Letzte Nachrichten
Kommunen fordern "Corona-Notbremse" zur Rücknahme von Lockerungen
In der Debatte über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise plädiert der Städte- und Gemeindebund für eine Regelung, um bereits erfolgte Lockerungen notfalls wieder zurückzunehmen. Es sei "sinnvoll, eine Corona-Notbremse vorzusehen, sodass bei dramatischen Entwicklungen Öffnungen auch wieder rückgängig gemacht werden können", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag.
Umfrage: Viele Deutsche trinken im Homeoffice mehr Kaffee als im Büro
Viele Deutsche trinken bei der Arbeit im Homeoffice mehr Kaffee als im Büro. In einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Kaffeeverbands gab etwa die Hälfte der im Homeoffice Tätigen an, dass sie dort mehr Kaffee konsumierten als sonst auf der Arbeit, wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtete. Lediglich 17 Prozent kommen demnach Zuhause mit weniger Koffein aus.
Janine Wissler zur neuen Linken-Vorsitzenden gewählt
Als erstes Mitglied der neuen Linken-Doppelspitze ist am Samstag auf einem digitalen Parteitag Janine Wissler gewählt worden. Die 39-jährige Vorsitzende der hessischen Linken-Fraktion erhielt 84,2 Prozent der Stimmen, das Ergebnis muss noch durch eine Briefwahl bestätigt werden. Im Anschluss stellte sich die Thüringer Fraktions- und Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow zur Wahl, die mit Wissler zusammen die Linken-Führung übernehmen soll.
Bundeswahlleiter fordert strikte Maskenpflicht in Wahllokalen
Bundeswahlleiter Georg Thiel sieht eine strikte Maskenpflicht bei der Stimmabgabe zur Bundestagswahl Ende September als unumgänglich an. "Ich bin der Ansicht, dass die Maskenpflicht im Wahllokal strikt befolgt werden muss", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Die Bundestagswahl darf nicht zum Superspreader-Event werden."
Lady Gagas Hunde nach bewaffnetem Überfall wieder zuhause
Die bei einem bewaffneten Überfall in Hollywood gestohlenen Hunde von Lady Gaga sind wieder zu Hause. Die Polizei in Los Angeles teilte am Freitag mit, die beiden Französischen Bulldoggen Koji und Gustav seien in einer Polizeiwache abgegeben worden und inzwischen "wiedervereint" mit Mitarbeitern der Sängerin. Die Hunde waren am Mittwoch geraubt worden, als sie von einem Mitarbeiter des Stars ausgeführt wurden.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Bidens billionenschweres Corona-Hilfspaket
Das Corona-Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden hat die erste parlamentarische Hürde genommen: Das Repräsentantenhaus in Washington billigte das 1,9 Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) teure Maßnahmenpaket in der Nacht zum Samstag. 219 Abgeordnete stimmten für das Konjunktur- und Hilfspaket, 212 Abgeordnete dagegen, darunter zwei Demokraten. Nun muss noch der Senat zustimmen.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Bidens Corona-Hilfspaket
Das Corona-Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden hat eine erste Hürde genommen: Das Repräsentantenhaus in Washington billigte das 1,9 Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) teure Maßnahmenpaket in der Nacht zum Samstag. 219 Abgeordnete stimmten für das Konjunktur- und Hilfspaket, 212 Abgeordnete dagegen, darunter zwei Demokraten. Nun muss noch der Senat zustimmen.
Polizei in Myanmar treibt Demonstranten mit Gummigeschossen auseinander
Die Polizei in Myanmar hat am Samstag Gummigeschosse abgefeuert, um Demonstranten in der Stadt Rangun auseinanderzutreiben. Das berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Ob scharf geschossen wurde, war zunächst unklar. Die Polizei vertrieb demnach Protestierende und Journalisten von der Myaynigone-Straßenkreuzung, an der sich bereits am Freitag Sicherheitskräfte und Demonstranten gegenübergestanden hatten.
Sörenstam schafft bei Golf-Comeback den Cut - Popov chancenreich
Schwedens Golf-Ikone Annika Sörenstam hat bei ihrem Comeback nach 13-jähriger Pause wieder eine sportliche Großtat abgeliefert. Die 50-Jährige, die in ihrer glanzvollen Karriere zehn Major-Triumphe feierte, blieb beim Turnier in Orlando auf der zweiten Runde mit 71 Schlägen unter Par und schaffte mit 146 Schlägen punktgenau den Halbzeit-Cut. Und das, obwohl sie der Fehler eines Regelhüters am Donnerstag einen Schlag gekostet hatte.
Golf: Woods nach Verlegung "in guter Stimmung"
Golf-Superstar Tiger Woods ist nach seinem folgenschweren Autounfall und der Verlegung in ein anderes Krankenhaus in Los Angeles offenbar wieder besser gelaunt. "Tiger wurde ins Cedars-Sinai Medical Center verlegt und hat dort am Morgen Nachbehandlungen erhalten. Diese waren erfolgreich, er erholt sich nun und ist in guter Stimmung", heißt es in einem Statement auf dem Twitter-Account des 15-maligen Major-Gewinners. Woods bedankte sich zudem für die "wundervolle Unterstützung und Botschaften in den letzten Tagen". Weiter gebe es derzeit nichts mitzuteilen.
Sturm und Minnesota mit fünftem Sieg in Serie
Eishockeyprofi Nico Sturm befindet sich mit den Minnesota Wild in der nordamerikanischen Profiliga NHL weiter auf Erfolgskurs. Das Team der 1997 gegründeten Franchise aus St. Paul feierte mit dem 3:1 gegen die zuletzt sechsmal siegreichen Los Angeles Kings ihren fünften Sieg in Serie. Sturm, der zuletzt mit einem Doppelpack geglänzt hatte, blieb dieses Mal ohne Scorerpunkt.
Schröder wieder da: Lakers beenden Negativserie
Mit Rückkehrer Dennis Schröder haben die Los Angeles Lakers ihre Negativserie in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA beendet. Nach zuletzt vier Niederlagen setzte sich der Meister im Heimspiel gegen die Portland Trail Blazers mit 102:93 durch. Schröder hatte aufgrund der Aufnahme ins Corona-Protokoll der NBA vier Begegnungen gefehlt, bei seinem Comeback lieferte er mit 22 Punkten eine starke Leistung ab. Lakers-Superstar LeBron James kam auf 28 Zähler und 11 Rebounds.
Für Tottenham-Coach Mourinho ist Druck "wie Sauerstoff"
Star-Trainer Jose Mourinho (58) macht die angespannte Lage bei seinem Premier-League-Klub Tottenham Hotspur nicht zu schaffen - im Gegenteil. "Das Problem ist, wenn man keinen Druck hat", erklärte der portugiesische Teammanager: "Er ist wie Sauerstoff, er ist unser Leben."
Speerwurf-Olympiasieger Röhler warnt: "Eines Tages haben wir keine Top-Sportler mehr"
Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler sorgt sich um die Nachwuchsathletinnen und -athleten in Deutschland. "Wir haben 2020 schon einen großen Einbruch des organisierten Sports gesehen. Und eines Tages haben wir einfach keine Top-Sportler mehr", sagte der 29-Jährige im Gespräch mit dem Nachrichtenportal t-online.de.
Hamilton will Kampf gegen Rassismus weiter vorantreiben
Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton will auch in diesem Jahr den Kampf gegen Rassismus vorantreiben. Es sei wichtig, "uns selbst und andere zur Verantwortung zu ziehen", schrieb der Brite auf Twitter: "Solange ich noch Luft in meinen Lungen habe, werde ich weiterhin für Veränderungen kämpfen, in allem was ich tue."
Rund 9700 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages rund 9700 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen bei 9762. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg erneut und liegt jetzt bei 63,8. Am Vortag hatte der Wert 62,6 betragen.
Ständige Impfkommission will Empfehlung zu Astrazeneca-Impfstoff ändern
Die Ständige Impfkommission (Stiko) will ihre Empfehlung zum Impstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca rasch ändern. Es werde "sehr bald zu einer neuen, aktualisierten Empfehlung kommen", sagte Stiko-Chef Thomas Mertens am Freitagabend im ZDF-"heute journal". Bisher empfiehlt die Stiko den Einsatz des Astrazeneca-Vakzins nur bei Menschen unter 65 Jahren. Dies hatte in Deutschland zu Akzeptanzproblemen für das Mittel geführt.
Kanadierin wünscht sich Corona-Impfung zum 94. Geburtstag
Alles, was sich eine Kanadierin zu ihrem Geburtstag wünscht, ist eine Corona-Impfung: "Heute werde ich 94! Keine Geschenke, nur den Impfstoff, bitte" schrieb Nina Rocketts Tochter Margot auf ein Transparent, das sie am Haus ihrer Mutter in Toronto aufhängte. Sie wolle damit auch gegen die bisher zögerliche Impfkampagne im Land protestieren, sagte Margot am Freitag der Nachrichtenagentur AFP: "Was hier passiert, ist schlimm und eine Schande."
Mehr als 200 Häftlinge nach Gefängnisausbruch in Haiti auf der Flucht
Nach einem gewaltsamen Gefängnisausbruch in Haiti mit 25 Todesopfern sind mehr als 200 Häftlinge weiterhin auf der Flucht. Unter den Todesopfern seien sechs Gefängnisinsassen sowie der Leiter der Haftanstalt, sagte ein Regierungssprecher am Freitag (Ortszeit). Zudem hätten die Ausbrecher auf ihrer Flucht mehrere Zivilisten getötet.
Mehr als 400 Häftlinge nach Ausbruch aus Gefängnis in Haiti auf der Flucht
Bei einem Gefängnisausbruch in Haiti sind 25 Menschen geötet worden und mehr als 400 Häftlinge entkommen. Unter den Todesopfern seien sechs Gefängnisinsassen sowie der Leiter der Haftanstalt, sagte ein Regierungssprecher am Freitag (Ortszeit). Zudem hätten die Ausbrecher auf ihrer Flucht mehrere Zivilisten getötet.
Biden bezeichnet US-Angriff in Syrien als Warnung an den Iran
US-Präsident Joe Biden hat einen US-Luftangriff auf vom Iran unterstützte Milizionäre in Syrien als Warnung an den Iran bezeichnet. Die Botschaft des Militäreinsatzes laute: "Ihr könnt nicht straflos handeln", sagte Biden am Freitag: "Passt auf." Zuvor hatte Bidens Sprecherin Jen Psaki den Angriff als "unmissverständliche Botschaft" dafür bezeichnet, dass der US-Präsident "handeln wird, um die Amerikaner zu beschützen". Wenn es Bedrohungen gebe, habe er "das Recht, zu einem von ihm gewählten Zeitpunkt und nach eigenem Ermessen aktiv zu werden".
US-Expertengremium empfiehlt Zulassung für Corona-Impfstoff von Johnson&Johnson
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hateinstimmig empfohlen, dem Corona-Vakzin von Johnson&Johnson eine Notfallzulassen zu erteilen. "Ich denke, wir müssen berücksichtigen, dass wir uns immer noch inmitten dieser tödlichen Pandemie befinden und dass es einen Mangel an zugelassenen Impfstoffen gibt", erklärte am Freitag die Expertin Archana Chatterjee, die dem unabhängigen Gremium angehört.
Riad weist US-Bericht zu Khashoggi-Ermordung "komplett" zurück
Riad hat den Bericht der US-Geheimdienste zur Verwicklung des saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi "komplett" zurückgewiesen. Die Einschätzungen der US-Geheimdienste, welche die saudiarabische Führung beträfen, seien "falsch und inakzeptabel", teilte das Außenministerium in Riad am Freitag mit.
Vier Demonstranten im Irak getötet
Bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften im Irak sind vier regierungskritische Demonstranten getötet und dutzende weitere verletzt worden. Der Vorfall habe sich in Nasirijah im Süden des Landes ereignet, sagten Ärzte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Auf die Demonstranten war demnach geschossen worden. Drei von ihnen seien sofort gestorben, ein weiterer sei später seinen Verletzungen erlegen.
Frankfurter Siegesrausch endet in Bremen
Erste Liga-Niederlage im Jahr 2021 - Eintracht Frankfurts wundersamer Siegesrausch ist vorerst beendet: Das Team von Trainer Adi Hütter musste sich im Freitagabendspiel der Fußball-Bundesliga mit 1:2 (1:0) bei Werder Bremen geschlagen geben und verpasste im Champions-League-Rennen den Sprung auf Rang drei. Zugleich endeten die beeindruckenden Serien der Hessen nach zuletzt fünf Siegen in Folge und elf Punktspielen ohne Niederlage.
Tiktok muss in den USA wegen Streits um Datenschutz 92 Millionen Dollar zahlen
Die Videoplattform Tiktok muss in den USA wegen mutmaßlicher Datenschutzverstöße 92 Millionen (rund 75 Millionen Euro) Dollar zahlen. Im Gegenzug sollen mehrere laufende Verfahren eingestellt werden, in denen Tiktok das rechtswidrige Sammeln von Daten minderjähriger Nutzer zur Last gelegt wird.
Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in Athen
Bei Zusammenstößen mit Demonstranten in Athen hat die griechische Polizei am Freitag Tränengas in den Eingang einer Metrostation gefeuert. Der Vorfall ereignete sich, während die Beamten mehrere Dutzend Demonstranten verfolgten, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Demonstranten hatten sich zur Unterstützung des inhaftierten Linksextremisten Dimitris Koufodinas versammelt, der sich derzeit im Hungerstreik befindet.
Geiger und Eisenbichler patzen in Quali - Granerud stark
Die deutschen Skispringer haben die Generalprobe für den WM-Wettkampf von der Normalschanze verpatzt. Lokalmatador Karl Geiger belegte in der Qualifikation von Oberstdorf als bester DSV-Adler den elften Rang, Hoffnungsträger Markus Eisenbichler musste sich mit dem 14. Platz begnügen.
Heidi Klum (47) oder mit Arsch und Titten für die Quote?
In der ProSieben-TV-Show von Heidi Klum (47) mussten alle sogenannten Nachwuchsmodels (19 bis 25 Jahre) am gestrigen Donnerstagabend erstmals ohne Kleider auf den Laufsteg. Sie durften nur hautfarbene Höschen tragen. Die Brüste waren mit Schaum und kleinen Brustwarzen-Aufklebern verdeckt. Kritik über diesen äußerst fragwürdig sexistische Titten-Show wie Bürger den Vorfall zwischenzeitlich bezeichnen, kommt nun völlig verständlich aus dem Bundesfamilienministerium. Eine Sprecherin hierzu sagt klar und deutlich in Richtung von Klum: „Sexismus ist nichts, das wir einfach tolerieren oder ignorieren können. Gemeinsam müssen wir Sexismus ganz klar als das bezeichnen, was er ist: nämlich eine Form von Gewalt.“ Heidi Klum die selbst auf die 50 (fünfzig) zugeht, versuchte sich in letzter Zeit immer wieder mit anzüglichen Fotos in Szene zu setzen, "dem Betrachter erscheint es hier, dass Heidi Klum als alternde Frau, ihr einfach Alter nicht akzeptieren will und sich nicht nur selbst nur noch mittels Nacktbilder von Arsch und Titten versucht medial in den Vordergrund zu spielen, weil dies ja bekanntlich die Leser der Boulevardpresse zum katastrophal dahinsiechenden Abverkauf ihrer Printerzeugnisse oder zum Abo von Apps veranlassen könnte", sagen Bürger über die Titten-Show von Klum und Co., gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG auf den Straßen von Berlin. "Sollte nun jedoch Klum und ProSieben bei der Sendeplanung gedacht haben: "über diese Titten-Show" redet ganz Deutschland, haben weder Klum noch ProSieben die Zeichen der Zeit im Zeitalter von "MeToo" in keiner Weise verstanden und scheinen nur an ihre Einschaltquote zudenken, was ein bitteres Armutszeugnis in puncto moralischem Verständnis für eine auf die 50 Jahre zugehende Heidi Klum und ProSieben wäre", urteilen unterdessen Politiker in Berlin. (P.Hansen--BTZ)
Spahn und eine Korruption im Deutschen Bundestag?
Kriminelle Korruption und Bestechung im Deutschen Bundestag? Ausgerechnet im Superwahljahr ein Korruptionsskandal CDU und CSU? Die Staatsanwaltschaft München ermittelt aktuell gegen den Vize-Chef der Unionsfraktion, Georg Nüßlein (51, CSU). Der beschämende Verdacht: Steuerhinterziehung, womöglich sogar Bestechung! Der Gesundheitsexperte soll einem süddeutschen Maskenhersteller Aufträge (u.a. für Bundesregierung, bayerische Landesregierung) – beschafft und sich persönlich bereichert haben. Das Geld soll unversteuert als „Beraterhonorar“ an Nüßleins Firma Tectum gezahlt worden sein, so ein Vorwurf der Generalstaatsanwaltschaft München. Hier führt mal sich an die fragwürdigen Umstände der aktuell vollmundigen Anpreisung des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erinnert, welcher eindringlich dafür geworben hat, den mit Akzeptanzproblemen kämpfenden Corona-Impfstoff von AstraZeneca anzunehmen. Damit hält Spahn weiter an der Impfung von AstraZeneca fest, welchen Ärzte gegenüber Medienvertretern als "billige Pferdepisse" bezeichnen, was bei der CDU neuerliche Fragen nach Korruption aufwerfen! Mehrere deutsche Kliniken lehnen unterdessen, ebenso wie die Schweiz und Südafrika, die Vergabe der AstraZeneca-Impfung ab! Nicht nur Bürger, sondern auch Journalisten, zweifeln unterdessen immer mehr massiv an der auch nur geringsten Befähigung von Jens Spahn (CDU) für das Amt des deutschen Bundesgesundheitsministers, dessen ungeachtet scheint Spahn keiner Annahme von Kritik fähig, Bürger bezeichnen Spahn zwischenzeitlich als notorischen Lügner, was nicht nur eine Schande für Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel als CDU-Mitglieder ist, sondern vor allem die Position des Bundesgesundheitsministers der Bundesrepublik Deutschland in ihrem Ansehen beschädigt... (P.Hansen--BTZ)
KSC im Aufstiegsrennen zurück - Regensburg siegt ohne Trainer
Der Karlsruher SC hat sich im packenden Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Die Badener gewannen am 23. Spieltag bei Darmstadt 98 1:0 (0:0) und rückten mit 39 Punkten zumindest vorerst bis auf drei Zähler an das Spitzen-Quartett (alle 42) heran.
Provinz Marib: Über 60 Tote bei neuerlichen Kämpfen im Jemen
Bei erneuten Kämpfen in der Provinz Marib im Jemen sind mehr als 60 Kämpfer getötet worden. Nach Regierungsangaben vom Freitag starben 34 Huthi-Rebellen und mindestens 27 regierungstreue Kämpfer. Es seien die verlustreichsten Kämpfe seit dem Beginn der Offensive der Huthi-Rebellen auf Marib vor zweieinhalb Wochen. Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen versuchen seit mehr als einem Jahr die Stadt Marib, die 120 Kilometer östlich der Hauptstadt Sanaa liegt, unter ihre Kontrolle zu bekommen.