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Berliner Polizei durchsucht Wohnungen wegen Brandstiftungsserie an Autos
Wegen einer Serie von Brandstiftungen an zahlreichen Autos hat die Berliner Polizei am Donnerstagmorgen zwei Wohnungen im Bezirk Neukölln durchsucht. Dem Einsatz seien umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamts vorausgegangen, teilten die Ermittler mit. Seit Anfang Dezember 2020 sollen zwei Tatverdächtige im Alter von 30 und 43 Jahren insgesamt 18 Brandstiftungen an Autos und einem Lastwagen begangen haben.
55-Jähriger in Bremen durch unter Strom stehende Tür getötet
Wegen einer unter Strom stehenden Tür in einem Gebäude mit Arztpraxen und Büros in Bremen ist die Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausgerückt. Ein 55-Jähriger erlitt einen tödlichen Stromschlag, teilte die Feuerwehr am Mittwochabend mit. Darüber hinaus wurde ein Feuerwehrmann durch den Strom schwer verletzt und musste reanimiert werden. Acht Kinder wurden aus dem Gebäude gerettet.
29.000 Neuinfektionen mit Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 29.426 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 293 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 160,1. Vor einer Woche hatte das RKI 20.407 Neuansteckungen und 306 Todesfälle gemeldet. Allerdings wies das Institut darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage weniger Tests gemacht und gemeldet würden. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei 3.073.442. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 79.381. Die Zahl der von einer Covid-19-Erkrankung Genesenen bezifferte das RKI auf rund 2.736.100. (L. Andersson--BTZ)
Französische Kulturministerin: Notre-Dame in Paris wird 2024 wiedereröffnet
Die Pariser Kathedrale Notre-Dame soll 2024 wiedereröffnet werden. Es stünden genügend Mittel bereit, um das bei einem Brand vor zwei Jahren schwer beschädigte gotische Gotteshaus bis dahin wiederaufzubauen, sagte Kulturministerin Roselyne Bachelot am Mittwoch im Senat. Die Ministerin bezifferte die Gesamtsumme aus Spenden und Zusagen auf 833 Millionen Euro.
WHO befürchtet Zunahme von Corona-Ansteckungsraten in Nahost während des Ramadan
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist besorgt, dass der derzeitige islamische Fastenmonat Ramadan eine beschleunigte Ausbreitung des Coronavirus im Nahen Osten und in Nordafrika zur Folge haben könnte. Bereits in der vergangenen Woche seien die Corona-Infektionsraten in diesen Regionen um 22 Prozent und die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus um 17 Prozent gestiegen, sagte der WHO-Regionalchef für die östlichen Mittelmeerländer, Achmed al-Mandhari, am Mittwoch in Kairo.
Entwickler: Sputnik V verursacht keine Blutgerinnsel
Der Entwickler des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V hat am Mittwoch betont, dass sein Vakzin keine Blutgerinnsel verursache. "Eine umfassende Analyse der unerwünschten Ereignisse während der klinischen Studien und im Verlauf der Massenimpfungen mit dem Sputnik V-Impfstoff ergab, dass es keine Fälle von Hirnvenen- und Sinusthrombosen gab", erklärte das staatliche Gamaleja-Zentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie, das den Impfstoff entwickelt hatte.
Bekannter französischer Politologe gesteht sexuellen Missbrauch
Der bekannte französische Politikwissenschaftler und Jurist Olivier Duhamel hat den Missbrauch seines Stiefsohnes gestanden. Der 70-Jährige räumte bei einer Vernehmung durch die Pariser Polizei ein, den damals 14-Jährigen in den 1980er Jahren sexuell missbraucht zu haben, wie es am Mittwoch von Seiten der Ermittler hieß. Duhamel steht im Zentrum einer Debatte um sexuelle Gewalt in der Familie, die Frankreich seit Monaten bewegt.
Schweiz lockert ihre Corona-Einschränkungen weiter
Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern lockert die Schweiz ihre Corona-Restriktionen weiter. So dürfen ab Montag Restaurants und Bars ihre Außenbereiche wieder öffnen, wobei maximal vier Gäste pro Tisch erlaubt sind, wie die Regierung in Bern am Mittwoch ankündigte. Auch Kinos, Theater und Konzerthallen dürfen wieder aufmachen, dabei ist eine maximale Zahl von 50 Besuchern erlaubt.
EMA gibt nächste Woche Empfehlung zu Einsatz von J&J-Vakzin bekannt
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) will ihre Einschätzung zur Sicherheit des Corona-Vakzins des US-Herstellers Johnson&Johnson in der kommenden Woche bekannt geben. Nach dem vorläufigen Stopp der Impfungen mit dem Vakzin in den USA und Südafrika aufgrund mehrerer schwerer Blutgerinnsel-Fälle erklärte die EMA am Mittwoch, sie untersuche derzeit alle gemeldeten Vorfälle und werde auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse entscheiden, "ob regulatorische Maßnahmen erforderlich sind".
Ermittler vollstrecken mehrere Haftbefehle bei Großeinsatz in Berliner Drogenmilieu
Die Berliner Polizei hat in Zusammenarbeit mit dem Zoll bei einem Großeinsatz im Drogenmilieu mehrere Haftbefehle vollstreckt. Der Einsatz begann bereits am Dienstag und war am Mittwoch noch nicht abgeschlossen, wie ein Sprecher des beteiligten Münchner Zollfahndungsamts sagte. Demnach hatten die Münchner Ermittler 2018 in Erlangen und Nürnberg die Spur einer vietnamesischen Drogenbande aufgenommen, die auch in Berlin tätig gewesen sein soll.
Dänemark stellt Impfungen mit Astrazeneca dauerhaft ein
Als erstes Land in Europa stellt Dänemark die Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca dauerhaft ein. Die Entscheidung sei wegen der Hinweise auf "seltene", aber "gravierende" Nebenwirkungen des Vakzins getroffen worden, erklärte der Chef der dänischen Gesundheitsbehörde, Sören Broström, am Mittwoch. Die Impfkampagne werde deshalb für alle Altersgruppen "ohne diesen Impfstoff fortgesetzt".
Israel will ab 23. Mai wieder Touristen ins Land lassen
Nach einjähriger Einreisesperre wegen der Corona-Pandemie lässt Israel vom 23. Mai an wieder Touristen ins Land. Voraussetzung sei, dass die Menschen gegen das Coronavirus geimpft seien und zusätzlich einen negativen PCR-Test nachweisen könnten, teilten die Ministerien für Gesundheit und Tourismus des Landes am Mittwoch mit. Nach ihrer Ankunft müssten sich die Touristen zudem einem Antikörpertest unterziehen, um ihre Immunisierung gegen das Coronavirus nachzuweisen.
EU erhält 50 Millionen mehr Biontech-Impfdosen bis Ende Juni
Die Hersteller Biontech und Pfizer liefern der Europäischen Union bis Ende Juni 50 Millionen Dosen Corona-Impfstoff mehr als ursprünglich geplant. Die Unternehmen sagten zu, die für das vierte Quartal vorgesehenen Dosen bereits ab Ende April zu liefern, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel sagte. Die gesamte Liefermenge von Biontech/Pfizer für das zweite Quartal steigt demnach auf 250 Millionen Dosen.
Klimafolgenforscher rechnen mit zunehmend "chaotischem" Monsun in Indien
Wenn die globale Erwärmung ungebremst weitergeht, werden die Monsun-Regenfälle in Indien stärker und unberechenbarer - mit schweren Folgen für die Ernährung von mehr als einer Milliarde Menschen. Das ist das zentrale Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse eines deutschen Forscherteams, das mehr als 30 aktuelle Klimamodelle aus aller Welt verglichen hat.
Mehr als 1000 Corona-Fälle bei Religionsfest in Indien
Beim größten religiösen Fest der Welt sind in Indien mehr als 1000 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Von rund 50.000 innerhalb von zwei Tagen beim Kumbh-Mela-Fest in Haridwar genommenen Tests seien 1002 positiv ausgefallen, erklärten Behördenvertreter am Mittwoch. Ungeachtet der Pandemie hatten dort zehntausende Menschen als Teil eines Rituals ein Bad im Ganges genommen und sich dabei dicht an dicht gedrängt.
Putin erhält zweite Corona-Impfung
Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach eigenen Angaben vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Er habe gerade seine zweite Corona-Impfdosis erhalten, sagte der Kreml-Chef am Mittwoch bei einer im Fernsehen übertragenen Videokonferenz. Die Russen rief er auf, es ihm nachzutun.
21-jähriger Wuppertaler soll mindestens drei Kinder missbraucht haben
Polizisten haben in Wuppertal einen 21-Jährigen festgenommen, der mindestens drei kleine Kinder schwer sexuell missbraucht haben soll. Auf die Spur des Manns kamen die Ermittler durch den Hinweis eines Chatportalbetreibers, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in der Stadt im Bergischen Land mitteilten. Die Beamten durchsuchten daraufhin Wohnräume und Auto des 21-Jährigen und sicherten dort diverse Datenträger.
Studie: Bewegungsarmer Lebensstil erhöht Risiko schwerer Covid-19-Verläufe
Ein bewegungsarmer Lebensstil erhöht laut einer neuen Studie das Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken und an der Krankheit zu sterben. Menschen, die sich in den mindestens zwei vorangegangenen Jahren vor ihrer Infektion körperlich wenig betätigten, laufen demnach eher Gefahr, wegen der Krankheit ins Krankenhaus und auf die Intensivstation zu müssen und daran zu sterben, als körperlich aktive Patienten.
20 Autos nach mutmaßlicher Brandstiftung in Berliner Autohaus beschädigt
Bei einem Brand auf dem Gelände eines Autohauses im Berliner Stadtteil Köpenick sind in der Nacht zum Mittwoch insgesamt 20 Autos beschädigt worden. Die Ermittler gingen von Brandstiftung aus, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Über Täter und Motiv gab es demnach noch keine Erkenntnisse. Die Ermittlungen übernahm ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
Anne-Sophie Mutter: "Krebs bleibt eine schreckliche Diagnose"
Die Stargeigerin und neue Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Anne-Sophie Mutter, denkt mit Schrecken an die Krebsdiagnose ihres ersten Ehemanns Dieter Wunderlich zurück. "Mir hat es der Chirurg gesagt, der meinen Mann operiert hatte, mein Mann lag noch im Aufwachraum", sagte die 57-Jährige der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Der Arzt habe ihr die Diagnose "vor die Füße geworfen".
Statistik: Zahl der Grundsicherungsempfänger steigt
Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent gestiegen. Im Dezember 2020 gab es rund 14.000 mehr Leistungsberechtigte als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Insgesamt bezogen etwa 1,1 Millionen Menschen die Grundsicherung, weil sie ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen bestreiten konnten.
21.000 Neuinfektionen mit Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 21.693 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 342 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 153,2. Vor einer Woche hatte das RKI knapp 10.000 Neuansteckungen und 298 Todesfälle gemeldet. Allerdings wies das Institut darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage weniger Tests gemacht und gemeldet würden. Die Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Restriktionen. Das Bundeskabinett billigte am Dienstag den Entwurf für ein verschärftes Infektionsschutzgesetz. Dieser sieht bundesweit einheitliche nächtliche Ausgangssperren von 21.00 bis 05.00 Uhr in allen Landkreisen und kreisfreien Städten ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 vor. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei über drei Millionen - bei genau 3.044.016. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 79.088. Die Zahl der von einer Covid-19-Erkrankung Genesenen bezifferte das RKI auf rund 2.718.700. (M. Taylor--BTZ)
Drei Festnahmen wegen beschädigter Denkmäler in München
Im Zusammenhang mit beschädigten Denkmälern und gestohlenen Büsten im Stadtgebiet München sind drei Tatverdächtige festgenommen worden. Sie werden beschuldigt, unter anderem die Grabmäler des Malers Josef Flüggen und ein Weihwasserbecken auf dem Alten Südlichen Friedhof beschädigt zu haben, wie das Bayerische Landeskriminalamt am Mittwoch mitteilte. Demnach wurden die Beschuldigten bereits am Freitag gefasst.
Pfizer sagt USA zehn Prozent mehr Corona-Impfdosen bis Ende Mai zu
Das US-Pharmaunternehmen Pfizer hat nach eigenen Angaben seine Corona-Impfstoffproduktion hochgefahren. Bis Ende Mai könnten zehn Prozent mehr Impfdosen an die USA geliefert werden als geplant, erklärte Geschäftsführer Albert Bourla am Dienstag im Onlinedienst Twitter. Damit steige der Lieferumfang des zusammen mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Vakzins auf 220 Millionen Dosen. Zudem könnten die für Ende Juli vereinbarten 300 Millionen Impfdosen zwei Wochen früher geliefert werden, fügte Bourla hinzu.
Moderna stuft Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs auf 90 Prozent herab
Das US-Pharmaunternehmen Moderna hat die Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs leicht herabgestuft. Der Impfstoff schütze zu 90 Prozent vor einer Covid-19-Erkrankung und zu 95 Prozent vor einem schweren Verlauf, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In einem im Dezember im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Artikel hatte Moderna die Wirksamkeit noch mit 94,1 Prozent angegeben.
Türkei verschärft massiv alle seine Corona-Beschränkungen
Die Türkei verschärft angesichts steigender Infektionszahlen die Corona-Beschränkungen während des Fastenmonats Ramadan. Die nächtliche Ausgangssperre beginne nun zwei Stunden früher um 19.00 Uhr, erklärte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Dienstag nach einer Kabinettssitzung. Restaurants und Cafés, die vergangenen Monat teilweise wieder öffnen durften, müssten schließen. Für weite Teile des Landes gelten zudem Wochenend-Lockdowns. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nur noch von Menschen über 65 und unter 20 Jahren genutzt werden.
"Harry Potter"-Autorin Rowling will im Oktober neues Buch für Kinder vorlegen
Die "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling will am 12. Oktober ein neues Buch für Kinder ab acht Jahren vorlegen. Das französische Verlagshaus Gallimard kündigte am Dienstag an, das Buch werde in 20 Sprachen gleichzeitig auf den Markt kommen. Vorläufig gibt es nur den englischen Originaltitel "The Christmas Pig".
Urlaubsabbruch nach Corona-Risikokontakt in Hotel ist kein Reisemangel
Eine Familie ist vor dem Amtsgericht in Hannover mit einer Klage auf Erstattung von Reise- und Urlaubskosten nach einem Corona-Risikokontakt in einem Hotel in Österreich gescheitert. Wie das Gericht am Dienstag mitteilte, wurden die Kläger von den dortigen Behörden vor die Wahl gestellt, sich in Quarantäne zu begeben oder abzureisen. Sie reisten ab und forderten den vollen Reisepreis sowie Ersatz für vergeudeten Urlaub. Der Richter lehnte die Forderung ab. (Az.570 C 12046/20)
Johnson&Johnson verschiebt Auslieferung von Corona-Impfstoff in Europa
Wegen möglicher schwerer Nebenwirkungen verschiebt der US-Pharmakonzern Johnson&Johnson die Auslieferung seines Corona-Impfstoffs in Europa. "Wir haben die Entscheidung getroffen, die Markteinführung unseres Impfstoffs in Europa proaktiv aufzuschieben", erklärte der Konzern am Dienstag. Zuvor hatten die Behörden in den USA eine Pause bei den Impfungen mit dem J&J-Vakzin empfohlen, nachdem vereinzelte Fälle von seltenen Blutgerinnseln gemeldet worden waren.
Philippinischer Präsident Duterte will auf Corona-Impfung "verzichten"
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will die ihm zustehende Corona-Impfung an einen jüngeren Menschen abgeben. "Ich werde verzichten", sagte der 76-jährige Präsident, der sich aufgrund seines Alters schon impfen lassen könnte. "Wer auch immer meinen Platz haben will, ich gebe ihn ab."
Schweiz schafft es mit kleinster Gedenkmünze ins Guinness-Buch der Rekorde
Die kleinste Gedenkmünze der Welt hat die Schweiz: Den Titel verlieh das Guinness-Buch der Rekorde der Ein-Viertel-Franken-Goldmünze mit dem berühmten Porträt von Albert Einstein mit ausgestreckter Zunge auf der Vorderseite. Die Münze aus dem Jahr 2020 hat einen Durchmesser von nur 2,96 Millimeter und ein Gewicht von 0,063 Gramm, wie die Schweizer Münzprägeanstalt Swissmint am Dienstag mitteilte. Mit bloßem Auge ist sie daher gar nicht erkennbar.
Französische Stadt Bitche wird Opfer von Verwechslung mit englischem Schimpfwort
Die Facebook-Seite der französischen Stadt Bitche war drei Wochen lang gesperrt, weil der Algorithmus des Online-Netzwerks den Namen mit dem englischen Schimpfwort "bitch" verwechselte. Wie der Bürgermeister von Bitche, Benoît Kieffer, am Dienstag mitteilte, hatte Facebook die Seite "Ville de Bitche" am 19. März wegen eines angeblichen Verstoßes gegen seine Standards gesperrt.