Letzte Nachrichten
Ludwig und Wickler "Beachvolleyballer des Jahres"
Rio-Olympiasiegerin Laura Ludwig ist erneut Beachvolleyballerin des Jahres. Die 35-Jährige gewann die Wahl, die seit 1995 vom Volleyball Magazin durchgeführt wird, bereits zum elften Mal. Bei den Männern setzte sich zum dritten Mal Vizeweltmeister Clemens Wickler durch. Die Ehrung findet im Rahmen der deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand statt (2. bis 5. September).
Maas will bei Besuch in Region Ausreise weiterer Afghanen erreichen
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) will sich bei einer Reise in die Nachbarländer Afghanistans um rasche Ausreisemöglichkeiten für bedrohte Menschen aus dem Krisenstaat bemühen. Der Minister wolle in seinen Gesprächen Möglichkeiten sondieren, dass Afghanen mit Einreiseberechtigung für Deutschland gegebenenfalls auf dem Landweg in die Nachbarländer ausreisen können, um dann von dort ausgeflogen zu werden, sagte ein Außenamtssprecher am Freitag. Zudem wolle Maas darüber beraten, wie der zivile Luftverkehr für Ausreisende am Flughafen Kabul wieder aufgenommen werden könne.
Terror in Kabul: Wie gefährlich ist der Islam für unsere Welt?
"Wann greifen die USA mit Drohnen an und vernichten die islamistischen Terror-Tiere, die kein Recht auf Leben haben, wann greifen endlich die US-Jagdbomber die Islamisten an", fragten Bürger in Kabul Vertreter von Hilfsorganisationen? Es gibt Schüsse und weitere Explosionen in Kabul, der islamistische Terror nimmt kein offenbar kein Ende! Bei Anschlägen am Flughafen von Kabul wurden mindestens 182 Menschen getötet, darunter auch 13 ermordete US-Soldaten und über einhundert Verletzte. Die islamistische Taliban-Bestie Sabihullah Mudschahid jaulte am Donnerstag in der afghanischen Hauptstadt, nach ersten Informationen seien nur "zwischen 13 und 20" Menschen getötet und 52 verletzt worden, eine Lüge wie so vieles bei den Taliban-Terror-Bestien, den pervers asozialen Tieren in Menschengestalt, ohne Recht auf Leben, denn wie sagten heute Menschen in Kabul: "...nur ein toter Islamist ist ein guter Islamist!"In diesen Stunden fragen viele Menschen bei Journalisten, "wie gefährlich ist der Islam als Religion für doe Welt, zeigt der Islam nun sein wahres schmutziges Terror-Gesicht, kommt der radikal-islamistische Terror der feigen Bestien nun auch nach Europa, muss man die Islamisten sogar geziehlten Bombenangriffen ausradieren und muss man noch mehr tun in der Terror-Abwehr gegen Islamisten, wie gefährlich sind Menschen islamischen Glaubens für Menschen auf der ganzen Welt?" Am Donnerstagabend waren mindestens zwei Anschläge vor dem Flughafen der afghanischen Hauptstadt verübt worden, wo tausende Menschen auf einen Platz in einem der letzten westlichen Evakuierungsflugzeuge warteten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ging davon aus, dass es "einen Selbstmordanschlag oder mehrere Selbstmordanschläge gegeben" habe. Soldaten der Bundeswehr oder Angehörige des Auswärtigen Amtes oder der Bundespolizei kamen nicht zu Schaden. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte, sie seien alle ausgeflogen worden. Ein Anschlag wurde vor dem Flughafenzugang Abbey Gate verübt, mindestens ein weiterer am Baron Hotel in der Nähe, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte. Im Baron Hotel hatten die USA und andere westliche Staaten Menschen untergebracht, die mit Evakuierungsflügen außer Landes gebracht werden sollten. Wegen der chaotischen und gefährlichen Lage am Flughafen waren einige von ihnen von dort mit Hubschraubern abgeholt worden. Die USA und andere westliche Staaten hatten zuletzt vor Anschlägen am Kabuler Flughafen gewarnt, das Bundesverteidigungsministerium hatte von mehreren Selbstmordattentätern in der Stadt gesprochen. Befürchtet wurden Anschläge vom regionalen Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Vom Flughafen aus läuft seit Tagen eine großangelegte Evakuierungsaktion, um Ausländer und gefährdete Afghanen nach der Machtübernahme der Taliban per Flugzeug in Sicherheit zu bringen. (P.Hansen--BTZ)
US-Präsident Joe Biden sagt: "Ihr werdet dafür bezahlen!"
US-Präsident Joe Biden (78) hat nach dem Terror-Anschlag am Flughafen in Kabul Vergeltung angekündigt und die Welt hofft, dass die USA mittels Bomben und Marschflugkörpern, die feigen und kriminell islamistischen Terror-Bestien in die Steinzeit zurückbomben! Der US-Präsident sagte bei seiner Rede im Weißen Haus wörtlich: "Denjenigen, die diesen Angriff gestartet haben und Amerika Leid wünschen, will ich sagen: Wir werden nichts vergeben, wir werden nicht vergessen. Wir werden euch jagen und wir werden euch bezahlen lassen!" In der afghanischen Hauptstadt Kabul, in der Nähe des Abbey-Gate, im Südosten des Kabuler Flughafengeländes, hatten sich am Donnerstagnachmittag mindestens zwei feige, ungebildete, asozial-perverse ISIS-Terroristen in die Luft gesprengt. Nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG starben dabei mindestens 182 Menschen. Darunter: mindestens 13 US-Soldaten. 15 US-Soldaten seien schwer verletzt. Biden: "Es ist ein harter Tag. Terroristen haben amerikanischen Soldaten das Leben genommen und schwer verletzt. Eine Reihe von Zivilisten ist gestorben und verletzt worden. Die Soldaten, die ihr Leben gegeben haben, sind Helden. Die auf einer selbstlosen Mission ihr Leben gegeben haben, um andere zu schützen." Nun hofft die Welt also auf eine schnelle Vergeltung der USA, aber es gibt vor allem auch Angst, denn Bürger fragten Journalisten in Berlin, im Angesicht der Schreckensbilder aus Afghanistan: "Wie gefährlich sind Moslems und sind wir in Deutschland überhaupt noch sicher?" (P.Hansen--BTZ)
Posts und Likes können Zweifel an charakterlicher Eignung für Bundespolizei begründen
Die Bundespolizei kann die Einstellung eines Bewerbers ablehnen, wenn dessen Aktivitäten in sozialen Netzwerken Zweifel an seiner charakterlichen Eignung begründen. Das entschied das Verwaltungsgericht Aachen in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Im vorliegenden Fall hatten spezielle Posts und Likes unter anderem eines homophoben Bilds zur Ablehnung des Bewerbers geführt. (1 L 480/21)
Verdi: Mehrheit der Wahlberechtigten kritisiert schwindende Tarifbindung
Die Tarifbindung in Deutschland nimmt ab - diese Entwicklung bewerten die Wählerinnen und Wähler laut der Gewerkschaft Verdi als überwiegend negativ und wünschen sich mitunter einen Eingriff des Gesetzgebers. Die Dienstleistungsgewerkschaft veröffentlichte am Freitag die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1038 Wahlberechtigten. Demnach bewerteten in Westdeutschland 85 Prozent und im Osten 88 Prozent der Befragten die schwindende Tarifbindung als negativ.
Merkel besucht in kommender Woche erneut Flutgebiete
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht in der kommenden Woche erneut die Flutgebiete. Wie die Bundesregierung am Freitag mitteilte, will sie sich zunächst am Freitag in der rheinland-pfälzischen Stadt Altenahr ein Bild von den Schäden und den Wiederaufbaubemühungen machen. Am Sonntag folgt dann ein Ortstermin in Nordrhein-Westfalen. Welchen Ort die Kanzlerin dort besuchen wird, wurde zunächst noch nicht mitgeteilt.
Russische Journalisten fordern Ende der "Staatskampagne" gegen unabhängige Medien
Mehrere russische Medien haben am Freitag in einem offenen Brief an Präsident Wladimir Putin ein Ende der "Staatskampagne" gegen unabhängigen Journalismus gefordert. Die Regierung führe einen Feldzug gegen kritische Medien und übe Druck auf unliebsame Journalisten aus, hieß es in dem am Freitag veröffentlichten Schreiben.
Österreichs Ex-Vizekanzler Strache zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt
Österreichs früherer Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist am Freitag von einem Wiener Gericht wegen Bestechlichkeit schuldig gesprochen worden. Strache wurde in einem infolge seiner Ibiza-Affäre zutage getretenen Korruptionsfall zu einer 15-monatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt, wie Richterin Claudia Moravec-Loidolt verkündete. Der frühere Parteichef der rechtspopulistischen FPÖ nahm demnach gegen Parteispenden und private Vergünstigungen zugunsten einer Privatklinik Einfluss auf ein Gesetz.
Europa League: Harte Gruppen für Bayer und Eintracht
Die Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt haben bei der Auslosung für die Gruppenphase in der Europa League unangenehme Gegner erhalten. Der Werksklub trifft auf Celtic Glasgow, Betis Sevilla und Ferencvaros Budapest mit Trainer Peter Stöger. Die Hessen müssen sich mit Olympiakos Piräus, Fenerbahce Istanbul mit Rio-Weltmeister Mesut Özil und Royal Antwerpen auseinandersetzen.
Moreno Europa-League-Spieler der vergangenen Saison
Staatsanwalt wirft Strache in Schlussplädoyer Bestechlichkeit im Amt vor
Zum Abschluss des Korruptionsprozesses gegen Österreichs früheren Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat die Staatsanwaltschaft ihm Bestechlichkeit im Amt vorgeworfen. Im Prozess sei klar nachgewiesen worden, dass der frühere Chef der rechtspopulistischen FPÖ aus wirtschaftlichen Interessen für eine Privatklinik Einfluss auf ein Gesetz genommen habe, sagte Oberstaatsanwalt Bernhard Weratschnig am Freitag vor dem Wiener Landgericht in seinem Schlussplädoyer. Der Politiker soll demnach Parteispenden und Urlaube als Gegenleistung erhalten haben.
Sicherheitslücke: Microsoft warnt Kunden von Cloud-Datenbank
Der US-Konzern Microsoft hat tausende Nutzer seines Cloud-Dienstes Cosmos DB der Plattform Azure vor einer Sicherheitslücke gewarnt, nachdem Spezialisten für Cybersicherheit der Zugriff auf die Schlüssel für die Datenbanken gelungen war. Darunter seien auch die Datenbanken großer Firmen gewesen, erklärte das Unternehmen Wiz am Donnerstag in einem Blogeintrag. Hinweise, dass die Schwachstelle ausgenutzt wurde, gibt es nach Angaben von Microsoft aber nicht.
NRW erwartet tausende Anträge für Hilfen aus Flutfonds
Die nordrhein-westfälische Landesregierung rechnet nach der Hochwasserkatastrophe mit bis zu hunderttausend Anträgen von Bürgern auf Finanzhilfen aus dem von Bund und Ländern aufgelegten Aufbaufonds. Für den Bereich "Privatschäden" werde mit 80.000 bis hunderttausend Anträgen allein in ihrem Bundesland kalkuliert, sagte Bau- und Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Freitag in Düsseldorf. Dazu kommen nach Einschätzung der Regierung etwa 11.500 Anträge auf finanzielle Wiederaufbauhilfen von flutbetroffenen Unternehmen.
Verfassungsgerichtshof: Islamunterricht in Bayern rechtens
Der Islamunterricht kann in Bayern wie geplant zum neuen Schuljahr als Wahlpflichtfach eingeführt werden. Der bayerische Verfassungsgerichtshof in München hält das Fach "Islamischer Unterricht" nach einem am Freitag verkündeten Beschluss für verfassungsrechtlich zulässig. Die Richter wiesen damit einen Eilantrag der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag gegen die vom Parlament beschlossene Gesetzesänderung ab. (Vf. 43-VIII-21)
Beschäftigte kehren nur zaghaft ins Büro zurück
Immer mehr Beschäftigte kehren vor dem Hintergrund gestiegener Impfzahlen ins Büro zurück - jedoch offenbar nur zaghaft. Nach der monatlichen Umfrage des Ifo-Instituts lag der Anteil derer, die zumindest teilweise im Homeoffice arbeiteten, im August bei 23,8 Prozent - nach 25,5 Prozent im Juli. Der Rückgang sei damit aber weniger stark als in den Vormonaten, teilte das Münchner Institut am Freitag mit.
Tom Cruise enthüllt seinen "gefährlichsten Stunt" in "Mission: Impossible 7"
Tom Cruise hat mal wieder seinen Ruf bestätigt, seine Stunts in Actionfilmen am liebsten selbst zu übernehmen. Bei der Vorstellung einer waghalsigen Aktion aus dem kommenden Film "Mission: Impossible 7" auf der Filmmesse CinemaCon in Las Vegas gestand der Hollywoodstar am Donnerstag (Ortszeit), dieser sei "bei weitem das Gefährlichste" gewesen, was er je versucht habe. Dann war zu sehen, wie der 59-Jährige auf einem Motorrad von einer gefährlichen Klippe stürzt.
Ost-Derby zwischen Zwickau und Halle auf 15. September verschoben
Importpreise so stark gestiegen wie seit 40 Jahren nicht mehr
Die Importpreise haben sich im Juli so stark gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert wie seit vier Jahrzehnten nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, lagen die Importpreise um 15,0 Prozent über dem Stand vom Juli 2020. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es demnach zuletzt im September 1981 im Rahmen der zweiten Ölpreiskrise gegeben, als die Importpreise gegenüber September 1980 um 17,4 Prozent in die Höhe geschnellt waren.
Bauern erwarten 2021 erneut "unterdurchschnittliche Ernte"
Die deutschen Bauern und Bäuerinnen rechnen in diesem Jahr erneut mit einer unterdurchschnittlichen Ernte. Beim Getreide werde eine Ernte von 42,4 Millionen Tonnen erwartet - rund eine Million Tonnen oder zwei Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) am Freitag mitteilte. Die Ernte bleibe damit zudem 4,7 Prozent hinter dem Mittel der Jahre 2015 bis 2020.
DEL: Drei positive Corona-Fälle bei den Grizzlys Wolfsburg
Bei den Grizzlys Wolfsburg aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sind drei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden, zwei der Profis sind bereits vollständig geimpft. Das teilten die Niedersachsen am Freitag mit. Neben den infizierten Spielern befinden sich weitere Teammitglieder, deren Impfschutz noch nicht vollständig ist, vorsorglich in Quarantäne.
Web: China überspringt Marke von einer Milliarde Internetnutzer
China hat erstmals mehr als eine Milliarde Internetnutzerinnen und Internetnutzer. Wie das staatliche Informationszentrum zur Internetnutzung (CNNIC) am Freitag mitteilte, wuchs deren Zahl in der Bevölkerung in nur sechs Monaten um 21,75 Millionen. Damit nutzten mit Stand vom Juni 1,011 Milliarden Menschen in China das Internet - bei einer Bevölkerungszahl von rund 1,4 Milliarden Menschen.
Einbrecher in Rheinland-Pfalz schläft nach Autoaufbruch in Bank ein
Ein Einbrecher ist in Rheinland-Pfalz nach dem Aufbruch eines Autos erschöpft in einer Bank eingeschlafen. Neben dem schlafenden Mann fanden die Beamten ein Brecheisen und Diebesgut, wie die Polizei in Landau am Freitag mitteilte. Demnach wurde in der Nacht zum Donnerstag die Seitenscheibe eines Autos in Germersheim eingeschlagen. Gestohlen wurde eine Geldbörse.
"Politbarometer": Deutsche zwiegespalten über Afghanistan-Einsatz
Über den Afghanistan-Einsatz der westlichen Staaten seit 2001 sind die Deutschen laut einer Umfrage zwiegespalten. 43 Prozent der Befragten beurteilen das Engagement laut ZDF-"Politbarometer" vom Freitag als richtig. Genauso viele Befragte halten den Einsatz in der Rückschau jedoch für nicht richtig.
Polizei in Baden-Württemberg rettet Elfjährigen aus Enz
In Baden-Württemberg hat die Polizei einen Elfjährigen aus der Enz gerettet. Der Junge wurde in ein Krankenhaus und später in eine psychiatrische Fachklinik gebracht, wie die Polizei Pforzheim am Freitag mitteilte. Demnach sprang der Elfjährige am späten Donnerstagnachmittag von der Böschung in die Enz und ließ sich treiben.
Bericht: Ermittler finden nach Vergiftungen an TU Darmstadt K.O-Tropfen in Küche
Nach dem Auftreten von Vergiftungserscheinungen bei sieben Menschen an der Technischen Universität (TU) Darmstadt haben Ermittler einem Bericht zufolge offenbar K.O-Tropfen in mindestens einer Teeküche gefunden. Der Stoff sei in geöffneten Milchpackungen und Filterbehältern für Wasser entdeckt worden, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf eine Analyse des hessischen Landeskriminalamts (LKA).
Großbritannien beendet "in wenigen Stunden" Evakuierungen aus Kabul
Nach mehreren anderen westlichen Ländern haben nun auch Großbritannien und Spanien das Ende ihrer Evakuierungen aus Kabul angekündigt. In "wenigen Stunden" würden die Evakuierungsflüge für britische und afghanische Staatsbürger beendet, sagte Verteidigungsminister Ben Wallace am Freitagmorgen dem Sender Sky News. Die Armee werde sich nun noch um etwa tausend Menschen kümmern, die sich bereits auf dem Flughafengelände befinden.
Tarifverhandlungen im Bau erneut gescheitert und vertagt
Im Tarifkonflikt im Bauhauptgewerbe ist eine weitere Verhandlungsrunde zwischen den Arbeitgebern und der Gewerkschaft IG BAU gescheitert. Die Gespräche sollen nun am 22. September fortgesetzt werden, wie die beiden Tarifparteien am Donnerstagabend mitteilten. Verhandelt wird für rund 890.000 Beschäftigte der Branche.
Union und SPD liegen im "Politbarometer" gleichauf
Einen Monat vor der Bundestagswahl liegen Union und SPD im ZDF-"Politbarometer" gleichauf. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die CDU/CSU und die Sozialdemokraten laut der am Freitag veröffentlichten Erhebung jeweils auf 22 Prozent. Die Union verliert demnach im Vergleich zur vorherigen Umfrage vier Prozentpunkte und sackt damit auf ihren schlechtesten Wert jemals im "Politbarometer" ab. Die SPD verbessert sich um drei Punkte.
"Politbarometer": Union und SPD in der Wählergunst gleichauf
Einen Monat vor der Bundestagswahl liegen Union und SPD im ZDF-"Politbarometer" gleichauf. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die CDU/CSU und die Sozialdemokraten laut der am Freitag veröffentlichten Erhebung jeweils auf 22 Prozent. Die Union verliert demnach im Vergleich zur vorherigen Umfrage vier Prozentpunkte und sackt damit auf ihren schlechtesten Wert jemals im "Politbarometer" ab. Die SPD verbessert sich um drei Punkte.
Kramp-Karrenbauer nimmt Bundeswehrsoldaten in Taschkent in Empfang
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Bundeswehrsoldaten nach dem Ende ihres Evakuierungseinsatzes in Kabul in der usbekischen Hauptstadt Taschkent in Empfang genommen. Kramp-Karrenbauer und Generalinspekteur Eberhard Zorn seien am Donnerstagabend nach Taschkent geflogen, teilte das Verteidigungsministerium am Freitagmorgen mit. "Die Evakuierungsoperation in Kabul war hochgefährlich. Die Bundeswehr hat unter schwersten Bedingungen vor Ort so viele Menschen wie möglich in Sicherheit gebracht", erklärte das Ministerium auf Twitter.
Gesamtzahl der Todesopfer bei Anschlag in Kabul steigt auf 85
Bei dem Doppelanschlag am Kabuler Flughafen sind nach jüngsten Angaben insgesamt 85 Menschen getötet worden. Es gebe mindestens 72 Todesopfer in den Krankenhäusern der Stadt, sagten zwei frühere Mitarbeiter des afghanischen Gesundheitsministeriums am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Unter den Opfern seien viele Frauen und Kinder. Mehr als 150 Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bei dem Doppelanschlag auch 13 US-Soldaten getötet und 18 weitere verletzt.