Letzte Nachrichten
"Ein Witz": Carlsen und Nepomniachtchi teilen WM-Titel
Magnus Carlsen hat die Schach-Welt einmal mehr in Aufruhr versetzt. Der Norweger einigte sich bei der Blitzschach-WM in New York nach einem Final-Marathon mit dem Russen Ian Nepomniachtchi eigenmächtig auf ein eigentlich nicht vorgesehenes Remis - und sorgte für heftige Proteste. "Die Schach-Welt ist offiziell ein Witz", schrieb sein Intimfeind Hans Niemann aus den USA bei X.
Kiew und Moskau bestätigen Ende von russischem Gas-Transport durch die Ukraine
Knapp drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs haben Kiew und Moskau das Ende des russischen Gas-Transports durch die Ukraine nach Europa bestätigt. "Wir haben den Transit von russischem Gas blockiert, das ist ein historisches Ereignis. Russland verliert Märkte, es wird finanzielle Verluste erleiden", teilte der ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko am Mittwoch laut einer Erklärung seines Büros mit. Der russische Energiekonzern Gazprom erklärte seinerseits: "Seit 8.00 Uhr (Ortszeit, 6.00 Uhr MEZ) wird kein russisches Gas für den Transit durch die Ukraine geliefert."
Fünf Tote in Silvesternacht bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern
In der Silvesternacht sind in mehreren Bundesländern insgesamt fünf Männer bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern ums Leben gekommen. Ein 24-Jähriger sei gestorben, als er auf einem Feld in der südwestlich von Paderborn gelegenen Stadt Geseke einen Böller gezündet habe, teilte die Polizei mit und bestätigte damit einen entsprechenden "Bild"-Bericht.
Zverev verletzt - Deutschland scheitert beim United Cup
Ohne seinen am Arm verletzten Top-Spieler Alexander Zverev ist das als Titelverteidiger angetretene deutsche Tennis-Team beim United Cup im Viertelfinale an Kasachstan gescheitert. Zverev meldete sich am Neujahrstag wegen einer Bizepszerrung ab und musste im Vorfeld der Australian Open einen gesundheitlichen Rückschlag einstecken.
Gislason versprüht WM-Vorfreude: "Wieder Richtung Halbfinale"
Mit dem neuen Jahr hat der Countdown zur Handball-WM begonnen - und Alfred Gislason kann es kaum erwarten. "Ich empfinde sehr viel Vorfreude. Ich freue mich richtig, jetzt wieder mit den Jungs zu arbeiten, weil es mit der Mannschaft einfach Spaß macht", sagte der Bundestrainer im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID). Mit Blick auf das bevorstehende Turnier spüre er "Zuversicht. Das Team hat alle Möglichkeiten, wieder Richtung Halbfinale zu kommen."
Wück: Vor EM "auf wenigen Positionen noch etwas ausprobieren"
Bundestrainer Christian Wück hat sich in seinen ersten vier Spielen im Amt extrem experimentierfreudig gezeigt und gleich sechs Spielerinnen zum Debüt verholfen - dies soll sich mit Blick auf die EM in der Schweiz im Sommer nun aber ändern. "Wir werden nicht mehr diese Quantität an neuen Spielerinnen sehen. Aber wir werden auf wenigen Positionen noch etwas ausprobieren", sagte Wück im Interview mit dfb.de.
Menschen in aller Welt begrüßen neues Jahr 2025
Mit Feiern und Feuerwerken haben Menschen in zahlreichen Ländern das neue Jahr eingeläutet. Als eine der ersten Nationen weltweit begrüßten wie immer die Australier das Jahr 2025 mit einem spektakulären Feuerwerk in der Metropole Sydney. In Berlin feierten zehntausende Menschen am Brandenburger Tor unter dem Motto "Willkommen 2025". In der syrischen Hauptstadt Damaskus starteten die Menschen nach mehr als 13 Jahren Bürgerkrieg und dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad hoffnungsvoll ins neue Jahr.
Berliner Polizei meldet 330 Festnahmen in Silvesternacht - Polizist schwer verletzt
In Berlin sind in der Silvesternacht laut einer ersten Bilanz der Polizei rund 330 Menschen festgenommen worden. 13 Beamte seien verletzt worden, einer von ihnen schwer, sagte Polizeisprecher Florian Nath am frühen Mittwochmorgen. Der schwer verletzte Polizist sei mutmaßlich von einem illegalen Feuerwerkskörper getroffen worden. Er musste in einem Krankenhaus operiert werden. Mehrere Polizisten und Rettungskräfte seien während ihrer Einsätze in der Silvesternacht mit Feuerwerkskörpern beschossen worden, sagte Nath.
Vier Tote in Silvesternacht bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern
In der Silvesternacht sind in mehreren Bundesländern insgesamt vier Männer bei Unfällen mit Feuerwerkskörpern ums Leben gekommen. Ein 24-Jähriger sei gestorben, als er auf einem Feld in der südwestlich von Paderborn gelegenen Stadt Geseke einen Böller gezündet habe, teilte die Polizei mit und bestätigte damit einen entsprechenden "Bild"-Bericht.
Macron deutet in Neujahrsansprache mögliche Referenden an
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in seiner Neujahrsansprache angekündigt, die Bürger in diesem Jahr über "entscheidende Themen" abstimmen zu lassen. "Die Hoffnung, der Wohlstand und der Frieden des kommenden Vierteljahrhunderts hängen von unseren heutigen Entscheidungen ab", sagte Macron. Er werde die Franzosen daher bitten, 2025 über "einige entscheidende Fragen" abzustimmen. Er deutete damit die Abhaltung eines oder mehrerer Referenden oder die Einberufung neuer Bürgerräte an.
Vollständiger Schengen-Beitritt: Grenzkontrollen zu Rumänien und Bulgarien fallen weg
Die Kontrollen an den europäischen Binnengrenzen zu Rumänien und Bulgarien sind zum Jahreswechsel weggefallen. Die beiden südosteuropäischen Länder wurden am Mittwoch vollständig in den europäischen Schengenraum aufgenommen. Bisher waren Rumänien und Bulgarien, die 2007 der EU beigetreten waren, nur Teilmitglieder im Schengenraum. Damit waren im März für Reisende in diese Länder die Kontrollen an Flughäfen und Seehäfen weggefallen.
Selenskyj in Neujahrsansprache: Werden 2025 "alles" für Ende des Kriegs tun
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Neujahrsbotschaft angekündigt, dass sein Land im Jahr 2025 "alles" für eine Beendigung des russischen Angriffskriegs tun werde. "Möge 2025 unser Jahr sein. Das Jahr der Ukraine. Wir wissen, dass uns der Frieden nicht geschenkt wird, aber wir werden alles tun, um Russland zu stoppen und den Krieg zu beenden", sagte Selenskyj in seiner am Silvesterabend auf Onlinenetzwerken verbreiteten Rede.
Zehntausende Georgier protestieren zum Jahreswechsel gegen Regierung
In Georgien sind am Silvesterabend zehntausende Menschen zu erneuten Demonstrationen gegen die Regierung auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Tiflis trafen sich am Dienstag am 34. Tag in Folge Protestierende vor dem Parlament, zahlreiche von ihnen schwenkten Flaggen der EU und Georgiens.
Neues Jahr 2025 in zahlreichen Ländern mit Feiern begrüßt
Mit Feiern und Feuerwerken haben Menschen in zahlreichen Ländern der Welt bereits das neue Jahr eingeläutet. Als eine der ersten Nationen weltweit begrüßten wie immer die Australier das Jahr 2025 mit einem spektakulären Feuerwerk in der Metropole Sydney. Drei Stunden später feierten tausende Menschen unter anderem in Hongkong, Taiwan, Bangkok und der pakistanischen Hafenstadt Karatschi den Jahreswechsel.
Deutschland erlässt Einreisesperren gegen neun Vertreter Georgiens
Deutschland hat am Dienstag Einreisesperre gegen neun Vertreter Georgiens wegen deren Vorgehen gegen Demonstranten erlassen. Die Maßnahme richte sich gegen "neun Hauptverantwortliche für die Gewalt gegen Protestierende und Oppositionelle" in der Kaukasusrepublik, erklärte das Auswärtige Amt im Onlinedienst X. Zuvor hatten die Chefdiplomaten von Deutschland, Frankreich und Polen das gewaltsame Vorgehen gegen die Opposition in Georgien in einer gemeinsamen Erklärung verurteilt und die Aussetzung der Visafreiheit für georgische Amtsträger bekanntgegeben.
Freitag beklagt Prämien: Geld für Männer, Shampoo für Frauen
Shampoo statt Asche, Werbegeschenke statt Scheck: Skispringerin Selina Freitag hat die Ungleichbehandlung im Weltcup beklagt und dies mit einem eindrucksvollen Beispiel belegt. Für ihren Qualifikationssieg in Garmisch-Partenkirchen am Montag habe sie nur einen Präsente-Beutel eines Sponsors erhalten - bei den männlichen Assen wäre das undenkbar.
Schmid springt am Podest vorbei - Reisch überrascht
Die Podestserie von Skisprung-Weltmeisterin Katharina Schmid ist ausgerechnet vor heimischem Publikum gerissen. Beim Auftakt der "Two Nights Tour" in Garmisch-Partenkirchen musste sich die Oberstdorferin am Silvester-Nachmittag mit Platz fünf beim Sieg der Slowenin Nika Prevc begnügen. Damit war Schmid nur zweitbeste Deutsche: Beim mit Abstand besten Wettkampf ihrer Karriere sprang Agnes Reisch überraschend auf Rang vier.
Bisheriger HTS-Militärchef zum Verteidigungsminister in Syrien ernannt
In Syrien ist der bisherige Militärchef der islamistischen HTS-Miliz, Murhaf Abu Kasra, zum neuen Verteidigungsminister ernannt worden. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana teilte am Dienstag mit, die Ernennung von Abu Kasra habe die neue syrische Führung verkündet. Der 41-jährige Abu Kasra war zuvor bereits zum General der syrischen Armee befördert worden. Der Agrarwissenschaftler stand fünf Jahre lang an der Spitze des militärischen HTS-Flügels.
Rauchen im Freien ab Neujahr in Mailand grundsätzlich verboten
In Italiens Modehauptstadt Mailand ist Rauchen mehr als out: In der Millionenstadt gilt ab Neujahr ein grundsätzliches Rauchverbot im öffentlichen Raum. Die norditalienische Wirtschaftsmetropole ist die erste Großstadt Italiens, in der eine solches Rauchverbot im Freien gilt.
Deutschland, Frankreich und Polen verurteilen Gewalt gegen Opposition in Georgien
Die Außenministerinnen und -minister von Deutschland, Frankreich und Polen haben das gewaltsame Vorgehen gegen die Opposition in Georgien verurteilt und zur Einhaltung der Menschenrechte in dem Land aufgerufen. "Wir verurteilen deutlich die Gewalt der vergangenen Wochen gegen friedliche Demonstrierende, Medien und Oppositionsführer", heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Erklärung des sogenannten Weimarer Dreiecks. Als Redaktion darauf soll die Visafreiheit für georgische Amtsträger ausgesetzt werden.
"Ein harter Monat": Alba verliert auch zum Jahresabschluss
Der deutsche Vizemeister Alba Berlin nimmt seine bemerkenswerte Krise ohne Zeichen der Besserung mit ins neue Jahr. Das Team aus der Hauptstadt verlor am Silvestertag auch sein Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Rostock Seawolves deutlich mit 85:96 (47:43), im zwölften Saisonspiel der Basketball Bundesliga (BBL) war es die achte Niederlage für Alba.
Xi kündigt zu Neujahr Einsatz für "Weltfrieden" und Wirtschaftswachstum an
Chinas Staatschef Xi Jinping hat in einer Neujahrsbotschaft an Kreml-Chef Wladimir Putin angekündigt, sich für die Förderung des "Weltfriedens" einzusetzen. "Egal, wie sich die internationale Lage entwickelt, China wird sich weiterhin fest dazu verpflichten, seine Reformen umfassend zu vertiefen, die Modernisierung nach chinesischem Vorbild zu fördern und zum Weltfrieden beizutragen", erklärte Xi am Dienstag nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders CCTV.
Tour de Ski: Carl meldet sich mit Platz vier zurück
Langlauf-Olympiasiegerin Victoria Carl hat sich nach ihrem schwachen Start in die Tour de Ski stark zurückgemeldet und ist auf der dritten Etappe nur knapp am Podest vorbeigelaufen. Die 29 Jahre alte Thüringerin wurde beim Freistilrennen über 20 km in Toblach Vierte und egalisierte ihr bestes Saisonergebnis.
BBL: Alba verliert auch zum Jahresabschluss
Der deutsche Vizemeister Alba Berlin nimmt seine bemerkenswerte Krise ohne Zeichen der Besserung mit ins neue Jahr. Das Team aus der Hauptstadt verlor am Silvestertag auch sein Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Rostock Seawolves deutlich mit 85:96 (47:43), im zwölften Saisonspiel der Basketball Bundesliga (BBL) war es die achte Niederlage für Alba.
Musk beschimpft Steinmeier als "Tyrann"
Der Tech-Milliardär Elon Musk hat nach Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beschimpft. "Steinmeier ist ein antidemokratischer Tyrann. Schande über ihn", schrieb Musk, der auch designierter Regierungsberater des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist, auf Englisch auf seiner Internetplattform X. Musk antwortete auf einen Post der deutschen, extrem rechtsgerichteten Influencerin Naomi Seibt.
Neues Jahr 2025 mit spektakulärem Feuerwerk in Sydney begrüßt
Mit einem spektakulären Feuerwerk in Sydney haben die Australier als eine der ersten Nationen weltweit das Neue Jahr 2025 begrüßt. Von der berühmten Harbour Bridge und dem Opernhaus von Sydney aus wurden neun Tonnen Feuerwerk verschossen. Am malerischen Hafen der australischen Metropole versammelten sich wie jedes Jahr tausende Menschen zu einer riesigen Party - viele von ihnen waren allerdings auch erleichtert, dass das Jahr 2024 vorüber ist.
Paschke Neunter in Garmisch-Quali - Austria-Adler vorn
Pius Paschke hat auch in der Qualifikation für das Neujahrsspringen kein Mittel gegen die Übermacht aus Österreich gefunden. Der fünfmalige Saisonsieger belegte in Garmisch-Partenkirchen mit einem Sprung auf 133,0 m den neunten Rang, ganz vorne lagen die erneut überragenden Austria-Adler Jan Hörl, Daniel Tschofenig und Michael Hayböck.
Anziehender Sturm in Norddeutschland: Silvesterfeiern und Feuerwerk teils abgesagt
Wer in Norddeutschland ins neue Jahr feiert, muss sich vor Sturm in Acht nehmen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach sagte für den Dienstagabend und die Nacht an der See teils schweren Sturm voraus. Eine Open-Air-Silvesterparty auf Sylt wurde ebenso abgesagt wie der Silvesterlauf dort und das Feuerwerk auf der Hochseeinsel Helgoland.
Finanztip: Bei Wechsel von Krankenkasse lassen sich teils hunderte Euro pro Jahr sparen
Gesetzlich krankenversicherte Berufstätige können einer neuen Untersuchung zufolge bei einem Wechsel der Kasse teils hunderte Euro jährlich sparen. Angesichts der vielen Beitragserhöhungen zum Jahreswechsel biete sich ein Wechsel für viele Versicherte an, teilte das Verbraucherportal Finanztip mit. "Unser Test zeigt zudem, dass niedrige Beiträge nicht weniger Leistung bedeutet", erklärte Barbara Weber von Finanztip.
Magdeburg: SPD-Politiker Castellucci will einheitliche Datenbank für Polizeibehörden
Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt fordert der SPD-Innenpolitiker Lars Castellucci eine einheitliche Datenbank für alle Polizeibehörden. Aus den Informationen jeder einzelnen Behörde habe sich kein einheitliches Bild des Täters ableiten lassen, sagte er am Dienstag dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz kritisierte einen schlechten Informationsaustausch der Behörden.
Watzke über Klopp: "Ich werde immer sein Freund bleiben"
Bei ihrem nächsten Treffen werden Jürgen Klopp und Hans-Joachim Watzke wieder über Gott und die Welt reden - aber ein Thema wird ganz sicher ausgespart. "Ich bin und werde immer sein Freund bleiben. Jürgen hat so viele Verdienste um Borussia Dortmund, dass wir das zu respektieren haben", sagte Watzke im Interview mit der Sport Bild: "Das Einzige, was ich bedauere, ist die Tatsache, dass ich in unseren Gesprächen nicht mehr mit ihm über Borussia Dortmund sprechen kann. Das wird es nicht mehr geben."
Nach Flugzeugunglück: Südkorea prüft Zulässigkeit von Betonmauer am Flughafen
Nach dem verheerenden Flugzeugunglück mit 179 Toten in Südkorea werden nun die Vorschriften für eine Betonmauer überprüft, an der die Boeing-Maschine zerschellt war. Auf die Frage, ob die Verwendung von Beton an dieser Stelle des Flughafens zulässig war, sagte der Generaldirektor für Flughafenpolitik, Kim Hong Rak, dass die Regierung "die einschlägigen Vorschriften und deren Anwendung überprüfen" werde.