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Harris: Werde Nominierung gewinnen und "Trump schlagen"
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat den Verzicht von Präsident Joe Biden auf eine zweite Präsidentschaftskandidatur als "patriotische" Entscheidung gewürdigt und erklärt, sie werde die Nominierung als demokratische Präsidentschaftskandidatin gewinnen und Donald Trump schlagen. Sie fühle sich "geehrt durch die Unterstützung des Präsidenten", erklärte Harris am Sonntag, nachdem sich Biden für eine Kandidatur seiner Stellvertreterin ausgesprochen hatte. "Meine Absicht ist, diese Nominierung zu verdienen und zu gewinnen", betonte Harris.
Darts: Humphries gewinnt World Matchplay
Weltmeister Luke Humphries hat das prestigeträchtige World Matchplay gewonnen. Im Finale bezwang der Engländer Michael van Gerwen mit 18:15 und ist damit der erst zweite Spieler nach Darts-Legende Phil Taylor, der die WM und das Matchplay im selben Kalenderjahr gewann. Darüber hinaus sackte der 29-Jährige auch die Siegprämie von 200.000 Pfund (knapp 238.000 Euro) ein.
"Verdient Anerkennung": Kanzler Scholz würdigt Rückzug Bidens
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat US-Präsident Joe Biden für dessen Rückzug von der Präsidentschaftskandidatur Respekt gezollt. "Sein Entschluss, nicht noch einmal zu kandidieren, verdient Anerkennung", schrieb Scholz am Sonntagabend im Onlinedienst X. Scholz nannte Biden seinen "Freund". Der US-Präsident habe "viel erreicht: für sein Land, für Europa, die Welt", schrieb Scholz. "Dank ihm ist die transatlantische Zusammenarbeit eng, die Nato stark, die USA ein guter und verlässlicher Partner für uns."
Biden steigt aus Rennen ums Weiße Haus aus und schlägt Harris als Kandidatin vor
Nach den wochenlangen Debatten über seine Gesundheit hat US-Präsident Joe Biden seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November zurückgezogen. Die Entscheidung sei "im besten Interesse meiner Partei und des Landes", erklärte der 81-Jährige am Sonntag. Biden sprach sich für eine Kandidatur seiner Stellvertreterin Kamala Harris aus. Seine Parteifreunde zollten dem Präsidenten Respekt, aus den Reihen der Republikaner wurden Rücktrittsforderungen laut.
Parteien in Deutschland zollen Biden für Rückzug Respekt
Vertreterinnen und Vertreter der Parteien in Deutschland haben US-Präsident Joe Biden für dessen Verzicht auf eine erneute Präsidentschaftskandidatur Respekt gezollt. "Joe Biden hat mehr als fünf Jahrzehnte lang dem amerikanischen Volk gedient. Seine heutige Entscheidung verdient größten Respekt", schrieb etwa CDU-Chef Friedrich Merz am Sonntagabend im Onlinedienst X.
US-Repräsentantenhaus-Chef Johnson fordert "sofortigen" Rücktritt Bidens
Der republikanische Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hat US-Präsident Joe Biden zum sofortigen Rücktritt aufgefordert. "Wenn Joe Biden nicht geeignet ist, um für das Präsidentenamt zu kandidieren, ist er nicht geeignet, um als Präsident zu dienen. Er muss das Amt sofort niederlegen", erklärte der Vorsitzende des Repräsentantenhauses am Sonntag im Onlinedienst X.
Trump: Biden war als Präsidentschaftskandidat "nicht geeignet"
US-Präsident Joe Biden war nach den Worten seines republikanischen Herausforderers Donald Trump als Präsidentschaftskandidat nicht geeignet. "Der korrupte Joe Biden war nicht geeignet, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren, und ist sicherlich nicht geeignet zu dienen - und war es auch nie!", schrieb Trump am Sonntag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Weiter erklärte Trump, den durch Bidens Präsidentschaft entstandenen "Schaden" schnell beheben zu wollen.
Biden steigt aus Präsidentschaftsrennen aus und unterstützt Kandidatur von Harris
US-Präsident Joe Biden hat seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November zurückgezogen. "Ich glaube, es ist im besten Interesse meiner Partei und des Landes, wenn ich mich zurückziehe und mich ausschließlich auf die Erfüllung meiner Pflichten als Präsident für den Rest meiner Amtszeit konzentriere", erklärte der 81-Jährige am Sonntag in einem Brief, den er im Onlinedienst X veröffentlichte. Biden sprach sich für eine Kandidatur seiner Stellvertreterin Kamala Harris aus.
Biden unterstützt Harris als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten
Nach seinem Rückzug aus dem Rennen um das Weiße Haus hat US-Präsident Joe Biden seine Stellvertreterin Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten vorgeschlagen. "Heute möchte ich meine volle Unterstützung und meinen Rückhalt für Kamala als Kandidatin unserer Partei in diesem Jahr bekunden", schrieb Biden am Sonntag im Onlinedienst X. Kurz zuvor hatte der 81-Jährige, der zuletzt auch innerhalb seiner Partei massiv unter Druck geraten war, seinen Verzicht auf die Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November verkündet.
Biden verkündet Verzicht auf Präsidentschaftskandidatur
US-Präsident Joe Biden zieht seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November zurück. "Ich glaube, es ist im besten Interesse meiner Partei und des Landes, wenn ich mich zurückziehe und mich ausschließlich auf die Erfüllung meiner Pflichten als Präsident für den Rest meiner Amtszeit konzentriere", erklärte der 81-Jährige am Sonntag in einem Brief, den er im Onlinedienst X veröffentlichte. Er werde die US-Bürger im Laufe der Woche ausführlicher über seine Entscheidung informieren.
Golf: Schauffele triumphiert bei British Open
Der US-amerikanische Golfprofi Xander Schauffele hat die 152. British Open gewonnen und seinen zweiten Major-Sieg in diesem Jahr gefeiert. Nach einer starken 65er-Runde am am vierten und letzten Tag im schottischen Troon beendete der 30-Jährige das Turnier mit 275 Schlägen und ließ damit Justin Rose (England) und Billy Horschel (USA) knapp hinter sich. Schauffele hatte im Mai bereits die PGA Championship gewonnen.
Wehrlein erster deutscher Formel-E-Weltmeister
Der ehemalige Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein hat nach einem spannenden Finale als erster Deutscher den WM-Titel in der Formel E gewonnen. In London fuhr der 29-Jährige von Startplatz vier auf Rang zwei vor und verteidigte damit seinen knappen Vorsprung in der Gesamtwertung. Den Sieg sicherte sich Lokalmatador Oliver Rowland (Nissan).
Mit sechstem Etappensieg: Pogacar gewinnt Tour de France
Tadej Pogacar hat 111. die Tour de France gewonnen. Der 25-jährige Slowene feierte am Sonntag im 33,7 km langen Einzelzeitfahren nach Nizza seinen sechsten Etappensieg und damit seinen dritten Gesamterfolg nach 2020 sowie 2021. Pogacars Vorsprung in der Gesamtwertung auf Titelverteidiger Jonas Vingegaard betrug 6:17 Minuten. Pogacar, im Mai Sieger der Italien-Rundfahrt, ist der erste Fahrer seit Marco Pantani 1998, dem das Giro-Tour-Double gelungen ist.
Deutscher Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern und Starkregen
Nach hochsommerlichen Temperaturen von mehr als 30 Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag vor schweren Gewittern und Starkregen in Teilen Deutschlands gewarnt. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Thüringen und Bayern könne es zu Unwettern kommen, teilten die Meteorologen mit. Dabei könnten örtlich in kurzer Zeit bis zu 25 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Zudem seien Hagel und stürmische Böen möglich.
Handballer deklassieren Japan in letztem Olympia-Test
Mit breiter Brust nach Paris: Deutschlands Handballer haben auch ihre Olympia-Generalprobe gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte Japan am Sonntag 35:25 (22:15) und feierte vor der Abreise nach Frankreich damit den dritten Sieg im dritten Test. Der Olympia-Auftakt steht am Samstag (19.00 Uhr/ARD und Eurosport) gegen den EM-Dritten Schweden an.
Dämpfer vor Paris: Zverev verliert Finalkrimi in Hamburg
Alexander Zverev hat beim Turnier in seiner Heimatstadt Hamburg den angepeilten zweiten Triumph in Folge verpasst. Im Finale am Rothenbaum verlor der Tennis-Olympiasieger nach einem Marathonmatch überraschend mit 3:6, 6:3, 6:7 (1:7) gegen den stark aufspielenden Franzosen Arthur Fils und muss weiter auf seinen insgesamt 23. Titel auf der ATP-Tour warten - zuletzt hatte er im Mai in Rom gesiegt.
Einflussreicher US-Senator Manchin ruft Biden zum Rückzug aus Wahlkampf auf
Mit dem US-Senator Joe Manchin hat sich am Sonntag ein weiterer einflussreicher Politiker Forderungen nach einem Rückzug von US-Präsident Joe Biden aus dem Präsidentschaftswahlkampf angeschlossen. "Ich habe diese Entscheidung schweren Herzens getroffen, aber ich denke, es ist an der Zeit, den Staffelstab an eine neue Generation weiterzugeben", sagte der den Demokraten nahestehende unabhängige Senator aus dem Bundesstaat West Virginia dem Sender CNN.
Entlaufener Stier verletzt in Österreich drei Landwirte schwer
Ein entlaufener Stier hat in Österreich drei Landwirte schwer verletzt. Wie die Landespolizei der Steiermark am Sonntag mitteilte, durchbrach das Tier zwei Elektrozäune und gelangte so auf ein Nachbargrundstück, auf dem sich ein weiterer Stier, sowie eine Kuh und ein Kalb befanden. Als der Besitzer des entlaufenden Tiers gemeinsam mit einem benachbarten Ehepaar versuchte, den Stier zurückzutreiben, stieß dieser alle drei zu Boden.
Mehr als eine Million Menschen bei Demonstration zu Christopher Street Day in Köln
In Köln haben am Sonntag wieder hunderttausende Menschen den Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Nach Angaben eines Sprechers der Veranstalter lag die Gesamtzahl der Teilnehmenden und Zuschauer ähnlich wie schon im Vorjahr bei 1,4 Millionen. 250 Wagen und Gruppen beteiligten sich demnach an der Demonstration durch die Kölner Innenstadt.
Piastri triumphiert in Ungarn - Verstappen nur Fünfter
Stallorder regelt den Sieg: Oscar Piastri und McLaren haben Weltmeister Max Verstappen beim Großen Preis von Ungarn tiefer in die Krise gestürzt. Der Australier fuhr nach seinem Start von Rang zwei ein starkes Rennen und feierte seinen ersten Grand-Prix-Sieg in der Formel 1.
Wachter hellwach: DHB-Frauen gewinnen Olympia-Generalprobe
Die Revanche ist geglückt, Olympia kann kommen: Deutschlands Handballerinnen haben nach einer defensiven Glanzleistung ihre Generalprobe für die Sommerspiele in Frankreich gewonnen. Angeführt von der exzellenten Torhüterin Sarah Wachter spielte das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch beim 27:20 (14:8) gegen Brasilien phasenweise groß auf und steigt am Montag selbstbewusst in den Zug nach Paris.
Bei Einsatz im Libanon verletzte AFP-Journalistin trägt Olympisches Feuer
"Das war unglaublich": Die bei einem Einsatz im Libanon schwer verletzte AFP-Fotografin Christina Assi hat am Sonntag das Olympische Feuer durch die Straßen des Pariser Vororts Vincennes getragen. Begleitet wurde die junge Frau im Rollstuhl beidem Fackellauf von dem Videojournalisten Dylan Collins, der bei dem Vorfall im vergangenen Jahr ebenfalls verletzt worden war. Beide widmeten ihren Auftritt "allen Journalisten, all unseren Kollegen und Freunden, die in diesem Jahr getötet wurden".
Paris-OK-Chef "bereit" - Sicherheit "oberste Priorität"
Paris sieht sich gerüstet für die Olympischen Sommerspiele - trotz einiger Unwägbarkeiten. "Wir sind bereit", sagte Organisationschef Tony Estanguet bei einer Pressekonferenz am Sonntag, allerdings fügte er hinzu: "Solange die Abschlusszeremonie nicht beendet ist, müssen wir wachsam bleiben. Aber heute sind wir genau dort, wo wir vor ein paar Jahren sein wollten."
Grünen-Chefin Lang führt Verluste bei Jungwählern auch auf Coronapandemie zurück
Grünen-Chefin Ricarda Lang hat die jüngsten Verluste ihrer Partei und die Zugewinne der AfD bei Jungwählern auch auf Enttäuschungen nach der Coronapandemie zurückgeführt. "Wir waren zu sehr im Krisenmodus gefangen", sagte sie am Sonntag im ZDF-"Sommerinterview". Nach der Pandemie habe sich der Fokus sehr schnell auf die Folgen des Ukraine-Kriegs für Deutschland verlagert - die Interessen der Jugendlichen seien dabei zu kurz gekommen.
Furcht vor Ausweitung von Nahost-Konflikt nach Israels Vergeltungsangriff auf Huthis
Einen Tag nach einem tödlichen Drohnenangriff der vom Iran unterstützten Huthis auf Tel Aviv hat Israel erstmals direkt Ziele der Miliz im Jemen angegriffen. Kampfjets hätten "militärische Ziele des Huthi-Terrorregimes im Gebiet des Hafens von Hodeida" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee am Samstag mit. Am Sonntag feuerten die Huthis weitere Raketen auf Israel ab. Während der Iran vor einer "Ausweitung des Krieges" in der Region warnte, rief Saudi-Arabien alle Seiten zu Zurückhaltung auf.
Grünen-Chefin Lang: Werden "mit einer Person an der Spitze" in Wahlkampf gehen
Die Grünen wollen laut ihrer Parteichefin Ricarda Lang "mit einer Person an der Spitze" in den Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr gehen. Das helfe der Partei "sowohl was Vertrauen angeht, als auch was Klarheit angeht", sagte Lang am Sonntag im ZDF-"Sommerinterview". Nach dem Rückzug von Außenministerin Annalena Baerbock sehe sie "gerade niemand" anderen als Vizekanzler Robert Habeck für diese Rolle, sagte Lang weiter. Endgültig entschieden werde die Frage aber erst im weiteren Verlauf des Jahres.
Deutsche Fußballerinnen fliegen zu Olympia ab
Die deutschen Fußballerinnen sind am Sonntagnachmittag in ihre Olympia-Mission nach Frankreich aufgebrochen. Gegen 14.45 Uhr fuhr der Tross um Trainer Horst Hrubesch vom Kempinski Hotel in Frankfurt Gravenbruch zum nahegelegenen Flughafen, wo knapp zwei Stunden später der Flieger Richtung Marseille abheben sollte. Mit an Bord war dabei auch Janina Minge, die erst tags zuvor für die schwer am Knie verletzte Anführerin Lena Oberdorf nachnominiert worden war.
Tödliche Unruhen in Bangladesch: Oberstes Gericht ändert umstrittenes Quotensystem
Nach wochenlangen gewaltsamen Studentenprotesten hat das Oberste Gericht in Bangladesch die von den Demonstranten kritisierten Einstellungskriterien für den öffentlichen Dienst geändert. Die Richter stutzten mit ihrer Entscheidung am Sonntag die Quoten für bestimmte Bevölkerungsgruppen erheblich zurück, künftig soll die überwiegende Mehrheit der Angestellten nach Eignung eingestellt werden. Ein Vertreter der Studenten erklärte dessen ungeachtet, dass die Proteste weitergehen sollten.
Baerbock verteidigt Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland
In der Debatte um die Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) entsprechende Pläne gegen Kritik verteidigt. Russlands Präsident Wladimir Putin habe "das Arsenal, mit dem er unsere Freiheit in Europa bedroht, kontinuierlich ausgebaut", sagte Baerbock den Funke-Zeitungen vom Sonntag. "Dagegen müssen wir uns und unsere baltischen Partner schützen, auch durch verstärkte Abschreckung und zusätzliche Abstandswaffen." Zuvor hatte unter anderem SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich Bedenken gegen die Raketen-Stationierung geäußert.
"WADA ist gefordert": Weikert fordert Aufklärung
DOSB-Präsident Thomas Weikert fordert von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) nach den jüngsten ARD-Recherchen weitere, tiefgehende Untersuchungen. "Wir sind empört", sagte der Vorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes im ZDF-Sportstudio: "Ich hoffe, das wird noch aufgeklärt zum Schutz der Athletinnen und Athleten. Sonst können wir uns den Wettbewerb nämlich sparen."
90-Jähriger in Kirche vergessen: Senior macht sich durch Glockengeläut bemerkbar
Ein versehentlich in einer Kirche im thüringischen Apolda eingeschlossener 90-Jähriger hat sich mitten in der Nacht zu Sonntag durch Glockengeläut bemerkbar gemacht. Der Senior habe nach stundenlanger Suche im Inneren des Gotteshauses gegen 3.15 Uhr die Bedienung der Läutwerks gefunden und es in Gang gesetzt, erklärte die Polizei in Jena. Der ungewöhnliche Zeitpunkt des Glockenläutens verwunderte demnach den Schichtleiter des örtlichen Polizeireviers, der daraufhin eine Streife zu der Kirche schickte.
Hoeneß: "Würde Wirtz gerne bei Bayern sehen"
Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat Leverkusens Jungstar Florian Wirtz als Wunschspieler des FC Bayern auserkoren. "Ich bin ein Freund von Jamal Musiala und von Florian Wirtz. Jeder von uns weiß, dass ich ihn sehr gern bei Bayern München sehen würde", sagte Hoeneß beim 75-jährigen Vereinsjubiläum des SV Seligenporten.