Letzte Nachrichten
Polizei findet 29 Millionen Zigaretten bei Aushebung illegaler Produktionsstätte
Im nordrhein-westfälischen Werther haben Ermittler eine illegale Zigarettenfabrik und knapp 29 Millionen unversteuerte Zigaretten entdeckt. Die Produktion war in einer Lagerhalle im Ortsteil Häger untergebracht, wie die Staatsanwaltschaft Bielefeld und das Zollfahndungsamt Hannover am Montag gemeinsam mitteilten.
Mutmaßlich international vernetzte Drogenhändler in Mainz festgenommen
Ermittler haben in Mainz zwei mutmaßlich international vernetzte Drogenhändler festgenommen. Beide befinden sich in Untersuchungshaft, wie die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt in Mainz am Montag mitteilten. Demnach wurden zehn Objekte in Rheinland-Pfalz und Hessen durchsucht. Insgesamt wird in dem Komplex gegen neun Verdächtige aus dem Rhein-Main-Gebiet ermittelt. Ausgangspunkt der Ermittlungen waren Auswertungen von verschlüsselten Chats.
Neben Maisfeld vergraben: Zwei männliche Leichen in Nordrhein-Westfalen entdeckt
Zwei männliche Leichen sind am Sonntag vergraben neben einem Maisfeld im nordrhein-westfälischen Gronau gefunden worden. Zwei Spaziergängerinnen alarmierten den Notruf, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Münster am Montag mitteilten. Demnach buddelte ihr Hund in der Erde neben dem Maisfeld und stieß letztlich auf einen Stiefel. Die Polizei barg später die entdeckten Leichen. Wie die Männer starben, war zunächst unklar. Eine Mordkommission ermittelte.
Lebenslange Haft wegen Mordes nach Schüssen auf offener Straße in Kiel
Mehr als zwei Jahre nach tödlichen Schüssen auf einen Mann in Kiel hat das Landgericht im Revisionsprozess einen heute 25-Jährigen wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem soll er 10.000 Euro Hinterbliebenengeld plus Zinsen zahlen, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte.
Prozess wegen Geiselnahme in Ulmer Café vor Landgericht begonnen
Siebeneinhalb Monate nach einer Geiselnahme in einem Café in Ulm muss sich der mutmaßliche Geiselnehmer seit Montag vor dem Landgericht der baden-württembergischen Stadt verantworten. Der 44-Jährige, ein aus Nordrhein-Westfalen stammender ehemaliger Soldat, soll am 26. Januar zwölf Gäste und Beschäftige des Cafés als Geiseln genommen haben. Laut Anklage verfolgte er das Ziel, sich von der Polizei erschießen zu lassen.
93-Jähriger muss nach Tötung seines Zimmergenossen dauerhaft in die Psychiatrie
Weil er seinen Mitbewohner in einem Altersheim im bayerischen Wasserburg am Inn tötete, kommt ein 93-Jähriger dauerhaft in die Psychiatrie. Es sei davon auszugehen, dass der Mann aufgrund seiner Demenz weiterhin gefährlich sei, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Traunstein am Montag. Er wurde wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt.
Einsatz von Füllkrug fraglich
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bangt vor dem Nations-League-Kracher in den Niederlanden um den Einsatz von Torjäger Niclas Füllkrug. Der Stürmer von West Ham United klagte nach dem Sieg gegen Ungarn (5:0) über Wadenprobleme. "Das entscheidet sich morgen", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem Abschlusstraining am Montag.
Verfahren gegen Berliner Eislauftrainer wegen Misshandlung von Kindern eingestellt
Ein Verfahren gegen einen Berliner Eislauftrainer wegen körperlicher Misshandlung seiner Schützlinge ist eingestellt worden. Ein Großteil der Vorwürfe habe sich nicht bestätigt, sagte eine Gerichtssprecherin am Montag. Das Amtsgericht Tiergarten habe dem 37-jährigen Angeklagten aufgegeben, 2000 Euro an den Kinderschutzbund zu zahlen.
Faeser wird vorübergehende Kontrollen an allen deutschen Landgrenzen anordnen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) wird noch am Montag vorübergehende Binnengrenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen anordnen. Wie es aus Regierungskreisen weiter hieß, hat die Bundesregierung zudem ein "Modell für europarechtskonforme und effektive Zurückweisungen" von Geflüchteten an den Grenzen entwickelt, das über das bisherige Maß hinausgehe. Faeser habe dies der Unionsfraktion im Bundestag am Montag mitgeteilt und ihr zusammen mit den Ländern zeitnah Gespräche angeboten.
Lauterbach will bei Krankenhausreform auf Länder zugehen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will im Streit um die Krankenhausreform auf die Länder zugehen. Er wolle die Anliegen der Bundesländer für das Reformprojekt "sehr intensiv" berücksichtigen, um ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundestag und Bundesrat zu vermeiden, sagte Lauterbach am Montag beim Krankenhausgipfel in Berlin. "Wir haben großes Interesse daran, dass die Reform nicht verzögert wird", fügte er hinzu. "Wir werden auf die Länder zugehen."
Mecklenburg-Vorpommern: Familie bringt gestrandetes Ehepaar 350 Kilometer weit zurück
Eine hilfsbereite Familie aus Mecklenburg-Vorpommern hat ein verwirrtes älteres Ehepaar mehr als 350 Kilometer weit nach Niedersachsen nach Hause gefahren. Die 85 Jahre alte Frau und ihr 84 Jahre alter Mann standen am späten Samstagabend plötzlich mit ihrem Auto vor dem Haus der Familie nahe Penzlin, wie die Polizei in Neubrandenburg am Montag mitteilte. Sie hätten orientierungslos und womöglich dement gewirkt.
Waldbrand am Brocken: Einsatzkräfte löschen letzte Glutnester
Der Waldbrand am Brocken im Nationalpark Harz ist bis auf wenige Glutnester vollständig eingedämmt. Drei neue am Montag mit Hilfe von Drohnen entdeckte Brandstellen sollten im Laufe des Tages gelöscht werden, wie die Stadt Wernigerode und der Landkreis Harz mitteilten. Damit war auch die Gefahr gebannt, dass das Feuer auf ein angrenzendes Moor übergreifen könnte.
Gewaltsamer Tod von Dreijähriger in Thüringen: Angeklagte schweigen zu Prozessbeginn
Fast vier Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines dreijährigen Mädchens im thüringischen Bad Blankenburg hat am Montag der Prozess gegen die Mutter des Kinds und deren damaligen Lebensgefährten begonnen. Der 23-Jährigen und dem 29-Jährigen, der das Kind zu Tode geschüttelt haben soll, wird in dem Verfahren vor dem Landgericht Gera Mord durch Unterlassen vorgeworfen. Zum Prozessauftakt schwiegen die Angeklagten nach Angaben eines Gerichtssprechers.
Anti-Streubomben-Bündnis: Mehr als tausend Opfer in der Ukraine seit 2022
In der Ukraine sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Jahr 2022 nach Angaben eines internationalen Bündnisses zahlreiche Menschen Opfer von Streumunition geworden. Mehr als tausend Menschen seien durch diese Waffensysteme getötet oder verletzt worden, erklärte die Cluster Munition Coalition (CMC) am Montag in ihrem jährlichen Bericht. Die Mehrheit der Todesfälle sei dabei im Jahr 2022 registriert worden. Die Zahlen für 2023 würden aber womöglich deutlich unterschätzt.
Schwedischer Batteriehersteller Northvolt kündigt Stellenstreichungen an
Der schwedische Batteriehersteller Northvolt, der eine riesige Fabrik im schleswig-holsteinischen Heide baut, hat Stellenstreichungen angekündigt. Northvolt teilte am Montag mit, das Unternehmen müsse aufgrund einer angespannten finanziellen Lage Kosten reduzieren, und dies schließe leider "schwierige Entscheidungen zum Umfang der Belegschaft" ein. Eine genaue Zahl nannte Northvolt nicht. Das Unternehmen müsse sich darauf konzentrieren, sein Hauptziel zu erreichen: die Fertigung von Batteriezellen in großem Maßstab.
Vermisster Bergsteiger tot in Allgäuer Alpen gefunden
Ein als vermisst gemeldeter Bergsteiger ist tot in den Allgäuer Alpen gefunden worden. Der 45-Jährige wurde geborgen, wie die Polizei im bayerischen Kempten am Montag mitteilte. Demnach galt der Mann seit Samstag als vermisst. Den Ermittlungen zufolge war er unterwegs zu den Fuchskarspitzen bei Sonthofen, um die anspruchsvolle Gratüberschreitung zu begehen.
Mindestens 59 Tote bei Tanklaster-Explosion im Norden Nigerias
Im Norden Nigerias sind bei der Explosion eines Tanklastwagens mindestens 59 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden am Montag mitteilten, war der mit Benzin beladene Tanklaster am Sonntag im Bundestaat Niger mit einem Lastwagen zusammengestoßen und explodiert. Der Laster hatte den Angaben zufolge Passagiere und Rinder transportiert.
Paralympics: Positive Sendebilanz - Online legt weiter zu
ARD und ZDF haben ein positives Fazit ihrer Übertragungen bei den Paralympics gezogen. Insgesamt 28,9 Millionen Menschen verfolgten nach Angaben des Ersten das Geschehen bei den Öffentlich-Rechtlichen mit einem Gesamtvolumen von rund 60 Stunden im TV, damit seien 36,9 Prozent der Bevölkerung erreicht worden. Die durchschnittliche Sehbeteiligung bei ARD und ZDF an den zwölf Tagen lag bei 1,01 Millionen Menschen und damit bei einem Marktanteil von 10,9 Prozent.
Koeman "neidisch" auf "Wusiala"
Sie zaubern und zocken - die herausragende Form von Jamal Musiala und Florian Wirtz hat sich auch bis zu Ronald Koeman herumgesprochen. "Ich bin immer neidisch auf gute Spieler in anderen Teams", sagte der Bondscoach vor dem Nations-League-Spiel der Niederlande gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und betonte: "Musiala und Wirtz sind großartige Spieler."
Ex-EZB-Chef Draghi ruft EU zu Gemeinschaftsschulden für Investitionen auf
Der frühere italienische Regierungschef und Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat die EU zu massiven Investitionen in Wirtschaft, Verteidigung und Klimaschutz aufgerufen. Nötig seien "zusätzlich jährliche Mindestinvestitionen von 750 bis 800 Milliarden Euro", schreibt er in einem Strategiepapier, das er am Montag in Brüssel vorstellte. Draghi fordert dafür neue Gemeinschaftsschulden. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) erteilte dem umgehend eine Absage.
Putins Partei erklärt sich zum klaren Sieger bei Regionalwahlen
Bei den Regionalwahlen in Russland hat die Partei von Präsident Wladimir Putin nach eigenen Angaben einen ungefährdeten Sieg eingefahren. Aus den Wahlen vom 6. bis 8. September in 83 Regionen des Landes seien die Kandidaten von Einiges Russland als Sieger hervorgegangen, sagte der Sekretär des Generalkomitees der Partei, Wladimir Jakuschew, am Montag.
Papst Franziskus mahnt in Osttimor Kampf gegen Kindesmissbrauch an
Es ist die dritte Station seiner Asienreise: Papst Franziskus ist am Montag in Osttimor eingetroffen. In einer Rede vor Regierungsvertretern und Diplomaten in der Hauptstadt Dili rief er dazu auf, Kindesmissbrauch entschieden entgegenzutreten. Die katholische Kirche in dem südostasiatischen Inselstaat war in den vergangenen Jahren von mehreren Missbrauchsskandalen erschüttert worden. "Wir sind alle aufgerufen, alles zu tun, um jede Art von Missbrauch zu verhindern", sagte der Papst.
Bundesregierung will Union Prüfergebnisse zu Asyl-Reform bald vorlegen
Die Bundesregierung erwartet von der Union eine baldige Entscheidung über ein mögliches gemeinsames Vorgehen bei einer Verschärfung der Migrationspolitik. Die Regierung werde der Union und den Ländern bald die Ergebnisse der zugesagten juristischen Prüfungen zu den asylrechtlichen Aspekten vorlegen, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Daraus entscheidet dann die größte Oppositionspartei, ob man das als eine mögliche Grundlage sieht, um noch einmal zusammenzukommen", fügte er hinzu.
Bundesregierung zweifelt an Bereitschaft des Kreml zu Ukraine-Diplomatie
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich für beschleunigte Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg ausgesprochen - allerdings sieht die Bundesregierung aktuell wenig Anlass für Optimismus. Die jüngsten Äußerungen des Kreml zum Ukraine-Krieg hätten "nicht den Eindruck entstehen lassen, dass man da sehr bereit sei, konstruktiv in Friedensverhandlungen zu gehen", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. Kanzler Scholz hätte dennoch "keinerlei Scheu, ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten dazu zu führen", wenn er den Zeitpunkt für "sinnvoll" erachte.
EU: "Glaubwürdige Informationen" über iranische Waffenlieferungen an Moskau
Den westlichen Verbündeten liegen nach Angaben der EU "glaubwürdige Informationen" über die Lieferung von iranischen Raketen an Russland vor. Bestätigten sich diese, würde dies "eine bedeutende materielle Eskalation in der Unterstützung des Iran für Russlands illegalen Angriffskrieg gegen die Ukraine darstellen", sagte der Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell, Peter Stano, am Montag in Brüssel. Moskau dementierte die Geheimdienstberichte nicht ausdrücklich, Teheran wies sie zurück.
Revision von Kinderfotograf gegen Kölner Missbrauchsurteil scheitert vor BGH
Ein teilweiser Freispruch für einen Fotografen wegen des sexuellen Missbrauchs minderjähriger Fotomodelle ist bereits aufgehoben - nun verwarf der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zusätzlich die Revision des Angeklagten gegen seine Verurteilung größtenteils. Der Mann ist damit wegen schweren vierfachen Kindesmissbrauchs rechtskräftig verurteilt, wie der BGH am Montag mitteilte. Über die Freisprüche wegen anderer vorgeworfener Taten muss das Kölner Landgericht erneut verhandeln. (Az. 2 StR 222/23)
Angeschlagener Topp fehlt U21 in Estland
Die deutsche U21-Nationalmannschaft muss am Dienstag im EM-Qualifikationsspiel in Estland auf Angreifer Keke Topp verzichten. Der 20-Jährige, der Ende August im DFB-Pokal drei Tore für Werder Bremen erzielt hatte, steht wegen Problemen mit dem Sprunggelenk nicht zur Verfügung. "Er hat im Training etwas abbekommen, es ist aber keine strukturelle Verletzung", sagte DFB-Trainer Antonio Di Salvo vor der Begegnung in Tallinn (18.00 Uhr/ProSieben MAXX).
Bundesregierung will Union Prüfergebnisse zu Asyl-Reform vorlegen
Die Bundesregierung erwartet von der Union eine baldige Entscheidung über ein mögliches gemeinsames Vorgehen bei einer Verschärfung der Migrationspolitik. Die Regierung werde am Dienstag die Ergebnisse der zugesagten juristischen Prüfungen zu den asylrechtlichen Aspekten vorlegen, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Daraus entscheidet dann die größte Oppositionspartei, ob man das als eine mögliche Grundlage sieht, um noch einmal zusammenzukommen", fügte er hinzu.
Bundestag berät am Donnerstag erstmals Sicherheitspaket
Der Bundestag befasst sich am Donnerstag erstmals mit den Gesetzentwürfen zur Umsetzung des Asyl- und Sicherheitspakets der Bundesregierung. Wie die Parlamentsverwaltung am Montag mitteilte, liegen zwei Gesetzentwürfe zur Beratung vor: einer "zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems" und ein weiterer "zur Verbesserung Terrorismusbekämpfung".
Syrische Staatsmedien: 16 Tote bei israelischen Luftangriffen auf Armee-Standorte
Bei mutmaßlich israelischen Luftangriffen auf Armee-Standorte in Syrien sind in der Nacht zum Montag nach Angaben der syrischen Staatsmedien mindestens 16 Menschen getötet worden. 36 Menschen seien zudem verletzt worden, sechs von ihnen lebensgefährlich, meldete die syrische Nachrichtenagentur Sana am Montag unter Berufung auf Rettungskräfte. Syrien und der Iran verurteilten die Angriffe. Die israelische Armee lehnte eine Stellungnahme zu den Berichten ab.
Sicherheitspaket: Grünen wollen Beratung in dieser Woche im Bundestag
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge erwartet eine baldige Befassung des Bundestags mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Sicherheitspaket. Ihre Fraktion werde vorschlagen, dass das Vorhaben bereits in dieser Woche erstmals im Parlament beraten werde, sagte Dröge am Montag vor Journalisten in Berlin. Zuvor hatte Justizminister Marco Buschmann (FDP) eine schnelle Befassung des Parlaments angemahnt.
Southwind Airlines scheitert mit Eilanträgen gegen Flugverbot vor Berliner Gericht
Die Fluggesellschaft Southwind Airlines ist vor dem Verwaltungsgericht Berlin mit Eilanträgen gegen das gegen sie gerichtete Flugverbot in der Europäischen Union gescheitert. Konkret richteten sich die Anträge gegen eine E-Mail des Bundesverkehrsministeriums von Ende März, wie das Gericht am Montag mitteilte. Darin informierte das Ministerium die Airline über eine Mitteilung der EU-Kommission.