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Letzte Nachrichten
Fünf Tote bei Feuer in Haus mit Sozialwohnungen auf La Réunion
Bei einem verheerenden Brand auf der beliebten Urlauberinsel La Réunion sind fünf Menschen ums Leben gekommen. "Zum jetzigen Zeitpunkt steht die Identität dieser Personen nicht fest", erklärten die Behörden der im Indischen Ozean liegenden und zu Frankreich gehörenden Insel. Zwei Menschen seien lebensgefährlich verletzt worden, 19 weitere schwer verletzt.
Großbritannien meldet ersten Todesfall durch Omikron-Variante
Großbritannien meldet den ersten Todesfall nach einer Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus: Mindestens ein mit Omikron infizierter Patient sei gestorben, sagte Premierminister Boris Johnson am Montag in London. Die neue Corona-Variante breite sich mit "phänomenaler" Geschwindigkeit aus, "wie wir es noch nicht erlebt haben", sagte Gesundheitsminister Sajid Javid dem Sender Sky News. Die Zahl der Neuinfektionen verdoppelt sich derzeit alle zwei bis drei Tage.
Lockdown: Briten wegen Omikron-Variante wieder im Homeoffice
Wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus sind die Briten seit Montag wieder aufgerufen, im Homeoffice zu arbeiten. Omikron breite sich mit "phänomenaler" Geschwindigkeit aus, "wie wir es noch nicht erlebt haben", sagte Gesundheitsminister Sajid Javid dem Sender Sky News. Die Infektionszahlen verdoppelten sich alle zwei bis drei Tage.
Ostsee: Zwei Vermisste nach Zusammenstoß von Frachtschiffen
Nach dem Zusammenstoß zweier Frachtschiffe in der Ostsee werden zwei Menschen vermisst. Der Unfall habe sich mitten in der Nacht südlich von Schweden ereignet, teilte am Montag die schwedische Schifffahrtsbehörde mit. Ein größerer Frachter aus Großbritannien sei mit einem kleineren Schiff aus Dänemark kollidiert, das dann gekentert sei. Die Besatzung des britischen Frachters habe noch Hilferufe aus dem eiskalten Wasser gehört - "aber sie haben niemanden gefunden".
Deutsche Sieben-Tage-Inzidenz sinkt nur leicht auf 389,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen lag der Wert bei 389,2. Am Vortag hatte er noch bei 390,9 gelegen, vor einer Woche bei 441,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 21.743 Neuinfektionen verzeichnet. Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.531.606 Fälle gemeldet. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 5.435.700. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 116 auf 105.754. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Von Anfang November an war der Wert rasant angestiegen. In der Folge wurden täglich neue Höchststände registriert. Seit einer Woche ist die Inzidenz wieder kontinuierlich gesunken. Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder am 18. November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen. Am Freitag lag die Hospitalisierungsinzidenz laut RKI bundesweit bei 5,71. (O. Larsen--BTZ)
Jäger bei Suche nach Hund im Schwarzwald tödlich verunglückt
Ein Jäger ist vermutlich bei der Suche nach seinem Hund im Schwarzwald tödlich verunglückt. Ein Polizeihubschrauber fand den leblosen Mann am Sonntagabend in der Gemeinde Oberried im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, wie die Polizei in Freiburg am Montag mitteilte. Die Beamten gehen davon aus, dass der 64-Jährige auf der Suche nach seinem Hund verunglückte. Die Bergung des Leichnams und des Hunds, der sich mit am Fundort befand, dauerte mehrere Stunden.
Zoll hebt zwei Cannabisplantagen in Haus im Saarland aus
In einem Gebäude im saarländischen Landkreis Merzig-Wadern sind zwei Plantagen mit etwa 100 erntereifen Cannabispflanzen entdeckt worden. Ermittler der Frankfurter Zollfahndung hätten zudem mehr als 320 Gramm verkaufsfertiges Marihuana gesichert, teilte der Zoll am Montag mit. Der Verdächtige habe das Haus augenscheinlich nur für die Cannabiszucht gemietet.
Vier weitere Leichen nach Häuserexplosion auf Sizilien geborgen
Nach der vermutlich durch ein Gasleck ausgelösten Häuserexplosion auf Sizilien sind vier weitere Leichen geborgen worden. Damit sei die Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen, teilte am Montag die Feuerwehr in der Stadt Ravanusa mit. Unter den Opfern sei auch eine schwangere Krankenschwester, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera". Die 30-Jährige hätte ihr Kind kommende Woche zur Welt bringen sollen.
Krankenkasse: Zahl der Rauschtrinker in Deutschland gestiegen
Die Zahl der sogenannten Rauschtrinker in Deutschland ist deutlich gestiegen. Wie die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Montag in Hannover mitteilte, wurden im Corona-Jahr 2020 bundesweit rund 34 Prozent mehr Versicherte wegen einer Abhängigkeit, Entzugserscheinungen, eines akuten Rausches oder psychischer Probleme aufgrund von Alkohol ärztlich behandelt als noch vor zehn Jahren.
#Metoo: Kabarettistin Kroymann sieht sich als "Vorkämpferin"
Die Kabarettistin und Schauspielerin Maren Kroymann betrachtet sich selbst als Vorkämpferin der #Metoo-Bewegung. "Ich engagiere mich sehr dafür, dass Frauen sagen können und sollen, was ihnen widerfahren ist, und unterstütze sie, wo ich kann", sagte die 72-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag. Sie selbst könne sich noch an Zeiten erinnern, in denen übergriffiges Verhalten als "ganz normal" empfunden worden sei.
USA: Tornado weht Familienfoto mehr als 200 Kilometer weit
Bei den verheerenden Tornados in den USA ist ein Familienfoto vom Wind mehr als 200 Kilometer weit bis in einen anderen Bundesstaat geweht worden. Wie Katie Posten aus New Albany in Indiana im Internet berichtete, fand sie am Morgen nach dem Tornado ein Foto auf der Windschutzscheibe ihre Autos. Das Schwarz-Weiß-Bild zeigte eine Frau im gestreiften Kleid mit einem Kind auf dem Arm, auf der Rückseite stand "Gertie Swatzell und JD Swatzell, 1942".
Miss India zur schönsten Frau des Universums gewählt
Harnaaz Sandhu aus Indien ist offiziell die schönste Frau des Universums: Die Miss India wurde in der Nacht zum Montag in Eilat zur Miss Universe gekrönt. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Madia Ferreira aus Paraguay und Lalela Mswane aus Südafrika.
Russland: Jugendlicher sprengt sich in einer Schule in die Luft
In Russland hat sich ein Jugendlicher in einer Schule in die Luft gesprengt. Nach Angaben des russischen Innenministeriums wurden bei dem Vorfall am Montagmorgen an einer orthodoxen Schule in Serpuchow südlich von Moskau der Täter und mindestens ein weiterer Jugendlicher verletzt. Bei dem Täter handelte es sich den Angaben zufolge um einen 18-jährigen ehemaligen Schüler des zu einem Kloster gehörenden Gymnasiums.
Japan: Regierungschef hat in Residenz keine Geister gesehen
Japans Regierungschef Fumio Kishida ist in seiner als Spukhaus geltenden Residenz nach eigenen Angaben bisher keinen Geistern begegnet. "Ich habe keine gesehen, noch nicht", sagte Kishida am Montag. In der offiziellen Residenz des japanischen Ministerpräsidenten sollen die rastlosen Geister von Putschisten aus dem Jahr 1936 ihr Unwesen treiben.
Südafrika: Coronavirus bei Präsident Ramaphosa = Isolation
Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 69-Jährige habe nach dem Staatsbegräbnis für Ex-Präsident Frederik de Klerk in Kapstadt am Sonntag begonnen, sich unwohl zu fühlen und sei daraufhin getestet worden, erklärte sein Büro. Ramaphosa ist demnach vollständig geimpft und wohl auf.
Putin verdiente sich nach der Sowjetunion mit Taxifahrten Geld
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich der russische Präsident Wladimir Putin nach eigenen Angaben mit privaten Taxifahrten ein Zubrot verdient. Das Auseinanderfallen der UdSSR sei für die "meisten Bürger" eine "Tragödie" gewesen, sagt Putin in einem Channel-One-Film über die Geschichte Russlands, aus dem die staatliche Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Sonntag vorab Auszüge veröffentlichte.
Zweieinhalbjährige siamesische Zwillinge aus Bangladesch sollen getrennt werden
Nach mehr als zwei Jahren sollen in Bangladesch geborene siamesische Zwillinge am Montag nun endgültig getrennt werden. Die unter anderem mit einem gemeinsamen Rücken geborenen zweieinhalb Jahre alten Mädchen Labiba und Lamisa waren im Alter von neun Tagen am Enddarm getrennt worden, eine später vorgesehene weitere Operation musste aber wegen der Corona-Pandemie immer wieder verschoben werden - nun soll sie stattfinden.
Zahl der Tornado-Todesopfer allein in Kentucky steigt auf über 80
Durch die verheerenden Tornados in den USA sind allein im Bundesstaat Kentucky mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen. Dies gab am Sonntag Gouverneur Andy Beshear bekannt. Er äußerte zugleich die Befürchtung, dass die Zahl der Todesopfer in seinem Bundesstaat auf über 100 steigen werde. Es sei die tödlichste Tornado-Serie in der Geschichte des Bundesstaates.
Autorin von "Interview mit einem Vampir" mit 80 Jahren gestorben
Anne Rice, die Autorin von "Interview mit einem Vampir", ist tot. Nach Angaben ihrer Familie starb die US-Schriftstellerin am Samstag im Alter von 80 Jahren an den Komplikationen eines Schlaganfalls. Berühmt wurde Rice durch ihre Vampir- und Hexenromane, ihr "Interview mit einem Vampir" wurde mit Tom Cruise und Brad Pitt in den Hauptrollen verfilmt.
Kimmich will sich gegen Coronavirus impfen lassen
Nach einer Coronainfektion will sich Fußball-Profi Joshua Kimmich nun doch impfen lassen. In einem Interview für die ZDF-Sendung "Sportstudio Reportage", die am Sonntagnachmittag ausgestrahlt werden sollte, bedauerte Kimmich, dass er sich nicht früher zu diesem Schritt entschlossen habe. "Generell war es für mich einfach schwierig mit meinen Ängsten und Bedenken umzugehen, deshalb war ich auch so lange unentschlossen", sagte der 26-Jährige.
Verfrühtes Weihnachtsgeschenk ruft Polizei in Thüringen auf den Plan
Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk hat im thüringischen Bad Salzungen die Polizei auf den Plan gerufen. Wie die Beamten am Sonntag in Suhl mitteilten, wurden sie von einer verängstigten alleinstehenden 82-Jährigen alarmiert, die ein großes unangekündigtes Paket von einem ihr unbekannten Absender erhalten hatte.
Ein Toter und drei Verletzte durch Kohlenmonoxid auf bayerischem Campingplatz
Bei einem Kohlenmonoxid-Unfall auf einem Campingplatz im bayerischen Viechtach hat es einen Toten und drei Verletzte gegeben. Wie die Polizei in Straubing am Samstagabend mitteilte, hielten sich die vier Betroffenen am Samstagnachmittag in einem Wohnwagen mit Vorzelt auf, in dem ein mit Gas betriebener Heizstrahler stand. Ein 74-Jähriger kam ums Leben.
Berühmter brasilianischer Samba-Musiker Monarco gestorben
Der berühmte brasilianische Samba-Musiker Monarco ist tot. Der Sänger und Komponist mit dem bürgerlichen Namen Hildemar Diniz verstarb am Samstag im Alter von 88 Jahren, wie die Samba-Schule Portela in Rio de Janeiro auf ihrer Website mitteilte. Als Todesursache nannte sie Komplikationen während einer Darmoperation. Monarco hatte sich seit November im Krankenhaus befunden.
Mindestens drei Tote nach mutmaßlicher Gasexplosion auf Sizilien
In der sizilianischen Stadt Ravanusa sind mehrere Gebäude von einer schweren Explosion zerstört worden, dabei wurden nach jüngsten Angaben der Behörden mindestens drei Menschen getötet. Zwei Frauen konnten lebend geborgen werden, sechs weitere Menschen wurden am Sonntag noch vermisst. Auch Stunden nach dem Unglück am Samstagabend war unklar, wieviele Gebäude bei der Explosion einstürzten. Als Ursache vermuteten die Behörden ein Gasleck.
Mindestens vier Tote bei Einsturz von vierstöckigem Gebäude auf Sizilien
Beim Einsturz eines vierstöckigen Wohngebäudes nach einer Explosion sind auf Sizilien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, fünf weitere Menschen wurden am Sonntag noch vermisst. Zwei Frauen konnten nach Angaben der Behörden lebend aus den Trümmern gerettet werden. Das Unglück hatte sich demnach am Samstagabend im Ort Ravanusa ereignet. Die Behörden vermuteten ein Gasleck als Ursache. Sie leiteten Ermittlungen ein.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt nur leicht auf 390,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen lag der Wert bei 390,9. Am Vortag hatte er noch bei 402,9 gelegen, vor einer Woche bei 439,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 32.646 Neuinfektionen verzeichnet.
17-Jähriger stirbt nach Streit in München
In München hat ein 17-Jähriger bei einer Auseinandersetzung tödliche Verletzungen erlitten. Wie die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt am Samstag mitteilte, war es nach bisherigen Erkenntnissen am Freitagabend im Stadtteil Haidhausen in einem Hinterhof zu einem Handgemenge zwischen dem 17-Jährigen und seinen beiden Begleitern mit zwei Unbekannten gekommen, die sich nach dem Streit fluchtartig entfernten.
Tochter von US-Raumfahrtlegende Alan Shepard ins All geflogen
60 Jahre nach dem historischen Weltraumflug des ersten US-Astronauten Alan Shepard ist nun auch seine Tochter ins All gestartet: Laura Shepard Churchley und fünf weitere Insassen hoben am Samstag mit einer Rakete des privaten Weltraumunternehmens Blue Origin im US-Bundesstaat Texas ab. Bereits elf Minuten später waren die Reisenden wieder zurück auf der Erde, dazwischen erlebten sie eine kurze Zeit in der Schwerelosigkeit.
Rund 44.000 Menschen protestieren in Wien gegen Corona-Maßnahmen
Mehr als 40.000 Österreicher haben am Samstag gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht protestiert. In der Hauptstadt Wien gingen nach Angaben der Polizei etwa 44.000 Menschen auf die Straße. Auch in anderen Städten der Alpenrepublik fanden Proteste statt. Am Sonntag endet in Österreich für Geimpfte ein dreiwöchiger Lockdown, der wegen der stark gestiegenen Infektionsfälle verhängt worden war.
Rund 44.000 Menschen bei Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Wien
In Wien haben am Samstag erneut zehntausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Nachmittag unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, befanden sich etwa 44.000 Menschen am Heldenplatz in der Hauptstadt. Dort wetterte der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, gegen die Politik der Regierung. Auch in anderen Städten der Alpenrepublik fanden Proteste statt.
20.000 Menschen bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Wien
In Wien haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, versammelten sich etwa 20.000 Menschen am Heldenplatz in der Hauptstadt. Dort wollte unter anderem der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, sprechen. Anschließend war ein Protestmarsch geplant.
Raumfahrt als "Herzensanliegen"
Wie fühlt es sich im Weltall an, woraus besteht eine Raumstation - und riecht und schmeckt es dort eigentlich wie auf der Erde? Zu Fragen wie diesen hat sich der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer von der Internationalen Raumstation ISS aus am Samstag mit per Videotelefonat zugeschalteten Kindern und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgetauscht. Dabei hob Maurer hervor, dass es bei den vielen Experimenten auf der ISS um "Wissenschaft für die Menschheit auf dem Boden" gehe.