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New York erklärt wegen Waffengewalt "Katastrophennotfall"
Der US-Bundesstaat New York hat wegen der zunehmenden Gewalt mit Schusswaffen den "Katastrophennotfall" ausgerufen. "Wenn man sich die aktuellen Zahlen ansieht, sterben jetzt mehr Menschen an Waffengewalt und Verbrechen als an COVID", erklärte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Dienstag (Ortszeit). Unter anderem soll demnach eine Spezialeinheit der Polizei zur Bekämpfung des Handels mit Schusswaffen geschaffen werden.
Demonstrationen in Georgien nach Absage von Pride-Parade
In Georgien haben nach einer abgesagten Pride-Parade mehrere tausend Menschen gegen Gewalt gegen sexuelle Minderheiten demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Dienstagabend zu einem Schweige-Protest vor dem Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Tiflis, wie AFP-Reporter berichteten. Viele von ihnen zeigten EU- und Regenbogenflaggen, während die Polizei eine Sicherheitsabsperrung um sie errichtete.
Sambia: Streit über Beerdigungsort von Staatschef Kaunda
Einen Tag vor der Beerdigung des ersten Präsidenten von Sambia, Kenneth Kaunda, ist ein Streit über den Ort der Beisetzung entbrannt. Die Familie des Verstorbenen rief am Dienstag die Justiz an, um die für Mittwochmorgen geplante Beisetzung auf dem für Präsidenten reservierten Friedhof in Lusaka zu verhindern. Stattdessen forderten sie, Kaunda wie von ihm selbst gewünscht neben seiner 2012 verstorbenen Ehefrau Betty zu beerdigen.
Filmfestival Cannes mit großem Star-Aufgebot eröffnet
Der Glamour ist zurück an der Croisette: Mit einem großen Star-Aufgebot haben im südfranzösischen Cannes die 74. Internationalen Filmfestspiele begonnen. Jury-Präsident Spike Lee und seine Kollegen Pedro Almodóvar, Jodie Foster und Bong Joon Ho eröffneten am Dienstag das berühmte Filmfestival, bei dem in diesem Jahr insgesamt 24 Filme um die Goldene Palme konkurrieren. Als Eröffnungsfilm wurde der Spielfilm "Annette" mit Adam Driver und Marion Cotillard in den Hauptrollen gezeigt.
Cannes-Jury-Präsident Spike Lee: Welt wird von Gangstern regiert
Die Welt wird nach Ansicht von Cannes-Jury-Präsident Spike Lee von "Gangstern" regiert. Vor Beginn der Internationalen Filmfestspiele in der südfranzösischen Stadt sagte der New Yorker Regisseur am Dienstag: "Agent Orange, dieser Typ in Brasilien und Putin sind Gangster. Sie haben keine Moral, keine Skrupel. Das ist die Welt, in der wir leben." Der 64-Jährige fügte hinzu: "Wir müssen uns gegen solche Gangster aussprechen."
Großbritannien plant Corona-Lockerungen ab Mitte August
Obwohl sie im Spätsommer mit 100.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag rechnet, plant die britische Regierung weitere Lockerungen. Ab dem 16. August müssten sich in England Erwachsene, die vollständig geimpft seien, nach einem engen Kontakt mit einem Corona-Positiven nicht mehr in Selbstisolation begeben, sagte Gesundheitsminister Sajid Javid am Dienstag im Parlament. Sie müssten sich allerdings testen lassen und dann gegebenenfalls isolieren, wenn sie selbst positiv seien.
Fünf Jahre Haft nach tödlichem Überfall auf Celler Juwelier
Knapp zehn Monate nach einem tödlich verlaufenen Raubüberfall auf einen Juwelier im niedersächsischen Celle ist ein Helfer der zwei erschossenen Täter zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht in Lüneburg sah es nach Angaben einer Sprecherin vom Dienstag als erwiesen an, dass der 38-jährige Bruder eines der ums Leben gekommenen Räuber nach der Tat das Fluchtauto hatte fahren sollen. Es verurteilte ihn wegen Beihilfe.
Vor Jahren gestohlenes Bild von Sigmar Polke in Rheinland-Pfalz beschlagnahmt
Ermittler aus Rheinland-Pfalz haben ein vor mehreren Jahren gestohlenes Bild des verstorbenen Malers Sigmar Polke beschlagnahmt. Dessen Gemälde "Vasen Linsenbild" sei im Rahmen langwieriger Ermittlungen gegen "organisierte Kunstdiebe" bei Durchsuchungen in den Privaträumen von drei Verdächtigen gefunden worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Mainz mit. Der Marktwert des Bilds beläuft sich demnach auf mehrere hunderttausend Euro.
Zeitung: Möglicherweise nur VIPs zur Olympia-Eröffnungsfeier zugelassen
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele am 23. Juli in Tokio wird wegen der Corona-Pandemie möglicherweise ganz ohne Fans stattfinden. Wie die japanische Zeitung "Asahi Shimbun" am Dienstag unter Berufung auf Regierungsvertreter berichtete, sollen voraussichtlich nur VIPs Zutritt ins Nationalstadion bekommen. Bislang war vorgesehen, wenigstens 10.000 einheimische Fans für die Eröffnungszeremonie zuzulassen. Zuschauer aus dem Ausland sind ohnehin bereits für die gesamten Spiele ausgeschlossen.
Umfrage: Jeder vierte Deutsche zahlt monatlich Geld für Wetten und Glücksspiel
Mehr als jeder vierte Deutsche investiert monatlich Geld in Wetten und Glücksspiele. In einer am Dienstag in Köln veröffentlichten YouGov-Umfrage gaben 27 Prozent an, jeden Monat Geld für Glücksspiel, Wetten, Casinospiele und Zufallsspiele auszugeben. Elf Prozent davon zahlen mehr als 25 Euro, 16 Prozent verspielen weniger. Lotterien wurden bei der Befragung ausgeklammert.
Lange Haftstrafen in Hauptprozess um Missbrauchskomplex Münster
Im Hauptprozess um den Missbrauchskomplex Münster sind die vier angeklagten Männer am Dienstag zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt verhängte gegen sie Gefängnisstrafen zwischen zehn und 14 Jahren. Außerdem ordnete es in allen Fällen anschließende Sicherungsverwahrung an. Die Mutter des Hauptbeschuldigten, die wegen Beihilfe zu den Taten angeklagt war, wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Über zweitausend Ermittlungsverfahren durch Auswertung von EncroChat-Daten
Rund 2250 eingeleitete Ermittlungsverfahren und mehr als 750 vollstreckte Haftbefehle sind das bisherige Fazit des Bundeskriminalamts (BKA) nach der Auswertung von verschlüsselten EncroChat-Nachrichten. Durch das Ermittlungsverfahren gegen die Nutzer von verschlüsselten Mobiltelefonen des Anbieters EncroChat sei ein "nachhaltiger Schlag gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität gelungen", wie das BKA und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Dienstag erklärten. Das BKA ermittelt demnach seit März 2020 wegen des Verdachts des Drogenhandels gegen EncroChat-Nutzer.
Weitere Leiche unter Trümmern von eingestürztem Haus in Florida gefunden
Bei den Bergungsarbeiten in dem eingestürzten Wohnhaus in Florida ist ein weiteres Todesopfer entdeckt worden. Damit stieg die Zahl der Toten am Montag (Ortszeit) auf 28, wie die Behörden mitteilten. 117 weitere Menschen werden noch vermisst. Die Sucharbeiten waren am Montag wieder angelaufen, nachdem der noch stehende Teil des Hauses vor der Ankunft des Tropensturms "Elsa" abgerissen worden war.
Polnischer Busfahrer bei Messerangriff im bayerischen Hof getötet
Bei einem Messerangriff im bayerischen Hof ist am Dienstagmorgen ein 63-jähriger Busfahrer aus Polen getötet worden. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger aus Sachsen wurde kurz darauf festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe der Tat sind noch nicht geklärt, die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt wieder leicht auf 4,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist wieder leicht gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Dienstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 4,9 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am Sonntag und Montag war der Wert mit 5,0 angegeben worden, am Samstag mit 4,9. Am Dienstag vergangener Woche ermittelte das RKI eine Inzidenz von 5,4.
Superman-Regisseur Richard Donner mit 91 Jahren gestorben
Er drehte den ersten "Superman"-Film sowie die "Lethal Weapon"-Reihe mit Mel Gibson: Hollywood-Regisseur Richard Donner ist tot. Er starb am Montag im Alter von 91 Jahren, wie US-Medien berichteten. Donners Assistentin bestätigte seinen Tod gegenüber dem "Hollywood Reporter".
Portugal und Großbritannien nicht mehr als Virusvariantengebiete eingestuft
Die Bundesregierung hat mehrere Virusvariantengebiete heruntergestuft und zu Hochinzidenzgebieten erklärt. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagabend mitteilte, gelten Portugal, Großbritannien und Nordirland, Russland sowie Indien und Nepal ab Mittwoch nicht mehr als Virusvariantengebiet. Für Reiserückkehrer aus diesen Gebieten gilt dann keine strenge Quarantäne-Pflicht mehr.
Dalai Lama aus Zauberwürfeln für über 450.000 Euro versteigert
Der französische Künstler Franck Slama alias Invader hat erneut mit einem Kunstwerk aus Zauberwürfeln einen hohen Erlös erzielen. Sein Werk "Rubik Dalai Lama" wurde am Montag in Paris für 468.000 Euro versteigert, wie das Auktionshaus Artcurial am Abend mitteilte. Es zeigt das geistliche Oberhaupt der Tibeter und besteht aus 225 Zauberwürfeln. Den eigenen Rekordwert für ein Zauberwürfel-Kunstwerk verfehlte Invader allerdings knapp.
Theaterfestival in Avignon unter Corona-Auflagen begonnen
Im südfranzösischen Avignon hat die 75. Ausgabe des bekannten Theaterfestivals begonnen. In den kommenden drei Wochen sind in der Stadt in der Provence 50 Produktionen an mehr als 20 Orten zu sehen. Wegen der Corona-Pandemie gilt bei dem Festival eine allgemeine Maskenpflicht.
Neuer Höchststand bei Corona-Neuinfektionen in Afrika
In Afrika ist in der vergangenen Woche eine Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen registriert worden. Zwischen Montag und Sonntag wurden auf dem Kontinent täglich mehr als 36.000 Neuinfektionen nachgewiesen, wie eine AFP-Zählung auf der Grundlage von Behördenangaben ergab. Am schwersten betroffen ist Südafrika, wo sich die Delta-Variante des Coronavirus derzeit stark ausbreitet.
Unbekannte stehlen in Schleswig-Holstein 40 Kaninchen
15-Jähriger in Rheinland-Pfalz soll Stiefvater mit Küchenmesser getötet haben
Ein 15-Jähriger soll im rheinland-pfälzischen Altenglan im Landkreis Kusel mit einem Küchenmesser seinen Stiefvater getötet haben. Der Jugendliche sei dringend verdächtig, den 44-Jährigen am späten Samstagabend in der gemeinsamen Wohnung mit dem Messer verletzt zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Kaiserslautern mit. Der Mann sei noch in der Wohnung gestorben. Dem 15-Jährigen werde Totschlag vorgeworfen.
Britische Regierung will fast alle Corona-Maßnahmen aufheben
Die britische Regierung will trotz steigender Infektionszahlen fast alle noch geltenden Corona-Maßnahmen in England am 19. Juli aufheben. Wie die Regierung am Montag mitteilte, sollen dann auch die Abstandsregeln, die Maskenpflicht in Innenräumen und die Homeoffice-Empfehlung abgeschafft werden. Größere Veranstaltungen im Freien sollen ebenfalls wieder erlaubt werden. Einzelheiten wollte Premierminister Boris Johnson am späten Nachmittag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz vorstellen.
Experte: Hinweise auf schlechtere Wirkung von Impfung gegen Delta-Variante in Israel
Die steigende Zahl von Corona-Neuinfektionen in Israel könnte laut einem Experten ein "erstes Signal" für eine verminderte Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe gegen die Delta-Variante sein. Es sei jedoch noch "zu früh, um präzise Aussagen über die Impfstoff-Wirksamkeit gegen die Variante zu machen", sagte der Vorsitzende des israelischen Expertengremiums zu Covid-19, Ran Balicer, am Montag.
Herzogin Kate nach Corona-Kontakt für zehn Tage in Selbstisolation
Die britische Herzogin Kate hat sich nach einem Corona-Kontakt für zehn Tage in Selbstisolation begeben. Wie der Kensington-Palast am Montag mitteilte, hatte die Frau von Prinz William in der vergangenen Woche Kontakt zu einem Menschen, der später positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Sie hat demnach keinerlei Symptome, "befolgt aber alle Vorgaben der Regierung und isoliert sich zu Hause".
Lockdown in chinesischer Stadt an Grenze zu Myanmar
Chinas Behörden haben wegen neuer Corona-Fälle einen Lockdown in der Stadt Ruili an der Grenze zu Myanmar verhängt. Die mehr als 210.000 Einwohner müssen sich binnen zwei Tagen alle auf das Coronavirus testen lassen, wie die Stadtverwaltung am Montag mitteilte. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden der Provinz Yunnan waren zuvor drei Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Einer der Infizierten stammt demnach aus Myanmar.
Ein Toter und 27 Verletzte bei Explosion und Feuer in Plastikfabrik in Bangkok
Bei einer Explosion und einem Feuer in einer Plastikfabrik in Bangkok ist ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen. 27 Menschen wurden nach Angaben der thailändischen Behörden am Montag verletzt, als es in der Fabrik der taiwanischen Firma Ming Dih Chemical aus zunächst ungeklärter Ursache zu einer Explosion kam.
Feuerwehr bringt riesigen Waldbrand auf Zypern unter Kontrolle
Nach zwei Tagen hat die Feuerwehr in Zypern einen riesigen Waldbrand unter Kontrolle gebracht. Das Feuer im Süden der Mittelmeerinsel sei nun "vollständig unter Kontrolle", teilte die Forstbehörde am Montag mit. Rund um das Dorf Arakapas seien aber immer noch viele Feuerwehrleute im Einsatz, um mögliche neue Brandherde zu löschen. Bei der Bekämpfung des Feuers halfen auch Löschflugzeuge aus Israel, Griechenland und Großbritannien.
Queen Elizabeth II. verleiht britischem Gesundheitsdienst das Georgs-Kreuz
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bleibt bei 5,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen stagniert auf einem niedrigen Niveau. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Montagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz wie am Vortag bei fünf Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am Montag vergangener Woche ermittelte das RKI eine Inzidenz von 5,6. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 212 Corona-Neuinfektionen sowie ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.731.124, die Zahl der Corona-Toten beträgt 91.031. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit etwa 3.629.300 an. In der Regel liegt die Zahl der Neuinfektionen am Wochenende und am Montag niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Trotz der derzeit niedrigen Corona-Fallzahlen gibt die Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus Anlass zur Sorge. Der Anteil der Ansteckungen mit der zuerst in Indien festgestellten Variante an allen Corona-Neuinfektionen verdoppelte sich laut RKI nach den vorerst aktuellsten Zahlen aus der dritten Juniwoche erneut auf nun 37 Prozent. (C. Fournier--BTZ)
Dutzende Menschen nach Erdrutsch in Japan weiterhin vermisst
Zwei Tage nach dem gewaltigen Erdrutsch in Japan werden dutzende Menschen weiterhin vermisst. Das Schicksal von 80 Menschen sei noch ungeklärt, sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzes in der Stadt Atami am Montag. Zuvor hatten die Helfer ein drittes Todesopfer geborgen. Die Einsatzkräfte suchten unter den Schlamm- und Geröllmassen weiter nach Überlebenden.
Drittes Todesopfer wurde nach Erdrutsch in Japan geborgen
Nach dem gewaltigen Erdrutsch in Japan ist ein drittes Todesopfer geborgen worden. Während die Bergungsarbeiten am Montagmorgen fortgesetzt wurden, wuchs die Sorge um dutzende weitere Bewohner der zerstörten Häuser. Das Schicksal von 113 Menschen, die sich während des Erdrutsches am Unglücksort in Atami aufgehalten haben sollen, sei noch nicht abschließend geklärt, sagte ein Vertreter der Stadtbehörden der Nachrichtenagentur AFP.