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Ein Toter nach Messerangriff in Flüchtlings- und Obdachlosenheim in Greven
Bei einem Messerangriff in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft in Greven ist am Sonntagabend ein Mann getötet und ein weiterer verletzt worden. Ein Tatverdächtiger sei in der Umgebung festgenommen worden, erklärte die Staatsanwaltschaft. Bei ihm handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 25-jährigen Afghanen, der in der Unterkunft lebt.
Mutmaßlicher Autodieb fährt gegen Außenspiegel von Berliner Polizeiauto
In Berlin hat sich ein mutmaßlicher Autodieb durch einen Zusammenstoß mit einem Mannschaftswagen der Polizei quasi selbst überführt. Wie die Beamten in der Hauptstadt am Sonntag erklärten, beschädigte der 38-Jährige mit seinem Kleintransporter am Samstagabend einen Außenspiegel des Gruppenfahrzeugs einer Einsatzhundertschaft, das wegen eines Einsatzes am Straßenrand hielt. Die Beamten stellten den Fahrer an der nächsten roten Ampel und bemerkten zunächst Alkoholgeruch.
Papst Franziskus für Darm-OP ins Krankenhaus eingeliefert
Münchner Kinder retten Biber vor sicherem Tod in verwaistem Swimmingpool
In München haben Kinder einen Biber vor dem sicheren Tod in einem verwaisten Swimmingpool gerettet. Sie entdeckten das bereits völlig entkräftete Tier beim Spielen auf einem verlassenen Grundstück und riefen kurzerhand die Feuerwehr, wie diese am Sonntag in der bayerischen Landeshauptstadt mitteilte.
Experten warnen vor weiterer vulkanischer Aktivität auf den Philippinen
Angesichts von gesteigerten Aktivitäten des Vulkans Taal in den Philippinen haben Experten vor weiteren Eruptionen gewarnt. Eruptionen wie jene am vergangenen Donnerstag könnten "jederzeit wieder auftreten", warnte am Sonntag das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie. Fast 4500 Menschen flüchteten nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde bereits aus ihren Häusern nahe des Vulkans. Zuvor hatten die Behörden eine Evakuierungsanordnung erlassen.
Russland: Höchste Corona-Infektions-Zahl seit Januar
Russland hat mit mehr als 25.000 Neuinfektionen die meisten Corona-Fälle binnen einen Tages seit Januar verzeichnet. Die Behörden gaben am Sonntag 25.142 neue Corona-Fälle bekannt. Zuvor hatten die Behörden zudem an fünf Tagen in Folge neue Höchststände bei der Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen registriert. In Russland breitet sich derzeit die besonders ansteckende Delta-Variante des Virus aus. Am Samstag verzeichneten die Behörden 697 Corona-Tote, am Sonntag ging die registrierte Totenzahl dann leicht auf 663 zurück. Manche Experten sagen, die offiziellen Angaben zu den Verstorbenen seien zu niedrig, da beispielsweise nur solche Toten gezählt würden, bei denen sich das Coronavirus als primäre Todesursache nachweisen lasse. Die in der russischen Bevölkerung weitverbreitete Skepsis gegenüber Corona-Impfungen erschwert den Behörden die Eindämmung des Virus. Präsident Wladimir Putin rief seine Mitbürger deshalb vor einigen Tagen erneut auf, "auf die Experten zu hören" statt auf Gerüchte. Bisher starben in Russland laut den offiziellen Statistiken mehr als 137.000 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. (M. Taylor--BTZ)
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz leicht höher
Der seit Wochen anhaltende Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat am Sonntag vorläufig ein Ende gefunden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 5,0 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner. Am Samstag war er auf 4,9 gesunken, am Freitag hatte er 5,0 betragen und am Sonntag vergangener Woche 5,7. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 559 Corona-Neuinfektionen sowie sieben Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.730.912, die Zahl der Corona-Toten beträgt 91.030. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit etwa 3.628.400 an. In der Regel liegt die Zahl der Neuinfektionen am Wochenende und am Montag niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. Trotz der derzeit niedrigen Corona-Fallzahlen gibt die Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus Anlass zur Sorge. Der Anteil der Ansteckungen mit der zuerst in Indien festgestellten Variante an allen Corona-Neuinfektionen verdoppelte sich laut RKI nach den vorerst aktuellsten Zahlen aus der dritten Juniwoche erneut auf nun 37 Prozent. (O. Petrow--BTZ)
Feuerwehr: 29-Jähriger ertrinkt bei Hilfsaktion auf Chiemsee
Bei einem Bootsausflug auf dem Chiemsee in Bayern ist ein 29-Jähriger ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Sonntag in Rosenheim mitteilte, ging der Mann bei einer Hilfsaktion für einen ins Wasser gesprungenen Begleiter unter, der nach einem Sprung in den See plötzlich in Schwierigkeiten geraten war. Dieser überstand den Vorfall vom Samstag unbeschadet. Die Rettungsaktion für den 29-Jährigen blieb jedoch vergeblich.
Feuerwehr: 73-jähriger Tourist aus USA stürzt in Alpen in den Tod
Ein 73-jähriger Tourist aus den USA ist am Berg Jenner am bayerischen Königssee mehr als 100 Meter tief in den Tod gestürzt. Der Mann geriet nach Angaben der Polizei in Rosenheim am Samstag während eines Gruppenausflugs wenige Meter unterhalb des Gipfelkreuzes aus dem Gleichgewicht und fiel durch steiles, felsdurchsetztes Gelände.
Polizei: Zwei Motorradfahrer in Thüringen beim Unfall getötet
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Thüringen sind zwei Motorradfahrer von einem ins Schleudern geratenen Auto erfasst und getötet worden. Wie die Polizei in Gotha in der Nacht zu Sonntag mitteilte, ereignete sich das Unglück auf einer bei Motorradfahrern beliebten kurvenreichen Strecke nahe Neustadt am Rennsteig. Nach den Zusammenprall am Samstag gingen das Auto und die beiden Motorräder in Flammen auf.
Polizei Zypern: Vier Tote bei einem verheerendem Waldbrand
Auf Zypern sind vier verbrannte Leichen im Süden der Insel gefunden worden, wo den zweiten Tag in Folge ein großer Waldbrand wütet. Bei den Toten handle es sich offenbar um ägyptische Staatsbürger, sagte Innenminister Nicos Nouris am Sonntag zu Reportern. Die Opfer seien wahrscheinlich vier Vermisste, nach denen seit Samstag gesucht worden war. Laut Medienberichten wurden sie 400 Meter von ihrem ausgebrannten Fahrzeug gefunden.
Baden-Würrtemberg: Kind auf Bauernhof sehr schwer verletzt
Ein neunjähriger Junge ist auf einem Bauernhof in Baden-Württemberg von einem mehrere hundert Kilogramm schweren Heuballen begraben und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei in Ulm in der Nacht zu Sonntag mitteilte, hatte er seinem 19-jährigen Cousin beim Stapeln von Heuballen geholfen. Dabei kippte ein Stapel aus noch ungeklärten Gründen um und erfasste den Jungen.
Philippinen: Militärflugzeug bei Landung verunglückt - 29 Tote
In den Philippinen sind beim verunglückten Landeanflug einer Militärmaschine mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens rund 50 weitere Menschen wurden am Sonntag bei dem Unglück am Flughafen der südlichen Insel Jolo verletzt, wie Generalmajor William Gonzales mitteilte. An Bord hatten sich mehr als 90 Menschen befunden. 17 Insassen wurden zunächst noch vermisst.
Weltraumspaziergang von Chinas Astronauten ist geglückt
Rund drei Wochen nach ihrer Ankunft auf Chinas neuer Raumstation haben zwei chinesische Astronauten den ersten Weltraumspaziergang absolviert. Die Taikonauten Liu Boming und Tang Hongbo verließen am Sonntag das Kernmodul der Station "Tiangong", wie die chinesische Raumfahrtbehörde mitteilte. Während ihrer siebenstündigen Mission nahmen sie Arbeiten am Roboterarm vor und richteten eine Panoramakamera ein. Zahlreiche Menschen verfolgten die Mission im Fernsehen und im Netz.
Astronauten auf Chinas neuer Raumstation absolvieren ersten Außeneinsatz
Die Astronauten auf Chinas neuer Raumstation haben ihren ersten Außeneinsatz begonnen. Die Taikonauten Liu Boming und Tang Hongbo verließen am Sonntag das Kernmodul der Station "Tiangong", wie der staatliche chinesische TV-Sender CCTV berichtete. Während ihrer mehrstündigen Mission sollen sie Arbeiten am Roboterarm vornehmen und eine Panoramakamera einrichten. Es ist der erste von zwei geplanten Außeneinsätzen während ihres dreimonatigen Aufenthalts an Bord der Raumstation.
Ferienziele Katalonien und Zypern vom Auswärtigen Amt als Risikogebiete eingestuft
Die spanische Region Katalonien sowie die Mittelmeerinsel Zypern werden seit Sonntag vom Auswärtigen Amt als Corona-Risikogebiete eingestuft. Das bedeutet, dass von nicht notwendigen, touristischen Reisen in diese Gebiete abgeraten wird.
Hunderte Einsatzkräfte suchen nach Schlammlawine in Japan nach Überlebenden
Nach einem Erdrutsch im Zentrum Japans mit mindestens zwei Todesopfern haben Rettungskräfte am Sonntag auf Dächern und in fortgespülten Fahrzeugen nach Überlebenden gesucht. "Wir haben die Rettungseinsätze am frühen Morgen mit rund 1000 Einsatzkräften, darunter 140 Soldaten, fortgesetzt", sagte ein Vertreter der Präfektur Shizuoka der Nachrichtenagentur AFP.
Bergungseinsatz an eingestürztem Hochhaus in Florida ausgesetzt
Nach der Bergung von mittlerweile 24 Todesopfern ist der Einsatz an dem teils eingestürzten Hochhaus in Florida ausgesetzt worden, um den Abriss des gesamten Wohngebäudes vorzubereiten. Der Bergungseinsatz im Küstenort Surfside müsse "vorübergehend pausieren, während die Vorbereitungen des Abrisses laufen", sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Samstag (Ortszeit).
Abriss von Hochhaus in Florida soll wegen Tropensturms schneller erfolgen
Wegen eines herannahenden Tropensturms wollen die Behörden in Florida das teilweise eingestürzte Hochhaus schneller komplett abreißen als zunächst geplant. Gouverneur Ron DeSantis kündigte am Samstag an, das Gebäude solle vor der Ankunft des Tropensturms "Elsa" zerstört werden. DeSantis nannte keinen genauen Termin, der Sturm wird jedoch Anfang kommender Woche in Florida erwartet. Unterdessen wurden zwei weitere Todesopfer in den Trümmern des Gebäudes geborgen.
Indonesien verhängt Teil-Lockdown im Kampf gegen Anstieg der Corona-Fallzahlen
In Indonesien sind wegen eines alarmierenden Anstiegs der Corona-Neuinfektionen neue Beschränkungen in Kraft getreten. Seit Samstag gilt in der Hauptstadt Jakarta, auf der Hauptinsel Java und auf der Urlaubsinsel Bali ein Teil-Lockdown. Schulen, Moscheen, Restaurants und Einkaufszentren müssen geschlossen bleiben. Der Unterricht für Schüler findet vorerst nur noch online statt. Unternehmen wurden aufgerufen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.
Liam Neeson hat "null Interesse" an Arbeit als Filmregisseur
Der Schauspieler Liam Neeson will sich wegen seiner Ungeduld niemals als Filmregisseur versuchen. "Daran habe ich absolut null Interesse", sagte der 69-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). Der Hauptgrund sei, dass er "das Nomadenleben eines Schauspielers einfach sehr genieße", sagte er. "Man taucht irgendwo für sechs Wochen oder zwei Monate zum Arbeiten auf, und wenn der Job erledigt ist, zieht man weiter."
Russland verzeichnet erneuten Höchstwert bei Corona-Toten
Russland hat am fünften Tag in Folge einen neuen Höchstwert bei den Todesfällen in Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Die Gesundheitsbehörden gaben am Samstag 697 Corona-Tote und 24.439 Neuinfektionen binnen 24 Stunden bekannt. Das ist der höchste Stand seit Mitte Januar, als das Land eine heftige zweite Welle durchgemacht hatte.
Demonstranten in Myanmar stellen an Geburtstag von Junta-Chef sein Begräbnis nach
Rund fünf Monate nach dem Putsch in Myanmar haben Protestierende anlässlich des Geburtstags von Junta-Chef Min Aung Hlaing dessen Begräbnis nachgestellt. Die Demonstranten verbreiteten in den Online-Netzwerken am Samstag Bilder von dem traditionellen Nudelsuppengericht Mohinga, das in Myanmar oft bei Trauerfeiern serviert wird. "Ich habe (Mohinga) an seinem Geburtstag gemacht, weil ich möchte, dass er bald stirbt," sagte ein Bewohner der Stadt Yangon der Nachrichtenagentur AFP.
Alexander Gerst vermisst im All den Geruch von gemähtem Gras
Aus dem Mund eines Astronauten überrascht die Aussage: Für Alexander Gerst ist "nicht der Weltraum der besondere Ort, sondern die Erde", sagte Gerst dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Ich kann Ihnen garantieren: Jeder meiner Kollegen ist nach einem halben Jahr im All begierig darauf, wieder zurückzukommen." Im Weltraum vermisse er, was auf der Erde selbstverständlich erscheine: "Das Tröpfeln des Regens, der Geruch von gemähtem Gras oder Vogelgezwitscher".
Ruhani warnt wegen Delta-Variante vor fünfter Corona-Welle im Iran
Der iranische Präsident Hassan Ruhani warnt angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante vor einer neuen Corona-Welle in seinem Land. "Es ist zu befürchten, dass wir uns auf dem Weg zu einer fünften Welle im ganzen Land befinden", sagte Ruhani am Samstag bei einer Sitzung des nationalen Corona-Komitees. In den südlichen Provinzen sei wegen der Verbreitung der Delta-Variante besondere Vorsicht geboten. Ruhani appellierte an die Iraner, die Hygienevorschriften zum Schutz vor Infektionen einzuhalten.
Europaabgeordnete empört über volle Stadien bei Fußball-EM
Angesichts der hohen Zuschauerzahlen in den Stadien und tausender Corona-Infektion im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft wird die Kritik an der Europäischen Fußball-Union (Uefa) schärfer. "Mir fehlt jedes Verständnis für das lediglich gewinnorientierte Agieren der Uefa, welches sie im Verlaufe des Turniers schon mehrfach gezeigt hat", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Europa-SPD, Tiemo Wölken, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Dieses Verhalten gefährdet Menschenleben und kann uns in der Pandemiebekämpfung weit zurückwerfen."
19 Vermisste nach Erdrutsch in Japan
Nach einem Erdrutsch in Japan werden 19 Menschen vermisst. Mehrere Häuser seien durch die Schlammmassen am Samstag in der Küstenstadt Atami zerstört worden, teilten die Behörden der Präfektur Shizuoka im Zentrum des Landes mit. Mehr als 2800 Haushalte in der Region waren ohne Strom. Der Erdrutsch ereignete sich nach tagelangen schweren Regenfällen. Die Behörden forderten die Hilfe des Militärs bei der Suche nach den 19 Vermissten an.
Wegen mehr als 150 Waldbränden Armee nach British Columbia entsandt
Wegen mehr als 150 Waldbränden in der kanadischen Provinz British Columbia hält sich die Armee zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte bereit. In verschiedene Orte von British Columbia würden Soldaten entsandt, um bei Bedarf logistische Hilfe zu leisten, teilte der kanadische Verteidigungsminister Harjit Sajjan am Freitag (Ortszeit) nach dem Treffen eines Krisenstabs unter Führung von Premierminister Justin Trudeau in Ottawa mit.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter fünf
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter fünf Fälle pro 100.000 Einwohner gefallen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 4,9. Am Freitag hatte er bei 5,0 gelegen und am Samstag vergangener Woche bei 5,9.
Südafrika meldet neuen Höchststand der täglichen Corona-Neuinfektionen
Südafrika hat einen neuen Höchststand der täglichen Corona-Neuinfektionen registriert. Binnen 24 Stunden seien 24.270 neue Corona-Fälle gemeldet worden, teilte das Nationale Institut für ansteckende Krankheiten am Freitag mit. Damit seien mittlerweile 2.019.826 Ansteckungen in Südafrika nachgewiesen worden. Der bisherige Tageshöchststand war im Januar mit 21.980 Neuansteckungen erreicht worden.
Teils eingestürztes Wohngebäude in Florida soll abgerissen werden
Nach dem Teileinsturz eines Hochhauses im US-Bundesstaat Florida soll das gesamte Wohngebäude abgerissen werden. Sie habe eine entsprechende Anordnung unterzeichnet, sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Freitag (Ortszeit). Zugleich betonte sie, oberste Priorität der Behörden sei weiterhin der Such- und Rettungseinsatz an dem Gebäude im Küstenort Surfside. Nach der Entdeckung zweier weiterer Leichen stieg die Zahl der Todesopfer auf 22.
Waldbrände wüten im Norden Kaliforniens
Hunderte Feuerwehrleute haben am Freitag ihren Kampf gegen drei Waldbrände im Norden des US-Bundesstaats Kaliforniens fortgesetzt. Teile des Gebiets rund um den bei Touristen beliebten Shasta Lake 160 Kilometer südlich der Grenze zu Oregon wurden nach Behördenangaben evakuiert, nachdem steigende Temperaturen und starke Winde die Flammen weiter anfachten. Rund 16.000 Hektar Land wurden durch die Feuer bereits zerstört. Etwa 40 Gebäude wurden zerstört, wie ein AFP-Fotograf berichtete.