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Letzter vermisster Mensch nach Teil-Einsturz von Hochhaus in Florida identifiziert
Rund einen Monat nach dem Teil-Einsturz eines Hochhauses im US-Bundesstaat Florida haben die Behörden die Leiche des letzten noch vermissten Opfers identifiziert. Dank des "heldenhaften Einsatzes" der Rettungskräfte habe die letzte vermisste Person identifiziert werden können, sagte die Bürgermeisterin von Miami-Dade, Daniella Levine-Cava, am Montag (Ortszeit). Das Unglück Ende Juni kostete 98 Menschen das Leben.
New York ordnet Impfung oder Testpflicht für alle städtischen Mitarbeiter an
Angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante prescht die US-Metropole New York voran und ordnet Impfungen für alle Mitarbeiter des öffentlichen Diensts an. Wahlweise müssen sich Nicht-Geimpfte einem wöchentlichen Corona-Test unterziehen, wie Bürgermeister Bill de Blasio am Montag verkündete. In der Millionenstadt steigen derzeit die Fallzahlen wegen der Delta-Variante des Coronavirus besonders unter den Ungeimpften.
Acht Tote bei Massenkarambolage durch Sandsturm in den USA
Ein Sandsturm hat im US-Bundesstaat Utah zu einer Massenkarambolage geführt, bei der acht Menschen getötet wurden. Der Sturm habe die Sicht auf einer vielbefahrenen Autobahn im Westen Utahs auf nahezu Null reduziert, erklärten Behördenvertreter am Montag. Unter den Toten seien auch Kinder. Mehrere Menschen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, mindestens drei schwebten demnach in Lebensgefahr.
Studie: Tempo der Erderwärmung verursacht immer neue Hitzerekorde
Die Wahrscheinlichkeit neuer Hitzerekorde hängt laut Wissenschaftlern nicht vom Temperaturniveau der globalen Erwärmung, sondern von deren Tempo ab. Dies geht aus einer am Montag in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change" veröffentlichten Studie der ETH Zürich hervor. Da die Erde sich derzeit sehr schnell erwärme, müsse damit gerechnet werden, dass die bisherigen Hitzerekorde in Zukunft um ein Vielfaches übertroffen werden, sagte der Hauptautor Erich Fischer der Nachrichtenagentur AFP.
Deutsche fühlen sich wieder weniger sicher vor Ansteckung mit Corona
Mit den erneut steigenden Corona-Infektionszahlen wächst bei den Deutschen auch die Sorge, sich anzustecken. Nur 53 Prozent der Menschen fühlten sich sicher oder sehr sicher, dass sie sich vor einer Infektion schützen könnten, teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am Montag in Berlin mit. Mitte Juni waren es noch 62 Prozent gewesen.
Bislang 68 von 132 Hochwassertoten in Rheinland-Pfalz eindeutig identifiziert
Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sind nach Angaben der Landesregierung erst 68 der 132 Hochwassertoten eindeutig identifiziert worden. In vielen Fällen seien aufgrund der "Todesumstände" dafür komplexe und zeitintensive Abgleiche von DNA oder Zahnstatus nötig, sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Montag bei einer Pressekonferenz des Krisenstabs in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Parallel prüften die Behörden demnach 74 Vermisstenfälle, 16 davon betrafen ausländische Staatsbürger.
Rekordwerte an Corona-Neuinfektionen im Iran und im Irak
Angesichts des Vormarsches der Delta-Variante des Coronavirus im Nahen Osten haben die beiden Nachbarländer Iran und Irak neue Rekordwerte bei den Neuinfektionen verzeichnet. Im Iran wurden erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie innerhalb von 24 Stunden mehr als 30.000 neue Fälle registriert, wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte. Im Irak wurden mehr als 12.000 Fälle vermeldet - auch dies ein Höchstwert.
Tausende Schuss Munition in überflutetem Keller in Erftstadt entdeckt
Bei Aufräumarbeiten in dem von der Flutkatastrophe schwer getroffenen Erftstadt in Nordrhein-Westfalen hat ein freiwilliger Helfer im Keller eines Hauses mehrere tausend Schuss Munition entdeckt. Wie die Polizei am Montag in Bergheim mitteilte, verständigte der Mann sofort Beamte der Bundespolizei, die sich ebenfalls vor Ort befanden.
Olympia-Gewinner in Tokio dürfen Maske auf dem Siegertreppchen kurz abnehmen
30 Sekunden ohne Mund-Nase-Bedeckung: Gewinnern bei den Olympischen Spielen in Tokio winkt neben Ruhm und einer Medaille auch eine kleine Ausnahme von den strikten Corona-Regelungen. Wie die Organisatoren am Montag mitteilten, dürfen die siegreichen Athleten ihre Masken auf dem Siegertreppchen kurz abnehmen, um für Fotos zu posieren. Die Medaillengewinner wurden aufgefordert, die Lockerung der Regeln nicht zu missbrauchen.
WDR entwickelt digitales Angebot für Unwetterlagen
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) will ein digitales Angebot für Unwetterlagen entwickeln, das in Gefahrensituationen mehr Menschen erreicht. Der Sender wolle "behördlichen Katastrophenschutz künftig moderner und noch besser unterstützen", teilte Intendant Tom Buhrow am Montag mit. Der WDR war während der schweren Unwetter in Nordrhein-Westfalen wegen seiner Berichterstattung in die Kritik geraten.
Tausende Feuerwehrleute kämpfen gegen riesigen Waldbrand in Kalifornien
In Kalifornien kämpfen tausende Feuerwehrleute gegen einen seit Tagen wachsenden Waldbrand, der inzwische sein eigenes Wetter bildet. Die Flammen des "Dixie Fires" schlügen mittlerweile so hoch, dass sie eigene Wolken formen, sagte die für den Brand zuständige US-Metereologin Julia Ruthford am Sonntag (Ortszeit). Diese Wolken könnten unter anderem Gewitter bedeuten. "Morgen könnte ein herausfordernder Tag werden."
Weiter hohe psychische Belastung von Berufstätigen in der Corona-Pandemie
Die psychische Belastung von Berufstätigen während der Corona-Pandemie bleibt hoch. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Auswertung von Versichertendaten der Krankenkasse KKH. Demnach waren in den ersten sechs Monaten des Jahres Arbeitnehmer im Durchschnitt 42,5 Tage wegen seelischer Leiden wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout krank geschrieben. Das seien zwar 1,2 Tage weniger als im ersten Corona-Jahr 2020 - aber immer noch drei Tage mehr als 2019 vor der Pandemie.
China verzeichnet mit 76 Corona-Neuinfektionen höchsten Wert seit Januar
Erstmals seit Januar hat China am Montag 76 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages vermeldet. Der neue Höchstwert veranlasste das Land zu einer umfangreichen Testaktion bei Millionen von Einwohnern in der östlichen Provinz Jiangsu. Für Besorgnis sorgten besonders 40 inländische Ansteckungen, von denen 39 aus Jiangsu und eine aus Liaoning gemeldet wurden, wie die Nationale Gesundheitskommission mitteilte.
Deutschland: Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 14,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt jetzt bei 14,3. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf die Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 958 weitere Corona-Infektionen registriert. Drei weitere Menschen starben demnach im Zusammenhang mit Covid-19. Am Sonntag hatte die Inzidenz bei 13,8 gelegen, vor einer Woche betrug sie 10,3. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist bislang ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Gesamtzahl der seit Pandemie-Beginn in Deutschland nachgewiesenen Corona-Ansteckungen liegt laut RKI bei 3.756.856. 91.527 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.46.100 an. In der Regel liegt die Zahl der Neuinfektionen am Wochenende und am Montag niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. (A. Bogdanow--BTZ)
Ermittlungen gegen Erzieher wegen Verdachts auf Kindesmissbrauch eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden stellt das Ermittlungsverfahren gegen einen Erzieher aus Rastatt wegen des Verdachts auf sexuellen Kindesmissbrauch ein. Es gebe keine Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten des Mannes, teilte die Behörde am Montag mit. Während der monatelangen Ermittlungen seien zahlreiche Zeugen befragt und 30 Kinder im Beisein von Sachverständigen vernommen worden; dabei sei aber kein hinreichender Tatverdacht festgestellt worden.
Zwei Tote bei lokalen Unwettern in Bayern und Sachsen
In Teilen Deutschlands haben örtliche Unwetter mit Starkregen und Sturmböen am Sonntagabend für Überflutungen und umstürzende Bäume gesorgt. In Bayern und Sachsen starben zwei Menschen. Bei Eglfing in Oberbayern kam laut Polizei ein 57-jähriger Jäger ums Leben, als sein Hochsitz im Wald offenbar vom Sturm umgerissen wurde. Im sächsischen Weißwasser starb nach Angaben der Polizei ein 67-Jähriger bei Pumparbeiten in seinem vom Starkregen überschwemmten Gartenhaus.
Verkehrschaos im Südosten Englands durch heftige Regenfälle
Heftige Regenfälle haben im Südosten Englands und auch in London für Überschwemmungen und ein Verkehrschaos gesorgt. Die Rettungskräfte seien aufgrund der "großen Überschwemmungen" in der britischen Hauptstadt im Dauereinsatz, schrieb der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan am Sonntagabend auf Twitter. Durch die Wassermassen war der Verkehr von Bussen, U-Bahnen und Zügen gestört. Khan forderte die Menschen auf, überschwemmte Stadtteile zu meiden.
Umwelt: Industriechemikalien färben Lagune in Argentinien pink
Eine mutmaßliche Verschmutzung durch Chemikalien hat die Corfo-Lagune im Süden Argentiniens pink gefärbt. Experten und Naturschutzaktivisten sagten der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag, die Verfärbung sei durch die Einleitung von antibakteriellem Natriumsulfit in das Gewässer verursacht worden. Der Stoff wird von Fischereibetrieben als Konservierungsmittel verwendet. Anwohner klagen seit längerem über faulen Geruch und Umweltsünden rund um die Lagune und den Chubut-Fluss.
Heftige Gewitter sorgen für überschwemmte Straßen in London
Heftige Gewitter haben am Sonntag in Teilen Londons für Überschwemmungen gesorgt. Straßen standen unter Wasser, Menschen flohen aus vollgelaufenen Bussen und Autos, wie Videos in den Online-Netzwerken zeigten. Weitere heftige Regenfälle wurden im Zuge eines Gewittergebiets erwartet, das über den Südosten Englands zog.
28 entführte Schüler in Nigeria freigelassen
Im Nordwesten Nigerias sind 28 von bewaffneten Angreifern entführte Schüler freigelassen worden. Die Kinder und Jugendlichen seien seit Samstag wieder bei ihren Eltern, sagte der Direktor der Bethel Baptist High School, aus der Anfang Juli mehr als 120 Schüler verschleppt worden waren. 87 Schüler werden Behörden zufolge immer noch festgehalten, fünf weiteren gelang bereits zuvor die Flucht oder sie wurden freigelassen.
Unbekannte töten Maskottchen-Robbe in Griechenland mit Harpune
Der gewaltsame Tod der Maskottchen-Robbe "Kostis" hat in Griechenland Empörung ausgelöst. Die junge Mönchsrobbe wurde von Unbekannten in einem Meeresschutzgebiet vor der Insel Alonissos harpuniert, wie die Organisation zum Schutz der Mittelmeer-Mönchsrobbe MOm auf Facebook mitteilte: "Die unschuldige und ahnungslose Robbe wurde aus nächster Nähe mit einer Harpune hingerichtet."
Bergungsarbeiten nach Hauseinsturz in Florida gehen zu Ende
Einen Monat nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida gehen die Bergungsarbeiten zu Ende. "Es ist schwer zu glauben, dass nun ein Monat seit der vielleicht größten Tragödie in der Geschichte unserer Gemeinde vergangen ist", sagte die Bezirksbürgrmeisterin von Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Samstag einer Videobotschaft auf Twitter. Nach offiziellen Angaben wurden 97 Leichen geborgen und identifiziert. Ein 98. Opfer blieb unauffindbar.
China spürt die ersten Auswirkungen von Taifun "In-Fa"
Chinas Ostküste hat die ersten Auswirkungen des nahenden Taifuns "In-Fa" zu spüren bekommen. Am Sonntagmorgen wurden die Küstenmetropolen Shanghai und Ningbo von heftigem Wind und starken Regenfällen erfasst. Der Schiff-, Zug- und Flugverkehr wurde weitgehend eingestellt. Die Behörden warnten vor Aktivitäten im Freien und schlossen Parkanlagen und Freizeitparks.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter. Sie liegt jetzt bei 13,8, wie das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen meldete. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 10,0 gelegen, vor zwei Wochen bei 6,2.
Unesco nimmt fünf neue Stätten in Welterbeliste auf
Ein mehr als 400 Jahre alter Leuchtturm, Kurorte und Felszeichnungen: Die Unesco hat fünf neue Stätten in die Liste des Welterbes aufgenommen. Die Orte liegen in Saudi-Arabien und Europa, wie die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn am Samstag mitteilte.
Deutscher Wetterdienst warnt erneut vor Unwettern mit Hagel und Sturmböen
Der Deutsche Wetterdienst hat für Samstagabend und die Nacht zum Sonntag vor weiteren Unwettern mit Hagel und Sturmböen gewarnt. Am Alpenrand sowie im Westen von Rheinland-Pfalz und im Saarland könnten "kräftige Gewitter aufziehen", teilte der Dienst am Samstag mit. Zugleich seien dort schwere Sturmböen möglich. In der Region Ostwestfalen könne es ebenfalls zu neuen Unwettern kommen. Eine akute Hochwassergefahr bestehe nicht.
Proteste in Frankreich gegen Impfpflicht für Gesundheitspersonal
In Frankreich sind am Samstag erneut zahlreiche Gegner der geplanten Impfpflicht für das Gesundheitspersonal auf die Straße gegangen. In Paris und Toulouse versammelten sich am Nachmittag bereits hunderte Demonstranten. Proteste waren im Laufe des Tages unter anderem für Lyon, Straßburg, Lille und Marseille angekündigt. Nach Behördenangaben wurden landesweit mehr als hunderttausend Demonstranten erwartet. Der Protest richtet sich neben der Impfpflicht auch gegen den Gesundheitspass, der Aufschluss über eine Impfung oder einen Negativ-Test gibt.
Mathildenhöhe und drei deutsche Kurstädte gehören neu zum Unesco-Welterbe
Das in Deutschland beheimatete Welterbe wird umfangreicher: Die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt sowie die Kurstädte Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen wurden am Samstag in das Unesco-Welterbe aufgenommen. Dies teilte die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit.
Drei deutsche Kurstädte unter neuen Unesco-Welterbe-Stätten
Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen gehören neben einer Reihe weiterer europäischer Kurbäder nun zum Unesco-Welterbe: Bei einer virtuellen Sitzung des Welterbekomitees wurden am Samstag insgesamt elf europäische Städte des Projekts "Bedeutende Kurstädte Europas" in die Welterbeliste aufgenommen. Dies teilte die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit. Die Städte befinden sich in sieben Ländern - neben Deutschland in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Tschechien.
China wappnet sich für Taifun "In-Fa"
Nach den verheerenden Überschwemmungen der vergangenen Tage hat sich China am Samstag für weiteres Unwetter gewappnet. Der Taifun "In-Fa" wird laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua voraussichtlich am Sonntagabend in der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang nahe Shanghai auf Land treffen. Die chinesischen Behörden riefen deshalb die dritthöchste Alarmstufe aus.
Südkoreanisches Fernsehen empört mit Olympia-Symbolbildern für andere Länder
Ein südkoreanischer Fernsehsender hat bei der Berichterstattung über die Eröffnung der Olympischen Spiele in Tokio mit seinen Symbolbildern und Kurzbeschreibungen anderer Länder für Empörung gesorgt - und sich am Samstag entschuldigen müssen. Die Ukraine illustrierte der Sender MBC etwa mit einem Bild der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Das Pazifik-Archipel der Marschallinseln wurde schlicht als "ehemaliges Atom-Testgebiet der USA" charakterisiert.
Vietnam verhängt Lockdown in Hauptstadt Hanoi
Vietnam hat wegen der steigenden Corona-Ansteckungszahlen in der Hauptstadt Hanoi einen strengen Lockdown verhängt. Am Samstag war das sonst höchst belebte Stadtzentrum menschenleer, wie AFP-Reporter berichteten. Die Behörden hatten am Freitag landesweit 7000 Neuinfektionen gemeldet, in der Folge wurde in der Hauptstadt eine allgemeine Ausgangssperre angeordnet.