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Prozess: Abrechnungsbetrug mit Coronatests in Millionenhöhe
Wegen eines mutmaßlichen millionenschweren Abrechnungsbetrugs in Corona-Testzentren hat am Donnerstag ein Prozess vor dem Landgericht Bochum begonnen. Zum Auftakt wurden neben der Anklageschrift auch Eröffnungsplädoyers der Verteidiger verlesen, wie eine Sprecherin sagte. Verantworten muss sich ein Betreiber zahlreicher Corona-Testzentren, der ein Vielfaches der tatsächlich erbrachten Tests abgerechnet und somit einen Schaden in Höhe von 25,1 Millionen Euro verursacht haben soll. Dem zweiten Angeklagten, seinem Sohn, wirft die Anklage Beihilfe zum Betrug vor.
Erster Omikron-Fall auf französischem Festland bestätigt
Auf dem französischen Festland ist erstmals ein Omikron-Fall bestätigt. Der ungeimpfte Mann sei in der Pariser Region nach seiner Rückkehr aus Nigeria positiv auf die neue Variante getestet worden, teilte die regionale Gesundheitsbehörde ARS mit. Seine ebenfalls ungeimpfte Frau sei auch positiv auf Covid getestet worden. Es werde noch untersucht, ob es sich bei ihr ebenfalls um die Omikron-Variante handelt.
Nürnberger Zoll findet halbe Million Schmuggelzigaretten in Paketen
Knapp eine halbe Million Schmuggelzigaretten hat der Nürnberger Zoll bei Kontrollen in einem Paketverteilzentrum entdeckt. In 41 Paketen befanden sich Lautsprecherboxen, die jeweils "bis zum Rand" mit Zigaretten gefüllt waren, wie der Zoll am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde die Schmuggelware bereits im Juli gefunden.
UNO: Pandemie, Konflikte und Klimawandel befeuern Bedarf an humanitärer Hilfe
Corona-Pandemie, Klimawandel und Konflikte werden im kommenden Jahr den Bedarf an humanitärer Hilfe weltweit drastisch erhöhen. Die Zahl hilfsbedürftiger Menschen "war noch nie so hoch", sagte UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths am Donnerstag vor Journalisten in Genf. Nach Schätzungen des Amts der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) werden 2022 etwa 274 Millionen Menschen in aller Welt in irgendeiner Form von Unterstützung abhängen, dies seien 17 Prozent mehr als im Rekordjahr 2021.
Weihnachtsbaum auf Dortmunder Markt nach Feueralarm geflutet
Der 45 Meter hohe Weihnachtsbaum auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt ist nach einem Fehlalarm der Brandmeldeanlage geflutet worden. Die Anlage wurde am Mittwochabend wegen eines technischen Defekts ausgelöst und aktivierte automatisch die Sprühflutanlage, die den Baum mit einer großen Menge Löschwasser flutete, wie die Dortmunder Polizei am Donnerstag mitteilte.
Studie widerspricht These von Klimawandel als Ursache für Dürre
Der menschgemachte Klimawandel hat einer neuen Studie zufolge nur eine geringe Rolle bei der aktuellen Hungersnot auf Madagaskar gespielt. Laut der am Donnerstag vom Wissenschaftlernetzwerk World Weather Attribution (WWA) veröffentlichten Studie hat das Ausbleiben von Regenfällen "aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels nicht signifikant zugenommen". Dies steht im Widerspruch zu Aussagen des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und der Regierung.
Studie: USA größter Verursacher von Plastikmüll weltweit
Die USA sind einer US-Studie zufolge die größten Verursacher von Plastikmüll weltweit. Insgesamt produzierten die USA im Jahr 2016 rund 42 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle - mehr als doppelt so viel wie China und mehr als alle Länder der Europäischen Union zusammen, schrieben die Autoren des Expertenberichts, der am Mittwoch der US-Regierung vorgelegt wurde. Die Autoren forderten die US-Regierung zum Handeln auf.
Baldwin will Waffe auf Kamerafrau nicht abgefeuert haben
Mehr als einen Monat nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins an einem US-Filmset hat der Schauspieler Alec Baldwin das Abfeuern der Waffe bestritten. In einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Ausschnitt eines Interviews mit dem Sender ABC News sagte Baldwin: "Der Abzug wurde nicht betätigt - ich habe den Abzug nicht betätigt." Es handelt sich um das erste größere Interview des Hollywood-Stars seit dem tragischen Vorfall Ende Oktober.
Eindringling auf Gelände des britischen Parlaments festgenommen
Inmitten einer angespannten Sicherheitslage hat die britische Polizei einen Eindringling auf dem Gelände des Parlaments in London festgenommen. Der Mann sei am Mittwochnachmittag am Carriage-Tor innerhalb des Westminster-Palasts in Gewahrsam genommen worden, teilte die Londoner Polizei mit. Er werde "des Eindringens auf eine gesicherte Anlage" verdächtigt. Nähere Angaben machte die Polizei nicht. Der Vorfall wurde den Angaben zufolge aber nicht als "terroristisch" eingestuft.
Bundeswehr stellt 4000 Soldaten mehr für Corona-Hilfe bereit
Die Bundeswehr stellt weitere 4000 Soldatinnen und Soldaten zur Unterstützung von Gesundheitsämtern, Krankenhäusern und Impfzentren in der Corona-Pandemie ab. Wie die Streitkräftebasis am Mittwoch mitteilte, wird das verfügbare Kontingent angesichts der "volatilen Lage" in der vierten Corona-Welle damit bis kommende Woche auf 12.000 Kräfte aufgestockt.
15-Jähriger nach Attacke an US-Schule wegen Terrorismus und Mordes angeklagt
Nach der Schusswaffenattacke mit vier Toten an einer US-Schule ist der 15-jährige Angreifer wegen Terrorismus und Mordes angeklagt worden. Dem Teenager werden zudem Körperverletzung mit Tötungsabsicht in sieben Fällen und Verstöße gegen das Waffenrecht zur Last gelegt, wie die Staatsanwältin Karen McDonald am Mittwoch sagte. Dem Schüler der Oxford High School im Bundesstaat Michigan soll nach dem Erwachsenenstrafrecht der Prozess gemacht werden. Ihm droht lebenslange Haft.
Nun vier Todesopfer nach Schusswaffenattacke an US-Schule
Nach der Schusswaffenattacke eines 15-Jährigen an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen. Wie der Sheriff des Landkreises Oakland County am Mittwoch mitteilte, erlag ein 17-jähriger Schüler der Oxford High School seinen Verletzungen.
Portugal und Dänemark verschärfen wegen Omikron-Variante erneut Corona-Maßnahmen
Angesichts der Verbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus haben weitere Länder ihre Corona-Maßnahmen verschärft. Portugal, das Land mit der höchsten Impfquote in Europa, verhängte erneut eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und die 2G-Regel für Gaststätten und Sporthallen. Dänemark beschloss angesichts eines Höchststands der Neuinfektionen verpflichtende Corona-Tests für Reisende aus Dubai und Doha.
Prozessbeginn nach verheerendem Brand in brasilianischer Disco mit 242 Toten
Knapp neun Jahre nach einem verheerenden Brand in einer brasilianischen Diskothek mit 242 Todesopfern hat am Mittwoch in Porto Alegre der Prozess gegen vier mutmaßliche Verantwortliche begonnen. Die beiden Besitzer der Diskothek "Kiss" und zwei Musiker müssen sich nach Angaben des Gerichts des Totschlags in 242 Fällen und des versuchten Totschlags in 636 weiteren Fällen verantworten.
USA wollen wegen Omikron Coronatest-Vorgaben für Einreisen verschärfen
Die USA wollen angesichts der Ausbreitung der neuen Omikron-Variante die Coronatest-Vorgaben für Einreisende verschärfen. Geimpfte Ausländer werden künftig einen höchstens einen Tag alten negativen Coronatest vorweisen müssen, bevor sie ein Flugzeug in die USA besteigen dürfen, wie eine Sprecherin der Gesundheitsbehörde CDC am Mittwoch erklärte. US-Präsident Joe Biden könnte die Maßnahme am Donnerstag bei einer geplanten Rede zur Corona-Pandemie offiziell verkünden.
Zehntausende Haushalte nach Sturm in Großbritannien weiter ohne Strom
Fünf Tage nach einem schweren Herbststurm in Großbritannien sind in Schottland und Nordengland immer noch zehntausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Rund 30.000 Haushalte hätten weiterhin keinen Strom, teilte der Stromversorger-Verband Energy Networks Association (ENA) am Mittwoch mit. Der Sturm "Arwen" war am Freitagabend über das Land hinweggefegt, drei Menschen starben. Nachdem zunächst hunderttausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten waren, wurde sie bis Mittwoch in 97 Prozent der Fälle wiederhergestellt.
Auch erste Zivilklagen wegen Corona-Ausbruchs in Ischgl abgewiesen
Nach der Einstellung der strafrechtlichen Ermittlungen zum Corona-Ausbruch im Wintersportort Ischgl sind nun auch die ersten Zivilklagen abgewiesen worden. Dem Staat Österreich sei "weder ein schuldhaftes, noch ein rechtswidriges Verhalten anzulasten", hieß es am Mittwoch in der Begründung des zuständigen Gerichts in Wien. Aus dem Epidemiegesetz könne keine Rechtspflicht gegenüber einzelnen Personen abgeleitet werden.
Airlines sollen vorerst keine Flugbuchungen nach Japan mehr annehmen
Angesichts der neuen Coronavirus-Variante Omikron sollen Fluggesellschaften nach dem Willen der japanischen Regierung vorerst keine Buchungen mehr in das ostasiatische Land annehmen. "Wir haben die Airlines aufgefordert, keine Buchungen mehr für ankommende Flüge anzunehmen", teilte ein Vertreter des Verkehrsministeriums am Mittwoch in Tokio der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Maßnahme gelte ab sofort und sei zunächst auf einen Monat begrenzt. Bereits bestehende Buchungen seien nicht betroffen.
Urteil: Deutscher Jugendschutz gilt auch für im Ausland betriebene Pornoseiten
Das deutsche Jugendschutzrecht gilt auch für Internetanbieter aus dem Ausland, die ihre Inhalte in Deutschland verbreiten. Drei Internetseiten mit frei zugänglichen pornografischen Inhalten von Anbietern mit Sitz in Zypern wurden damit zu Recht von der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Medien verboten, wie das Verwaltungsgericht in Düsseldorf am Mittwoch mitteilte. Kindern und Jugendlichen drohen nach Auffassung der Kammer "ernste und schwerwiegende" Gefahren durch freien Zugang zu pornografischen Internetseiten.
Trier erinnert an Opfer von Autoattacke in Fußgängerzone vor einem Jahr
Mit einem Gedenkgottesdienst im Dom hat die Stadt Trier am Mittwochnachmittag der Opfer der Autoattacke mit sechs Toten in der Fußgängerzone vor einem Jahr gedacht. "In die besinnliche Stimmung der Adventszeit hinein geschah die unbegreifliche Tat, die viele körperlich und seelisch verletzt hat", sagte der katholische Bischof Stephan Ackermann. Sie habe viele jäh aus dem Alltag gerissen. "Der 1. Dezember 2020 hat die Stadt Trier verändert."
Früherer Berliner Regierungschef Wowereit hat kein Verständnis für Coronaleugner
Der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), hat seinen Lebensgefährten Jörn Kubicki an das Coronavirus verloren und deshalb kein Verständnis für Coronaleugner. "27 Jahre waren wir zusammen, Jörn hatte seine Lungenkrankheit, COPD, natürlich war er dadurch gefährdeter als andere", sagte der 68-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber wir haben damit nicht gerechnet."
Bahnverkehr in München wegen Explosion bei Bauarbeiten zeitweise eingestellt
Bei Bauarbeiten ist am Mittwoch nahe dem Münchner Hauptbahnhof eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg explodiert. Vier Menschen seien dabei verletzt worden, einer von ihnen schwer, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Bahnverkehr nach und ab München musste vorübergehend vollständig eingestellt werden, es kam zu erheblichen Verspätungen im Nah- und Fernverkehr.
Bahnverkehr in München wegen Explosion bei Bauarbeiten eingestellt
In der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs ist am Mittwoch auf einer Baustelle eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg explodiert. Dabei seien drei Arbeiter verletzt worden, einer von ihnen schwer, sagte ein Sprecher der Münchner Feuerwehr. Demnach kam es zu der Explosion, als die Arbeiter bei Bohrarbeiten im Erdreich in die Bombe bohrten.
Von der Leyen für Prüfung von allgemeiner Impfpflicht in der EU
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich dafür ausgesprochen, eine allgemeine Corona-Impfpflicht in der Europäischen Union zu prüfen. "Wir sollten möglicherweise über eine verpflichtende Impfung in der EU nachdenken", sagte von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Sie begründete dies mit der Ausbreitung der neuen Omikron-Variante und der Tatsache, dass ein Drittel der EU-Bürger bisher nicht gegen das Coronavirus geimpft ist.
Früherer Pastor aus Niedersachsen wegen Betrugs zu Bewährungsstrafe verurteilt
Wegen Betrugs und Urkundenfälschung in gewerbsmäßigem Umfang ist ein ehemaliger Pastor vom Landgericht Hildesheim zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die Richter in der niedersächsischen Stadt sahen es nach Gerichtsangaben in ihrem Urteil vom Mittwoch als erwiesen an, dass der Mann bei dem für ihn zuständigen Kirchenamt zahlreiche gefälschte Rechnungen und fingierte Quittungen eingereicht und so etwa 44.500 Euro erschlichen hatte.
Kölner Zoll findet Gammelfleisch von Stachelschweinen und Antilopen in Paketen
Ekelerregender Fund am Kölner Flughafen: In Paketen aus Nigeria hat der Zoll in den vergangenen Wochen fast eine halbe Tonne verwesendes Wildfleisch entdeckt. In 15 Päckchen fanden die Beamten vier auch als Buschbabys bekannte Galagos, ein Stachelschwein und eine Antilope, wie der Zoll am Mittwoch mitteilte. Auch große Mengen verdorbener Fische sowie Krebstiere, Kuhhaut und Schnecken hätten die Pakete enthalten.
Schweden will trotz Omikron nicht von seinem Sonderweg abrücken
Auch angesichts der neuen Omikron-Variante des Coronavirus will Schweden seinen Sonderweg im Kampf gegen die Pandemie fortsetzen. Die Strategie habe in der Vergangenheit funktioniert, "bisher sehen wir keinen Grund, warum sie jetzt nicht funktionieren sollte", sagte Chef-Epidemiologe Anders Tegnell der Nachrichtenagentur AFP. Schließlich handele es sich immer noch "um dieselbe Krankheit".
Zwölf Festnahmen bei Drogenrazzia in mehreren Bundesländern
Bei einer Großrazzia gegen den Drogenhandel haben Ermittler in mehreren Bundesländern zwölf Menschen festgenommen. Elf davon kamen in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Frankenthal am Donnerstag mitteilte. Die Beamten werfen der Gruppe unter anderem gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandel vor. Sie sollen mit tausenden Kilogramm Cannabis und dutzenden Kilogramm Kokain gehandelt haben.
TK-Studie: Menschen in Deutschland stehen häufiger unter Stress
Die Deutschen fühlen sich zunehmend gestresst. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) steht mit 26 Prozent mehr als ein Viertel häufig unter Stress. Das sind 30 Prozent mehr als bei einer ähnlichen Befragung von 2013. Mit 64 Prozent fühlen sich knapp zwei von drei Menschen der Studie zufolge zumindest manchmal gestresst.
Drosten für die Deutschen erneut "Mann des Jahres"
Der Virologe Christian Drosten ist für die Deutschen das zweite Jahr in Folge der "Mann des Jahres". In einer am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen "Playboy"-Umfrage zum Mann mit den bundesweit größten gesellschaftlichen Verdiensten schlug der Chefvirologe der Berliner Charité mit 23,6 Prozent der Stimmen aber nur hauchdünn Biontech-Gründer Ugur Sahin. Der Entwickler des Corona-Impfstoffs kam auf 23,3 Prozent der Stimmen.
Mann wird auf Autobahn bei Iserlohn von Auto erfasst und stirbt
Bei Iserlohn in Nordrhein-Westfalen ist ein 42-Jähriger auf der Autobahn 46 von einem Auto erfasst worden und gestorben. Der Verkehrsunfall ereignete sich nach Angaben der Feuerwehr am frühen Mittwochmorgen in Fahrtrichtung Hemer. Als die Rettungskräfte eintrafen, war der Mann demnach leblos unter dem Unfallwagen eingeklemmt. Trotz schneller Befreiung konnte nur noch der Tod des 42-Jährigen festgestellt werden.
Polizei in Mönchengladbach ermittelt nach Fund von menschlicher Plazenta
Nach dem Fund einer offenbar menschlichen Plazenta im Bereich eines Krankenhauses hat die Polizei in Mönchengladbach Ermittlungen aufgenommen. Laut Polizeibericht vom Dienstagabend wurden die Nachgeburt und eine mutmaßlich blutige Hose am Mittag gemeldet. Zahlreiche Beamte inklusive einer Hundertschaft hätten daraufhin rund um die Fundstelle nach weiteren verdächtigen Gegenständen gesucht. Auch Diensthunde seien zum Einsatz gekommen.