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Letzte Nachrichten
Königin Elizabeth II. nimmt an Doppel-Taufe von Urenkeln teil
Die britische Königin Elizabeth II. hat am Sonntag an der Taufe ihrer beiden jüngsten Urenkel teilgenommen. Eine Woche, nachdem die Queen wegen Rückenproblemen ihre Teilnahme am Gedenken für die Gefallenen der Weltkriege absagen musste, besuchte sie die Tauffeier in der All Saints Chapel auf Schloss Windsor, wie der Buckingham-Palast bestätigte.
Clapton-Gitarre für 625.000 Dollar versteigert
Eine Gitarre aus der Sammlung von Eric Clapton ist in New York für 625.000 Dollar (221.600 Euro) versteigert worden. Die Martin D-45, die Clapton 1970 bei einem der ersten Konzerte seiner damaligen Band Derek and The Dominos gespielt hatte, war das Prunkstück der Auktion "Icons&Idols: Rock n Roll" beim Auktionshaus Juliens Auctions in New York.
Selbstgebastelte Verkehrsschilder führen zu Anzeige wegen Amtsanmaßung
Die Markierung der Straße mit Kreidespray und das Aufstellen selbstgebastelter Halteverbotsschilder haben einem 62-Jährigen in Weimar Ärger mit der Polizei eingebracht. Wie die Beamten am Sonntag in der thüringischen Stadt mitteilten, erwartet den Mann nun eine Anzeige wegen Amtsanmaßung. Denn er habe sich im Vorfeld "nicht die nötige verkehrsrechtliche Anordnung über die Stadt Weimar besorgt".
Venezuela stellt Rekord des größten Orchesters der Welt auf
Mit einer Aufführung mit tausenden Musikern hat Venezuela sich einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde für das größte Orchester der Welt gesichert. Etwa 12.000 Musiker - sowohl Erwachsene als auch Kinder ab zwölf Jahren - spielten zusammen den Slawischen Marsch von Peter Tschaikowski. "Ich bestätige, dass diese Initiative ein Erfolg war, Glückwunsch", erklärte die zuständige Beauftragte bei einer Zeremonie von Venezuelas staatlichem Musik-Förderprogramm "El Sistema" am Samstag.
Britische Regierung fordert von China "Beweise" für Pengs Verbleib und Wohlergehen
Nach Frankreich und den USA hat auch die britische Regierung China aufgefordert, "nachprüfbare Beweise" für die "Sicherheit und den Verbleib" der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai zu liefern. "Wir sind extrem besorgt über das Verschwinden von Peng Shuai und verfolgen die Angelegenheit genau", erklärte das britische Außenministerium am Samstag in London. Zugleich betonte es das Recht, sich frei zu äußern.
Bärin in französischen Pyrenäen nach Angriff auf Jäger erschossen
Im Südwesten Frankreichs hat ein 70-jähriger Jäger eine Bärin getötet, die ihn zuvor gebissen und schwer verletzt hatte. Mit anderen Jägern auf der Suche nach Wildschweinen war der 70-Jährige am Samstag in der Gegend von Seix im Pyrenäen-Departement Ariège auf die Bärin und ihre Jungen getroffen, wie örtliche Behörden mitteilten. Die Bärin habe ihn angegriffen und verletzt, berichtete der Jäger demnach. Daraufhin habe er zwei Mal auf sie geschossen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 372,7
Der Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen setzt sich fort. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 372,7 und erreichte damit den 14. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Samstag hatte die Inzidenz bei 362,2 gelegen, am Sonntag vergangener Woche hatte sie noch 289,0 betragen.
Arm- und beinamputierter Schwimmer schafft Durchquerung des Titicacasees
Ein arm- und beinamputierter Schwimmer aus Frankreich hat die 122 Kilometer von einem zum anderen Ufer des südamerikanischen Titicacasees erfolgreich zurückgelegt. Der 21-jährige Théo Curin kam am Samstag (Ortszeit) auf den Uru-Inseln am peruanischen Ufer des riesigen Sees an, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Er hatte sein Abenteuer am 10. November am Seeufer in dem bolivianischen Dorf Copacabana angetreten.
Betrieb auf Flughafen von Atlanda nach Entladung einer Waffe ausgesetzt
Am internationalen Flughafen der US-Metropole Atlanta hat das unbeabsichtigte Entladen einer Waffe zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Nach dem lauten Schuss am Samstag rannten viele Menschen davon, einige stürzten. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, zur Art ihrer Verletzungen wurden keine Angaben gemacht. Der Flughafenbetrieb konnte nach knapp zwei Stunden wieder aufgenommen werden.
Biden feiert 79. Geburtstag im Kreis seiner Familie
Im Kreise seiner Familie hat US-Präsident Joe Biden am Samstag seinen 79. Geburtstag gefeiert. Biden verbrachte den Tag in seiner 170 Kilometer von Washington entfernten Heimatstadt Wilmington im Bundesstaat Delaware, öffentliche Feiern oder Veranstaltungen waren nicht geplant. Mehrere hochrangige Vertreter seiner Demokratischen Partei übermittelten stattdessen per Twitter ihre Geburtstagsgrüße.
Opferzahl durch Hochwasser und Erdrutsche im Westen Kanadas auf vier gestiegen
Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen im Westen Kanadas ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen. In der Nähe des Duffey-Sees in der Provinz British Columbia seien die Leichen von drei seit Montag vermissten Männern gefunden worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Anfang der Woche war bereits der Tod einer Frau gemeldet worden. Ein Mensch werde weiterhin vermisst, hieß es am Samstag weiter.
Vulkanausbruch legt erneut Flugverkehr auf La Palma lahm
Der seit zwei Monaten anhaltende Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja auf La Palma hat erneut den Flugverkehr auf der Kanareninsel lahmgelegt. Nach Angaben eines Flughafensprechers mussten wegen der Vulkanasche am Samstag alle 20 Flüge gestrichen werden. Der Cumbre Vieja liegt 15 Kilometer westlich des Flughafens.
Tiktok-Video mit autofahrendem Zwölfjährigen führt zu Strafanzeige gegen Vater
Ein Tiktok-Video hat einem Vater aus Pirmasens eine Strafanzeige eingebracht. Der 33-Jährige filmte seinen zwölfjährigen Sohn, wie er mit seinem Auto auf einem Parkplatz fuhr, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Diese wurde zufällig auf das im Online-Dienst Tiktok hochgeladene Video aufmerksam.
Nächtliche Ausgangssperre nach gewaltsamen Protesten in Guadeloupe
Nach den teils gewaltsamen Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in Guadeloupe hat die französische Regierung eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Der Präfekt des französischen Überseegebiets, Alexandre Rochatte, kündigte die Maßnahme am Freitag an. Bis zum kommenden Dienstag dürfen die Bürger demnach ihre Häuser zwischen 18.00 Uhr und 05.00 Uhr nicht verlassen.
Tausende Menschen in Australien protestieren gegen Impfpflicht für bestimmte Berufe
Tausende Menschen in Australien haben am Samstag gegen die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen protestiert. In Melbourne machten die Demonstranten ihrem Ärger über die Maßnahmen der Regierung im Bundesstaat Victoria Luft. Sie forderten die Inhaftierung von Regierungschef Daniel Andrews.
Ex-Bluttestunternehmerin Holmes verteidigt sich in Zeugenaussage in Betrugsprozess
Die wegen Betrugs vor Gericht stehende frühere US-Bluttestunternehmerin Elizabeth Holmes hat sich gegen den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf der Täuschung verteidigt. Um ihr Bluttest-Unternehmen Theranos voranzubringen, habe sie all ihre Ersparnisse eingesetzt und sich auch nach ihrem Studienabbruch intensiv der Forschung gewidmet, sagte die 37-Jährige am Freitag (Ortszeit) vor dem zuständigen Gericht im kalifornischen San José.
Käufer von Originalexemplar der US-Verfassung will Dokument an Museum verleihen
Der Käufer eines seltenen Originalexemplars der US-Verfassung aus dem Jahr 1787 will das zu einem Rekordpreis ersteigerte Dokument an ein Museum verleihen. Wie das Auktionshaus Sothebys am Freitag (Ortszeit) mitteilte, handelt es sich bei dem Käufer um den Hedgefonds-Milliardär Kenneth Griffin. Das Dokument war am Donnerstag für eine Rekordsumme von 43 Millionen Dollar (knapp 38 Millionen Euro) unter den Hammer gekommen - ein Weltrekord für ein historisches Dokument bei einer Auktion.
Geldtransporter in den USA verliert tausende Dollar auf der Autobahn
Ein Geldtransporter im US-Bundesstaat Kalifornien hat Bargeld im Wert von mehreren tausend Dollar auf der Autobahn verloren. Der Zwischenfall am Freitag (Ortszeit) in der Nähe von San Diego führte zu einem Verkehrschaos, weil zahlreiche Autofahrer anhielten, um ihre Taschen mit Geldscheinen zu füllen. Die Polizei nahm zwei Menschen fest.
Versorgungsengpässe beim Sprit nach Überschwemmungen im Westen Kanadas
Nach den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen im Westen Kanadas haben die Menschen dort mit Versorgungsengpässen beim Treibstoff zu kämpfen. "Wir fordern die Menschen auf, ihren Treibstoffkonsum und ihre Fahrten mit dem Auto zum jetzigen Zeitpunkt einzuschränken", sagte der Minister für öffentliche Sicherheit der Provinz British Columbia, Mike Farnworth, am Freitag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz. Zu diesem Zweck würden zudem Maßnahmen von den Behörden verhängt.
Untersuchung: 2021 tausende Mammutbäume durch Waldbrände in Kalifornien zerstört
Bei den diesjährigen schweren Waldbränden im US-Bundesstaat Kalifornien sind einer Untersuchung zufolge tausende Mammutbäume zerstört worden. Durch die Feuer seien bis zu 3600 Mammutbäume mit einem Umfang von mindestens 1,20 Meter vernichtet oder so stark geschädigt worden, dass sie voraussichtlich in spätesten fünf Jahren eingingen, heißt es in der ersten umfassenden Untersuchung zu den Schäden, die am Freitag (Ortszeit) veröffentlicht wurde.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 362,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 362,2 und erreichte damit den 13. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Freitag hatte die Inzidenz bei 340,7 gelegen, am Samstag vergangener Woche hatte er noch 277,4 betragen.
US-Präsident Joe Biden begnadigt vor Thanksgiving zwei Truthähne
Vor dem Thanksgiving-Fest in den USA hat US-Präsident Joe Biden einer alten Tradition folgend zwei Truthähne vor dem Schicksal als Festtagsbraten bewahrt. Biden verkündete die Begnadigung der zwei weißen Truthähne am Freitag (Ortszeit) bei einer Zeremonie im Rosengarten des Weißen Hauses in Washington. Die beiden stattlichen Tiere sind nach beliebten Brotaufstrichen in den USA benannt und tragen die Namen Peanut Butter (Erdnussbutter) und Jelly (Gelee).
Verletzte durch Warnschüsse bei Krawallen in Rotterdam wegen Corona-Restriktionen
Bei einer gewalttätigen Demonstration gegen Corona-Restriktionen im niederländischen Rotterdam sind Warnschüsse der Polizei gefallen und insgesamt sieben Menschen verletzt worden. Unter anderem durch die Warnschüsse habe es sieben Verletzte gegeben, darunter auch Polizisten, erklärte die Polizei in der Nacht zu Samstag. Dutzende Krawallmacher seien bei den Ausschreitungen festgenommen worden. Einige Demonstranten hatten demnach in der Hafenstadt Brände gelegt und mit Feuerwerkskörpern geworfen.
Verletzte durch Warnschüsse bei Corona-Demo in den Niederlanden
Durch Warnschüsse der Polizei bei einer gewalttätigen Corona-Demonstration in den Niederlanden sind mehrere Menschen verletzt worden. "Im Zusammenhang mit den Warnschüssen" habe es Verletzte gegeben, erklärte die Polizei in Rotterdam am Freitagabend im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Auch Wasserwerfer wurden demnach eingesetzt.
Niederländische Polizei gibt Warnschüsse bei Corona-Demo ab
Bei einer gewalttätigen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen hat die niederländische Polizei Warnschüsse abgegeben. Bei den Protesten in Rotterdam hätten Demonstranten Brände gelegt und Feuerwerkskörper geworfen, es habe "Krawalle" gegeben, berichtete die Polizei am Freitagabend im Kurzmitteilungsdienst Twitter.
US-Studie: Deutlich erhöhtes Risiko für Totgeburten bei Corona-Infektion
Mit dem Coronavirus infizierte Schwangere haben laut einer US-Studie ein deutlich erhöhtes Risiko, eine Totgeburt zu erleiden. Laut der am Freitag veröffentlichten Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC war das Risiko einer Totgeburt vor dem Auftreten der Delta-Variante des Coronavirus 1,47-mal höher als bei nicht infizierten Frauen. Nach dem Beginn der Delta-Coronawelle lag das Totgeburts-Risiko viermal höher, insgesamt war es rund 1,9-fach erhöht.
Sibirischer Arzt verpasst Hündin vier Titan-Pfoten
Ein sibirischer Tierarzt hat einer schwer verletzt im Wald gefundenen Hündin vier Titan-Pfoten angepasst. Zwei Wochen nach der Operation kann die beigefarbene Hündin Monika wieder laufen, wie Veterinär Sergej Gorschkow der Nachrichtenagentur AFP in Nowosibirsk schilderte. "Glück und Erfahrung" hätten bei der OP eine große Rolle gespielt, sagte der 33-Jährige.
EMA unterstützt Einsatz von Corona-Medikament Molnupiravir für Notfälle
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA unterstützt den Einsatz des Corona-Medikaments Molnupiravir für Notfälle. Die Tabletten des US-Pharmariesen MSD könnten zur Behandlung nicht beatmungspflichtiger Covid-19-Patienten eingesetzt werden, bei denen ein erhöhtes Risiko bestehe schwer zu erkranken, erklärte die EMA am Freitag. Damit kann das Medikament noch vor seiner Zulassung eingesetzt werden.
EU-Arzneimittelbehörde lässt erstes Corona-Medikament in Tablettenform zu
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat dem Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD eine Notfallzulassung erteilt. Die Tabletten könnten zur Behandlung nicht beatmungspflichtiger Covid-19-Patienten eingesetzt werden, bei denen ein erhöhtes Risiko bestehe schwer zu erkranken, erklärte die EMA am Freitag.
Streit um heimlich verzehrtes Steak in Reality-Show
Nachdem ein Teilnehmer einer französischen Reality-Show wegen eines heimlich verdrückten Steaks aus der Show geflogen ist, haben mehrere konkurrierende Kandidaten der Sendung "Koh Lanta" Morddrohungen erhalten. Das bestätigte der Anwalt der Produktionsfirma am Freitag.
Mit Messer und Kokain auf das Gelände des Buckingham-Palasts eingedrungen
Ein psychisch kranker Mann, der im vergangenen Mai kurzzeitig auf das Gelände des Buckingham-Palasts eingedrungen war, hat sich in allen Anklagepunkten schuldig bekannt. Staatsanwalt Alexander Alawode berichtete am Freitag bei einer Gerichtsanhörung in London, wie der 44-Jährige am frühen Morgen des 10. Mai von einem Feuerwehrmann beim Versuch beobachtet wurde, über einen Zaun auf das Palastgelände zu gelangen.
Schlagerstar Roland Kaiser genießt sein bürgerliches Leben
Der Schlagerstar Roland Kaiser genießt sein bürgerliches Leben. "Ich gehe einkaufen, ich sauge mein Auto aus, ich fahre zur Reinigung, zur Müllkippe", sagte der 69-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Vorabmeldung vom Freitag. Dieser Alltag sorge unter anderem auch dafür, dass er weiter sehr gut mit seinem Spenderorgan leben könne, sagte der Sänger, dem nach einer COPD-Erkrankung 2010 erfolgreich eine Lunge transplantiert worden war.