Letzte Nachrichten
Umfrage: Knappe Mehrheit findet Frauennationalelf sympathischer als DFB-Männerteam
Eine knappe Mehrheit der Deutschen findet die Frauennationalelf einer Umfrage zufolge sympathischer als das DFB-Team der Männer. In einer am Dienstag in München veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Norstat im Auftrag des Magazins "Playboy" bekundeten 52 Prozent der Befragten größere Sympathien für den Frauenfußball als für das Männerteam. Als Gründe wurden vor allem genannt, dass der Frauenfußball "ursprünglicher" sei und "finanziell nicht so ausgeschlachtet" werde wie der Männerfußball. Auch seien die Spielerinnen "nahbarer".
Mindestens drei Tote nach Starkregen und Erdrutschen in Japan
Bei den Erdrutschen nach sintflutartigen Regenfällen in Japans Südwesten ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens drei gestiegen. Drei weitere Menschen werden zudem noch vermisst und drei weitere Todesfälle auf einen Zusammenhang mit den Unwettern hin untersucht, wie Regierungssprecher Hirokazu Matsuno am Dienstag mitteilte. Die Regierung drücke "den Betroffenen des Unglücks von Herzen unser tiefes Beileid aus".
Knapp ein Viertel der Beschäftigten arbeitete 2022 im Homeoffice
Knapp ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland arbeitete im vergangenen Jahr im Homeoffice. Mit 24,2 Prozent war der Anteil derjenigen, die 2022 zumindest gelegentlich von zu Hause aus arbeiteten, nur geringfügig niedriger als 2021 mit 24,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.
RTL-Umfrage: Gut drei Viertel der Bevölkerung mit Regierungsarbeit unzufrieden
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen blickt einer Erhebung zufolge frustriert auf die Bundesregierung. Im neuen RTL/ntv-"Trendbarometer" gaben 77 Prozent der Teilnehmenden an, sie seien mit der Arbeit der Regierung weniger oder gar nicht zufrieden, wie die Sender am Dienstag berichteten. Lediglich 22 Prozent äußerten sich demnach zufrieden.
Verdi ruft Amazon-Mitarbeiter erneut am "Prime Day" zum Streiks auf
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter des Versandhändlers Amazon erneut rund um die jährliche Verkaufskampagne "Prime Day" zu Streiks aufgerufen. Über drei Tage solle bis Donnerstag in allen zehn Verteilzentren in Deutschland gestreikt werden, erklärte die Gewerkschaft. "Zentraler Streiktag ist an allen zehn Standorten der heutige Dienstag." Der US-Konzern teilte mit, dennoch keine Beeinträchtigungen für Verbraucher zu erwarten.
Mexiko: Anti-Belästigungs-Richtlinien im Fußball
Der mexikanische Fußballverband (FMF) und die Liga MX haben die Einführung neuer Richtlinien zur Verhinderung und Bestrafung sexueller Belästigung und anderer Diskriminierung im Fußball angekündigt. "Wir legen ein Dokument vor, das als Fahrplan dienen soll, wenn wir über nicht verhandelbare Konzepte wie Respekt, Toleranz und Integration im Alltag sprechen", sagte Mikel Arriola, Präsident der Liga MX, am Montag.
Medien: Wembanyama nicht mehr in der NBA Summer League
Basketball-Supertalent Victor Wembanyama von den San Antonio Spurs wird wohl nicht mehr in der Summer League der NBA zum Einsatz kommen. Dies berichteten die San Antonio Express-News und ESPN. Dementsprechend soll das Team bei seiner Planung bleiben, den 19 Jahre alten Franzosen nicht mehr als zweimal beim Vorbereitungsturnier in Las Vegas einzusetzen.
Matthäus lobt Kane - Skepsis über immense Ablöse
Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht trotz aller Qualitäten des von Bayern München umworbenen Harry Kane die geforderte hohe Ablösesumme kritisch. Kane sei "einer der besten Stürmer der Welt" und eine "Tormaschine mit eiskaltem Abschluss", schrieb Matthäus in seiner Sky-Kolumne: "Aber ob 100 Millionen für einen fast 30-Jährigen das richtige Preisschild ist, darüber kann man diskutieren." Kane sei "intelligent, macht gute Laufwege und hat ein gutes Kopfballspiel", so Matthäus weiter.
Große Hitze bei der Tour: "Ist schon megahart"
Die große Hitze im französischen Hochsommer macht den Fahrern bei der Tour de France mächtig zu schaffen. "Es ist schon megahart, gerade am Anfang, wenn das Rennen noch sehr offen ist", sagte Deutschlands Sprinthoffnung Phil Bauhaus dem SID am ersten Tour-Ruhetag: "Ich war schon manchmal ein bisschen am Limit - man muss ein bisschen vorausschauender fahren."
Rückkehrer Boll plant für Team-EM im September
Das deutsche Tischtennis-Idol Timo Boll will sich nach seinem Comeback beim Gewinn des Meistertitels mit Borussia Düsseldorf nur mit kleinen Schritten wieder an größere Aufgaben herantasten. Das nächste wichtige Ziel sei "auf jeden Fall die Mannschafts-EM im September in Malmö", sagte Boll dem SID.
Faeser eröffnet Ansprechstelle Safe Sport in Berlin
Bundesinnenministerin Nancy Faeser wird am Dienstag die bundesweit zentrale Ansprechstelle Safe Sport eröffnen. Gemeinsam mit Berlins Sportsenatorin Iris Spranger weiht die SPD-Politikerin die von Bund und Ländern getragene Einrichtung ein, an die sich Athletinnen und Athleten wenden können, die von Gewalt im Sport betroffen sind.
37 Prozent der Flüge in Europa im Sommer 2022 verspätet
Das Chaos wegen Streiks und Personalmangel an vielen europäischen Flughafen im vergangenen Sommer hat sich spürbar auf die Pünktlichkeit ausgewirkt. Von Juli bis September starteten gut 37 Prozent der Flüge mit Verspätung, wie aus einer am Dienstag vorgestellten Untersuchung des Unternehmens Airhelp hervorgeht. Im letzten Sommer vor der Corona-Pandemie, 2019, waren es demnach nur gut 27 Prozent.
Wichtige Hilfslieferungen für Millionen Menschen in Syrien vorerst gestoppt
Die Vereinbarung für internationale Hilfslieferungen für Millionen Menschen in den syrischen Rebellengebieten ist am Montag vorerst ausgelaufen, weil der UN-Sicherheitsrat sich nicht rechtzeitig auf eine Verlängerung geeinigt hat. Eine für Freitag geplante Abstimmung wurde auf Montag verschoben und dann auf Dienstagvormittag Ortszeit vertagt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus britischen UN-Kreisen in New York erfuhr. Großbritannien hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat.
Ausschuss berät über Aufhebung von Verschreibungspflicht für Viagra-Wirkstoff
Ein Sachverständigenausschuss beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn berät am Dienstag über die Aufhebung der Verschreibungspflicht für den Viagra-Wirkstoff Sildenafil. Das Verfahren betrifft nicht nur die bekannte Potenzpille, sondern auch sogenannte Nachahmerpräparate mit demselben Wirkstoff in der vergleichsweise niedrigen Dosierung von 25 Milligramm. Der Ausgang der Beratungen ist offen. Mit einem Ergebnis wird am Nachmittag gerechnet.
BGH verhandelt in Streit zwischen Stadt Stuttgart und EnBW um Fernwärmenetz
Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am Dienstag (10.00 Uhr) in Karlsruhe im Rechtsstreit um das Fernwärmenetz der Stadt Stuttgart. Die baden-württembergische Landeshauptstadt streitet schon seit einigen Jahren mit dem Energieversorger EnBW. Es geht um die Fragen, wem das Eigentum am Fernwärmenetz zusteht und wer es betreibt. (Az. KZR 101/20)
EU-Parlament stimmt über Energieverbrauchsziele und Ausbau von E-Ladestationen ab
Das EU-Parlament stimmt am Dienstag (12.00 Uhr) abschließend über mehrere Gesetze des großen EU-Klimaschutzpakets ab. Beschlossen werden sollen unter anderem verschärfte Zielvorgaben für die Mitgliedstaaten bei der Reduzierung des Energieverbrauchs: Von 2025 bis 2030 soll er jährlich im Schnitt um 1,5 Prozent sinken. Weitere Gesetze betreffen den Ausbau des Lade- und Tankstellennetzwerks für Autos mit alternativen Antrieben und die Umstellung des Schiffsverkehrs auf alternative Kraftstoffe.
Bundesregierung und Bundeskriminalamt stellen Lagebild häusliche Gewalt vor
Die Zunahme häuslicher Gewalt in Deutschland ist am Dienstag Thema einer Pressekonferenz (12.00 Uhr) von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), Familienministerin Lisa Paus (Grüne) und dem Präsidenten des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch. Einem Medienbericht vom Wochenende zufolge registrierten die Behörden laut BKA im vergangenen Jahr 157.550 Fälle von Gewalt in Partnerschaften - das entspricht 432 Fällen pro Tag.
Selenskyj als Gast bei Nato-Gipfel in Litauen erwartet
Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder beraten ab Dienstag in Litauen über eine engere Zusammenarbeit mit der Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj wird als Gast zu dem zweitägigen Gipfeltreffen erwartet. Für die von Selenskyj geforderte Beitrittseinladung an die Ukraine gibt es bisher keinen Konsens im Militärbündnis. Die USA und die Bundesregierung halten dies für verfrüht, solange der Krieg anhält.
Marburger Bund fordert ausreichende Finanzierung von Krankenhausreform
Nach der Einigung von Bund und Ländern auf Eckpunkte einer Krankenhausreform hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund eine auskömmliche Finanzierung angemahnt. Die jetzt getroffene Vereinbarung stehe unter dem Vorbehalt einer finalen Gesamteinigung, erst dann solle darüber entschieden werden, welchen Umfang die notwendige finanzielle Ausstattung für den Umbau der Krankenhäuser habe, sagte Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).
Knesset stimmt in erster Lesung für Kernelement von umstrittener Justizreform
Das israelische Parlament hat in der Nacht zum Dienstag in erster Lesung ein Kernelement der umstrittenen Justizreform angenommen. Dem Gesetzentwurf zufolge soll dem Obersten Gericht künftig die Möglichkeit entzogen werden, Regierungsentscheidungen als "unangemessen" einzustufen. Kritiker fürchten eine willkürliche Besetzung hochrangiger Posten und eine Begünstigung von Korruption. Die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu argumentiert mit einer unverhältnismäßigen Einmischung der Justiz in politische Entscheidungen.
Erdogan lenkt im Beitrittsstreit mit Schweden ein
Der Durchbruch kam in buchstäblich letzter Minute vor dem Nato-Gipfel: Nach monatelangem Widerstand macht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Weg für den schwedischen Nato-Beitritt frei. "Schweden wird Vollmitglied der Allianz", sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montagabend nach Vermittlungsgesprächen mit Erdogan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Stoltenberg sprach von einem "historischen Tag".
Stoltenberg: Erdogan macht Weg für Schwedens Nato-Beitritt frei
Nach monatelangem Widerstand macht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Weg für den schwedischen Nato-Beitritt frei. "Schweden wird Vollmitglied der Allianz", sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag nach einem Vermittlungsgespräch mit Erdogan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Erdogan sagte laut einer Erklärung zu, die Ratifizierung der schwedischen Beitrittsakte durch das Parlament seines Landes sicherzustellen.
Alcaraz und Djokovic im Gleichschritt ins Viertelfinale
Der Weltranglistenerste Carlos Alcaraz hat bei den 136. All England Champions als letzter Spieler das Viertelfinale erreicht. Der 20 Jahre alte topgesetzte Spanier besiegte Matteo Berrettini aus Italien 3:6, 6:3, 6:3, 6:3. Der Finalist von 2021 hatte zuvor Alexander Zverev ausgeschaltet. Alcaraz trifft nun auf Holger Rune aus Dänemark. Erst im Finale ist ein Duell mit dem zuletzt viermal siegreichen Serben Novak Djokovic möglich.
US-Komikerin Sarah Silverman verklagt ChatGPT-Entwickler OpenAI
Die US-Komikerin Sarah Silverman und zwei weitere Autoren haben den ChatGPT-Entwickler OpenAI wegen des Vorwurfs von Urheberrechtsverletzungen verklagt. In der bei einem Gericht im Bundesstaat Kalifornien eingereichten Klage werfen die drei Kläger Open AI vor, Bücher von ihnen ohne ihr Einverständnis zum Trainieren von Künstlicher Intelligenz (KI) verwendet zu haben. Die Werke seien aber urheberrechtlich geschützt.
Para-WM: Weitspringer Schäfer mit Weltrekord zu Gold
Am ersten Wettkampftag der Para-Leichtathletik-WM in Paris hat Weitspringer Leon Schäfer (26/Leverkusen) dem deutschen Team mit einem Weltrekord gleich das erste Gold beschert. Der einseitig unterschenkelamputierte Titelverteidiger sprang in der Klasse T63 im letzten Versuch auf 7,25 m und zog damit noch am Dänen Daniel Wagner vorbei, der im ersten Durchgang bei 7,03 m gelandet war. Ali Lacin aus Berlin belegte mit 6,29 m den fünften Rang.
USA weisen Erdogans neue Bedingung für Nato-Beitritt Schwedens zurück
Die USA haben die Forderung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen, dass die EU im Gegenzug für seine Zustimmung zum Nato-Beitritt Schwedens ihre Beitrittsgespräche mit der Türkei wieder aufnimmt. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, sagte am Montag, die USA würden die EU-Ambitionen der Türkei schon seit Jahren unterstützen und dies auch weiterhin tun. "Aber wir glauben nicht, dass dies ein Hindernis für Schwedens Beitritt zur Nato sein sollte."
Knesset berät in erster Lesung über "Angemessenheitsklausel" von Justizreform
Das israelische Parlament hat am Montag in erster Lesung über die "Angemessenheitsklausel" beraten, ein Kernelement der umstrittenen Justizreform. Dem Gesetzentwurf zufolge soll dem Obersten Gericht künftig die Möglichkeit entzogen werden, Regierungsentscheidungen als "unangemessen" einzustufen. Kritiker fürchten eine willkürliche Besetzung hochrangiger Posten und eine Begünstigung von Korruption. Die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu argumentiert mit einer unverhältnismäßigen Einmischung der Justiz in politische Entscheidungen.
Erdogan berät mit Schwedens Regierungschef über Nato-Beitritt
Am Vorabend des Nato-Gipfels ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson und EU-Ratspräsident Charles Michel zusammengetroffen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg begrüßte Erdogan und Kristersson am Montagabend zu einem Vermittlungsgespräch in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Nach Angaben von Diplomaten wurde Erdogans Treffen mit Kristersson und Stoltenberg für die Beratungen mit Michel unterbrochen.
Madonna meldet sich nach Krankenhausaufenthalt zu Wort
Pop-Sängerin Madonna hat sich nach ihrem Krankenhausaufenthalt erstmals wieder zu Wort gemeldet und Neuigkeiten zu ihrer geplanten Konzert-Tournee gegeben. "Ich bin auf dem Weg der Genesung", schrieb die 64-Jährige am Montag auf der Onlineplattform Instagram. Sie dankte zugleich ihren Fans für ihre "positiv Energie, Gebete und Worte der Heilung und der Ermutigung".
86 Migranten von Boot nahe der Kanarischen Inseln gerettet
Der spanische Seenotrettungsdienst hat nach eigenen Angaben am Montag 86 Migranten von einem Boot nahe der Kanarischen Inseln gerettet. Das zuvor von einem Rettungsflugzeug gesichtete Boot habe 80 Männer und sechs Frauen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara an Bord gehabt, erklärte eine Sprecherin. Die 86 Bootsinsassen würden nun zum Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria gebracht.
US-Präsident Joe Biden am Vorabend des Nato-Gipfels in Vilnius eingetroffen
US-Präsident Joe Biden ist am Vorabend des Nato-Gipfels in Litauen eingetroffen. Bidens Regierungsflugzeug, die Air Force One, landete am Montagabend in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Der 80-Jährige wird dort ab Dienstag mit Staats- und Regierungschefs der 31 Mitgliedsländer des westlichen Militärbündnisses zusammentreffen, um Themen wie die Folgen des russischen Angriffskriegs und eine stärkere Unterstützung für die Ukraine zu diskutieren.
Abpumpen des Erdöls von Tanker vor Jemens Küste soll kommende Woche beginnen
Das Abpumpen des Erdöls des seit Jahren vor der Küste des Jemen verrottenden Tankers "FSO Safer" soll kommende Woche beginnen. Die Verantwortlichen in Jemens Hauptstadt Sanaa hätten grünes Licht für den Transfer des Erdöls von der "FSO Safer" zu dem von den Vereinten Nationen gekauften Supertanker "Nautica" gegeben, sagte der UN-Koordinator für den Jemen, David Gressly, am Montag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York.