Letzte Nachrichten
Nach Tötung von 77-Jährigem in Freiburg: Verdächtiger in der Schweiz festgenommen
Acht Tage nach der Tötung eines 77-Jährigen bei einem Einbruch in Freiburg haben Polizei und Staatsanwaltschaft die Festnahme eines Verdächtigen bekanntgegeben. Es handle sich um einen 21 Jahre alten Mann, teilten die Ermittler am Montag in der baden-württembergischen Stadt mit. Er sei in Bern in der Schweiz festgenommen worden.
Bundesregierung und Parteien zollen Biden für Rückzugsentscheidung Respekt
Bundesregierung und Parteien haben US-Präsident Joe Biden Respekt für die Entscheidung gezollt, auf eine erneute Kandidatur für das Weiße Haus zu verzichten. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) würdigte ihn als "verlässlichen Partner" Deutschlands. Vize-Kanzler Robert Habeck (Grüne) erklärte, die Rückzugsentscheidung erfülle ihn "mit tiefer Hochachtung". Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) betonte, Biden ermögliche den US-Demokraten "einen frischen Start" im Präsidentschaftsrennen gegen den Republikaner Donald Trump.
Luftfahrtmesse im englischen Farnborough eröffnet - Produktionsprobleme im Fokus
Im englischen Farnborough ist am Montag die Luftfahrtmesse International Airshow angelaufen. Mehr als 1200 Aussteller erwarten dort in den kommenden fünf Tagen rund 75.000 Besucher. Wichtige Themen sind die militärische Luftfahrt und verschiedene Projekte, um das Fliegen klimafreundlicher zu gestalten. Die größte Aufmerksamkeit gilt aber Produktionsproblemen der beiden großen Flugzeugbauer Boeing und Airbus.
Mann in Unterhose besetzt Führerhaus von Kran auf Dortmunder Baustelle
Ein nur mit einer Unterhose bekleideter Mann hat auf einer Baustelle in Dortmund einen nächtlichen Polizeieinsatz ausgelöst. Der stark betrunkene 54-Jährige habe in der Nacht zum Samstag in 45 Metern Höhe das Führerhaus eines Krans auf der Baustelle besetzt, teilte die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mit. Der Mann sei nach eigenen Angaben überzeugt gewesen, Kranführer auf der Baustelle zu sein.
Angriff auf Volkshochschuldozent in Wedel: Verdächtige wieder auf freiem Fuß
Die Ermittlungen der Polizei zu einer Messerattacke auf einen 67-jährigen Dozenten einer Volkshochschule in Wedel in Schleswig-Holstein dauern an. Vier kurz nach der Tat am Freitag festgenommen Verdächtige im Alter von 17 bis 21 Jahren befänden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß, teilte die Polizei in Bad Segeberg am Montag mit. Es bestehe kein dringender Tatverdacht gegen die vier Geschwister aus Wedel.
Prozess gegen mutmaßlichen früheren IS-Geheimpolizisten in Dresden begonnen
Vor dem Oberlandesgericht Dresden hat am Montag der Prozess gegen einen Iraker begonnen, der als Geheimpolizist für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gearbeitet haben soll. Zunächst wurde die Anklageschrift verlesen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Der Angeklagte Iyad A.-J. war Mitte November vergangenen Jahres im sächsischen Freiberg festgenommen worden. Er sitzt in Untersuchungshaft.
Studie: Anteil von Frauen in Führungsetagen so hoch wie noch nie
Der Anteil von Frauen in den Chefetagen deutscher börsennotierter Unternehmen ist so hoch wie noch nie. Wie eine am Montag veröffentlichte Studie der Initiative Fidar (Frauen in die Aufsichtsräte) zeigt, kletterte der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten bis Mai dieses Jahres auf 37,3 Prozent - und damit auf ein neues Rekordhoch. In den Vorständen der Unternehmen waren demnach 19,3 Prozent Frauen.
Unwetter ziehen über Norddeutschland: Kinder durch Blitz lebensgefährlich verletzt
Heftige Gewitter mit Starkregen sind am Sonntagabend über Norddeutschland gezogen und haben zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst. In einem Park im niedersächsischen Delmenhorst wurden nach Polizeiangaben acht Mitglieder einer Familie durch einen Blitzeinschlag verletzt, zwei Kinder erlitten dabei lebensgefährliche Verletzungen und mussten wiederbelebt werden. Im schleswig-holsteinischen Quickborn wurden mehrere Straßen überflutet, die Feuerwehr setzte Boote ein.
Netanjahu bricht zu US-Besuch auf und spricht von "sehr wichtiger Reise"
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu ist zu seiner mit Spannung erwarteten Reise in die USA aufgebrochen. Netanjahu sagte, es handle sich um eine "sehr wichtige Reise, die zu einer Zeit großer politischer Unsicherheit stattfindet". Netanjahu bezog sich damit auf die am Sonntag erfolgte Ankündigung von US-Präsident Joe Biden, sich aus dem Präsidentschaftswahlkampf zurückzuziehen.
Heil: Biden ermöglicht Demokraten "frischen Start" im Präsidentschaftswahlkampf
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat US-Präsident Joe Biden nach dem Verzicht auf eine erneute Kandidatur für das Weiße Haus seinen Respekt ausgesprochen. Biden habe sich "wieder in den Dienst seiner Demokratie" gestellt, sagte Heil am Montag im Deutschlandfunk. Er habe den Demokraten im Präsidentschaftswahlkampf "damit einen frischen Start ermöglicht".
Stimmung in der chemischen Industrie wieder deutlich schlechter
Die Stimmung in der chemischen Industrie hat sich nach einer Erholung in den Vormonaten im Juni wieder deutlich verschlechtert. Wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte, sank der Index für das Geschäftsklima der Branche von plus 4,9 Punkten im Mai auf minus 4,5 Punkte. Insbesondere die Nachfrage nach Chemikalien ging demnach zuletzt wieder zurück.
Rechtsextreme Rufe und abgerissene Fahnen: Verdächtige provozieren bei CSD in Köln
Rund ein Dutzend Verdächtige hat am Sonntag beim Christopher Street Day (CSD) in Köln mit rechtsextremen Parolen provoziert und Regenbohnenfahnden abgerissen. Wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Sonntagabend mitteilte, stellten Einsatzkräfte nach der Alarmierung durch Zeugen 13 Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Sie fertigten Strafanzeigen und erteilten Platzverweise.
14-Jähriger stirbt nach Sturz aus zehntem Stock in Hessen
Ein 14-Jähriger ist im hessischen Fulda nach einem Sturz aus dem zehnten Stock eines Hochhauses gestorben. Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Fulda am Montag mitteilten. Für den Jungen kam jede Hilfe zu spät, beim Eintreffen der Einsatzkräfte war er bereits tot.
Aktionären von Batteriehersteller Varta droht der Totalverlust
Der angeschlagene Batteriehersteller Varta will sich mit einem radikalen Schuldenschnitt retten - den Aktionären droht der Totalverlust. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Ellwangen teilte am Montag mit, es habe beim zuständigen Amtsgericht Stuttgart ein Restrukturierungsvorhaben nach dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (Starug) angezeigt. "Damit wollen wir eine mögliche Insolvenz des Unternehmens nachhaltig abwenden." Ein neuer Aktionär könnte der Sportwagenhersteller Porsche werden.
Chinas Zentralbank senkt angesichts schwachen Wachstums wichtige Leitzinssätze
Die chinesische Zentralbank hat zwei wichtige Leitzinsen gesenkt, um die schwächelnde Wirtschaft im Land anzukurbeln. Wie die Notenbank am Montag mitteilte, sinkt der Leitzins für die günstigsten Sätze, die Banken Unternehmen und Haushalten anbieten können, von 3,45 auf 3,35 Prozent; der Leitzinssatz für Immobilienkredite verringert sich von 3,95 auf 3,85 Prozent. In beiden Fällen handelt es sich das niedrigste Zinsniveau jemals.
Umfrage: Nur ein Drittel der SPD-Mitglieder für Scholz als Kanzlerkandidat
Nur ein Drittel der SPD-Mitglieder hält Bundeskanzler Olaf Scholz einer Umfrage zufolge für den richtigen Kanzlerkandidaten ihrer Partei bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr. In der am Montag veröffentlichten Forsa-Umfrage unter SPD-Mitgliedern für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sprachen sich mit 33 Prozent ebenso viele Genossinnen und Genossen für Verteidigungsminister Boris Pistorius als Kanzlerkandidat ihrer Partei aus. Acht Prozent wünschen sich Co-Parteichef Lars Klingbeil.
Unwetter auf Gipfel der Zugspitze: 18-Jähriger von Blitz erschlagen
Ein 18-Jähriger ist auf dem Gipfel der Zugspitze von einem Blitz erschlagen worden. Der junge Mann aus Viersen in Nordrhein-Westfalen war während eines plötzlichen heftigen Gewitters am Sonntag mit zwei Begleitern unweit der Terrasse der Bergstation auf Deutschlands höchstem Berg unterwegs, wie die Grenzpolizei in Murnau am Staffelsee am Montag mitteilte. Durch einen Blitzschlag erlitt er einen tödlichen Stromschlag.
Ryanair mit Gewinneinbußen: Sinkende Ticketpreise gleichen stärkere Nachfrage aus
Die irische Billig-Airline Ryanair hat im ersten Quartal ihres Geschäftsjahres deutliche Gewinneinbußen hinnehmen müssen. Die Nachfrage bleibe zwar stark, doch die Ticketpreise hätten sich schwächer entwickelt als erwartet, erklärte Unternehmenschef Michael O'Leary am Montag. Der Gewinn nach Steuern in den drei Monaten bis Ende Juni sei deshalb im Jahresvergleich um 46 Prozent auf 360 Millionen Euro gesunken.
Biden steigt aus Rennen ums Weiße Haus aus - Prominente Demokraten unterstützen Harris
Nach dem Verzicht des US-Präsidenten Joe Biden auf die Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November zeichnet sich in der Demokratischen Partei Unterstützung für eine Kandidatur von Vizepräsidentin Kamala Harris ab. Eine Reihe demokratischer Spitzenpolitiker sprach sich für Harris aus, darunter auch der als möglicher Kandidat gehandelte Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, Gavin Newsom. Binnen weniger Stunden liefen Wahlkampfspenden in Millionenhöhe für die Vizepräsidentin ein.
Hoeneß kritisiert Preispolitik der UEFA
Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Preispolitik der UEFA bei der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland kritisiert. "Wir haben durch eine Firma eine Loge in der Allianz Arena. Diese Loge mussten wir kostenlos der UEFA zur Verfügung stellen für die EM. 14 Tage vor der EM wurden wir angeschrieben, wir können uns ja eine Loge mieten. Und die sollte dann nur für das Schottland-Spiel 2500 Euro pro Ticket kosten. Das sind bei 13 Plätzen 39.000 Euro", sagte Hoeneß beim 75-jährigen Vereinsjubiläum des SV Seligenporten. Er habe daraufhin beschlossen: "Die können uns den Buckel runterrutschen, und wir haben die nicht gemietet."
"Knie wird besser und besser": Zverev optimistisch für Paris
Trotz seines Rückschlags beim Heimturnier in Hamburg geht Alexander Zverev optimistisch in die Mission Titelverteidigung bei den Olympischen Spielen in Paris. Sein angeschlagenes Knie mache dem 27-Jährigen zunehmend weniger Probleme, wie er im Anschluss an das verlorene Finale in der Hansestadt erklärte.
Nadal vor Olympia-Abenteuer "weit entfernt" von Top-Niveau
Tennisstar Rafael Nadal geht sein letztes Olympia-Abenteuer mit großer Verunsicherung an. "Mein Niveau war so weit von dem entfernt, wo es sein sollte. Wahrscheinlich auch die Energie", sagte Nadal nach seiner Final-Niederlage in Bastad/Schweden gegen den Portugiesen Nuno Borges enttäuscht.
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis des SID: Budapest
OSCAR PIASTRI: Es schon in seiner zweiten Formel-1-Saison auf die Siegerliste bei einem Grand Prix zu schaffen, bekommen nicht viele hin. Sein besserer Start im Vergleich zu McLaren-Teamkollege Lando Norris und sein eiskaltes Manöver gegen ihn in Kurve eins zeigten, dass der Australier nur Platz eins im Visier hatte. "Es ist sehr besonders. Es ist der Tag, von dem ich als Kind geträumt habe, ganz oben auf dem Formel-1-Treppchen zu stehen", sagte er. Auch wenn Oscar Piastri vor dem Rennen in Ungarn erst sieben Runden lang einen Grand Prix der Formel 1 angeführt hatte, sah man nur selten kleine Wackler. Der 23-Jährige entwickelt sich prächtig. Dass er im letzten Drittel plötzlich hinter Norris lag, geht nicht auf seine Kappe.
Verstappen in der Krise: "Müssen arbeiten"
Max Verstappen war sauer, richtig sauer. Schon wieder nicht gewonnen, das aufmüpfige McLaren-Duo viel zu schnell, dazu der Crash mit seinem alten Rivalen Lewis Hamilton: Verstappen erlebte in Ungarn ein Rennen zum Vergessen - und fordert nun mehr Einsatz bei Red Bull.
Eberl: "Erfolg und Entwicklung geht auch beim FC Bayern"
Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl will den geplanten Umbruch mit Maß vollziehen. "Es geht darum, nicht auf Biegen und Brechen für den kurzfristigen Erfolg zu investieren. Wenn jemand denkt, dass Erfolg und Entwicklung beim FC Bayern gleichzeitig nicht gehen, entgegne ich: Klar geht das!", sagte Eberl der Welt.
Pogacar über Doping: "Das ist dumm, das ist es nicht wert"
Der nun dreimalige Tour-Champion Tadej Pogacar kann die Skepsis gegenüber seinen spektakulären Leistungen in gewisser Weise nachvollziehen. Nach seinem Triumph bei der 111. Frankreich-Rundfahrt hielt der slowenische Radsport-Star aber eine flammende Rede gegen Doping.
Bundeskanzler Scholz eröffnet 25. Welt-Aids-Konferenz in München
In der bayerischen Landeshauptstadt München startet am Montag (17.00 Uhr) die 25. Welt-Aids-Konferenz. Bei der nach Veranstalterangaben größten Fachveranstaltung zum Thema HIV und AIDS weltweit wollen sich bis Freitag tausende Expertinnen und Experten aus verschiedenen Feldern über den Kampf gegen die global grassierende Immunschwächekrankheit austauschen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird während der Eröffnungsveranstaltung eine Rede halten.
Orbans Moskau-Reise Thema bei Treffen der EU-Außenministern
Die unabgesprochene Moskau-Reise des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban ist am Montag Thema bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel (ab 9.00 Uhr). Erwartet wird scharfe Kritik aus den anderen Mitgliedsländern. Uneins ist die EU allerdings über den möglichen Boykott eines informellen Außenrats in Budapest Ende August. Deutschland und andere sind für eine Teilnahme, um vor Ort Flagge gegen Orban zu zeigen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte eine Verlegung des Treffens nach Brüssel ins Gespräch gebracht.
Secret-Service-Chefin sagt im US-Kongress zu Anschlag auf Trump aus
Die Chefin des Secret Service, Kimberly Cheatle, sagt am Montag im US-Kongress zu der schweren Sicherheitspanne beim Attentat auf Ex-Präsident Donald Trump aus. Cheatle ist von einem für die Kontrolle der Bundesbehörden zuständigen Ausschuss des Repräsentantenhauses vorgeladen worden. Der für den Schutz amtierender und ehemaliger Präsidenten zuständige Secret Service steht seit dem Attentat auf Trump vom 13. Juli massiv unter Druck.
Als Biden-Ersatz gehandelter Gouverneur von Kalifornien unterstützt Harris
Der als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei gehandelte Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien, Gavin Newsom, hat sich nach dem Rückzug von US-Präsident Joe Biden von der Kandidatur für dessen Stellvertreterin Kamala Harris ausgesprochen. Niemand sei besser geeignet, gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump anzutreten als Harris, schrieb Newsom am Sonntag im Onlinedienst X.
20.000 protestieren in Mallorca gegen Massentourismus
Mindestens 20.000 Menschen haben auf den Straßen von Palma de Mallorca gegen Massentourismus demonstriert und Veränderungen am bestehenden Tourismusmodell gefordert. Unter dem Motto "Lasst uns einen neuen Kurs einschlagen und Tourismus begrenzen" zogen die Menschen am Sonntag mit farbenfrohen Flaggen und Plakaten durch die meistbesuchten Straßen der Stadt. Zu dem Protest hatten rund 80 Organisationen aufgerufen.
Scholz und Parteivertreter in Deutschland zollen Biden für Rückzug Respekt
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat US-Präsident Joe Biden für dessen Rückzug von der Kandidatur für eine zweite Amtszeit Respekt gezollt. "Sein Entschluss, nicht noch einmal zu kandidieren, verdient Anerkennung", schrieb Scholz am Sonntagabend im Onlinedienst X. Scholz nannte Biden seinen "Freund". Der US-Präsident habe "viel erreicht: für sein Land, für Europa, die Welt", schrieb Scholz. Auch andere deutsche Politiker würdigten Biden für dessen Rückzug und dessen Verdienste.