Letzte Nachrichten
Southwind Airlines scheitert mit Eilanträgen gegen Flugverbot vor Berliner Gericht
Die Fluggesellschaft Southwind Airlines ist vor dem Verwaltungsgericht Berlin mit Eilanträgen gegen das gegen sie gerichtete Flugverbot in der Europäischen Union gescheitert. Konkret richteten sich die Anträge gegen eine E-Mail des Bundesverkehrsministeriums von Ende März, wie das Gericht am Montag mitteilte. Darin informierte das Ministerium die Airline über eine Mitteilung der EU-Kommission.
Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Kliniken: Warnstreik angekündigt
Im Tarifkonflikt der Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern hat der Marburger Bund für den kommenden Montag zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Ärztegewerkschaft begründete dies am Montag mit der fehlenden Bereitschaft der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu konstruktiven Verhandlungen. Zudem hätten die Arbeitgeber in den bislang zwei Gesprächsrunden die Forderungen nach Veränderungen im Schichtdienst und Verbesserungen bei den Gehältern "rundheraus" abgelehnt.
Haftbefehle nach womöglich politisch motiviertem Sexualdelikt in Iserlohn
Nach einem womöglich politisch motivierten Sexualdelikt im nordrhein-westfälischen Iserlohn sind Haftbefehle gegen die vier festgenommenen Verdächtigen beantragt worden. Die vier Männer sollten noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Hagen am Montag mitteilten. Laut dem Ermittlungsstand hatten die Männer am Samstag einen 30-jährigen Iraner in einem Gebäude gefesselt und sexuell erniedrigt. Zwei weitere Verdächtige sollen noch auf der Flucht sein.
UN-Menschenrechtskommissar warnt vor "dystopischer Zukunft"
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sieht die Welt angesichts der derzeitigen Krisen und Konflikte an einem Scheideweg. Die Menschheit könne entweder den "trügerischen" Weg der "neuen Normalität" fortsetzen und "in eine dystopische Zukunft schlafwandeln", sagte Türk am Montag in Genf zum Auftakt der Sitzung des Menschenrechtsrats. "Oder wir können aufwachen und die Dinge zum Besseren wenden, für die Menschheit und den Planeten", fügte er hinzu.
58-Jähriger bei tödlichem Bahnunfall in Niedersachsen von Zug überrollt
Bei einem tödlichen Bahnunfall ist in Niedersachsen ein 58-Jähriger von einem Zug überrollt worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen, wie die Polizei Delmenhorst am Montag mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am Sonntagabend am Bahnhof Heidkrug. Dabei fiel der 58-Jährige aus unklarer Ursache zunächst ins Gleisbett.
Baerbock zu deutscher Außenpolitik: "Wir dürfen uns nicht wegducken"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert angesichts der geopolitischen Krisen eine aktive Rolle Deutschlands auf der Weltbühne. "Wir dürfen uns nicht wegducken", sagte Baerbock am Montag bei der Konferenz der deutschen Botschafter in Berlin. "Wir müssen für unsere Werte und unsere Interessen einstehen, sonst überlassen wir den Raum genau denjenigen, die unsere Werte und Interessen zerstören wollen."
Mann in Rheinland-Pfalz darf erlaubnisfreie Waffen trotz Unzuverlässigkeit behalten
Ein Mann aus Rheinland-Pfalz darf erlaubnisfreie Waffen behalten, obwohl er bei den Behörden als unzuverlässig gilt. Seine Klage gegen ein umfassendes Waffenverbot war teilweise erfolgreich, wie das Verwaltungsgericht Koblenz am Montag mitteilte. Das betrifft aber nicht jene Waffen, für die er einen Waffenschein benötigt hätte. (Az.: 1 K 115/24.KO)
Draghi ruft EU zu Gemeinschaftsschulden für Investitionen in die Wirtschaft auf
Der frühere italienische Regierungschef und Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat die EU zu "massiven" Investitionen in Wirtschaft, Verteidigung und Klimaschutz aufgerufen. Nötig seien "zusätzlich jährliche Mindestinvestitionen von 750 bis 800 Milliarden Euro", schreibt Draghi in einem Strategiebericht zur EU-Wettbewerbsfähigkeit, den er am Montag in Brüssel vorstellte. Dafür empfahl er die Aufnahme neuer Gemeinschaftsschulden wie zuletzt in der Corona-Pandemie.
HSV löst Vertrag mit Vuskovic auf - und verlängert ab 2026
Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat den bisherigen Vertrag mit dem wegen Dopings gesperrten Mario Vuskovic aufgelöst, sich aber gleichzeitig mit seinem Verteidiger auf eine sportliche Zusammenarbeit ab 2026 geeinigt. Der ursprünglich bis Juni 2025 geltende Kontrakt hat somit keine Gültigkeit mehr. Im selben Zuge wurde beschlossen, den noch bis November 2026 gesperrten Spieler langfristig an den Klub zu binden.
Greenpeace-Studie weist Mikroplastik in Wildtieren auch weitab von Städten nach
Vor dem Verhandlungsendspurt über ein weltweites Abkommen zu Plastikmüll schlägt die Umweltschutzorganisation Greenpeace mit einer Studie zu Mikroplastik Alarm: In Kotproben von Wildtieren in Hongkong seien auch weit entfernt von städtischen Siedlungsgebieten Plastikpartikel gefunden worden, teilte die Organisation am Montag mit.
Waldbrand am Brocken unter Kontrolle: Aber noch mehrere kleine Brandstellen
Der Waldbrand am Brocken im Nationalpark Harz ist zwar seit Sonntag unter Kontrolle, die Feuerwehr und weitere Helfer sind aber weiter im Einsatz. Nach Angaben der Stadt Wernigerode gab es am Montag noch drei kleine Brandstellen, die von Einsatzkräften am Boden bekämpft wurden. Eine dieser Brandstellen befand sich dicht an einem Moor.
Heil entfacht erneut Debatte über Mindestlohn-Erhöhung
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat erneut eine Debatte über die Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland entfacht. Er pochte am Montag im ARD-"Morgenmagazin" unter Verweis auf eine EU-Richtlinie auf eine deutliche Anhebung. Heil müsse der EU-Kommission bis November melden, ob das deutsche Recht der EU-Richtlinie entspreche und habe der Mindestlohnkommission daher einen Brief geschrieben. Kritik kam von der FDP, Gewerkschafter lobten den Vorstoß.
Weniger Schäden: Versicherung gibt Entwarnung vor vermeintlichem Unglücksfreitag
Vor dem kommenden Freitag, dem 13. September, hat die R+V-Versicherung Entwarnung gegeben. Der vermeintliche Unglückstag sei nicht gefährlicher als andere Werktage, teilte das Unternehmen am Montag in Wiesbaden mit. An einem Freitag, den 13., träten sogar weniger Schäden auf - sowohl in der Kraftfahrzeugversicherung als auch in der Sachversicherung.
Draghi: Europas Wirtschaft ohne Milliardeninvestments vor "existenzieller" Krise
Der frühere italienische Regierungschef und Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat die Europäische Union zu Milliardeninvestitionen in die Wirtschaft aufgerufen. Nötig seien "zusätzlich jährliche Mindestinvestitionen von 750 bis 800 Milliarden Euro", schreibt Draghi in einem Strategiebericht zur EU-Wettbewerbsfähigkeit, den er am Montag in Brüssel vorstellte. Dafür empfahl er die Aufnahme neuer Gemeinschaftsschulden wie zuletzt in der Corona-Pandemie.
Prozess um Mord vor mehr als 32 Jahren in Hamburg begonnen
Vor dem Landgericht Hamburg hat am Montag ein Prozess um einen Mord vor mehr als 32 Jahren begonnen. Angeklagt ist ein heute 53-Jähriger, der das Opfer im März 1992 in dessen Wohnung aus Habgier ermordet haben soll. Das Opfer war Blumenhändler am Hauptbahnhof. Am Tatabend sollen beide Männer zunächst Alkohol getrunken haben.
Klimaaktivist wegen Farbattacken auf Sylter Gebäude und Jacht angeklagt
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 20 Jahre alten Mann wegen Farbattacken auf zwei Gebäude auf der Nordseeinsel Sylt und eine Jacht im schleswig-holsteinischen Neustadt erhoben. Der Mann, der Mitglied der Klimaschutzgruppe Letzte Generation ist, soll die Taten im Juni 2023 verübt haben, wie die Behörde am Montag in der Bundeshauptstadt mitteilte.
Prozess: Berliner Polizisten sollen bei vorgetäuschter Kontrolle Geld eingesteckt haben
Weil sie bei einer vorgetäuschten Kontrolle eine größere Summe Bargeld für sich behalten haben sollen, müssen sich zwei Polizisten vor dem Berliner Landgericht verantworten. Den 45 und 48 Jahre alten Männern wird vorgeworfen, im Juli 2023 ein Fahrzeug auf der Berliner Stadtautobahn aus dem Verkehr gezogen zu haben, obwohl sie außer Dienst waren, wie es in der am Montag verlesenen Anklageschrift hieß.
Pariser Bürgermeisterin will Tempo 50 auf Ringautobahn von Oktober an
Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo will von Oktober an die Höchstgeschwindigkeit auf der Pariser Ringautobahn von 70 auf 50 Stundenkilometer senken. "Das fällt in meinen Entscheidungsbereich", sagte Hidalgo am Montag dem Sender RTL. "Das bereiten wir seit 18 Jahren vor." Das neue Tempolimit dient ihren Angaben zufolge vor allem der Gesundheit der etwa 500.000 Anwohner der Stadtautobahn, die zugleich die Grenze zwischen Paris und den Vorstädten markiert.
Grünen-Haushälter kündigt "relevante Verbesserungen" an Etatentwurf an
Der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler will den Etatentwurf der Regierung für 2025 noch kräftig überarbeiten. "Der Bundestag wird natürlich noch relevante Verbesserungen am Kabinettsentwurf zum nächsten Haushalt vornehmen", sagte Kindler den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag. Das Bundestagsplenum befasst sich von Dienstag bis Freitag dieser Woche erstmals mit der Vorlage. Danach wird sie im Haushaltsausschuss beraten.
Mutmaßliche Witwe von IS-Kämpfer steht in Celle vor Gericht
Die mutmaßliche Witwe eines IS-Kämpfers muss sich seit Montag vor dem Oberlandesgericht in Celle verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft der niedersächsischen Stadt wirft der 36-Jährigen vor, im Jahr 2014 von Wolfsburg aus nach Syrien gereist zu sein, um sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) anzuschließen. Sie soll ihre beiden minderjährigen Kinder mitgenommen haben.
Bundesarbeitsgemeinschaft: Auch junge Menschen von Wohnungsnot bedroht
Wohnungsnot ist nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) auch bei jungen Menschen ein Problem. Rund 16 Prozent der Menschen, die sich 2022 in Wohnungsnotfällen an freie Einrichtungen wandten, waren unter 25 Jahre alt, wie die BAGW in Berlin am Montag mitteilte. Fast 13 Prozent der akut wohnungslosen jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren verbrachten demnach die Nacht vor ihrer Hilfesuche auf der Straße.
Erholung im Urlaub: Natur und Familienzeit haben größten Effekt
Sonne und Natur sowie Zeit mit der Familie sind für die meisten Deutschen ausschlaggebend, um sich gut im Urlaub zu erholen. 84 Prozent beziehungsweise 74 Prozent der Befragten schrieben dem laut einer am Montag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit positive Effekte zu. Für fast drei Viertel (73 Prozent) trug auch ein Ortswechsel zur guten Erholung bei.
Mordprozess um vor über 30 Jahren getötete Jugendliche in Bayern begonnen
Vor dem Landgericht Würzburg hat am Montag ein Prozess um eine vor mehr als 30 Jahren getötete Jugendliche begonnen. Die Anklage wirft einem Mann in Mord vor. Der zum Tatzeitpunkt 17-Jährige soll im Dezember 1993 die 13-jährige Sabine B. in Wiesenfeld zur Befriedigung seines Geschlechtstriebs ermordet haben.
Experte: Aus der E-Auto-Prämie und Festhalten am Verbrenner wirft Industrie zurück
Die Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer macht das Aus der Umweltprämie beim Kauf von E-Autos im vergangenen Jahr in Deutschland sowie das Festhalten vieler Politiker am Verbrennermotor für die Schwäche der europäischen Autoindustrie verantwortlich. Durch den "unüberlegten" Stopp der Umweltprämie seien die Verkaufszahlen von E-Autos eingebrochen, erklärte Dudenhöffer am Montag. Hinzu komme "das Gerede vieler konservativer Politiker, die eine blumige Zukunft des Verbrennungsmotors malen und in traumtänzerischer Weise Syn-Fuels, für die es bisher keinerlei industrielles Konzept gibt, in den Himmel loben".
Tennis-Weltrangliste: Zverev auf zwei, Niemeier klettert
Alexander Zverev erreicht wieder seine Topplatzierung in der Tennis-Weltrangliste, Jule Niemeier klettert kräftig: Während sich Zverev nach seinem Viertelfinalaus in New York und dem erneut verpassten Grand-Slam-Titel allerdings kaum über seinen Sprung auf Platz zwei freuen kann, bedeutet für Niemeier der Schritt nach vorne viel. Die 25-Jährige schob sich durch ihren Drittrundeneinzug bei den US Open von Rang 101 auf 87 vor - und kann damit wieder häufiger auf eine direkte Hauptfeld-Teilnahme bei Turnieren hoffen.
Indische Soldaten töten während Wahlkampfs in Kaschmir zwei mutmaßliche Rebellen
Während des Wahlkampfs in Kaschmir hat die indische Armee in der zwischen Pakistan und Indien umstrittenen Region zwei mutmaßliche Rebellen getötet. Im Distrikt Nowshera seien "zwei Terroristen neutralisiert" worden, teilte die indische Armee am Montag mit. Dabei seien militärische Ausrüstung und automatische Waffen sichergestellt worden.
Feuerwehr befreit Kind in München aus Schließfach
In München hat die Feuerwehr ein Kind aus einem Schließfach befreit. Die Eltern von zwei etwa sieben und neun Jahre alten Jungen holten am Sonntagabend Gepäck aus einem Schließfach in einer Aufbewahrungsanlage, während ihre Söhne Verstecken spielten, wie die Feuerwehr am Montag in der bayerischen Landeshauptstadt mitteilte. Ein Kind kletterte in ein Fach, dessen Tür ins Schloss fiel und sich verriegelte.
Weltrisikobericht: "Multiple Krisen" bedrohen globale Sicherheit
Bewaffnete Konflikte und Epidemien erhöhen einer neuen Studie zufolge vor allem in Asien sowie in Süd- und Mittelamerika das Risiko für schwere Folgen nach Klimakatastrophen. Treten mehrere Krisen zeitgleich auf, führe das in einigen Regionen "zu schwer bewältigbaren Folgeketten", heißt es im diesjährigen Weltrisikobericht, den das Bündnis Entwicklung Hilft und Forscher der Ruhr-Universität Bochum am Montag veröffentlichten.
Union beharrt vor geplantem Migrationstreffen auf Zurückweisungen an den Grenzen
Einen Tag vor dem geplanten Treffen mit der Bundesregierung beharrt die Union auf ihrer Forderung nach Zurückweisungen an den deutschen Grenzen. Nur wenn dies Teil des Pakets sei, sei die Fortsetzung der Gespräche sinnvoll, sagte der Parlamentsgeschäftsführer von CDU/CSU im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), am Montag im ARD-"Morgenmagazin". CDU-Chef Friedrich Merz hatte der Ampel-Koalition bei dem Thema ein Ultimatum gestellt.
Krankenhausgipfel: Patientenschützer und Kliniken kritisieren Lauterbachs Reform
Vor dem Krankenhausgipfel haben Patientenschützer Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eine mangelnde Finanzierung seiner Reformpläne für die deutschen Kliniken vorgeworfen. Weder Bund noch Länder hätten ausreichend Geld für die Krankenhausreform eingeplant, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die Transformation der 1750 Krankenhäuser ist notwendig und kostet Geld. Aber genau das fehlt", fügte er hinzu.
NFL: Auftaktsieg für St. Brown und die Lions
Mit einiger Mühe haben Footballprofi Amon-Ra St. Brown und die Detroit Lions erneut einen Auftaktsieg in der US-Profiliga NFL gefeiert. Das Team um den Deutsch-Amerikaner schlug die Los Angeles Rams am Sonntag (Ortszeit) im heimischen Ford Field dank David Montgomery mit 26:20 nach Verlängerung. Im Vorjahr hatten die Lions am ersten Spieltag Titelverteidiger Kansas City Chiefs geschlagen.
Tausende demonstrieren gegen geplante Justiz-Reform in Mexiko
In Mexiko-Stadt haben tausende Menschen gegen eine Justiz-Reform demonstriert, wonach Richter künftig vom Volk gewählt werden sollen. Zu Beginn der Beratungen über die Novelle im mexikanischen Senat gingen am Sonntag (Ortszeit) insbesondere Richter und Jura-Studenten auf die Straße. Die vom scheidenden linksgerichteten Staatschef Andrés Manuel López Obrador betriebene Reform war zuvor bereits vom Abgeordnetenhaus gebilligt worden.