Letzte Nachrichten
Selenskyj: Russlands Verweigerung einer Waffenruhe "erschwert die Situation"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Verweigerung einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg kritisiert. "Wir sehen, dass Russland zahlreiche Rufe nach einer Waffenruhe zurückweist und noch nicht entschieden hat, wann es mit dem Töten aufhört", schrieb Selenskyj in der Nacht auf Sonntag auf Online-Plattformen. "Das erschwert die Situation."
Neue Gewalt bei Protesten in Serbien
In Serbien haben sich erneut regierungskritische Demonstranten Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. In der Stadt Valjevo gingen am Samstag tausende Menschen gegen Präsident Aleksandar Vucic auf die Straße, eine kleine Gruppe maskierter Männer griff dort am Abend das Büro der regierenden Serbischen Fortschrittspartei (SNS) an und setzte es in Brand.
USA stoppen Einreise von Menschen aus Gazastreifen zur medizinischen Versorgung
Nach wütenden Posts der ultrarechten Influencerin Laura Loomer lässt die US-Regierung vorerst keine Menschen aus dem Gazastreifen mehr zur medizinischen Behandlung in die Vereinigten Staaten einreisen. Das Außenministerium in Washington teilte am Samstag im Onlinedienst X mit, die Ausstellung von "medizinisch-humanitären" Visa an Menschen aus dem Palästinensergebiet werde ausgesetzt. Es solle nun eine "komplette und gründliche Überprüfung" der Prozeduren stattfinden, nach denen diese Art von Einreiseerlaubnissen bislang erteilt worden sei.
Basketballer verpassen Überraschung im Supercup-Finale
Die deutschen Basketball-Weltmeister haben elf Tage vor der EM eine große Überraschung verpasst. Im Finale des Supercup in München unterlag die Mannschaft um Kapitän Dennis Schröder und Franz Wagner der starken Auswahl Serbiens 81:91 (32:38). Die DBB-Auswahl zeigte lange Zeit eine ansprechende und engagierte Leistung, lag zu Beginn des vierten Viertels schon mit 15 Punkten zurück, kämpfte sich aber noch mal heran.
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro verlässt Hausarrest für medizinische Untersuchungen
Der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat seinen Hausarrest am Samstag einige Stunden lang für gerichtlich erlaubte Untersuchungen im Krankenhaus unterbrochen. Der wegen Putsch-Vorwürfen angeklagte Bolsonaro verließ das Krankenhaus in Brasília am Nachmittag (Ortszeit) und kehrte in sein Haus in der Hauptstadt zurück.
Erster Titel, aber koan Woltemade: Bayern holt den Supercup
Titelpremiere in der neuen Saison ja, Woltemade-Wechsel nein: Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München hat beim Franz Beckenbauer-Supercup triumphiert, den Kampf um Wunschspieler Nick Woltemade aber verloren. Das Team von Trainer Vincent Kompany feierte bei DFB-Pokalsieger VfB Stuttgart einen 2:1 (1:0)-Sieg und sicherte den Münchnern zum elften Mal den Titel. Doch schon vor dem Spiel musste der FCB eine herbe Niederlage verkraften, die Schwaben setzten den Spekulationen um einen Wechsel von DFB-Stürmer Woltemade ein jähes Ende.
Barca und Flick gewinnen Liga-Auftakt
Der FC Barcelona und Trainer Hansi Flick sind in der spanischen La Liga erfolgreich in ihre Mission Titelverteidigung gestartet. Der spanische Fußball-Meister um seinen deutschen Coach gewann seinen Saisonauftakt bei RCD Mallorca am Samstagabend mit 3:0 (2:0). Raphinha (7.), Ferran Torres (23.) und Lamine Yamal (90.+4) erzielten in einer hitzigen Partie die Treffer für Barca.
Air Canada streicht wegen Flugbegleiter-Streiks hunderte Flüge
Die Fluggesellschaft Air Canada hat wegen eines Streiks der Flugbegleiter hunderte Verbindungen gestrichen. Am Samstag fielen nach Unternehmensangaben alle rund 700 geplanten Flüge aus. Die Fluggesellschaft rief Reisende der Air Canada und der günstigeren Tochter Air Canada Rouge auf, nicht zum Flughafen zu kommen.
Merz: Trump macht "keine Zugeständnisse" an Putin hinsichtlich ukrainischen Gebiets
US-Präsident Donald Trump hat bei seinem Gipfel mit Kreml-Chef Wladimir Putin nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) keine Konzessionen hinsichtlich der russischen Gebietsansprüche in der Ukraine gemacht. Es gebe "keine Zugeständnisse" des US-Präsidenten im Hinblick auf ukrainisches Territorium, sagte Merz am Samstagabend in der ARD. Dies sei in den vorbereitenden Gesprächen der Europäer und des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit Trump vor dem Gipfel ein "ganz kritischer Punkt" gewesen.
Wehrle: Akte Woltemade "ist geschlossen"
Vorstandschef Alexander Wehrle vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat dem FC Bayern im wochenlangen Poker um Shootingstar Nick Woltemade nun eine klare Absage erteilt. "Nick Woltemade spielt nächste Saison beim VfB Stuttgart, die Akte ist geschlossen. Das weiß auch Bayern München. Wir haben sportliche Ziele, die wollen wir erreichen. Wir mussten irgendwann sagen: Jetzt ist gut - und so ist es jetzt", sagte Wehrle vor dem brisanten Duell um den Supercup gegen die Münchner am Samstagabend bei Sky. Auch Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bekräftigte bei Sat.1 den klaren VfB-Standpunkt: "Wir beschäftigen uns mit dem Thema ab sofort nicht mehr. "
Die Comeback-Kings sind zurück: Hockey-Männer gewinnen EM-Gold
Zwölf Jahre des Wartens sind vorbei, der Dauerrivale ist endlich geschlagen: Die deutschen Hockey-Männer haben sich auf heimischem Boden zum Europameister gekrönt. Im Finalkrimi von Mönchengladbach bewies der Weltmeister erneut seine Comeback-Qualitäten und siegte im Shootout mit 4:1 gegen die Niederlande, nach 60 Minuten hatte es 1:1 (0:1) gestanden. Ein Jahr nach der bitteren Finalpleite von Paris triumphierte die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) damit wieder in einem Endspiel gegen den Nachbarn.
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro verlässt Hausarrest für Krankenhausaufenthalt
Der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat seinen Hausarrest für gerichtlich erlaubte Untersuchungen im Krankenhaus verlassen. Der wegen Putsch-Vorwürfen angeklagte Bolsonaro kam am Samstagmorgen (Ortszeit) an einem Krankenhaus in der Hauptstadt Brasília an, wo er rund 20 versammelte Anhänger begrüßte. Der 70-Jährige durfte sich acht Stunden lang im Krankenhaus aufhalten und musste anschließend nach Hause zurückkehren.
Pokal: Nürnberg blamiert sich in Illertissen
Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg hat sich in der ersten Runde des DFB-Pokals blamiert und seinen Fehlstart in die Saison endgültig perfekt gemacht. Nach zwei Niederlagen in der Liga verlor die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose beim Regionalligisten FV Illertissen in einer dramatischen Partie mit 5:6 im Elfmeterschießen und steht bereits früh in der Saison mächtig unter Druck. Nach 120 Minuten hatte es 3:3 gestanden.
Nach Gipfel mit Putin: Trump rückt von Waffenruhe-Forderung für Ukraine ab
US-Präsident Donald Trump ist nach seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin von Forderungen nach einer Waffenruhe in der Ukraine abgerückt. Trump forderte am Samstag stattdessen, direkt zu einem umfassenden "Friedensabkommen" zu gelangen. Nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte Trump der Ukraine aber US-Sicherheitsgarantien zu.
Werner mit glanzlosem Erfolg beim RB-Pflichtspieldebüt
Ole Werner hat bei seinem Pflichtspieldebüt als Trainer von RB Leipzig einen glanzlosen Erfolg gefeiert. Der Fußball-Bundesligist gewann nach einem weitgehend schwachen Auftritt in der ersten Runde des DFB-Pokals nur mit Mühe 4:2 (2:2) beim Regionalligisten SV Sandhausen.
Merz sieht mögliche US-Sicherheitsgarantien für Ukraine als "großen Fortschritt"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich nach dem Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin zuversichtlich gezeigt. "Dieser Gipfel kann ein Erfolg werden auf dem Weg zum Frieden in der Ukraine", sagte Merz am Samstag den Sendern RTL und n-tv in einem Interview. Trump habe bei einem Telefonat mit den europäischen Verbündeten "sehr ausführlich dargelegt, wie intensiv er mit Putin über Modalitäten eines Friedensabkommens gesprochen hat". Der Kanzler nannte hier auch insbesondere die "Zusage, dass Amerika bereit ist, Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu geben".
Meloni: USA bieten Ukraine Nato-ähnlichen Beistand an - ohne Beitritt
Die USA haben der Ukraine nach Angaben der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni Nato-ähnliche Sicherheitsgarantien angeboten, wobei Kiew dem Militärbündnis nicht beitreten soll. US-Präsident Donald Trump habe "von Artikel fünf der Nato inspirierte" Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorgeschlagen, erklärte Meloni am Samstag. Trump hatte europäischen Staats- und Regierungschefs sowie dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zuvor in einer Videoschalte von seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin am Freitag in Alaska berichtet.
Massenschlägerei mit fünf Verletzen in Freibad in Berlin-Neukölln
In einem Freibad in Berlin-Neukölln ist es am Freitagnachmittag zu einer Massen-Schlägerei mit fünf Verletzten gekommen. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, schubsten sich vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aus Spaß am Beckenrand. Einer fiel daraufhin ins Wasser und dort auf eine 16-Jährige, die dadurch verletzt wurde.
Nach Kraftakt: HSV verhindert Pokal-Blamage
Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV hat nur dank eines Kraftakts eine Blamage im DFB-Pokal verhindert. Die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin siegte beim Oberligisten FK Pirmasens mit 2:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung, eine Woche vor dem Saisonstart bei Borussia Mönchengladbach präsentierten sich die Gäste dabei lange Zeit in einer bedenklichen Verfassung.
Nach Trump-Putin-Gipfel: Bundespolitik sieht Europa in der Verantwortung
Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin zur Ukraine sehen deutsche Politikerinnen und Politiker vor allem Europa in der Verantwortung. Trump habe in Bezug auf die Ukraine kein Interesse an einem steigenden Engagement der USA, sagte beispielsweise der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter am Samstag in der ARD. Europa müsse deshalb "jetzt alles tun". Europäische Sicherheitsgarantien für die Ukraine forderte indes der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter.
Kein "Deal" für die Ukraine bei Gipfel in Alaska - Trump will "Friedensabkommen" statt Waffenruhe
Kein "Deal" für die Ukraine und vorerst keine Waffenruhe: Bei dem mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Alaska sind keine konkreten Ergebnisse verkündet worden. Trump sprach sich danach am Samstag aber gegen eine sofortige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine aus und forderte stattdessen direkt ein "Friedensabkommen".
Vier junge Menschen sterben bei Autounfall in Nordrhein-Westfalen
Bei einem schweren Autounfall sind am frühen Samstagmorgen in Nordrhein-Westfalen zwei 19-jährige Männer sowie ein 14- und eine 16-jähriges Mädchen ums Leben gekommen. Nach Angaben einer Sprecherin der Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises handelt es sich bei den vier um die Insassen eines Fahrzeugs. Der 16-jährige Fahrer erlitt demnach schwere Verletzungen, die aber nicht lebensbedrohlich sind.
El Salvador verlängert Untersuchungshaft für zehntausende Gefangene
Das Parlament in El Salvador hat die Untersuchungshaft von Zehntausenden in dem Land inhaftierten angeblichen Bandenmitgliedern bis mindestens 2027 verlängert. Die Abgeordneten verabschiedeten am Freitag eine Änderung des Gesetzes zur organisierten Kriminalität - zehn Tage, bevor die Dauer der maximal erlaubten Untersuchungshaft von zwei Jahren von mehr als 88.000 Gefängnisinsassen abgelaufen wäre, in welcher Anklage erhoben werden muss. Teile der Opposition kritisierten die Entscheidung.
Linken-Chef van Aken: "Trump ist die Ukraine egal"
Linken-Chef Jan van Aken sieht nach dem Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin keinen Verlass mehr auf die USA. "Spätestens seit gestern Abend müsste allen hier in Europa klar sein, Donald Trump ist die Ukraine egal", sagte er am Samstag im ARD-"Morgenmagazin". "Donald Trump denkt nur an Donald Trump und an die Interessen der USA."
Nach Trump-Putin-Gipfel fordern Europäer nun Gespräche mit Selenskyj
Nach dem Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska setzen die Europäer nun auf eine Fortsetzung der Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Der nächste Schritt müssen nun weitere Gespräche unter Einbeziehung von Präsident Selenskyj sein", den Trump bald treffen werde, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit den Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Polen, Italien, Finnland und den EU-Spitzen am Samstag. "Wir sind auch bereit, mit Präsident Trump und Präsident Selenskyj auf einen Dreier-Gipfel mit europäischer Unterstützung hinzuarbeiten", hieß es weiter.
Nationalspielerin Knaak erleidet Meniskusverletzung
Fußball-Nationalspielerin Rebecca Knaak hat eine Meniskusverletzung erlitten und wird Manchester City vorerst fehlen. Das teilte der Klub aus der Women's Super League am Samstag mit. Demnach habe sich die Innenverteidigerin im EM-Halbfinale gegen Spanien (0:1 n. V.) vor dreieinhalb Wochen verletzt. Knaak hatte sich beim bitteren Ausscheiden der DFB-Elf in der ersten Halbzeit am linken Knie behandeln lassen und trotzdem 120 Minuten auf dem Platz gestanden.
Branchenverband erwartet gute Apfelernte 2025
Die deutschen Apfelbauern erwarten 2025 eine gute Ernte. "Nach zwei schwächeren Jahren, rechnen wir dieses Jahr mit einer Ernte von ungefähr einer Million Tonnen Äpfel", sagte der Geschäftsführer der Bundesfachgruppe Obstbau, Joerg Hilbers, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) nach Angaben vom Samstag. 2024 wurden laut Statistischem Bundesamtes 872.000 Tonnen geerntet - eine Million Tonnen würden also ein Plus von etwa 15 Prozent bedeuten.
Trump schließt sofortige Waffenruhe für Ukraine aus und will "Friedensabkommen"
US-Präsident Donald Trump hat eine sofortige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine ausgeschlossen und sich stattdessen direkt für ein "Friedensabkommen" ausgesprochen. "Es wurde von allen festgestellt, dass der beste Weg, um den schrecklichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, darin besteht, direkt zu einem Friedensabkommen zu gelangen, das den Krieg beendet, und nicht nur ein Waffenruheabkommen, das oft nicht eingehalten wird", erklärte Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Merz informiert Kabinett über Trump-Putin-Gipfel
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sein Kabinett über Ergebnisse des Treffens von US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin informiert. Das verlautete am Samstag aus Regierungskreisen. Zuvor hatte Merz mit europäischen Staats- und Regierungschefs den Trump-Putin-Gipfel nachbesprochen. Dabei sei "eine gemeinsame Linie zu weiteren Schritten in einem Friedensprozess für die Ukraine abgestimmt" worden, hieß es.
Kiesewetter: Trump-Putin-Gipfel in Alaska war "schwarzer Freitag"
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat sich enttäuscht über das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin gezeigt. Es sei "eher ein schwarzer Freitag gewesen", sagte er am Samstag im ARD-"Morgenmagazin". Es gebe keinen Waffenstillstand und auch keine ernsthaften Konsequenzen für Russland, sondern eine Einladung von Trump nach Moskau. "Also insofern ist es kein gutes Ergebnis."
Selenskyj: Werde Trump am Montag in Washington treffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich nach eigenen Angaben am Montag mit US-Präsident Donald Trump in Washington. Bei dem Gespräch solle es um ein Ende des Tötens und des Krieges gehen, kündigte Selenskyj am Samstag nach einem Telefonat mit Trump an. Dabei habe Trump ihn über die "wichtigsten Punkte" seines Gesprächs mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Vortag in Alaska informiert.
Trump informiert Merz, Selenskyj und weitere Europäer über Treffen mit Putin
US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und weitere europäische Staats- und Regierungschefs über sein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin informiert. An dem Telefonat, das etwas länger als eine Stunde gedauert habe, hätten auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer teilgenommen, erklärte eine Sprecherin der EU-Kommission am Samstag. Nato-Generalsekretär Mark Rutte nahm demnach ebenfalls an dem Telefonat teil. Die Europäer führten den Angaben zufolge am Samstag ein weiteres Telefonat.