Letzte Nachrichten
Hessischer Ministerpräsident zu CDU-Spitzenkandidat für Landtagswahl gekürt
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein ist zum CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im Herbst gekürt worden. Bei einem Landesparteitag am Samstag in Darmstadt wurde er auf den ersten Listenplatz gewählt, wie die Partei mitteilte. Er erhielt demnach 100 Prozent der Stimmen.
Dank Fiebich: DBB-Frauen bleiben im Olympia-Rennen
Die deutschen Basketballerinnen haben dank Leonie Fiebich ihre Chance genutzt und bei der EM das Ticket für ein Olympia-Qualifikationsturnier gebucht. Das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis erreichte in Ljubljana/Slowenien durch ein 71:69 (63:63, 29:33) nach Verlängerung im ersten Platzierungsspiel gegen Tschechien das Duell um Rang fünf, damit ist die Teilnahme an einem der vier Quali-Turniere für Paris 2024 bereits sicher. Noch nie waren die deutschen Frauen bei Sommerspielen dabei.
Michel und Homann als SPD-Landesvorsitzende in Sachsen bestätigt
Kathrin Michel und Henning Homann sind als Landesvorsitzende der SPD in Sachsen bestätigt worden. Auf einem Landesparteitag in Chemnitz erhielt Michel am Samstag 123 von 132 gültigen Stimmen (93,2 Prozent), wie die Partei mitteilte. Homann wurde mit 117 Stimmen gewählt (88,6 Prozent).
Bundesregierung will bis Jahresende 45 weitere Gepard-Panzer an Ukraine liefern
Die Bundesregierung will der Ukraine bis zum Jahresende 45 weitere Gepard-Flugabwehrpanzer zur Verfügung stellen. "Wir haben 34 Gepard-Flugabwehrpanzer geliefert, in den kommenden Wochen werden weitere 15 dazukommen", sagte der Leiter des Planungsstabs im Bundesverteidigungsministerium, Brigadegeneral Christian Freuding, der "Welt am Sonntag". Darüber hinaus sollten "gegen Ende des Jahres in Zusammenarbeit mit den USA nochmals weitere bis zu 30 Gepard-Panzer" geliefert werden.
Offener Machtkampf zwischen Söldnerchef Prigoschin und Russlands Führung
In Russland tobt ein offener Machtkampf zwischen dem russischen Söldnerchef Jewgeni Prigoschin und der Führung in Moskau: Kämpfer von Prigoschins Söldnertruppe Wagner marschierten nach dessen Worten in der Nacht zum Samstag von der Ukraine aus nach Russland ein, nachdem der Söldnerchef zum Aufstand gegen die Armeeführung aufgerufen hatte. Der russische Präsident Wladimir Putin warf der Söldnertruppe "Verrat" vor und warnte vor einem "Bürgerkrieg" in Russland. In der südrussischen Region Woronesch kam es zu Kämpfen zwischen der Armee und Söldnern.
Bundesregierung beobachtet Ereignisse in Russland "sehr aufmerksam"
Die Konfrontation in Russland zwischen der Führung des Landes und den Wagner-Söldnern hält Regierungen weltweit in ihrem Bann. "Die Entwicklungen in Russland beobachten wir seit gestern Abend sehr aufmerksam", erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Deutschland stehe "in engstem Austausch dazu mit unseren internationalen Partnern". Das Auswärtige Amt rät nun auch von Reisen in das Stadtzentrum von Moskau ab.
CDU-Außenpolitiker Hardt sieht Russland im Kampf gegen Ukraine geschwächt
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht im Aufstand der Wagner-Söldner in Russland einen militärischen Vorteil für die Ukraine. "In jedem Fall schwächt es Russland im Kampf gegen die Ukraine", sagte Hardt am Samstag im Deutschlandfunk. "Diese Söldner-Truppen sind ja jetzt nicht mehr im Einsatz gegen die ukrainischen Streitkräfte, sondern sie sind sozusagen aus ukrainischer Sicht neutralisiert."
Auswärtiges Amt rät "bis auf Weiteres" von Besuchen im Moskauer Stadtzentrum ab
Angesichts des eskalierten Machtkampfes mit den Wagner-Söldnern in Russland hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise aktualisiert. "Auf Grund aktueller Ereignisse" sollten schon bisher von einer Teilreisewarnung betroffene "Verwaltungsgebiete und insbesondere die Stadt Rostow sowie das Umland gemieden werden", teilte das Ministerium am Samstag mit. "In Moskau sollten staatliche, insbesondere militärische Einrichtungen weiträumig umgangen werden. Das Stadtzentrum sollte bis auf Weiteres gemieden werden."
Garland weist Verschleppungsvorwürfe bei Ermittlungen gegen Hunter Biden zurück
US-Generalstaatsanwalt Merrick Garland hat Vorwürfe der Republikaner zurückgewiesen, das von Garland geleitete Justizministerium habe Ermittlungen gegen den Sohn von US-Präsident Joe Biden verzögert. Der ermittelnde Staatsanwalt David Weiss sei schließlich vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump, einem Republikaner, ernannt worden, sagte Garland am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten. Und er habe Weiss die volle Befugnis erteilt, gegen Hunter Biden "in jeder Art und Weise strafrechtlich zu ermitteln".
Putin: "Verräter" der aufständischen Wagner-Truppen werden bestraft
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die aufständischen Wagner-Söldner als "Verräter" gebrandmarkt, die "unweigerlich bestraft" würden. Der Aufstand der Söldner-Truppe sei eine "tödliche Bedrohung" für Russland, sagte der Kreml-Chef am Samstag in einer Ansprache an die Nation. Er rief die Russen zur "Einigkeit" auf und betonte, er werde einen Bürgerkrieg in Russland nicht zulassen.
Letzte Generation nennt Abhöraktion bayerischer Ermittler "verstörend"
Die Klimabewegung Letzte Generation hat sich empört über eine mutmaßliche Abhöraktion bayerischer Ermittler gegen ihre Vertreter und Mitglieder gezeigt. Dass etwa auch private Telefongespräche mitgehört und protokolliert wurden, sei "verstörend", erklärte die Sprecherin der Bewegung Carla Hinrichs am Samstag. Die möglicherweise gleichfalls betroffene Aktivistin Imke Bludszuweit nannte es laut einer Erklärung "absurd und erschreckend, welche Geschütze hier aufgefahren werden, um friedlichen Protest zu unterdrücken".
Medien: Thuram wechselt zu Inter Mailand
Der italienische Fußball-Traditionsklub Inter Mailand hat sich offenbar im Duell gegen seinen Stadtrivalen AC Milan durchgesetzt und eine Einigung mit Torjäger Marcus Thuram von Borussia Mönchengladbach erzielt. Nach Angaben der Gazzetta dello Sport wird der 25 Jahre alte Franzose am Dienstag einen Fünfjahresvertrag beim Champions-League-Finalisten unterzeichnen. Sechs Millionen Euro netto pro Saison soll Thuram in Mailand kassieren und den Bosnier Edin Dzeko ersetzen, von dem sich Inter trennen will.
Prigoschin: Wagner-Söldner haben Kontrolle über Militäreinrichtungen in Rostow übernommen
Der Chef der Söldnertruppe Wagner hat erklärt, dass er sich im Armeehauptquartier der südrussischen Stadt Rostow befindet und dass seine Söldner die Kontrolle über die dortigen Militäreinrichtungen übernommen haben. "Wir befinden uns im Hauptquartier (der Armee), es ist 7.30 Uhr (06.30 MESZ)", sagte Prigoschin in einem am Samstag im Onlinedienst Telegram veröffentlichten Video. "Militärische Einrichtungen in Rostow, darunter ein Flugplatz, sind unter Kontrolle", fügte er hinzu, während hinter ihm Männer in Uniform zu sehen sind.
Busquets folgt Messi nach Miami
Nach seinem Abschied vom FC Barcelona setzt der langjährige Kapitän Sergio Busquets seine Fußballkarriere bei Inter Miami fort und spielt dort wieder an der Seite von Lionel Messi. Der Klub aus der Major League Soccer (MLS) veröffentlichte ein Video mit Zitaten über den Mittelfeldspieler bei Twitter, darin werden unter anderem vom früheren spanischen Nationaltrainer Vicente del Bosque und Messi die Fähigkeiten des 34-Jährigen hervorgehoben.
Machtkampf zwischen Söldnerchef Prigoschin und Russlands Militärführung eskaliert
Der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen dem russischen Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und der Militärführung in Moskau ist eskaliert: Kämpfer von Prigoschins Söldnertruppe Wagner marschierten nach dessen Worten in der Nacht zum Samstag von der Ukraine aus nach Russland ein, nachdem der Söldnerchef zum Aufstand gegen die Armeeführung in Moskau aufgerufen hatte. Dabei hätten seine Kämpfer einen Armeehubschrauber abgeschossen, meldete Prigoschin. In Moskau und mehreren russischen Regionen wurden die Sicherheitsmaßnahmen verschärft.
Antirassismus-Forscher: "Brauchen strukturelle Lösung"
Antirassismus-Forscher Prof. Dr. Lorenz Narku Laing sieht in den rassistischen Beleidigungen gegen die U21-Fußball-Nationalspieler Youssoufa Moukoko und Jessic Ngankam ein "strukturelles Problem". "Es ist kein Einzelfall. Es ist ein strukturelles Problem, das endlich eine strukturelle Lösung braucht", sagte der Diversity-Trainer und Mitglied des Experten- und Expertinnenrats Antirassismus der Bundesregierung bei Sky Sport News.
Halbfinale in Halle: Zverev gegen Mr. Unberechenbar
Alexander Zverev erwartet im Halbfinale von Halle am Samstag (14.00 Uhr/ZDF und Eurosport) ein völlig unberechenbarer Gegner. "Das ist wie ein Münzwurf. Man weiß nie, mit welchem Fuß er aufgestanden ist", sagte Zverev über den Kasachen Alexander Bublik, der zwischen ihm und dem dritten Finale beim Rasenturnier in Ostwestfalen steht.
DFB-Frauen testen WM-Form: Chance für Wackelkandidatinnen
Die DFB-Frauen bringen sich in WM-Form: Im vorletzten Testspiel gegen Vietnam möchten die deutschen Fußballerinnen am Samstag (18.15 Uhr/ZDF) in Offenbach Selbstvertrauen für ihre Titelmission in Australien (20. Juli bis 20. August) tanken. "Wir wollen unser Spiel durchziehen und den Gegner in allen Bereichen fordern", kündigte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg an.
Sierra Leone wählt einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament
In Sierra Leone werden am Samstag ein neuer Präsident sowie ein neues Parlament gewählt. Fast zwei Drittel der rund 3,4 Millionen Wähler des westafrikanischen Staates sind unter 35 Jahre alt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie des Kriegs in der Ukraine mit einer hohen Inflation von im März über 41 Prozent haben das von Getreideimporten abhängige Land in eine wirtschaftliche Krise gestürzt und Lebensmittelpreise explodieren lassen. Im vergangenen August war es unter anderem deshalb zu Unruhen mit über 30 Toten gekommen.
Wagner-Chef meldet Abschuss von russischem Militärhubschrauber durch Söldner
Kämpfer der russischen Söldnertruppe Wagner haben nach Angaben von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin einen russischen Armeehubschrauber abgeschossen. "Gerade hat ein Helikopter das Feuer auf eine zivile Kolonne eröffnet, er wurde von den Wagner-Einheiten abgeschossen", sagte Prigoschin in einer in der Nacht zum Samstag veröffentlichten Audiobotschaft. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Angaben zunächst nicht überprüfen.
Machtkampf zwischen Söldnerführer Prigoschin und Russlands Militärführung eskaliert
Der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen dem russischen Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und der Militärführung ist eskaliert: Kämpfer von Prigoschins Söldnertruppe Wagner marschierten nach dessen Worten in der Nacht zum Samstag auf russisches Territorium ein. Zuvor hatte der Wagner-Chef die Armee beschuldigt, seine Truppen bombardiert zu haben, und die Russen zur Auflehnung gegen die Armeeführung aufgerufen. Die russische Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen wegen "bewaffneten Aufstands" auf, in Moskau wurden laut Staatsmedien die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Prigoschin: Wagner-Söldner auf russisches Territorium einmarschiert
Kämpfer der privaten russischen Söldnertruppe Wagner sind nach Angaben ihres Anführers Jewgeni Prigoschin auf russisches Territorium einmarschiert. Seine Kämpfer hätten die ukrainische Grenze nach Russland überschritten, sagte Prigoschin in der Nacht zum Samstag in einer Audiobotschaft. Seine Truppen würden "alles zerstören", was sich ihnen in den Weg stelle, warnte der Söldnerführer. "Wir machen weiter, wir gehen bis zum Ende", kündigte Prigoschin an.
Agentur: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Moskau
Nach einem Aufruf des russischen Söldner-Führers Jewgeni Prigoschin zur Auflehnung gegen die Armeeführung sind die Sicherheitsvorkehrungen in Moskau laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Tass verschärft worden. Alle wichtigen Einrichtungen, "staatlichen Organe" und die Verkehrsinfrastruktur würden besonders geschützt, meldete Tass in der Nacht zum Samstag unter Berufung auf einen Vertreter der Sicherheitsbehörden.
Russischer Geheimdienst wirft Wagner-Chef Aufruf zum "Bürgerkrieg" vor
Nach harter Kritik des Söldner-Chefs Jewgeni Prigoschin an der russischen Militärführung wirft der russische Inlandsgeheimdienst FSB diesem einen Aufruf zum "Bürgerkrieg" vor. Der FSB forderte die Kämpfer von Prigoschins Söldnergruppe Wagner in der Nacht zum Samstag auf, ihren Chef gefangen zu nehmen, wie russische Nachrichtenagenturen meldeten. Prigoschin hatte der Armee zuvor vorgeworfen, seine Kämpfer bombardiert zu haben, und die Russen zur Auflehnung gegen die Armeeführung aufgerufen.
Wagner-Chef ruft Russen zu Widerstand gegen Militärführung auf
Offener Machtkampf zwischen dem Chef der Söldnergruppe Wagner und der russischen Militärführung: Jewgeni Prigoschin hat der russischen Armee die Bombardierung seiner Truppen vorgeworfen und die Russen zur Auflehnung gegen die Führungsriege der regulären Streitkräfte aufgerufen. Durch die Angriffe sei eine "sehr große" Zahl an Wagner-Söldnern getötet worden, sagte Prigoschin in einer am Freitag von seinem Pressedienst veröffentlichten Sprachbotschaft. Moskau wies die Behauptungen zurück und leitete Ermittlungen gegen Prigoschin ein.
Russlands Inlandsgeheimdienst eröffnet Untersuchung wegen "Aufrufs zur Meuterei"
Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat nach Ankündigungen des Wagner-Chefs Jewgeni Prigoschin hinsichtlich einer Auflehnung gegen die russische Militärführung strafrechtliche Ermittlungen wegen des Aufrufs zu einer "bewaffneten Meuterei" eingeleitet. "Im Zusammenhang mit diesen Äußerungen hat Russlands FSB ein Strafverfahren eingeleitet", erklärte das Nationale Komitee zur Bekämpfung des Terrorismus laut russischen Nachrichtenagenturen am Freitag.
US-Justiz klagt im Kampf gegen Fentanyl chinesische Unternehmen an
Im Kampf gegen die verheerende Droge Fentanyl haben die USA vier chinesische Unternehmen und acht Chinesen angeklagt. Wie US-Justizminister Merrick Garland am Freitag sagte, sollen die Angeklagten Chemikalien zur Herstellung des synthetischen Opioids in die USA geschmuggelt haben. Zwei der Verdächtigen wurden den Angaben zufolge festgenommen.
Wagner-Chef ruft Russen zur Auflehnung gegen Militärführung auf
Der Chef der russischen Söldnergruppe Wagner hat die Russen zur Auflehnung gegen die russische Militärführung aufgerufen, nachdem er dieser zuvor eine Bombardierung seiner Truppen vorgeworfen hatte. Durch die Angriffe sei eine "sehr große" Zahl an Wagner-Söldnern getötet worden, sagte Jewgeni Prigoschin in einer am Freitag von seinem Pressedienst veröffentlichten Sprachbotschaft. "Wir sind 25.000", sagte er und rief "alle, die sich uns anschließen wollen", dazu auf, "dem Chaos ein Ende zu bereiten".
Alcaraz glänzt auch auf Rasen: Halbfinale in Queen's
Tennis-Shootingstar Carlos Alcaraz kommt auch auf Rasen immer besser in Schwung. Im Londoner Queen's Club, bei seinem erst dritten Turnier auf dem ungewohnten Untergrund, zog der 20-Jährige am Freitag ins Halbfinale ein. Der Spanier setzte sich gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow 6:4, 6:4 durch und trifft nun auf Sebastian Korda (USA).
Prigoschin wirft russischer Armee Bombardierung seiner Wagner-Truppe vor
Der Chef der russischen Söldnergruppe Wagner hat der russischen Militärführung vorgeworfen, seine Truppen bombardiert zu haben. Durch die Angriffe sei eine "sehr große" Zahl an Wagner-Söldnern getötet worden, sagte Jewgeni Prigoschin in einer am Freitag von seinem Pressedienst veröffentlichten Sprachbotschaft. Der Söldner-Chef erhob den Vorwurf, der russische Verteidigungsminister habe die Angriffe auf Lager der Wagner-Truppen angeordnet.
Große Ideen und kleine Fortschritte auf Pariser Klima-Finanzgipfel
In Paris ist der Gipfel für einen internationalen Klima-Finanzpakt ohne neue gemeinsame Verpflichtungen, aber mit kleinen Fortschritten zur Unterstützung von ärmeren Ländern zu Ende gegangen. Die etwa 40 Staats- und Regierungschefs bei der Konferenz seien sich einig, dass die globale Finanzarchitektur reformiert werden müsse, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag. "Das Finanzsystem muss effizienter und gerechter werden", betonte Macron. Er sprach sich dafür aus, auf einer weiteren Konferenz in zwei Jahren die Fortschritte zu überprüfen.
Paris 2024: Unterstützung in Frankreich sinkt
Die Unterstützung der französischen Bevölkerung für die Olympischen Spiele 2024 in Paris ist in den vergangenen drei Monaten drastisch gesunken. Nur noch 58 Prozent der Franzosen halten die Sommerspiele (26. Juli bis 11. August) für eine gute Idee. Das ergab eine Umfrage des Instituts Odoxa im Auftrag der Zeitung Le Figaro. Noch im März lag der Zuspruch bei 69 Prozent, im September 2021 bei 76 Prozent.