Letzte Nachrichten
Fotos belegen Gegenwart von russischem Militärschiff vor Nord-Stream-Explosionen
Kurz vor den Anschlägen auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 im vergangenen Jahr hat sich ein auf Untersee-Einsätze spezialisiertes russisches Militärschiff in der Nähe der späteren Explosionsorte aufgehalten. Der schwedische Staatsanwalt Mats Ljungqvist bestätigte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag einen entsprechenden Bericht der dänischen Zeitung "Information".
Mindestens 22 Tote durch russische Angriffswelle in der Ukraine
Bei einer erneuten Angriffswelle gegen die Ukraine hat die russische Armee mehrere Städte mit Marschflugkörpern beschossen, darunter zum ersten Mal seit mehr als 50 Tagen auch die Hauptstadt Kiew. Nach ukrainischen Angaben wurden bei den Angriffen in der Nacht zum Freitag mindestens 22 Menschen getötet. Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte die Angriffe und zeigte sich überzeugt, dass diese Moskau dem "Scheitern und der Bestrafung" näher bringen.
Formel 1: Leclerc in Baku auf der Pole Position
Ferrari-Star Charles Leclerc (Monaco) hat sich im dritten Jahr in Folge die Pole Position für den Großen Preis von Aserbaidschan gesichert und Red Bull erstmals in dieser Saison auf Platz zwei verwiesen. Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) konnte Leclercs schnellste Runde in der letzten Minute des Qualifyings nicht mehr kontern und steht beim Start am Sonntag (13.00/Sky) neben dem Ferrari in der ersten Reihe.
Scholz würdigt Sudan-Einsatz der Bundeswehr als "herausragende Leistung"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Beteiligten des Sudan-Einsatzes der Bundeswehr Dank und große Anerkennung ausgesprochen. Seit dem vergangenen Wochenende habe die Bundeswehr "in einem herausfordernden und gefährlichen Einsatz deutsche Staatsangehörige sowie Angehörige unserer Partnerländer auf dem Luftweg aus dem Sudan evakuiert", hieß es in einer am Freitag verbreiteten schriftlichen Erklärung des Bundeskanzlers.
Deutschland, Frankreich und Spanien wollen bei Luftkampfsystem FCAS Tempo machen
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will mit seinen französischen und spanischen Amtskollegen bei der Entwicklung des gemeinsamen Kampfjetystems FCAS das Tempo erhöhen. Gemeinsam mit Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu und der spanischen Ministerin Margarita Robles habe er sich darauf verständigt, "dass wir den zeitlichen Druck aufrecht erhalten und erhöhen wollen", sagte Pistorius am Freitag in Madrid.
Frühere RBB-Intendanzleiterin mit Klage gegen Kündigung gescheitert
Die ehemalige Leiterin der Hauptabteilung Intendanz des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) ist vor Gericht mit einer Klage gegen ihre Kündigung gescheitert. Die außerordentliche Kündigung von Verena Formen-Mohr sei wirksam, teilte das Arbeitsgericht Berlin am Freitag mit, ohne ihren Namen zu nennen. Der Sendeanstalt sei eine Weiterbeschäftigung bis zum Fristende im Juli 2025 nicht zuzumuten gewesen. (Az.: 21 Ca 10927/22)
Verteidigerin fordert dreieinhalb Jahre Jugendhaft für mutmaßlichen Bombenbauer
Im Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der rechtsextremen Gruppierung Atomwaffen Division hat die Verteidigung am Freitag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main dreieinhalb Jahre Jugendstrafe für den Angeklagten gefordert. Der zweite Verteidiger von Marvin E. stellte keinen konkreten Antrag, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Leichenhalle in Tunesien überfüllt mit Leichen ertrunkener Flüchtlinge
Nach mehreren Unglücken von Flüchtlingsbooten vor der tunesischen Küste ist die zentrale Leichenhalle der Küstenstadt Sfax überfüllt mit den Leichen der Opfer. "Am Dienstag hatten wir mehr als 200 Leichen, weit über die Kapazität des Krankenhauses hinaus", sagte Justizsprecher Faouzi Masmoudi am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Wir wissen nicht, wer sie sind oder von welchem Schiffbruch sie stammen, und die Zahl steigt."
Klein fordert Entzug von Unesco-Status wegen antijüdischem Schmährelief
Der Stadtkirche Wittenberg sollte nach Ansicht des Antisemitismusbeauftragten Felix Klein wegen eines antijüdischen Schmähreliefs der Status als Unesco-Kulturerbe entzogen werden. Grund für die Forderung Kleins ist die Weigerung des Gemeindekirchenrats von St. Marien, die Schmähplastik aus dem Mittelalter von der Kirchenfassade zu entfernen, wie der "Spiegel" am Freitag berichtete. Die als Judensaurelief bekannte Plastik wurde im späten 13. Jahrhundert angebracht, um Juden und ihre Religion zu demütigen.
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen zu Messerattacken von Duisburg
Generalbundesanwalt Peter Frank hat die Ermittlungen zu den beiden Messerattacken von Duisburg übernommen. Das sei wegen der besonderen Bedeutung des Falls geschehen, sagte eine Sprecherin am Freitag in Karlsruhe. Es gebe Anhaltspunkte für eine islamistische Motivation bei dem tödlichen Angriff auf einen 35-Jährigen in der Nacht zum Ostersonntag und der Attacke in einem Fitnessstudio mit vier Verletzten wenige Tage später.
Anstieg der Verbraucherpreise verlangsamt sich im April leicht
Der Anstieg der Verbraucherpreise flaut ein Jahr nach Russlands Angriff auf die Ukraine weiter ab. Die Inflationsrate betrug im April voraussichtlich 7,2 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im März hatte die Teuerung noch 7,4 Prozent betragen. Im April war erstmals seit Monaten die Inflationsrate bei Lebensmitteln wieder rückläufig.
Kritik an AfD und SPD nach schwieriger Wahl von Wegner zu Berliner Bürgermeister
Nach der Wahl von Kai Wegner (CDU) zum Berliner Regierenden Bürgermeister erst im dritten Wahlgang hat sich eine Debatte über die Rollen von AfD und SPD entzündet. Die AfD gab am Freitag die Namen von zehn Abgeordneten bekannt, die für Wegner gestimmt hätten. Politiker der Bundes-CDU und der Linken erhoben Vorwürfe gegen die Partei.
Stindl kehrt nach Karlsruhe zurück
Ex-Nationalspieler Lars Stindl kehrt nach 13 Jahren zum Karlsruher SC zurück. Der 34-Jährige unterschrieb beim Fußball-Zweitligisten einen Vertrag für die kommende Saison. Bei Borussia Mönchengladbach hatte der Kapitän schon vor zwei Wochen seinen Abschied zum Saisonende verkündet, sein Vertrag läuft aus.
Franziskus ruft in Ungarn zur Rückbesinnung auf den "europäischen Geist" auf
Papst Franziskus hat sich bei seinem Ungarn-Besuch gegen zunehmenden Nationalismus gewandt und zur Rückbesinnung auf den "europäischen Geist" aufgerufen. "Es ist lebenswichtig, den europäischen Geist wiederzufinden", sagte er in einer Rede im Beisein des nationalpopulistischen Regierungschefs Viktor Orban am Freitag in Budapest. Es müssten "Formen der Diplomatie" gefunden werden, "deren Ziel die Einheit ist, nicht die Vertiefung von Gegensätzen".
Mordermittlungen in Fall von absichtlich überfahrenem Mann in Niedersachsen
Nachdem im niedersächsischen Delmenhorst ein Mann von zwei weiteren Männern offenbar absichtlich überfahren wurde, hat die Polizei Ermittlungen wegen versuchten Mordes aufgenommen. Beide Verdächtige sitzen in Untersuchungshaft, wie die Polizei Delmenhorst am Freitag mitteilte. Das Opfer wurde offenbar bereits zuvor angefahren. Zeugen sollen die Verdächtigen daran gehindert haben, den 29-Jährigen ein drittes Mal anzufahren.
Festnahmen wegen Steuerbetrugs in Millionenhöhe mit Scheinfirmen in Norddeutschland
Bei Durchsuchungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben Steuerfahnder drei Tatverdächtige wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung in Millionenhöhe festgenommen. Die Männer im Alter zwischen 28 und 45 Jahren sollen über Scheinfirmen rund vier Millionen Euro Steuergelder hinterzogen haben, wie die Finanzbehörde in Hamburg am Freitag mitteilte. Im Fokus der Ermittlungen steht eine 14-köpfige Bande im Alter von 28 bis 75 Jahren.
Schwere Kämpfe im Sudan trotz Verlängerung von Waffenruhe
Trotz der verlängerten Waffenruhe im Sudan haben sich die Konfliktparteien in dem ostafrikanischen Land am Freitag erneut heftige Kämpfe geliefert. Vor allem aus der westlichen Region Darfur wurden schwere Gefechte gemeldet. Mindestens 74 Menschen wurden in der Regionalhauptstadt Geneina allein Montag und Dienstag getötet, für die anderen Tage der Woche gibt wegen der anhaltenden Kämpfe noch keinen Überblick, wie die Ärztevereinigung des Landes am Freitag mitteilte.
Anstieg der Verbraucherpreise verlangsamt sich im April leicht auf 7,2 Prozent
Der Anstieg der Verbraucherpreise hat sich im April leicht verlangsamt. Die Inflationsrate betrug voraussichtlich 7,2 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im März hatte die Teuerung 7,4 Prozent betragen.
Petersberger Klimadialog im Auswärtigen Amt soll Klimaschutz vorantreiben
Vertreter von mehr als 40 Staaten wollen kommende Woche im Rahmen des Petersberger Klimadialogs in Berlin über das Vorantreiben des internationalen Klimaschutzes beraten. Ziel des Treffens ist es, die im November beginnende Weltklimakonferenz in Dubai vorzubereiten, erklärte die Bundesregierung am Freitag in Berlin. Von dieser Konferenz erhofft sich die Regierung greifbare Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel.
Deutschland erlebt nassesten April seit 15 Jahren
Der April ist laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) recht regnerisch ausgefallen. Erstmals seit 15 Jahren sei der vierte Monat des Jahres in Deutschland wieder zu nass gewesen, berichtete der DWD nach der vorläufigen Auswertung seiner Messungen am Freitag. Die rund 64 gefallenen Liter Regenwasser pro Quadratmeter lagen demnach zehn Prozent über dem Wert der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990.
Bundesregierung in Sorge um russischen Kreml-Kritiker Nawalny
Die Bundesregierung hat die neuen Anschuldigungen der russischen Justiz gegen den inhaftierten Kreml-Kritiker Alexej Nawalny scharf kritisiert und seine sofortige Freilassung gefordert. "Wir sehen mit großer Sorge und Bestürzung, dass nicht nur die Aggression Russlands nach außen, sondern auch die Repressionen nach innen immer weitere Ausmaße annehmen", sagte Vizeregierungssprecherin Christiane Hoffmann am Freitag im Namen der Bundesregierung. "Fakt ist: Es gibt in Russland keine Meinungsfreiheit mehr ."
16 Tote durch massive russische Raketen-Angriffswelle in der Ukraine
Bei einer erneuten Angriffswelle gegen die Ukraine hat die russische Armee in der Nacht auf Freitag mehrere Städte mit Raketen beschossen, darunter erstmals seit mehr als 50 Tagen auch die Hauptstadt Kiew. Mindestens 16 Menschen seien durch die Angriffe getötet worden, teilten die ukrainischen Behörden mit. Präsident Wolodymyr Selenskyj geißelte die Angriffe und zeigte sich überzeugt, dass diese Moskau dem "Scheitern und der Bestrafung" näher bringen.
Gefängnisstrafe für Syrer in Düsseldorf wegen Mitgliedschaft in Terrorgruppe
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat einen 40-jährigen Syrer wegen Mitgliedschaft in einer Terrorvereinigung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Khaled A. soll für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte. A. hattte 2014 im syrischen Bürgerkrieg für die radikalislamische Al-Nusra-Front gekämpft. Das Gericht ordnete zudem die Aufrechterhaltung der Untersuchungshaft an, in der sich der 40-Jährige seit Oktober 2021 befindet.
Union wirft Bundesregierung "Realitätsverweigerung" in Flüchtlingspolitik vor
Die Union hat der Ampel-Koalition in einer Bundestagsdebatte zur Flüchtlings- und Asylpolitik "Realitätsverweigerung" vorgeworfen. Die Bundesregierung habe "keinen Respekt vor den Ländern und Kommunen", sagte Unionsfraktionsvize Andrea Lindholz (CSU) am Freitag. CDU/CSU-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei sagte, es gehe auch darum, in der Bevölkerung "die Akzeptanz für das Asylrecht aufrechtzuerhalten". Die SPD warf ihrerseits der Union vor, sie stelle "Nächstenliebe nur zur Schau".
Bundestag beschließt Bundeswehr-Einsatz in Niger
Der Bundestag hat die deutsche Teilnahme an dem neuen EU-Militäreinsatz im westafrikanischen Niger beschlossen. Das Parlament billigte am Freitag mit 531 gegen 102 Stimmen den dazu eingebrachten Antrag der Bundesregierung; fünf Abgeordnete enthielten sich bei der namentlichen Abstimmung. Die Bundeswehr soll sich mit bis zu 60 Soldatinnen und Soldaten an der Mission beteiligen.
Neun Jahre Haft für Schwimmtrainer in Niedersachsen wegen Kindesmissbrauchs
Das Landgericht im niedersächsischen Lüneburg hat einen Schwimmtrainer wegen Kindesmissbrauchs in mehr als 70 Fällen zu neun Jahren Haft verurteilt. Der 74-Jährige habe sich in vier Fällen des schweren sexuellen Missbrauchs strafbar gemacht, sagte eine Gerichtssprecherin am Freitag. Hinzu kamen demnach 69 weitere einfache Missbrauchsfälle. In das Urteil wurde eine Verurteilung des Amtsgerichts Celle von 2021 miteinbezogen.
Training in Baku: Verstappen vorn, Leclerc knapp dahinter
Mit einer weiteren Bestzeit von Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) im Red Bull endete das einzige freie Training vor dem Großen Preis von Aserbaidschan in Baku (Sonntag 13.00 Uhr/Sky). Die Überraschung des Tages war Ferrari-Fahrer Charles Leclerc (Monaco), der erst in der letzten Minute von Verstappen abgefangen wurde und mit nur 37 Tausendstelsekunden Rückstand die zweitbeste Zeit setzte.
Anklage nach Weitergabe von Informationen gegen sexuelle Gefälligkeiten bei Maskendeals
Nach der mutmaßlichen Weitergabe vertraulicher Daten gegen sexuelle Gefälligkeiten aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) im Zuge von Maskendeals während der Coronapandemie hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 51-Jährigen und eine 29-Jährige erhoben. Der Ministeriumsberater stehe im Verdacht der Bestechlichkeit sowie der Verletzung von Privat- und Dienstgeheimnissen, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Gegen die 29-jährige Unternehmerin wurde Anklage wegen Anstiftung erhoben.
Polizist bei Festnahme von Reichsbürger in Niedersachsen verletzt
Bei der Festnahme eines mutmaßlichen Reichsbürgers in Niedersachsen ist ein Polizist verletzt worden. Ein 60-Jähriger, der polizeilichen Erkenntnissen zufolge zur sogenannten Reichsbürgerszene gehören soll, widersetzte sich bei seiner Festnahme erheblich, wie die Polizei Cuxhaven am Freitag mitteilte. Dabei wurde er am Donnerstagmorgen in Cadenberge von seiner Frau unterstützt. Der Beamte wurde so schwer verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war.
Prozess gegen 54-Jährigen nach mutmaßlichem Mord an Ehefrau auf offener Straße begonnen
Weil er seine Ehefrau auf offener Straße erschossen haben soll, muss sich ein 54 Jahre alter Mann seit Freitag vor dem Landgericht im schleswig-holsteinischen Itzehoe verantworten. Zum Auftakt wurde die Anklage verlesen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Der Angeklagte ließ sich zudem zur Sache ein. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann heimtückischen Mord aus niedrigen Beweggründen vor. Der gemeinsame 13-jährige Sohn soll Zeuge der Tat gewesen sein.
Ex-Bond-Girl Eva Green gewinnt Prozess um Millionengage
Ex-Bond-Girl Eva Green hat einen Prozess um eine Millionengage für einen nicht gedrehten Film gewonnen. Ein britisches Gericht verurteilte die britische Produktionsfirma White Lantern Films am Freitag, der französischen Schauspielerin die vereinbarte Gage von einer Million Dollar (906.000 Euro) zu zahlen. Eine Gegenklage der Produktionsfirma wies der Richter zurück.
Feuerwehr in Frankfurt am Main rettet Entenküken mit Suppenkelle
Mit einer Suppenkelle ist die Feuerwehr in Frankfurt am Main zur Rettung von zwölf Entenküken ausgerückt. Die Tiere steckten in einem Überlaufrohr eines Beckens für Wasserspiele fest, wie die Einsatzkräfte am Freitag mitteilten. Demnach fehlte ihnen aber am Donnerstagnachmittag das passende Werkzeug für die Rettung.