Letzte Nachrichten
Russland und China wollen gemeinsam eine Mondstation errichten
Russland und China wollen gemeinsam eine Mondstation errichten. Beide Staaten hätten dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag mit. Die Station solle ein "Komplex von Einrichtungen für experimentelle Forschung auf der Oberfläche und/oder Umlaufbahn des Mondes" sein und "allen interessierten Staaten und internationalen Partnern" offenstehen. Zum Zeitpunkt für die Eröffnung der Station und deren Kosten wurden keine Angaben gemacht.
Arzt soll in Donauwörth 51 Patienten mit Hepatitis C infiziert haben
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage gegen einen Arzt erhoben, der in einem Krankenhaus in Donauwörth Patienten mit Hepatitis C infiziert haben soll. Der 58 Jahre alte Anästhesist soll Narkosemittel abgezweigt und es sich selbst gespritzt haben, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Dabei soll es wegen der Missachtung von Hygieneregeln in 51 Fällen zur Übertragung des Virus auf von ihm betreute Patienten gekommen sein.
Diebe flexen Loch in Lkw und stehlen 120.000 Zigarettenpackungen
Unbekannte haben 120.000 Zigarettenschachteln aus einem Lastwagen im baden-württembergischen Wertheim gestohlen. Die Diebe flexten in der Nacht zum vergangenen Freitag ein etwa 50 Zentimeter mal 50 Zentimeter großes Loch in die Außenwand des auf einem Autohof abgestellten Anhängers, wie die Staatsanwaltschaft Mosbach und das Polizeipräsidium Heilbronn am Dienstag mitteilten. Anschließend luden sie insgesamt 240 Kartons mit jeweils 500 Zigarettenstangen ab.
Lebenslange Haftstrafen in Prozess um Mord an Russlands Botschafter in Ankara
Mehr als vier Jahre nach der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara hat ein türkisches Gericht fünf Angeklagte zu lebenslanger Haft verurteilt. Sechs weitere Beschuldigte seien freigesprochen worden, berichtete die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag. Sieben Angeklagte erhielten dem Sender NTV zufolge Strafen wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Russland reagierte mit Genugtuung auf das Urteil.
Kaum jemand will nach der Pandemie wieder in ein Großraumbüro
Die meisten Büroangestellten in Deutschland möchten nach der Corona-Krise an einem festen Arbeitsplatz in den Firmenräumen sitzen – aber kaum jemand will ins Großraumbüro. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1500 Erwerbstätigen ab 16 Jahren hervor, die der Digitalverband Bitkom am Dienstag vorstellte. Demnach möchte nur ein Prozent der Beschäftigten mit Schreibtischarbeit mit fünf oder mehr Kollegen im Raum arbeiten.
Wirtschaft will Corona-Tests mit Selbstverpflichtung ausweiten
Deutschlands Unternehmen sollen ihren Beschäftigten Corona-Selbsttests für zu Hause und möglichst auch Schnelltests vor Ort anbieten. Dazu riefen am Dienstag die Spitzenverbände der Wirtschaft auf, die nach eigenen Angaben Firmen mit mehr als 90 Prozent der 30 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im privaten Sektor hierzulande vertreten. Der Deutsche Gewerkschaftsbund betonte, die Kosten müssten vom Arbeitgeber getragen werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, sie könne "nur alle einzelnen Unternehmen dazu aufrufen", dem Appell auch zu folgen.
Hälfte der EU-Bürger hat Interesse an Teilnahme an Zukunftskonferenz
Vor dem Start der mehrmonatigen EU-Reformkonferenz gibt es bei der Hälfte der Bürger in den Mitgliedstaaten Interesse an einer Teilnahme. In einer am Dienstag von EU-Kommission und Europaparlament veröffentlichten Umfrage gaben 14 Prozent an, sie würden sich auf jeden Fall an der sogenannten Konferenz zur Zukunft Europas beteiligen. Weitere 37 Prozent bezeichneten dies als "wahrscheinlich".
Wölfe erschießen: Wanderer trauen sich wegen Wölfe nicht zurück zum Auto
Wegen Wolfsgeheuls haben sich drei Wanderer in Ostsachsen nach einem Geocaching-Ausflug nicht zurück zu ihren Autos getraut. Die herbeigerufenen Polizeibeamten trafen die drei 24 bis 33 Jahre alten Ausflügler am Montagabend in Schwepnitz wohlbehalten an - Wölfe wurden hingegen nicht gesichtet, wie die Polizei in Görlitz am Dienstag mitteilte.
Bonus für Volkswagen-Beschäftigte im Corona-Jahr 2020 nahezu halbiert
Die Tarifbeschäftigten des Volkswagen-Konzerns erhalten auch für das zurückliegende Corona-Jahr einen Bonus - allerdings deutlich unter dem Betrag der Vorjahre. Wie der Autobauer am Dienstag mitteilte, zahlt er seinen Tarifmitarbeitern für das Jahr 2020 eine Erfolgsbeteiligung in Gesamthöhe von knapp 2700 Euro brutto. 1690,50 Euro erhielten die Beschäftigten demnach schon im November; die vorgesehene zweite Auszahlung wurde "auf 1000 Euro aufgestockt".
25-Jähriger Mann wegen Kinderkaufs übers Internet vor Gericht
Wegen versuchten Kinderhandels muss sich von Freitag an ein 25-Jähriger vor dem Landgericht Detmold verantworten, der laut Anklage mehrfach Kinder über das Internet kaufen wollte. Nach Gerichtsangaben vom Dienstag geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann die mutmaßlichen Taten im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit beging. Mit den Kindern wollte er demnach laut Anklage "nach Belieben verfahren".
Kein Bock auf den DFB: Klopp will kein Löw-Nachfolger werden
Jürgen Klopp wird im kommenden Sommer nicht Nachfolger des scheidenden Bundestrainers Joachim Löw. Dies teilte der Teammanager des FC Liverpool auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen RB Leipzig mit. "Nein, ich werde im oder nach diesem Sommer nicht als möglicher Bundestrainer zur Verfügung stehen. Ich habe ja einen Job", sagte Klopp. Löw hatte am Dienstag verkündet, nach der Europameisterschaft sein Amt niederzulegen. Klopp galt als einer der Favoriten auf den Bundestrainer-Posten, besitzt in Liverpool jedoch einen Vertrag bis 2024. "Man unterschreibt Verträge und versucht im Allgemeinen, sich daran zu halten", sagte Klopp. Der 53-Jährige hatte die Reds 2015 übernommen und vier Jahre später die Champions League sowie 2020 erstmals seit 30 Jahren die englische Meisterschaft gewonnen. Aktuell steckt Liverpool in der Krise und liegt als Tabellenachter der Premier League sieben Punkte hinter den Champions-League-Rängen. (S. Sokolow--BTZ)
Verlage verkaufen im Corona-Jahr mehr E-Books
Die Deutschen haben im Corona-Jahr 2020 wegen wochenlang geschlossener Buchläden deutlich mehr E-Books gekauft: Der Absatz stieg um 10,8 Prozent im Vorjahresvergleich von 32,4 auf 35,8 Millionen verkaufte Exemplare, der Umsatz um 16,2 Prozent, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag mitteilte. Das Wachstum setzte im Frühjahr mit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland ein, flachte aber zum Ende des Jahres trotz erneut größerer Einschränkungen wieder ab.
"Spieler sind heiß": DHB-Team voller Vorfreude auf Olympia-Quali
Spielmacher Philipp Weber hat die große Lust der deutschen Handballer auf die Olympia-Qualifikation unterstrichen. "Ich freue mich riesig auf das Turnier", sagte der Nationalspieler bei einem Medientermin des Deutschen Handballbundes (DHB) am Dienstag. Ein Motivationsproblem werde es "auf keinen Fall geben. Es geht um Olympia. Das ist für jeden Sportler ein Event, das man unbedingt mitmachen möchte."
UN-Bericht: Zehn Jahre nach Fukushima "keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen"
Die radioaktiven Emissionen nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima vor rund zehn Jahren haben einem UN-Bericht zufolge bis heute keine direkten gesundheitlichen Auswirkungen auf die Bevölkerung. Seit einem früheren Bericht aus dem Jahr 2013 seien keine negativen Auswirkungen auf die Bewohner der Stadt dokumentiert worden, die direkt auf die Strahlenbelastung zurückgeführt werden könnten, erklärte am Dienstag die UN-Expertenkommission für die Folgen radioaktiver Strahlung (UNSCEAR).
Verbraucherschützer fordern keine Vorkasse bei Flug und Reise
Verbraucherschützer fordern von der Bundesregierung, die Vorkasse bei Flügen und Reisen abzuschaffen. Die Vorkasse-Praxis sei "wirtschaftlich äußerst bedenklich", erklärte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag: Mit den Geldern der Kunden, die heute buchen, würden die Reisen oder Flüge für diejenigen bezahlt, die schon vor Monaten gebucht und ebenfalls bezahlt haben. "Fairerweise sollte ein Flug erst bei Flugantritt bezahlt werden müssen", eine Reise erst bei Reiseantritt, erklärte vzbv-Vorstand Klaus Müller.
Russische Raumfahrtbehörde: Russland und China wollen Mondstation errichten
Russland und China wollen sich nach russischen Angaben für den Bau einer Mondstation zusammentun. Beide Staaten hätten dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag mit. Die Station solle ein "Komplex von Einrichtungen für experimentelle Forschung auf der Oberfläche und/oder Umlaufbahn des Mondes" sein und "allen interessierten Staaten und internationalen Partnern" offenstehen.
Neun Jahre Haft für weiteren Angeklagten im Missbrauchskomplex Münster
In einem weiteren Prozess um den Missbrauchskomplex Münster hat das Landgericht der westfälischen Stadt am Dienstag einen 27-jährigen Angeklagten zu neun Jahren Haft verurteilt. Die Strafkammer befand den Mann aus Aachen des teils schweren Kindesmissbrauchs in insgesamt 21 Fällen schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die von der Staatsanwaltschaft beantragte Sicherungsverwahrung gegen den Mann ordnete das Gericht nicht an.
Schwan kracht auf A13 in Windschutzscheibe - zwei verletzte Autoinsassen
Ein tieffliegender Schwan ist in Sachsen in die Windschutzscheibe eines Autos geflogen. Das Tier kollidierte am Montagabend auf der Autobahn 13 bei Thiendorf mit dem Wagen und kam bei dem Unfall ums Leben, wie die Polizei in Dresden am Dienstag mitteilte.
England schließt seine Corona-Lazarette dank sinkender Fallzahlen
Angesichts sinkender Infektionszahlen und der Fortschritte der Impfkampagne schließt England ab April seine Corona-Lazarette. Die sieben Notfall-Einrichtungen, die während der ersten Welle der Pandemie vergangenes Jahr eröffnet worden waren, würden nun nicht mehr gebraucht, teilte die Regierung in London am Dienstag mit. Die Regierung hatte damals nach eigenen Angaben 532 Millionen Pfund (620 Millionen Euro) für sie ausgegeben, um die bestehenden Kliniken zu entlasten.
Vermeintliche Babyschreie aus Altkleidercontainer lösen Rettungseinsatz aus
Vermeintliche Babyschreie aus einem Altkleidercontainer haben in Ahrensbök in Schleswig-Holstein für Aufregung gesorgt. Wie die Polizei in Lübeck am Dienstag mitteilte, rückten nach dem Notruf einer besorgten Zeugin diverse Einsatzkräfte aus. Die Feuerwehr sägte den Container auf. Ursache war allerdings nur eine batteriebetriebene alte Babypuppe.
Niedersächsische Regierung informierte unzureichend über Corona-Verordnungen
Die niedersächsische Landesregierung hat den Landtag im vergangenen Frühjahr in drei Fällen vorab nicht ausreichend über den Text geplanter Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie informiert. Dies entschied der niedersächsische Staatsgerichtshof in Bückeburg am Dienstag in einem von den Landtagsfraktionen der Grünen und der FDP angestrengten Verfahren. (Az. StGH 3/20).
EU: Italien produziert russisches Corona-Vakzin Sputnik V selbst
Italien wird als erstes EU-Land den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V produzieren. Das italienisch-schweizerische Pharma-Unternehmen Adienne werde das Vakzin ab Juli in der Lombardei herstellen, sagte der Sprecher der italienisch-russischen Handelskammer, Stefano Maggi, am Dienstag nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hatte am Donnerstag ein Prüfverfahren zur EU-weiten Zulassung des russischen Impfstoffs gestartet. Von Juli bis Januar nächsten Jahres sollen zehn Millionen Impfstoff-Dosen produziert werden, erklärte Maggi weiter. Sollte Sputnik V in der EU zum Juli noch nicht zugelassen sein, werde der russische Staat die Dosen aufkaufen und an Länder verteilen, in denen das Vakzin verimpft werden kann. Russland hatte in den vergangenen Wochen auf eine rasche Prüfung für eine Sputnik-V-Zulassung in der EU gedrungen. Die EU war aber zunächst zurückhaltend. Russland hatte seinen Corona-Impfstoff im Sommer vergangenen Jahres zugelassen - noch bevor die klinischen Studien abgeschlossen waren. Dies hatte mit Blick auf die Wirksamkeit des Vakzins international Skepsis ausgelöst. Die Impfkampagne mit Sputnik V in Russland wurde offiziell jedoch erst Anfang Dezember gestartet. Wegen Lieferverzögerungen bei den drei in der EU zugelassenen Vakzinen wuchs in Deutschland und anderen EU-Ländern in letzter Zeit das Interesse an dem russischen Vektorviren-Impfstoff, der vom russischen Gamaleja-Zentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie entwickelt wurde. Russland hatte auch mit Deutschland Gerspräche über eine mögliche Produktion von Sputnik V geführt. (O. Karlsson--BTZ)
Angebissenes Stück Wurst wird Einbrecher neun Jahre nach Tat zum Verhängnis
Neun Jahre nach einem Einbruch im nordrhein-westfälischen Gevelsberg ist dem mutmaßlichen Täter ein angebissenes Stück Wurst zum Verhängnis geworden. An diesem sei nach dem Wohnungseinbruch im März 2012 eine DNA-Spur gesichert worden, erklärte die Polizei in Schwelm am Dienstag. Damals war den Behörden das DNA-Muster unbekannt, ein aktueller Datenbankabgleich führte nun aber zu einem Treffer - und zu einem 30-jährigen Mann aus Albanien.
Meghans Vater glaubt nicht an Rassismus-Vorfürfe im Königshaus
Der Vater von Prinz Harrys Frau Meghan hat die Rassismus-Vorwürfe des Paares gegen das britische Königshaus in Zweifel gezogen. "Ich glaube nicht, dass die britische Königsfamilie rassistisch ist", sagte der in Mexiko lebende Thomas Markle dem britischen Sender ITV.
Handelsverband: Einkaufen nach Terminvereinbarung oft nicht wirklich hilfreich
Das seit Montag in zahlreichen Regionen mögliche Einkaufen nach Terminvereinbarung hilft den Einzelhändlern nach eigener Einschätzung nicht wirklich. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter mehr als 1100 Unternehmen beurteilen 37 Prozent "Click&Meet" als negativ oder sehr negativ. Knapp ein Viertel der Befragten sehe bei hohem Aufwand und großen Kosten nur geringe Umsatzeffekte, 13 Prozent schätzten Click&Meet mit Blick auf Personal- und Gebäudekosten sogar als reines Verlustgeschäft ein.
Weiterhin nur wenige Elektroautos in Fuhrpark der Bundesregierung
Die Bundesregierung kommt mit ihren Plänen zur Umstellung ihres Fuhrparks auf umweltfreundlichere Technologien nur langsam voran. Von den knapp 25.000 Autos der Ministerien und Bundesbehörden waren Ende Januar nur 5,6 Prozent mit umweltfreundlichen Antriebstechnologien ausgestattet - nach 3,9 Prozent im Vorjahr: Dies geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Cem Özdemir hervor, die AFP am Dienstag in Berlin vorlag.
Athleten Deutschland: Sportsystem braucht Struktur- und Kulturwandel
Der Verein Athleten Deutschland hat IOC-Präsident Thomas Bach vor dessen Wiederwahl am Mittwoch zu weiteren Reformen im internationalen Sport aufgerufen. Die Machtkonzentration müsse endlich abgebaut werden, eine echte Gewaltenteilung auf vielen Ebenen müsse erreicht werden.
Immobilienpreise in Deutschland trotz Corona in 2020 gestiegen
Trotz Corona-Krise sind die Kaufpreise für Wohneigentum in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Im Durchschnitt über alle Regionen stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im Bestand 2020 inflationsbereinigt um 9,6 Prozent zum Vorjahr - und damit noch stärker als 2019, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten "Wohnatlas" der Postbank hervorgeht. Die Immobilienpreise legten demnach besonders in Metropolregionen zu; München blieb teuerste Stadt.
Autofahrer verbrennt nach Unfall auf Autobahn in Niedersachsen
Bei einem Unfall auf der Autobahn 2 in Niedersachsen ist ein Autofahrer in seinem Wagen verbrannt. Nach Angaben der Polizei entdeckte ein Lastwagenfahrer das brennende Wrack in der Nacht zum Dienstag neben der Fahrbahn bei Bad Eilsen und alarmierte die Rettungskräfte. Diese entdeckten den Toten.
Arbeitsvolumen bricht im Corona-Jahr so stark ein wie noch nie
Das Arbeitsvolumen in Deutschland ist in der Corona-Krise so stark eingebrochen wie noch nie. Die Zahl der Arbeitsstunden ging um 4,7 Prozent auf 59,64 Milliarden zurück, wie das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) am Dienstag mitteilte. Zurückzuführen ist das demnach auf die "enorm hohe Zahl an Kurzarbeitenden", dle ersten Hochrechnungen zufolge im vergangenen Jahr zufolge 2,9 Millionen Menschen betraf.
Neymar fällt gegen Barca weiter verletzt aus
Superstar Neymar wird dem französischen Fußball-Meister Paris St. Germain auch im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen seinen Ex-Verein FC Barcelona verletzt fehlen. Wie die Pariser am Dienstag mitteilten, wird der 29-jährige Brasilianer "sein Individualtraining fortsetzen", eine Entscheidung über eine Rückkehr soll "in den kommenden Tagen" folgen. Vor einem Monat hatte sich Neymar im Pokal eine Adduktorenverletzung zugezogen.