Letzte Nachrichten
Elf Durchsuchungen gegen betrügerische Teppichreinigerbande
Nach Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft gegen eine betrügerische Teppichreinigerbande haben Ermittler in Berlin, Potsdam, Kerpen und Wuppertal am Mittwochmorgen insgesamt elf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Gegen vier Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs ermittelt, wie die Berliner Staatsanwaltschaft erklärte. Die Bande soll überhöhte Reinigungskosten berechnet oder Teppiche teils überhaupt nicht mehr zurückgegeben haben.
Schachmann Zehnter beim Fleche Wallonne - Alaphilippe siegt zum dritten Mal
Radprofi Maximilian Schachmann hat drei Tage nach dem starken dritten Platz beim Amstel Gold Race seinen ersten Sieg bei einem großen Eintagesrennen verpasst. Der 27 Jahre alte Berliner vom Team Bora-hansgrohe wurde beim 85. Fleche Wallonne Zehnter. Den Sieg nach 193,6 km von Charleroi zur berüchtigten Mur de Huy feierte zum dritten Mal nach 2018 und 2019 Weltmeister Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step) aus Frankreich.
Mutmaßlicher Schütze des Blutrachemords von Visselhövede in Niederlanden gefasst
Vier Jahre nach einem Blutrachemord an einem 46-Jährigen im niedersächsischen Visselhövede haben Ermittler in den Niederlanden den mutmaßlichen Schützen gefasst. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Verden und Rotenburg an der Wümme am Mittwoch mit. Auch ein weiterer Verdächtiger sei bei den Zugriffen von niederländischen Spezialeinheiten in Amsterdam und Rotterdam festgenommen worden.
Dänemark öffnet nach Monaten wieder Lokale und Museen für Besucher
Mit der Wiederöffnung von Cafés, Bars, Restaurants und Museen hat Dänemark am Mittwoch einen großen Schritt in Richtung Normalität getan. "Die Pandemie ist noch nicht vorbei (...), aber wir haben den Eindruck, dass wir uns dem letzten Kapitel nähern", sagte Darcy Millar, Eigentümer des gleichnamigen Cafés im Zentrum von Kopenhagen, der Nachrichtenagentur AFP.
Bundestag beschließt bundesweit einheitliche Corona-Notbremse
Gegen teils deutliche Kritik aus der Opposition hat der Bundestag am Mittwoch eine bundeseinheitliche Notbremse zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sieht Regelungen zu Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren sowie der Schließung von Geschäften und Schulen vor. Die meisten Maßnahmen sollen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner gelten, Schulen müssen ab einer Inzidenz von 165 schließen.
Bundestag beschließt bundeseinheitliche Corona-Notbremse
Gegen teils deutliche Kritik aus der Opposition hat der Bundestag am Mittwoch eine bundeseinheitliche Notbremse zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sieht Regelungen zu Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren sowie der Schließung von Geschäften und Schulen vor. Die meisten Maßnahmen sollen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner gelten, Schulen müssen ab einer Inzidenz von 165 schließen.
Iata erwartet für Fluggesellschaften 2021 Verlust von fast 40 Milliarden Euro
Die Fluggesellschaften dürften weltweit im laufenden Jahr einen Verlust von 47,7 Milliarden Dollar (39,7 Milliarden Euro) machen. Das geht aus am Mittwoch veröffentlichen Prognosen des Luftfahrtverbands Iata hervor. Noch im Dezember war die Iata für 2021 von einem Minus von 38 Milliarden Dollar ausgegangen.
Produktionsstart für Tesla-Fabrik in Brandenburg steht auf der Kippe
Der Produktionsstart für das derzeit im Bau befindliche Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide steht auf der Kippe. Hintergrund sei, dass Unterlagen zum Bau der Fabrik womöglich erneut öffentlich ausgelegt werden müssten, sagte der brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) nach Informationen des "Handelsblatts" am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Potsdamer Landtages. "Wenn es die komplexeste Form der Auslegung werden würde, dann sind wir bei drei Monaten", sagte Steinbach demnach.
Staatsanwaltschaft klagt Essener Oberarzt nach Tod von drei Corona-Patienten an
Die Essener Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Totschlags gegen einen Arzt erhoben, der drei schwerstkranken Corona-Patienten lebensbeendende Arzneimittel verabreicht haben soll. Die Medikamente sollen zum vorzeitigen Tod der drei Patienten aus Essen, Gelsenkirchen und den Niederlanden geführt haben, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Bei dem Mediziner handelt es sich um einen 45-jährigen Oberarzt des Universitätsklinikums Essen.
Kunden zahlen für Bundle-Verträge für Smartphone und Tarif meistens drauf
Wer für sein Smartphone einen sogenannten Bundle-Vertrag wählt, der die Kosten des Geräts mit einschließt, zahlt in Deutschland oft kräftig drauf. Dies gilt laut einer Analyse des Vergleichsportals Verivox zumindest dann, wenn der Kunde oder die Kundin den Vertrag über die vertragliche Mindestzeit hinaus weiter laufen lässt. Dann fielen die Gerätekosten meistens weiter an, obwohl dieses längst abbezahlt sei, erklärte Verivox.
Bundesregierung sagt besseren Schutz von Medienvertretern bei Demonstrationen zu
Als Reaktion auf die zunehmenden Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten durch Corona-Leugner will die Bundesregierung die Schutzvorkehrungen verbessern. Die Einsatzkonzepte der Polizei für entsprechende Demonstrationen würden das Risiko von Angriffen auf Medienvertreter "künftig noch stärker berücksichtigen", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin.
Fast nackter Dieb schwimmt auf Flucht vor sächsischer Polizei durch Neiße
Ein mutmaßlicher Dieb ist im sächsischen Görlitz auf der Flucht vor der Polizei nahezu unbekleidet in die Neiße gesprungen und nach Polen geschwommen. Der 33-Jährige wurde dort festgenommen, wie die Görlitzer Polizei am Mittwoch mitteilte. Bundespolizisten wollten den polizeibekannten Mann demnach am Dienstagabend kontrollieren, weil sie in seinen prallgefüllten Reisetaschen und seinem Rucksack gestohlene Gegenstände vermuteten.
Verkehrsschild bei Unfall in 47 Meter entferntes Badezimmer katapultiert
Nächtlicher Verkehrsunfall mit weitreichenden Folgen: Beim Aufprall eines Autos auf eine Verkehrsinsel ist in Bielefeld ein Verkehrszeichen durch die Luft geschleudert worden und in einem 47 Meter entfernten Badezimmerfenster eingeschlagen. Die aus dem Schlaf aufgeschreckte Bewohnerin fand das Schild mit weißem Pfeil auf blauem Grund am Boden des Badezimmers, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
Sechs Jahre Haft nach Unfalltod von Polizist bei Festnahme in Hamburg
Nach dem Unfalltod eines Polizisten bei einer Festnahmeaktion hat das Hamburger Landgericht einen Mann am Mittwoch zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Die Richter gingen nach Angaben eines Gerichtssprechers von einer Körperverletzung mit Todesfolge aus, weil der 30-Jährige mit seinem Auto während des laufenden Zugriffs stark beschleunigte und ein ziviles Polizeiauto rammte. Der Beamte darin starb an den Verletzungen.
EU-Kommission verschiebt Entscheidung zu Nachhaltigkeit von Gas- und Atomenergie
Die EU-Kommission hat die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gas- und Atomenergie und somit die Entscheidung über die Förderwürdigkeit entsprechender Projekte verschoben. Die Brüsseler Behörde ließ die beiden umstrittenen Energiequellen in ihrem am Mittwoch vorgestellten Rechtsakt zur Definition von grünen Finanzprodukten außen vor. Auch Investitionen im Bereich der Landwirtschaft wurden vorerst ausgeklammert.
Tennis: Kerber mit erfolgreichem Start in Stuttgart
Lockerer Aufgalopp für Angelique Kerber: Deutschlands beste Tennisspielerin hat beim WTA-Turnier in Stuttgart einen erfolgreichen Auftakt hingelegt. Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin gewann am Mittwoch ihr Erstrundenmatch gegen die Georgierin Jekaterine Gorgodse 6:2, 6:2. Im Achtelfinale bekommt es Kerber, die 2015 und 2016 in Stuttgart den Titel gewonnen hatte, mit der an Position vier gesetzten Ukrainierin Jelina Switolina zu tun.
Frankreich will Außengastronomie im Mai öffnen
Ungeachtet hoher Corona-Infektionszahlen plant die französische Regierung eine deutliche Lockerung der Auflagen. Ab Mitte Mai soll erstmals seit gut einem halben Jahr die Außengastronomie wieder öffnen, wie Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung mit Präsident Emmanuel Macron in Paris mitteilte. Bereits ab dem kommenden Montag können viele Schüler wieder zum Unterricht gehen.
Frankreich plant trotz hoher Corona-Inzidenz Lockerungen im Mai
Ungeachtet hoher Corona-Infektionszahlen plant die französische Regierung eine deutliche Lockerung der Auflagen. Ab Mitte Mai soll erstmals seit gut einem halben Jahr die Außengastronomie wieder öffnen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch nach Regierungsberatungen mit Präsident Emmanuel Macron erfuhr. Auch die landesweite nächtliche Ausgangssperre zwischen 19.00 Uhr und 06.00 Uhr morgens könnte gelockert werden.
Behörde räumt Fehler bei angeblichen Schallbelastungen durch Windräder ein
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) steht wegen einer offensichtlich fehlerhaften Studie zu angeblichen Schallbelastungen durch Windkraftanlagen in der Kritik. Laut einem Bericht der Wochenzeitung "Die Zeit" wurden in einer Studie der dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellten Behörde Belastungen durch unhörbaren Infraschall deutlich höher angegeben als tatsächlich von den Anlagen abgegeben, nämlich mit 100 Dezibel statt mit 64 Dezibel.
Putin sagt entschiedenen Kampf gegen den Klimawandel zu
Der russische Präsident Wladimir Putin, dessen Land zu den größten Umweltsündern der Welt gehört, hat einen entschlossenen Beitrag seines Landes im Kampf gegen den Klimawandel zugesagt. "Wir müssen die Herausforderungen des Klimawandels annehmen", sagte Putin am Mittwoch in einer Rede zur Lage der Nation. Dafür müsse es Veränderungen in der Landwirtschaft, der Industrie, beim Wohnungsbau, den kommunalen Versorgungsbetrieben und in der gesamten Infrastruktur geben.
Putin warnt Westen vor Überschreiten seiner "roten Linie"
Inmitten wachsender Spannungen hat Russlands Präsident Wladimir Putin den Westen davor gewarnt, "die rote Linie zu überschreiten". Dabei sei es allein an Moskau zu entscheiden, "wo diese verläuft", sagte der Staatschef am Mittwoch in einer Rede zur Lage der Nation. Zugleich kritisierte er das Agieren des Westens in Belarus.
86-Jähriger verursacht tödlichen Unfall auf Parkplatz in Mülheim an der Ruhr
Bei einem folgenschweren Unfall auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Mülheim an der Ruhr sind eine Frau ums Leben gekommen und ein Mann schwer verletzt worden. Den Unfall verursachte ein 86-Jähriger, der laut Polizeibericht vom Mittwoch seine 84 Jahre alte Ehefrau mit dem Auto abholen wollte. Nachdem sie sich in den Wagen gesetzt habe, habe dieser plötzlich beschleunigt und zwei Passanten erfasst.
Berliner Polizei löst Demonstration gegen Infektionsschutzgesetz auf
Die Berliner Polizei hat eine Demonstration mit rund 8000 Teilnehmern auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor gegen das Infektionsschutzgesetz aufgelöst. "Leider hatten wir flächendeckende Verstöße gegen die Hygieneschutzbestimmungen", sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Die Veranstaltung war ursprünglich mit 500 Teilnehmern angemeldet worden und richtete sich gegen das im Bundestag diskutierte Infektionsschutzgesetz.
Pflicht zu Testangeboten am Arbeitsplatz wird erweitert
Die Pflicht für Unternehmen, ihren Beschäftigten Corona-Tests am Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, wird deutlich erweitert. Eine entsprechende Verordnung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) passierte am Mittwoch das Bundeskabinett. Zudem müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer künftig begründen, wenn sie das Angebot zur Tätigkeit im Homeoffice ablehnen.
Nepals Ex-Königspaar nach Hindufest in Indien mit Corona infiziert
Die Corona-Infektion des ehemaligen nepalesischen Königspaares hat ein Schlaglicht auf Hindufeste als Pandemie-Hotspots in Indien geworfen. Der frühere König Gyanendra Bir Bikram Shah und seine Frau Komal Rajya Laxmi Devi Shah infizierten sich beim Kumbh-Mela-Fest im Norden Indiens, dem größten religiösen Fest der Welt, wie ihr Pressesprecher am Dienstagabend erklärte. Der 73-jährige Ex-Monarch und seine 70-jährige Frau befänden sich nach einem positiven Test in Selbstisolation in ihrer Residenz.
Spahn verteidigt im Bundestag bundesweite Notbremse
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat im Bundestag das Gesetz zu einer einheitlichen Notbremse in der Corona-Pandemie verteidigt. Die Neuregelung sei "angemessen, verhältnismäßig und geeignet", um die Pandemie einzudämmen, sagte der Minister am Mittwoch in der abschließenden Debatte zu dem Gesetz, über das der Bundestag am Nachmittag entscheiden will.
Baerbocks Nominierung als Kanzlerkandidatin bereitet Habeck Schmerzen
Grünen-Chef Robert Habeck hadert damit, dass er der Ko-Vorsitzenden Annalena Baerbock den Vortritt bei der Kanzlerkandidatur lassen musste. Der Tag von Baerbocks Nominierung sei für ihn "der schmerzhafteste Tag in meiner politischen Laufbahn" gewesen, sagte Habeck der Wochenzeitung "Die Zeit" laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch. Habeck meldete darin Anspruch auf ein Ministeramt an, sollten die Grünen der nächsten Bundesregierung angehören.
Entscheidung über einheimische Zuschauer bei Olympischen Spielen erst im Juni
Wegen einer neuen Corona-Infektionswelle in Japan werden die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele in Tokio Berichten zufolge womöglich erst im Juni über einheimische Zuschauer bei dem Sport-Ereignis entscheiden. Die Entscheidung über die Zuschauerzahl falle damit wahrscheinlich erst einen Monat vor Beginn der Spiele und nicht wie geplant im April, berichteten japanische Medien am Mittwoch.
Lewandowski im Mannschaftstraining: Comeback in Mainz
Weltfußballer Robert Lewandowski steht vor seinem Comeback. Bayern Münchens Trainer Hansi Flick erwartet seinen Torgaranten im Bundesligaspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Mainz 05 zurück. "Er ist für Samstag absolut eine Option. Wir sind froh, dass es bei ihm so schnell geht", sagte Flick nach dem 2:0 des Rekordmeisters gegen Bayer Leverkusen. Lewandowski mache einen "hervorragenden Eindruck", hatte er zuvor bereits betont.
FDP, AfD und Linke bekräftigen im Bundestag Nein zu Infektionsschutzgesetz
Die Opposition im Bundestag hat in der Debatte um das neue Infektionsschutzgesetz ihre Kritik an dem Vorhaben der Koalition bekräftigt. AfD, FDP und Linke kündigten am Mittwoch an, bei der Abstimmung am Nachmittag dagegen zu stimmen. Die Grünen wollen sich enthalten. Die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus sagte, die vorgesehenen bundeseinheitlichen Ausgangssperren seien "keine geeignete Maßnahme". Die FDP werde eine Verfassungsbeschwerde auf den Weg bring, sollte die Ausgangssperre wie geplant kommen.
EU-Kommission schlägt Regeln für Anwendung künstlicher Intelligenz vor
Die EU-Kommission hat eine Reihe von Grundregeln für die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) vorgeschlagen. Brüssel wolle Innovation nicht im Wege stehen, aber der Gesetzgeber müsse eingreifen, wenn "Sicherheit und Grundrechte der EU-Bürger auf dem Spiel stehen", erklärte die für Digitales zuständige Kommissionsvize Margrethe Vestager am Mittwoch. Gefahr besteht demnach insbesondere beim Einsatz von KI zur Massenüberwachung und Verhaltenssteuerung.
Putin peilt für Russland Herdenimmunität gegen Corona im Herbst an
Der russische Präsident Wladimir Putin peilt für sein Land eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus im Herbst an. "Impfungen sind nun von ausschlaggebender Bedeutung (...), damit sich die Herdenimmunität bis zum Herbst ausbilden kann", sagte der Kreml-Chef am Mittwoch in seiner Rede zur Lage der Nation.