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Letzte Nachrichten
Polizei: Suchtrupp findet drei Leichen im Himalaya-Gebiet
Rund zwei Wochen nach dem Verschwinden von drei französischen Bergsteigern im nepalesischen Himalaya-Gebiet hat ein Suchtrupp drei Leichen gefunden. Der mit dem Fall betraute Polizeiinspektor Rishi Raj Dhakal bestätigte am Montag der Nachrichtenagentur AFP, dass ein Hubschrauber mit einem Team von professionellen Bergführern losgeschickt worden sei, um die Leichen zu bergen. Die Identität der Toten sei noch nicht festgestellt worden.
Weltraumspaziergang: Kosmonautin Yaping ist erste Chinesin
Die Astronautin Wang Yaping hat als erste Chinesin einen Weltraumspaziergang absolviert. Wie die chinesische Weltraumbehörde am Montag mitteilte, verließen Wang und ihr Kollege Zhai Zhigang die Raumstation Tiangong am Sonntagabend für sechsstündige Installationsarbeiten. Sie winkten einer Kamera zu, während sie eine Aufhängevorrichtung an der Station montierten.
Rapper Scott und Drake nach tödlicher Massenpanik verklagt
Nach einer Massenpanik mit acht Toten bei einem Musikfestival im US-Bundesstaat Texas sind die Rapper Travis Scott und Drake wegen "Anstiftung zum Chaos" verklagt worden. Die Anwaltskanzlei Thomas J. Henry Law bestätigte am Sonntag, dass sie die Klage eingereicht habe.
Kleid von Amy Winehouse für 243.000 Dollar versteigert
Das Kleid, das die 2011 verstorbene Sängerin Amy Winehouse bei ihrem letzten Konzert trug, ist für 243.000 Dollar (rund 210.000 Euro) versteigert worden. Das Minikleid mit grün-schwarzem Bambusmuster erzielte einen16fach über dem Schätzwert gelegenen Preis, wie das Auktionshaus Juliens am Sonntag mitteilte. Es gehörte zu einer Sammlung mit rund 800 Erinnerungsstücken an die Soul-Diva, die am Wochenende in Kalifornien versteigert wurde.
Deutscher Städtetag gegen generelles Böllerverbot an Silvester
Der Deutsche Städtetag hat sich gegen ein generelles Verbot von Silvesterfeuerwerk ausgesprochen. "Ein solches Verbot ist nicht nötig", sagte der Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Dedy verwies auf die Tradition und sagte: "Silvesterfeuerwerk gehört für viele Menschen zum Jahreswechsel dazu."
Zeitung: Berliner Senat bereitet 2G-Regelungen vor
Der Berliner Senat plant laut einem Zeitungsbericht die Einführung von sogenannten 2G-Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus in der Hauptstadt. "2G wird vorbereitet", sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Sonntagnachmittag dem "Tagesspiegel". Näher zu den Maßnahmen äußerte sie sich aber nicht. Auch ein Sprecher Kalaycis und die Senatskanzlei wollten dem Blatt zufolge dazu zunächst keine Aussagen treffen.
Zeitung: Nordirischer Gesundheitsminister verklagt Van Morrison wegen Verleumdung
Der in jüngster Zeit vor allem als Kritiker der Corona-Maßnahmen hervorgetretene Sänger Van Morrison wird einem Zeitungsbericht zufolge vom nordirischen Gesundheitsminister Robin Swann wegen Verleumdung verklagt. Wie die Wochenzeitung "Sunday Life" am Sonntag berichtete, beziehen sich die Klagen insbesondere auf einen Vorfall im Juni, als der Schöpfer von Hits wie "Gloria" und "Brown-eyed girl" auf einer Bühne in Belfast skandiert hatte: "Robin Swann ist sehr gefährlich."
Mann attackiert zehnjährigen Jungen in München mit Messer
Ein Mann hat in einem Münchner Bekleidungsgeschäft einen zehnjährigen Jungen mit einem Küchenmesser angegriffen. Das Kind wurde am Hals und an der Schulter verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zeugen leisteten dem Kind Erste Hilfe, während andere Kunden den 57-jährigen Täter überwältigten.
Nach Messerangriff in ICE Hinweise auf psychische Erkrankung des Täters
Nach dem Messerangriff auf Reisende in einem ICE in Bayern gibt es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Tatverdächtigen. Nach einer ersten Begutachtung durch einen psychiatrischen Sachverständigen sei davon auszugehen, dass der 27-Jährige "unter einer paranoiden Schizophrenie" leide und zur Tatzeit nicht schuldfähig gewesen sei, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerhard Neuhof am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Neumarkt. Nach Aussage von Kriminaldirektorin Sabine Nagel gibt es "keine Hinweise auf einen islamistischen oder terroristischen Hintergrund".
Mutmaßlicher Messerangreifer aus ICE vermutlich psychisch beeinträchtigt
Der mutmaßliche Täter des Messerangriffs in einem ICE in Bayern ist vermutlich psychisch erkrankt. Die Motivlage des Mannes sei "nach wie vor unklar" und Gegenstand "unserer intensiven Ermittlungen", sagte der Präsident des Polizeipräsidiums Oberpfalz, Norbert Zink, am Sonntag in Neumarkt. "Erste Facheinschätzungen" deuteten aber auf eine "psychische Beeinträchtigung" des 27-Jährigen hin. Er wurde inzwischen in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Österreich meldet deutlichen Anstieg bei Impfungen gegen das Coronavirus
Angesichts massiv ansteigender Infektionszahlen und den ab Montag verschärften Corona-Maßnahmen nimmt die Zahl der Impfungen in Österreich deutlich zu. Allein am Samstag seien fast 32.000 Menschen geimpft worden, jeder dritte davon zum ersten Mal, meldete die Nachrichtenagentur APA am Sonntag unter Berufung auf Angaben des Gesundheitsministeriums. Einschließlich der Auffrischungsimpfungen habe es in der vergangenen Woche 213.000 Impfungen gegeben - so viele wie zuletzt Anfang August.
Schwules Paar in Berlin nach Hinweis auf Maskenpflicht attackiert und beleidigt
Ein schwules Paar ist in Berlin nach einem Verweis auf die Maskenpflicht von einem Mann attackiert und beleidigt worden. Der 39-jährige Tatverdächtige soll die beiden Männer am Samstag mit Gegenständen beworfen, homophob beleidigt und bedrängt haben, nachdem sie ihn in einer U-Bahn auf die Maskenpflicht hingewiesen hatten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Polizistin bei Einsatz in Berlin schwer verletzt
Bei einem Einsatz in Berlin ist eine Polizistin schwer verletzt worden. Die Beamtin wurde von einem 51-Jährigen im Bezirk Spandau mehrfach mit einem Metallrohr geschlagen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Polizistin kam mit Kopf- und Armverletzungen in ein Krankenhaus.
Standing Ovations und Top-Quote für Neuauflage von "Wetten, dass..?"
Die Neuauflage der Unterhaltungsshow "Wetten, dass..?" hat Thomas Gottschalk Publikumsjubel und dem ZDF eine traumhafte Einschaltquote beschert. Rund 13,8 Millionen Zuschauer verfolgten am Samstagabend die von Gottschalk und Michelle Hunziker moderierte Sondersendung, wie das ZDF am Sonntag auf Twitter schrieb. Das entsprach einem Marktanteil von 45,7 Prozent. Die Jubiläumssendung des vor sieben Jahren eingestellten Klassikers wurde live aus Nürnberg übertragen.
Auto in Baden-Württemberg hebt ab und schleudert in Fliesenfachgeschäft
Ein Auto ist im baden-württembergischen Gottmadingen bei einem spektakulären Unfall an einem Bordstein abgehoben und in ein Fliesenfachgeschäft geschleudert. Der Wagen durchbrach am Samstag ein Schaufenster und kam erst an der Verkaufstheke zum Stehen, wie das Polizeipräsidium Konstanz am Sonntag mitteilte. Zwei Mitarbeiter im Geschäft wurden durch umherfliegende Splitter leicht verletzt, auch der Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
IAEA-Chef: Kampf gegen Erderwärmung nur mit Atomkraft aussichtsreich
Der Kampf gegen die Erderwärmung ist nach Ansicht des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nur mit einer Nutzung von Atomenergie möglich. "Atomenergie ist Teil der Lösung des Problems der globalen Erwärmung, daran führt kein Weg vorbei", sagte IAEA-Chef Rafael Mariano Grossi am Rande der Klimakonferenz COP26 der Nachrichtenagentur AFP. Bereits jetzt mache Atomenergie ein Viertel der weltweit erzeugten "sauberen" Energie aus.
UB40-Gründungsmitglied Astro gestorben
Der Sänger und Mitbegründer der britischen Reggae-Band UB40, Terence Wilson, ist tot. "Wir haben heute Abend die traurige Nachricht erhalten, dass das ehemalige Mitglied von UB40, Terence Wilson, besser bekannt als Astro, nach kurzer Krankheit verstorben ist", erklärte die Band am Samstagabend auf Twitter. Astros derzeitige Band, UB40 featuring Ali Campbell and Astro, zeigte sich "zutiefst erschüttert und untröstlich".
Polizei ermittelt nach tödlicher Massenpanik bei Musikfestival in Houston
Nach einer Massenpanik mit acht Toten während eines Musikfestivals im US-Bundesstaat Texas hat die Polizei strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Es werde vermutlich einige Zeit dauern, um festzustellen, "was genau passiert ist", sagte der Bürgermeister der Stadt Houston, Sylvester Turner, am Samstag. An den Ermittlungen sind Beamte aus dem Mord- und dem Drogendezernat beteiligt. Bei dem Vorfall am Freitagabend waren dutzende Menschen verletzt worden, 25 von ihnen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Österreich vermeldet höchste Zahl an Neuinfektionen seit Pandemie-Beginn
In Österreich sind innerhalb von 24 Stunden so viele Corona-Infektionen registriert worden wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Es seien 9943 Neuinfektionen gemeldet worden, teilten die Behörden am Samstag laut der Nachrichtenagentur APA mit. Der bisherige Höchstwert stammte vom 13. November 2020, damals waren 9586 Ansteckungen registriert worden.
Mediziner beklagen zunehmende Angriffe wegen Corona-Impfungen
Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sehen sich nach Angaben von Fachverbänden zunehmend Angriffen wegen der Verabreichung von Corona-Impfungen ausgesetzt. Attacken wie die gegenwärtigen seien vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) laut Vorabmeldung vom Samstag. "Das macht etwas mit einem."
Marburger Bund fordert Corona-Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen
Die Corona-Infektionszahlen steigen wieder rasant - die Ärztegewerkschaft Marburger Bund fordert deshalb nun eine Impfpflicht für Mitarbeitende von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kitas. CSU-Chef Markus Söder will zumindest eine Impfpflicht für Pflegekräfte erneut diskutieren. Um die aktuelle Welle einzudämmen, werden zugleich Rufe nach einer allgemeinen 3G-Regel am Arbeitsplatz und 2G in der Freizeit laut.
Marburger Bund will Corona-Impfpflicht im Medizin- und Erziehungsbereich
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund fordert eine Corona-Impfpflicht für das Personal im Medizinbereich, in Heimen und in Erziehungseinrichtungen. "Das Votum für eine berufsbezogene Pflicht zur Schutzimpfung gegen das Coronavirus erging nach mehrstündiger, intensiver Diskussion der Delegierten" auf der Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin, teilte die Organisation am Samstag mit.
Mehrere Verletzte bei Messerangriff in ICE in Bayern
Bei einem Angriff in einem ICE sind in Bayern mehrere Menschen verletzt worden. Ein Mann wurde festgenommen, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz am Samstag mitteilte. Eine Polizeisprecherin sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass bei dem Angriff offenbar ein Messer verwendet worden sei. Von den Verletzten sei nach aktuellen Erkenntnissen niemand in Lebensgefahr.
Immer mehr Tote: Corona-Inzidenz steigt auf 183,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf über 180 angestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 183,7. Am Vortag hatte er bei 169,9 gelegen, vor einer Woche bei 145,1. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Den jüngsten Angaben des RKI zufolge wurden binnen 24 Stunden 34.002 Coronavirus-Neuinfektionen sowie 142 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.743.490, die Gesamtzahl der verzeichneten Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion auf 96.488. (M. Tschebyachkinchoy--BTZ)
Polizeigewerkschaften regen wegen Corona erneutes Böllerverbot an Silvester an
Wegen der erneut steigenden Corona-Infektionszahlen haben sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) für erneute Böllerverbote an Silvester ausgeprochen. "Wir fordern die Kommunen auf, sogenannte Böllerverbote möglichst restriktiv auszusprechen und genügend Ordnungskräfte zur Überwachung bereitzuhalten", sagte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. "Angesichts der steigenden Infektionszahlen durch Corona ist es ohnehin derzeit nicht angezeigt, sich in großen Gruppen zu treffen und die Risiken noch zu vergrößern."
Mann in Hessen von Pferdekutsche überrollt und getötet
In Hessen ist ein Mann von einem Pferdefuhrwerk überrollt und getötet worden. Der 59-Jährige wollte in Kirchhain östlich von Marburg eine außer Kontrolle geratene Kutsche aufhalten, wie die Polizei in Gießen am Freitagabend mitteilte. Demnach hatte das Fuhrwerk nach einer Planwagenfahrt angehalten, Kutscher und Fahrgäste waren ausgestiegen. Aus zunächst unbekannter Ursache gingen daraufhin die beiden Pferde durch.
Mehr als 90 Tote bei Explosion in Treibstofflager in Sierra Leone
Bei einer Explosion in einem Treibstofflager in Sierra Leone sind mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. Der Vizepräsident des westafrikanischen Landes, Mohamed Juledh Jalloh, sprach am Samstag am Unglücksort in der Hauptstadt Freetown von 92 Toten und 88 Schwerverletzten. Zuvor hatte das Rote Kreuz die Zahl der nach dem Unglück am Freitagabend geborgenen Leichen mit 80 angegeben.
Stiko-Mitglied Terhardt: Stellungnahme zu Corona-Impfung bei Kindern im Dezember
Die Ständige Impfkommission (Stiko) will offenbar zügig eine Empfehlung zu Corona-Schutzimpfungen bei Kindern ab fünf Jahren abgeben. Das Gremium werde "jetzt im Laufe des Novembers anfangen, dieses Thema zu beraten", sagte Stiko-Mitglied Martin Terhardt am Freitagabend dem TV-Sender "Welt". Es werde "sicherlich eine Stellungnahme in welcher Richtung auch immer im Dezember auch von der Stiko geben".
Mann nach mutmaßlichem Hai-Angriff in Australien vermisst
An der Westküste Australiens wird ein Mann nach einem mutmaßlichen Hai-Angriff vermisst. Die Wasserschutzpolizei koordiniere derzeit die Suche in einem Gebiet südlich von Perth, erklärte die Polizei am Samstag. Der Fernsehsender ABC berichtete, dass Menschen von einem Boot aus Zeuge eines Angriffs eines Weißen Hais sowie eines Tigerhais auf einen Schwimmer geworden seien.
Mindestens acht Menschen sterben in Gedränge bei US-Musikfestival
Bei einem Gedränge während eines Musikfestivals in der US-Stadt Houston sind nach Behördenangaben mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. "Die Menge begann sich vor der Bühne zusammenzudrängen, was eine Panik auslöste und zu Verletzungen führte", sagte Houstons Feuerwehrchef Samuel Peña. "Die Menschen fielen um, wurden bewusstlos und es entstand zusätzliche Panik."
Besatzung der ISS soll Montag zur Erde zurückkehren
Die derzeitige Besatzung der Internationalen Raumstation ISS wird voraussichtlich am Montag zur Erde zurückkehren. Die vierköpfige "SpaceX Crew 2" werde "frühestens" am Montag um 13.14 Uhr (MEZ) vor der Küste Floridas wassern, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Freitag mit. Der deutsche Astronaut Matthias Maurer und seine Kollegen werden damit frühestens am Mittwoch zur ISS aufbrechen.
Brasilianische Grammy-Gewinnerin Marília Mendonça stirbt bei Flugzeugabsturz
Die brasilianische Grammy-Gewinnerin Marília Mendonça ist bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Die 26-Jährige war auf dem Weg zu einem Konzert, als das Kleinflugzeug im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais nahe der Stadt Caratinga abstürzte, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Die Unglücksursache war zunächst unklar.