Letzte Nachrichten
Lobbyarbeit gegen das eigene Land: Hafturteil gegen Sohn von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro
Brasiliens Oberster Gerichtshof hat den Sohn des rechtsextremen Ex-Präsidenten Javier Bolsonaro und Bruder des Präsidentschaftskandidaten Flávio Bolsonaro in Abwesenheit zu vier Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Wie Brasiliens Oberstes Gericht am Dienstag erklärte, hatte der mittlerweile in den USA lebende EX-Abgeordnete Eduardo Bolsonaro versucht, die USA angesichts des Umsturz-Verfahrens gegen seinen Vater zu Sanktionen gegen Brasilien zu bewegen. Auch Jair Bolsonaro ist weiter im Visier des Gerichts.
"Spiegel": Text für Bundestagsmandat für Einsatz in Straße von Hormus liegt schon vor
Die Bundesregierung hat laut einem "Spiegel"-Bericht bereits einen Text für ein Bundestagsmandat für eine Beteiligung an einem internationalen Militäreinsatz zur Sicherung der Straße von Hormus vorbereitet. Nachdem das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium den Text ausgearbeitet hätten, könne das Kabinett ihn bereits nächste Woche beschließen, wenn die Regierungsspitze bis dahin eine entsprechende politische Entscheidung treffe, hieß es am Mittwoch in einer Vorabmeldung des "Spiegel".
Rentner an Bord von britischer Yacht: Russische Warnschüsse waren unnötig
Besatzungsmitglieder einer in Großbritannien registrierten Yacht haben die Warnschüsse eines russischen Kriegsschiffs in Richtung ihres Schiffs als ungerechtfertigt kritisiert. Das britische Rentnerpaar Jane und Alan Kelvey beschrieb den Vorfall in einem Interview mit dem Sender BBC am Dienstag als "surreal".
Branchenblatt: Sean Penn dreht Film über Erstürmung des Kapitols
Der dreifache Oscar-Gewinner Sean Penn will Medienberichten zufolge einen Film über die gewaltsame Erstürmung des Kapitols in Washington am 6. Januar 2021 drehen. Das Branchenblatt "Deadline" berichtete am Dienstag, Sean habe das Drehbuch geschrieben und werde Regie führen bei einem Spielfilm, in dessen Mittelpunkt ein Polizist stehe, der bei der Kapitol-Erstürmung von Unterstützern von US-Präsident Donald Trump eingekreist worden sei. Den Beamten soll demnach voraussichtlich Bradley Cooper spielen.
Torrekord zum Jubiläum: Messi führt Argentinien zum Sieg
Der Torrekord, ein Jubiläum und ein Traumstart in die Mission Titelverteidigung: Superstar Lionel Messi hat bei seinem ersten Auftritt bei der WM in Nordamerika brilliert und gleich doppelt Geschichte geschrieben. In seinem 200. Länderspiel führte der achtmalige Weltfußballer Argentinien mit einem Dreierpack zum 3:0 (1:0) gegen Algerien und fügte seiner außergewöhnlichen Karriere weitere Meilensteine hinzu.
WM-Rekordtorschütze: Messi zieht mit Klose gleich
Superstar Lionel Messi hat bei der Fußball-WM einmal mehr Geschichte geschrieben und den Torrekord von Miroslav Klose eingestellt. Der Argentinier erzielte im Auftaktspiel des Weltmeisters gegen Algerien seine Treffer 14, 15 und 16 zog damit bei seiner sechsten Endrunde mit dem früheren DFB-Stürmer in der Rangliste der besten WM-Torschützen gleich.
US-Regierung: Pentagon setzte Musks KI-Chatbot Grok beim Iran-Krieg ein
Zur Verteidigung von Elon Musks KI-Unternehmen xAI angesichts einer Umwelt-Klage hat die US-Regierung darauf verwiesen, dass dessen KI-Chatbot Grok bei US-Angriffen auf den Iran genutzt wurde. Die Klage gegen Gasturbinen eines xAI-Rechenzentrums im Bundesstaat Tennessee bedrohe "die nationale, wirtschaftliche und Energie-Sicherheit" der USA, heißt es in einer rechtlichen Stellungnahme des US-Justizministeriums, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte. Sie bedrohe dei Versorgung der KI-Infrastruktur, die von der US-Armee genutzt werde.
Erstmals unter Warsh: US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) verkündet am Mittwoch ihre Leitzinsentscheidung (20.00 Uhr MESZ). Im Anschluss tritt erstmals der neue Fed-Chef Kevin Warsh vor die Presse, den Präsident Donald Trump nominiert hatte. Experten erwarten, dass die Notenbank den Leitzins ungeachtet von Trumps Drängen zu einem Zinsschnitt unverändert lässt.
EU-Parlament stimmt über Lockerung der Gentechnik-Regeln ab
Das Europaparlament stimmt am Mittwoch (ab 12.30 Uhr) in Straßburg über gelockerte Regeln für den Einsatz von Gentechnik ab. Die Abgeordneten entscheiden über einen Kompromiss, den Vertreter des Parlaments mit dem Rat der 27 EU-Länder ausgehandelt hatten. Produkte aus bestimmten gentechnisch veränderten Pflanzen sollen im Supermarkt demnach keine Kennzeichnung mehr tragen müssen. Aufwendige Umweltprüfungen vor der Zulassung sollen wegfallen.
Deutsch-Polnisches Forum blickt auf 35 Jahre Zusammenarbeit
Ein deutsch-polnisches Forum findet am Mittwoch (ab 11.00 Uhr) im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Die Veranstaltung erinnert an den Abschluss des Nachbarschaftsvertrages zwischen beiden Ländern vor 35 Jahren. Im Rahmen des Forums trifft Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) mit seinem polnischen Kollegen Radoslaw Sikorski zusammen. Auch Reden beider Minister sowie eine gemeinsame Pressekonferenz (14.00 Uhr) sind vorgesehen.
Vorsitzender der Innenminister-Konferenz: Hürden für Abschiebung Straffälliger senken
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD), will die Hürden für die Abschiebung straffälliger Flüchtlinge senken und dabei auch ukrainische Flüchtlinge einbeziehen. "Wir müssen bei der Rückführung von Straftätern die hohen rechtlichen Hürden bei Menschen mit Schutzstatus senken – und zwar unabhängig vom Herkunftsland", sagte Grote dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vor dem am Mittwoch beginnenden Treffen der 17 Innenminister aus Bund und Ländern.
US-Justizministerium zu vereiteltem Anschlagsversuch: 19-Jähriger unter fünf Festgenommenen
Nach der Vereitelung eines möglichen Anschlags auf die Käfigkampf-Veranstaltung zum 80. Geburtstag von Präsident Donald Trump hat das US-Justizministerium die Festnahme von fünf Verdächtigen bestätigt. Die Beschuldigten im Alter zwischen 19 und 32 Jahren seien vergangene Woche gefasst worden, erklärte das Ministerium am Dienstag in Washington. Demnach gab es zwei Festnahmen im Bundesstaat Kalifornien und jeweils eine in Ohio, Missouri und Nebraska.
CDU-Wirtschaftsrat: Grundrente, Mütterrente und Rente mit 63 abschaffen
Der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, hat die Abschaffung mehrerer rentenpolitischer Leistungen im Rahmen einer grundlegenden Neuausrichtung der Alterssicherung gefordert. "Dazu gehört, kostspielige Leistungsausweitungen wie Grundrente, Mütterrente und Rente mit 63 wieder abzuschaffen und das Renteneintrittsalter perspektivisch an die steigende Lebenserwartung zu koppeln", sagte Steiger gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben).
Haaland trifft doppelt: Norwegen bezwingt mutige Iraker
Der Superstar liefert ab: Erling Haaland hat die hoch gehandelten Norweger bei seinem WM-Debüt zum erfolgreichen Comeback auf der großen Bühne geschossen. Der Ausnahmestürmer von Manchester City glänzte beim lange doch recht wackligen, aber nicht unverdienten 4:1 (2:1)-Sieg der Wikinger gegen den mutigen Außenseiter Irak mit einem Doppelpack.
Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen
Kanada hat dem unter Vergewaltigungsverdacht stehenden ghanaischen Fußball-Nationalspieler Thomas Partey die Einreise für seine Teilnahme am ersten Spiel seiner Mannschaft bei der Weltmeisterschaft untersagt. Ein Bundesrichter wies am Dienstag (Ortszeit) einen Einspruch Ghanas gegen eine entsprechende vorherige Entscheidung zurück, wie der kanadische Sender CBC berichtete. Der 32-Jährige darf demnach nicht nach Toronto reisen, wo Ghana am Mittwoch in seinem ersten Spiel dieser WM gegen Panama antritt.
Bandengewalt in Haiti: Guterres bittet um Verzeihung für internationale Untätigkeit
UN-Generalsekretär António Guterres hat bei einem Besuch in Haiti um Verzeihung für das internationale Versagen bei der Bekämpfung der Bandengewalt in dem armen Karibik-Staat gebeten. Bei einem Besuch in einer Schule in der Hauptstadt Port-au-Prince, die mehr als 1250 Geflüchtete beherbergt, unterhielt sich Guterres am Dienstag mit Frauen, die vor der Bandengewalt geflohen sind.
Spanischer Schauspieler Javier Bardem verewigt sich in Hollywood mit seien Handabdrücken
Der spanische Schauspieler Javier Bardem hat sich auf dem Hollywood Boulevard verewigt. Der 57-Jährige hatte am Dienstag (Ortszeit) die Ehre, vor dem legendären Chinese Theatre in der Filmstadt Los Angeles seine Handabdrücke zu hinterlassen. "Es ist wirklich etwas Besonderes, an einem solchen Ort seinen Namen, sein Bild unsterblich machen zu dürfen", sagte der Filmstar kurz nach der Zeremonie der Nachrichtenagentur AFP.
"Bild": Innenminister der Länder wollen Kampf gegen Sozialleistungsbetrug verschärfen
Die Innenminister der Länder wollen den Kampf gegen den Missbrauch von Sozialleistungen verschärfen und Leistungen auch für EU-Ausländer kürzen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Beschlussvorlagen für die anstehende Innenministerkonferenz (IMK). Demnach sollen unter anderem mit einem verbesserten digitalen Datenaustausch und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz Betrugsmaschen automatisch erkannt und Betrüger schneller ermittelt werden.
Iran: Neues US-Visum für Torabi
Der iranische Fußball-Nationalspieler Mehdi Torabi hat ein neues Visum für die Einreise in die USA erhalten. Das teilte die Medienabteilung des Team Melli am Dienstag mit. Demnach wurde dem Flügelspieler "dank der Bemühungen des Fußballverbands und in Abstimmung mit der FIFA ein neues Visum für mehrfache Einreisen ausgestellt".
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären
Der verurteilte Ex-Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, muss vor Gericht erklären, weshalb er während seines Hausarrests im Besitz einer Schusswaffe war. Richter Alexandre de Moraes vom Obersten Gerichtshof gab Bolsonaros Anwaltsteam am Dienstag 24 Stunden Zeit, sich zu dem Waffenbesitz zu äußern. Die Pistole war bei einer Polizeikontrolle beschlagnahmt worden.
Mit Rekordmann Mbappé: Frankreich holt Arbeitssieg zum Start
Ein Geniestreich der Superstars als Initialzündung: Das französische Milliarden-Ensemble um den Rekordmann Kylian Mbappé ist mit einem Arbeitssieg in seine Titelmission gestartet - muss sich für den Traum vom dritten Stern aber steigern. Das Team von Trainer Didier Deschamps bezwang Senegal mit 3:1 (0:0) und revanchierte sich damit für die Auftaktpleite bei der WM 2002.
Russisches Kriegsschiff gibt im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung Yacht ab
Ein russisches Kriegsschiff hat im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung einer in Großbritannien registrierten Yacht abgegeben. Die Yacht habe sich "gefährlich angenähert", weshalb die russische Fregatte beschlossen habe, "mit den Handfeuerwaffen Warnschüsse in Richtung des Schiffes abzugeben", erklärte das russische Verteidigungsministerium am Dienstag. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die von der "Admiral Grigorowitsch" abgegebenen Warnschüsse hätten dazu gedient, einen Zusammenstoß zu vermeiden.
UNO: Mindestens 58 Länder und Gebiete mit Landminen verseucht
Mindestens 58 Staaten und Gebiete sind laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des UN-Hochkommissars für Menschenrechte mit Landminen verseucht. Es sei unerlässlich, "dass sich alle Staaten erneut dazu verpflichten, die Produktion, den Einsatz und die Weitergabe dieser Waffen zu beenden und ihre Zusammenarbeit bei der Räumung bereits verlegter Minen zu intensivieren", erklärte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk.
Kaliforniens Gouverneur Newsom wirft Trump Rachefeldzug vor
Der kalifornische Gouverneur und Trump-Kritiker Gavin Newsom hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, in einem persönlichen Rachefeldzug Ermittlungen gegen ihn angestoßen zu haben. Trump lasse das US-Justizministerium in seinem Umfeld ermitteln, "weil ich darüber nachdenke, für das Präsidentenamt zu kandidieren", sagte der Politiker von der Demokratischen Partei in einer Videobotschaft. Nach AFP-Informationen gehen die Ermittlungen von einem kalifornischen Generalstaatsanwalt aus, der unter Trump vom US-Justizministerium ernannt wurde.
Großbritannien registriert mehr als 700 Bootsflüchtlinge an einem Tag
Die britischen Behörden haben an einem Tag 710 Migranten registriert, die auf kleinen Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien gelangt waren. Die für Montag gemeldete Zahl ist die höchste Zahl an Überfahrten an einem einzigen Tag seit Jahresbeginn, wie am Dienstag aus Daten des britischen Innenministeriums hervorging. Vom 1. bis 14. Juni waren dagegen gar keine Ankünfte registriert worden.
G7-Staaten fordern "entschlossene" Reaktion auf Ebola-Ausbruch in der DR Kongo
Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten haben ein "entschlossenes" Handeln beim Ebola-Ausbruch in Afrika gefordert. Bei ihrem Gipfel im französischen Evian sprachen sich die G7-Staatenlenker laut einer Erklärung am Dienstag zudem für eine "koordinierte Reaktion auf die Risiken für die Gesundheitssicherheit" aus, die durch den "erneuten Ausbruch von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hervorgerufen" würden.
Russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in Nähe von Yacht abgegeben haben
Ein russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in der Nähe einer Yacht abgegeben haben. Die Besatzung der in Großbritannien registrierten Yacht habe die Warnschüsse gemeldet, verlautete am Dienstag aus britischen Verteidigungskreisen. Der Vorfall soll sich rund 20 Seemeilen südlich der Isle of Wight ereignet haben. Ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums erklärte: "Wir untersuchen Berichte über einen Vorfall im Ärmelkanal."
Berlin: Williams unterliegt bei ihrem Auftritt im Doppel
Serena Williams ließ sich das kurze Bad in der Menge trotz der glatten Niederlage nicht nehmen: Vor den Augen ihrer beiden Kinder musste die Tennis-Legende die erste Niederlage seit ihrem Comeback hinnehmen - und verabschiedete sich trotzdem gebührend von den Berliner Fans. Vor ihrer Wimbledon-Rückkehr an der Seite ihrer Schwester Venus Williams unterlag sie bei den Berlin Tennis Open gemeinsam mit ihrer Doppelpartnerin Karolina Muchova (Tschechien) dem Duo Giuliana Olmos (Mexiko) und Erin Routliffe (Neuseeland) mit 4:6, 4:6.
Schah-Sohn warnt vor Abkommen mit dem Iran
Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, hat sich gegen jede Übereinkunft mit dem Iran ausgesprochen, bei der die derzeitige Führung in Teheran im Amt bleibt. "Ein Abkommen mit diesem Regime wird scheitern, und wir alle werden die Konsequenzen tragen müssen", erklärte Pahlavi am Dienstag in Onlinediensten. "Das iranische Volk wird es nicht akzeptieren."
Merz nach Gespräch mit Trump zuversichtlich über gemeinsames Vorgehen zur Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigt sich nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump und den übrigen G7-Staats- und Regierungschefs zuversichtlich mit Blick auf ein gemeinsames Vorgehen im Ukraine-Krieg. Er empfinde einen "gewissen Grad des Optimismus, dass wir als Europäer und Amerikaner gemeinsam den Krieg beenden", sagte er am Dienstag am Rand des G7-Gipfels im französischen Evian. Er habe Trump "aufmerksam und kooperativ" zuhören sehen.
Rahmenabkommen zwischen Iran und USA wird am Freitag in der Schweiz unterzeichnet
Das Rahmenabkommen zwischen Washington und Teheran für ein Ende des Iran-Kriegs wird am Freitag in den Schweizer Alpen unterzeichnet. Wie das Schweizer Außenministerium am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, erfolgt die Zeremonie in einem Luxushotel nahe der Stadt Luzern. Die USA hoben derweil laut iranischem Außenministerium ihre Seeblockade iranischer Häfen auf. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) rechnet trotz der Einigung mit langwierigen Gesprächen über Teherans Atomprogramm.
Leitzins: US-Notenbank tagt erstmals unter neuem Chef Warsh
Die US-Notenbank berät erstmals unter ihrem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh über den Leitzins. Der zwölfköpfige Offenmarktausschuss der Federal Reserve (Fed) kam am Dienstag in Washington zu seiner zweitägigen Sitzung zusammen. Experten erwarten, dass die Fed den Leitzins ungeachtet der Rufe von Präsident Donald Trump nach einem Zinsschnitt unverändert lässt. Bisher liegt er in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent.