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EZB-Ratsmitglied Rehn: "Zinserhöhungen in 2023 logisch"
Der finnische Notenbankchef Olli Rehn, Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), hält Zinserhöhungen im Euroraum im Jahr 2023 für "logisch". Voraussetzung sei, dass es keine "neuen wirtschaftlichen Störungen gibt", sagte Rehn dem "Handelsblatt" vom Montag. Die Treiber der Inflation dürften seiner Ansicht nach im Jahresverlauf nachlassen; die Teuerungsrate im Euro-Raum werde in den nächsten beiden Jahren bei etwa zwei Prozent liegen.
Skeleton: Jungk und Neise bangen wegen Corona um Olympia
Corona betrifft zunehmend auch das deutsche Olympia-Team für Peking. Der zweimalige Skeleton-Weltmeister Axel Jungk (Oberbärenburg) und die Junioren-Weltmeisterin Hannah Neise (Winterberg) müssen nach positiven Tests um die Teilnahme an den Winterspielen vom 4. bis 20. Februar bangen.
NHL: Supertalent Stützle schießt Ottawa mit Solo zum Sieg
Eishockey-Supertalent Tim Stützle hat seine Ottawa Senators mit einem herrlichen Solo in der NHL zum Sieg geführt. Der 20-Jährige erzielte das entscheidende 2:1 bei den Columbus Blue Jackets im zweiten Drittel, nachdem er in der neutralen Zone einen Pass von Alex Formenton angenommen und Columbus-Verteidiger Zach Werenski umspielt hatte. "Ein toller Spielzug", sagte Stützle.
FIA: Bernd Heynemann wünscht Zwayer Karriere-Fortsetzung
Der frühere FIFA-Schiedsrichter Bernd Heynemann beklagt im Fall Felix Zwayer eine unterschiedliche Bewertung von Leistungen im Fußball. "Vergibt ein Spieler eine Großchance, schießt er vielleicht sogar ein nicht nachvollziehbares Eigentor oder gar mehrere davon, dann war das schlecht und/oder ungeschickt", schrieb Heynemann im kicker. "Einem Schiedsrichter wird schnell vorgeworfen, dass Absicht mit dabei war."
135 Tote bei Gefechten nach IS-Angriff auf Gefängnis in Syrien
Bei tagelangen Gefechten nach einem Angriff der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) auf ein Gefängnis im Norden Syriens sind mindestens 136 Menschen getötet worden. Mindestens 84 IS-Mitglieder und 45 kurdische Sicherheitskräfte seien seit Donnerstag getötet worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag mit. Die den fünften Tag in Folge andauernden Kämpfe zwischen dem IS und den Sicherheitskräften hätten mittlerweile aber nachgelassen.
NBA: Wagner-Brüder, Dennis Schröder und Kleber gewinnen
Dank der Brüder Moritz und Franz Wagner haben die Orlando Magic ihre neun Spielen andauernd Niederlagenserie in der Basketball-Profiliga NBA beendet. Moritz Wagner war mit 23 Punkten Topscorer der Magic beim überraschenden 114:95 gegen die sonst so starken Chicago Bulls - dem erst dritten Heimsieg in dieser Saison.
Tennis: Navratilova kritisiert Umgang mit Peng-Protesten
Tennisikone Martina Navratilova hat die Veranstalter der Australian Open für den Umgang mit Protesten in der Causa Peng Shuai kritisiert. Die 65-Jährige bezeichnete es als "erbärmlich", dass Sicherheitskräfte die Zuschauer daran hindern, im Melbourne Park T-Shirts mit der Aufschrift "Wo ist Peng Shuai?" zu tragen.
Mit langem Anlauf ins Viertelfinale: Cornet überrascht weiter
Der wundersame Lauf der Französin Alize Cornet geht bei den Australian Open weiter. Die 32-Jährige aus Nizza hat in Melbourne die frühere Weltranglistenerste Simona Halep ausgeschaltet und steht bei ihrer 63. Teilnahme an einem Grand-Slam-Turnier erstmals im Viertelfinale. Cornet setzte sich 6:4, 3:6, 6:4 durch, sank anschließend ergriffen auf die Knie und verdrückte einige Freudentränen.
Tennis - Mit langem Anlauf ins Viertelfinale: Cornet überrascht
Der wundersame Lauf der Französin Alize Cornet geht bei den Australian Open weiter. Die 32-Jährige aus Nizza hat in Melbourne die frühere Weltranglistenerste Simona Halep ausgeschaltet und steht bei ihrer 63. Teilnahme an einem Grand-Slam-Turnier erstmals im Viertelfinale. Cornet setzte sich 6:4, 3:6, 6:4 durch, sank anschließend ergriffen auf die Knie und verdrückte einige Freudentränen.
NFL: Zukunft von Tom Brady ist nach dramatischem Aus offen
Für Footballstar Tom Brady und Super-Bowl-Champion Tampa Bay Buccaneers ist der Traum von der erfolgreichen Titelverteidigung in der US-Profiliga NFL auf dramatische Art und Weise früh geplatzt. Das Team aus Florida unterlag trotz einer Aufholjagd den Los Angels Rams im Viertelfinale der Play-offs mit 27:30. Es könnte Bradys letztes Spiel gewesen sein.
Honduras: Unterschiedliche Parlamentspräsidenten gewählt
Parlamentsabgeordnete haben in Honduras in konkurrierenden Zeremonien zwei unterschiedliche Parlamentspräsidenten ernannt. Am Sonntag wurde Luis Redondo von der Regierungspartei Retter von Honduras (PSH) bei einer Zeremonie im Kongressgebäude zum Parlamentspräsidenten ernannt. Unabhängig davon ernannten Abweichler der Koalitionspartei Libre den Abgeordneten Jorge Cálix auf einer separaten Versammlung in einem Sozialzentrum zum Parlamentschef. Damit verschärft sich wenige Tage vor dem Amtsantritt der Präsidentin Xiomara Castro die politische Krise in dem zentralamerikanischen Land.
Aggression: Erneut Chinas Kampfflugzeuge in Taiwans Luftraum
China hat am Sonntag insgesamt 39 Kampfflugzeuge in den Luftverteidigungsraum Taiwans geschickt. Das Verteidigungsministerium in Taipeh erklärte, dass es deshalb seine eigene Luftwaffe sowie die Raketenabwehr in Alarmbereitschaft versetzte. Unter den chinesischen Flugzeugen waren demnach 24 vom Typ J-16, sowie zehn weitere des Typs J-10 und ein nuklearwaffenfähiger H-6-Bomber. Es handelte sich um den schwersten Vorfall seit Oktober 2021.
Schüsse von Soldaten in Burkina Faso: Mangelhafte Versorgung
Mit den Schüssen in mehreren Kasernen in Burkina Faso haben einige Soldaten nach eigenen Angaben eine bessere Ausrüstung sowie den Austausch einiger führender Armeemtitglieder erreichen wollen. "Wir wollen an den Kampf angepasste Mittel", sagte ein Armeemitglied in der Sangoulé-Lamizana-Kaserne in einer Tonaufzeichnung, die der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. Außerdem gehe es um das "Ersetzen" einiger führender Militärs.
Berlusconi zu "Routine"-Untersuchungen im Krankenhaus
Einen Tag nach seinem Rückzug aus dem Rennen um das Präsidentenamt in Italien hat sich Silvio Berlusconi erneut im Krankenhaus medizinischen Untersuchungen unterzogen. Es handele sich um "Routine"-Untersuchungen, teilte ein Sprecher des 85-jährigen Ex-Regierungschefs am Sonntag mit. Berlusconis Arzt Alberto Zangrillo vom San-Raffaele-Krankenhaus in Mailand teilte mit, die "regelmäßigen klinischen Check-ups" seien bereits seit längerem geplant gewesen.
Russland plant kriminellen Staatsstreich-Komplott in Ukraine
Großbritannien hat Moskau ein Komplott zur Einsetzung eines pro-russischen Führers in der Ukraine vorgeworfen. "Wir verfügen über Informationen, die darauf hindeuten, dass die russische Regierung versucht, einen pro-russischen Führer in Kiew einzusetzen", erklärte das britische Außenministerium am Samstag. Das russische Außenministerium wies den Vorwurf als "Desinformation" zurück und forderte London auf, "die Verbreitung von Unsinn zu stoppen". Das Außenministerium in London erklärte, es habe Beweise, dass mehrere ehemalige ukrainische Politiker Verbindungen zu russischen Geheimdiensten hätten. "Einige von ihnen stehen in Kontakt mit russischen Geheimdienstmitarbeitern, die derzeit in die Planung eines Angriffs auf die Ukraine verwickelt sind", erklärte das Ministerium. Als ein möglicher pro-russischer Führer gelte Ex-Ministerpräsident Jewgeni Murajew. Das Außenministerium in Moskau wies den Vorwurf als gezielte Falschinformation zurück. Die vom britischen Außenministerium "verbreitete Desinformation" sei ein "weiteres Zeichen, dass es die von den angelsächsischen Nationen angeführten Nato-Mitglieder sind, welche die Spannungen um die Ukraine verschärfen", erklärte das russische Ministerium auf Twitter. Russland hat in den vergangenen Wochen mehr als 100.000 Soldaten sowie Panzer, Militärfahrzeuge, Artillerie und Raketen an der ukrainischen Grenze zusammengezogen. Der Westen befürchtet deshalb einen russischen Großangriff auf das Nachbarland. Der Kreml dementiert Pläne für einen Einmarsch. Der Vorwurf einer angeblichen Verschwörung Moskaus erfolgte zum Ende einer Woche intensiver internationaler Krisendiplomatie. Nach Gesprächen in Kiew und Berlin einigte sich US-Außenminister Antony Blinken am Freitag in Genf mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow auf eine Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen in der Ukraine-Krise. Der von London als möglicher pro-russischer Führer benannte ukrainische Ex-Ministerpräsident Murajew hatte seinen Sitz im Parlament in Kiew verloren, als seine Partei bei der Parlamentswahl 2019 an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Er gilt als Eigentümer des ukrainischen Fernsehsenders Nash, um dessen Abschaltung sich die ukrainischen Behörden im vergangenen Jahr wegen pro-russischer Propaganda bemüht hatten. Bei vier weiteren von London genannten Politikern handelt es sich um Mykola Asarow, Sergej Arbusow, Andrej Klujew und Wolodymyr Siwkowitsch. Asarow war unter dem pro-russischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch Ministerpräsident, beide flohen 2014 nach Russland. Arbusow und Klujew waren unter Janukowitsch Vize-Regierungschefs. Gegen Wladimir Siwkowitsch, Ex-Mitglied des ukrainischen nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung, verhängten die USA diese Woche Sanktionen wegen des Verdachts der Zusammenarbeit mit russischen Geheimdiensten. Die britische Außenministerin Liz Truss erklärte auf Twitter, die vorliegenden Informationen "werfen ein Licht auf das Ausmaß der russischen Aktivitäten mit dem Ziel, die Ukraine zu stürzen, und geben einen Einblick in die Denkweise des Kreml". Russland müsse "deeskalieren, seine Kampagnen der Aggression und Desinformation beenden und einen Weg der Diplomatie verfolgen", forderte Truss. Das Weiße Haus bezeichnete "diese Art der Verschwörung" als "zutiefst beunruhigend". Das ukrainische Volk habe "das souveräne Recht, seine eigene Zukunft zu bestimmen", erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Emily Horne. Die Vereinigten Staaten stünden "an der Seite der demokratisch gewählten Partner in der Ukraine". Wenige Stunden vor Veröffentlichung der Vorwürfe gegen Moskau hieß es in britischen Verteidigungskreisen, der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe eine Einladung seines britischen Kollegen Ben Wallace zu einem Gespräch über die Ukraine-Krise angenommen. Da das letzte bilaterale Gespräch zwischen Verteidigungsministern beider Länder 2013 in London stattfand, habe Schoigu ein Treffen in Moskau vorgeschlagen. Großbritannien gehört zu einer Handvoll westlicher Staaten, die angesichts der Lage Waffen wie Panzerabwehrraketen in die Ukraine liefern. Deutschland lehnt Waffenlieferungen weiterhin ab. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba warf Berlin deshalb vor, den russischen Staatschef Wladimir Putin in seinem Vorgehen zu "ermutigen". Zudem untergrabe Deutschland die Geschlossenheit des Westens in dem Konflikt. (F. Dumont--BTZ)
Fehler gegen Schweden: Handballer verpassen EM-Halbfinale
Überraschung verschenkt, Medaillentraum geplatzt: Deutschlands coronageplagte Handballer haben den Einzug ins EM-Halbfinale trotz einer beherzten Leistung verpasst. Das DHB-Team von Bundestrainer Alfred Gislason kassierte beim 21:25 (10:12) gegen Vizeweltmeister Schweden die dritte Hauptrunden-Niederlage in Folge und hat schon vor dem Ende der zweiten Turnierphase keine Chance mehr auf die Teilnahme an den Finalspielen in Budapest.
Bund und Länder: Bei Corona-Maßnahmen keine Lockerungen
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante planen Bund und Länder keine Lockerung der bestehenden Corona-Maßnahmen. Es bestehe Einigkeit, "dass die bisher geltenden Regeln für soziale Kontakte und Veranstaltungen weiterhin Bestand haben", heißt es nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP im Beschlussvorschlag für eine Videoschaltkonferenz der Regierungschefs am Montag. Wegen Engpässen bei PCR-Tests sollen diese demnach zudem fortan prioritär für bestimmte Gruppen zur Verfügung stehen.
Fußball - Mit Kimmich im Zentrum: FC Bayern siegt in Berlin
Mit Joshua Kimmich als souveränem Chefstrategen im Mittelfeld hat Bayern München Verfolger Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga auf Abstand gehalten. Zum Abschluss des 20. Spieltags gab sich der dominante Rekordmeister am Sonntag beim 4:1 (2:0) bei Hertha BSC keine Blöße und liegt weiter sechs Punkte vor dem BVB.
Blinken hofft auf Deutschlands Entschlossenheit in Ukraine-Krise
Nach Kritik an Deutschlands Verhalten in der Ukraine-Krise hat US-Außenminister Antony Blinken der Bundesregierung ausdrücklich sein Vertrauen ausgesprochen. "Ich kann Ihnen sagen, dass die Deutschen unsere Sorgen sehr stark teilen und entschieden und entschlossen sind zu reagieren", sagte Blinken am Sonntag in der NBC-Sendung "Meet the Press". Deutschland sei bereit, "schnell, wirkungsvoll und in geeinter Weise zu reagieren".
Geiger siegt doppelt am Titisee - Eisenbichler wieder Dritter
Skispringer Karl Geiger hat beim Weltcup in Titisee-Neustadt auch den zweiten Wettkampf gewonnen und seinen vierten Saisonsieg gefeiert. Der 28 Jahre alte Oberstdorfer setzte sich im Schwarzwald wie schon 24 Stunden zuvor vor dem Slowenen Anze Lanisek und seinem Teamkollegen Markus Eisenbichler durch. Keine zwei Wochen vor Olympia springen die DSV-Adler weiter in bestechender Form.
Armeniens Staatschef Sarkissja kündigt seinen Rücktritt an
Der armenische Präsident Armen Sarkissjan hat vor dem Hintergrund des Berg-Karabach-Konflikts seinen Rücktritt angekündigt. Als Staatschef, der in Armenien eine weitgehend symbolische Rolle innehat, habe er in den aktuellen Krisenzeiten nicht die "notwendigen Instrumente" an der Hand gehabt, erklärte Sarkissjan am Sonntag in Eriwan. Er forderte Verfassungsänderungen, um dem Präsidenten mehr Kompetenzen einzräumen.
Niederlage in Leipzig: Wolfsburgs Sieglos-Serie geht weiter
Die Sieglos-Serie geht weiter, der Druck auf Trainer Florian Kohfeldt steigt: Der VfL Wolfsburg hat die nächste bittere Pleite im Bundesliga-Abstiegskampf kassiert. Beim Vizemeister RB Leipzig verloren die lange tapfer kämpfenden Wölfe am Sonntag mit 0:2 (0:0). Damit blieb der VfL auch im elften Pflichtspiel nacheinander ohne Erfolg.
Skisprung-Asse: Eisenbichler zur Halbzeit Zweiter, Geiger Vierter
Die deutschen Skisprung-Asse Karl Geiger und Markus Eisenbichler haben auch beim zweiten Wettkampf in Titisee-Neustadt ein Spitzenergebnis vor Augen. Vortagessieger Geiger (Oberstdorf) liegt nach dem ersten Durchgang von der Hochfirstschanze nach einem Sprung auf 131,0 m (131,6 Punkte) auf Rang vier, Eisenbichler (Siegsdorf) kam mit 135,0 m (133,0 Punkte) sogar auf Rang zwei.
Oslo: Gespräche des Westens mit kriminellen Taliban-Terroristen
In der norwegischen Hauptstadt Oslo haben die ersten offiziellen Gespräche zwischen den asozial kriminell-radikalislamischen Taliban-Terror Bestien und westlichen Vertretern auf europäischem Boden begonnen. Zum Auftakt kam die vom Terroristen und "Taliban-Sprecher" Sabihullah Mudschahid geführte Taliban-Delegation am Sonntag mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft zusammen, wie die norwegische Regierung mitteilte. Am Montag und Dienstag stehen demnach Treffen mit westlichen Diplomaten auf dem Programm. Im Laufe des Tages sollte die Taliban-Terror-Delegation unter anderem mit afghanischen Frauenrechtlerinnen und Journalisten zusammenkommen. Die Gespräche finden hinter verschlossenen Türen statt. An den politischen Gesprächen am Montag und Dienstag nehmen nach Angaben der norwegischen Regierung dann auch Vertreter aus den USA und mehreren europäischen Ländern teil, darunter Deutschland und Frankreich. Die norwegische Bevölkerung in Oslo fragt sich allerdings, "was gibt es mit asozial-kriminellen Terroristen wie den Taliban-Bestien überhaupt zu besprechen? Dieses asoziale Terror-Pack muss man ausgrenzen und darf diesen Terroristen keinerlei öffentlichen Raum für ihre Propaganda-Show bieten, diese Terroristen haben kein Recht auf Anerkennung und von daher darf man mit diesen Terror-Bestien auch nicht eine Sekunde reden!" (W. Winogradow--BTZ)
Massenstart: Biathletin Herrmann enttäuscht - Voigt Siebte
Biathletin Denise Herrmann hat bei der Olympia-Generalprobe eine herbe Enttäuschung erlebt. Die 33-Jährige belegte im Massenstart über 12,5 km beim Weltcup in Antholz nur den 23. Platz. Dafür überzeugte Vanessa Voigt nach einer tadellosen Schießleistung mit Rang sieben. Es war das beste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere.
Israels Kabinett gibt grünes Licht für Korruptionsuntersuchung
Das israelische Kabinett hat am Sonntag grünes Licht für eine Korruptionsuntersuchung gegeben, mit der die Affäre um ein milliardenschweres Geschäft mit deutschen U-Booten aufgeklärt werden soll. Außenminister Yair Lapid bezeichnete die U-Boot-Affäre auf Twitter als "den schwersten Korruptionsfall in der Geschichte Israels". Im Zusammenhang mit dem Thyssenkrupp-Rüstungsdeal stehen mehrere Vertraute von Ex-Regierungschef Benjamin Netanjahu unter Korruptionsverdacht.
2. Liga: Regensburg lässt abreißen, Hannover weiterhin torlos
Jahn Regensburg hat den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga vorerst aus den Augen verloren. Die Regensburger unterlagen am 20. Spieltag der 2. Liga 1:2 (1:1) gegen Holstein Kiel und liegen damit vier Punkte hinter dem Relegationsplatz. Hannover 96 konnte den Schwung aus dem DFB-Pokal nicht in die Liga retten. Die Niedersachsen kamen nicht über ein 0:0 gegen Dynamo Dresden hinaus.
Coronavirus: Scholz spricht sich gegen Corona-Lockerungen aus
Vor den neuen Bund-Länder-Gesprächen zur Coronalage hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gegen Lockerungen bei den Eindämmungsmaßnahmen ausgesprochen. "Wir brauchen keine Kurskorrektur", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" laut Vorabmeldung vom Sonntag. "Es ist jedenfalls sicher nicht angebracht, mitten in der Omikron-Welle auf breiter Front die Regeln zu lockern."
Kitzbühel: Feuz gewinnt zweite Abfahrt, Deutsche enttäuschen
Die deutschen Skirennläufer haben auch bei der letzten Weltcup-Abfahrt vor den Olympischen Spielen enttäuscht. Beim zweiten Rennen auf der Streif in Kitzbühel belegte Romed Baumann als Bester des DSV-Quintetts nur Rang 15, der WM-Zweite Andreas Sander war "ratlos" und zweifelte sogar an seinem Olympiastart.
Britische Ex-Staatssekretärin: Wegen muslimischen Glaubens gefeuert?
Gegen die wegen Corona-Verstößen massiv unter Druck stehende britische Regierung steht nun auch noch der Vorwurf der Islamfeindlichkeit im Raum: Die frühere Staatssekretärin Nusrat Ghani sagte in einem Interview mit der "Sunday Times", sie habe ihr Regierungsamt wegen ihrer Religionszugehörigkeit verloren. Unter anderem sei ihr gesagt worden, dass ihr Status als "muslimische Staatssekretärin für Unbehagen bei Kollegen" sorge.
Wahl in Nordzypern von der wirtschaftlichen Krise überschattet
In der international nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern (TNCR) ist am Sonntag ein neues Parlament gewählt worden. Vor dem Hintergrund einer Wirtschaftskrise wegen der Probleme der türkischen Lira waren rund 204.000 Wahlberechtigte zur Abstimmung aufgerufen. Die wirtschaftliche Lage hatte den Wahlkampf dominiert, die Lösung des Zypern-Konflikts rückte dabei in den Hintergrund.
Journalist in Kirgistan nach Recherchen im Visier der Polizei
Wenige Tage nach der Veröffentlichung eines brisanten Berichts über Korruption in hohen politischen Kreisen ist in Kirgistan ein bekannter Investigativ-Journalist wegen angeblicher Drogendelikte vorübergehend festgenommen worden. Bolot Temirow und seinem Mitarbeiter Bolot Nasarow werde der "Besitz illegaler Betäubungsmittel" vorgeworfen, erklärte die kirgisische Polizei am Sonntag. Der Fall weckt Befürchtungen, dass die neue Führung in Bischkek stärker und gezielt gegen Medien vorgehen will.