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Steigende Nachfrage nach KI lässt Googles CO2-Emissionen drastisch steigen
Die große Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) und damit verbundene riesige Rechenleistungen verhageln dem Internetriesen Google die Klimabilanz. Wie das Unternehmen in seinem eigenen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht mitteilte, stiegen seine CO2-Emissionen im vergangenen Jahr verglichen mit dem Referenzjahr 2019 um 48 Prozent. Demnach betrugen sie 14,3 Millionen Tonnen. Im Jahresvergleich war das ein Plus von 13 Prozent, wie es am Dienstag (Ortszeit) weiter hieß.
CSU-Landesgruppenchef Dobrindt sieht Einsparpotenzial beim Bürgergeld
Angesichts der derzeit laufenden Haushaltsverhandlungen in der Ampel-Koalition sieht CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt vor allem Sparpotential beim Bürgergeld. "Wir stellen fest, dass das Bürgergeld zur absoluten Arbeitsbremse geworden ist, Milliarden kostet, immer teurer wird", sagte Dobrindt am Dienstag in der Sendung "Frühstart" von RTL/ntv. Das Bürgergeld zementiere die Menschen quasi in der Sozialhilfe.
Rechtsextreme Vorfälle: Gregoritsch mit eindringlichem Appell
Mit eindringlichen Worten gegen rechtes Gedankengut hat sich der österreichische Angreifer Michael Gregoritsch von der Fußball-EM verabschiedet. Die Botschaft an Österreich und ganz Europa sei, "dass man sich nicht extrem auseinandersetzen sollte mit Differenzierung und rechten Gedanken", sagte der Profi des SC Freiburg bei ServusTV nach dem 1:2 (0:1) im EM-Achtelfinale gegen die Türkei.
Zahl der Todesopfer bei Massenpanik in Indien auf 121 gestiegen
In Indien ist die Zahl der bei einer Massenpanik während eines Hindu-Festes gestorbenen Menschen den örtlichen Behörden zufolge auf 121 angestiegen. Das Katastrophenschutzzentrum des nordindischen Bundesstaates Uttar Pradesh veröffentlichte am Mittwoch eine Liste der Toten. Einem Polizeibericht zufolge hatten mehr als 250.000 Menschen an der Veranstaltung teilgenommen - mehr als das Dreifache der 80.000 Teilnehmer, für die eine Genehmigung bestand.
Unionsfraktionsvize Lange fordert "rote Karte" für Bahn-Chef Lutz
Angesichts der schlechten Pünktlichkeitswerte der Deutschen Bahn (DB) und der Probleme während der Fußball-Europameisterschaft fordert der Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU) personelle Konsequenzen für den Vorstand des Konzerns. Bahn-Chef Richard Lutz und sein Vorstand könnten nicht einfach weitermachen, als wäre nichts geschehen, sagte Lange der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. "In der Sprache des Fußballs gesprochen, müssten einige Vorstandsmitglieder jetzt vom Platz gestellt werden". Die Rote Karte gelte auch für Bahn-Chef Lutz.
Putin zu Besuch in Kasachstan eingetroffen - Treffen mit Erdogan geplant
Russlands Präsident Wladimir Putin ist zu einem Besuch in Kasachstan eingetroffen. In der Hauptstadt Astana nimmt er an einem zweitägigen Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) teil, wie der Kreml am Mittwoch mitteilte. Zudem seien bilaterale Gespräche mit Teilnehmern des Gipfels geplant.
Demiral über Wolfsgruß: "Keine versteckte Botschaft"
Der türkische Fußball-Nationalspieler Merih Demiral hat seine umstrittene Jubelgeste beim Sieg im EM-Achtelfinale gegen Österreich (2:1) mit Nationalstolz begründet. "Wie ich gefeiert habe, hat etwas mit meiner türkischen Identität zu tun", sagte der von der UEFA als Spieler des Spiels ausgezeichnete Demiral bei der Pressekonferenz, nachdem er den sogenannten Wolfsgruß mit beiden Händen gezeigt hatte: "Deswegen habe ich diese Geste gemacht."
Copa America: Brasilien trifft im Viertelfinale auf Uruguay
Für Rekord-Weltmeister Brasilien wird die Copa America zu einem steinigen Weg. Nach dem 1:1 (1:1) gegen Kolumbien, dem zweiten Remis im Turnier, trifft die Selecao im Viertelfinale am Samstag auf den Erzrivalen Uruguay, der seine Gruppe mit drei Siegen dominiert hatte. Kolumbien hat als Erster der Gruppe D nun gegen Panama die vermeintlich leichtere Aufgabe auf dem Weg ins Halbfinale.
Rangnick nach EM-Aus: "Klar, dass eine Leere da ist"
Beifall von den Fans, Lob aus der Politik - und trotzdem waren Österreichs tragische Fußball-Helden nach dem bitteren EM-Aus noch lange untröstlich. "Für uns war klar, dass die Reise noch länger weitergeht und wir uns in unserem Quartier in Berlin auf die nächsten Spiele vorbereiten. Es ist vollkommen klar, dass im Moment eine Enttäuschung und eine Leere da ist", sagte Teamchef Ralf Rangnick nach der 1:2 (0:1)-Niederlage im Achtelfinale am Dienstag in Leipzig gegen die Türkei.
Spanien will gegen DFB-Team "nicht nachlassen"
Nach den überlegenen Auftritten in der Gruppenphase und im Achtelfinale stellt sich Spanien auf ein ausgeglicheneres Duell mit dem deutschen Nationalteam ein. In den Partien zuvor habe La Roja "mehr dominiert, aber wir sind darauf vorbereitet, dass Deutschland zeitweise mehr Ballbesitz haben wird", sagte Offensivspieler Mikel Oyarzabal vor dem EM-Viertelfinale am Freitag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Stuttgart.
Nach Wimbledon-Aus: Kerber vermeidet Aussagen zu Zukunft
Angelique Kerber hat nach ihrem schwer frustrierenden Erstrundenaus in Wimbledon Aussagen zu ihrer Zukunft vermieden. "Weiß ich nicht, mit den Gedanken bin ich nicht hergekommen", sagte die 36-Jährige auf die Frage, ob es ihr letzter Auftritt als Profi beim Grand-Slam-Turnier war, das sie 2018 gewinnen konnte.
"Haben große Eier": Pogacar schwärmt von Politt und Co.
Das Lob des Chefs galt auch Nils Politt. Bei der Analyse seines Gipfelsturms am Col du Galibier schwärmte Tour-Spitzenreiter Tadej Pogacar von seinem Team - und hatte dabei auch den deutschen Radprofi im Kopf. "Von Briancon bis zum Gipfel des Galibier herrschte wirklich starker Gegenwind. Wenn man dann vorne fahren will, braucht man große Eier, so wie wir heute", sagte Pogacar nach der vierten Etappe der 111. Frankreich-Rundfahrt.
Sane adelt Kroos: "Er macht uns stärker"
Für Leroy Sane ist die Rückkehr von Toni Kroos in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Schlüssel zum Erfolg. "Vorher waren wir nicht so stabil. Das war eine große Schwäche von uns. Diese Schwäche hat er uns genommen", sagte Sane vor dem Viertelfinal-Kracher gegen Spanien am Freitag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Stuttgart.
"Chinatown"-Drehbuchautor Robert Towne stirbt im Alter von 89 Jahren
Sein Drehbuch zu "Chinatown" wird oft als das beste jemals geschriebene Drehbuch bezeichnet - nun ist der Hollywood-Autor Robert Towne im Alter von 89 Jahren gestorben. Der Oscar-Preisträger sei am Montag friedlich zu Hause im Beisein seiner Familie gestorben, erklärte Townes Sprecherin Carri McClure am Dienstag (Ortszeit) gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Zu Townes Werken gehörten auch die Vorlagen für "Das letzte Kommando" und die ersten beiden "Mission: Impossible"-Filme.
Scholz steht Abgeordneten im Bundestag Rede und Antwort
In der letzten Sitzungswoche des Bundestags vor der Sommerpause stellt sich Bundeskanzler Olaf Scholz am Mittwoch den Fragen der Abgeordneten (13.00 Uhr). Der Kanzler wird die Regierungsbefragung mit einem kurzen Vortrag zu einem Thema eigener Wahl eröffnen, dann können die Abgeordneten ihn eine gute Stunde lang zu diesem und zu allen anderen Themen befragen. Erwartet wird, dass dabei auch die schwierigen Haushaltsverhandlungen innerhalb der Koalition zur Sprache kommen.
Bundesregierung stellt ersten Gleichwertigkeitsbericht vor
Das Kabinett will am Mittwoch (11.00 Uhr) den ersten Gleichwertigkeitsbericht der Bundesregierung beschließen. Im Anschluss wollen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) ihn bei einer Pressekonferenz (12.15 Uhr) vorstellen. Die Herstellung gleicher Lebensverhältnisse ist grundgesetzlich verankert und deshalb Staatsziel. Die Bundesregierung versucht dies mit verschiedenen Förderprogrammen auch umzusetzen.
Biden erklärt schwachen Auftritt bei TV-Duell mit Müdigkeit nach internationalen Reisen
US-Präsident Joe Biden hat seinen schwachen Auftritt bei der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl mit Müdigkeit nach internationalen Reisen erklärt. Es sei nicht sehr klug gewesen, kurz vor dem Duell "mehrmals um die Welt zu reisen", sagte Biden am Dienstag (Ortszeit). "Ich habe nicht auf meine Mitarbeiter gehört (...) und dann ich bin auf der Bühne fast eingeschlafen." Es sei "keine Entschuldigung, aber eine Erklärung".
UN-Experten: US-Journalist Gershkovich "willkürlich" Russland festgehalten
Experten der Vereinten Nationen haben die Inhaftierung des US-Journalisten Evan Gershkovich in Russland wegen Spionagevorwürfen als "willkürlich" bezeichnet und seine "sofortige" Freilassung gefordert. "Der Freiheitsentzug von Evan Gershkovich ist willkürlich" und verstoße gegen mehrere Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, schrieben die Fachleute in einer im März verabschiedeten und am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme. Unter Berücksichtigung der Umstände des Falles sei die "sofortige" Freilassung von Gershkovich angemessen.
Biden macht Müdigkeit nach internationalen Reisen für schwachen Auftritt bei TV-Duell verantwortlich
US-Präsident Joe Biden hat Müdigkeit nach internationalen Reisen für seinen schwachen Auftritt bei der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl verantwortlich gemacht. Es sei nicht sehr klug gewesen, kurz vor dem Duell "mehrmals um die Welt zu reisen", sagte Biden am Dienstag (Ortszeit). "Ich habe nicht auf meine Mitarbeiter gehört (...) und dann ich bin auf der Bühne fast eingeschlafen." Es sei "keine Entschuldigung, aber eine Erklärung".
Mehr als 55.000 Menschen fliehen vor Kämpfen aus Stadt im Südosten des Sudan
Im seit über einem Jahr von einem Bürgerkrieg erschütterten Sudan sind nach UN-Angaben mehr als 55.000 Menschen aus der Stadt Singa im Südosten des Landes geflohen. Die UN-Hilfsorganisation Ocha gab die Zahlen bekannt, nachdem die gegen Militärherrscher Abdel Fattah al-Burhan kämpfende RSF-Miliz am Samstag erklärt hatte, die Hauptstadt des südöstlichen Bundesstaats Sennar eingenommen zu haben.
Rangnick ist raus: Österreich stolpert über feurige Türken
Ralf Rangnicks Traum vom österreichischen EM-Wunder ist ausgerechnet in seiner alten fußballerischen Heimat Leipzig jäh geplatzt. Die Mannschaft des deutschen Teamchefs verlor am Dienstag ein feuriges Achtelfinale gegen leidenschaftlich kämpfende Türken auf bittere Weise mit 1:2 (0:1). Lange hatte das Rangnick-Team gar als Geheimfavorit auf den Titel gegolten, nun verpasste es jedoch den erstmaligen Einzug unter die besten Acht einer EM-Endrunde.
Demokratischer Abgeordneter befeuert Debatte um möglichen Biden-Rückzug
Die Diskussion um einen Rückzug von US-Präsident Joe Biden nach seinem schwachen Auftritt bei der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl reißt nicht ab. Am Dienstag forderte ein erster Kongressabgeordneter der US-Demokraten den Staatschef zur Aufgabe seiner Kandidatur auf. "Ich fordere ihn respektvoll dazu auf", erklärte der Abgeordnete Lloyd Doggett aus dem Bundesstaat Texas. Indes erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, ein Test der kognitiven Fähigkeiten Bidens sei "nicht notwendig".
Fünf Tote bei Hurrikan der höchsten Kategorie in der Karibik - Wirbelsturm rast auf Jamaika zu
Bei einem Hurrikan der höchsten Kategorie sind in der Karibik nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Nachdem der Wirbelsturm "Beryl" im Südosten der Karibik schwere Verwüstungen verursacht hatte, zog der Sturm der Kategorie 5 am Dienstag laut dem Nationalen Hurrikanzentrum der USA (NHC) in Richtung Jamaika. Zwar dürfte sich "Beryl" später am Tag etwas abschwächen, trotzdem sei er auf dem besten Weg, Jamaika mit lebensbedrohlichen Winden, Sturmfluten, Regen und Überschwemmungen zu treffen, warnte das NHC.
Verkündung von Strafmaß gegen Trump wird auf 18. September verschoben
Im New Yorker Schweigegeldprozess gegen Donald Trump wird die Verkündung des Strafmaßes auf den 18. September verschoben. Die Verkündung werde auf den 18. September um 10.00 Uhr Ortszeit verschoben, "falls dies noch erforderlich ist", heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Dokument von Richter Juan Merchan. Das soll es ermöglichen, das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom Montag zu berücksichtigen, mit dem Trump strafrechtliche Immunität für "offizielle" Handlungen während seiner Präsidentschaft eingeräumt worden war.
Kerber auch in Wimbledon glücklos
Die Niederlagenserie nimmt kein Ende: Angelique Kerber hat auch bei ihrem Lieblingsturnier in Wimbledon einen Erfolg verpasst. Die Siegerin von 2018 musste sich in der ersten Runde des Rasenklassikers der kasachische Weltranglisten-35. Julija Putinzewa mit 5:7, 3:6 geschlagen geben und die nächste schwere Enttäuschung verdauen.
Wie entfesselt: Niederlande stürmen ins Viertelfinale
Mit entfesselter Offensiv-Power sind die Niederlande ins Viertelfinale der EM gestürmt. Unweit der Stätte seines größten und bisher einzigen Triumphes fegte der Europameister von 1988 über zeitweise überforderte Rumänen hinweg - beim überzeugenden 3:0 (1:0) musste sich die Elftal aber den Vorwurf gefallen lassen, das unterhaltsame Spiel in der Münchner Arena nach dem Treffer von Cody Gakpo (18.) nicht schon viel früher und deutlicher für sich entschieden zu haben. Erst Donyell Malen (83., 90.+3) von Borussia Dortmund beseitigte mit seinem Doppelpack alle Zweifel.
Falschbehauptungen über US-Wahl: Trumps Ex-Anwalt Giuliani verliert Zulassung
Der frühere Privatanwalt von Ex-US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, hat wegen wiederholter Falschbehauptungen über die von Trump verlorene Präsidentschaftswahl 2020 seine Zulassung als Anwalt verloren. Ein Berufungsgericht in New York bestätigte den Entzug seiner Zulassung am Dienstag. Der frühere New Yorker Bürgermeister habe "mehrfach und vorsätzlich falsche Aussagen" zu der Wahl gemacht und damit "die Integrität des Wahlprozesses dieses Landes grundlos angegriffen und untergraben", erklärte das Gericht.
Erster Abgeordneter der US-Demokraten fordert Biden zum Rückzug auf
Nach dem schwachen Auftritt von US-Präsident Joe Biden bei der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl hat ein erster Abgeordneter der US-Demokraten den Staatschef zum Rückzug seiner Kandidatur aufgefordert. Der Abgeordnete Lloyd Doggett aus dem Bundesstaat Texas äußerte am Dienstag in einer Erklärung die Hoffnung, dass Biden "die schmerzhafte und schwierige Entscheidung" treffen werde, aus dem Rennen "auszusteigen". "Ich fordere ihn respektvoll dazu auf", fügte Doggett hinzu.
Wimbledon: Siegemund in Runde zwei - Maria scheitert
Laura Siegemund hat in Wimbledon die zweite Runde erreicht. Die 36 Jahre alte Schwäbin setzte sich am Dienstag beim Rasenklassiker mit 6:4, 6:1 gegen die Ukrainerin Kateryna Baindl durch. Schlechter lief es für Tatjana Maria. Die Halbfinalistin von 2022 musste sich nach einem engen Match der Britin Katie Boulter 6:7 (6:8), 5:7 geschlagen geben.
SPD-Kreise: Scholz sieht Verhandlungen zu Haushalt 2025 "auf gutem Weg"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich zuversichtlich gezeigt, dass bald eine Einigung im Haushaltsstreit gelingt. Die Gespräche über das Budget für 2025 seien "auf gutem Weg", habe der Kanzler am Dienstagnachmittag bei einer Sitzung der SPD-Fraktion den Abgeordneten gesagt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Teilnehmerkreisen. Der Kanzler habe aber auch um Geduld gebeten: Bis zur Einigung könne es "noch ein paar Tage dauern".
Frankreich-Wahl: Mehr als 200 Kandidaten entscheiden sich für taktischen Rückzug
Fünf Tage vor der entscheidenden Runde der Parlamentswahl in Frankreich haben sich mindestens 214 Kandidaten aus der Stichwahl zurückgezogen - in fast allen Fällen, um die Wahl eines Rechtspopulisten in ihrem Wahlkreis zu verhindern. Die Frist für die Anmeldung zur entscheidenden Stichwahl am kommenden Sonntag ist am Dienstag um 18.00 abgelaufen.
New Yorker Ankläger mit Verschiebung von Trumps Strafmaßtermin einverstanden
Nach dem Beschluss des obersten US-Gerichts zur partiellen Immunität von Donald Trump hat die New Yorker Staatsanwaltschaft ihre Zustimmung zu einer möglichen Verschiebung der Strafmaßverkündung für den Ex-Präsidenten im Schweigegeldprozess erklärt. Auch wenn die Anklagevertreter Trumps Argumente nicht teilten, stellten sie sich nicht gegen dessen Gesuch um Verschiebung des Strafmaßtermins, teilte Oberstaatsanwalt Alvin Bragg in einem am Dienstag bei Gericht eingereichten Dokument mit.