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Letzte Nachrichten
Tencent schickt minderjährige Gamer nachts per Gesichtserkennung ins Bett
Der chinesische Tech-Gigant Tencent will Kinder, die heimlich nach Mitternacht noch Computer spielen wollen, nun per Gesichtserkennung entlarven und ins Bett schicken. Alle Spieler, die nachts eingeloggt sind, werden seit dieser Woche einer Gesichtskontrolle unterzogen, wie Tencent mitteilte. "Kinder, legt Eure Handys weg und geht schlafen", schrieb das Unternehmen in Online-Netzwerken.
Impfstofflieferung soll Corona-Ausbruch in Sydney eindämmen
Im Kampf gegen die Ausbreitung der Delta-Variante in Sydney hat Australiens Regierungschef Scott Morrison die Lieferung von 300.000 Corona-Impfdosen zugesagt. Die Lage in Australiens größter Stadt sei "sehr ernst", sagte Morrison am Donnerstag. Er rief die fünf Millionen Einwohner auf, auch in der dritten Woche des Lockdowns in der Stadt weiter die Regeln zu beachten und möglichst zu Hause zu bleiben.
Vier weitere Verdächtige nach Einbruch in Grünes Gewölbe identifiziert
Im Zusammenhang mit dem Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden haben die Ermittler vier weitere Tatverdächtige identifiziert. Es handelt sich um vier Männer im Alter zwischen 24 und 37 Jahren, gegen die wegen des Verdachts der Beihilfe zum schweren Bandendiebstahl ermittelt wird, wie die Polizei in Dresden am Donnerstag mitteilte.
2020 erneut deutliche Zunahme der Waldzerstörung in Kolumbien
Der Verlust an Waldflächen in Kolumbien hat im vergangenen Jahr erneut deutlich zugenommen. 2020 sei acht Prozent mehr Wald zerstört worden als im Vorjahr, teilte das Umweltministerium in Bogotá am Mittwoch (Ortszeit) mit. Mehr als 1700 Quadratkilometer Wald, eine Fläche so groß wie Bogotá, gingen demnach verloren. Rund 64 Prozent der Waldbrände und Abholzungen betrafen demnach den Amazonas-Regenwald, den größten tropischen Regenwald der Welt.
Dubais Hafenbehörde gibt Entwarnung nach Feuer auf Containerschiff
Nach einer Explosion und einem Feuer auf einem Containerschiff im Hafen von Dubai hat die Hafenbehörde Entwarnung gegeben. Alle notwendigen Maßnahmen seien ergriffen worden, "um sicherzustellen, dass der normale Schiffsverkehr im Hafen ohne Unterbrechung weiterläuft", erklärte die Behörde am Donnerstagmorgen. Wie die Pressestelle des Emirats mitteilte, wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Demnach gab es keine Verletzten.
Pannenhelfer wird in Thüringen unter Sattelzug eingeklemmt und stirbt
Ein Pannenhelfer ist auf der Autobahn 4 bei Gotha in Thüringen unter einer Sattelzugmaschine eingeklemmt worden und gestorben. Der 46 Jahre alte Mitarbeiter eines Abschleppdienstes wollte am Mittwoch mit einem Kollegen ein Pannenfahrzeug vom Standstreifen bergen, wie die Thüringer Autobahnpolizei am Donnerstag mitteilte. Bei den Bergungsarbeiten sei der Mann eingeklemmt worden.
Feuerwehr: 80-Jährige stirbt nach einem Bad in der Ostsee
Eine 80-Jährige ist in Mecklenburg-Vorpommern nach einem Bad in der Ostsee gestorben. Ein Rettungsschwimmer am Strand von Kloster auf der Insel Hiddensee hatte am Mittwochnachmittag einen leblosen Körper im Wasser entdeckt, wie die Polizei in Neubrandenburg am Donnerstag mitteilte.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 5,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Donnerstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am Wochenende war der Wert erstmals seit langem unter fünf gesunken. Am Sonntag und Montag lag er dann wieder bei fünf, am Dienstag erneut bei 4,9 und am Mittwoch bei 5,1.
Suche nach Überlebenden in Hochhausruine in Florida wird eingestellt
Rund zwei Wochen nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida stellen die Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden ein. Für den Such- und Rettungseinsatz seien alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft worden, sagte am Mittwoch die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava. Daher sei die "extrem schwierige Entscheidung" getroffen worden, dass sich die Helfer von Mitternacht an auf die Bergung der Leichen konzentrieren.
30 Jahre Haft für Ermordung von Familie wegen Erbschaftsstreits in Frankreich
Die Tat hatte vor vier Jahren für Entsetzen in ganz Frankreich gesorgt: Wegen eines Erbschaftsstreits um ein paar Goldbarren erschlug ein Mann seinen Schwager und dessen Familie mit der Brechstange - am Mittwoch wurde der 50-jährige Hubert Caouissin vom Schwurgericht in Nantes nun zu 30 Jahren Haft verurteilt. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte es die Goldbarren in Wahrheit nie gegeben.
New York feiert systemrelevante Berufsgruppen mit großer Parade
Ärzte, Pflegepersonal, Lieferanten, U-Bahn-Fahrer: New York hat mit einer großen Parade die Mitarbeiter systemrelevanter Branchen in der Corona-Pandemie gewürdigt. Vertreter der verschiedenen Berufsgruppen marschierten am Mittwoch über den Broadway und ließen sich von den Bewohnern der Millionenstadt an der US-Ostküste als "Helden" feiern. Zahlreiche Menschen versammelten sich am Straßenrand, um ihren Dank zum Ausdruck zu bringen.
Kenias Regierung "besorgt" über Auswilderungspläne britischer Tierschützer
Kenias Regierung hat irritiert auf Pläne britischer Tierschützer reagiert, die eine ganze Elefanten-Herde aus einem Tierpark im Süden Englands per Flugzeug nach Kenia bringen und auswildern wollen. Kenias Tourismus- und Tierschutz-Ministerium erklärte am Mittwoch, es habe Berichte über die Pläne der Aspinall-Stiftung "mit Besorgnis" zur Kenntnis genommen. Weder das Ministerium noch die kenianische Tierschutzbehörde sei von den Briten "kontaktiert oder konsultiert" worden.
Erneut ungewöhnlich großer Diamant in Botsuana entdeckt
Minenarbeiter haben in Botsuana erneut einen ungewöhnlich großen Diamanten entdeckt. Der weiße Edelstein wiege 1174 Karat und sei der drittgrößte Diamant der Welt, sagte der Geschäftsleiter der kanadischen Diamantenfirma Lucara, Naseem Lahri, am Mittwoch in Botsuanas Hauptstadt Gaborone. Nach Lahris Angaben verdrängt der Edelstein damit einen Diamanten, den die botsuanische Diamantenfirma Debswana Anfang Juni als drittgrößten Diamanten der Welt ausgerufen hatte.
RKI: Delta-Variante inzwischen auch in Deutschland vorherrschend
Die besonders ansteckende Delta-Variante des Coronavirus dominiert seit Ende Juni auch in Deutschland das Infektionsgeschehen. Laut einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) gehen inzwischen 59 Prozent aller Ansteckungen mit dem Coronavirus in Deutschland auf die Delta-Variante zurück. Der Anteil der zuvor vorherrschenden Alpha-Variante beträgt demnach nur noch 33 Prozent.
Zahl der geborgenen Toten nach Hauseinsturz in Florida auf 46 gestiegen
Rund zwei Wochen nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 46 angestiegen. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, wurden zehn weitere Leichen aus den Trümmern des Gebäudes in der nahe Miami gelegenen Stadt Surfside geborgen. 94 Menschen werden nach wie vor vermisst. Es gibt so gut wie keine Hoffnung mehr, in den Trümmern noch Überlebende zu finden.
Deutschland: Kriminelle Clans und Mafia ohne Erbarmen jagen
In Amsterdam ist ein bekannter Kriminaljournalist bei durch Schüsse schwer verletzt worden und die Spur führt ins kriminelle Clan-Millieu, zur Mafia und zum organisierten Verbrechen. Der 64-jährige Peter de Vries wurde am Dienstag schwer verwundet ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Polizei mitteilte. "Er kämpft um sein Leben", sagte die Bürgermeisterin von Amsterdam, Femke Halsema. Der Angriff ereignete sich am gestrgen Dienstagabend, 06. Juli 2021, gegen 19.30 Uhr, als de Vries ein Fernsehstudio in der Amsterdamer Innenstadt verlies. Er war zuvor in einer Talk-Show aufgetreten. Augenzeugen sagten dem Fernsehsender NOS, sie hätten fünf Schüsse gehört und de Vries sei am Kopf getroffen worden. Amsterdams Polizeichef Frank Paauw zufolge wurden in Folge des Angriffs drei Menschen festgenommen, darunter wahrscheinlich der Schütze. Genauere Angaben zu den Festgenommenen oder einem möglichen Tatmotiv machte Paauw nicht. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte zeigte sich bei einer Pressekonferenz in Den Haag schockiert: "Das ist ein Angriff auf einen mutigen Journalisten und damit ein Angriff auf die Pressefreiheit!" Journalisten sagen hierzu in Amsterdam und Berlin, "...diese kriminellen Elemente müssen mit aller Härte, einschließlich der Macht der Geheimdienste bekämpft und wie ein Tier mit Tollwut rücksichtlos und ohne Erbarmen zur Strecke gebracht werden." Der Journalist und TV-Moderator de Vries ist für seine Rolle in hochkarätigen Kriminalfällen bekannt. (W. Winogradow--BTZ)
Emirate wollen erstmals eine Frau ins All schicken
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen erstmals eine Frau ins All schicken. Tausende Kandidaten hatten sich für eine Weltraummission beworben, zwei von ihnen wurden nun ausgewählt - darunter Nora al-Matruschi. Damit gehe ein Kindheitstraum in Erfüllung, sagte die 28-Jährige am Mittwoch in Dubai.
Höchste Sandburg der Welt in Dänemark erbaut
In Dänemark steht seit Mittwoch die höchste Sandburg der Welt. Sie ist nach Angaben ihrer Erbauer 21,16 Meter hoch und damit mehr als drei Meter höher als der bisherige Rekordhalter aus Deutschland. Im Sommer 2019 hatte es eine 17,66 Meter hohe Sandburg, die in Binz auf Rügen gebaut worden war, ins "Guiness Buch der Rekorde" geschafft.
Jimmy und Rosalynn Carter feiern 75. Hochzeitstag mit der Familie
Der frühere US-Präsident Jimmy Carter hat seine Frau Rosalynn zum 75. Hochzeitstag mit einer Diamantkette überrascht. Der 96-jährige Friedensnobelpreisträger und seine drei Jahre jüngere Frau verbrachten am Mittwoch einen "ruhigen Tag" in ihrem Haus in Plains im Südstaat Georgia, wie eine Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. "Präsident Carter gab ihr eine Halskette mit Diamant-Anhänger."
Frankfurter Buchmesse soll im Oktober auf Messegelände stattfinden
Die Frankfurter Buchmesse soll im Oktober vorbehaltlich der pandemischen Entwicklung und unter den dann geltenden Hygienebestimmungen auf dem Frankfurter Messegelände stattfinden. Ergänzt werde die Messe um digitale und hybride Angebote sowie ein Veranstaltungsprogramm der Stadt, teilten die Veranstalter am Mittwoch in Frankfurt am Main mit.
"Elsa" vor Auftreffen auf Florida wieder zu Tropensturm herabgestuft
Der Hurrikan "Elsa" ist vor seinem Auftreffen auf die Küste Floridas wieder zu einem Tropensturm herabgestuft worden. Das US-Hurrikanzentrum NHC in Miami warnte am Mittwoch vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern, starken Regenfällen und Hochwasser. Der Tropensturm dürfte im Verlauf des Mittwoch an der nördlichen Golfküste von Florida an Land treffen. Am Vorabend hatte das Hurrikanzentrum "Elsa" zu einem Hurrikan hochgestuft.
Frankreich fürchtet vierte Corona-Welle mitten im Sommer
Frankreich fürchtet in der Corona-Pandemie "eine schnelle vierte Welle". Die hochansteckende Delta-Variante könne den Franzosen "den Sommer verderben", warnte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach der wöchentlichen Sitzung des Corona-Kabinetts unter Leitung von Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung prüft deshalb eine Impf-Pflicht für das Gesundheitspersonal und neue Auflagen für nicht Immunisierte.
Bundesgerichtshof urteilt im Oktober über Freisprüche nach Kölner Archiveinsturz
Der Bundesgerichtshof (BGH) will im Oktober sein erstes Urteil zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs und zweier angrenzender Wohngebäude verkünden. Das teilte das Gericht nach einer mündlichen Verhandlung am Mittwoch in Karlsruhe mit. (Az: 2 StR 418/19)
Prozess um Dreifachmord von Starnberg beginnt im August
Im Fall eines mutmaßlichen Dreifachmordes im bayerischen Starnberg Anfang 2020 soll im August der Prozess beginnen. Die Jugendkammer des Landgerichts München II ließ die Anklage gegen die beiden Tatverdächtigen Maximilian B. und Samuel V. wegen des Verdachts des Mordes und weiterer Taten zur Hauptverhandlung zu, wie das Oberlandesgericht München am Mittwoch mitteilte. Für den Prozess ab dem 23. August wurden 54 Verhandlungstermine angesetzt.
Filmfestival von Cannes mit großem Star-Aufgebot eröffnet
Die Stars sind zurück an der Côte dAzur: Im südfranzösischen Cannes haben die 74. Internationalen Filmfestspiele begonnen. Jury-Präsident Spike Lee eröffnete das Festival am Dienstagabend zusammen mit anderen Prominenten. Hollywoodstar Jodie Foster nannte das Kino ihre "Rettungsboje" in der Corona-Krise, wegen der die Filmfestspiele 2020 abgesagt werden mussten. In diesem Jahr konkurrieren in Cannes 24 Filme um die Goldene Palme.
Tausende Menschen wollen rekordverdächtig kleine Kuh in Bangladesch sehen
In Bangladesch haben sich tausende Menschen dem landesweiten Corona-Lockdown widersetzt, um die möglicherweise kleinste Kuh der Welt zu bestaunen. Rani ist nach Angaben ihrer Besitzer 51 Zentimetern groß und damit zehn Zentimeter kleiner als die indische Kuh Manikyam, die derzeit im Guinness-Buch der Rekorde den Titel als weltweit kleinstes Rind hält.
Suchtrupps bergen 19 Leichen nach Flugzeugabsturz im Fernen Osten Russlands
Nach einem Flugzeugabsturz im Fernen Osten Russlands hat ein Suchtrupp 19 Leichen geborgen. Das teilte das Regionalbüro des Katastrophenschutzministeriums am Mittwoch mit. Angesichts der geografischen Lage und der Beschaffenheit der Landschaft auf der Halbinsel Kamtschatka sind die Bergungsarbeiten schwierig. Unter den 28 Menschen an Bord der Unglücksmaschine waren sechs Besatzungsmitglieder und 22 Passagiere, darunter zwei Minderjährige. Es wird vermutet, dass alle tot sind.
Suchtrupps bergen neun Leichen nach Flugzeugabsturz im Fernen Osten Russlands
Nach einem Flugzeugabsturz im Fernen Osten Russlands hat ein Suchtrupp neun Leichen geborgen. Ein Toter sei bislang identifiziert worden, teilte das Regionalbüro des Katastrophenschutzministeriums am Mittwoch weiter mit. Angesichts der geographischen Lage und der Beschaffenheit der Landschaft auf der Halbinsel Kamtschatka sind die Bergungsarbeiten schwierig. Unter den 28 Menschen an Bord waren sechs Besatzungsmitglieder und 22 Passagiere, darunter zwei Minderjährige. Es wird vermutet, dass alle tot sind.
Vergangener Monat heißester Juni aller Zeiten in Nordamerika
Der vergangene Monat war nach Angaben des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus der heißeste Juni aller Zeiten in Nordamerika. Teile der USA und Kanadas waren in den vergangenen Wochen von einer massiven Hitzewelle betroffen, die zu zahlreichen Waldbränden führte. "Diese Hitzewellen finden nicht in einem Vakuum statt. Sie finden in einem weltweiten, sich erwärmenden Klima-Umfeld statt, das ihr Auftreten wahrscheinlicher macht", sagte Klimaforscher Julien Nicolas von Copernicus am Mittwoch.
Indonesien weitet Lockdown auf das ganze Land aus
Im Kampf gegen die bislang heftigste Corona-Welle hat Indonesien den Lockdown auf das gesamte Land ausgeweitet. Die am Mittwoch verhängten landesweiten Corona-Beschränkungen gelten zunächst bis zum 20. Juli. Einige Kliniken arbeiten wegen Überlastung bereits mit zusätzlichen Zelten oder müssen Patienten ablehnen. Die australischen Behörden verlängerten derweil den Lockdown in Sydney wegen neuer Ansteckungsfälle mit der Delta-Variante um eine weitere Woche.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 5,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Mittwochmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 5,1 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am Wochenende war der Wert erstmals seit langem unter fünf gesunken. Am Sonntag und Montag lag er dann wieder bei fünf, am Dienstag erneut bei 4,9. Wie das RKI weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden insgesamt 985 Corona-Neuinfektionen sowie 48 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.732.549, die Zahl der Corona-Toten beträgt 91.110. Die Ausbreitung der besonders hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus gibt weiter Anlass zur Sorge. Der Anteil der Ansteckungen mit der zuerst in Indien festgestellten Variante an allen Corona-Neuinfektionen verdoppelte sich laut RKI nach den vorerst aktuellsten Zahlen aus der dritten Juniwoche erneut auf nun 37 Prozent. (F. Burkhard--BTZ)
Sturm "Elsa" mit Kurs auf Florida wird zu Hurrikan hochgestuft
Der Tropensturm "Elsa", der sich derzeit dem US-Bundesstaat Florida nähert, ist erneut zu einem Hurrikan hochgestuft worden. Das US-Hurrikanzentrum NHC in Miami ging am Dienstag (Ortszeit) von Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde aus. Demnach dürfte der Sturm in der Nacht zu Mittwoch oder am frühen Morgen die Westküste Floridas erreichen.