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Letzte Nachrichten
Prinzessin Charlene verzichtet auf Feiern zum Nationaltag
Sie ist wieder zurück in Monaco, aber lässt sich dennoch nicht in der Öffentlichkeit sehen: Prinzessin Charlene werde aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 19. November teilnehmen, teilte der Palast am Dienstag in Monaco mit. Die 43-Jährige brauche vorerst "Ruhe und Erholung", damit sich ihre Gesundheit stabilisiere. "Ihr Aufenthaltsort ist streng vertraulich", erklärte der Palast weiter.
Chinesische Behörden töten äußerst brutal Hund von Familie in Corona-Quarantäne
Während eine Familie in China in Corona-Quarantäne war, ist ihr Hund äußerst brutal von Mitarbeitern der Gesundheitsbehörden getötet worden. Aufnahmen vom Vorgehen gegen das Haustier sorgten in Online-Netzwerken für einen Sturm der Entrüstung. Einige Nutzer stellten in dem Zusammenhang sogar die äußerst rigorose Corona-Politik der Regierung in Frage, was öffentlich eher selten vorkommt.
Ermittler in Köln finden Kinderleiche im Rhein
Ermittler in Köln haben im Rhein eine noch nicht identifizierte Kinderleiche entdeckt. Spaziergänger zogen sie am Dienstagmorgen in Höhe des Stadtteils Worringen an Land, wie die Polizei mitteilte. Das Kind könnte der als vermisst geltende Sohn einer 24-jährigen Frau sein, die am Montag tot aus dem Wasser im Hafen im Stadtteil Niehl geborgen wurde.
Australische Familie sitzt wegen Unwetters tagelang in der Wüste fest
Wegen heftiger Unwetter saß eine australische Familie vier Tage und Nächte lang in der Wüste fest - nun wurde sie per Hubschrauber gerettet. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren Ori und Lindsey Zavros mit ihren zwei kleinen Kindern mit ihrem Campingwagen in die Simpsonwüste im Zentrum des Landes gefahren, als sie am Freitag von heftigen Regenfällen überrascht wurden und mit ihrem Auto steckenblieben.
Nach Fund von totem Baby in Sachsen Eltern festgenommen
Nach dem Fund eines toten Babys im sächsischen Wurzen hat die Polizei die mutmaßlichen Eltern festgenommen. Sie stehen in dringendem Verdacht, ihren neugeborenen Sohn getötet zu haben, wie die Polizei Leipzig am Dienstag mitteilte. Gegen den 23-jährigen Mann und die 32-jährige Frau wurde am vergangenen Donnerstag Haftbefehl wegen Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags erlassen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.
Mutmaßliche Geldwäscher im Saarland und in Luxemburg festgenommen
Ermittler in Hessen, im Saarland und in Luxemburg sind gegen zwei mutmaßliche Geldwäscher vorgegangen. Das Duo wurde in der vergangenen Woche bei der versuchten Ausreise an den Flughäfen Frankfurt am Main und Brüssel festgenommen, wie das Zollfahndungsamt Frankfurt am Dienstag mitteilte. Die Behörden gehen davon aus, dass die beiden Verdächtigen mindestens 3,8 Millionen Euro durch Onlineshops gewaschen haben sollen.
Belgien bringt Impfpflicht für Gesundheitskräfte auf den Weg
Angesichts deutlich gestiegener Corona-Zahlen hat Belgien eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal auf den Weg gebracht. Das Kernkabinett der Regierung beschloss die Vorgabe am Montagabend, wie mehrere Rundfunksender berichteten. Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke sagte dem flämischen Rundfunk VRT, die "übergroße Mehrheit" der Pflegemitarbeiter sei bereits immunisiert. "Doch es kann nicht sein, dass es noch eine kleine Minderheit gibt, die sich nicht hat impfen lassen."
Landesozialgericht: Verletzung bei familiärer Hilfe zu Gerüstabbau kein Arbeitsunfall
Wer einem engen Familienangehörigen beim Gerüstabbau hilft und verletzt wird, kann bei der Unfallkasse keinen Arbeitsunfall geltend machen. Das entschied das Thüringer Landessozialgericht in Erfurt in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. Damit springt auch die gesetzliche Unfallversicherung nicht ein. (L 1 U 342/19)
Moskau und Washington streiten über Sicherheit und militärische Aktivitäten im All
Nachdem die Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS) wegen herumfliegender Weltraumtrümmer stundenlang in Deckung gehen musste, ist zwischen Washington und Moskau ein heftiger Streit über die Sicherheit im All entbrannt. Der russische Außenminister Sergej Lawrow wies am Dienstag Vorwürfe der USA zurück, durch einen Raketentest die ISS gefährdet zu haben. Zugleich bestätigte die russische Armee aber, dass sie einen eigenen Satelliten zerstört habe.
Tennisstar Andrea Petkovic verheimlichte Eltern Schwarzfahren
Tennisweltstar Andrea Petkovic ist als Heranwachsende beim Schwarzfahren erwischt worden und hat es danach ihren Eltern verheimlicht. Sie habe "Blut und Wasser geschwitzt, es war schrecklich", sagte die 34-Jährige dem Magazin "Zeit Verbrechen" vom Dienstag. Denn für die Familie des in Bosnien-Herzegowina geborenen Tennisprofis sei es extrem wichtig gewesen, "nicht unangenehm aufzufallen".
Grüne drängen weiter auf Impfpflicht im Gesundheitsbereich
Die Grünen dringen weiter auf eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich. "Ich bin persönlich fest davon überzeugt, dass wir angesichts der dramatischen Zahlen unbedingt eine einrichtungsspezifische Impfpflicht im Gesundheitswesen brauchen" sagte der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen in der Fernsehsendung "RTL Direkt". Man müsse den Menschen im Gesundheitswesen danken, aber auch klarmachen: "Wenn man für andere Menschen Verantwortung trägt, ist es nicht allein eine individuelle Entscheidung, ob man geimpft ist oder nicht."
Zahl der Geburten in Deutschland in ersten acht Monaten 2021 leicht gestiegen
Die Zahl der Geburten in Deutschland ist in den ersten acht Monaten 2021 leicht gestiegen. Zwischen Januar und August kamen 524.000 Kinder zur Welt, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war das ein Plus von 1,3 Prozent. Vor allem im März stieg die Zahl - im Vergleich zum Vorjahresmonat um sieben Prozent.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 312,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut deutlich angestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 312,4 und erreichte damit den neunten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 303,0 gelegen.
Schallenberg nennt Lockdown für Ungeimpfte schon jetzt erfolgreich
Der Corona-Lockdown für Ungeimpfte in Österreich zeigt nach Worten von Bundeskanzler Alexander Schallenberg bereits erste Erfolge. Die Maßnahme habe "jetzt schon Wirkung", sagte Schallenberg am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Wir haben letzte Woche fast eine halbe Million zusätzlicher Impfungen gehabt - und das ist genau das, was wir erreichen wollen."
USA prüfen Ursprung von Weltraumschrott nach Gefährdung von ISS
Nachdem sich die Astronauten der Internationalen Raumstation ISS wegen Weltraumschrotts vorübergehend in Sicherheit bringen mussten, steht die Theorie eines möglichen russischen Raketentests als Ursprung der Trümmer im Raum. Das Weltraumkommando der US-Streitkräfte erklärte am Montag, es wisse von einem "Trümmer-erzeugenden Ereignis im Weltraum". "Wir arbeiten aktiv daran, das Trümmerfeld zu charakterisieren."
Erdrutsche und Evakuierungen nach starken Regenfällen an Kanadas Pazifikküste
Starke Regenfälle an der Pazifikküste Kanadas haben am Montag mehrere Erdrutsche ausgelöst. "Schwere Regenfälle und anschließende Schlammlawinen/Überschwemmungen haben verschiedene Autobahnen im Landesinneren von British Columbia beschädigt", teilte das Verkehrsministerium der Provinz im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Medienberichten zufolge waren Rettungskräfte im Einsatz, um bis zu 150 Menschen zu befreien, die zwischen zwei Schlammlawinen in der Nähe der Stadt Agassiz in ihren Autos und Lastwagen eingeschlossen waren.
Tennisverband: Verschwundene Spielerin Peng Shuai "in Sicherheit"
Die nach von ihr erhobenen Missbrauchsvorwürfen aus der Öffentlichkeit verschwundene chinesische Tennisspielerin Peng Shuai soll sich nach Verbandsangaben in Sicherheit befinden. Der Chef des Verbandes der Profi-Tennisspielerinnen (WTA), Steve Simon, sagte der "New York Times" in einem am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichten Interview: "Wir haben von mehreren Quellen, darunter dem chinesischen Tennisverband, die Bestätigung erhalten, dass sie in Sicherheit ist und nicht physisch bedroht wird."
Zahl der Feuerbestattungen in Kiew wegen vierter Corona-Welle verdoppelt
Im Krematorium von Kiew hat sich die Zahl der Einäscherungen wegen der neuen Höchststände von Corona-Todesfällen in der Ukraine im Vergleich zu den Sommermonaten verdoppelt. "Im Sommer hatten wir im Schnitt 60 Einäscherungen pro Tag, heute sind es 100 bis 120", sagte der Sprecher des Krematoriums, Andrij Jaschtschenko, der Nachrichtenagentur AFP. An manchen Tagen arbeite das Krematorium bis Mitternacht.
Ermordete 16-Jährige nahe Memminger Flughafen in Bayern gefunden
In der Nähe des Memminger Flughafens haben bayerische Polizisten die Leiche einer getöteten 16 Jahre alten Jugendlichen entdeckt. Die Jugendliche sei an massiver äußerer Gewalteinwirkung gestorben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Ein 25 Jahre alter polizeibekannter Mann und eine 15-jährige Jugendliche sollen die 16-Jährige demnach getötet haben.
Indiens Hauptstadt Neu Delhi lehnt Smog-Lockdown ab
Indiens Hauptstadt Neu Delhi lehnt einen vom Obersten Gericht des Landes geforderten Smog-Lockdown ab. In einer Stellungnahme an das Gericht erklärte die Regierung der indischen Hauptstadtregion am Montag, eine solche Maßnahme sei nur sinnvoll, wenn auch die umliegenden Bundesstaaten in den Kampf gegen die Luftverschmutzung einbezogen würden.
Haftstrafen für vier Männer wegen betrügerischer Übernahme von Berliner Haus
Das Berliner Landgericht hat am Montag vier Männer wegen der gemeinsamen betrügerischen Übernahme eines Mietshauses zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Verurteilung der Brüder Rabih und Mohamad A. C. sowie von Rainer G. und Stefan G. erfolgte wegen Urkundenfälschung, Betrugs und mittelbarer Falschbeurkundung bei einer Grundstücksübertragung, wie das Gericht mitteilte. Die Brüder A. C. gehören laut Medienberichten einem Berliner Clan an.
Kambodscha öffnet Grenzen für geimpfte Reisende
Kambodscha hat seine wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Grenzen für geimpfte Reisende geöffnet. Wie Regierungschef Hun Sen ankündigte, dürfen vollständig geimpfte Touristen und Geschäftsreisende aus dem Ausland seit Montag wieder ohne Quarantänepflicht einreisen und sich frei im Land wegen. Die Reisenden müssen aber zwei negative Corona-Tests vorlegen – einer muss binnen 72 Stunden vor der Abreise und einer bei Ankunft in Kambodscha gemacht werden.
Maskenpflicht für Schüler gilt in Frankreich wieder landesweit
Die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler ab der ersten Klasse gilt seit Montag wieder in ganz Frankreich. Präsident Emmanuel Macron hatte dies in seiner Ansprache zur Corona-Lage vergangene Woche angekündigt. "Das Ziel ist es, so wenige Klassen wie möglich zu schließen und zu verhindern, dass die Pandemie sich wieder ausbreitet", sagte Catherine Nave-Bekhti, Vorsitzende einer Lehrergewerkschaft.
Prozess um Doppelmord aus Eifersucht ab Ende November in Nürnberg
Im Fall eines mutmaßlichen Doppelmords aus krankhafter Eifersucht vor einem Jahr in Nürnberg hat das Landgericht Nürnberg-Fürth die Anklage zugelassen. Ab dem 29. November muss sich ein 67 Jahre alter Mann vor der Schwurgerichtskammer des Gerichts verantworten, wie die Justizpressestelle am Montag mitteilte. Das Gericht setzte zunächst elf Verhandlungstage bis zum 11. Januar an.
Ermittler in NRW beschlagnahmen anderthalb Millionen Schmuggelzigaretten
Fast anderthalb Millionen geschmuggelte Zigaretten haben Ermittler in einem Kleintransporter in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt. In dem Fahrzeug entdeckten die Beamten bei einer Kontrolle insgesamt mehr als 1,4 Millionen Stück, wie das Hauptzollamt Bielefeld am Montag mitteilte. Demnach wurde der in Polen zugelassene Kleintransporter von der Autobahn 2 bei Verl am vorvergangenen Donnerstag auf einen Parkplatz gelotst und kontrolliert.
Erste Schulen in Philippinen nach anderthalb Jahren wieder geöffnet
Nach mehr als anderthalb Jahren Online-Unterricht wegen der Corona-Pandemie haben in den Philippinen am Montag die ersten Schulen wieder geöffnet. Für den zweimonatigen Pilotversuch wurden 100 der mehr als 61.000 öffentlichen Schulen in dem Inselstaat in Südostasien ausgewählt. Viele der Schulen liegen in abgelegenen Orten in den Bergen oder auf Inseln, wo das Infektionsrisiko gering ist. Sie dürfen nun wieder eingeschränkten Präsenzunterricht anbieten.
Kiribati will riesiges Meeresschutzgebiet für kommerziellen Fischfang öffnen
Der Pazifikstaat Kiribati steht in der Kritik, weil es eines der größten Meeresschutzgebiete der Welt für den kommerziellen Fischfang freigeben will. Das derzeitige Schutzkonzept werde den Bedürfnissen der Menschen in Kiribati nicht gerecht, rechtfertigte die Regierung des Inselstaats am Montag die Pläne. Vorwürfe, wonach China hinter der geplanten Vergabe von Fischerei-Lizenzen in dem Schutzgebiet stehen könnte, wies die Regierung strikt zurück.
Das Sterben: Bundesweite Corona-Inzidenz bei 303,0
Der Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen setzt sich fort. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 303,0 und erreichte damit den achten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Sonntag hatte die Inzidenz bei 289,0 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Vergangenen Montag hatte der Wert die Schwelle von 200 überschritten, die bis dahin die Höchstmarke seit Beginn der Pandemie gewesen war. Seitdem wurden täglich neue Höchstwerte registriert. Den jüngsten Angaben des RKI zufolge wurden binnen 24 Stunden 23.607 Coronavirus-Neuinfektionen sowie 43 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 5.045.076, die Gesamtzahl der verzeichneten Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion auf 97.715. (U. Schmidt--BTZ)
Modeschöpfer Joop entschuldigt sich zu Umgang mit Models
Modedesigner Wolfgang Joop hat sich für seine in einem Interview getätigte Aussage zum früheren Umgang mit Models entschuldigt. Im Gespräch mit dem Magazin "Spiegel" habe er "auf die Korruption und Frivolität der siebziger und achtziger Jahre der Branche" hingewiesen, "deren Bestandteil bedauerlicherweise auch der respektlose und missbräuchliche Umgang mit Models war", erklärte Joop am Sonntagabend bei Instagram.
Frauen verklagen Katar wegen Untersuchungen am Flughafen
Eine Gruppe von Frauen wollen Katar wegen gynäkologischer Zwangsuntersuchungen auf dem Flughafen in Doha verklagen. Sieben betroffene Passagierinnen planten rechtliche Schritte, um "eine Botschaft an die katarischen Behörden zu senden", sagte der in Sydney ansässige Anwalt Damian Sturzaker am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Frauen "kann man nicht auf diese Weise behandeln".
USA: Weiteres Opfer von Massenpanik bei Konzert gestorben
Nach der Massenpanik bei einem Musikfestival im texanischen Houston vergangene Woche hat es ein weiteres Todesopfer gegeben. Ein neunjähriger Junge, der bei dem Vorfall schwer verletzt und anschließend in ein künstliches Koma versetzt worden war, erlag seinen Verletzungen, wie der Anwalt Ben Crump am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Er ist das zehnte Todesopfer des Unglücks.
Maori-Stamm fordert Ende von Haka-Aufführungen bei Anti-Impf-Protesten
Der neuseeländische Maori-Stamm Ngati Toa hat sich gegen die Aufführung des traditionellen Haka-Tanzes bei Demonstrationen von Impfgegnern ausgesprochen. "Ngati Toa verurteilt die Verwendung des Ka Mate Haka, um Botschaften gegen die Covid-19-Impfung zu verbreiten", erklärte der in der Nähe von Wellington ansässige Stamm am Sonntag. "Wir bestehen darauf, dass die Demonstranten sofort aufhören, unsere Kulturschätze zu benutzen."