Letzte Nachrichten
Sport
Wück warnt vor Norwegen: "Anderes Kaliber"
Christian Wück war bester Laune. "Wir haben uns von der ersten bis zur letzten Minute an unsere Philosophie und Identität gehalten", sagte der Bundestrainer zufrieden nach dem erfolgreichen Auftakt der deutschen Fußballerinnen in die WM-Qualifikation mit dem 5:0 (2:0) gegen Slowenien. Doch auch Wück wusste: "Wir haben natürlich noch einiges zu erledigen."
Umwelt
Bericht: Bundesumweltministerium streicht zeitliches Ziel für Atommüllendlager
Das Bundesumweltministerium nennt kein zeitliches Ziel mehr für die Entscheidung über das geplante Atommüllendlager. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk am Mittwoch vorlag. Darin ist das ursprüngliche Zieljahr 2031 ersatzlos gestrichen. Dieses habe sich als nicht realistisch erwiesen, heißt es zur Begrünung. Eine gesetzliche Frist sei nicht mit den Anforderungen an das Auswahlverfahren für den bestmöglichen Standort kompatibel.
Politik
SPD und CDU in Brandenburg stellen Koalitionsvertrag vor
Zwei Monate nach dem Bruch der SPD-BSW-Koalition in Brandenburg stellen die neuen Partner SPD und CDU am Mittwoch (11.00 Uhr) in Potsdam ihren Koalitionsvertrag vor. Bevor der Vertrag unterzeichnet werden kann, wollen beide Seiten zunächst parteiintern die Zustimmung einholen. Bei der CDU soll dies per Mitgliederbefragung geschehen, die SPD will das Papier auf einem Parteitag am 14. März zur Abstimmung stellen.
Wirtschaft
Brüssel stellt abgeschwächten Entwurf für "Made in Europe"-Industriequoten vor
Die EU-Kommission stellt am Mittwoch einen voraussichtlich stark abgeschwächten Vorschlag für sogenannte "Made in Europe"-Quoten für die Industrie vor. Anders als ursprünglich von Industriekommissar Stéphane Séjourné geplant soll es unter anderem keine solche Quote für Stahl geben, wie aus Entwürfen hervorgeht, die AFP vorlagen. Die Details können sich bis zum Beschluss der Kommission am Mittwoch aber noch ändern.
Politik
Minister Prien und Schneider stellen sich Befragung im Bundestag
Die Sitzungswoche des Bundestages beginnt am Mittwoch (14.00 Uhr) mit einer eineinhalbstündigen Regierungsbefragung. Darin stellen sich Bildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU) sowie Umweltminister Carsten Schneider (SPD) den Fragen der Abgeordneten. In einer Aktuellen Stunde auf Antrag der Koalitionsfraktionen sprechen die Abgeordneten anschließend über den Iran-Krieg.
Boulevard
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit
US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu dem Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereit erklärt. Lutnick habe "proaktiv" zugestimmt, "freiwillig" vor den Ausschuss zu treten, erklärte der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, am Dienstag, ohne einen Zeitpunkt der Aussage bekannt zu geben. Anfang Februar hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen.
Boulevard
Schüsse auf Küstenwache: Kubanische Behörden werfen Überlebenden Terrorismus vor
Nach einem Schusswechsel zwischen schwer bewaffneten Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots und der kubanischen Küstenwache vergangene Woche haben die kubanischen Behörden Terrorismusvorwürfe gegen sechs Überlebende erhoben. Die Angeklagten würden in Untersuchungshaft genommen werden, erklärte die kubanische Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag (Ortszeit). Den in den USA lebenden Kubanern wird vorgeworfen, das Boot mit Waffen beladen und Kurs auf Kuba genommen zu haben, mit dem Ziel, die Regierung in Havanna zu destabilisieren.
Politik
Iran-Krieg: Kanadas Premier Carney ruft zu rascher Deeskalation auf
Der kanadische Premierminister Mark Carney hat zu einer Entschärfung des Krieges der USA und Israels gegen den Iran aufgerufen. "Kanada fordert eine rasche Deeskalation der Kampfhandlungen und ist bereit, bei dem Erreichen dieses Ziels zu helfen", sagte Carney am Mittwoch während seines Besuchs im australischen Sydney. Der Iran-Krieg sei "ein weiteres Beispiel für das Versagen der internationalen Ordnung".
Wirtschaft
Formerra ernennt Tom Kelly zum Chief Executive Officer
CLEVELAND, OHIO / ACCESS Newswire / 4. März 2026 / Formerra, LLC („Formerra"), ein führendes Vertriebsunternehmen von technischen Thermoplast-Harzen, Additiven, Elastomeren und anderen Spezialmaterialien, gab heute die Ernennung von Tom Kelly zum Chief Executive Officer („CEO") bekannt. Tom Kelly ist ein erfahrener Manager mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Spezial- und technischer Materialien. Er ist dafür bekannt, Teams zu differenziertem Wachstum zu führen und leistungsstarke Organisationen aufzubauen, die auf langfristigen Erfolg ausgerichtet sind. Die bisherige CEO Cathy Dodd bleibt als Sonderberaterin des Vorstands tätig und weiterhin als Investorin im Unternehmen.
Politik
Merz bei Trump: Kanzler betont Gemeinsamkeiten im Iran-Krieg
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump demonstrativ Gemeinsamkeiten im Iran-Krieg betont. Deutschland und die USA seien sich völlig einig über "dieses schreckliche Regime" der Mullahs, sagte der Kanzler am Dienstag im Weißen Haus. Trump ließ Merz kaum zu Wort kommen, lobte den Kanzler aber für seine Unterstützung.
Politik
Türkischer Außenminister: Iranische Vergeltungsangriffe in Golfstaaten "falsche Strategie"
Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat die Vergeltungsangriffe des Iran gegen Ziele in den Golfstaaten als Fehler bezeichnet. "Die Bombardierung arabischer Länder durch den Iran ohne jegliche Unterscheidung – Oman, Katar, Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien – alle – ist meiner Meinung nach eine unglaublich falsche Strategie", sagte Fidan am Dienstag dem Sender TRT Haber. "Sie erhöht das Risiko in der Region erheblich."
Sport
Liverpool patzt beim Tabellenletzten Wolverhampton
Ohne den verletzten Florian Wirtz hat der FC Liverpool nach seinem Zwischenhoch in der englischen Premier League einen erneuten Rückschlag einstecken müssen. Nach vier Pflichtspielsiegen in Folge blamierten sich die Reds beim 1:2 (0:0) beim abgeschlagenen Tabellenletzten Wolverhampton Wanderers und verpassten den Sprung auf Platz vier. Nationalspieler Wirtz wird voraussichtlich auch am Freitag (21.00 Uhr) im FA Cup gegen denselben Gegner noch wegen Rückenproblemen fehlen.
Sport
Copa del Rey: Flicks Barca scheitert dramatisch
Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona am erhofften Pokal-Wunder geschnuppert, den ersten möglichen Titel der Saison aber dann doch auf dramatische Weise verspielt. Die Katalanen und ihr deutscher Trainer bezwangen Atlético Madrid im Halbfinal-Rückspiel der Copa del Rey mit 3:0 (2:0), das war nach dem 0:4 in der Hauptstadt aber zu wenig für den Einzug ins Endspiel am 25. April in Sevilla.
Wirtschaft
Merz versucht Trump mit Faksimile von historischer Urkunde in Handelsstreit zu besänftigen
Im Handelsstreit mit den USA hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) versucht, Präsident Donald Trump mit der Kopie eines historischen Handelsabkommens zwischen Preußen und den Vereinigten Staaten gnädig zu stimmen. "Ich habe Präsident Trump heute ein schön gerahmtes Faksimile dieses Abkommens aus dem Jahre 1785 unterbreitet", sagte Merz am Dienstag nach seinem Treffen mit Trump in Washington.
Politik
Iran-Krieg: Frankreich entsendet Flugzeugträger ins Mittelmeer
Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs verlegt Frankreich seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer. "Angesichts dieser instabilen Lage und der Ungewissheit der kommenden Tage habe ich dem Flugzeugträger Charles de Gaulle, seinen Luftstreitkräften und seiner Fregattenbegleitung den Befehl gegeben, Kurs auf das Mittelmeer zu nehmen", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag in einer Fernsehansprache.
Politik
Chamenei soll in heiliger Stadt Maschhad beigesetzt werden
Der bei den US-israelischen Luftangriffen getötete iranische Führer Ayatollah Ali Chamenei soll in seiner Geburtsstadt Maschhad beigesetzt werden. Das berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars am Dienstag. Ein Datum für die Beisetzung in der heiligen Stadt wurde nicht genannt.
Politik
Pentagon: Chamenei wurde bei israelischem Luftangriff getötet
Irans oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei wurde nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums bei einem israelischen Luftangriff getötet - und nicht durch die US-Streitkräfte. "Das sind israelische Einsätze", sagte Pentagon-Staatssekretär Elbridge Colby am Dienstag vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats mit Blick auf die Tötung Chameneis und anderer Mitglieder der iranischen Führung.
Politik
Gericht in Polen verurteilt drei Ärzte wegen zu spät vorgenommener Abtreibung
Fünf Jahre nach dem Tod einer 30-jährigen Schwangeren aufgrund einer zu spät vorgenommenen Abtreibung in Polen hat ein Gericht drei Ärzte zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt. Ein Regionalgericht in Katowice verurteilte die Ärzte zu bis zu 18 Monaten Haft, nachdem einer von ihnen in erster Instanz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war. Alle drei Ärzte erhielten zudem ein mehrjähriges Berufsverbot.
Politik
Israel weitet Angriffe gegen Hisbollah aus und richtet Pufferzone im Libanon ein
Israel hat seine Militäroffensive im Libanon gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz ausgeweitet. Nach AFP-Informationen rückten israelische Soldaten am Dienstag in Grenzregionen im Südlibanon vor, Verteidigungsminister Israel Katz kündigte die Einrichtung einer Pufferzone zum Schutz von Gemeinden im israelischen Grenzgebiet an. Die israelische Luftwaffe flog unterdessen weitere Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen, die Miliz griff Israel weiter an. Der israelische Generalstabschef erklärte, die Angriffe würden bis zur Entwaffnung der Hisbollah fortgesetzt.
Politik
Kanzler bei Trump: Merz hofft auf Ende des Iran-Kriegs "so bald wie möglich"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs geäußert. Dieser solle "so bald wie möglich" enden, sagte Merz am Dienstag im Weißen Haus. Der Krieg schade der Wirtschaft, sagte Merz, und verwies auf die gestiegenen Öl- und Gaspreise. Trump äußerte sich zufrieden mit der Unterstützung durch die Bundesregierung im Iran-Krieg.
Politik
Streit um Iran-Krieg: Trump will kompletten Handelsstopp mit Spanien
US-Präsident Donald Trump hat Spanien wegen seiner fehlenden Unterstützung im Iran-Krieg und wegen niedriger Verteidigungsausgaben einen kompletten Handelsstopp angedroht. Spanien verhalte sich "furchtbar", sagte Trump am Dienstag bei seinem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Weißen Haus. "Wir werden den gesamten Handel mit Spanien einstellen. Wir wollen nichts mit Spanien zu tun haben."
Sport
DFB-Frauen feiern Traumstart in die WM-Mission
Ein Torfestival zum Auftakt: Die deutschen Fußballerinnen haben einen Traumstart in ihre WM-Mission hingelegt. Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Wück wurde ihrer Favoritenrolle gegen Slowenien vollauf gerecht und setzte sich im ersten Spiel der Qualifikation souverän mit 5:0 (2:0) durch. Es war der erste Schritt Richtung Endrunde 2027 in Brasilien.
Politik
Abschiebe-Razzien: US-Heimatschutzministerin Noem bei Kongressanhörung in der Kritik
US-Heimatschutzministerin Kristi Noem hat sich bei einer Kongress-Anhörung scharfe Kritik an den Abschiebe-Razzien der Trump-Regierung anhören müssen. Der demokratische Senator Dick Durbin sagte am Dienstag bei der Anhörung im Justizausschuss des Senats, unter Noems Führung habe das Heimatschutzministerium weder einen "moralischen Kompass" noch "Respekt für die Rechtsstaatlichkeit".
Boulevard
Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt
Anderthalb Jahre nach einem tödlichen Schusswaffenangriff auf eine Schule in den USA ist der Vater des jugendlichen Schützen verurteilt worden. Eine Jury im Bundesstaat Georgia befand den 55-jährigen Colin Gray am Dienstag des Totschlags und der fahrlässigen Tötung sowie weiterer Straftaten in Verbindung mit dem Schusswaffenangriff an der Apalachee High School im September 2024 durch seinen unter psychischen Problemen leidenden Sohn Colt für schuldig.
Politik
Schah-Witwe: Tod Chameneis "nicht automatisch" Ende des Systems im Iran
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi hat nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei vor voreiligen Schlüssen hinsichtlich eines Machtwechsels in ihrem Heimatland gewarnt. Der Tod des obersten iranischen Führers sei "historisch bedeutsam", sagte Faraha Pahlavi am Dienstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Dies bedeute aber "nicht automatisch das Ende eines Systems". "Entscheidend ist die Fähigkeit des iranischen Volkes, sich für einen friedlichen, geordneten und souveränen Übergang zu einem Rechtsstaat zu vereinen."
Politik
Israel startet "groß angelegte Angriffswelle" auf Teheran - Iran droht mit weiteren Attacken
Am vierten Kriegstag hat Israel Teheran mit einer "groß angelegten Angriffswelle" attackiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Dienstag von Explosionen in der iranischen Hauptstadt, daneben griff Israel nach Armeeangaben auch Produktionsstätten für ballistische Raketen im Iran an. Die iranischen Revolutionsgarden drohten ihrerseits nach einer Serie von Angriffen auf Botschaften, Industrieanlagen und Flughäfen in der Golfregion weitere massive Angriffe gegen die USA und Israel, aber auch "alle Wirtschaftszentren" im Nahen Osten an.
Politik
"Fairer Tausch": Selenskyj bietet Golfstaaten Drohnenabwehr gegen Luftabwehrraketen an
Drohnenabwehr gegen mehr Raketenabwehr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den US-Verbündeten im Nahen Osten im Zuge der massiven iranischen Angriffe ein Geschäft vorgeschlagen. "Sprechen wir über die Waffen, die uns fehlen: PAC-3-Raketen", sagte Selenskyj am Dienstag Journalisten in Kiew. "Wenn sie uns diese liefern, liefern wir ihnen Abfangraketen." Selenskyj nannte das Angebot einen "fairen Tausch".
Wirtschaft
Druschba-Pipeline: Von der Leyen telefoniert mit Selenskyj
Im Streit zwischen der Ukraine und den EU-Staaten Ungarn und Slowakei um russische Öllieferungen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Priorität habe ein neues Darlehens für die Ukraine und das 20. Sanktionspaket gegen Russland, erklärte von der Leyen nach dem Gespräch im Onlinedienst X. Ungarn blockiert wegen des Ölstreits beide Beschlüsse.
Politik
Merz beginnt Treffen mit Trump im Oval Office - Gespräche über Iran
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Gespräche mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus begonnen. Beide nahmen am Dienstagvormittag (Ortszeit) vor dem Kamin im Oval Office Platz. Trump nannte Merz einen "Freund", den er "in sehr interessanten Zeiten" treffe. "Unsere Länder kommen gut miteinander aus", sagte Trump und kündigte an, dass beide Seiten auch über den Iran sprechen würden. Er freue sich auf das Treffen.
Sport
Schwerer Vorwurf: Rüdiger "wollte mir das Gesicht einschlagen"
Schwerer Vorwurf gegen Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger: Der Verteidiger von Real Madrid soll seinen Gegenspieler Diego Rico absichtlich mit dem Knie am Kopf getroffen haben. Das behauptet zumindest der Profi des FC Getafe nach einer Szene im Liga-Derby am Montagabend, in dem sich der Außenseiter überraschend bei den Königlichen durchgesetzt hatte (1:0).
Wirtschaft
Merz am Weißen Haus eingetroffen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Dienstag zu seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Weißen Haus eingetroffen. Geplant war ein rund halbstündiges Gespräch im Oval Office. Daran sollte sich ein gemeinsames Mittagessen anschließen.
Politik
Verwandtenaffäre: AfD-Fraktion schließt Jan Wenzel Schmidt aus
Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt im Zusammenhang mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft ausgeschlossen. Das bestätigte ein Fraktionssprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die AfD steht derzeit wegen Beschäftigungsverhältnissen in der Kritik: In mehreren Bundesländern wurden Fälle bekannt, in denen Familienangehörige von AfD-Politikern auf Staatskosten in Abgeordnetenbüros anderer AfD-Politiker angestellt sind.