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399,8: Sieben-Tage-Inzidenz erreicht Rekordhoch
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf ein weiteres Rekordhoch gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Dienstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 399,8. Er erreichte damit den 16. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Montag hatte die Inzidenz bei 386,5 gelegen, am Dienstag vergangener Woche noch bei 312,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Am 8. November hatte der Wert in Deutschland die Schwelle von 200 und damit die bisherige Höchstmarke seit Pandemie-Beginn von 197,6 überschritten. Seitdem wurden täglich neue Höchstwerte registriert. Wie das RKI am Dienstag weiter mitteilte, wurden bundesweit binnen 24 Stunden 45.326 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Die Zahl der Todesopfer der Pandemie in Deutschland stieg demnach um 309 auf 99.433 Fälle. Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder am Donnerstag die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen. Ab einem Wert von sechs gilt die 2G-Plus-Regel, bei der die zugelassenen Geimpften und Genesenen zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Laut den aktuellsten Angaben des RKI zur Hospitalisierungsinzidenz lag dieser Wert am Montag bundesweit bei 5,28. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg laut den RKI-Angaben von Dienstagmorgen auf 5.430.91. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit etwa 4.680.000. (O. Larsen--BTZ)
Frankreichs Innenminister kündigt verstärkte Kontrollen des Gesundheitspasses an
Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin hat verstärkte Kontrollen des Gesundheitspasses angekündigt. Insbesondere die Restaurant- und Hotelbesitzer sollen künftig noch gründlicher den Gesundheitspass prüfen, der darüber Auskunft gibt, ob jemand geimpft, getestet oder genesen ist. Sicherheitskräfte seien im Einsatz, um zu überprüfen, dass an öffentlichen Orten die Gesundheitspässe verlangt werden, sagte Darmanin am Dienstag. Allein in der vergangenen Woche habe es 55.000 Kontrollen gegeben.
Nach Corona-Reisewarnung für Spanien kein Anspruch auf Erstattung von Jachtcharter
Nach einer coronabedingten Reisewarnung für Spanien besteht kein Anspruch auf Rückerstattung einer Schiffsmiete für einen nicht angetretenen Jachturlaub. Die 15. Zivilkammer des Landgerichts München I wies in einer am Dienstag verkündeten Entscheidung eine Klage auf Rückzahlung der Kosten für eine Jacht vor den Balearen in Höhe von 16.340 Euro ab. Nach Auffassung des Gerichts stand dem Kläger weder ein Kündigungsrecht noch ein Rücktritts- oder Widerrufsrecht zu. Er habe von sich aus auf die Reise verzichtet.
66-Jähriger wird von eigenem Lastwagen überrollt und stirbt
Im bayerischen Ebern ist ein 66-Jähriger offenbar von seinem eigenen Lastwagen überrollt worden und gestorben. Den Ermittlungen zufolge stellte der Lastwagenfahrer sein Fahrzeug am Dienstag an einer leicht abschüssigen Fahrbahn ab und stieg aus, wie das Polizeipräsidium Unterfranken in Würzburg erklärte. Offenbar habe sich der Lastwagen daraufhin in Bewegung gesetzt, wobei der Mann unter dem Auflieger eingeklemmt und tödlich verletzt worden sei.
EU will in Corona-Welle neue Reisebeschränkungen verhindern
Wegen der massiv gestiegenen Corona-Infektionen in Deutschland, Österreich und anderen EU-Staaten wächst die Furcht vor neuen Reisebeschränkungen. Deutschland und Luxemburg forderten deshalb am Dienstag beim Treffen der Europaminister in Brüssel ein abgestimmtes Vorgehen. Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn plädierte für eine einheitliche Regelung, "wann die Impfungen ablaufen oder wann die Booster-Impfung kommen muss". Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) forderte, das digitale EU-Impfzertifikat nachzubessern.
Zwölf Verletzte bei Verkehrsunfall mit Schulbus in Dortmund
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem Auto sind in Dortmund zwölf Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben vom Dienstag missachtete der 61-jährige Autofahrer die Vorfahrt des Schulbusfahrers, woraufhin es zum Zusammenstoß kam. Das Auto sei dabei am Montag in den angrenzenden Straßengraben geschleudert worden und auf dem Dach gelandet.
International Emmy für französische Erfolgsserie "Call my Agent"
Die französische Erfolgsserie "Call my Agent" über eine Pariser Schauspiel-Agentur hat den International Emmy für die beste Komödie gewonnen. Bei der Preisverleihung in New York wurde am Montagabend die vierte Staffel der Serie ausgezeichnet. Die Serie, die 2015 unter dem Titel "Dix pour cent" im französischen Fernsehen anlief, wurde als "Call My Agent" zu einem internationalen Erfolg auf dem Streaming-Portal Netflix.
Kevin Spacey muss 31 Millionen Dollar an Produzenten von "House of Cards" zahlen
US-Schauspieler Kevin Spacey muss vier Jahre nach den Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe fast 31 Millionen Dollar (27,5 Millionen Euro) an die Produzenten der Erfolgsserie "House of Cards" zahlen. Ein Schiedsgericht in Los Angeles sprach der Produktionsfirma MRC die Summe als Entschädigung für entgangene Einnahmen zu, wie aus am Montag veröffentlichen Gerichtsdokumenten hervorgeht.
"Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch kritisiert zu viel "toxische Männlichkeit"
Der aus der Krimiserie "Sherlock" bekannte britische Schauspieler Benedict Cumberbatch sieht noch immer "sehr viel toxische Männlichkeit". "Aber inzwischen sind die Leute dafür sensibilisiert", sagte der 45-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag. "Und wir haben die Verantwortung darauf hinzuweisen, wenn wir sie erleben."
Kölner Polizei geht mit Razzia gegen kriminelle Hells Angels vor
Nach Schüssen auf ein früheres Mitglied der Hells Angels im Oktober sind Kölner Ermittler am Dienstag zu einer Razzia gegen Angehörige der Rockergruppe ausgerückt. Durchsucht wurden laut Polizei und Staatsanwaltschaft 16 Objekte in Köln und im Rhein-Erft-Kreis. Neben zahlreichen Spezialeinheiten waren demnach Kräfte der Bereitschaftspolizei und Sprengstoffspürhunde im Einsatz.
US-Romanautor Gordon im Alter von 95 Jahren gestorben
Der US-Romanautor Noah Gordon ist tot. Er starb im Alter von 95 Jahren, wie seine Familie am Montag auf Gordons offizieller Website mitteilte. Sein bekanntestes Werk ist der Roman "Der Medicus" von 1986. Der Weltbestseller spielt im elften Jahrhundert und beschreibt die Abenteuer des englischen Waisen Robert Cole, der sich auf den Weg nach Persien begibt, um sich von einem berühmten Universalgelehrten zum Arzt ausbilden zu lassen.
UNO: Familie von Ghislaine Maxwell beschwert sich über Haft
Die Familie von Ghislaine Maxwell, der langjährigen Vertrauten des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, hat in einer Beschwerde bei der UNO die Inhaftierung der Angeklagten als illegal bezeichnet. Durch die Haft werde in schwerwiegender Weise gegen die Unschuldsvermutung verstoßen, erklärten die Menschenrechtsanwälte François Zimeray und Jessica Finelle in der am Montag veröffentlichten Beschwerde, die sie im Auftrag der Angehörigen bei einem UN-Gremium aus unabhängigen Rechtsexperten einreichten.
USA warnen vor Reisen nach Deutschland wegen Coronavirus
Die US-Regierung warnt angesichts der aktuell starken Ausbreitung des Coronavirus nachdrücklich vor Reisen nach Deutschland. "Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland", heißt es in dem am Montag (Ortszeit) aktualisierten Reisehinweis des Außenministeriums in Washington. Der neue Hinweis zu Deutschland basiert auf einer Einschätzung der US-Gesundheitsschutzbehörde CDC.
Corona-Impfung von Kindern ab fünf Jahren in Israel gestartet
In Israel haben die Corona-Impfungen von Kindern zwischen fünf und elf Jahren begonnen. In einer Klinik in Tel Aviv wurden am Montagabend Dosen des Biontech-Pfizer-Vakzins an Kinder dieser Altersgruppe verabreicht, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.
ORF startet Corona-Impflotterie in Österreich
Mit einer Impflotterie will der österreichische Sender ORF Skeptiker doch noch zu einer Corona-Impfung motivieren. Teilnahmeberechtigt sind der Nachrichtenagentur APA zufolge in Österreich lebende Menschen ab 18 Jahren, die zwischen dem 1. Oktober und dem 20. Dezember gegen Covid-19 geimpft wurden oder es noch werden. Als Preise locken unter anderem ein Fertig-Einfamilienhaus und ein Elektroauto.
Mann nach tödlicher Fahrt in US-Weihnachtsparade des fünffachen Mordes beschuldigt
Der Mann, der im US-Bundesstaat Wisconsin mit einem Auto in einen Weihnachtsumzug raste und dabei fünf Menschen tötete, ist des fünffachen Mordes beschuldigt worden. Der Polizeichef der Stadt Waukesha, Dan Thompson, identifizierte den Festgenommenen am Montag als den 39-jährigen Darrell Brooks. "Wir sind zuversichtlich, dass er alleine gehandelt hat. Es gibt keine Hinweise, dass es sich um einen terroristischen Vorfall handelt."
Behörden auf La Palma ordnen wegen ins Meer strömender Lava Ausgangssperre an
Auf der spanischen Kanareninsel La Palma haben die Behörden wegen des seit Wochen anhaltenden Ausbruchs des Vulkans Cumbre Vieja eine Ausgangssperre für rund 3000 Menschen angeordnet. Grund sei die mögliche Freisetzung gesundheitsschädlicher Gase beim Kontakt von ausströmender Lava mit Meerwasser, teilten die Rettungsdienste der Insel am Montag im Onlinedienst Twitter mit.
Joanne K. Rowling erhielt nach Äußerungen zu Trans-Menschen Morddrohungen
Bestseller-Autorin Joanne K. Rowling hat nach ihren umstrittenen Äußerungen über Trans-Menschen unzählige Morddrohungen erhalten. "Ich habe jetzt so viele Morddrohungen bekommen, dass ich das Haus damit tapezieren könnte", schrieb die britische Schriftstellerin am Montag bei Twitter. Sie kritisierte drei Trans-Aktivisten, die ihre persönliche Adresse veröffentlicht hatten.
Böller reißt Mann in sächsischem Böhlen zwei Fingerglieder ab
Ein in der Hand gezündeter Böller hat einem Mann im sächsischen Böhlen zwei Fingerglieder abgerissen. Der 30-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Bundespolizei in Leipzig am Montag mitteilte. Ob die Finger durch eine Operation gerettet werden konnten, wurde nicht bekannt.
EMA prüft Zulassung von Auffrischungsimpfung von Johnson&Johnson
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) prüft die Zulassung einer Auffrischungsimpfung mit dem Corona-Impfstoff von Johnson&Johnson. Wie die EMA am Montag mitteilte, hat das US-Unternehmen eine sogenannte Booster-Impfung für Menschen ab 18 Jahren ab zwei Monate nach der Erstimpfung beantragt. Bisher wurde von dem Impfstoff nur eine Dosis verabreicht.
Anklage wegen Dreifachmords in Schleswig-Holstein vor halbem Jahr erhoben
Ein halbes Jahr nach einem mutmaßlichen Dreifachmord in der Region um die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel hat die Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Täter angeklagt. Der 47-Jährige soll sich nach Angaben der Anklagebehörde vom Montag wegen Mordes verantworten, weil er im Mai 2021 seine getrennt von ihm lebende Ehefrau sowie zwei Männer aus deren Bekanntenkreis erschossen haben soll.
Polizisten im Ruhestand rollen in Nordrhein-Westfalen "Cold Cases" neu auf
Neue alte Ermittler im Landeskriminalamt: In Nordrhein-Westfalen rollen ab sofort Polizisten im Ruhestand sogenannte Cold Cases aus den vergangenen 50 Jahren neu auf. Die 23 ehemaligen Polizisten und eine Polizistin nahmen am Montag ihre Arbeit auf, wie das Landesinnenministerium mitteilte. Die zwischen 62 und 65 Jahre alten Ermittler sollen ungeklärten Mord- und Tötungsdelikten aus dem vergangenen halben Jahrhundert nachgehen.
NRW-Bauministerin Scharrenbach: Wiederaufbau nach Flut schreitet "zügig" voran
Der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen ist nach Auffassung von Landesbauministerin Ina Scharrenbach (CDU) bisher gut vorangekommen. Besonders der Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur schreite "im gegebenen Rahmen zügig voran", sagte die Ministerin am Montag in Düsseldorf. Wieder funktionstüchtig seien etwa das Telekommunikationsnetz, die Trinkwasser- und Abwasserversorgung und wichtige Verkehrsverbindungen in den Flutgebieten.
Spotify beugt sich Adele und entfernt Zufallswiedergabe als Standard-Option
Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat sich Superstar Adele gebeugt und die Zufallswiedergabe als Standard-Option für Musikalben entfernt. "Wir machen unsere Alben nicht ohne Grund mit so viel Sorgfalt und Gedanken über die Songreihenfolge", schrieb die britische Künstlerin am Sonntag auf Twitter und bedankte sich bei dem Unternehmen mit Hauptsitz in Schweden.
Rostocker Zoo freut sich über Eisbärennachwuchs
Der Rostocker Zoo freut sich über doppelten Eisbärennachwuchs: Bärenmutter Sizzel brachte Zwillinge zur Welt. Die Tiere wurden bereits am 14. November geboren, wie der Zoo am Montag mitteilte. Das erste Baby sei um 10.15 Uhr zur Welt gekommen, das zweite 20 Minuten später. Für die Eisbäreneltern Sizzel und Akiak sind es demnach die ersten Jungtiere.
Südkoreanische K-Pop-Band BTS räumt bei American Music Awards ab
Die K-Pop-Band BTS hat bei den American Music Awards abgeräumt. Die südkoreanische Boygroup wurde bei der Preisverleihung in Los Angeles am Sonntagabend als erste Band aus Asien als Künstler des Jahres ausgezeichnet. Außerdem gewann die Gruppe die Preise für die beliebteste Pop-Gruppe und für den beliebtesten Song für ihren Hit "Butter".
KKH-Umfrage: Sorge vor Erkrankung an Weihnachten größter Stressfaktor
Die Angst vor einer Erkrankung sorgt vor Weihnachten für den größten Stress. Laut einer am Montag in Hannover veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) sorgt sich mit 53 Prozent gut jeder Zweite darum, dass ein Familienmitglied die Feiertage im Bett oder gar im Krankenhaus verbringen muss – sei es wegen Covid-19 oder wegen eines anderen Leidens.
Umfrage: Vier von zehn Deutschen würden gern woanders wohnen
Vier von zehn Deutschen würden gern woanders wohnen. Dies ergab eine Umfrage für die Lottoland-Gruppe, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Demnach leben 41 Prozent der Befragten nicht in ihrem Lieblingsbundesland. Drei von vier präferierten Bundesländer liegen im Norden. So möchte etwa jeder Zehnte, der sich einen Umzug wünscht, gern in Schleswig-Holstein leben. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern mit sechs Prozent und Hamburg mit vier Prozent.
Neuseeland beendet Corona-Lockdown in Auckland Anfang Dezember
Neuseeland beendet nach dreieinhalb Monaten den Corona-Lockdown in Auckland. Wie Premierministerin Jacinda Ardern am Montag ankündigte, werden die Einschränkungen in der größten Stadt Neuseelands am 2. Dezember aufgehoben. Gleichzeitig will die Regierung ihre neue Strategie im Kampf gegen das Coronavirus umsetzen: Das Ziel ist nun nicht mehr, das Virus vollständig auszurotten, sondern die hochansteckende Delta-Variante vor allem durch Impfungen einzudämmen.
Autofahrer rast in Weihnachtsumzug in den USA und tötet mindestens fünf Menschen
Ein Autofahrer ist im US-Bundesstaat Wisconsin in einen Weihnachtsumzug gerast und hat mit seinem SUV fünf Menschen getötet und dutzende verletzt. "Wir können bestätigen, dass fünf Menschen gestorben und 40 verletzt sind", teilte die Polizei von Waukesha, einem Vorort der Großstadt Milwaukee, nach dem Vorfall am Sonntag mit. Unter den Opfern sind viele Kinder. Die Polizei nahm eine "Person von Interesse" in Gewahrsam.
Australien öffnet Grenzen wieder für ausländische Studierende
Nach 20-monatiger Grenzschließung aufgrund der Corona-Pandemie öffnet sich Australien ab dem 1. Dezember wieder für Studenten und Fachkräfte aus dem Ausland. "Australien öffnet sich wieder für die Welt", sagte Innenministerin Karen Andrews am Montag. Es handle sich um "einen weiteren Schritt vorwärts" für das Land.
Zwei der 17 entführten Nordamerikaner in Haiti freigelassen
Zwei der 17 im Oktober in Haiti entführten Nordamerikaner sind von den Geiselnehmern auf freien Fuß gesetzt worden. Die Freigelassenen seien "sicher" und "frohgemut" und würden versorgt, erklärte am Sonntag die christliche Organisation Christian Aid Ministries, der die Entführten angehören. Zu Identität und Alter der Freigelassenen sowie zum Grund der Freilassung machte die Organisation keine Angaben. Es könnten nur "eingeschränkte Informationen" herausgegeben werden, teilte sie mit.