Letzte Nachrichten
Politkowskaja-Ermordung: Verurteilter nach Kampf in der Ukraine von Putin begnadigt
Ein wegen seiner Rolle bei der Ermordung der Investigativjournalistin Anna Politkowskaja verurteilter ehemaliger russischer Polizist ist von Präsident Wladimir Putin begnadigt worden, nachdem er in der Ukraine gekämpft hat. Sergej Chadschikurbanow sei zu Beginn der russischen Offensive in der Ukraine ein Vertrag angeboten worden, um sich den russischen Streitkräften anzuschließen, sagte sein Anwalt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Dies habe Chadschikurbanow getan "und als der Vertrag auslief, wurde er auf Erlass des Präsidenten begnadigt".
England: Angeschlagener Bellingham reist ab
Mittelfeldstar Jude Bellingham wird der englischen Fußball-Nationalmannschaft in den anstehenden EM-Qualifikationsspielen nicht zur Verfügung stehen. Dies teilte der englische Verband FA am Dienstag mit. Der frühere Dortmunder sei nach der Ankunft medizinisch untersucht worden und reise nun zurück zu Real Madrid, um sich dort weiter behandeln zu lassen. Bellingham hatte zuletzt wegen einer Schulterverletzung pausieren müssen.
Pistorius: Europa verfehlt Munitions-Lieferziel für die Ukraine
Die Europäische Union kann nach Einschätzung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ihre Zusage nicht einhalten, der Ukraine bis März eine Million Artillerie-Geschosse zu liefern. "Die eine Million werden nicht erreicht, davon muss man ausgehen", sagte Pistorius am Dienstag bei einem Verteidigungsministertreffen in Brüssel. Nach EU-Angaben ist das Ziel bisher nicht einmal zu einem Drittel erreicht.
Ifo: Veranstaltungsbranche weiter auf der Suche nach Fachkräften
Die deutsche Veranstaltungsbranche ist weiterhin dringend auf der Suche nach Fachkräften. Im Oktober meldeten 40 Prozent der Betriebe Probleme, geeignete Mitarbeitende zu finden, wie das Ifo-Institut in München am Dienstag erklärte. Damit bleibt die Zahl auf einem hohen Niveau, sinkt im Vergleich zum Vorjahr (64 Prozent) aber trotzdem deutlich.
Vergleichsportal: Sinkende Energiepreise jetzt auch in der Grundversorgung
Die seit Monaten sinkenden Preise für Strom und Gas schlagen nun auch bei den Grundversorgern durch. Das Vergleichsportal Check24 stellte nach Angaben vom Dienstag seit Anfang September 279 Fälle von Preissenkungen in der Grundversorgung bei Gas und 202 Fälle bei Strom fest. "Gas und Strom in der Grundversorgung bleiben aber weiterhin teuer", erklärte das Unternehmen.
Bundeskartellamt ermittelt gegen Coca-Cola
Das Bundeskartellamt hat ein Missbrauchsverfahren gegen Coca-Cola in Deutschland eingeleitet. Es gebe einen Verdacht auf Wettbewerbsbehinderungen durch das Unternehmen Coca-Cola Europacific Partners Deutschland (CCEP), teilte die Bundesbehörde am Dienstag mit. CCEP ist für Abfüllung und Vertrieb aller Getränkemarken von Coca-Cola in Deutschland zuständig. Das Unternehmen erklärte, rechtskonform zu handeln und mit den Wettbewerbshütern zusammenzuarbeiten.
Arbeitspflicht für Bürgergeld-Bezieher - Linnemann fordert "Systemwechsel"
Nach spätestens sechs Monaten sollen arbeitsfähige Bürgergeld-Beziehende einen Job annehmen müssen: Mit diesem Vorstoß hat CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Dienstag eine Debatte losgetreten. Der Sozialstaat müsse "für die wirklich Bedürftigen da sein, die nicht arbeiten können", sagte Linnemann der "Süddeutschen Zeitung". Deswegen brauche es einen "Systemwechsel" mit "mehr Anreizen für die Jobaufnahme". SPD, Grüne und Linke kritisierten dies scharf, das Institut der deutschen Wirtschaft äußerte sich ebenfalls skeptisch.
Niederländischer König Willem-Alexander besucht Nordrhein-Westfalen
Der niederländische König Willem-Alexander ist bei einem Arbeitsbesuch im Ruhrgebiet mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) zusammengekommen. Nach einem Empfang in Recklinghausen informierten sich beide im Chemiepark Marl über die Einfuhr und den Transport von Wasserstoff, wie die Staatskanzlei in Düsseldorf am Dienstag mitteilte. Die Niederlande und Nordrhein-Westfalen streben eine engere Zusammenarbeit in dem Sektor an.
Die Bundesregierung gibt mehr Geld für Ukraine-Waffenhilfe frei
Die Bundesregierung will die Mittel für die Waffenhilfen an die Ukraine im kommenden Jahr deutlich erhöhen. In einem aktualisierten Entwurf für den Bundeshaushalt 2024, welcher der Nachrichtenagentur AFP in Berlin am Dienstag vorlag, stockte das Bundesfinanzministerium die Mittel für die Waffenhilfe von den ursprünglich vorgesehenen vier Milliarden auf acht Milliarden Euro auf. Hinzu kommen zwei Milliarden Euro als so genannte Verpflichtungsermächtigungen.
Israels Armee: Kontrolle über mehrere Hamas-Regierungsgebäude übernommen
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge die Kontrolle über mehrere Regierungsgebäude der islamistischen Hamas in der Stadt Gaza übernommen. Dazu gehörten das Hamas-Parlament und Gebäude der Polizei, erklärte das israelische Militär am Dienstag. Auch hätten israelische Militäreinheiten die Kontrolle über eine Ingenieursfakultät übernommen. Diese habe als "Institut für die Produktion und Entwicklung von Waffen" gedient.
EU-Gesetz gegen Kindesmissbrauch im Netz: Abgeordnete stimmen gegen Chatkontrolle
In der Debatte um ein Gesetz gegen Kindesmissbrauch im Internet haben Europaabgeordnete gegen Eingriffe in verschlüsselte Chats gestimmt. Der Innenausschuss des Parlaments einigte sich am Dienstag in Brüssel darauf, dass Ende-zu-Ende verschlüsselte Inhalte nicht durchsucht werden dürfen. Mit dem Gesetz will die EU gegen die Verbreitung von Fotos und Videos vorgehen, die sexuellen Kindesmissbrauch zeigen.
Männer in Spielhalle und vor Hotel erstochen: Verdächtiger in Hannover gefasst
Nach tödlichen Stichwaffenattacken auf zwei Männer in einer Spielhalle und vor einem Hotel in Hannover haben Ermittler einen 21-Jährigen festgenommen. Wie die Polizei in der niedersächsischen Landeshauptstadt mitteilte, flüchtete der Verdächtige nach den beiden kurz hintereinander verübten Angriffen in der Nacht zum Dienstag zunächst unerkannt. Er sei aber "im Zuge umfangreicher Fahndungsmaßnahmen" gefasst worden, erklärte sie. Die Hintergründe der Taten seien noch unklar.
IEA rechnet 2023 vor allem wegen China mit steigender Nachfrage nach Öl
Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet im laufenden Jahr mit einer steigenden Nachfrage nach Öl. "Die weltweite Ölnachfrage übertrifft weiterhin die Erwartungen", erklärte die in Paris ansässige Organisation am Dienstag in ihrem Monatsbericht. Insbesondere wegen der Nachfrage der Petrochemie in China - die chemische Produkte wie etwa Kunststoffe herstellt - hob die IEA ihre Erwartungen für 2023 leicht an. Im kommenden Jahr sei von einem deutlich weniger starken Wachstum auszugehen.
Vorlagen in Polens neuem Parlament zur Liberalisierung von Abtreibungen
Im neuen polnischen Parlament hat das linke Lager zwei Gesetzesvorlagen zur Liberalisierung des derzeit besonders restriktiven Abtreibungsrechts in Polen vorgelegt. Eine der Vorlagen sehe "die vollständige Legalisierung des Rechts auf einen Schwangerschaftsabbruch bis zur zwölften Schwangerschaftswoche" vor, sagte die Abgeordnete Anna Maria Zukowska am Dienstag in Warschau der Nachrichtenagentur AFP. In der anderen Vorlage gehe es speziell darum, die Hilfe bei Abtreibungen zu entkriminalisieren.
Ferrari schenkt Beschäftigten Anteile im Wert von etwa zehn Millionen Euro
Der italienische Luxusautohersteller Ferrari verschenkt Anteile am Unternehmen im Wert von geschätzt zehn Millionen Euro an die Belegschaft. Anfang 2024 werde ein Mitarbeiteraktienprogramm starten, teilte der Autobauer am Montag mit. Jede und jeder Beschäftigte könne einmalig Ferrari-Aktien im Wert von maximal 2065 Euro erhalten. Der Aktienkurs von Ferrari war in den vergangenen Monaten um 55 Prozent gestiegen.
Ermittlungen gegen Eltern nach tödlichen Schüssen in Offenburger Schule
Fünf Tage nach den tödlichen Schüssen eines 15-Jährigen auf einen Gleichaltrigen in einer Schule in Offenburg haben die Ermittlerinnen und Ermittler in der baden-württembergischen Stadt weitere Details bekannt gegeben. Es werde auch gegen die Eltern des Tatverdächtigen ermittelt, sagte Oberstaatsanwalt Martin Seifert am Dienstag. Der 15-Jährige habe die Tatwaffe offenbar im häuslichen Umfeld an sich genommen.
Geschäftsklima im Mittelstand steigt erstmals seit dem Frühjahr
Die Stimmung unter den deutschen Mittelständlern ist erstmals seit dem Frühjahr wieder gestiegen. Das am Dienstag veröffentlichte Mittelstandsbarometer der Förderbank KfW zeigt, dass die kleinen und mittleren Unternehmen im Oktober sowohl die derzeitige Lage als auch die Geschäftserwartungen im Schnitt leicht positiver bewerteten als zuvor. Zuletzt hatte sich das Geschäftsklima fünfmal in Folge verschlechtert.
UN-Bericht: Klimapläne führen zu einem Emissionsrückgang um zwei statt 43 Prozent
Zwei Wochen vor Beginn der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) schlägt ein UN-Bericht zum Stand der nationalen Klimaanstrengungen Alarm: Die derzeitigen nationalen Klimapläne von fast 200 Staaten führten zu einem Rückgang der Emissionen um lediglich zwei Prozent bis 2030, heißt es in dem Bericht. Offizielles Ziel ist ein Rückgang der Treibhausgasemissionen um 43 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 2019.
Trotz sinkender Behandlungszahlen: Jugendliche weiter psychisch stark belastet
Trotz sinkender Behandlungszahlen sind Kinder und Jugendliche in Deutschland noch immer psychisch stark belastet. Vor allem Mädchen aus besser gestellten Familien seien häufiger wegen Depressionen, Angststörungen und Essstörungen in Behandlung als Teenager aus sozial schwächeren Schichten, wie eine am Dienstag in Hamburg veröffentlichte Studie der Krankenkasse DAK Gesundheit zeigt.
ADAC: Nur drei E-Autos unter 30.000 Euro auf dem Markt - geringe Reichweiten
Günstige E-Autos sind auf dem Fahrzeugmarkt in Deutschland noch immer schwer zu bekommen. Eine Auswertung des ADAC in München vom Dienstag zeigt, dass derzeit nur drei Modelle unter 30.000 Euro angeboten werden. Die Reichweite sei bei allen untersuchten Autos begrenzt, zwei Modelle schnitten zudem bei der Sicherheitsausstattung mangelhaft ab.
Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte sinken weiter
Bereits zum sechsten Mal in Folge sind die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Im September lagen sie 11,5 Prozent niedriger als im gleichen Monat vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Hauptursache dafür ist nach wie vor ein Basiseffekt, denn im September 2022 sowie in den Monaten davor waren die Preise drastisch gestiegen.
Stammzellenspende aus Schnellzug in Nordrhein-Westfalen gestohlen
In Nordrhein-Westfalen ist eine Stammzellenspende aus einem Schnellzug gestohlen worden. Ein Dieb habe den Transportkoffer im Vorbeigehen aus dem ICE in Duisburg genommen, teilte die Bundespolizei in Sankt Augustin am Dienstag mit. Die Box wurde später am Duisburger Hauptbahnhof gefunden, sie war aber bis auf zwei Blutspenden leer.
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen erneut
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexpertinnen und -experten für Deutschland haben sich erneut deutlich verbessert. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim stieg in der November-Umfrage um 10,9 Punkte auf nun 9,8 Punkte und liegt damit erstmals seit April wieder im positiven Bereich, wie das Institut am Dienstag mitteilte. "Es erhärtet sich der Eindruck, dass die Talsohle erreicht ist", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach.
Mit dem Alter steigen die Ängste: Nur Furcht vor Klimawandel bei Jüngeren größer
Mit dem Alter steigen die Ängste. Nur die Furcht vor dem Klimawandel ist bei jüngeren Menschen größer - 54 Prozent der 14- bis 19-Jährigen sorgen sich am meisten um die Umwelt, wie aus einer am Dienstag in Wiesbaden veröffentlichten Umfrage der R+V Versicherung zu den Ängsten der Deutschen hervorgeht. Vor Naturkatastrophen fürchten sich 45 Prozent in dieser Altersgruppe.
Verdi kündigt für Donnerstag Warnstreiks im Sozial- und Erziehungsdienst an
Im Tarifkonflikt für die Beschäftigten der Länder außer Hessen hat die Gewerkschaft Verdi für diesen Donnerstag zu einem Warnstreiktag im Sozial- und Erziehungsdienst aufgerufen. Die Schwerpunkte der länderübergreifenden Aktion lägen in Berlin, Bremen und Hamburg, erklärte Verdi am Dienstag in Berlin. Genauere Angaben zum Streikumfang und zur Art der betroffenen Einrichtungen machte die Gewerkschaft zunächst aber noch nicht. Informationen dazu würden von den jeweiligen Landesbezirken veröffentlicht, teilte die Verdi-Bundesgeschäftsstelle weiter mit.
Inflation in Argentinien steigt kurz vor Präsidentenwahl auf fast 143 Prozent
In Argentinien lässt die enorme Inflation nicht nach. Im Oktober stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 142,7 Prozent, wie das nationale Statistikinstitut (Indec) am Montag mitteilte. Im September hatte die Rate bei 138,3 Prozent gelegen. Am kommenden Wochenende wählt das Land einen neuen Präsidenten.
Rheinmetall mit Lieferung 30 weiterer Leopard-1-Panzer an Ukraine beauftragt
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall ist von der Ukraine mit der Lieferung von mehr als 30 weiteren Leopard-1-Panzern beauftragt worden. Wie das Unternehmen am Dienstag in Düsseldorf mitteilte, soll die Auslieferung 2024 erfolgen. Der Auftragswert liegt den Angaben zufolge im "oberen zweistelligen" Millionen-Euro-Bereich, finanziert durch die Bundesregierung.
Landminen-Monitor prangert Russlands Einsatz der Sprengsätze in der Ukraine an
Vergangenes Jahr sind laut einem Bericht weltweit erneut tausende Menschen durch Landminen verletzt oder getötet worden, hunderte davon im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Wie der am Dienstag in Genf veröffentlichte Landminen-Monitor auflistet, kamen vergangenes Jahr in 49 Staaten und zwei Gebieten insgesamt 4710 Menschen durch Landminen und nicht geräumte Blindgänger zu Schaden. 85 Prozent der Verletzten und Todesopfer waren demnach Zivilisten, die Hälfte davon Kinder.
Große Mehrheit will von Kirchen Engagement für Flüchtlinge und Benachteiligte
Trotz einer stark gesunkenen Religiosität in der Gesellschaft erwarten die Menschen in Deutschland, dass die Kirchen sich weiter gesellschaftlicher Probleme annehmen. So wird auch von einer großen Mehrheit der Konfessionslosen Einsatz der Kirchen für Flüchtlinge und für Menschen mit Lebensproblemen erwartet, wie die am Dienstag bei der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Ulm vorgestellte sechste sogenannte Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung ergab.
DFB hofft auf friedliches Fest - kommt Erdogan doch?
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hofft im Länderspiel gegen die Türkei am Samstag (20.45 Uhr/RTL) auf ein entspanntes Fußballfest. "Dass es ein spannendes Spiel gibt vor einem ausverkauften Haus, dass alles friedlich bleibt und wir uns wirklich auf den Fußball konzentrieren können", sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes bei der Verleihung des Julius-Hirsch-Preises im Spielort Berlin.
Zoll stoppt Kleintransporter in Brandenburg mit 67.000 Feuerwerkskörpern
Zollbeamte haben in Brandenburg rund 67.000 Feuerwerkskörper in einem Kleintransporter beschlagnahmt. Der Transporter war in der vergangenen Woche im Landkreis Märkisch-Oderland mit den fast eine Tonne schweren Explosivstoffen unterwegs, als Beamte den Wagen zur Kontrolle auswählten, wie das Hauptzollamt in Frankfurt an der Oder am Dienstag mitteilte.
Umwelthilfe zieht nach weiterer Niederlage mit Klimaklage vor Bundesgerichtshof
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geht mit ihrer Klimaklage gegen den Autobauer Mercedes in die nächste Instanz. Die Umweltschützer kündigten am Dienstag an, vor den Bundesgerichtshof zu ziehen. Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte die Klage vergangene Woche in zweiter Instanz als "offensichtlich unbegründet" abgewiesen.