Letzte Nachrichten
Politik
CDU vor Landtagswahl in Baden-Württemberg weiter vorn - Grüne holen auf
Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März haben die Grünen in der politischen Stimmung aufgeholt. In einer am Donnerstag vom Südwestrundfunk und der "Stuttgarter Zeitung" veröffentlichten repräsentativen Umfrage verringerte die Partei von Spitzenkandidat Cem Özdemir den Abstand zur CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren. Die AfD rutschte auf Platz drei ab.
Kultur
AfD prüft eigenen Radiosender nach Vorbild der FPÖ
Die AfD prüft die Gründung eines eigenen Radiosenders nach dem Vorbild des Webradio-Angebots der österreichischen FPÖ. In der Partei würden derzeit Konzepte zu ähnlichen Projekten erarbeitet, sagte ein AfD-Sprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Er bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Es sei aber "noch keine Entscheidung gefallen, ob man tatsächlich einen solchen Sender starten will".
Politik
Fotos mit Landrat: Koblenzer Gericht erlaubt Wahlwerbung von Bürgermeisterkandidat
In den sozialen Netzwerken veröffentlichte Fotos eines Bürgermeisterkandidaten mit dem Landrat oder dessen Vertreter verletzen den Grundsatz der freien Wahl nicht. Das erklärte das Verwaltungsgericht im rheinland-pfälzischen Koblenz am Donnerstag und wies eine Klage gegen die Bürgermeisterwahl der Verbandsgemeinde Puderbach ab. Die Wahl fand im April 2025 statt.
Politik
Polizei vereitelt offenbar Attacke von Klimaaktivisten auf Privatflieger von Merz
Die Polizei im Sauerland hat eine mutmaßliche Attacke von Klimaaktivisten auf das private Kleinflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz (CSU) verhindert. In der Nacht zum Donnerstag nahmen Beamte drei Verdächtige auf dem Flugplatz Arnsberg-Menden im Sauerland fest, wie die Polizei im nordrhein-westfälischen Meschede und die Staatsanwaltschaft in Arnsberg mitteilten.
Wirtschaft
Krankenstand: Hausärzte fordern strengere Regeln für Online-Krankschreibungen
In der Debatte über den Krankenstand haben Hausärzte strengere Regeln für die Möglichkeit einer Online-Krankschreibung gefordert. "Während sich Hausarztpraxen an klare Regeln halten, wird es kommerziellen Anbietern ermöglicht, schnelles Geld mit Pseudo-Attesten zu machen", sagte der Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, Markus Beier, der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Damit müsse Schluss sein. Rückendeckung bekam er aus der Politik.
Boulevard
40-Jähriger vor Dortmunder Kiosk erschossen - unbekannte Täter flüchten
In Dortmund ist ein 40 Jahre alter Mann auf offener Straße erschossen worden. In der Nacht zum Donnerstag meldeten mehrere Zeugen Schüsse, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilten. Einsatzkräfte fanden den leblosen 40-Jährigen kurz darauf auf einer Straße. Er starb wenig später in einem Krankenhaus. Nun ermittelt eine Mordkommission.
Politik
Grönland-Streit: Vertrag von 1951 soll neu verhandelt werden
Im Streit um Grönland hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte den Kurswechsel von US-Präsident Donald Trump offenbar durch eine in Aussicht gestellte Neuverhandlung des Grönland-Vertrags von 1951 erreicht. Das Abkommen über die US-Militärpräsenz auf der zu Dänemark gehörenden Arktis-Insel solle neu ausgehandelt werden, verlautete am Donnerstag aus Delegationskreisen in Davos. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßte Trumps Kursänderung, Dänemark pochte auf seine Souveränität und eine Beteiligung an den geplanten Gesprächen.
Wirtschaft
Zehn Prozent für alle: Institut schlägt Modell für Erbschaftsteuer vor
In der Debatte um die Neugestaltung der Erbschaftsteuer gibt es einen neuen Vorschlag von Ökonomen: Das ifo-Institut stellte am Donnerstag ein "Flat-Tax"-Modell vor. Der Vorschlag sieht einen niedrigen Steuersatz etwa in Höhe von zehn Prozent vor, der für alle Vermögensarten gelten soll. Zudem sind hohe individuelle Freibeträge sowie großzügige Stundungsregelungen für Betriebsvermögen vorgesehen. Andere bestehende Vergünstigungen und Sonderregelungen sollten abgeschafft werden.
Sport
Köln befördert Kessler: Vom Jugendspieler zum Geschäftsführer
Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit Urgestein Thomas Kessler verlängert und den 40-Jährigen zeitgleich vom Sportdirektor zum Sport-Geschäftsführer befördert. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mit. Die Position war in Köln seit der Trennung von Christian Keller wenige Spieltage vor dem Aufstieg aus der 2. Liga im vergangenen Mai vakant. Damit stellt der Klub seine Führungsstruktur langfristig auf.
Politik
Kritik an Grünen nach Mercosur-Abstimmung - auch in eigenen Reihen
Das Abstimmungsverhalten der Grünen im Europaparlament zum Handelsabkommen Mercosur stößt auf viel Kritik - auch in den eigenen Reihen. Der baden-württembergische Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir sagte, offensichtlich hätten "noch immer zu viele den Ernst der Lage nicht verstanden". SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese warf den Grünen Dummheit und Instinktlosigkeit vor.
Gesundheit
Weiter gestiegene Eigenanteile in der Pflege: Rufe nach dringenden Reformen
Angesichts weiter gestiegener Eigenanteile bei den Pflegekosten haben Sozialverbände und Patientenschützer die Politik dringend zum Handeln aufgefordert. "Für immer mehr Menschen wird Pflegebedürftigkeit zur Armutsfalle", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Joachim Rock, am Donnerstag. Statt eine solidarische Pflegevollversicherung einzuführen, setzten Bundesregierung und Länder bisher "auf Stückwerk und halbgare Ankündigungen". Nötig sei deshalb ein "Neustart" mit einem "überfälligen Systemwechsel in der Pflege".
Boulevard
Vorwurf der Spionage für Russland: Österreichischer Ex-Verfassungsschützer vor Gericht
In Wien hat am Donnerstag der Spionageprozess gegen einen österreichischen Ex-Verfassungsschützer begonnen, der geheime Informationen an Russland verkauft haben soll. Durch sein Handeln habe der 63-jährige Egisto Ott riskiert, dem Ruf Österreichs bei verbündeten Geheimdiensten "ernsthaften Schaden" zuzufügen, hieß es in der Anklageschrift, welche die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte. Die Ermittler fanden demnach auch ein Dokument, das Ott mutmaßlich mit dem sogenannten Tiergarten-Mörder in Verbindung bringt.
Politik
Trump unterzeichnet in Davos Gründungsdokument von "Friedensrat"
US-Präsident Donald Trump hat im schweizerischen Davos das Gründungsdokument des von ihm iniitierten "Friedensrates" unterzeichnet. "Herzlichen Glückwunsch, Präsident Trump, die Charta ist nun in Kraft getreten, und der Friedensrat ist nun eine offizielle internationale Organisation", sagte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt am Donnerstag bei der Unterzeichnungszeremonie am Rande des Weltwirtschaftsforums im Beisein weiterer Gründungsmitglieder. Das Gremium soll Trumps Vorstellungen zufolge internationale Konflikte beilegen - und zwar laut Charta ausdrücklich in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen.
Boulevard
Forscher: Alternde Zootiere gefährden langfristige Ziele im Artenschutz
Viele Tierpopulationen in Zoos sind überaltert und gefährden nach Meinung von Forschern damit die Artenschutzziele. In vielen Zoos gibt es zu wenig junge und viele ältere Tiere, weshalb solche Populationen als weniger stabil und widerstandsfähig gelten, wie die Universität Frankfurt am Donnerstag unter Verweis auf eine gemeinsame Studie unter anderem mit der Universität Zürich mitteilte.
Boulevard
Aktie von Ubisoft bricht nach Videospielabsagen um mehr als 30 Prozent ein
Nach einem dramatischen Kursturz ist der Handel mit Aktien des französischen Videospielriesen Ubisoft am Donnerstag zeitweilig ausgesetzt worden. Die Aktie verlor an der Pariser Börse am Morgen zunächst mehr als 28 Prozent, bevor der Handel ausgesetzt wurde. Nach der Wiederaufnahme setzte sich der Absturz fort und erreichte ein Minus von über 34 Prozent. Am Mittwoch hatte Ubisoft mitgeteilt, dass der Spieleentwickler mit einem Milliardenverlust rechnet - und die Veröffentlichung mehrerer Spiele verschieben und weitere Titel absagen muss.
Wissenswertes
Studie: Jugendliche warten länger mit erstem Sex
Jugendliche werden einer Studie zufolge immer später sexuell aktiv. Im Jahr 2025 hatten die meisten Befragten ihr erstes Mal mit 19 Jahren, wie die aktuelle Jugendsexualitätsstudie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) in Köln laut Mitteilung vom Donnerstag ergab. 2019 hatte das Durchschnittsalter noch bei 17 Jahren gelegen. Auch beim ersten Kuss warten Jugendliche länger.
Wirtschaft
Merz: Deutschland spielt führende Rolle bei Schutz des freien Handels
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zur Verteidigung des freien und fairen Handels aufgerufen - und dabei eine führende Rolle Deutschlands angekündigt. Europa müsse "das Gegengewicht zu staatlich geförderten unfairen Handelspraktiken, zu Rohstoff-Protektionismus und zu willkürlichen Zöllen werden", sagte Merz am Donnerstag in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Deutschland wolle dabei eine "Schlüsselrolle" spielen. Dabei gelte aber auch: "Deutschland kann in Europa nur dann den Weg weisen, wenn es wirtschaftlich stark ist."
Boulevard
Sechsstellige Summe weg: Trickbetrüger erbeuten Gold von 67-jährigem Dortmunder
Durch einen Trickbetrug ist ein 67 Jahre alter Mann in Nordrhein-Westfalen um einen sechsstelligen Geldbetrag gebracht worden. Die unbekannten Betrüger gaben sich dem Mann gegenüber als Polizisten aus, wie die Beamten in Dortmund am Donnerstag mitteilten. Sie brachten den Dortmunder zunächst unter einem Vorwand dazu, einen Goldbarren im Wert eines sechsstelligen Betrags zu kaufen.
Gesundheit
Umfrage: 91 Prozent der Deutschen recherchieren in Internet zu Krankheiten
Fast alle Deutschen recherchieren einer Umfrage zufolge zu Krankheiten und Symptomen im Internet. Laut am Donnerstag in Hannover veröffentlichten Zahlen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) nutzen 91 Prozent der Befragten das Internet als Informationsquelle zu medizinischen Fragen. Befragt wurden 1000 Menschen im Alter von 16 bis 70 Jahren durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa.
Boulevard
Tödliche Waldbrände in Chile: Ein mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
Nach dem Ausbruch von heftigen Waldbränden im Süden Chiles mit mehr als 20 Todesopfern ist ein mutmaßlicher Brandstifter gefasst worden. Ein Mensch im Besitz eines Kanisters mit fünf Litern Brennstoff sei wegen Brandstiftung festgenommen worden, teilte der chilenische Sicherheitsminister Luis Cordero am Mittwoch (Ortszeit) mit. Auf einer Weizen-Plantage in der von den Waldbränden betroffenen Region La Araucanía seien Brandbeschleuniger gefunden worden.
Boulevard
Australien gedenkt der Opfer des antisemitischen Anschlags am Bondi Beach
In Australien haben die Menschen am Donnerstag der Opfer des antisemitischen Schusswaffenangriffs am Bondi Beach gedacht. An dem nationalen Trauertag wehten die Flaggen auf halbmast. Um 19.01 Uhr Ortszeit (09.01 Uhr MEZ) erinnerten die Menschen mit einer Schweigeminute an die 15 Menschen, die während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka von zwei Angreifern getötet worden waren. Im ganzen Land stellten Menschen Kerzen in Fenster und vor Haustüren.
Umwelt
Greenpeace-Studie: Jugend hat beim Klimaschutz wenig Vertrauen in die Politik
Junge Menschen fühlen sich einer Greenpeace-Studie zufolge beim Zukunftsthema Klimaschutz von der Politik im Stich gelassen. Eine große Mehrheit von 71 Prozent der befragten 15- bis 24-Jährigen bejahte dies, wie das am Donnerstag veröffentlichte Nachhaltigkeitsbarometer der Umweltorganisation zeigte. 68 Prozent gaben außerdem an, sie hätten das Gefühl oder "eher" das Gefühl, sie müssten die Fehler der Älteren im Umgang mit der Umwelt ausbaden.
Boulevard
Illegale Geschäfte mit Immobilien in Dubai: Geldstrafen für Angeklagte in Hamburg
Das Landgericht Hamburg hat vier Angeklagte wegen illegaler Geldanlagegeschäfte mit Immobilien in Dubai verurteilt. Es sprach sie nach Angaben einer Sprecherin vom Donnerstag wegen des unerlaubten Betreibens von Bankgeschäften oder Beihilfe dazu schuldig und verhängte Geldstrafen zwischen 7000 Euro und 28.500 Euro. Laut Anklage ging es um Firmen, die zwischen 2014 und 2016 ein entsprechendes Anlageprodukt angeboten hatten, ohne über eine Erlaubnis der Aufsichtsbehörden zu verfügen.
Politik
Merz: Trumps Kursänderung im Grönland-Streit ist "der richtige Weg"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Kursänderung von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland begrüßt. Damit habe Trump den "richtigen Weg" eingeschlagen, sagte Merz am Donnerstag in einer auf Englisch gehaltenen Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Jede Drohung, europäisches Territorium mit Gewalt in Besitz zu nehmen, wäre "inakzeptabel", erklärte Merz. Neue Zölle würden "zudem die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben".
Wetter
Import von US-Flüssigerdgas auf Rekordhoch - Umwelthilfe kritisiert Abhängigkeit
Die Lieferungen von US-Flüssigerdgas an deutschen Häfen haben nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im ersten Amtsjahr von US-Präsident Donald Trump ein Rekordhoch erreicht. 2025 habe die Bundesrepublik rund 101 Terawattstunden (TWh) Gas aus den USA importiert, teilte die DUH am Donnerstag unter Berufung auf Zahlen der US-Energieinformationsbehörde (EIA) mit. Dies war demnach ein Plus von mehr als 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Politik
Reichsbürgernetzwerk um Prinz Reuß: Durchsuchungen und eine Festnahme in Sachsen
Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Reichsbürgernetzwerk um Heinrich XIII. Prinz Reuß hat es in Sachsen Durchsuchungen und eine Festnahme gegeben. Ein 41-jähriger Beschuldigter wurde am Donnerstag aufgrund eines Haftbefehls des Oberlandesgerichts Dresden in Freiberg festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt mitteilten.
Politik
Merz sieht "radikale" Änderung der US-Außenpolitik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht eine radikale Änderung in der Außenpolitik des Verbündeten USA. Die Welt erlebe derzeit eine "radikale Neuordnung der Außen- und Sicherheitspolitik der USA", sagte Merz am Donnerstag in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Es entwickle sich eine neue Welt der Großmächte, "die auf Macht, auf Stärke und - falls es soweit kommt - auch auf Gewalt basiert", fügte er hinzu. "Eine Welt, in der nur Macht zählt, ist ein gefährlicher Ort."
Politik
Polen scheitert mit Klage gegen Kürzung von EU-Mitteln an Europäischem Gerichtshof
Polen ist vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) erfolglos gegen die Kürzung von EU-Mitteln vorgegangen. Ein 2021 vorübergehend verhängtes und nicht gezahltes Zwangsgeld fällt nicht rückwirkend weg, wie der EuGH am Donnerstag in Luxemburg entschied. Zugrunde lag ein Rechtsstreit wegen des Braunkohletagebaus Turow im polnisch-tschechischen Grenzgebiet. (Az. C-554/24 P)
Politik
Präsidialbüro: Selenskyj trifft Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben seines Büros beim Weltwirtschaftsforum in Davos eingetroffen. Um 13.00 Uhr sei ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump geplant, erklärte Selenskyjs Sprecher Sergyj Nykyforow am Donnerstag. Zudem werde der ukrainische Staatschef um 14.30 Uhr eine Rede vor dem Weltwirtschaftsforum halten. Trump hatte am Vortag sein Gespräch mit Selenskyj bereits angekündigt.
Bildung
Promotionsquote: Studienfach Chemie führt mit 80 Prozent
Das Studienfach Chemie hat in Deutschland im Jahr 2024 die höchste Promotionsquote aller Fächer erreicht. Rechnerisch führten rund 80 Prozent der Masterabschlüsse später zu einer Promotion, wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am Donnerstag in Gütersloh mitteilte. In Biologie und Medizin lag die Quote jeweils bei 71 Prozent. Deutlich niedriger war sie in Ingenieurfächern wie Maschinenbau mit 24 Prozent oder Elektrotechnik mit 21 Prozent.
Sport
WM-Boykott? Kimmich verweist auf Politik
Joshua Kimmich will die Debatten abseits des Fußballs vor der WM 2026 möglichst ausblenden. "Ich nehme nicht mehr teil an der politischen Diskussion", sagte der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nach dem Champions-League-Spiel des FC Bayern gegen Union Saint-Gilloise (2:0) mit einem Schmunzeln über die aufkommenden Rufe nach einem Boykott des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada.
Sport
Beltz "geknickt" nach DTB-Schlappe: "Hat nicht gereicht"
Bundestrainer Torben Beltz hat enttäuscht auf das insgesamt schwache Abschneiden der deutschen Tennisfrauen bei den Australian Open reagiert. "Natürlich sind wir ein bisschen geknickt, dass nach der zweiten Runde alle Deutschen draußen sind", sagte Beltz am Donnerstag in Melbourne. Zuvor war Laura Siegemund als einzige Zweitrundenden-Teilnehmerin an der Qualifikantin Maddison Inglis aus Australien gescheitert.