Letzte Nachrichten
Parlamentswahl in Griechenland begonnen
In Griechenland haben am Sonntagmorgen die Wahllokale für die zweite Parlamentswahl innerhalb von fünf Wochen geöffnet. Umfragen zufolge hat der bisherige konservative Regierungschef Kyriakos Mitsotakis gute Chancen auf eine weitere Amtszeit. Die größte Oppositionspartei, die linke Syriza des ehemaligen Regierungschefs Alexis Tsipras, liegt weit hinter Mitsotakis' Partei Nea Dimokratia (ND).
Weltmeisterinnen erkennen Geist von 2003 im aktuellen Team
Die Fußball-Weltmeisterinnen von 2003 erkennen zwischen ihrer Generation und der aktuellen Nationalmannschaft zahlreiche Parallelen. "Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten und das stimmt mich auch so positiv für die WM", sagte Spielmacherin Renate Lingor dem SID am Rande des Jubiläumstreffs in Frankfurt am Main: "Sie haben letztes Jahr ein sensationelles Turnier gespielt und sind so zusammengeblieben. Wir kannten uns damals auch untereinander. Sie haben wie wir eine gute Mischung aus jungen, frechen Spielerinnen und gestandenen Führungskräften. Am Ende müssen sie auch ein Team sein."
Wimbledon-Start: Zverev nimmt Rublew in Schutz
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat seinem russischen Kollegen Andrej Rublew in der Debatte um die Teilnahme russischer und belarussischer Tennisspieler in Wimbledon (3. bis 16. Juli) den Rücken gestärkt. "Man kann ihn nicht dafür bestrafen, dass er in einem Land geboren ist, das gerade im Krieg ist", sagte der Hamburger nach seinem Halbfinal-Aus beim ATP-Turnier in Halle/Westfalen.
DFB-Frauen nach WM-Test selbstkritisch: "Noch viel Arbeit"
Die deutschen Fußballerinnen sparten nach dem mühsamen 2:1 (1:0) im WM-Test gegen Vietnam nicht mit Selbstkritik. "Wir haben uns offensichtlich ein bisschen schwergetan. Ich glaube, das Positivste war das Ergebnis", sagte Laura Freigang von Eintracht Frankfurt.
Medien: US-Geheimdienste hatten Hinweise auf geplanten Aufstand in Russland
US-Geheimdienste hatten US-Medienberichten zufolge bereits im Vorfeld Hinweise auf Pläne des russischen Söldnerführers Jewgeni Prigoschin, einen Aufstand gegen die Militärführung in Moskau anzuzetteln. Geheimdienstvertreter hätten bereits einen Tag vor Beginn des Aufstands Vertreter des Weißen Hauses, des Verteidigungsministeriums und des Kongresses über die Möglichkeit von Unruhen in Russland informiert, berichteten die "Washington Post" und die "New York Times" am Samstagabend (Ortszeit).
Sozialdemokratin geht als Favoritin in Präsidentschaftswahl in Guatemala
In Guatemala finden am Sonntag Präsidentschaftswahlen statt. Rund 9,4 Millionen Wähler in dem mittelamerikanischen Land sind aufgerufen, einen Nachfolger des rechtsgerichteten Staatschefs Alejandro Giammattei zu wählen. Der als autoritär kritisierte Amtsinhaber wird von 75 Prozent der Bürger in dem Land abgelehnt, das unter Armut, Korruption und Gewalt leidet.
Außenministerin Baerbock reist nach Südafrika
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist am Sonntag zu einem mehrtägigen Besuch nach Südafrika. Zunächst spricht sie in Kapstadt mit Vertretern der Zivilgesellschaft unter anderem über die Aufarbeitung der Apartheid und die Lage der LGBTQ-Gemeinschaft in Afrika. Auf dem Programm stehen außerdem ein Austausch mit Studentinnen und Studenten der University of the Western Cape und der Besuch einer Firma, die Teil eines Förderprogramms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Ausbau der Impfstoff-Produktion in Afrika ist.
AfD-Kandidat in Stichwahl um Landratsposten in Thüringen
Bei einer Stichwahl im thüringischen Landkreis Sonneberg könnte am Sonntag erstmals ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. Beim ersten Wahlgang am 11. Juni hatte der AfD-Kandidat Robert Sesselmann mit 46,7 Prozent die erforderliche Mehrheit nur knapp verfehlt. In der Stichwahl tritt er nun gegen den CDU-Kandidaten Jürgen Köpper an, der auch von Linken, SPD, Grünen und FDP unterstützt wird.
Zweite Parlamentswahl binnen fünf Wochen in Griechenland
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen wählen die Griechen am Sonntag ein neues Parlament. Umfragen zufolge hat der bisherige konservative Regierungschef Kyriakos Mitsotakis gute Chancen auf eine weitere Amtszeit. Die größte Oppositionspartei, die linke Syriza des ehemaligen Regierungschefs Alexis Tsipras, liegt weit dahinter.
Brasilianische Behörden verhängen weiteres Bußgeld gegen Neymar wegen Bauprojekts
Wegen Verstößen gegen Umweltauflagen bei einem ungenehmigten Bauprojekt haben die brasilianischen Behörden ein weiteres Bußgeld gegen Fußballstar Neymar angekündigt. Eine Ortsbegehung von Neymars Grundstück nahe Rio de Janeiro ergab nach Angaben der Stadtverwaltung von Mangaratiba am Samstag, dass der Fußballer Anweisungen zum Stopp jeglicher Aktivitäten auf dem Gelände ignoriert hatte. Der brasilianische Nationalspieler und Star von Paris Saint-Germain habe gegen die Anweisung verstoßen und "weitere Umweltverstöße begangen".
Wagner-Söldner beginnen Rückzug aus Russland nach spektakulärem Aufstand
Nach ihrem aufsehenerregenden Vormarsch auf Moskau haben die Kämpfer des russischen Söldnerführers Jewgeni Prigoschin am Samstagabend mit dem Rückzug begonnen. Prigoschin hatte zuvor eine Kehrtwende gemacht, nachdem er die Führung in Moskau offen herausgefordert und angekündigt hatte, die Russen mit seinen Söldnern zu "befreien" und bis nach Moskau zu marschieren. Im Gegenzug für die Beendigung ihres Aufstands würden Prigoschin und seine Kämpfer nicht strafrechtlich verfolgt, Prigoschin werde nach Belarus ausreisen, erklärte der Kreml nun. Damit werde "ein Blutbad vermieden".
EM-Gold und Quotenplatz: Wesemann glänzt bei Europaspielen
Wasserspringer Moritz Wesemann hat sich bei den Europaspielen in Krakau zum Europameister gekrönt - und neben der Goldmedaille gleichzeitig den Quotenplatz für die Olympischen Sommerspiele in Paris eingetütet. Vom 3-Meter-Brett zeigte der 21 Jahre alte Hallenser am Samstagabend zwei starke letzte Sprünge, mit 465,40 Punkten verwies er die beiden Franzosen Jules Bouyer (440,15) und Alexis Jandard (430,70) auf die Plätze.
Tausende bei Pariser Pride-Parade für Rechte von Homo- und Transsexuellen
In Paris haben sich am Samstag tausende Menschen an der Pride-Parade für die Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen beteiligt. Bei der Kundgebung waren zahlreiche Regenbogenflaggen zu sehen. Die Ko-Vorsitzende der Organisation Inter-LGBT, Elisa Koubi, kritisierte, dass es in Frankreich zwar seit zehn Jahren die Ehe für alle gebe, sexuelle Minderheiten und Transgender aber immer noch nicht gleichberechtigt seien.
U21-EM: Spanien und Ukraine im Viertelfinale
Rekordeuropameister Spanien und die Ukraine haben bei der U21-EM in Rumänien und Georgien als erste Teams das Viertelfinale erreicht. Der fünfmalige Titelträger Spanien bezwang Kroatien am Samstag dank eines Blitztreffers mit 1:0 (1:0) und hat in Gruppe B ebenso zwei Siege auf dem Konto wie die Ukraine, die 1:0 (0:0) gegen Co-Gastgeber Rumänien gewann. Kroatien und Rumänien haben damit keine Chance mehr auf das Weiterkommen.
Blitztor bei U21-EM: Ruiz löst Rekordmann Wirtz ab
Der Spanier Abel Ruiz hat Florian Wirtz als schnellsten Torschützen in der Geschichte der U21-Europameisterschaften abgelöst. Der Angreifer traf im Gruppenspiel gegen Kroatien in Bukarest schon nach 20 Sekunden zum 1:0. Damit war er neun Sekunden schneller als der damals 18 Jahre alte Wirtz im Halbfinale 2021 gegen die Niederlande (2:1).
Erneut Proteste gegen geplante umstrittene Justizreform in Israel
In Israel haben am Samstag die 25. Woche in Folge Proteste gegen die von der Regierung geplante Justizreform stattgefunden. Mit Bannern mit Aufschriften wie "Israel brennt" zogen Demonstrierende am Samstag durch das Zentrum von Tel Aviv. Bereits seit Januar gehen allwöchentlich zehntausende Menschen gegen das Vorhaben der ultrarechten Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße.
Nach Aufstand der Wagner-Söldner verkündet Prigoschin Rückzug seiner Kämpfer
Die Söldnertruppe Wagner hat die russische Führung am Samstag mit einem Marsch auf Moskau herausgefordert - schließlich aber auf halbem Weg kehrtgemacht. Seine Kämpfer kehrten in ihre Feldlager zurück, um ein Blutbad in Russland zu vermeiden, teilte Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin am Abend überraschend mit. Das Ende des Aufstands hatte nach Angaben aus Minsk der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko mit Prigoschin ausgehandelt. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte zuvor vor einem "Bürgerkrieg" gewarnt.
Biden warnt vor "extremer" Anti-Abtreibungsagenda der Republikaner
Ein Jahr nach dem Aus für das landesweite Grundrecht auf Abtreibungen in den USA hat Präsident Joe Biden vor "extremen und gefährlichen" Bemühungen der Republikaner gewarnt, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen landesweit einzuschränken. Verbote in mehreren US-Bundesstaaten seien nur der Anfang, erklärte der Demokrat am Samstag. Die republikanische "Agenda ist extrem, gefährlich und steht nicht im Einklang mit der breiten Mehrheit der Amerikaner".
Leichtathletik-Team klettert bei EM auf Rang drei
Die Mannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat sich am zweiten von drei Wettkampftagen bei der Team-EM im polnischen Chorzow vom fünften auf den dritten Rang verbessert. Mit 256,5 Punkten nach 25 von 37 Wettbewerben liegt die DLV-Auswahl klar hinter Spitzenreiter Italien (294), aber noch in Tuchfühlung zu Gastgeber Polen (258,5). Großbritannien (243,5) fiel wegen einer Staffel-Disqualifikation auf Rang vier zurück.
Zähes WM-Casting: DFB-Frauen besiegen Vietnam 2:1
Die deutschen Fußballerinnen haben im vorletzten Formcheck vor der WM-Titelmission noch ordentlich Sand im Getriebe offenbart. Mit einer neu zusammengewürfelten Startelf tat sich die Auswahl von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg beim zähen 2:1 (1:0)-Pflichtsieg gegen Vietnam über weite Strecken schwer.
Söldner-Chef Prigoschin kündigt Rückzug seiner Wagner-Kämpfer an
Nach dem Aufstand der russischen Söldnertruppe Wagner hat ihr Chef den Rückzug seiner Kämpfer angekündigt. Damit solle ein Blutbad in Russland vermieden werden, erklärte der Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin am Samstag in einer von seinem Pressedienst verbreiteten Sprachnachricht. Die "Kolonnen" würden nun umdrehen und in die Feldlager zurückkehren, "wie es der Plan vorsieht". Das belarussische Präsidialamt erklärte im Onlinedienst Telegram, Machthaber Alexander Lukaschenko habe ein Ende der Truppenbewegungen mit dem russischen Söldnerführer ausgehandelt.
Aufständische Wagner-Söldner rücken in Richtung Moskau vor
Im offenen Aufstand gegen die russische Militärführung sind die Söldner der Wagner-Truppe weiter nach Norden in Richtung Moskau vorgerückt. Die Wagner-Kämpfer nahmen ein wichtiges Armee-Hauptquartier in Südrussland ein und drangen laut einem Regionalgouverneur am Samstag bis in die russische Region Lipezk rund 400 Kilometer südlich der Hauptstadt vor. Moskaus Bügermeister kündigte angesichts einer "schwierigen Lage" einen arbeitsfreien Tag am Montag an. Der russische Präsident Wladimir Putin beschwor die Bevölkerung, einen Bürgerkrieg in Russland nicht zuzulassen.
Kwasniok leitet Trainingsauftakt in Paderborn
Lukas Kwasniok wird auch nach dem Wirbel um seine Kurzreise nach Mallorca am Sonntag das erste Training des Zweitligisten SC Paderborn vor der neuen Saison leiten. "Grundsätzlich habe ich nichts Unrechtes getan. Ich bleibe sehr zuversichtlich und schaue positiv auf das laufende Verfahren", sagte der 42-Jährige in einem Interview mit den Klubmedien.
Leichtathletik-Team klettert bei EM auf Rang vier
Die Mannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat sich am zweiten von drei Wettkampftagen bei der Team-EM im polnischen Chorzow vom fünften auf den vierten Rang verbessert. Mit 256,5 Punkten nach 25 von 37 Wettbewerben liegt die DLV-Auswahl klar hinter Spitzenreiter Italien (293), aber noch in Tuchfühlung zu Großbritannien (258,5) und Gastgeber Polen (257,5).
Bundesregierung beruft wegen Russland Krisenstab ein und berät sich mit G7
Die Konfrontation in Russland zwischen der Führung des Landes und den Wagner-Söldnern hält Regierungen weltweit in ihrem Bann. In Berlin tagte am Samstag der Krisenstab der Bundesregierung. Kanzler Olaf Scholz (SPD) ließ sich "laufend" über die Ereignisse informieren. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) beriet sich mit ihren G7-Kolleginnen und Kollegen. Das Auswärtige Amt rät nun auch von Aufenthalten im Moskauer Stadtzentrum ab.
Nackte Flugpassagierin randaliert und beißt Bundespolizisten
Eine nackte Passagierin hat den Start eines Fluges von München nach Sofia um Stunden verzögert. Wie die Bundespolizei mitteilte, zog sich eine 27-Jährige vor dem Start am Freitagabend an Bord einer Lufthansa-Maschine vollständig aus und schrie lautstark herum. Mehrere herbeigerufene Polizistinnen und Polizisten der Bundes- und Landespolizei konnten sie demnach nicht beruhigen oder wieder zum Anziehen bewegen.
Gouverneur: Wagner-Söldner sind in der Region Lipezk südlich von Moskau
Aufständische Söldner der Wagner-Truppe sind nach Angaben des Regionalgouverneurs am Samstag bis in die russische Region Lipezk rund 400 Kilometer südlich von Moskau vorgedrungen. Wagner-Söldner seien dabei, "sich auf dem Gebiet der Region Lipezk zu bewegen", teilte Regionalgouverneur Igor Artamonow im Online-Dienst Telegram mit.
Wieder Aus im Halbfinale: Zverev verliert gegen Bublik
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat den Einzug ins Endspiel des ATP-Turniers in Halle/Westfalen verpasst. Der 26-Jährige aus Hamburg unterlag dem starken Kasachen Alexander Bublik mit 3:6, 5:7. Die guten Matches zum Auftakt der Rasensaison dürften Zverev aber Mut machen, beim Klassiker in Wimbledon (ab 3. Juli) nimmt er einen erneuten Anlauf auf seinen ersten Grand-Slam-Titel.
Hardt und Hofreiter sehen Russland im Kampf gegen Ukraine geschwächt
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht im Aufstand der Wagner-Söldner in Russland eine Chance für die Ukraine. "In jedem Fall schwächt es Russland im Kampf gegen die Ukraine", sagte Hardt am Samstag im Deutschlandfunk. "Diese Söldner-Truppen sind ja jetzt nicht mehr im Einsatz gegen die ukrainischen Streitkräfte, sondern sie sind sozusagen aus ukrainischer Sicht neutralisiert."
Tschetschenen-Führer Kadyrow schickt Truppen in "Spannungsgebiete" in Russland
Angesichts des Aufstands der russischen Wagner-Söldner schickt Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow nach eigenen Angaben seine Truppen in die "Spannungsgebiete" in Russland. Tschetschenische Kämpfer des Verteidigungsministeriums und der Nationalgarde seien bereits auf dem Weg, gab Kadyrow, ein enger Verbündeter von Kreml-Chef Waldimir Putin, am Samstag im Online-Dienst Telegram bekannt. Er fügte hinzu: "Der Aufstand muss niedergeschlagen werden und wenn harte Maßnahmen nötig sind, sind wir bereit dazu!"
Schottische Nationalpartei will im Wahlkampf weiter auf Unabhängigkeit von Großbritannien pochen
Die Schottische Nationalpartei (SNP) hat angekündigt, bei den nächsten Parlamentswahlen die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes zu stellen. Wenn die SNP die kommende Wahl gewinne, werde er "mit der britischen Regierung darüber verhandeln, wie wir Schottland zu einer unabhängigen Nation machen können", sagte Regierungschef Humza Yousaf am Samstag bei der ersten Parteikonferenz seit seinem Amtsantritt im März.
Niedersächsische SPD wählt Weil erneut zu Parteichef
Die niedersächsische SPD hat Ministerpräsident Stephan Weil erneut zu ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Ein Landesparteitag bestätigte den 64-Jährigen am Samstag in Aurich mit 93,4 Prozent im Amt, wie die Partei mitteilte. Für Weil ist es die fünfte Amtszeit als Landeschef der SPD, er führt den Landesverband seit Anfang 2012.