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태양서 69억㎞ 떨어진 왜소행성 후보 ‘2026 ED138’ 발견
칠레 베라 루빈 천문대 연구진이 태양에서 69억㎞ 떨어진 곳에서 지름 600~1500㎞로 추정되는 왜소행성 후보를 발견했다.
부산 명지소각장 2033년 문 닫는다…대체 처리시설 확보가 과제
부산시가 노후화와 보수 비용을 고려해 명지자원에너지센터를 2033년 폐쇄하기로 했다. 하루 340t의 소각 능력을 대신할 처리체계 마련이 남은 과제다.
경기도, 삼성전자·SK하이닉스에 방류수 수질 개선 행정지도
경기도가 삼성전자와 SK하이닉스 등 국내 대표 반도체 기업을 상대로 반도체 공장 방류수의 수질 개선을 촉구하는 세 번째 행정지도에 착수했다. 물 사용량 및 방류량 관리에 이어 이번에는 방류수 내 유해 물질 농도를 낮추라며 행정지도의 범위를 확대했다.
산림청, 가을 산불 대응 강화…진화차량 3.7배·헬기 300여대
산림청이 가을철 산불에 대비하기 위해 고성능·다목적 진화차량을 3. 7배 늘린다.
Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus
Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus. Die Region Ulm ist aus der Suche nach einem potenziellen Standort für ein Atommüllendlager ausgeschieden.
Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus
Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus. Peine (dpa) - Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mehr Teil der laufenden Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll.
Suche nach atomarem Endlager: Nur fünf Prozent der Bundesfläche geeignet
Bei der Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager in Deutschland kommen weniger als fünf Prozent des Bundesgebietes in Frage. Das ist das Ergebnis eines am Dienstag veröffentlichten Zwischenberichts der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Peine. Demnach befinden sich die weiter in Betracht kommenden Gebiete sowohl im Süden als auch Osten sowie Norden und Nordwesten der Bundesrepublik. Im Jahr 2025 war noch etwa ein Viertel der Fläche Deutschlands im Rennen.
전력망이 꽉 찼는데 태양광을 더 연결할 수 있을까 [정석희의 기후 에너지 인사이트]
지난 10월 1일 호남의 전력망에서 흥미로운 변화가 일어났다. 재생에너지 발전설비의 신규 진입을 제한해 온 계통관리변전소 지정이 해제됐다.
Bis zu drei Grad heißer: EU-Kommission dringt auf Anpassung an den Klimawandel
Angesichts der Aussicht auf einen weltweit kaum aufzuhaltenden Temperaturanstieg dringt die EU-Kommission auf eine Vorbereitung auf Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen. Nationale Regierungen, Länder und Kommunen sollten in Zukunft "in allen großen Politikbereichen" auf die Anpassung an den Klimawandel achten, forderte die Kommission am Dienstag. Die Bemühungen um einen geringeren Treibhausgasausstoß reichten nicht mehr aus.
Oxfam: Superreiche verursachen mit Privatjets und Investitionen enorme Klimaschäden
In Sekunden so viel klimaschädliches CO2 verursachen wie deutlich ärmere Menschen in einem ganzen Jahr - das machen laut einem Bericht der Entwicklungsorganisation Oxfam die Privatjets von Superreichen. 2025 hätten Privatjets weltweit in nur zwei Sekunden mehr CO2 verursacht als ein Mensch aus den ärmsten 50 Prozent der Weltbevölkerung im gesamten Jahr, heißt es in dem am Dienstag vorgelegten Bericht. Knapp zwei Wochen vor der Weltklimakonferenz forderte Oxfam daher eine höhere Besteuerung von Superreichen.
EU-Fischereiverbote: Rainer pocht auf Ausnahme für deutsche Ostsee-Fischer
In den EU-Verhandlungen über Fischereiverbote in der Ostsee pocht Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) auf eine Beibehaltung der Ausnahmen für deutsche Küstenfischer. Ein vollständiges Fangverbot für Hering würde wahrscheinlich viele die Existenz kosten, sagte Rainer beim Treffen der EU-Agrarminister am Montag in Luxemburg. Derzeit dürfen kleine Ostsee-Betriebe noch Hering fischen, obwohl der Bestand stark bedroht ist.
Minister Schneider schaltet sich in Verhandlungen bei UN-Biodiversitätskonferenz ein
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) schaltet sich ab Montag in Eriwan in die Verhandlungen bei der UN-Biodiversitätskonferenz ein. Schneider bleibt nach Angaben seines Ministeriums bis Freitag in der armenischen Hauptstadt, um die deutsche Delegation bei der Weltnaturkonferenz bis zum Schluss zu leiten. Bei der Ankündigung von Schneiders Reise verglich sein Ministerium die Bedeutung der Verhandlungen zum weltweiten Schutz der biologischen Vielfalt mit derjenigen der UN-Klimakonferenzen zur Bekämpfung der Erderwärmung.
Deutscher Umweltpreis für Ingenieur und Juristin
Der Deutsche Umweltpreis geht in diesem Jahr an den Membranfilter-Ingenieur Klaus Vossenkaul und die Umweltjuristin Roda Verheyen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den beiden die mit insgesamt 500.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittag in Aachen überreichen, wie die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am Sonntag mitteilte. Vossenkaul wird demnach für "innovative Lösungen" in der Abwasserreinigung ausgezeichnet, Verheyen für ihren juristischen Einsatz für den Klima- und Umweltschutz.
Sturzflut im Himalaya: UN-Klimafonds stellt Nepal Hilfsgelder in Millionenhöhe bereit
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya im August stellt der UN-Klimafonds Nepal Hilfsgelder in Höhe von 20 Millionen Dollar (knapp 18 Millionen Euro) bereit. Die am Donnerstag bei der ersten außerordentlichen Sitzung des UN-Klimafonds seit seiner Einrichtung im Jahr 2022 getroffene Entscheidung bedeutet jedoch nicht, dass Nepal die Mittel unmittelbar erhält. Die Hilfsgelder entsprechen weniger als 0,5 Prozent der von der nepalesischen Regierung auf 4,78 Milliarden Dollar veranschlagten Wiederaufbaukosten.
IUCN: Wegen Klimawandels fast alle Korallenriffe der Welt vom Absterben bedroht
Wegen des fortschreitenden Klimawandels sind laut einer Prognose der Weltnaturschutzunion (IUCN) innerhalb der kommenden 50 Jahre fast alle Korallenriffe der Welt vom Absterben bedroht. Es bestehe für 96 Prozent der Korallenriffe in den Weltmeeren "ein extrem erhöhtes Risiko", dass sie bis 2075 absterben, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten IUCN-Analyse. Es war die erste weltweite Untersuchung dieser Art.
Artenschutz: Unesco startet Großprojekt zum Sammeln von Umwelt-DNA
Um die Wanderung von Tieren und Pflanzen im Meer besser zu verstehen, will die Unesco in 30 Schutzgebieten weltweit Proben von sogenannter Umwelt-DNA entnehmen. Ziel des Projektes sei es, bis 2028 rund 3000 Meerwasserproben zu sammeln und auszuwerten, teilte die UN-Wissenschaftsorganisation am Donnerstag mit. Sie setzt dabei vor allem auf das Engagement von Menschen und Gruppen vor Ort, die bei den Entnahmen helfen sollen.
Beispielloser El Niño: Eindringlicher UN-Appell für gemeinsame Schutzvorkehrungen
Wegen einer beispiellosen Intensität des gegenwärtigen Klimaphänomens El Niño haben die Vereinten Nationen eindringlich zu gemeinsamen Schutzvorkehrungen für die am stärksten betroffenen Menschen aufgerufen. "Heute richten wir einen gemeinsamen Appell an die internationale Gemeinschaft, dringend und koordiniert vorausschauend zu handeln", erklärte die Generalsekretärin der Weltmeteorologie-Organisation (WMO), Celeste Saulo, am Mittwoch in Genf. Die Stärke des gegenwärtigen El Niño wird demnach voraussichtlich die bisherigen Messskalen überschreiten.
Britische Regierung genehmigt umstrittene Förderung in Nordsee-Gasfeld
Die britische Regierung hat ein umstrittenes Gasprojekt in der Nordsee genehmigt. Die Ausbeutung des Gasfelds Jackdaw etwa 240 Kilometer östlich der schottischen Stadt Aberdeen werde "hunderte Arbeitsplätze schützen und dabei helfen, dass Millionen von Haushalten in diesem Winter warm bleiben", erklärte der britische Premier Andy Burnham von der Labour-Partei am Mittwoch. Während die Industrie die Erlaubnis begrüßte, kritisierten Umweltschützer, dass die Förderung den CO2-Ausstoß erhöhe.
Mehr Eisbrecher und Unterseekabel: EU stellt neue Arktisstrategie vor
Die EU hat eine neue Arktisstrategie vorgestellt, um ihre Präsenz in der geopolitisch wichtigen Region zu stärken. Souveränität, territoriale Integrität und die der Stabilität in der Region zugrundeliegenden Regeln könnten "nicht länger als selbstverständlich gelten", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung der Strategie am Dienstag in Straßburg. Daher "müssen wir handeln und unsere strategische Haltung ändern", fügte sie hinzu.
Biologin warnt vor technischen Eingriffen in komplexe Ökosysteme
Die Biologin und Gärtnerin Anne-Christine Schmidt bewertet gentechnische Ansätze im Naturschutz kritisch. Sie fordert, ökologische Zusammenhänge und mögliche Folgewirkungen stärker zu berücksichtigen.
RNZ-Leser halten die Farben des Herbstes im Neckar-Odenwald-Kreis fest
Eine Leserfoto-Auswahl zeigt herbstliche Motive aus der Region Mosbach und die besondere Farbenvielfalt des Oktobers.
Nächster IPCC-Bericht: Chef des Weltklimarats drängt zu schneller Einigung bei Termin
Nach den vorerst gescheiterten Verhandlungen über den Zeitplan für den nächsten großen Sachstandsbericht strebt der Weltklimarat (IPCC) eine rasche Einigung an. Einen Konsens zu erzielen, sei "entscheidend", sagte der Chef des Weltklimarats, Jim Skea, am Montag. Das Gremium der Vereinten Nationen ist die maßgebliche Instanz für Klimawissenschaft.
Geld pro eingesparter Tonne CO2: Staatliche Förderung für Industrieinvestitionen
Das Bundeswirtschaftsministerium setzt 2027 das Förderprogramm für die energieintensive Industrie im Rahmen sogenannter CO2-Differenzverträge fort. Für 2026 sei das Interesse der Unternehmen sehr groß gewesen, es seien "substantiell" mehr Fördermittel als die zur Verfügung stehenden fünf Milliarden Euro beantragt worden, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Montag. Deshalb werde nun bereits das Verfahren für die nächste Vergaberunde im kommenden Jahr gestartet.
UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan zieht Zwischenbilanz bei Artenschutz-Zusagen
In der armenischen Hauptstadt Eriwan beginnt am Montag die 17. UN-Konferenz zur Umsetzung des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD). Bei der sogenannten COP17 beraten Vertreter aus fast 200 Staaten zwei Wochen lang über Maßnahmen gegen den rasanten Rückgang der Biodiversität, die auch für den Klimaschutz eine wichtige Rolle spielt. Das Treffen in Eriwan soll für eine erste Bestandsaufnahme des Globalen Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal genutzt werden.
Heftige Zusammenstöße bei Protesttag in Frankreich - 166 Festnahmen
Begleitet von heftigen Zusammenstößen mit Sicherheitskräften sind in Frankreich am Samstag zehntausende Menschen gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungssystem auf die Straße gegangen. Aus dem Umfeld von Innenminister Laurent Nuñez lagen am Mittag Zahlen vor, wonach an Kundgebungen und Protestaktionen außerhalb von Paris mehr als 32.000 Demonstrierende teilnahmen. In mehreren Städten gab es gewaltsame Auseinandersetzungen; bis zum Mittag wurden 166 Menschen festgenommen.
SPD-Ministerpräsident Lies verteidigt Abschwächung von Verbrenner-Aus
Der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hat die deutsch-französische Vereinbarung zur Abschwächung des EU-Verbots für neue Verbrenner-Fahrzeuge verteidigt. Dies sei "kein Festhalten am Verbrenner", sagte Lies am Samstag im Deutschlandfunk. Für die deutsche Automobilindustrie werde der Wandel in Richtung E-Mobilität aber umsetzbar. Denn sie müsse auch "das nötige Geld verdienen, um die Transformation zu finanzieren" und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern.
Brände in Indonesien: Höchste Alarmstufe in Südostasien wegen giftiger Rauchwolken
Wegen giftiger Rauchwolken durch anhaltende Waldbrände in Indonesien hat das regionale Klimaüberwachungszentrum für Teile Südostasiens die höchste Alarmstufe ausgelöst. Für die südliche Region der sogenannten Asean-Staaten gelte Alarmstufe Drei, erklärte das Meteorologische Zentrum in Singapur (ASMC) am Samstag. Das nahe dem Flughafen Changi gelegene Zentrum verwendet ein vierstufiges Alarmsystem von Null bis Drei, wobei die höchste Stufe ausgelöst wird, wenn ein "hohes Risiko durch schweren grenzüberschreitenden Dunst" besteht. Ähnliche Warnungen erfolgten in diesem Jahr bereits Ende August und Ende März.
Abholzung in Brasiliens Amazonasgebiet auf niedrigstem Stand seit fast 40 Jahren
Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist auf den niedrigsten Stand seit fast vier Jahrzehnten gesunken. Zwischen August 2025 und Juli 2026 wurden 3335 Quadratkilometer Wald gerodet, wie aus am Freitag veröffentlichten offiziellen Statistiken hervorgeht. Das stellt einen Rückgang von fast 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar und ist der niedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1988.
Schleswig-Holstein: Pferd auf Koppel von Drohne in Tod gehetzt
Eine Drohne hat auf einer Koppel im Kreis Ostholstein ein Pferd in den Tod gehetzt. Ein 23 Jahre altes irisches Sportpferd wurde durch das Fluggerät derart in Panik versetzt, dass es stürzte und starb, wie die Polizeidirektion Lübeck am Freitag berichtete. Die Identität des Drohnenpiloten war unbekannt.
Guterres beklagt "Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit" beim Schutz der Natur
Wenige Tage vor der UN-Biodiversitätskonferenz COP17 hat UN-Generalsekretär António Guterres die "Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit" beim Schutz der Natur beklagt. "Weniger als die Hälfte" der Staaten in der Welt liege bei den eigenen nationalen Zielen zur Biodiversität auf gutem Kurs, konstatierte Guterres am Donnerstag in Eriwan. In der armenischen Hauptstadt beginnt Anfang kommender Woche die COP17.
WHO alarmiert wegen anhaltender Gesundheitsgefahren durch Blei
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Regierungen in aller Welt aufgerufen, stärker gegen Umweltbelastungen durch Blei vorzugehen. "Bleivergiftung gehört zu den schwersten umweltbedingten Gesundheitsgefahren, wird aber zugleich wenig beachtet", sagte Bruce Gordon von der WHO-Umweltabteilung am Donnerstag.
Brot für die Welt: Insbesondere arme Konfliktstaaten bekommen zu wenig Klimaanpassungshilfen
Ausgerechnet Länder, in denen hohe Klimarisiken, Armut und Konflikte zusammentreffen, erhalten einer Untersuchung zufolge besonders wenig Unterstützung bei der Anpassung an die Erderwärmung. Die Hilfsorganisation Brot für die Welt erklärte am Donnerstag, ihr neuer Klimaanpassungsindex zeige, dass 92 der 129 untersuchten Länder im globalen Süden in diesem Bereich "stark oder extrem unterfinanziert" seien. In den betroffenen Ländern leben demnach mehr als 6,3 Milliarden Menschen.