Letzte Nachrichten
Formel-1-Kalender: Türkei und Portugal neu dabei
24 Rennen, mehr Sprints und zwei neue Strecken: Im Formel-1-Kalender für 2027 machen Barcelona/Spanien und Zandvoort/Niederlande für Portimao/Portugal (20. Juni) und Istanbul/Türkei (3. Oktober) Platz. In Deutschland findet wie erwartet kein Rennen statt, daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Die Anzahl der Sprintrennen steigt von sechs auf zehn, die Formel 1 begründete diesen Schritt mit dem "kontinuierlichen Erfolg und der hohen Nachfrage".
Social Media Verbot: Von der Leyen schlägt Altersgrenze von 13 Jahren vor
Onlineplattformen wie Instagram, Snapchat und Tiktok könnten in der EU für Kinder unter 13 Jahren verboten werden. "Keine sozialen Netzwerke unter 13 Jahren, kein eigenes Nutzerkonto unter 15 Jahren", forderte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Straßburg. Am Donnerstag will sie einen konkreten Gesetzesvorschlag vorlegen, der dann in die Verhandlungen im Europaparlament und im Rat der EU-Länder geht.
Ex-Kanzler Scholz dabei: 37 frühere Spitzenpolitiker kritisieren weltweite Ungleichheit
Dutzende frühere Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben ihre Nachfolger in einem offenen Brief zur Eindämmung extremer Ungleichheit aufgerufen. "Die Kluft zwischen den Reichsten und den Ärmsten ist schlicht zu groß geworden", heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, und zu dessen Unterzeichnern auch der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gehört.
Ex-Kanzler Scholz dabei: 37 frühere Spitzenpolitiker kritisieren in Ungleichheit
Dutzende frühere Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben ihre Nachfolger in einem offenen Brief zur Eindämmung extremer Ungleichheit aufgerufen. "Die Kluft zwischen den Reichsten und den Ärmsten ist schlicht zu groß geworden", heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, und zu dessen Unterzeichnern auch der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gehört.
CDU-Ministerpräsidenten stellen sich gemeinsam hinter Bundeskanzler Merz
Die CDU-Ministerpräsidenten in Deutschland haben sich gemeinsam hinter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gestellt. Deutschland brauche jetzt "mehr denn je Stabilität", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der acht Regierungschefs, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlag. Der Weg zu neuem Vertrauen der Menschen in die Christdemokratie führe "nicht über Personaldiskussionen".
Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet
Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.
Insolvenzverwalter gewinnt in Streit um vorläufigen Rechtsschutz vor Verfassungsgericht
Sächsische Verwaltungsgerichte haben dem Insolvenzverwalter eines Pflegediensts in einem Verfahren um eine vorläufige Fortsetzung von Verträgen mit Krankenkassen nicht den erforderlichen Rechtsschutz gewährt. Das entschied das Bundesverfassungsgericht nach Angaben vom Mittwoch und verwies den Fall zur erneuten Entscheidung an das sächsische Landessozialgericht zurück. Es ging um die Frage, ob die Gerichte einen Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz mit dem Verweis auf ein noch laufendes außergerichtliches Schiedsverfahren ablehnen durften. (Az. 1 BvR 2696/25)
ÖPNV-Vergleich: Deutschland fällt in Europa leicht auf Rang fünf zurück
Deutschland ist in einem europaweiten ÖPNV-Ranking der Umweltschutzorganisation Greenpeace leicht zurückgefallen - maßgeblich wegen der Verteuerung des Deutschlandtickets. In dem Vergleich von 30 Ländern, der unter anderem auf der Bezahlbarkeit der Fahrkarten basiert, rutschte die Bundesrepublik um einen Rang auf Platz fünf ab. Die Spitzenplätze belegten erneut Malta und Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr kostenlos ist. "Doch auch in Slowenien und Österreich fährt man heute günstiger als in Deutschland", erklärte Greenpeace am Mittwoch.
Von der Leyen schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedschaft für Kanada vor
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat eine "assoziierte" EU-Mitgliedschaft Kanadas ins Spiel gebracht. "Wir wollen die Beziehung zu Kanada auf das höchstmögliche Niveau bringen", sagte von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union im EU-Parlament in Straßburg am Mittwoch. Sie wolle daher zusammen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney darauf hinarbeiten, "dass Kanada das erste assoziierte Mitglied der EU wird".
Serie A: Tedesco nicht mehr Trainer in Bologna
Aus nach nur vier Spieltagen: Der ehemalige Bundesliga-Trainer Domenico Tedesco (41) ist nicht mehr Trainer des FC Bologna. Der kriselnde Serie-A-Klub gab die Trennung am Mittwoch bekannt und reagierte damit auf den schwachen Saisonstart mit nur einem Punkt aus den ersten vier Spielen. Tedescos Nachfolger wird Raffaele Palladino, der einen Vertrag bis 2029 beim Tabellen-16. erhält.
Inbetriebnahme von LNG-Terminal in Stade in Vorbereitung
Die Inbetriebnahme des vierten staatlich verwalteten Importterminal für Flüssiggas (LNG) in Deutschland ist nach langer Verzögerung in Vorbereitung. Das Terminal-Schiff "Energos Force" habe am Dienstag im Industriehafen Stade-Bützfleth angelegt, erklärte die staatliche Betreiberfirma Deutsche Energy Terminal (DET) am Mittwoch. Weil sich der Start der Anlage verzögert hatte, war das Schiff zwischenzeitlich nach Jordanien verchartert worden.
Von der Leyen schlägt Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren vor
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Onlineplattformen wie Instagram, Snapchat und Tiktok für Kinder unter 13 Jahren verbieten. "Keine sozialen Netzwerke unter 13 Jahren, kein eigenes Nutzerkonto unter 15 Jahren", forderte sie am Mittwoch vor dem Europaparlament. 13- und 14-Jährige sollen Profile mit eingeschränkten Funktionen und begrenzter Nutzungszeit am Tag nutzen können, "die von Eltern eingerichtet und beaufsichtigt werden."
Bahn kündigt Direktverbindung von München nach Mailand und Rom ab Sommer 2027 an
Die Deutsche Bahn (DB) will ab Sommer 2027 eine Direktverbindung zwischen München, Mailand und Rom anbieten. Dafür sollen "modernste" italienische Frecciarossa-Hochgeschwindigkeitszüge eingesetzt werden, wie die DB am Mittwoch mitteilte. Ein komplett eingerichtetes Zugteil des Frecciarossa 1000 wird demnach kommende Woche auf der Messe Innotrans in Berlin gezeigt.
Nach vier Jahren Bauzeit: Neuer Kanal in China soll Handel deutlich erleichtern
Nach vier Jahren Bauzeit ist in China ein neuer Kanal eingeweiht worden, der die Handelsströme zwischen Binnenprovinzen der Volksrepublik und südostasiatischen Handelspartnern deutlich vereinfacht. Chinesische Staatsmedien zeigten am Mittwoch Bilder des ersten Frachtkahns, der den Pinglu-Kanal passierte. Den Bau der 134 Kilometer langen Wasserstraße bezeichneten sie als "symbolträchtiges Projekt unseres Jahrhunderts".
Benzinpreis auf neuem Allzeithoch - Dieselpreis ganz knapp davor
Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind weiter gestiegen: Der Preis für einen Liter Super E10 im Tagesdurchschnitt kletterte am Dienstag auf 2,300 Euro und damit wieder auf ein neues Allzeithoch, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Der Dieselpreis lag mit 2,422 Euro im Tagesdurchschnitt nur noch 2,4 Cent unter seinem Allzeithoch vom April.
Von der Leyen schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedsschaft für Kanada vor
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat eine "assoziierte" EU-Mitgliedschaft Kanadas ins Spiel gebracht. "Wir wollen die Beziehung zu Kanada auf das höchstmögliche Niveau bringen", sagte von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union im EU-Parlament in Straßburg am Mittwoch. Sie wolle daher zusammen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney darauf hinarbeiten, "dass Kanada das erste assoziierte Mitglied der EU wird".
Nach CSD-Anschlag: Regierung legt Zehn-Punkte-Plan gegen islamistischen Terrorismus vor
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat die Bundesregierung einen Zehn-Punkte-Plan mit Strafverschärfungen gegen islamistischen Terrorismus vorgestellt. Wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) am Mittwoch mitteilten, sollen der Straftatbestand des Verbreitens von Propagandamitteln ausgeweitet und ein neuer Straftatbestand für das Sammeln von Spenden geschaffen werden. Zudem sollen die elektronische Fußfessel bei Gefährdern regelmäßig zur Anwendung kommen und Taten mit Messern als Verbrechen geahndet werden.
Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle
Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."
US-Senator Sanders und ehemaliger Trump-Berater Bannon warnen vor KI
Der linksgerichtete US-Senator Bernie Sanders und der ultrarechte Scharfmacher und ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, haben vor Gefahren durch Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Entwickler gewarnt. "Genau wie Atomwaffen ist künstliche Superintelligenz eine Bedrohung für die Menschheit, und sie muss auch so behandelt werden", sagte Sanders am Dienstag (Ortszeit) bei einer Konferenz in Washington zur Verringerung von Risiken durch Technologie. Bannon bezeichnete dort Führungskräfte in KI-Unternehmen als "unaufrichtig".
Anklage gegen IS-Mitglied in Frankfurt am Main erhoben
Weil er sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben soll, hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anklage gegen einen 26-Jährigen erhoben. Ihm wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation vorgeworfen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Dmnach soll er sich bereits als Jugendlicher ab Dezember 2014 vom IS militärisch haben ausbilden lassen.
Regionalliga-Reform: Bayern-Boss Dreesen unterstützt DFB
Prominente Unterstützung für den Deutschen Fußball-Bund: Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen ist sich mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf bei der geplanten Regionalliga-Reform einig. "Zunächst einmal scheint mir das Kompass-Modell der beste Kompromiss zu sein. Entscheidend ist doch aus sportlicher Sicht, dass endlich jeder Meister direkt aufsteigt", sagte Dreesen der Sport Bild.
Wegen Terrorverdachts: Zwei eritreische Regierungsgegner in Untersuchungshaft
Nach ihrer Festnahme sind zwei führende mutmaßliche Mitglieder einer für gewalttätige Ausschreitungen verantwortlichen regierungskritischen Organisation aus dem ostafrikanischen Eritrea in Deutschland in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs setzte die Haftbefehle am Dienstag in Vollzug, wie die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Beide waren am Dienstag in Deutschland festgenommen worden.
Von der Leyen kündigt europäischen "Plan für Hitzewellen" an
Vor dem Hintergrund der diesjährigen Rekordtemperaturen und Waldbrände hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Klimawandel als einen der "Wendepunkte unserer Zeit" bezeichnet. "Europa kann und muss bei seinen Klimazielen Kurs halten", forderte von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union am Mittwoch im EU-Parlament. Zudem werde die Kommission einen "europäischen Plan für Hitzewellen vorstellen", sagte sie.
24 Jahre nach Mord an Baggersee in Niedersachsen: Drei weitere Männer verurteilt
24 Jahre nach dem Tod eines 27-Jährigen durch Schüsse in der Nähe eines Baggersees im niedersächsischen Buxtehude sind drei weitere Männer verurteilt worden. Das Landgericht Stade sprach sie des Mordes schuldig, wie eine Sprecherin am Mittwoch mitteilte. Zwei der Angeklagten wurden zu lebenslänglichen Freiheitsstrafen verurteilt, der dritte zu einer Jugendstrafe von acht Jahren. Ein vierter Mann war bereits im Oktober 2025 zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
ADAC-Bilanz: Mehr als 128.000 Staus auf Autobahnen in diesjährigen Sommerferien
Während den Sommerferien in Deutschland zwischen Ende Juni und Mitte September hat es mehr und etwas längere Staus gegeben. In dem Zeitraum wurden gut 128.850 Staus auf den Autobahnen gezählt, wie der ADAC am Mittwoch in München mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren das etwa acht Prozent mehr. Alle Staus zusammen ergaben demnach eine Strecke von rund 217.730 Kilometern. Die gesamte Staudauer stieg leicht um ein Prozent auf etwa 124.260 Stunden.
Erneuter Schiffsunfall an Eisenbahnbrücke in Elsfleth in Niedersachsen
Ein Binnenschiff ist in Elsfleth in Niedersachsen mit einer Eisenbahnbrücke über den Fluss Hunte kollidiert. Bei dem Unfall wurde das Steuerhaus des Schiffes stark beschädigt, wie die Wasserschutzpolizei in Oldenburg am späten Dienstag mitteilte. Die beiden Besatzungsmitglieder blieben demnach unverletzt. Bei dem Zusammenstoß am Dienstagnachmittag wurden Teile des Steuerhauses abgerissen. Sie fielen jedoch nicht ins Wasser, sodass die Schifffahrt nicht beeinträchtigt wurde.
Unions-Fraktionschef Frei will Sofortmaßnahmen gegen hohe Spritpreise zum 1. Oktober
In der Debatte um Entlastungen für Autofahrer wegen der hohen Spritpreise hat Unions-Fraktionschef Thorsten Frei (CDU) schnell umsetzbare Maßnahmen zum 1. Oktober gefordert. Für möglich hält er eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel, wie er in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv am Mittwoch sagte. Alternativ käme demnach auch eine Neuauflage des Tankrabatts infrage.
Meta-Chef Zuckerberg lehnt Verlangsamung der KI-Entwicklung ab
Der Chef des Meta-Konzerns, Mark Zuckerberg, hat Rufe nach einer Verlangsamung der KI-Entwicklung abgelehnt. In einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag im Kurznachrichtendienst X verwies Zuckerberg auf Marktmechanismen und rechtliche Risiken für Entwickler, die seiner Meinung nach ausreichen, um der Technologie Grenzen zu setzen.
Zwei Tote bei Brand in Wohnhaus in Baden-Württemberg
Bei einem Brand in einem Wohnhaus im baden-württembergischen Plüderhausen sind in der Nacht zu Mittwoch zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Aalen mitteilte, fanden Feuerwehrkräfte einen 81-Jährigen und eine 75-Jährige in einer Wohnung im vierten Stock des Hauses und brachten beide ins Freie. Sie starben trotz Reanimationsmaßnahmen noch am Einsatzort. Weitere Menschen wurden nicht verletzt.
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Umfrage sieht SPD knapp hinter AfD
Vier Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sieht eine Umfrage die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig knapp hinter der führenden AfD. Der am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Instituts Insa für die "Bild"-Zeitung zufolge kommen die Sozialdemokraten auf 35 Prozent. Die AfD von Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm erreicht zwei Prozentpunkte mehr und liegt mit 37 Prozent an der Spitze.
Volleyballer mit "positiver Energie" ins Achtelfinale
Nach dem verpassten Gruppensieg richteten die deutschen Volleyballer den Fokus sofort auf die schwierige Aufgabe im EM-Achtelfinale. "Wir haben vier Spiele gewonnen und können mit der Gruppenphase zufrieden sein. Jetzt müssen wir die Zeit zur Regeneration nutzen und mit positiver Energie ins Achtelfinale gehen. Dort wartet ein stärkerer Gegner, deshalb wollen wir uns gut vorbereiten und wieder so auftreten wie in den ersten vier Spielen – mit Spaß und positiver Energie", sagte Nationalspieler Anton Brehme.
"Rote Linie": Saudi-Arabien wirft Huthi-Miliz Angriff auf heilige Stadt Mekka vor
Die für Muslime heilige Stadt Mekka ist nach Angaben aus Saudi-Arabien Ziel eines Angriffs der jemenitischen Huthi-Miliz geworden. Die saudiarabische Luftabwehr habe die "feindliche" Drohne vor ihrem Eindringen in die heiligste Stadt im Islam abgewehrt, erklärte die von Riad angeführte Militärkoalition am Mittwoch im Onlinedienst X. Der Angriff löste in der muslimischen Welt große Empörung aus und könnte den Konflikt in der Region weiter verschärfen. Riad warnte vor einer "roten Linie", während die Huthis die Vorwürfe umgehend als "Lüge" zurückwiesen.