Letzte Nachrichten
Mahomes glänzt nach Problemen - Kelce mit Klubrekord
Nach einem ungewöhnlichen Fehlstart hat Footballstar Patrick Mahomes aufgedreht und seine Kansas City Chiefs in der US-Profiliga NFL zum nächsten überzeugenden Sieg geführt. Der viermalige Super-Bowl-Champion schlug die Washington Commanders im Monday-Night-Game 28:7, Quarterback Mahomes warf für drei Touchdowns und 299 Yards Raumgewinn.
Stützle trifft doppelt - Ottawa zerlegt Boston
Nach einem Kniff hat Nationalstürmer Tim Stützle die Ottawa Senators mit seinem ersten Doppelpack der Saison in der NHL zu einem 7:2 über Boston geführt und die Sorgen bei Marco Sturm weiter vergrößert. Für den neuen Trainer der Bruins war es die siebte Niederlage im elften Saisonspiel.
Fehlstart für Orlando Magic perfekt
Für die Orlando Magic um Welt- und Europameister Franz Wagner ist der Fehlstart in die neue NBA-Saison nach der nächsten Pleite endgültig perfekt. Das 124:136 bei den Philadelphia 76ers war bereits die dritte Niederlage im vierten Spiel, Orlando hatte nur zum Auftakt in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga gesiegt.
Elfmeterschießen trainieren? Toppmöller: "Macht wenig Sinn"
Proben für den Extremfall? Dino Toppmöller verzichtet für das Topspiel im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund ganz bewusst auf Übungen für ein mögliches Elfmeterschießen. "Weil das meiner Meinung nach wenig Sinn macht", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt vor dem Spiel am Dienstag (18.30 Uhr/ZDF und Sky).
"Guter Zeitpunkt": Lipowitz unterzieht sich Nasen-OP
Der deutsche Radsport-Hoffnungsträger Florian Lipowitz hat sich einem operativen Eingriff an der Nasenscheidewand unterzogen. "Das war schon länger im Gespräch", sagte der 25-jährige Ulmer im ARD-Podcast Tourfunk: "Wenn ich jetzt schon früher in die Off-Season gehe, ist es ein guter Zeitpunkt, das zu erledigen."
Prozess um Garmischer Zugunglück mit fünf Toten beginnt in München
Fast dreieinhalb Jahre nach dem schweren Zugunglück im bayerischen Burgrain nahe Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten und 72 Verletzten beginnt vor dem Landgericht München II am Dienstag der Prozess gegen zwei Bahnmitarbeiter (10.00 Uhr). Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Männern fahrlässige Tötung und Körperverletzung vor. Sie waren als Fahrdienstleiter und Bezirksleiter Fahrbahn für die Strecke mitverantwortlich.
Trump: USA sind ein Verbündeter Japans auf höchster Ebene
US-Präsident Donald Trump hat sein Land bei einem Besuch in Tokio als einen äußerst wichtigen Verbündeten Japans bezeichnet. "Wir sind ein Verbündeter auf der höchsten Ebene", sagte Trump am Dienstag. Er habe Japan schon immer sehr geliebt und respektiert.
Berichte: Amazon will 30.000 Bürojobs streichen
Der US-Konzern Amazon will Medienberichten zufolge zehntausende Büroangestellte entlassen. Mehrere US-Medien wie das "Wall Street Journal" und die "New York Times" berichteten, dass im Rahmen der Sparmaßnahme, die am Dienstag beginnen soll, rund 30.000 Stellen gestrichen werden sollen.
Tod von Hamas-Techniker im Gazastreifen: Unionspolitiker kritisieren ZDF
Politiker von CDU und CSU haben das ZDF scharf kritisiert, nachdem die Hamas-Mitgliedschaft des im Gazastreifen getöteten Technikers einer Produktionsfirma bekannt geworden ist. Dass dem ZDF die Mitgliedschaft des Mannes in der radikalislamischen Organisation offenbar nicht bekannt gewesen sei, sei "ein Skandal, der das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tief erschüttert", sagte die Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kultur und Medien, Ottilie Klein, der "Bild" vom Dienstag.
Google will Akw für Stromversorgung von KI-Infrastruktur reaktivieren
Der US-Internetriese Google plant die Reaktivierung eines Atomkraftwerks im US-Bundesstaat Iowa, um die Stromversorgung für seine Infrastruktur im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) sicherzustellen. Eine Einigung mit dem Energieunternehmen NextEra Energy sehe die Wiederaufnahme des Betriebs am Akw Duane Arnold Energy Center im Jahr 2029 vor, "um Googles wachsende Cloud- und KI-Infrastruktur in Iowa mit Strom zu versorgen", erklärten die Unternehmen am Montag.
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro legt Berufung gegen Haftstrafe von 27 Jahren ein
Die Verteidigung von Jair Bolsonaro hat am Montag Berufung gegen die Verurteilung des früheren brasilianischen Präsidenten zu 27 Jahren Haft wegen Putschplänen eingelegt. Die Anwälte des rechtsextremen Ex-Staatschefs kritisierten die Doppeldeutigkeiten, "Auslassungen, Widersprüche und Unklarheiten" in der Entscheidung des Obersten Gerichtshof. Die Richter des Obersten Gerichtshofs haben keine Frist, um über die Berufung zu entscheiden. Bolsonaro kann jedoch erst inhaftiert werden, wenn alle Berufungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Bolsonaro steht seit August unter Hausarrest.
Auswärtiges Amt "erschüttert" über Berichte aus sudanesischer Stadt Al-Faschir
Nach der Einnahme der sudanesischen Stadt Al-Faschir durch die RSF-Miliz hat sich das Auswärtige Amt in Berlin "erschüttert" über Berichte vom Vorgehen der Gruppe gezeigt. "Kämpfer der RSF sind tief in die Stadt vorgedrungen und töten wahllos Zivilisten", erklärte das Auswärtige Amt am Montagabend im Onlinedienst X. "Das muss sofort aufhören."
Mecklenburg-Vorpommern: 17-jähriger bei Motorradunfall lebensbedrohlich verletzt
Ein 17-jähriger Motorradfahrer ist bei einem Unfall in Mecklenburg-Vorpommern nach Angaben der Polizei lebensbedrohlich verletzt worden. Der Fahrer habe in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, sei gestürzt, auf die Gegenfahrbahn gerutscht und dort gegen einen entgegenkommenden Pkw geprallt, erklärte die Polizei Rostock am Montagabend.
Erster Auswärtssieg: Atlético wieder Vierter
Atlético Madrid hat Champions-League-Platz vier in der spanischen La Liga zurückerobert. Die Mannschaft von Starcoach Diego Simeone setzte sich zum Abschluss des zehnten Spieltags mit 2:0 (2:0) bei Betis Sevilla durch und schob sich damit wieder an Espanyol Barcelona vorbei.
Erneute Machtdemonstration: US-Bomber fliegen vor der Küste Venezuelas
Vor dem Hintergrund der seit Tagen anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela sind am Montag zwei Langstreckenbomber der US-Luftwaffe vor der Küste des Karibikstaats geflogen. Wie auf dem Flugverkehr-Trackingportal Flightradar24 zu sehen war, flogen die Überschallflugzeuge vom Typ B1-B parallel zur venezolanischen Küste und drehten dann wieder ab. Die beiden Bomber waren demnach von einem Stützpunkt im US-Bundesstaat North Dakota gestartet.
Nach US-Sanktionen: Russischer Ölkonzern Lukoil kündigt Verkauf von Auslandsvermögen an
Wenige Tage nach der Bekanntgabe von US-Sanktionen gegen Lukoil hat der russische Erdöl-Konzern den Verkauf seines Auslandsvermögens angekündigt. "Aufgrund der Einführung restriktiver Maßnahmen gegen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften durch einige Staaten gibt das Unternehmen seine Absicht bekannt, seine internationalen Vermögenswerte zu veräußern", erklärte Lukoil in einer am Montagabend veröffentlichten Mitteilung. Das Bieterverfahren habe bereits begonnen, hieß es weiter.
Puigdemont: Katalanische Unabhängigkeitsbefürworter entziehen Madrid Unterstützung
Die Partei der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter, Junts per Catalunya (Zusammen für Katalonien), entziehen dem früheren Regionalpräsidenten Carles Puigdemont zufolge der spanischen Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez die Unterstützung im Parlament in Madrid. Die Führung von Junts habe beschlossen, "die Rolle der Opposition einzunehmen", sagte Puigdemont am Montag bei einer Pressekonferenz nach einem Parteitreffen in Perpignan in Südfrankreich. Ohne die Unterstützung der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter ist die Zukunft der Regierung in Madrid ungewiss.
Wahlkommission: Amtsinhaber Ouattara gewinnt Präsidentenwahl in Elfenbeinküste
Die Wahlkommission in der Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) hat den Sieg des 83-jährigen Amtsinhabers Alassane Ouattara bei der Präsidentenwahl verkündet. Auf Ouattara seien 89,77 Prozent der Stimmen entfallen, somit sei er für eine vierte Amtszeit gewählt, erklärte der Chef der unabhängigen Wahlkommission CEI, Ibrahime Kuibiert Coulibaly, am Montag. Die Wahlbeteiligung habe bei etwa 50 Prozent gelegen. Ouattaras aussichtsreichste Konkurrenten waren von der Wahl ausgeschlossen worden.
Erdogan unterzeichnet Vertrag zum Kauf von 20 Eurofighter-Jets von London
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der britische Premier Keir Starmer haben bei einem Besuch Starmers in Ankara ein Abkommen für den Kauf von 20 Kampfjets vom Typ Eurofighter Typhoon von London im Wert von acht Milliarden Pfund (rund 9,2 Milliarden Euro) unterzeichnet. Erdogan bezeichnete im Beisein von Starmer den Vertrag am Montag als "neues Symbol" für die strategischen Beziehungen zwischen Ankara und London.
Eigenbedarf: Bundeswehr stoppt Umwandlung von Militär-Immobilien für Zivilnutzung
Die Bundeswehr hat die vor mehr als 30 Jahren begonnene Umwandlung militärisch genutzter Liegenschaften für zivile Zwecke ausgesetzt. Das Bundesverteidigungsministerium begründete das Moratorium am Montag mit der geplanten Vergrößerung der Streitkräfte, die auch einen erhöhten Bedarf an Liegenschaften nach sich ziehe. Die zuletzt nicht mehr genutzten Militär-Liegenschaften seien "grundsätzlich für eine Nutzung durch die Bundeswehr geeignet", erklärte es.
Bärbel Bas fühlt sich durch Trauer um Tod ihres Mannes gestärkt
Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas hat aus der Trauer um den Tod ihres Mannes Kraft gewonnen. "Wenn du Menschen in deinem Leben verlierst, kriegst du eine andere Sichtweise", sagte die Bundesarbeitsministerin der "Süddeutschen Zeitung" vom Dienstag. Bas' langjähriger Lebenspartner und Ehemann, der SPD-Politiker Siegfried Ambrosius, war 2020 mit 79 Jahren gestorben.
NGO: Hälfte unkontaktierter indigener Völker könnte binnen zehn Jahren verschwinden
Fast die Hälfte der indigenen Völker, die freiwillig abgeschieden ohne Kontakt zur Außenwelt leben, könnte einem aktuellen Bericht zufolge innerhalb der nächsten zehn Jahre verschwinden. Laut dem am Montag von der NGO Survival International im Beisein von Hollywood-Schauspieler Richard Gere vorgestellten Bericht werden die Völker durch Abholzung, Bergbau, Infrastrukturprojekte und Tourismus bedroht.
Bundeswehr-General sieht Grenzen bei Drohnenabwehr: "Kann nicht alles schützen"
Angesichts der zunehmenden Drohnen-Vorfälle hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carstens Breuer, vor überzogenen Erwartungen an die Möglichkeiten der Abwehr gewarnt. "Man kann nicht alles schützen", sagte der General in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Es sei "klar, dass ein Gegner da in der Initiative ist und wir als offene Gesellschaften eine Vielzahl verwundbarer Punkte haben".
"Würde ich gerne fahren": Lipowitz will wieder zur Tour
Deutschlands Radsport-Hoffnung Florian Lipowitz will auch im nächsten Jahr bei der Tour de France starten. "Ich würde die Tour im kommenden Jahr gerne fahren", sagte der 25-Jährige vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe, der im vergangenen Sommer bei seinem Debüt in Frankreich den dritten Platz belegt und die Nachwuchswertung gewonnen hatte, im ARD-Podcast Tourfunk.
Ministerin Warken beklagt Unsicherheit für Frauen - "Auch ein Migrationsthema"
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich besorgt darüber geäußert, dass manche Orte in Deutschland für Frauen nicht mehr sicher seien. Im Zusammenhang mit der von Bundesaknzler Friedrich Merz (CDU) angestoßenen "Stadtbild"-Debatte verwies sie darauf, dass es an bestimmten Orten No-go-Areas für Frauen gebe. Dies sei "auch ein Migrationsthema", sagte sie am Montag dem Portal Table.Briefings.
Prozess wegen sexistischen Cybermobbings von Brigitte Macron beginnt
Der Prozess gegen zehn Beschuldigte wegen sexistischen Cybermobbings von Frankreichs Präsidentengattin Brigitte Macron hat am Montag vor einem Kriminalgericht in Paris begonnen. Die Staatsanwaltschaft warf den acht Männern und zwei Frauen vor, sich gegenüber Brigitte Macron mehrfach abfällig über ihr "Geschlecht" und ihre "Sexualität" geäußert und den Altersunterschied zu ihrem Ehemann Emmanuel Macron mit "Pädophilie" gleichgesetzt zu haben. Den Angeklagten drohen bis zu zwei Jahre Haft.
DFB-Frauen erwarten "wütende" Französinnen
Die deutschen Fußballerinnen stellen sich im Halbfinal-Rückspiel der Nations League auf "wütende" Französinnen ein. "Ich glaube, sie wollen etwas gutmachen. Wir erwarten eine stürmische Mannschaft", sagte Bundestrainer Christian Wück vor dem Rückspiel in Caen am Dienstag (21.10 Uhr/ZDF). Das müsse aber kein Nachteil sein: "Wir wissen, dass eine Mannschaft, die wütend ist, möglicherweise auch Fehler macht. Und möglicherweise auch Räume aufgibt, die wir dann nutzen wollen."
Kamerun: 92-jähriger Präsident Biya zum erneuten Wahlsieger erklärt
In Kamerun hat der 92-jährige Amtsinhaber Paul Biya dem amtlichen Endergebnis zufolge die umstrittene Präsidentschaftswahl gewonnen. Dem vom Verfassungsrat am Montag verkündeten amtlichen Ergebnis zufolge wurde Biya mit knapp 54 Prozent der Stimmen für eine nunmehr bereits achte Amtszeit wiedergewählt. Sein Herausforderer, der ehemalige Arbeitsminister Issa Tchiroma Bakary, landete demnach mit rund 35 Prozent der Stimmen auf dem zweiten Platz. Er wies nach Bekanntgabe des Ergebnisses Biyas Wiederwahl als "Farce" zurück.
"Schreckliche Eskalation": Sorge um Zivilisten nach RSF-Eroberung von Al-Faschir
Nach der mutmaßlichen Einnahme von Al-Faschir durch die RSF-Miliz im Sudan wächst international die Sorge um die hunderttausenden Zivilisten, die in der Stadt eingeschlossen sind und unter schwierigsten Bedingungen leben. UN-Generalsekretär António Guterres sprach am Montag von einer "schrecklichen Eskalation des Konflikts" in dem Bürgerkriegsland. "Das Ausmaß des Leidens, das wir im Sudan erleben, ist unerträglich", erklärte er nach einer Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.
Trump bekräftigt Hoffnung auf Einigung mit China im Handelsstreit
US-Präsident Donald Trump hat auf dem Weg nach Japan - der zweiten Station seiner Asien-Reise - seine Hoffnung auf eine baldige Beilegung des Handelskriegs mit China bekräftigt. "Ich habe großen Respekt vor Präsident Xi (Jinping), und ich denke, wir werden eine Einigung erzielen", sagte Trump an Bord der Air Force One vor seiner Ankunft in Japan am Montag. Trump wird Xi am Donnerstag in Südkorea treffen. Die Aussicht auf eine mögliche Einigung ließ die Aktienkurse in Asien in die Höhe schnellen.
Bas kündigt bessere Vernetzung von Behörden gegen Missbrauch von Sozialleistungen an
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat eine bessere Vernetzung der Behörden angekündigt, um Missbrauch von Sozialleistungen wirksamer bekämpfen zu können. "Wir werden uns intensiv mit der Verbesserung des Datenaustausches befassen müssen", sagte Bas am Montag nach einem Treffen mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern in Duisburg zu den Themen Migration und Sozialstaat. Ordnungsämter, Polizei, Feuerwehr und Jobcenter müssten besser miteinander kommunizieren und Daten austauschen können, forderte Bas.
"Melissa" rückt als Hurrikan der höchsten Stufe auf Jamaika zu
Als gefährlicher Hurrikan der höchsten Stufe 5 rückt der Wirbelsturm "Melissa" auf Jamaika zu. Das US-Hurrikanzentrum NHC warnte am Montag vor "katastrophalen Überschwemmungen" in dem Karibikstaat und rief die Bewohner auf, sich in Sicherheit zu bringen. "Melissa" bewegt sich nur sehr langsam vorwärts und könnte daher lange über Land bleiben und deutlich mehr Schäden anrichten als andere Hurrikane.