Letzte Nachrichten
Sane, Davies, Kimmich: Freund will Stars in München halten
Bayern Münchens Sportdirektor Christoph Freund will Nationalspieler Leroy Sane langfristig an den Rekordmeister binden. "Er strotzt vor Energie. Das ist der beste Leroy Sane, den es bisher beim FC Bayern gab", sagte der Österreicher der Sport Bild: "Er ist einer der Spieler, auf die wir die Zukunft der Mannschaft aufbauen wollen."
Shutdown-Gefahr abgewendet: US-Repräsentantenhaus billigt neuen Übergangshaushalt
Das US-Repräsentantenhaus hat für einen Übergangshaushalt gestimmt und einen sogenannten Shutdown vorerst abgewendet. Der vom neuen republikanischen Vorsitzenden der Kongresskammer, Mike Johnson, vorgelegte und mithilfe der Demokraten am Dienstag (Ortszeit) gebilligte Entwurf stellt eine Finanzierung der Bundesbehörden bis Mitte Januar beziehungsweise Anfang Februar sicher. Der Text enthält aber keine neuen Hilfen für Israel und die Ukraine und muss vor einer Unterschrift von Präsident Joe Biden noch den Senat passieren.
Ballack sieht Alonso auch als Bayern-Kandidaten
Der ehemalige Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack sieht in Bayer Leverkusens Erfolgscoach Xabi Alonso langfristig auch einen möglichen Kandidaten für den Trainerjob bei Bayern München. "Wenn man so erfolgreich ist und sich seine Historie als Spieler anschaut, ist er mit Sicherheit irgendwann ein Kandidat für den besten Klub in Deutschland - aber auch für andere europäische Top-Vereine", sagte Ballack der Sport Bild.
Brandt dank Nagelsmann "euphorisch"
Nationalspieler Julian Brandt sieht das DFB-Team unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann auf dem richtigen Weg. "Ich bin sehr positiv gestimmt. Und sehr optimistisch. Sogar euphorisch", sagte der 27-Jährige von Borussia Dortmund der Sport Bild.
NBA: Dallas verliert ohne Kleber - Wembanyama im Tief
Ohne den am Zeh verletzten Basketball-Nationalspieler Maximilian Kleber haben die Dallas Mavericks das schnelle Wiedersehen mit den New Orleans Pelicans verloren. Zwei Tage nach dem 136:124-Erfolg in Louisiana unterlagen die Texaner in der nordamerikanischen Profiliga NBA an gleicher Stelle mit 110:131.
Alonso: "Unsere Grenzen sind unsere Herausforderung"
Trainer Xabi Alonso blickt bei Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen nicht auf den ebenfalls noch ungeschlagenen Verfolger und Meister Bayern München. "Die Herausforderung ist für uns nicht Bayern, unsere Grenzen sind unsere Herausforderung und unsere Konstanz", sagte der Spanier in einem Interview mit der französischen Nachrichtenagentur AFP und weiteren Medien: "Es geht darum, zu was wir in der Lage sind, und ob wir es verdienen, da zu stehen, wo wir im Augenblick stehen."
Füllkrug hat keine Angst vor dem Altern
Fußball-Nationalspieler Niclas Füllkrug hat keine Angst vor dem Altern. "Ich bekleide eine Position, auf der man im Alter häufig besser wird", sagte der 30 Jahre alte Mittelstürmer von Borussia Dortmund und lieferte die Begründung gleich mit: "Man gewinnt an Erfahrung dazu und wird noch sicherer."
Felix Kroos: "Urs Fischer klebt nichtan seinem Stuhl"
Der frühere Union-Berlin-Profi Felix Kroos rechnet bei anhaltender Talfahrt seines Ex-Klubs mit dem Rücktritt von Trainer Urs Fischer. "Ich weiß, dass er nicht an seinem Stuhl klebt", sagte Kroos dem SID bei einer Benefiz-Gala der Initiative Right to Play in München: "Wenn er das Gefühl hat, dass es mit ihm nicht mehr geht, wird er der Erste sein, der auch da den Platz frei machen wird."
Ducksch sieht sich als Zocker
Marvin Ducksch sieht sich auf dem Fußballplatz als Zocker. "Ich habe ein sehr risikobehaftetes Spiel. Ich bin ein bisschen der Freigeist. Ich will mit einem, maximal zwei Kontakten nach vorne", sagte der 29-Jährige vom Bundesligisten Werder Bremen.
Zverev gegen Medwedew: Duell mit Vorgeschichte
Dauerduell mit Vorgeschichte: Das Aufeinandertreffen von Alexander Zverev und Daniil Medwedew bei den ATP Finals ist bereits das sechste der beiden Heißsporne in dieser Saison. Am Abend (21 Uhr/Sky) könnte Zverev mit einem Sieg die Weichen auf Halbfinaleinzug stellen.
Bundesverfassungsgericht urteilt zu Umwidmung von Corona-Krediten für Klimaprojekte
Das Bundesverfassungsgericht verkündet am Mittwoch (10.00 Uhr) in Karlsruhe sein Urteil zum Klimafonds. Es geht um die Frage, ob 60 Milliarden Euro an Kreditermächtigungen, die ursprünglich zur Bewältigung der Corona-Pandemiefolgen vorgesehen waren, stattdessen für Modernisierungsmaßnahmen im Kampf gegen die Klimaerwärmung verwendet werden können. Die Unionsfraktion im Bundestag wandte sich an das Gericht. Sie hält das Vorgehen der Bundesregierung für verfassungswidrig. (Az. 2 BvF 1/22)
Erster Prozess nach israelfeindlicher Demonstration beginnt vor Berliner Gericht
Vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten findet am Mittwoch (12.30 Uhr) ein erster Prozess gegen einen Teilnehmer einer israelfeindlichen Demonstration statt. Einem 25-Jährigen werden unter anderem schwerer Landfriedensbruch, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der Mann soll am 18. Oktober - rund anderthalb Wochen nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel - an einer verbotenen propalästinensischen Demonstration im Bezirk Neukölln teilgenommen haben.
Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD in Hessen starten
Gut sechs Wochen nach der Landtagswahl in Hessen beginnen CDU und SPD am Mittwoch (14.30 Uhr) mit Koalitionsverhandlungen. Die Spitzenvertreterinnen und -vertreter der Parteien kommen dazu nach CDU-Angaben in Wiesbaden zu einem ersten Treffen zusammen, auch ein Pressestatement ist geplant. In Vorgesprächen einigten sich CDU und SPD bereits auf eine Reihe inhaltlicher Eckpunkte.
Scholz stellt sich Fragen der Abgeordneten im Bundestag
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) steht am Mittwoch den Abgeordneten des Bundestags Rede und Antwort (ab 13.00 Uhr). Der Kanzler wird seinen Auftritt in der Regierungsbefragung im Plenum mit einem kurzen Vortrag zu einem selbst gewählten Thema beginnen - danach können die Abgeordneten Fragen zu diesem und zu anderen Themen stellen. Der Bundeskanzler stellt sich mehrmals pro Jahr den Fragen der Abgeordneten.
Britischer Oberster Gerichtshof urteilt über geplante Abschiebungen nach Ruanda
Der britische Oberste Gerichtshof verkündet am Mittwoch (11.00 Uhr) seine Entscheidung zu der Frage, ob die von der konservativen Regierung geplante Abschiebung von illegal eingereisten Flüchtlingen nach Ruanda rechtmäßig ist. Unter dem früheren Premierminister Boris Johnson hatte Großbritannien vor anderthalb Jahren ein Abkommen mit dem ostafrikanischen Land geschlossen, um Asylsuchende dorthin auszufliegen. Dies soll Menschen davon abschrecken, die Überfahrt über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu unternehmen.
Erstes Treffen von Präsidenten Biden und Xi seit einem Jahr
US-Präsident Joe Biden und der chinesische Staatschef Xi Jinping kommen am Mittwoch zu ihrem ersten Treffen seit rund einem Jahr zusammen. Bei dem Gespräch am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im kalifornischen San Francisco stehen unter anderem der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine auf der Agenda. Ein zentrales Thema werden aber auch die Spannungen zwischen China und den USA sein.
Deutsche Privathaushalte zahlen EU-weit mit die höchsten Strompreise
Die deutschen Strompreise für Privathaushalte zählen zu den höchsten im EU-Vergleich. Besonders hohe Kosten fallen für kleine und mittlere Haushalte mit einem Jahresverbrauch unter 5000 Kilowattstunden an, wie aus einer von der Linksfraktion in Auftrag gegeben Datenabfrage des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch) vorliegt. Demnach war der Verbraucherstrompreis für Ein-Personen-Haushalte im ersten Halbjahr 2023 nur in Liechtenstein und Belgien höher.
Ellenbogencheck und Aufforderung zur Schlägerei: Neuer Wirbel bei US-Republikanern
Die Negativ-Schlagzeilen rund um die oppositionellen US-Republikaner nehmen kein Ende. Ein republikanischer Abgeordneter warf dem im Oktober abgesetzten Repräsentantenhaus-Vorsitzenden Kevin McCarthy am Dienstag vor, ihm einen Ellenbogencheck in die Nieren versetzt zu haben. Derweil forderte ein konservativer Senator bei einer Kongressanhörung einen geladenen Zeugen zu einer Prügelei heraus.
Offiziell: DFL lässt Klubs erneut über Investor abstimmen
Die Spitze der Deutschen Fußball Liga (DFL) wagt bei der Suche nach einem Geldgeber einen neuen Anlauf. Wie die DFL am Dienstagabend mitteilte, haben ihr Präsidium und der Aufsichtsrat beschlossen, die Mitgliederversammlung der 36 Klubs aus Bundesliga und 2. Bundesliga am 11. Dezember erneut über die Grundlagen eines möglichen Investoren-Deals abstimmen zu lassen.
Medien: DFL wird Klubs erneut über Investor abstimmen lassen
Die Spitze der Deutschen Fußball Liga (DFL) wagt bei der Suche nach einem Geldgeber offenbar einen neuen Anlauf. Wie die Sportschau berichtet, haben Präsidium und Aufsichtsrat der DFL am Dienstag beschlossen, die Mitgliederversammlung der 36 Klubs aus Bundesliga und 2. Bundesliga am 11. Dezember erneut über die Grundlagen eines möglichen Investoren-Deals abstimmen zu lassen.
Auch USA halten Al-Schifa-Krankenhaus für Hamas-Kommandozentrum
Die US-Regierung hat sich der israelischen Darstellung angeschlossen, wonach die islamistische Hamas ein Kommandozentrum auf dem Gelände des Al-Schifa-Krankenhauses im Gazastreifen eingerichtet hat. Die Hamas und die militante Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad betrieben einen "Kommando- und Kontrollknoten von Al-Schifa in der Stadt Gaza" aus, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats der USA, John Kirby, am Dienstag zu Journalisten.
Frauenfußball: Frankfurts Champions-League-Debüt mit Sieg
Eintracht Frankfurts Fußballerinnen haben in der Champions League ein erfolgreiches Debüt in der Gruppenphase gefeiert. Im ersten Vorrundenspiel der Vereinsgeschichte in der europäischen Königsklasse feierten die Hessinnen beim schwedischen Rekordmeister FC Rosengard einen 2:1 (1:0)-Sieg.
Israel meldet Besetzung von Hamas-Regierungsgebäuden
Mehr als fünf Wochen nach dem Großangriff der islamistischen Hamas auf Israel hat die israelische Armee nach eigenen Angaben die Kontrolle über mehrere Hamas-Regierungsgebäude im Gazastreifen übernommen. Dazu gehörten das Hamas-Parlament und das Hauptquartier der Polizei in Gaza, erklärte das israelische Militär am Dienstag. Unterdessen war die Lage am Al-Schifa-Krankenhaus, der größten Gesundheitseinrichtung im Gazastreifen, nach Augenzeugenberichten weite dramatisch.
Den Haag legt geplante Reduzierung von Flügen in Amsterdam-Schiphol auf Eis
Die niederländische Regierung setzt ihre Pläne zur Reduzierung der Flüge am Amsterdamer Flughafen Schiphol aus. Die Vorschläge, die Zahl der Flüge ab dem kommenden Jahr von 500.000 auf 460.000 zur Verringerung der Lärmbelästigung zu reduzieren, stießen auf zu viel rechtlichen Gegenwind, teilte Infrastrukturminister Mark Harbers am Dienstag dem Parlament mit. Er verwies auf Bedenken der USA und der EU-Kommission sowie auf eine Klage der Fluggesellschaften vor Gericht.
General Motors ab 2028 Motorenlieferant in der Formel 1
General Motors wird ab der Saison 2028 als Motorenlieferant in die Formel 1 einsteigen. Dies teilte der US-amerikanische Automobilhersteller am Dienstag mit. Die Motoren sollen exklusiv dem Team Andretti-Cadillac zur Verfügung gestellt werden, dessen Einstieg in die Motorsport-Königsklasse jedoch weiterhin noch nicht bestätigt ist.
Ghanas Präsident fordert gemeinsamen Kampf Afrikas für Reparationen für Kolonialzeit
Ghanas Präsident Nana Akufo-Addo hat zum gemeinsamen Kampf der afrikanischen Staaten um Wiedergutmachung für die Verheerungen von Sklavenhandel und Kolonialismus aufgerufen. "Kein Geld der Welt" könne den Schaden durch den Sklavenhandel und seine Folgen wiedergutmachen, doch müsse sich die Welt endlich "diesem Thema stellen", sagte Akufo-Addo am Dienstag vor führenden afrikanischen Vertretern zum Auftakt einer viertägigen Konferenz zu Reparationszahlungen in der Hauptstadt Accra.
Biden zeigt sich optimistisch über Möglichkeit von Freilassung von Hamas-Geiseln
US-Präsident Joe Biden hat sich optimistisch über die Aussichten auf eine Vereinbarung zur Freilassung von Hamas-Geiseln im Gazastreifen gezeigt. "Ich spreche jeden Tag mit Menschen, die darin involviert sind", sagte Biden am Dienstag im Weißen Haus zu Journalisten. "Ich glaube, es wird passieren, aber ich will nicht ins Detail gehen."
Lokführergewerkschaft GDL ruft zu Bahn-Streik am Donnerstag auf
Die Lokführergewerkschaft GDL hat zu einem 20-stündigen Streik bei der Deutschen Bahn mit Schwerpunkt am Donnerstag aufgerufen. Wie die GDL am Dienstag mitteilte, soll der Ausstand am Mittwochabend um 22.00 Uhr beginnen und am Donnerstagabend um 18.00 Uhr enden. Die Gewerkschaft will damit ihren Tarifforderungen Nachdruck verleihen.
Biden vor Treffen mit Xi: USA wollen sich nicht von China "entkoppeln"
US-Präsident Joe Biden hat vor seinem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Kalifornien beteuert, dass seine Regierung keine Abkopplung von China anstrebe. "Wir versuchen nicht, uns von China zu entkoppeln", sagte Biden am Dienstag vor seiner Abreise nach San Francisco zu Journalisten im Weißen Haus. "Wir versuchen das Verhältnis zum Besseren zu verändern."
Drama um Johnson: Polizei nimmt Mann wegen Totschlags fest
Im Zusammenhang mit dem Tod des ehemaligen DEL-Profis Adam Johnson bei einem Spiel im britischen Eishockey-Pokal ist am Dienstag ein Mann wegen Verdachts des Totschlags festgenommen worden. Dies teilte die South Yorkshire Police in einem Stellungnahme mit, die der Zeitung The Yorkshire Post vorliegt.
Lula nennt Israels Vorgehen im Gazastreifen "gleichbedeutend mit Terrorismus"
Brasiliens Präsident Luis Inácio Lula da Silva hat die militärische Reaktion der israelischen Armee auf die Gräueltaten der islamistischen Hamas mit "Terrorismus" gleichgesetzt. "Das Verhalten Israels gegenüber Frauen und Kindern ist gleichbedeutend mit Terrorismus", sagte Lula am Dienstag in seiner wöchentlichen Videobotschaft auf Online-Netzwerken. Man könne es "nicht anders ausdrücken". Der Dachverband der jüdischen Gemeinden im Land reagierte mit scharfer Kritik.
Shutdown-Gefahr: US-Repräsentantenhaus will über neuen Übergangshaushalt abstimmen
Das US-Repräsentantenhaus will am Dienstag über einen neuen Übergangshaushalt zur Vermeidung eines sogenannten Shutdowns abstimmen. Der vom neuen republikanischen Vorsitzenden der Kongresskammer, Mike Johnson, vorgelegte Entwurf würde eine Finanzierung der Bundesbehörden bis Mitte Januar beziehungsweise Anfang Februar sicherstellen. Der Text enthält aber keine neuen Hilfen für Israel und die Ukraine und muss vor einer Unterschrift von Präsident Joe Biden noch den Senat passieren.