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Draisaitl: Scorerliste ist egal, nur der Stanley Cup zählt
Die Edmonton Oilers sind mit 15 Siegen in Serie die Mannschaft der Stunde in der NHL, Leon Draisaitl dagegen befindet sich aktuell nicht unter den Top Ten der besten Scorer. Doch das stört Deutschlands Eishockey-Star überhaupt nicht. "Wir haben beide individuell alles gewonnen, was man gewinnen kann", sagte der 28-Jährige in einer Presserunde am Freitag auch mit Blick auf seinen kongenialen Partner Connor McDavid, "das Wichtigste für uns ist der Stanley Cup."
Arbeitgeberpräsident begrüßt Einstehen gegen Rechtsextremismus
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat ein Einstehen gegen Rechtsextremismus als "starkes Zeichen aus der Mitte der Gesellschaft" begrüßt. "Als Arbeitgeberpräsident, als Unternehmer und als Mensch verurteile ich jede Form von Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus scharf", sagte der Präsident des Arbeitgeberverbandes BDA den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Samstag. "Unsere Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind weltoffen und auf ihre vielfältige und inklusive Betriebskultur stolz."
Carragher adelt Klopp und nennt Nachfolgekandidaten
Klublegende Jamie Carragher stellt den scheidenden Liverpool-Trainer Jürgen Klopp auf eine Stufe mit dessen ikonischen Vorgängern - und hat auch eine Idee für die Nachfolge. "Klopp ist Liverpool", schrieb der frühere Verteidiger in einer Kolumne für den Telegraph, wie Kenny Dalglish oder Bill Shankly werde er "ein Vakuum hinterlassen".
Klopp: Noch keine Zeit für große Gefühle
Als Jürgen Klopp seinen Abschied beim FC Liverpool angekündigt hatte, war noch keine Zeit für große Gefühle. "Die Erleichterung war da, als ich die Entscheidung für mich selbst getroffen habe", sagte der scheidende Teammanager der Reds auf die Frage, wie er sich fühle: "Heute sind die Gefühle gemischt. Aber ich bin nicht so emotional, wie es sein wird, wenn es wirklich zu Ende geht."
DHB-Team freut sich auf "reines Endspiel" um EM-Bronze
Die Enttäuschung über den geplatzten Gold-Traum war bei Deutschlands Handballern schnell verflogen. Noch bevor Kapitän Johannes Golla und seine Mitspieler die Arena verließen, richteten sie den Blick auf das Bronzespiel gegen Schweden. Am Sonntag (15.00 Uhr/ARD und Dyn), das wissen Golla und Co., geht es sogar um mehr als das ersehnte Edelmetall.
Wieder Huthi-Attacken auf Schiffe - und US-Angriff auf Miliz
Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe vor der Küste des Jemen und die Gegenangriffe der US-Streitkräfte gehen unvermindert weiter. Die vom Iran unterstützten Huthi feuerten am Freitag mehrere Raketen auf Schiffe im Golf von Aden ab. Das US-Militär beschoss dann in der Nacht auf Samstag nach eigenen Angaben eine abschussbereite Anti-Schiffs-Rakete der Miliz, die auf das Rote Meer gerichtet war.
Alaska Airlines nimmt Betrieb von Boeing 737 MAX 9 schrittweise wieder auf
Nach der dramatischen Notlandung einer Boeing 737 MAX 9 wegen eines verlorenen Kabinenwandteils hat die US-Fluggesellschaft Alaska Airlines den wochenlang unterbrochenen Betrieb mit den Maschinen wieder schrittweise aufgenommen. Eine erste Boeing dieses Typs flog am Freitag von Seattle im Westküstenstaat Washington in die südkalifornische Großstadt San Diego.
Esken sieht wegen russischer Desinformationskampagne "akuten Handlungsbedarf"
Nach dem Aufdecken einer großangelegten russischen Desinformationskampagne auf der Online-Plattform X, früher Twitter, sieht SPD-Chefin Saskia Esken "akuten Handlungsbedarf" zum Schutz der Demokratie. "Wir müssen unsere Demokratie und unsere offene Gesellschaft vor feindlichen Cyberangriffen autoritärer Staaten wie Russland schützen", sagte Esken dem Berliner "Tagesspiegel" vom Samstag. Russland befinde sich im Informationskrieg mit der freien Welt.
Streit um Grenzschutz und Ukraine-Hilfen in USA spitzt sich zu
Der Streit zwischen US-Präsident Joe Biden und den oppositionellen Republikanern um den Grenzschutz und neue Ukraine-Hilfen spitzt sich immer weiter zu. Biden rief die Republikaner am Freitag dazu auf, einen Kompromiss beim Thema Grenzschutz nicht zu blockieren. "Wenn Sie es ernst meinen mit der Grenzkrise, verabschieden Sie ein parteiübergreifendes Gesetz, und ich werde es unterzeichnen."
Über 200 Demonstrationen gegen rechts am Wochenende geplant
Auch am Wochenende werden wieder tausende Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße gehen: Über 200 Demonstrationen sind bundesweit geplant. Die meisten finden am Samstag statt, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Dieser erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945. Über 150 Kundgebungen listet das Bündnis "Zusammen gegen rechts" allein für Samstag auf - unter anderem in Düsseldorf, Nürnberg, Halle und Chemnitz.
Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus mit zahlreichen Veranstaltungen
Am Samstag wird international der Opfer des Holocaust gedacht. In Deutschland ist der Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus seit 1996 ein gesetzlich verankerter Gedenktag. Er erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau vor 79 Jahren, am 27. Januar 1945. In der Bundesrepublik sind zahlreiche Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen geplant.
Erster Parteitag der Wagenknecht-Partei mit Vorstandswahlen und Europadebatte
Die Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt am Samstag (10.00 Uhr) in Berlin zu ihrem ersten Parteitag zusammen. Auf der eintägigen Veranstaltung soll zunächst der Parteivorstand gewählt werden, den Vorsitz sollen Sahra Wagenknecht und die frühere Linken-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali übernehmen. Am Nachmittag (ab 14.00 Uhr) will die neu gegründete Partei ihr Programm zur Europawahl am 9. Juni beschließen und ihre Europaliste aufstellen.
Baerbock führt in Jordanien Gespräche über Krise im Nahen Osten
Nach dem Abschluss ihrer Ostafrika-Reise besucht Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Samstag Jordanien. Sie will dort nach Angaben aus Delegationskreisen politische Gespräche zur Krise im Nahen Osten führen. Das israelische Nachbarland gilt ebenso wie Ägypten seit Jahrzehnten traditionell als Vermittler im Nahost-Konflikt. Rund zwei Millionen palästinensische Flüchtlinge leben dort. Das Königreich ist zudem ein wichtiger Partner der USA und der EU.
US-Regierung genehmigt Verkauf von F-16-Kampfjets an die Türkei
Die US-Regierung hat den Verkauf von Kampfjets vom Typ F-16 an die Türkei genehmigt. Das Außenministerium in Washington informierte den US-Kongress am Freitag über das angestrebte Rüstungsgeschäft mit einem Umfang von 23 Milliarden Dollar (rund 21 Milliarden Euro), wie die zuständige Behörde für internationale Verteidigungskooperation mitteilte. Die Entscheidung kommt wenige Tage, nachdem die Türkei einem Nato-Beitritt Schwedens formal zugestimmt hatte.
Antisemitismusbeauftragter Klein mahnt neue Formen für das Holocaust-Gedenken an
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat neue Formen für das Holocaust-Gedenken angemahnt. "Wir müssen neue Formate finden, um die breite Bevölkerung und insbesondere die junge Generation emotional anzusprechen", sagte Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.
Schlappe für Bayer: Monsanto wegen Roundup erneut zu Milliarden-Schadenersatz verurteilt
Der von Bayer aufgekaufte US-Chemiekonzern Monsanto ist in den USA erneut wegen des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup zu einer hohen Schadenersatzzahlung verurteilt worden. Ein Geschworenengericht der Großstadt Philadelphia sprach einem an Krebs erkrankten Kläger am Freitag 2,25 Milliarden Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) zu, wie der Anwalt des Mannes der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Der Kläger John McKivison hatte Roundup für seine Krebserkrankung, ein sogenanntes Non-Hodgkin-Lymphom, verantwortlich gemacht.
Neues Einwanderungsgesetz in Frankreich in Kraft getreten
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat das umkämpfte neue Einwanderungsgesetz mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt. Das Gesetz, aus dem der französische Verfassungsrat am Donnerstag zahlreiche umstrittene Artikel gestrichen hatte, wurde am Samstag im Amtsblatt des Landes veröffentlicht. Erste Anweisungen zur Umsetzung wurden bereits an die zuständigen Behörden übermittelt.
Gewerkschaften ziehen positives Fazit von Streik bei Lufthansa-Ferienflieger Discover
Die Pilotengewerkschaft Cockpit und die Flugbegleitergewerkschaft UFO haben ein positives Fazit ihres eintägigen Streiks bei der Lufthansa-Tochter Discover gezogen. Die Beteiligung der Belegschaften sei "überwältigend" gewesen, "etliche Flüge konnten entweder nicht planmäßig oder gar nicht durchgeführt werden", erklärten die Vereinigung Cockpit (VC) und die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) in der Nacht auf Samstag in einer gemeinsamen Mitteilung.
Trump in Verleumdungsprozess zu Zahlung von 83 Millionen Dollar verurteilt
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist im Verleumdungsprozess in New York zu einer Zahlung in Höhe von 83,3 Millionen Dollar (76,7 Millionen Euro) an die Kolumnistin E. Jean Carroll verurteilt worden. Die Jury in dem Zivilprozess kam am Freitag nach etwa dreistündigen Beratungen zu ihrer Entscheidung, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Carroll hatte in dem Prozess mehr als zehn Millionen Dollar (9,1 Millionen Euro) Schadenersatz für verunglimpfende Äußerungen gefordert.
Zehntausende gehen in Österreich gegen Rechtsextremismus auf die Straße
Die deutschlandweiten Proteste gegen Rechtsextremismus sind nun auch ins Nachbarland Österreich übergeschwappt. In der Hauptstadt Wien versammelten sich am Freitagabend nach Polizeiangaben etwa 35.000 Demonstranten nahe des Parlamentsgebäudes, die Organisatoren schätzten die Anzahl der Teilnehmer auf etwa 80.000 Menschen. Zu den Demonstrationen aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Parteien, Vereinen und Gewerkschaften, darunter die sozialdemokratische SPÖ, die Grünen und die Klimainitiative Fridays for Future.
Götze schießt Frankfurt in den Königsklassen-Kampf
Angeführt von Mario Götze hat sich Eintracht Frankfurt in den Kampf um die Königsklasse eingeschaltet und die Abstiegssorgen des FSV Mainz 05 vergrößert. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller rückte durch das schmeichelhafte 1:0 (0:0) im Rhein-Main-Duell vorübergehend bis auf zwei Punkte an die Champions-League-Plätze heran und bleibt in diesem Jahr weiter ungeschlagen.
Kein "Wunder" gegen Dänemark: Deutschland verpasst Finale
Großer Kampf, aber das "Wunder" blieb aus: Deutschlands Handballer haben die Sensation gegen Weltmeister Dänemark verpasst und sind bei ihrer Heim-EM trotz einer starken Leistung im Halbfinale ausgeschieden. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason verlor das Duell gegen den Topfavoriten in Köln mit 26:29 (14:12), zeigte dabei aber seine beste Vorstellung seit langer Zeit.
Niederlage gegen Dänemark: Handballer verpassen EM-Finale
Deutschlands Handballer haben bei ihrer Heim-EM das Endspiel verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason verlor das Halbfinale gegen Weltmeister Dänemark in Köln mit 26:29 (14:12). Statt um den ersten Titel seit EM-Gold 2016 spielt das deutsche Team am Sonntag (15.00 Uhr/ARD und Dyn) gegen den entthronten Europameister Schweden um Bronze.
Trump stürmt in Verleumdungsprozess in New York aus dem Gerichtssaal
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist während der Schlussplädoyers in seinem Verleumdungsprozess in New York aus dem Gerichtssaal gestürmt. Trump sprang am Freitag plötzlich von seinem Stuhl auf und verließ den Raum, nicht aber das Gerichtsgebäude, wie ein AFP-Journalist berichtete. Die Anwältin der Klägerin E. Jean Carroll hatte gerade gesagt, dass der Ex-Staatschef ihre Mandantin während des gesamten Prozesses weiter diffamiert habe.
KI-generierte Nacktfotos von Taylor Swift sorgen für Empörung
Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Nacktbilder von Popstar Taylor Swift haben bei Fans und in der US-Politik für Empörung gesorgt. Eines der Bilder wurde im Onlinedienst X, dem früheren Twitter, 47 Millionen Mal aufgerufen, bevor es am Donnerstag entfernt wurde. Laut US-Medien war das gefälschte Foto rund 17 Stunden lang online.
Sieg im Schweden-Krimi: Frankreich im EM-Finale
Drama im Halbfinale, der Titelverteidiger ist entthront: Frankreichs Handballer haben im Schweden-Krimi die Nerven behalten und dank riesiger Comeback-Qualitäten das EM-Finale erreicht. Der Olympiasieger gewann das hochklassige und packende Duell gegen die Skandinavier mit 34:30 (27:27, 17:11) nach Verlängerung und greift nun im Endspiel am Sonntag (17.45 Uhr/ARD und Dyn) in Köln nach seinem vierten EM-Gold. Gegner ist der Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Gastgeber Deutschland und Weltmeister Dänemark.
Tausende gehen in Österreich gegen Rechtsextremismus auf die Straße
Die deutschlandweiten Proteste gegen Rechtsextremismus sind nun auch ins Nachbarland Österreich übergeschwappt. In der Hauptstadt Wien versammelten sich am Freitagabend trotz Regens mehrere tausend Demonstranten nahe des Parlamentsgebäudes. Zu den Demonstrationen aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Parteien, Vereinen und Gewerkschaften, darunter die sozialdemokratische SPÖ, die Grünen und die Klimainitiative Fridays for Future. Kundgebungen gab es auch in Salzburg und Innsbruck.
Handball: Frankreich im EM-Finale
Frankreichs Handballer haben nach einem spektakulären Krimi das EM-Finale erreicht. Die Mannschaft von Trainer Guillaume Gille besiegte Titelverteidiger Schweden am Freitag in Köln 34:30 (27:27, 17:11) nach Verlängerung und greift nach ihrem vierten Titel auf europäischer Ebene. Am Sonntag (17.45 Uhr/ARD und Dyn) geht es für den Olympiasieger im Finale entweder gegen Weltmeister Dänemark oder Gastgeber Deutschland.
EU-Ratspräsident Michel verzichtet auf Kandidatur bei Europawahl
EU-Ratspräsident Charles Michel verzichtet nach massiver Kritik auf eine Kandidatur bei der Europawahl. Er habe sich wegen "persönlicher Angriffe" entschieden, doch nicht bei der Wahl Anfang Juni für einen Sitz im Europaparlament zu kandidieren, gab Michel am Freitagabend auf seiner Facebook-Seite bekannt. Er werde sein Mandat also wie geplant bis Ende November behalten.
Bauernproteste: Paris verzichtet auf Erhöhung der Steuer auf Agrardiesel
Als Reaktion auf die Bauernproteste in Frankreich hat Premierminister Gabriel Attal angekündigt, auf eine geplante Steuererhöhung für Agrardiesel zu verzichten. Attal sagte am Freitag bei einem Besuch in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Montastruc-de-Salies im Südwesten Frankreichs zudem "zehn sofortige Vereinfachungsmaßnahmen" zum Bürokratieabbau zu. Die französische Regierung wollte die Steuern auf Agrardiesel eigentlich bis 2030 schrittweise erhöhen, darauf wird nun verzichtet.
UN-Gericht: Israel muss "Völkermord" im Gazakrieg verhindern
Israel muss seinen Militäreinsatz im Gazastreifen nicht sofort beenden, aber alles dafür tun, dass es dort nicht zu einem "Völkermord" kommt: Das ist die vorläufige Entscheidung des höchsten UN-Gerichts im Verfahren gegen Israel wegen des Vorwurfs des "Völkermordes". Der Internationale Gerichtshof (IGH) ordnete am Freitag auch an, dass Israel humanitäre Hilfe für den Gazastreifen durchlassen muss. Unterdessen entließ das UN-Palästinenserhilfswerk mehrere Mitarbeiter wegen einer möglichen Verwicklung in den Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober.
Mehrere UNRWA-Mitarbeiter wegen Verdachts der Verwicklung in Hamas-Angriff entlassen
Wegen des Verdachts einer Verwicklung in den Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober hat das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) mehrere Mitarbeiter entlassen. Die israelischen Behörden hätten Informationen zu den Vorwürfen vorgelegt, er habe daraufhin sofort die Verträge der betroffenen Mitarbeiter aufgekündigt und eine Untersuchung in die Wege geleitet, teilte UNRWA-Chef Philippe Lazzarini am Freitag mit. Die USA setzten umgehend ihre Zahlungen an UNRWA aus.