Letzte Nachrichten
Oppositionskandidat Wine erklärt sich zum Sieger der Präsidentenwahl in Uganda
Der Oppositionskandidat Bobi Wine hat den Sieg bei der Präsidentschaftswahl in Uganda für sich beansprucht. "Wir haben die Wahl mit Sicherheit gewonnen und wir haben sie mit großem Vorsprung gewonnen", sagte Wine am Freitag. Erste Auszählungsergebnisse, denen zufolge Amtsinhaber Yoweri Museveni deutlich in Führung liegt, nannte er einen "Witz".
US-Verbund von Firmen und Organisationen arbeitet an "digitalem Impfpass"
Ein Verbund von Technologiefirmen und Gesundheitsorganisationen in den USA hat Pläne für einen digitalen Nachweis einer Corona-Schutzimpfung angekündigt. Ziel sei eine Art Impfpass, den Bürger etwa auf ihren Smartphones vorzeigen können, erklärte am Donnerstag die Initiative VCI, der sich Firmen wie Microsoft und Oracle sowie Organisationen wie Mayo Clinic angeschlossen haben. So könne die Rückkehr in Schulen, an den Arbeitsplatz und zu Kulturveranstaltungen erleichtert werden.
Deutschland: Nun zwei Millionen Corona-Infektionen
Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie hat die Marke von zwei Millionen Fällen überschritten. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 22.368 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der Infektionen wuchs damit auf 2.000.958. Laut RKI wurden zudem innerhalb eines Tages 1133 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verzeichnet. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 44.994. Am Donnerstag hatte das RKI mit 1244 Corona-Toten einen neuen Höchstwert bekanntgegeben. Gezählt werden dabei sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstarben, als auch Menschen mit Vorerkrankungen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und bei denen sich die genaue Todesursache nicht abschließend nachweisen lässt. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.641.200. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Freitag 146,1 und war damit etwas niedriger als am Vortag. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in diesem Zeitraum. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. Wegen der hohen Infektionszahlen gilt seit Mitte Dezember in ganz Deutschland ein harter Lockdown, der vorerst bis zum 31. Januar befristet ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will aber bereits in der kommenden Woche den nächsten Corona-Krisengipfel mit den Länder-Regierungschefs abhalten, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstagabend von Teilnehmern einer CDU-Präsidiumssitzung erfuhr. Merkel plädierte demnach in der Sitzung auch für eine Verschärfungen der Restriktionen. RKI-Direktor Lothar Wieler hatte zuvor am Donnerstag den derzeitigen Lockdown als unzureichend bezeichnet. (I. Johansson--BTZ)
Tote und Verletzte bei Erdbeben (6,2) in Indonesien
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens über dreißig Menschen getötet und weitere 424 verletzt worden. Die Behörden fürchteten, dass nach dem Beben der Stärke 6,2 in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) die Opferzahl noch steigen könnte. In der Stadt Mamuju in der Provinz West-Sulawesi stürzte ein Krankenhaus ein. Die Rettungskräfte suchten in Trümmern nach dutzenden vermissten Patienten und Hospital-Mitarbeitern. Die Einsatzkräfte bemühten sich fieberhaft auch um die Bergung einer achtköpfigen Familie, deren Haus kollabiert war. Auch ein Hotel wurde stark beschädigt. In ersten Angaben hatten die Behörden noch mitgeteilt, dass das Hotel komplett eingestürzt sei, was sich aber nicht als korrekt erwies. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS 36 Kilometer südlich von Mamuju. Das ganze Ausmaß der Schäden war zunächst noch nicht überschaubar. Von den Rettungsdiensten verbreitete Bilder zeigten die Ruinen völlig zerstörter Gebäude. "Straßen sind aufgeplatzt und viele Gebäude eingestürzt", sagte der 28-jährige Hendra, ein Einwohner von Mamuju. "Das Beben war sehr stark (...). Ich bin aufgewacht und mit meiner Frau fortgerannt." In Indonesien gibt es immer wieder starke Erdbeben. Der südostasiatische Inselstaat liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo sich mehrere Erdplatten treffen und die seismische Aktivität besonders hoch ist. Im Jahr 2018 waren bei einem Beben der Stärke 7,5 und einem Tsunami auf Sulawesi rund 4300 Menschen ums Leben gekommen. (A. Williams--BTZ)
Bundestag beschließt stärkere Kontrolle großer Internetkonzerne
Internetriesen sollen ihre Marktmacht in Deutschland nicht mehr unbeschränkt ausnutzen dürfen: Der Bundestag beschloss am Donnerstag eine Gesetzesnovelle zum digitalen Wettbewerbsrecht, die unter anderem dem Bundeskartellamt mehr Ermittlungsbefugnisse und leichteren Zugriff auf marktrelevante Digitalunternehmen gewährt. "Unsere Arbeit wird uns jetzt ein Stück weit leichter gemacht", sagte Behördenpräsident Andreas Mundt iin einem Interview und kündigte ein härteres Vorgehen gegen große Internetkonzerne an.
Prozess gegen tagelang im Schwarzwald flüchtigen Yves R. in Offenburg begonnen
Vor dem Landgericht im baden-württembergischen Offenburg hat am Freitag der Prozess gegen den bewaffneten Waldläufer Yves R., nach dem im vergangenen Sommer tagelang gefahndet wurde. Der Mann hatte am 12. Juli vier Polizisten entwaffnet und wurde von Polizeihundertschaften im Schwarzwald bei Oppenau gesucht. Die großangelegte Suche, die auch zur Schließung von Schulen und Geschäften in Oppenau führte, sorgte bundesweit für Schlagzeilen.
Dakar: Französischer Motorrad-Pilot Cherpin (52 ✝)verstorben
Die 43. Rallye Dakar ist am Schlusstag von einem Todesfall überschattet worden. Der französische Amateur-Motorradfahrer Pierre Cherpin erlag am Freitag beim Transfer aus Dschidda in die Heimat seinen schweren Kopfverletzungen, die er sich bei einem Sturz auf der siebten Etappe zugezogen hatte. Das teilten die Veranstalter mit. Cherpin wurde 52 Jahre alt.
Vendee Globe: Segler Herrmann erobert Rang drei und greift weiter an
Segler Boris Herrmann sorgt bei der Vendee Globe immer stärker für Furore. Der 39 Jahre alte erste deutsche Teilnehmer arbeitete sich in den vergangenen Tagen im Ranking immer weiter nach vorn und eroberte in der Nacht zu Freitag den dritten Platz.
Ajax oder Schalke? Für Huntelaar eine Entscheidung "zwischen zwei Kindern"
Ajax Amsterdam oder Schalke 04? Für Stürmer-Oldie Klaas-Jan Huntelaar ist das "natürlich eine Gefühlsfrage. Es ist so, als ob du dich zwischen zwei Kindern entscheiden musst", sagte der Niederländer nach seinem Doppelpack beim 3:1 bei Twente Enschede am Donnerstagabend dem Sender NOS. Ob seine beiden Treffer ein Abschiedsgeschenk für Ajax waren? "Das weiß ich nicht. Das ist etwas, worüber ich nachdenken muss", sagte Huntelaar.
Betreibergesellschaft Nord Stream 2 AG verschiebt Fertigstellung
Der Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 verzögert sich weiter. Die Betreibergesellschaft nimmt die Arbeiten zur Fertigstellung der Pipeline anders als erwartet an diesem Freitag noch nicht wieder auf. "Wir haben von der dänischen Energie-Agentur die Genehmigung, ab Freitag mit den Arbeiten zu beginnen. Das heißt aber nicht, dass wir am Freitag auch die Verlegung von Rohren wieder aufnehmen", sagte ein Sprecher der Nord Stream 2 AG dem "Handelsblatt".
Erste Olympia-Zweifel in Japans Regierung: "Alles ist möglich"
Als erster japanischer Regierungspolitiker hat Taro Kono Zweifel an einer Durchführung der Olympischen Spiele im Sommer in Tokio gesät. "Alles ist möglich" sagte der Minister für Verwaltungs- und Regulierungsreformen und schloss vor dem Hintergrund der angespannten Coronalage im Land damit sogar eine Absage nicht aus.
Wegen Corona: Werner, Havertz und Co. sollen im Chelsea-Training nicht mehr jubeln
Die deutschen Fußball-Nationalspieler Timo Werner und Kai Havertz sollen mit ihren Teamkollegen beim FC Chelsea im Training nicht mehr jubeln - aus Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus. Es gehe darum, die Risiken so weit es geht zu minimieren, sagte Teammanager Frank Lampard: "Wir arbeiten in aller Ernsthaftigkeit daran, die größtmögliche soziale Distanzierung auf dem Trainingsgelände zu haben."
Von Interpol gesucht: Golfstar Cabrera in Brasilien verhaftet
Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte argentinische Golfstar Angel Cabrera ist am Donnerstag im Nobelviertel Leblon in Rio de Janeiro festgenommen worden. Zwei seiner Ex-Frauen hatten gegen den 51-Jährigen in seiner Heimat Argentinien Strafanzeige wegen Gewaltanwendung und Drohungen gestellt. Weil der zweimalige Major-Sieger zuletzt in den USA abgetaucht war, hatte Interpol die Fahndung ausgelöst.
Früherer Formel-1-Weltmeister Piquet wegen Corona im Krankenhaus
Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet hat sich wegen einer Coronavirus-Infektion in einem Krankenhaus in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia behandeln lassen müssen. Der 68-Jährige, der laut Medieninformationen nur leichte Symptome aufwies, durfte die Klinik jedoch nach zwei Übernachtungen bereits am Mittwoch wieder verlassen.
NHL: Draisaitl führt Edmonton zum ersten Saisonsieg
Deutschlands Eishockey-Star Leon Draisaitl hat seine Edmonton Oilers zum ersten Saisonsieg in der NHL geführt. Der letztjährige MVP erzielte beim 5:2 gegen die Vancouver Canucks vier Assists, sein Teamkollege Connor McDavid schaffte den ersten Hattrick der neuen Saison. Draisaitls Sturmpartner Dominik Kahun spielte unauffällig, stand aber über elf Minuten auf dem Eis. Das erste Spiel gegen die Canucks hatte Edmonton 3:5 verloren.
Motorsport: Rallye Dakar will in Zukunft deutlich grüner werden
Am Freitag geht in Dschidda/Saudi-Arabien die 43. Rallye Dakar zu Ende - und damit auch eine Ära: Nach dem Willen der Organisatoren soll die traditionsreiche Hetzjagd auf vier und zwei Rädern durch die Wüste grüner werden. "Wir sind sicher, dass die Autos und Trucks von morgen von Elektromotoren angetrieben werden", sagte Dakar-Chef David Castera im Rahmen der diesjährigen Rallye.
Hofmann sieht "Parallelen" zwischen Rose und Klopp
Fußball-Nationalspieler Jonas Hofmann hat "gewisse Parallelen" zwischen seinem Trainer Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach und seinem Ex-Coach Jürgen Klopp bei Borussia Dortmund erkannt. "Beide können an der Seitenlinie sehr laut werden, sie coachen sehr aktiv, sind sehr emotional und haben beim Torjubel auch mal positive Ausraster drin. Sie ähneln sich auch in ihrer Trainingsart", sagte Hofmann im Sport1-Interview.
Siemens von US-Konkurrenten General Electric verklagt
Siemens ist von seinem US-Konkurrenten General Electric (GE) wegen angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen verklagt worden. In der am Donnerstag bei einem Gericht im US-Bundesstaat Virginia eingereichten Klage erhebt GE die Anschuldigung, die Energiesparte von Siemens habe im Jahr 2019 internes GE-Material benutzt, als sich beide Konzerne um einen Auftrag des Unternehmens Dominion Energy über die Lieferung von Gasturbinen bewarben.
Karliczek gegen generellen Verzicht auf Sitzenbleiben im Corona-Schuljahr
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat sich gegen Forderungen gewandt, im Corona-Schuljahr generell auf das Sitzenbleiben von Schülern zu verzichten. Sie halte nichts davon, die Wiederholung eines Schuljahrs in allen Fällen auszuschließen, sagte Karliczek der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Das Sitzenbleiben solle dem betroffenen Schüler ermöglichen, einen besseren Anschluss an den Lernstoff zu bekommen und ihm somit neue Chancen eröffnen.
Rechtsextreme Gruppen steigern Zahl ihrer Unterstützer in US-Armee
Rechtsextremistische Gruppierungen in den USA haben nach Regierungsangaben in den vergangenen Monaten die Zahl ihrer Unterstützer in den Reihen der Streitkräfte gesteigert. Ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums sagte am Donnerstag, diese Gruppen betrieben Rekrutierungskampagnen im US-Militär. Im Verlauf des vergangenen Jahres hätten die rechtsextremen Aktivitäten innerhalb der Streitkräfte zugenommen. Der Pentagon-Mitarbeiter kündigte eine Untersuchung zum Ausmaß des Rechtsextremismus in der Armee an.
Söder fordert von Grünen klares Richtungsbekenntnis
CSU-Chef Markus Söder hat von den Grünen ein klares Richtungsbekenntnis vor der Bundestagswahl gefordert. Die Grünen müssten klären, "in welche Richtung sie wirklich gehen wollen: Schwarz-Grün oder Rot-Rot-Grün", sagte der bayerische Ministerpräsident den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Sich in dieser Frage nicht festzulegen, "ist nicht ehrlich und weckt auch kein Vertrauen bei den Wählern".
Verarmtes Nordkorea führt eine neue ballistische Rakete vor
Bei einer Militärparade in Nordkorea ist eine neue ballistische Rakete vorgeführt worden. Wie nordkoreanische Staatsmedien am Freitag berichteten, kann die in Anwesenheit von Machthaber Kim Jong Un zur Schau gestellte Rakete von U-Booten aus abgefeuert werden. Die Parade in Pjöngjang fand aus Anlass des Kongresses der regierendem Arbeiterpartei statt, bei der Kim einen Ausbau des nordkoreanischen Atomwaffenarsenals angekündigt und die USA als "größten Feind" des Landes bezeichnet hatte.
Weil fordert von EU mehr Tempo bei Zulassung von AstraZeneca-Impfstoff
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fordert von der EU mehr Tempo bei der Zulassung des Corona-Impfstoffes des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca. Zwar finde er den Ansatz richtig, bei der Impfstoffbeschaffung europäisch zu vorzugehen, sagte Weil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). Doch begreife er nicht, "warum bestimmte Impfstoffe in Europa später zugelassen werden als im Rest der Welt".
Handball-WM: Vier weitere Coronafälle bei deutschem Gegner Kap Verde
Nach der Anreise zur Handball-WM in Ägypten sind mindestens sieben weitere Spieler aus drei Nationen positiv auf COVID-19 getestet worden, davon vier beim deutschen Gruppengegner Kap Verde. Das gab der Weltverband IHF am Donnerstagabend bekannt.
Biden will 1,9 Billionen Dollar schweres Corona-Hilfspaket auflegen
Der künftige US-Präsident Joe Biden will ein neues Corona-Hilfspaket im Umfang von 1,9 Billionen Dollar (knapp 1,6 Billionen Euro) auflegen. Unter anderem sollen im Dezember beschlossene Direktzahlungen von 600 Dollar an Millionen US-Bürger auf 2000 Dollar aufgestockt werden, wie Mitarbeiter des Biden-Teams am Donnerstag sagten. Geplant sind auch 20 Milliarden Dollar für ein "nationales Impfprogramm" und 350 Milliarden Dollar Hilfen für Städte und Bundesstaaten.
WHO: 95 Prozent aller Corona-Impfungen in zehn Ländern verabreicht
Im Rennen um den Zugang zu Corona-Impfstoffen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kritisiert, dass bislang 95 Prozent aller Impfungen nur in zehn Ländern verabreicht wurden. Alle Länder, die in der Lage dazu seien, sollten sich für eine gerechte Verteilung der Impfstoffe einsetzen, sagte der WHO-Direktor für Europa, Hans Kluge, am Donnerstag. Er forderte mehr Solidarität von Europa, ohne die Spitzenreiter bei den Impfungen zu nennen.
London verbietet Einreisen aus Südamerika und Portugal wegen neuer Virus-Mutation
Nach der Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Brasilien verbietet Großbritannien alle Einreisen aus Südamerika und Portugal. Das Verbot gelte ab Freitagmorgen, erklärten die britischen Behörden am Donnerstag. Ausgenommen seien britische und irische Staatsangehörige sowie Menschen mit Wohnsitz in Großbritannien, schrieb Verkehrsminister Grant Shapps auf Twitter. Diese müssen sich aber nach ihrer Rückkehr aus den von der Regelung betroffenen Ländern zehn Tage in Quarantäne begeben.
Thüringer Landtagswahl wird auf 26. September verschoben
Die ursprünglich für den 25. April geplante vorgezogene Landtagswahl in Thüringen wird auf den September verschoben. Nach gemeinsamen Beratungen verständigten sich die Regierungsparteien Linke, SPD und Grüne mit der oppositionellen CDU am Donnerstagabend in Erfurt auf eine Verschiebung auf den 26. September. Damit soll die Wahl nun parallel zur Bundestagswahl und weiteren Wahlen in den Ländern stattfinden.
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Uganda abgehalten
Im ostafrikanischen Uganda sind am Donnerstag unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abgehalten worden. Der seit 1986 an der Spitze des Landes stehende Präsident Yoweri Museveni bewarb sich für eine sechste Amtszeit. Er wurde unter anderem von dem 38-jährigen ehemaligen Popstar Bobi Wine herausgefordert, der auf eine jugendliche Anhängerschaft setzt. Die Internet-Verbindungen in Uganda waren seit zwei Tagen ausgesetzt.
Trumps langjähriger Leibarzt im Alter von 73 Jahren gestorben
Der ehemalige Leibarzt des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump ist laut einem Medienbericht tot. Harold Bornstein sei am vergangenen Freitag im Alter von 73 Jahren gestorben, berichtete die "New York Times". Angaben zur Todesursache machte die Zeitung nicht.
Düsteres Omen für Großbritannien: Einer der Raben im Londoner Tower wird vermisst
Ein düsteres Omen für Großbritannien: Einer der Raben im Londoner Tower, deren Schicksal der Legende nach mit dem des Königreichs verknüpft sein soll, wird vermisst. "Wir haben sehr schlechte Nachrichten", schrieben die Betreiber des Towers am Donnerstag auf ihrer Website. "Unser geliebter Rabe Merlina wurde seit mehreren Wochen nicht mehr beim Tower gesehen". Die Abwesenheit des Tiers lasse vermuten, dass es tot sei.
Stoltenberg: Verantwortliche für Sturm auf Kapitol zur Rechenschaft ziehen
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington ein Vorgehen gegen die Verantwortlichen gefordert. Das Eindringen in das Parlamentsgebäude sei ein "tödlicher Angriff" auf die demokratischen Institutionen der Vereinigten Staaten von Amerika gewesen, sagte Stoltenberg am Donnerstag in Brüssel. "Es ist wichtig, dass alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden."