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Alexander Gerst fordert mehr Respekt für junge Wissenschaftler in Deutschland
Der deutsche ESA-Astronaut und Geophysiker Alexander Gerst beklagt Mängel im deutschen Wissenschaftssystem. "Es gibt in Deutschland nicht genügend Respekt für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler", sagte Gerst der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Wenn das anders wäre, würden viel mehr von ihnen in der Forschung bleiben und könnten nebenbei eine Familie gründen."
Tatverdächtiger nach Fund zweier Leichen nahe Kaiserslautern weiter flüchtig
Einen Tag nach dem Fund zweier Leichen in einem Haus im rheinland-pfälzischen Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern ist der Tatverdächtige am Mittwoch weiter auf der Flucht gewesen. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine besondere Gefährdung der Bevölkerung, teilte die Polizei in Kaiserslautern mit. Allerdings sei anzunehmen, dass sich der Gesuchte in einer psychischen Ausnahmesituation befinde.
Autofahrer fährt in Tierherde - 14 Ziegen und sechs Schafe getötet
Ein leicht verletzter Autofahrer sowie 20 tote Ziegen und Schafe sind die Bilanz eines Unfalls am Dienstagabend auf einer Bundesstraße in Sachsen. Der 59-jährige Fahrer fuhr kurz vor Taucha in eine querende Tierherde, wie die Polizei am Mittwoch in Leipzig mitteilte. Die Herde wurde demnach von einer 42-Jährigen über die Bundesstraße 87 geführt.
Britischer Moderator Piers Morgan nimmt nach Kritik an Meghan seinen Hut
Nach einem Proteststurm von Zuschauern wegen seiner heftigen Kritik an Herzogin Meghan hat der bekannte britische Fernsehmoderator Piers Morgan seinen Hut genommen. Der Sender ITV teilte am Dienstag mit, dass Morgan nicht länger das Morgenmagazin "Good Morning Britain" moderiere.
Zuhausebleiben wegen Corona führte mit zu Rekord bei FSME-Erkrankungen
Die in der Corona-Pandemie vermehrten Aufenthalte im Freiern nahe dem eigenen Wohnort haben vermehrt bei Einheimischen zur Erkrankung mit der durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) beigetragen. Er habe eigentlich erwartet, dass vor allem Touristen vom Rekord bei den FSME-Erkrankungen im vergangenen Jahr betroffen gewesen seien, sagte Gerhard Dobler, Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für FSME am Mittwoch in Stuttgart. Dies habe sich aber nicht bestätigt.
Britische Medien sehen in Reaktion der Queen auf Meghan-Interview Friedensangebot
Britische Medien haben die Reaktion der Queen auf das Interview ihres Enkels Prinz Harry und dessen Frau Meghan als Versöhnungsgeste trotz teils verschiedener Sichtweisen interpretiert. Die Königsfamilie reiche dem im Exil lebenden Paar damit einen "Olivenzweig", schrieb die Zeitung "Metro" am Mittwoch. "Diese Botschaft war sehr vernünftig, ruhig, großzügig (...) und in einem Geist der Versöhnung", sagte Hugo Vickers, Autor mehrerer Royals-Biografien, in der BBC.
Prozess gegen Betreiber von Bordell mit Flatrateprinzip in Berlin begonnen
Vor dem Berliner Landgericht hat ein Prozess gegen einen Bordellbetreiber begonnen, der Gruppensex nach einem sogenannten Flatrateprinzip angeboten haben soll. Zum Auftakt wurde am Mittwoch die Anklage verlesen. Dem 55-Jährigen werden Zuhälterei, Menschenhandel und sexueller Missbrauch vorgeworfen. Mehrere der von ihm beschäftigten Prostituierten sollen laut Anklage noch nicht 21 Jahre alt gewesen sein. Außerdem wird dem Angeklagten vorgeworfen, mit einer Frau gegen ihren erklärten Willen geschlafen zu haben.
Behörden in Baden-Württemberg gehen gegen Rockergruppe vor
Polizei und Staatsanwaltschaft in Baden-Württemberg sind am Mittwoch mit einer Razzia gegen eine Rockergruppe vorgegangen. Die Wohnungen von zehn Funktionären sowie das Klubhaus im Regierungsbezirk Karlsruhe wurden durchsucht, wie das Landesinnenministerium in Stuttgart mitteilte. Den Mitgliedern der Gruppe "Gremium MC Southgate" werfen die Behörden besonders schwere räuberische Erpressung vor. Rund 160 Beamte waren im Einsatz.
Erstmals zwei Frauen für Top-Preis des Verbands der US-Regisseure nominiert
Der Verband der US-Regisseure hat für seine renommierten Filmpreise erstmals zwei Frauen in der Top-Kategorie nominiert. "Nomadland"-Regisseurin Chloe Zhao sowie Emerald Fennell mit ihrem Thriller "Promising Young Woman" sind damit offizielle Anwärterinnen auf den Preis für die beste Spielfilmregie, wie die Directors Guild of America (DGA) am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Mit Zhao und Fennell wurden bislang ingesamt erst zehn Frauen für die begehrte Trophäe nominiert.
Über 268.000: Rekordzahl von Corona-Toten in Brasilien
In Brasilien hat die Zahl der täglichen Corona-Toten eine neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag wurden binnen eines Tages weitere 1972 Tote gemeldet. Mit insgesamt mehr als 268.300 Todesfällen seit Beginn der Pandemie liegt Brasilien weltweit an zweiter Stelle hinter den USA. Zudem wurden laut brasilianischem Gesundheitsministerium binnen eines Tages mehr als 70.500 weitere Corona-Infektionen bestätigt. Damit stieg die Zahl der insgesamt bestätigten Fälle auf 11,1 Millionen. Brasiliens rechtsradikaler Staatschef Jair Bolsonaro steht wegen seines Umgangs mit der Pandemie seit langem in der Kritik. Er hatte die Gefahr durch das Coronavirus seit dem Beginn der Pandemie heruntergespielt. Zuletzt stellte er auch den Nutzen von Impfungen in Frage. Zugleich kommt die Impfkampagne in dem südamerikanischen Land nur langsam voran. (O. Karlsson--BTZ)
Berichte: Keine ausländischen Fans bei Olympischen Spielen in Tokio
Bei den diesjährigen Olympischen Sommerspielen in Tokio dürften Medienberichten zufolge ausländische Fans und womöglich sogar die Familien ausländischer Athleten von einem Besuch ausgeschlossen werden. Um das Risiko von Corona-Ausbrüchen zu verringern, habe die japanische Regierung den Ausschluss von Fans aus dem Ausland beschlossen, berichteten japanische Medien am Dienstag.
Katzen retten schlafende Besitzer bei Laubenbrand in Bremerhaven
Drei Katzen haben ihren schlafenden Besitzern bei einem Brand einer Gartenlaube in Bremerhaven wohl das Leben gerettet. Wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte, warnten die Tiere diese nach Ausbruch des Feuers im Eingangsbereich des kleinen Gebäudes.
Niedersachsen: Polizei beendet Massenschlägerei von Migranten
In Niedersachsen hat die Polizei eine Massenschlägerei unter Jugendlichen beendet. Auf einem Schulhof in Stuhr griffen ersten Ermittlungen zufolge 15 bis 20 Jugendliche eine andere Gruppe an, wie die Polizei in Diepholz am Mittwoch mitteilte. Bei dem Vorfall am Dienstagabend erlitt ein 18-Jähriger eine Stichverletzung an der Hand.
Erneut mehr als als 9100 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 9100 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 9146 neue Ansteckungsfälle registriert. Das sind 127 mehr als vergangenen Mittwoch, aber mehr als doppelt so viele wie am Vortag, als der Anstieg 4252 betragen hatte. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 65,4. Am Vortag hatte dieser Wert 67,5 betragen.
Berlin: Prozess gegen Betreiber von Bordell mit Flatrateprinzip
Vor dem Berliner Landgericht begann am Mittwoch ein Prozess gegen einen Berliner Bordellbetreiber, der Gruppensex nach einem sogenannten Flatrateprinzip angeboten haben soll. Dem 55-Jährigen werden Zuhälterei, Menschenhandel und sexueller Missbrauch vorgeworfen. Mehrere der von ihm beschäftigten Prostituierten sollen laut Anklage noch nicht 21 Jahre alt gewesen sein. Außerdem wird dem Angeklagten vorgeworfen, mit einer Frau gegen ihren erklärten Willen geschlafen zu haben.
IOC-Präsident Bach steht vor Wiederwahl
Thomas Bach steht vor einer zweiten Amtszeit als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Der frühere Fechter stellt sich bei der virtuellen Session des IOC am Mittwoch zur Wiederwahl. Seine Bestätigung im Amt gilt als Formsache, einen Gegenkandidaten gibt es nicht. Der 67-Jährige hat das oberste Funktionärsamt im Weltsport seit 2013 inne. Der Fecht-Olympiasieger von Montreal 1976 ist der erste deutsche Präsident in der Geschichte des IOC. Die zweite Amtszeit als IOC-Präsident ist auf vier Jahre begrenzt.
Vulkan San Cristobal in Nicaragua ausgebrochen
Im Nordwesten Nicaraguas ist der Vulkan San Cristobal ausgebrochen. Der Vulkan habe am Dienstag Gas und Asche ausgestoßen, erklärten Umweltschützer und eine Journalistin vor Ort. Von dem Ascheregen seien nicht nur die umliegenden Dörfer, sondern auch die 17 Kilometer entfernte Stadt Chinandega betroffen.
Haftstrafe nach Brandkatastrophe mit 36 Toten bei Techno-Party in Kalifornien
Mehr als vier Jahre nach einer Brandkatastrophe mit 36 Toten bei einer Techno-Party in Kalifornien ist der Betreiber des Veranstaltungsorts zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Das gab die kalifornische Justiz bekannt. Ins Gefängnis muss Derick Almena aber voraussichtlich nicht: Ihm wird die Zeit angerechnet, die er bereits inhaftiert war, außerdem wurde ihm gute Führung bescheinigt. Die verbleibenden 18 Monate der Strafe wird der 50-Jährige mit einer Fußfessel in Hausarrest verbringen.
US-Justiz: Honduranischer Präsident in Drogenschmuggel in die USA verwickelt
Der honduranische Präsident Juan Orlando Hernández ist nach Angaben der US-Justiz in den Schmuggel von mehreren Tonnen Kokain in die USA verwickelt. Ein Drogenhändler habe Hernández in den Jahren 2013 und 2014 mit insgesamt 25.000 Dollar (21.000 Euro) bestochen, sagte der US-Staatsanwalt Jacob Gutwillig am Dienstag zum Prozessauftakt gegen besagten Händler vor einem Bundesgericht in New York. Dadurch sei der Angeklagte "unantastbar" geworden.
Queen nimmt Rassismusvorwürfe von Harry und Meghan "sehr ernst"
Königin Elizabeth II. nimmt die Rassismusvorwürfe von Prinz Harry und seiner Frau Meghan "sehr ernst". "Die aufgeworfenen Fragen, insbesondere die, die sich auf Rassismus beziehen, sind besorgniserregend", hieß es in einer vom Buckingham-Palast am Dienstagabend veröffentlichten Erklärung der Queen. Die Vorwürfe würden "in der Familie unter vier Augen besprochen". Sie sei "traurig, das ganze Ausmaß zu erfahren, wie herausfordernd die vergangenen Jahre für Harry und Meghan gewesen sind".
Von Taliban zerstörte Buddha-Statue kehrt virtuell nach Afghanistan zurück
20 Jahre nach der Zerstörung der berühmten afghanischen Buddha-Statuen durch die radikalislamischen Taliban ist eine der riesigen Skulpturen für kurze Zeit in das Land am Hindukusch zurückgekehrt - zumindest virtuell. Die rund 55 Meter hohe Salsal-Statue erleuchte am Dienstag anlässlich des Jahrestags ihrer Zerstörung als 3-D-Projektion an ihrem ursprünglichen Standort im Bamiyan-Tal im Zentrum des Landes.
Frankreich: Brand von Notre-Dame in Paris wird zu Filmdrama
Der Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame wird verfilmt. Der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud begann am Dienstag mit den Dreharbeiten zu einem Filmdrama über das Feuer vom April 2019. Es soll im April des kommenden Jahres in die Kinos kommen, zum dritten Jahrestag des Brandes.
Großeinsatz der Polizei nach Fund zweier Leichen in Rheinland-Pfalz
Nach dem Fund zweier Leichen in einem Haus im rheinland-pfälzischen Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern ist die Polizei am Dienstag zu einem Großeinsatz ausgerückt. Es werde nach einem flüchtigen Tatverdächtigen gefahndet, teilten die Beamten am Nachmittag mit. Die Polizei erhöhte daraufhin nach eigenen Angaben ihre Präsenz vor Ort.
Keine Reaktion des Buckingham-Palastes auf Meghan's bla bla
Nach den fragwürdig heftigen Vorwürfen von Prinz Harry und seiner Frau Meghan gegen den Buckingham-Palast wächst der Druck auf das britische Königshaus, auf das brisante Fernsehinterview zu reagieren. Am Dienstag gab es aber weiterhin keine Stellungnahme des Palastes zu dem Interview mit US-Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, das am Sonntag (Ortszeit) im US-Fernsehen und später auch im britischen Fernsehen ausgestrahlt worden war.
Russland und China wollen gemeinsam eine Mondstation errichten
Russland und China wollen gemeinsam eine Mondstation errichten. Beide Staaten hätten dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag mit. Die Station solle ein "Komplex von Einrichtungen für experimentelle Forschung auf der Oberfläche und/oder Umlaufbahn des Mondes" sein und "allen interessierten Staaten und internationalen Partnern" offenstehen. Zum Zeitpunkt für die Eröffnung der Station und deren Kosten wurden keine Angaben gemacht.
Arzt soll in Donauwörth 51 Patienten mit Hepatitis C infiziert haben
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage gegen einen Arzt erhoben, der in einem Krankenhaus in Donauwörth Patienten mit Hepatitis C infiziert haben soll. Der 58 Jahre alte Anästhesist soll Narkosemittel abgezweigt und es sich selbst gespritzt haben, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Dabei soll es wegen der Missachtung von Hygieneregeln in 51 Fällen zur Übertragung des Virus auf von ihm betreute Patienten gekommen sein.
Diebe flexen Loch in Lkw und stehlen 120.000 Zigarettenpackungen
Unbekannte haben 120.000 Zigarettenschachteln aus einem Lastwagen im baden-württembergischen Wertheim gestohlen. Die Diebe flexten in der Nacht zum vergangenen Freitag ein etwa 50 Zentimeter mal 50 Zentimeter großes Loch in die Außenwand des auf einem Autohof abgestellten Anhängers, wie die Staatsanwaltschaft Mosbach und das Polizeipräsidium Heilbronn am Dienstag mitteilten. Anschließend luden sie insgesamt 240 Kartons mit jeweils 500 Zigarettenstangen ab.
UN-Bericht: Zehn Jahre nach Fukushima "keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen"
Die radioaktiven Emissionen nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima vor rund zehn Jahren haben einem UN-Bericht zufolge bis heute keine direkten gesundheitlichen Auswirkungen auf die Bevölkerung. Seit einem früheren Bericht aus dem Jahr 2013 seien keine negativen Auswirkungen auf die Bewohner der Stadt dokumentiert worden, die direkt auf die Strahlenbelastung zurückgeführt werden könnten, erklärte am Dienstag die UN-Expertenkommission für die Folgen radioaktiver Strahlung (UNSCEAR).
Russische Raumfahrtbehörde: Russland und China wollen Mondstation errichten
Russland und China wollen sich nach russischen Angaben für den Bau einer Mondstation zusammentun. Beide Staaten hätten dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag mit. Die Station solle ein "Komplex von Einrichtungen für experimentelle Forschung auf der Oberfläche und/oder Umlaufbahn des Mondes" sein und "allen interessierten Staaten und internationalen Partnern" offenstehen.
Neun Jahre Haft für weiteren Angeklagten im Missbrauchskomplex Münster
In einem weiteren Prozess um den Missbrauchskomplex Münster hat das Landgericht der westfälischen Stadt am Dienstag einen 27-jährigen Angeklagten zu neun Jahren Haft verurteilt. Die Strafkammer befand den Mann aus Aachen des teils schweren Kindesmissbrauchs in insgesamt 21 Fällen schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die von der Staatsanwaltschaft beantragte Sicherungsverwahrung gegen den Mann ordnete das Gericht nicht an.
England schließt seine Corona-Lazarette dank sinkender Fallzahlen
Angesichts sinkender Infektionszahlen und der Fortschritte der Impfkampagne schließt England ab April seine Corona-Lazarette. Die sieben Notfall-Einrichtungen, die während der ersten Welle der Pandemie vergangenes Jahr eröffnet worden waren, würden nun nicht mehr gebraucht, teilte die Regierung in London am Dienstag mit. Die Regierung hatte damals nach eigenen Angaben 532 Millionen Pfund (620 Millionen Euro) für sie ausgegeben, um die bestehenden Kliniken zu entlasten.
Vermeintliche Babyschreie aus Altkleidercontainer lösen Rettungseinsatz aus
Vermeintliche Babyschreie aus einem Altkleidercontainer haben in Ahrensbök in Schleswig-Holstein für Aufregung gesorgt. Wie die Polizei in Lübeck am Dienstag mitteilte, rückten nach dem Notruf einer besorgten Zeugin diverse Einsatzkräfte aus. Die Feuerwehr sägte den Container auf. Ursache war allerdings nur eine batteriebetriebene alte Babypuppe.