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Dieb der Spezialuhr von Diego Maradona in Indien geschnappt
Die indische Polizei hat nach eigenen Angaben eine gestohlene Spezial-Armbanduhr von Diego Maradona wiedergefunden. Der mutmaßliche Täter sei nach dem Diebstahl in Dubai in seine indische Heimatstadt Sivasagar geflohen und dort mitsamt seiner Beute festgenommen worden, sagte der dortige Polizeichef Rakesh Roushan am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.
Spielbergs "Maria" war eher gestresst als glücklich über ihre Wahl
Es ist eigentlich der Traum jeder angehenden Schauspielerin: Unter 30.000 Bewerbern für eine Hauptrolle wählte Starregisseur Steven Spielberg für seine Neuauflage der "West Side Story" Rachel Zegler als "Maria" aus - und die heute 20-Jährige war eher gestresst als glücklich. "Ich habe mich nicht wie in einem Märchen gefühlt, als es passierte", berichtete sie der Nachrichtenagentur APP. "Ich war vielmehr total gestresst."
Binnen eines Tages mehr als hundert Corona-Tote in Peru registriert
In Peru, dem Land mit der weltweit höchsten Covid-19-Todesrate, sind binnen eines Tages mehr als hundert neue Todesfälle registriert worden. Diese Schwelle an einem Tag sei zuletzt vor vier Monaten überschritten worden, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Insgesamt seien binnen 24 Stunden 123 Tote und 1356 Infektionsfälle verzeichnet worden.
Vermutlich Dutzende Tote durch Tornados in den USA
Bei einer ganzen Serie von Tornados sind in den USA zwei Wochen vor Weihnachten vermutlich Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein im Bundesstaat Kentucky befürchteten die Behörden mindestens 50 Tote, mindestens vier weitere Todesopfer wurden in Arkansas und Tennessee gemeldet. Auch in einem zum Teil verwüsteten Amazon-Lagerhaus in Illinois gab es nach Angaben der Polizei Todesopfer.
Mindestens 50 Tote durch Tornado im US-Bundesstaat Kentucky befürchtet
Im US-Bundesstaat Kentucky sind vermutlich mindestens 50 Menschen durch einen Tornado getötet worden. "Ich befürchte, dass es mehr als 50 Tote in Kentucky gibt, vermutlich eher 70 bis 100", sagte am Samstag Gouverneur Andy Beshear vor Journalisten. Schwere Unwetter mit einer ganzen Serie von Tornados hatten am Freitag mehrere Bundesstaaten im Südosten und im Zentrum der USA getroffen.
Staatsanwaltschaft im Maxwell-Prozess beendet Beweisführung früher als erwartet
Früher als erwartet hat die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen Ghislaine Maxwell ihre Beweisführung am Freitag beendet. Nach der Aussage ihrer vierten und letzten Hauptzeugin geht das Verfahren vor dem Gericht in New York voraussichtlich erst am kommenden Donnerstag weiter. Die US-Justiz wirft der langjährigen Vertrauten des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein vor, über Jahre Minderjährige für ihn rekrutiert zu haben. Sie weist dies zurück.
Lange Haftstrafen in Prozess nach Brand in brasilianischer Disco mit 242 Toten
Knapp neun Jahre nach einem verheerenden Brand in einer brasilianischen Diskothek mit 242 Todesopfern sind die vier Verantwortlichen zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Die beiden Besitzer der Diskothek "Kiss" und zwei Musiker wurden am Freitag von einem Gericht in Porto Alegre des Totschlags und des versuchten Totschlags für schuldig befunden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 402,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 402,9. Am Vortag hatte er noch bei 413,7 gelegen, vor einer Woche bei 442,7. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 53.697 Neuinfektionen verzeichnet.
Höchstwerte für Schwefelemissionen im Mittelmeer sollen ab 2025 gesenkt werden
In Antalya in der Türkei haben sich am Freitag 21 Staaten des Mittelmeerraumes darauf verständigt, die Höchstwerte für Schwefelemissionen in der Schifffahrt herabzusetzen. Die Schwefelrückstände sind für die Lebewesen im Meer sehr schädlich. Ab Januar 2025 sollen im Mittelmeer nur noch 0,1 Prozent zulässig sein, bis dahin sind es 0,5 Prozent. Die Schwefelwerte bedürfen der Zustimmung der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO).
Abba mit erfolgreichstem Album des Jahres in Deutschland
Abba haben mit ihrem Comeback auch die Jahrescharts in Deutschland dominiert. Mit großem Vorsprung liege die legendäre schwedische Band mit dem Album "Voyage" vorn, teilten die Konsumforscher von GfK Entertainment am Freitag in Baden-Baden mit. Das Album habe sich in Deutschland schon über 400.000 Mal verkauft, mit drei Wochen auf Platz eins stand es dort länger als jede andere Platte in diesem Jahr.
Mann aus Zwickau baute Waffen mit Fräsmaschine und 3D-Drucker
Die sächsischen Polizei hat bei einem 75 Jahre alten Mann aus Zwickau vier selbstgebaute Waffen gefunden. Die Waffen stellte der Mann mit Hilfe einer computergestützten Fräsmaschine, einer Drehbank, eines 3D-Druckers sowie mit Schweißgeräten und weiteren Werkzeugen her, wie die Polizei in Zwickau am Freitag mitteilte.
Moskau will Walfang für Aquarien und Wasserparks verbieten
Der russische Präsident Wladimir Putin will den Fang von Walen verbieten, wenn sie anschließend in Aquarien und ähnlichen Einrichtungen zur Schau gestellt werden sollen. Nach deutlicher Kritik an dieser Praxis sprach sich Putin für "ein Verbot des Walfangs zu Show-Zwecken" aus. Der russische Greenpeace-Chefs Sergej Ziplijonkow zeigte sich am Freitag "erfreut" über die Unterstützung des Präsidenten. Die "Beseitigung dieser Gesetzeslücke" sei sehr wichtig.
Verkehrsminister beschließen Verlängerung von Umtauschfrist für Führerscheine
Die Verkehrsministerkonferenz hat eine Verlängerung der Umtauschfrist für Papierführerscheine beschlossen. Ein gemeinsamer Beschlussvorschlag Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts sei angenommen worden, teilte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft am Freitag in Erfurt mit. Bürgerinnen und Bürgern dürften nicht Gefahr laufen, "sich eine Geldbuße für ungültige Führerscheine einzuhandeln, wenn es pandemiebedingt kaum möglich war, einen Antrag auf Umtausch der Altführerscheine zu stellen", erklärte Ministerin Susanna Karawanskij (Linke).
Nach Vergiftung von Getränken in München kommt 57-Jährige in Psychiatrie
Im Fall von in München aufgetauchten vergifteten Getränkeflaschen hat das Landgericht München I die Unterbringung der Angeklagten in der Psychiatrie angeordnet. Die wegen einer paranoiden Schizophrenie als schuldunfähig eingestufte Angeklagte sei vom Gericht als weiter gefährlich eingestuft worden und werde deshalb untergebracht, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. Das Gericht habe es als erwiesen angesehen, dass die 57-Jährige für die aufsehenerregenden Vergiftungsfälle verantwortlich war.
Durchsuchungen in Berlin nach Bankeinbruch mit Millionenbeute in Schleswig-Holstein
Vier Monate nach einem Einbruch in eine Bank in Schleswig-Holstein mit einem Beuteschaden im Millionenbereich haben Ermittler und Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos mehrere Wohnungen in Berlin durchsucht. Es bestehe ein Anfangsverdacht gegen drei in der Hauptstadt lebende Männer, teilte eine Sprecherin der Polizei in Bad Segeberg am Freitag mit. Die Ermittler aus Schleswig-Holstein wurden bei ihrem Einsatz von der Berliner Polizei unterstützt. Laut "B.Z." sollen unter den Verdächtigen auch Mitglieder einer bekannten arabischstämmigen Großfamilie sein.
Ungarns Verfassungsgericht weist Orban-Einspruch gegen EU-Recht ab
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban ist mit seinem Versuch gescheitert, ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vor dem Verfassungsgericht seines Landes anzufechten. Das ungarische Verfassungsgericht urteilte am Freitag, dass es "nicht in der Lage sei, das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Frage zu stellen oder den Vorrang von EU-Recht zu prüfen". Orbans rechtsnationalistische Regierung hatte das Gericht aufgefordert, ein EuGH-Urteil gegen Ungarns umstrittene Asylpolitik zu überprüfen. Dies wurde als Versuch kritisiert, den Vorrang von EU-Recht vor nationalem Recht zu kippen.
Marihuana-Plantage mit rund 1500 Pflanzen in Scheune in Bayern entdeckt
Streifenbeamte haben in einer Scheune in der bayerischen Gemeinde Willmars eine Marihuanaplantage mit rund 1500 Pflanzen entdeckt. Der Eigentümer des Anwesens und ein weiterer Mann wurden festgenommen, wie das bayerische Landeskriminalamt am Freitag in München mitteilte. Das Marihuana sei anschließend abgeerntet worden.
Slowakei lockert Corona-Beschränkungen bei höchster Infektion
Obwohl das Land die höchste Infektionsrate der Welt hat, lockert die Slowakei die Beschränkungen: Geschäfte, Skiorte und Kirchen sind seit Freitag wieder für Geimpfte und Genesene geöffnet. Laut einer AFP-Zählung liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Slowakei bei 1099 pro 100.000 Einwohner. Die Regierung in Bratislava begründete die trotzdem vorgenommenen Lockerungen mit Druck aus der Bevölkerung.
Neun Jahre Jugendstrafe für 14-Jährigen wegen Mordes an 13-Jährigem
Ein 14 Jahre alter Junge ist in Heidelberg wegen der Tötung eines 13-Jährigen zu einer Jugendstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Die Große Jugendkammer des Landgerichts sah es am Freitag als erwiesen an, dass der jüngere Jugendliche im Februar in ein Waldstück bei Sinsheim-Eschelbach gelockt worden war, wo der Ältere siebenmal auf ihn einstach. Er habe in Tötungsabsicht gehandelt, erklärte das Gericht.
Mann schmuggelt Goldschmuck in Krippenfiguren an Düsseldorfer Flughafen
Am Düsseldorfer Flughafen hat der Zoll in Krippenfiguren in Reisegepäck insgesamt 33 Teile Goldschmuck und Münzen gefunden. Ein aus dem Libanon eingereister Mann wollte am Donnerstag durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Ware gehen, wurde aber von Zöllnern kontrolliert, wie das Hauptzollamt am Freitag mitteilte. Auf Röntgenbildern sahen sie den Schmuck, im Koffer waren aber nur Krippenfiguren.
Stiftung Warentest: FFP2-Masken für Kinder wenig geeignet
Die Stiftung Warentest hält keine der geprüften FFP2-Masken für Kinder für geeignet. Ihr Atemwiderstand sei zu hoch und der Komfort beim Atmen gering, erklärten die Verbraucherexperten am Freitag in Berlin. OP-Masken seien im Schulalltag die bessere Wahl.
Touristenziel in Vietnam will Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch beenden
Es wäre ein Novum in Vietnam: Die bei Touristen beliebte Stadt Hoi An plant ein Verkaufsverbot für Hunde- und Katzenfleisch, welches in dem Land vielen Menschen als Delikatesse gilt. Die Behörden in der historischen Hafenstadt, die zum Welterbe zählt, unterzeichneten ein entsprechendes Abkommen mit der internationalen Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Dieses sieht nicht nur ein Verbot des Verkaufs des Fleisches, sondern auch von dessen Verzehr vor.
Australier kämpfen gegen Buschbrände im Westen und Überschwemmungen im Osten
Buschfeuer an der Westküste, schwere Überschwemmungen im Osten: Australien sieht sich derzeit mit zwei gegensätzlichen Naturereignissen konfrontiert. Die bei Touristen beliebte Region Margaret River war am Freitag von Buschbränden umgeben. Die für ihren Weinanbau und ihre Surfgebiete bekannte Gegend litt seit Wochen unter starker Hitze. Menschen oder Häuser kamen bislang nicht zu Schaden, die Flammen loderten jedoch in einem großen Gebiet, dicke Rauchwolken stiegen in den Himmel auf.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 413,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen lag der Wert bei 413,7. Am Vortag hatte er noch bei 422,3 gelegen, vor einer Woche bei 442,1. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 61.288 Neuinfektionen verzeichnet.
US-Schauspieler Smollett hat rassistischen Angriff laut Gericht inszeniert
US-Schauspieler Jussie Smollett hat einen angeblichen rassistischen Angriff auf ihn laut eines Geschworenengerichts nur vorgetäuscht. Die Sprecherin des zuständigen Bezirksgerichts in Chicago sagte, die Geschworenen hätten den 39-Jährigen wegen "ordnungswidrigen Verhaltens für schuldig befunden". Das Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Smollett hatte im Prozess den Vorwurf zurückgewiesen, mit seinen mutmaßlichen Komplizen den Angriff vorher besprochen zu haben.
Biontech-Chef: Auffrischungsimpfung bereits nach drei Monaten
Biontech-Mitgründer Ugur Sahin hat sich für eine Auffrischung bereits ab drei Monaten nach der Zweitimpfung ausgesprochen. Mit Blick auf die neue Omikron-Variante des Coronavirus "sind zwei Dosen noch keine abgeschlossene Impfung mit ausreichendem Schutz", sagte Sahin dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" laut Mitteilung vom Donnerstag. "Wenn sich Omikron, wie es aussieht, weiter ausbreitet, wäre es wissenschaftlich sinnvoll, bereits nach drei Monaten einen Booster anzubieten."
Mindestens 53 Migranten bei Unfall mit Lkw in Mexiko getötet
Mehr als 50 Migranten sind bei einem Verkehrsunfall im Südosten Mexikos getötet worden. Die Generalstaatsanwaltschaft teilte am Donnerstag mit, dass die Zahl der Toten auf 53 gestiegen ist. Zuvor war von 49 Toten bei dem Unfall eines Lkws mit dutzenden Migranten an Bord die Rede. Laut Medienberichten war der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit gegen eine Mauer gefahren.
Mindestens 49 Migranten bei Unfall mit Lkw in Mexiko getötet
Mindestens 49 Migranten sind bei einem Verkehrsunfall im Südosten Mexikos getötet worden. Wie die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Chiapas am Donnerstag mitteilte, waren die Migranten in einem Lastwagen zusammengepfercht, dessen Fahrer nach ersten Angaben der Behörden vor Ort wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hatte. Bei dem Unfall wurden laut Behörden zudem 37 Personen verletzt, drei davon schwer.
Studie: mRNA-Impfstoff gegen HIV in Tierversuchen "vielversprechend"
Ein experimenteller Impfstoff gegen HIV hat US-Forschern zufolge in Tierversuchen vielversprechende Ergebnisse geliefert. Der Impfstoff, der auf der gleichen mRNA-Technologie wie einige Corona-Vakzine basiert, habe sich bei Versuchen mit Rhesusaffen als sicher erwiesen und das Risiko einer Infektion pro Exposition um 79 Prozent gesenkt, heißt es in der am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Nature Medicine" veröffentlichten Studie.
EMA: Booster-Impfung bereits drei Monate nach Erstimmunisierung "wirksam und sicher"
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat Booster-Impfungen gegen das Coronavirus bereits drei Monate nach der letzten Impfdosis als "sicher und wirksam" eingestuft. "Die derzeit verfügbaren Daten unterstützen die sichere und wirksame Verabreichung einer Auffrischungsimpfung bereits drei Monate nach Abschluss der Erstimmunisierung", sagte der Chef der EMA-Impfstoffstrategie, Marco Cavaleri. Die bisherige Empfehlung der EMA lag bei sechs Monaten.
Durchsuchung bei Berliner Polizist wegen Weitergabe von Daten
Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen zwei mutmaßliche Drogendealer hat auch eine Durchsuchung bei einem Berliner Polizisten stattgefunden. Der Beamte steht im Verdacht, unberechtigt Daten abgefragt und diese gegen Bezahlung an einen der Beschuldigten weitergegeben zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag gemeinsam mitteilten. Eine vorläufige Dienstenthebung wurde demnach ausgesprochen, die Entlassung vorbereitet. Sämtliche Zugriffsrechte auf polizeiliche Abfragesysteme wurden ihm entzogen.
Ermittlungen wegen Vergewaltigung gegen Luc Besson eingestellt
Die französische Justiz hat ihre Ermittlungen gegen den französischen Regisseur Luc Besson wegen mutmaßlicher Vergewaltigung eingestellt. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Justizkreisen. Der Untersuchungsrichter folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft, das Verfahren einzustellen. Der 62-Jährige hatte die Vorwürfe stets bestritten.