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Vierjähriges Kind in Fluss ertränkt - Mutter in Niedersachsen vor Gericht
Im niedersächsischen Verden hat am Dienstag ein Prozess gegen eine Mutter begonnen, die ihren vierjährigen Sohn in der Wümme ertränkt haben soll. Laut Anklage warf die 40-Jährige das Kind im November von einer Brücke in den Fluss, wo es ertrank. Hintergrund soll demnach die Angst gewesen sein, ihren Sohn bei einem Sorgerechtsstreit zu verlieren.
WHO fordert Verkaufsverbot für lebende Wildtiere auf Lebensmittelmärkten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert angesichts der Corona-Pandemie ein Verkaufsverbot für lebende Wildtiere auf Lebensmittelmärkten. Ein solches Verbot könne die Ausbreitung neuer Krankheiten verhindern, erklärte die WHO am Dienstag in Genf. Mehr als 70 Prozent der neu auftauchenden Infektionskrankheiten beim Menschen seien auf einen tierischen Ursprung zurückzuführen - insbesondere auf Wildtiere. Vor allem wild lebende Säugetiere stellten ein Risiko bei der Entstehung neuer Krankheiten durch Erreger wie das neuartige Coronavirus dar.
Studien: Britische Corona-Variante führt nicht zu schwereren Covid-Erkrankungen
Die britische Variante des Coronavirus führt zwei Studien zufolge nicht zu schwereren Covid-19-Erkrankungen als andere Mutanten. Die am Dienstag veröffentlichten Forschungsergebnisse bestätigen hingegen, dass die in Europa inzwischen weit verbreitete Variante B.1.1.7 deutlich ansteckender ist als die Ursprungsvariante des Coronavirus. Frühere Studien deuteten auf ein höheres Sterberisiko im Zusammenhang mit der britischen Virusvariante hin.
Corona-Impfstoff Sputnik V in Indien zugelassen
Indien hat den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V zugelassen. Wie das indische Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, sprach sich das zuständige Expertengremium für eine Notfallzulassung aus. Hergestellt wird der Impfstoff in Indien von der Firma Dr Reddys Laboratories. Firmenchef G.V. Prasad zeigte sich "sehr erfreut" über die Zulassung. Eine Vereinbarung mit dem russischen Staatsfonds RDIF, der die Entwicklung des Vakzins finanziert hat, sieht die Produktion von 825 Millionen Impfdosen vor.
Zwei Festnahmen nach Schüssen auf 17-Jährigen in Bremen
Im Fall eines auf offener Straße in Bremen niedergeschossenen 17-Jährigen haben die Ermittler zwei Verdächtige gefasst. Die Männer im Alter von 17 und 32 Jahren sollen an der Tat beteiligt gewesen sein, wie die Polizei in der Hansestadt am Dienstag ohne Nennung weiterer Details erklärte. Auch zu möglichen Hintergründen äußerte sie sich nicht.
10.800 Neuinfektionen mit Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 10.810 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 294 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 140,9. Die Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Restriktionen. Der Entwurf für ein verschärftes Infektionsschutzgesetz sieht bundesweit einheitliche nächtliche Ausgangssperren von 21.00 bis 05.00 Uhr in allen Landkreisen und kreisfreien Städten ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 vor. Das Gesetz soll am Dienstag vom Kabinett beschlossen werden. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei über drei Millionen - bei genau 3.022.323. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 78.746. (P. Hansen--BTZ)
Bidens Schäferhund Major bekommt "First-Dog"-Unterricht
Nach aggressivem Verhalten und einer Beißattacke im Weißen Haus bekommt der jüngere Schäferhund von US-Präsident Joe Biden nun "First-Dog"-Unterricht: Schäferhund Major werde das Weiße Haus vorübergehend wieder verlassen, um ein spezielles Training zu bekommen, wie sich ein Präsidentenhund zu verhalten hat, wie ein Sprecher von First Lady Jill Biden am Montag mitteilte. Der Deutsche Schäferhund solle ein paar Wochen lang trainiert werden, damit er sich an das Leben im Weißen Haus gewöhnt.
Ein Toter und ein Verletzter durch Schüsse an Schule in den USA
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule im US-Bundesstaat Tennessee ist am Montag ein Mensch getötet worden. Ein Polizeibeamter sei zudem verletzt worden, wie die Polizei in Knoxville mitteilte. Die Schüsse fielen demnach an der Austin-East Magnet High School. Zum Täter lagen zunächst keine Informationen vor, ein Mensch wurde demnach aber festgenommen.
Restaurantbesuch von Fußballstar Ibrahimovic sorgt für Empörung in Italien
Der schwedische Fußballstar Zlatan Ibrahimovic hat mit einem Restaurantbesuch in Mailand inmitten der Corona-Pandemie für Empörung gesorgt. Der Stürmer des AC Mailand traf sich laut der Website "Fanpage.it" am Sonntagmittag mit mehreren Freunden in einem Restaurant, das aufgrund der Corona-Auflagen eigentlich keine Gäste empfangen durfte. Auf einem Foto ist zu sehen, wie Ibrahimovic und seine Begleiter ohne Schutzmasken an einem Tisch sitzen. Vor ihnen stehen mehrere Weingläser.
Mehr als eine Million Corona-Tote in Europa seit Beginn der Pandemie
In Europa hat die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie die Schwelle von einer Million überschritten. In den 52 Ländern und Territorien des Kontinents, darunter auch Russland, wurden bis Montagabend insgesamt 1.000.288 Todesfälle von Corona-Infizierten registriert, wie die Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben errechnete. Insgesamt wurden knapp 46,5 Millionen Ansteckungen in Europa nachgewiesen.
Fastenmonat Ramadan beginnt zum zweiten Mal unter Corona-Maßnahmen
Weltweit begehen Muslime ab Dienstag den Fastenmonat Ramadan. Es ist das zweite Jahr in Folge, dass der Ramadan im Zeichen der Corona-Pandemie steht. Viele Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung haben Einschränkungen für Gläubige verhängt. So sollen sie etwa Gebete zu Hause verrichten, mancherorts gelten nächtliche Ausgangssperren. Während des Fastenmonats dürfen die Gläubigen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht essen oder trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben.
Putin: Russland muss 60 Jahre nach Gagarin-Flug Weltraummacht bleiben
60 Jahre nach dem historischen Weltraumflug des Kosmonauten Juri Gagarin soll Russland nach dem Willen von Präsident Wladimir Putin weiter eine Weltraummacht bleiben. "Im 21. Jahrhundert muss Russland seinen Status als Atom- und Weltraummacht bewahren", sagte Putin am Montag vor seinem Kabinett. "Wir werden prüfen, was getan werden muss, um unsere Position in der dieser strategisch wichtigen Industrie zu stärken."
William und Harry würdigen verstorbenen Großvater Prinz Philip
Mit emotionalen Stellungnahmen haben die britischen Prinzen William und Harry ihren Großvater Prinz Philip nach dessen Tod gewürdigt. Harry bezeichnete den verstorbenen Ehemann von Königin Elizabeth II. am Montag als "Mann des Dienstes, der Ehre und des guten Humors". Harry war am Wochenende für die Beerdigung seines Großvaters erstmals seit seinem Umzug in die USA nach Großbritannien zurückgekehrt.
WHO besorgt über weltweiten Anstieg der Corona-Infektionszahlen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich besorgt über den weltweiten Anstieg der Corona-Infektionszahlen gezeigt und eine konsequente Umsetzung der Schutzmaßnahmen gefordert. "Wir sind gerade an einem kritischen Punkt der Pandemie", sagte die WHO-Corona-Expertin Maria Van Kerkhove am Montag in Genf und verwies auf exponentiell ansteigende Infektionszahlen. "Das ist nicht die Situation, in der wir 16 Monate nach Beginn einer Pandemie sein wollen, wenn wir wirksame Kontrollmaßnahmen haben."
Von Kanye West getragene Sneakers könnten mehr als eine Million Dollar bringen
Mehr als eine Million Dollar könnte die Versteigerung des von dem US-Rapper Kanye West getragenen Prototypen seines Sportschuhs Nike Air Yeezy 1 einbringen. Das Auktionshaus Sothebys wird diesen Monat die schwarzen Sneakers versteigern, die West mitentworfen und bei der Grammy-Verleihung 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt hatte.
Hacker aus Russland und China griffen Frankreichs Schulportal an
Hacker haben von Russland und China aus die französische Plattform für Distanzunterricht attackiert. Die Angriffe in der vergangenen Woche seien aus diesen beiden Ländern erfolgt, hieß es am Montag von Seiten der Ermittler. Ob es sich bei den Hackern um Russen und Chinesen handelt, ist demnach aber unklar.
Indien wird zum Land mit den weltweit zweitmeisten Corona-Infektionen
Gemessen an der Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus hat Indien am Montag Brasilien überholt - und liegt damit weltweit nun auf einem traurigen zweiten Platz. Die Behörden meldeten einen neuen Tagesrekord von mehr als 168.000 Neu-Ansteckungen. Damit infizierten sich insgesamt 13,5 Millionen Bewohner Indiens mit dem Coronavirus, in Brasilien waren es bislang 13,48 Millionen. Den traurigen Spitzenplatz halten die USA mit mehr als 31 Millionen registrierten Infektionen.
Ein Toter und eine Verletzte durch Schüsse vor Pariser Klinik
Ein Unbekannter hat vor einem Pariser Krankenhaus und Corona-Impfzentrum einen Mann durch Schüsse getötet und eine Frau schwer verletzt. Die Schüsse fielen nach Angaben der Ermittler am frühen Montagnachmittag vor der Henry-Dunant-Klinik des Roten Kreuzes, die im bürgerlichen 16. Verwaltungsbezirk von Paris im Westen der Stadt liegt. Der Täter floh demnach auf einem Motorroller.
Ein Toter und Verletzter durch Schüsse vor Pariser Krankenhaus
Vor einem Pariser Krankenhaus und Corona-Impfzentrum ist ein Mensch durch Schüsse getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Die Schüsse fielen nach Angaben der Ermittler am frühen Montagnachmittag vor der Henry-Dunant-Klinik des Roten Kreuzes im bürgerlichen 16. Verwaltungsbezirk von Paris im Westen der Stadt. Der Täter floh demnach auf einem Zweirad.
Historisches Fabrikgebäude in St. Petersburg in Flammen
In einem historischen Fabrikgebäude in St. Petersburg hat sich am Montag ein riesiger Brand ausgebreitet. Über der Newskaja Manufaktura in der früheren Zarenstadt stieg dichter schwarzer Rauch auf. Etwa 40 Menschen wurden nach Angaben des Ministeriums für Notfallsituationen in Sicherheit gebracht.
Cornavirus: Frankreich impft bereits Menschen ab 55 Jahre
In Frankreich hat die Impfung aller Menschen ab 55 Jahren begonnen. Sie können sich seit Montag mit dem Vakzin von Astrazeneca impfen lassen, wie die Regierung mitteilte. Im Laufe der Woche sollen rund 200.000 Dosen des Impfstoffs von Johnson&Johnson dazukommen. Bei letzterem reicht eine Dosis für eine vollständige Impfung.
Bericht: Zahl der Diebstähle in Deutschland im vergangenen Jahr stark gesunken
Die Zahl der Diebstähle in Deutschland ist im vergangenen Jahr stark gesunken. Das berichtete die Zeitung "Welt" am Montag unter Berufung auf die ihr vorab vorliegende Kriminalitätsstatistik der Polizei. Demnach sank die Zahl der Wohnungseinbrüche im Vergleich zum Vorjahr 2019 um rund 14 Prozent und markierte mit etwa 75.000 einen neuen Niedrigstand. Rückgänge gab es auch bei anderen Diebstahlstaten.
Anne-Sophie Mutter neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe
Die Geigerin Anne-Sophie Mutter ist neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. Die 57-Jährige soll die gemeinnützige Organisation für fünf Jahre repräsentieren, wie diese am Montag mitteilte. Mutter wird damit Nachfolgerin des Journalisten Fritz Pleitgen, der das Ehrenamt zehn Jahre inne hatte.
Ganz Russland feiert 60. Jubiläum von Gagarins Flug ins Weltall
Exakt 60 Jahre nach dem ersten Flug ins All hat Russland am Montag seinen Nationalhelden Juri Gagarin gefeiert. Unter anderem wurde in allen U-Bahn-Stationen Moskaus die Originalreportage vom 12. April 1961 ausgestrahlt, als Gagarin als erster Mensch ins All geflogen war. Zudem kamen aus dem Weltall Grüße von der derzeitigen Sojus-Expedition, die am Freitag mit zwei Russen und einem US-Astronauten an Bord die Internationale Raumstation (ISS) erreicht hatte.
Europol warnt vor Erstarken der Organisierten Kriminalität durch Corona-Pandemie
Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor einem Erstarken der Organisierten Kriminalität als Begleiterscheinung der Corona-Pandemie gewarnt. In einem am Montag in Den Haag veröffentlichten 87-Seiten-Bericht weist Europol darauf hin, dass die Ängste der Menschen und die wirtschaftliche Rezession von der Organisierten Kriminalität auf Jahre ausgenutzt werden könnten. "Noch nie dagewesene Mengen von Kokain" wurden demnach aus Lateinamerika in die EU geschmuggelt. Daraus erlösten Kriminelle in Europa und Südamerika Milliardenbeträge.
Rumänien: Regisseur Manau sieht viele Talente für Filmbranche
Der rumänische Regisseur Alexander Manau sieht in seinem Land viele Talente für die Filmbranche. Nach der doppelten Oscar-Nominierung seines Dokumentarfilms "Kollektiv - Korruption tötet" will der 41-Jährige zur Verleihung der Preise am 25. April nach Hollywood reisen, wie er der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die fast zweistündige Koproduktion mit dem MDR wurde in den Kategorien "Beste Dokumentation" und "Bester fremdsprachiger Film" nominiert.
Prozess um tödlichen Messerangriff auf Kind in Berlin begonnen
Rund ein halbes Jahr nach dem Tod eines Jungen (13) in Berlin hat vor dem Landgericht in der Hauptstadt der Prozess gegen den 41-jährigen Tatverdächtigen begonnen. Zum Auftakt wurde am Montag die Anklageschrift verlesen. Der Angeklagte soll den Jungen im Oktober in einem Park im Stadtteil Mitte mit einem Messerstich in die Brust tödlich verletzt haben. Anschließend soll der Mann außerdem einen Zeugen verletzt haben, der versuchte, ihn nach der Tat festzuhalten.
Biergärten und Friseure trotz Coronavirus in England wieder offen
In England ist am Montag die zweite Phase der Corona-Lockerungen in Kraft getreten, in der auch die Außenbereiche von Pubs und Restaurants wieder öffnen dürfen. Auch alle Geschäfte, Fitnessstudios und Friseure können nach mehr als drei Monaten Lockdown wieder aufmachen. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte vor einer Woche erklärt, die Lockerungen seien durch die sinkenden Infektionszahlen "vollauf gerechtfertigt".
Verehrer Prinz Philips auf Vanuatu sehen Seele auf einer Reise
Die Bewohner eines abgelegenen Dorfes im südpazifischen Inselstaat Vanuatu, die Prinz Philip vor Jahrzehnten besuchte, trauern um den verstorbenen Ehemann der britischen Königin Elizabeth II. "Der Geist von Prinz Philip hat seinen Körper verlassen, aber er lebt weiter", sagte der Dorf-Chef von Yakel, Albi, der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist zu früh um zu sagen, wo er sich niederlassen wird."
Pandemie: Drei Millionen Corona-Infektionen in Deutschland
In Deutschland sind mehr als drei Millionen Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie registriert worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, liegt die Gesamtzahl der Corona-Fälle in Deutschland nun bei 3.011.513 Infektionen. Innerhalb eines Tages wurden demnach 13.245 neue Ansteckungen nachgewiesen. Das waren deutlich mehr als die 8497 vor einer Woche. In der Regel melden die Gesundheitsämter am Wochenende weniger Zahlen an das RKI.
Britische Bafta-Awards: Sozialdrama "Nomadland" räumt ab
Das Sozialdrama "Nomadland" von Regisseurin Chloé Zhao hat auch bei den britischen Bafta-Awards abgeräumt. "Nomadland" wurde bei der Preisverleihung der British Academy of Film and Television Arts (Bafta) am Sonntagabend in den Top-Kategorien "bester Film" und "beste Regie" ausgezeichnet. Die mehrfach Oscar-prämierte Hauptdarstellerin Frances McDormand erhielt den Preis als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle.
Indien verbietet wegen Corona-Zahlen den Export von Remdesivir
Indien hat angesichts stark steigender Corona-Infektionszahlen den Export des Medikaments Remdesivir verboten. Das antivirale Medikament, das ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt wurde und nun auch zur Behandlung schwer kranker Corona-Patienten genutzt wird, darf nicht mehr in andere Länder exportiert werden, wie das indische Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilte. Der starke Anstieg der Infektionszahlen habe zu einer "plötzlichen Steigerung der Nachfrage" geführt.