Letzte Nachrichten
Lebenslange Haftstrafen wegen Mordes durch Überdosis Methadon in Hamburg
Wegen Mordes durch eine heimlich verabreichte Überdosis Methadon hat das Landgericht Hamburg drei Beschuldigte zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Die Richterinnen und Richter sahen es nach Angaben eines Gerichtssprechers am Dienstag als erwiesen an, dass die Männer im Alter von 26 bis 41 Jahren einen 39-jährigen Bekannten vor fast einem Jahr in einer Wohnung in der Hansestadt aus Habgier vergiftet hatten. Sie wollten dem Opfer demnach anschließend Wertsachen rauben.
Vergleichsportal: Nachfrage nach Mietwagen steigt wegen des Bahnstreiks massiv
Wegen des für 35 Stunden angekündigten Streiks im Personenbahnverkehr ab Donnerstagfrüh steigen offenbar viele Reisende auf Mietwagen um. Im bundesweiten Durchschnitt wurden über das Vergleichsportal Check24 zu Wochenbeginn 368 Prozent mehr Mietwagen gebucht als in der Vorwoche, wie dieses am Dienstag mitteilte. Auch die Preisentwicklung zeigte demnach stark nach oben.
Baden-Württemberg dringt auf Vermittlungsausschuss zu Cannabisgesetz
Das Land Baden-Württemberg befürchtet wegen der geplanten Legalisierung von Cannabis große Probleme und Mehrbelastung bei den Staatsanwaltschaften und Gerichten. Die Landesregierung bringt deshalb neun Änderungsanträge im Bundesrat ein, wie das Landesjustizministerium am Dienstag mitteilte. Diese sollten am Mittwoch im Rechtsausschuss behandelt werden. Zudem dringt Baden-Württemberg auf die Einberufung des Vermittlungsausschusses.
Mutmaßlicher Anschlag in Brandenburg: Tesla-Produktion lahmgelegt
Ein mutmaßlicher Brandanschlag auf die Stromversorgung im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg hat am Dienstag zu Stromausfällen in zahlreichen Ortschaften und zu einem Produktionsstopp im Tesla-Werk geführt. Der Elektroautobauer rechnet mit einem wirtschaftlichen Schaden im "hohen neunstelligen Bereich". Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Die Polizei prüfte währenddessen ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben einer Aktivistengruppe.
Hessisches Tierheim darf vermittelte Katze nicht eigenmächtig wieder wegnehmen
Ein Tierheim in Hessen darf einer neuen Besitzerin einer vermittelten Katze das Tier nicht eigenmächtig wieder wegnehmen. Die eigenmächtige Wegnahme sei verbotene Eigenmacht, teilte das Landgericht Hanau am Dienstag nach einem Urteil eines Amtsgerichts aus dem Bezirk mit. Noch während des Verfahrens wurde der Frau die Katze wieder zurückgegeben. (Az.: 98 C 98/23)
Lindt erwartet auch 2024 höhere Preise für Schokolade
Der Schweizer Chocolatier Lindt & Sprüngli erwartet für dieses Jahr einen Anstieg der Schokoladenpreise. Trotz Absicherungsstrategie und höherer Lagerbestände werde der Preisanstieg beim Kakao auch "weitere Preiserhöhungen in den Jahren 2024 und 2025 nach sich ziehen, sofern die Kakaopreise auf dem aktuellen Niveau bleiben", erklärte das Unternehmen am Dienstag bei der Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen in Zürich. Für das abgelaufene Jahr meldete Lindt aber ein unerwartet gutes Ergebnis.
Lazio-"Fans" sorgen für Faschismus-Eklat in München
Faschistische Anhänger von Lazio Rom haben vor dem Spiel in der Champions League bei Bayern München am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) für einen politischen Eklat in der bayrischen Landeshauptstadt gesorgt. Auf Videos sind etwa 100 römische "Fans" zu sehen, die im Münchner Hofbräuhaus faschistische Slogans skandieren und "Duce, Duce" rufen. Zudem zeigten mehrere Lazio-Hooligans den Hitler-Gruß.
EU verbietet Einfuhr von Produkten aus Zwangsarbeit
Die Europäische Union will die Einfuhr von Produkten aus Zwangsarbeit unterbinden. Die Unterhändler von Europaparlament und EU-Ländern einigten sich in der Nacht zum Dienstag auf ein Gesetz, nach dem entsprechende Produkte an den EU-Grenzen aus dem Verkehr gezogen werden sollen. Damit nimmt die EU unter anderem China ins Visier: Westliche Staaten werfen der Volksrepublik die Ausbeutung der muslimischen Minderheit der Uiguren vor.
Hochmotorisierte Luxusautos an Geldautomatensprenger vermietet: Festnahme in NRW
Weil er hochmotorisierte Luxusautos an mehrere Gruppen von Geldautomatensprengern vermietet haben soll, hat die Polizei im nordrhein-westfälischen Gronau den Besitzer einer Autovermietung festgenommen. Gegen ihn werde wegen des Verdachts der Beihilfe zu Sprengstoffexplosionen ermittelt, teilte die Polizei Bochum am Dienstag mit.
Transfer-Coup: Fulda verpflichtet Ovtcharov
Der frühere Weltranglistenerste Dimitrij Ovtcharov wechselt für die kommende Saison in der Tischtennis-Bundesliga zum TTC Fulda-Maberzell. Das gab der hessische Klub am Dienstag bekannt. Ovtcharov war zuletzt in der Saison 2022/23 für den TTC Neu-Ulm in der Bundesliga aktiv gewesen, bestritt für den Klub jedoch lediglich zwei Einzel.
E-Auto-Absatz schwächelt auch im Februar
Während die Automobilbranche insgesamt positiv ins laufende Jahr gestartet ist, hat der Markt für Elektroautos zuletzt weiter geschwächelt. Im Februar wurden 27.479 E-Fahrzeuge zugelassen, 15,4 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das Kraftfahrtbundesamt KBA in Flensburg am Dienstag erklärte. Zudem landen viele der E-Neuwagen nach kurzer Zeit im Ausland, wie die "Automobilwoche" berichtete.
Massive Stromausfälle nach mutmaßlichem Anschlag in Brandenburg: Auch Tesla betroffen
Ein mutmaßlicher Brandanschlag im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg hat am Dienstag zu Stromausfällen in zahlreichen Ortschaften und zu einem Produktionsstopp im Tesla-Werk geführt. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Die Polizei prüfte ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben einer Aktivistengruppe. Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD) verurteilten den mutmaßlichen Anschlag.
Bundesanwaltschaft erhebt Anklage wegen verbotener Lieferungen an russische Firma
Wegen verbotener Lieferungen an eine russische Firma hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen Unternehmer im Saarland erhoben. Der Deutschrusse Waldemar W. soll nach Angaben der Karlsruher Behörde vom Dienstag zwischen 2020 und März 2023 in 54 Fällen Elektronikbauteile an ein Unternehmen in Russland geliefert haben, das militärisches Material und Zubehör produziert - unter anderem eine im Ukraine-Krieg eingesetzte Drohne.
Vor US-Wahlen: Brüssel will deutlich mehr Waffen "Made in Europe"
Ein massiver Ausbau der europäische Rüstungsproduktion und mehr Unabhängigkeit von den USA: Darauf zielt eine lange erwartete Verteidigungsstrategie ab, die die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel vorgestellt hat. "Wir müssen mehr Verantwortung für unsere eigene Sicherheit übernehmen", mahnte Vizekommissionspräsidentin Margrethe Vestager - und zwar unabhängig davon, ob Donald Trump erneut US-Präsident werde. Dieser hatte gedroht, die Europäer im Fall eines Wahlsiegs im November nicht mehr zu verteidigen.
Tödlicher Angriff mit Lanze in Niedersachsen: Prozess gegen 59-Jährigen begonnen
Nach einem tödlichen Angriff mit einer Lanze muss sich ein 59-Jähriger seit Dienstag vor dem Landgericht im niedersächsischen Oldenburg verantworten. Ihm wird Totschlag vorgeworfen, weil er im September vergangenen Jahres einen Mitbewohner vor einer Wohnunterkunft in Delmenhorst während eines Streits erstochen haben soll.
Gegen Rechtsextremismus: Hainer plädiert für Zusammenhalt
Herbert Hainer hat im Rahmen der Veranstaltung "Dialog für Demokratie und gegen Rechtsextremismus" zu mehr Geschlossenheit aufgerufen. "Unsere Gesellschaft, unsere Welt, ist eine Hülle, die zerbrechlicher geworden ist – wir können sie nur gemeinsam schützen", sagte der Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München: "Dafür brauchen wir mehr Zusammenhalt. Das kann der Sport vermitteln. Wir müssen gemeinsam klarmachen: Wir sind mehr!"
Vorwahlen am Super Tuesday in den USA begonnen
In den USA haben am Dienstag in mehreren US-Bundesstaaten die Vorwahlen begonnen - insgesamt stimmen am sogenannten Super Tuesday in 15 Bundesstaaten die Wählerinnen und Wähler über die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und Republikaner ab. Von Maine bis nach Kalifornien, von Texas bis Virginia, von Alaska bis Alabama sind Millionen US-Bürger aufgerufen, ihre Stimme für den von ihnen bevorzugten Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur abzugeben.
Zwei Festnahmen nach Wurf von Feuerlöscher aus Hochhaus in Bayern
Rund vier Monate nach dem Wurf eines Feuerlöschers aus einem Hochhaus in Nürnberg, bei dem eine Rollstuhlfahrerin nur knapp verfehlt wurde, haben Ermittler zwei Verdächtige vorläufig festgenommen. Gegen die Jugendlichen werde wegen versuchten Mordes ermittelt, teilte die Polizei am Dienstag in der bayerischen Stadt mit. Der Vorfall hatte sich im November ereignet.
Erstmals Geschlechterparität bei Olympia in Paris
Bei den Olympischen Spielen in Paris (26. Juli bis 11. August) wird erstmals vollständige Geschlechterparität in Bezug auf die Anzahl der Athleten erreicht werden. Das bekräftigte das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Dienstag und damit drei Tage vor dem Internationalen Frauentag am 8. März. "Wir stehen kurz davor, einen der wichtigsten Momente in der Geschichte der Frauen bei den Olympischen Spielen und im Sport insgesamt zu feiern", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.
Zwei Tote bei Unfall mit mehreren Autos auf Bundesstraße in Brandenburg
Bei einem Unfall mit mehreren beteiligten Autos sind auf einer Bundesstraße bei Rüdersdorf in Brandenburg zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Frankfurt an der Oder am Dienstag mitteilte, handelte es sich um einen 22-jährigen Mann sowie eine 46-jährige Frau. Vier weitere Menschen wurden bei dem Unglück am Montagabend in der Gemeinde in der Nähe von Berlin schwer verletzt.
Verschanzte Frau in Aachener Klinik: Suche nach Motiv dauert an
Nach dem Großeinsatz in einem Aachener Krankenhaus wegen einer verschanzten 65-Jährigen dauert die Suche nach einem Motiv an. Wie die Aachener Staatsanwaltschaft am Dienstag erklärte, wurden gegen die Frau unter anderem Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Die Motivlage sei jedoch noch unklar. Die Polizei sprach zunächst von Suizidabsichten.
Angehörige von getöteter zwölfjähriger Luise klagen auf Schmerzensgeld
Das Landgericht im rheinland-pfälzischen Koblenz wird sich in einem Zivilprozess mit dem Fall Luise beschäftigen. Angehörige der vor rund einem Jahr erstochenen Zwölfjährigen aus dem nordrhein-westfälischen Freudenberg klagen auf Schmerzensgeld und Hinterbliebenenansprüche, wie das Landgericht am Dienstag mitteilte. Ein Termin für die mündliche Verhandlung steht noch nicht fest.
Anlagebetrüger erbeuten in Hessen 160.000 Euro von Ehepaar
Anlagebetrüger haben in Hessen rund 160.000 Euro von einem Ehepaar erbeutet. Ermittelt werde gegen Unbekannt wegen Betrugs, teilte die Polizei in Gießen am Dienstag mit. Demnach hatte das Paar aus Wetzlar vor einigen Tagen Anzeige erstattet. Die Frau hatte einem vermeintlichen Anlageberater über Wochen immer wieder Geld überwiesen, bevor sie und ihr Mann misstrauisch wurden.
Verleumdungsprozess gegen Filmemacher Polanski hat in Paris begonnen
Der Platz des Angeklagten ist leer geblieben, seine Klägerin ist ganz in Schwarz gekleidet erschienen: In Paris hat am Dienstag der erste Prozess gegen Filmemacher Roman Polanski begonnen, in dem es indirekt um Vorwürfe sexueller Gewalt geht. Die britische Schauspielerin Charlotte Lewis hatte den polnisch-französischen Starregisseur 2020 wegen Verleumdung verklagt, weil er ihr eine "gemeine Lüge" vorgeworfen hatte.
Mann mit 217 Corona-Impfungen: Immunsystem arbeitet völlig normal
Forscher haben einen Mann mit mehr als 200 Corona-Impfungen untersucht und keine negativen Auswirkungen auf das Immunsystem festgestellt. Sein Immunsystem arbeitet nach Angaben der Wissenschaftler "völlig normal", wie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg am Dienstag mitteilte. Bestimmte Abwehrzellen und Antikörper gegen Sars-CoV-2 seien sogar deutlich häufiger als bei Menschen, die nur drei Impfungen erhalten hätten.
Baerbock ruft Bosnien-Herzegowina zur Verabschiedung von Reformen für EU-Beitritt auf
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Bosnien-Herzegowina aufgerufen, die für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union notwendigen Reformen so schnell wie möglich zu verabschieden. "Es gibt immer wieder Momente in der Geschichte, wo man den Moment einfangen muss, wo man die Chance nutzen muss", sagte Baerbock am Dienstag in Sarajevo bei einer Pressekonferenz mit ihrem bosnischen Kollegen Elmedin Konakovic.
Venezuelas Staatschef betitelt Fernsehsender Deutsche Welle als "Nazi-Medium"
Nach der Ausstrahlung einer Reportage über Korruption in Venezuela hat dessen Staatschef Nicolás Maduro den deutschen Nachrichtensender Deutsche Welle als "Nazi-Medium" bezeichnet. Im Staatsfernsehen warnte Maduro am Montag (Ortszeit) vor einer angeblichen Kampagne, die darauf abziele, "Venezuela zu beschmutzen". Diese werde unter anderem vom US-Sender CNN, der Nachrichtenagentur AP sowie "dem deutschen Nazi-Medium" Deutsche Welle unterstützt. Die Kampagne besage, "dass alle Verbrechen der Welt heute von Venezolanern begangen werden", sagte Maduro.
Mutmaßlicher Anschlag in Brandenburg: Stromausfall in Tesla-Werk und Haushalten
Ein mutmaßlicher Brandanschlag im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg hat am Dienstag zu großflächigen Stromausfällen unter anderem im Tesla-Werk geführt. Die Produktion kam zum Stillstand. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) verurteilte den mutmaßlichen Anschlag auf die kritische Infrastruktur als "Form von Terrorismus". Die Polizei prüfte unterdessen ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben.
Macron: Verbündete der Ukraine dürfen keine "Feiglinge" sein
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Verbündeten der Ukraine zu Mut bei der Unterstützung des Landes im Krieg gegen Russland gemahnt. "Wir nähern uns sicherlich einem Moment für Europa, in dem es notwendig sein wird, kein Feigling zu sein", sagte Macron am Dienstag während eines Besuchs in Tschechien. "Wir müssen der Geschichte gerecht werden", forderte der Präsident.
Erster offizieller Auftritt von Prinzessin Kate nach Bauch-Operation bestätigt
Rund ein halbes Jahr nach ihrer Bauch-Operation wird Prinzessin Kate am 8. Juni laut dem britischen Verteidigungsministerium an den Geburtstagsfeierlichkeiten für ihren Schwiegervater König Charles III. teilnehmen. Wie die Armee am Dienstag mitteilte, will die Ehefrau von Prinz William eine Militärparade zu Ehren des Monarchen besuchen. Es ist Kates erster offiziell bekanntgegebener Auftritt seit ihrem Rückzug aus der Öffentlichkeit. Der Palast bestätigte die Teilnahme zunächst nicht.
EM-Quali: DFB-Frauen mit Losglück
Die deutschen Fußballerinnen haben für die Qualifikation zur EM 2025 in der Schweiz machbare Aufgaben erwischt. Die Vize-Europameisterinnen treffen in der Gruppe A4 auf Österreich, Island sowie Polen und gehen somit den härtesten Brocken wie England oder Schweden aus dem Weg. Das ergab die Auslosung am Dienstag im schweizerischen Nyon.
Hoher UN-Repräsentant Schmidt warnt vor russischem Einfluss auf Bosnien-Herzegowina
Der Hohe Repräsentant der inernationalen Gemeinschaft für Bosnien-Herzegowina, Christian Schmidt, hat vor Russlands wachsendem Einfluss in dem Balkanland gewarnt. Er könne nicht ausschließen, dass "ein Teil der Strategie" des bosnischen Serbenführers Milorad Dodik "direkt aus Moskau kommt", sagte Schmidt in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Er verurteilte Dodiks "anti-europäisches Verhalten und seine engen Beziehungen" zum russischen Präsidenten Wladimir Putin.