Letzte Nachrichten
Verhältnis zwischen Deutschland und USA hat sich gebessert
Hundert Tage nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden haben sich die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach Ansicht des Transatlantik-Koordinators der Bundesregierung, Peter Beyer (CDU), deutlich gebessert. "Die Krise gehört eindeutig der Vergangenheit an", sagte Beyer der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Beide Seiten seien sich bewusst, "dass einiges nachzuholen ist wegen des destruktiven Verhaltens von Donald Trump".
Konsumlaune der Verbraucher sinkt in der dritten Corona-Welle
Angesichts steigender Infektionszahlen und Verschärfungen des Lockdowns hat sich die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher wieder verschlechtert. Für Mai sagte das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch einen Wert von minus 8,8 Punkten voraus und damit 2,7 Punkte weniger als im April. "Die dritte Welle wird dafür sorgen, dass die Erholung der Binnenkonjunktur weiter auf sich warten lässt", erklärte GfK-Experte Rolf Bürkl.
Deutsche Bank vermeldet bestes Quartalsergebnis seit 7 Jahren
Die Deutsche Bank hat zu Beginn des Jahres 2021 ihr bestes Quartalsergebnis seit sieben Jahren eingefahren. Wie das Finanzinstitut am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte, verbuchte die Bank im Dreimonatszeitraum bis Ende März unter dem Strich einen Gewinn von 908 Millionen Euro. Die Konzernerträge stiegen auf 7,2 Milliarden Euro - das waren 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Ex-Box-Champ Mayweather tritt am 6. Juni gegen Youtuber an
Der frühere Box-Weltmeister Floyd Mayweather jr. steigt für einen Schaukampf erneut in den Ring. Der in 50 Profifights unbesiegte Ex-Champ tritt am 6. Juni in Miami gegen den US-Youtuber Logan Paul an. Ursprünglich hatte das Duell bereits im Februar stattfinden sollen.
Eiskockey, NHL: Niederlagen für Thomas Greiss und Rieder
Torhüter Thomas Greiss hat mit den Detroit Red Wings in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL trotz einer überzeugenden Leistung eine Niederlage kassiert. Bei den zuvor neun Spiele sieglosen Columbus Blue Jackets verlor Detroit mit 0:1 nach Penaltyschießen. Greiss parierte in der regulären Spielzeit 33 Schüsse, konnte die Niederlage am Ende jedoch nicht verhindern.
Fußball - Eintracht Frankfurt setzt Zeichen für Meinungsfreiheit
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt setzt im Kampf für Menschenrechte ein spezielles Zeichen. Wie die Hessen mitteilten, werde der Verein vom 3. bis 10. Mai aktiv an der erstmals durchgeführten Woche der Meinungsfreiheit teilnehmen. Dabei soll es eine von der SGE organisierte virtuelle Podiumsdiskussion sowie weitere Inhalte zu diesem Thema auf den Plattformen der Eintracht geben.
Fußball - Daum lobt Nagelsmann: "Julian hat alle Anlagen"
Der ehemalige Bundesliga-Trainer Christoph Daum sieht in Julian Nagelsmann den richtigen Trainer für den FC Bayern. "Julian hat alle Anlagen für den nächsten Schritt. Er ist ein absoluter Fußball-Fachmann und hat auch die Führungskompetenzen, um mit so einem Star-Ensemble umgehen zu können", sagt Daum im Interview mit Sky Sport News. Aus seiner Sicht verstehe es Nagelsmann zudem, junge Spieler im Profi-Bereich zu integrieren. Er sei einer "der besten deutschen Trainer".
Rüdiger und Tuchel trauern besserer Ausgangslage hinterher
Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger glaubt an den Finaleinzug mit dem FC Chelsea in der Champions League. "Der erste Schritt ist gemacht. Unser Schicksal liegt in unserer Hand. Das ist gut", sagte Rüdiger bei Sky nach dem 1:1 (1:1) im Halbfinal-Hinspiel beim spanischen Rekordmeister Real Madrid.
Kind (3) bei seiner Geburtstagsparty in Florida erschossen
Die Polizei in Florida hat nach tödlichen Schüssen auf einen Dreijährigen während dessen Geburtstagsfeier Mordermittlungen aufgenommen. Der Junge namens Elijah sei am Samstagabend in einem Vorort von Miami mutmaßlich von einer irregeleiteten Kugel getroffen worden, als Unbekannte vor seinem Haus das Feuer mit halbautomatischen Waffen eröffnet hätten, teilte die Polizei von Miami-Dade am Dienstag mit. Das Kleinkind sei ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen.
Vormundschaftsstreit: Britney Spears will vor Gericht aussagen
Im Vormundschaftsstreit mit ihrem Vater will US-Popstar Britney Spears persönlich vor Gericht aussagen. Ein Gericht in Los Angeles habe einen Termin für die Aussage am 23. Juni festgesetzt, teilte der Anwalt der 39-jährigen Popsängerin, Samuel Ingham, am Dienstag (Ortszeit) mit. Zu den Hintergründen von Spears Aussagewunsch äußerte sich Ingham zunächst nicht.
Deutscher Botschafter ruft zu rascher Hilfe für Indien auf
Angesichts der dramatischen Corona-Infektionslage in Indien hat der deutsche Botschafter in Neu Delhi, Walter Lindner, zur Solidarität mit dem Subkontinent und zur raschen Bereitstellung von Hilfen aufgerufen. "Indien braucht jetzt vor allem Sauerstoff und Atemgeräte. Und dann natürlich Masken und Medikamente", sagte Lindner dem Bonner "General-Anzeiger" (Mittwochsausgabe). Den Kampf gegen das Coronavirus bezeichnete Lindner als "Wettlauf gegen die Zeit".
Italiens Parlament billigt Milliarden für Corona-Wiederaufbauplan
Mit überwältigender Mehrheit hat das italienische Parlament den von Regierungschef Mario Draghi vorgelegten Corona-Wiederaufbauplan im Umfang von über 220 Milliarden Euro gebilligt. Nach der Abgeordnetenkammer gab am Dienstagabend auch der Senat das grüne Licht für das umfassende Konjunkturprogramm. Spätestens am Freitag muss die Regierung in Rom ihren Wiederaufbauplan der EU-Kommission in Brüssel vorlegen.
SPD: Dreyer fordert Rücksicht auf Menschen ohne Impfung
In der Debatte um eine Lockerung der Corona-Auflagen für Geimpfte und Genesene einer Covid-19-Erkrankung fordert die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) Rücksichtnahme gegenüber Menschen ohne Impfung. Ihr sei wichtig, dass mit den neuen Regelungen, "auch Rücksicht auf die Menschen genommen wird, die derzeit noch keine Impfung haben können", sagte Dreyer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Dreyer bezog dies vor allem auf junge Menschen und Familien, "die seit über einem Jahr in großer Disziplin und Solidarität die Schutzmaßnahmen eingehalten haben, um vor allem andere zu schützen".
US-Schiff feuert Warnschüsse in Richtung iranischer Boote ab
Bei einem Vorfall im Persischen Golf hat ein US-Marineschiff Warnschüsse in Richtung dreier iranischer Militärboote abgegeben. Die Schnellboote der iranischen Revolutionsgarden hätten sich den US-Schiffen "USS Firebolt" und "Baranoff" am Montag bis auf 62 Meter genähert, teilte die US-Marine am Dienstag mit. Die Besatzungen der US-Schiffe hätten die iranischen Boote zunächst per Funk und Lautsprecher gewarnt. Als diese noch näher gekommen seien, habe die Besatzung der "USS Firebolt" Warnschüsse abgegeben.
Google meldet Umsatz- und Gewinnsprung im ersten Quartal
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat im ersten Quartal des Jahres sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn kräftig zugelegt. Wie der US-Technologieriese am Dienstag mitteilte, wurde im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März ein Umsatz von 55,3 Milliarden Dollar (45,74 Milliarden Euro) verzeichnet - ein Plus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gewinn lag bei 17,9 Milliarden Euro und damit mehr als doppelt so hoch als vor einem Jahr.
UNO: 29 Millionen Menschen in der Sahel-Region benötigen humanitäre Hilfe
In sechs Ländern der Sahel-Region im Westen Afrikas benötigen 29 Millionen Menschen humanitäre Hilfe. Darauf haben die UNO und Nichtregierungsorganisationen am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung aufmerksam gemacht. Sie sprachen von einer "beispiellosen" Notlage in den Ländern Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad sowie im Norden Kameruns und im Nordosten Nigerias. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Hilfsbedürftigen demnach um fünf Millionen zu.
Trotz vergebener Riesenchance von Werner: Tuchel mit Chelsea auf Finalkurs
Teammanager Thomas Tuchel hat mit dem FC Chelsea den Grundstein für den Finaleinzug in der Champions League gelegt. Der englische Ex-Meister erkämpfte sich in einer Regenschlacht bei Real Madrid im Halbfinal-Hinspiel ein 1:1 (1:1) und hat trotz einer vergebenen Monsterchance von Nationalspieler Timo Werner gute Aussichten vor dem zweiten Duell am 5. Mai an der Stamford Bridge.
Kabul: USA ziehen wegen Lage Mitarbeiter aus Botschaft ab
Die USA ziehen wegen einer verschärften Bedrohungslage einen Teil ihrer Botschaftsmitarbeiter in der afghanischen Hauptstadt Kabul ab. Das US-Außenministerium erklärte am Dienstag, einen Abzug von "US-Regierungsmitarbeitern an der US-Botschaft" angeordnet zu haben, "deren Aufgaben an einem anderen Ort erfüllt werden können". Die US-Botschaft nannte zur Begründung "zunehmende Gewalt und Berichte über Bedrohungen in Kabul". Die Konsularabteilung bleibe aber geöffnet.
Vor Pokal-Halbfinale: Dämpfer für Kiel
Die Aufstiegshoffnungen des Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel haben einen Dämpfer erhalten. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner musste sich im Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg mit einem 1:1 (0:1) begnügen und verpasste den Sprung auf den Relegationsplatz. Kiel ist mit einem Punkt Rückstand auf den Nordrivalen Hamburger SV weiterhin Vierter, hat nach der Doppel-Quarantäne aber immer noch zwei Spiele weniger ausgetragen.
"Ocean Viking" nimmt vor Küste Libyens 236 Asylanten auf
Das Rettungsschiff "Ocean Viking" hat am Dienstag vor der Küste Libyens 236 Migranten aufgenommen, die auf zwei überfüllten Schlauchbooten auf dem Weg nach Europa waren. Wie die Hilfsorganisation SOS Méditerranée weiter mitteilte, befanden sich die Migranten zu diesem Zeitpunkt rund 50 Kilometer vor der Westküste Libyens. Die Flüchtlinge stammen demnach aus rund 15 verschiedenen Ländern.
Ungarns Regierung stärkt mit neuen Gesetzen ihren Einfluss auf Hochschulen
Mit der Verabschiedung neuer Gesetze weitet Ungarns rechtskonservativer Regierungschef Viktor Orban nach Angaben der Opposition seinen Einfluss auf die Hochschulen des Landes deutlich aus - auf Jahre hinaus. Elf staatliche Universitäten werden durch die am Dienstag verabschiedeten Gesetzestexte in Stiftungsbesitz übergehen.
Ministerpräsident Rama nimmt bei Wahl in Albanien Sieg für sich in Anspruch
Der albanische Ministerpräsident Edi Rama hat nach der Parlamentswahl vom Sonntag den Sieg für seine Sozialistische Partei beansprucht. "Wir haben den Rekord gebrochen", rief Rama tausenden jubelnden Anhängern am Dienstag im Zentrum der Hauptstadt Tirana zu. "Vielen Dank für Ihr Vertrauen, dass wir Sie noch einmal vier Jahre anführen können."
Boot mit 17 toten Migranten wird nach Teneriffa geschleppt
Ein Boot mit den Leichen von 17 Migranten aus Afrika soll nach Teneriffa geschleppt werden. Wie die Regierung der zu Spanien gehörenden Kanaren-Inseln am Dienstag mitteilte, wurde das Boot am Montag 500 Kilometer südöstlich der Insel El Hierro ausgemacht. Die Fahrt zum Hafen Los Cristianos auf Teneriffa werde voraussichtlich 48 Stunden dauern, hieß es. Auf dem Boot wurden drei Überlebende - zwei Männer und eine Frau - entdeckt, die am Montag mit einem Militärhubschrauber nach Teneriffa geflogen wurden.
Opec+ hält an Plänen zur Erhöhung der Ölfördermenge fest
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und ihre Partnerländer halten an ihren Plänen zur Erhöhung der Fördermenge ab Mai fest. Die schrittweise Ausweitung der Produktion werde wie geplant umgesetzt, teilte die Opec nach einem Ministertreffen am Dienstag mit. Nach einer Analyse der Marktlage sei beschlossen worden, die vor vier Wochen vereinbarte Strategie beizubehalten, sagte der russische Energieminister Alexander Nowak.
Corona-Geimpfte in den USA müssen im Freien keine Schutzmasken mehr tragen
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat ihre Empfehlungen zum Tragen von Corona-Schutzmasken für Geimpfte weiter gelockert. Wie CDC-Chefin Rochelle Walensky am Dienstag sagte, müssen vollständig durchgeimpfte Menschen im Freien keinen Mund- und Nasenschutz mehr tragen. Ausnahme sind große Menschenansammlungen etwa in Sportstadien und bei Open-Air-Konzerten, bei denen eine Schutzmaske auch für Geimpfte weiterhin empfohlen wird.
Produktionsstart für Tesla-Fabrik in Brandenburg verschiebt sich
Der Produktionsstart für das derzeit im Bau befindliche Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide verschiebt sich wahrscheinlich um Monate. Tesla wolle den Genehmigungsantrag für die Fabrik ändern, teilte das brandenburgische Umweltministerium am Dienstag mit - ergänzt um Bau und Betrieb einer Anlage zur Batteriezellfertigung. Es sei davon auszugehen, dass aufgrund dieser Änderung eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit erforderlich wird, erklärte das Ministerium.
Ölpest nach Kollision zwischen Tanker und Frachtschiff im Gelben Meer vor Qingdao
Im Gelben Meer vor der Küste Chinas hat sich am Dienstag nach der Kollision zwischen einem Tanker und einem Frachtschiff eine Ölpest ausgebreitet. Das Frachtschiff "Sea Justice" habe den Öltanker "A Symphony" in der Nähe von Qingdao im Nordosten Chinas gerammt, teilte das Goodwood-Ship-Management mit. Unter den Besatzungsmitgliedern habe es keine Verletzten gegeben.
Soldaten Eritreas plündern offenbar Hilfen für die äthiopische Region Tigray
Soldaten Eritreas plündern offenbar Hilfslieferungen, die für die äthiopische Krisenregion Tigray bestimmt sind. Dies geht aus äthiopischen Regierungsdokumenten hervor, von denen die Nachrichtenagentur AFP Kopien erhielt. Die eritreische Regierung bestritt die Vorwürfe. Informationsminister Yemane Gebremeskel erklärte am Dienstag in einer Mail, es könne "auf keinen Fall so sein", dass eritreische Einheiten humanitäre Hilfen blockierten oder plünderten.
Curtius und Osnabrügge verurteilen Kellers Entgleisung
Generalsekretär Friedrich Curtius und Schatzmeister Stephan Osnabrügge haben sich im DFB-Machtkampf der Verurteilung des Nazi-Vergleichs ihres Präsidenten Fritz Keller angeschlossen. "Wir distanzieren uns deutlich und in aller Form von der Äußerung, die (...) Fritz Keller in Richtung von DFB-Vizepräsident Rainer Koch im Rahmen der Präsidiumssitzung am 23. April 2021 getätigt hat. Diese Äußerung ist inakzeptabel und nicht zu tolerieren", teilten beide in einer gemeinsamen Erklärung mit.
China will auch weiterhin Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern finanzieren
China will die Kohlendioxidemissionen aus Kohlekraftwerken im eigenen Land reduzieren - gleichzeitig aber auch weiterhin den Bau von Kohlekraftwerken in Entwicklungsländern finanzieren. Der Leiter der Abteilung Klimawandel im chinesischen Wirtschaftsministerium, Li Gao, sagte am Dienstag vor Journalisten in Peking, viele Entwicklungsländer produzierten nicht genügend Strom - eine ausreichende Produktion sei nur mit Kohlekraftwerken möglich. Die Erneuerbaren Energien reichten hier nicht aus.
DFB nimmt Gespräche mit Flick auf
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird Gespräche mit Hansi Flick über die Nachfolge von Joachim Löw als Bundestrainer aufnehmen. Das bestätigte der DFB auf SID-Anfrage. "Es ist bekannt, dass Hansi Flick beim DFB eine große Wertschätzung genießt. Wir können bestätigen, dass wir vor diesem Hintergrund nun auch Gespräche mit ihm und den Verantwortlichen des FC Bayern führen werden", teilte der DFB mit.
Kardinal Marx verzichtet nach Kritik auf Großes Verdienstkreuz
Nach massiver Kritik von Missbrauchsopfern verzichtet der Münchner Kardinal Reinhard Marx auf die für Freitag geplante Auszeichnung mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Marx bitte Steinmeier, die Verleihung nicht vorzunehmen, erklärte ein Sprecher des Erzbistums am Dienstag in München. Der Kardinal selbst begründete den Schritt mit Rücksicht auf diejenigen, die an der geplanten Verleihung Anstoß nähmen.