Letzte Nachrichten
Vier Festnahmen bei Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler in Brandenburg
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler in Brandenburg sind vier Männer festgenommen worden. Drei Verdächtige wurden bereits am vergangen Donnerstag während einer Drogenübergabe in einem Garagenkomplex in Hennigsdorf beobachtet und auf frischer Tat gefasst, wie das Polizeipräsidium in Potsdam, die Staatsanwaltschaft in Frankfurt an der Oder und der Zoll am Dienstag gemeinsam mitteilten.
Hering und Dorsch 2022 nur als Beifang in der Ostsee erlaubt
Fischer dürfen in weiten Teilen der Ostsee im kommenden Jahr keinen Hering und Dorsch fangen, außer wenn sie als Beifang in die Netze gehen. Darauf einigten sich nach langen Verhandlungen die EU-Fischereiminister bei der Festlegung der Fangquoten am Dienstag in Luxemburg. Wegen des weiterhin schlechten Zustands der Bestände hatte die EU-Kommission ein Fangverbot für Hering und Dorsch in der westlichen Ostsee vorgeschlagen.
DEL: Rowe neuer Cheftrainer in Nürnberg
Tom Rowe ist neuer Trainer der Nürnberg Ice Tigers aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Der 65 Jahre alte Amerikaner mit Europa-Erfahrung wird am Mittwoch in Franken erwartet und bereits am Freitag beim Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine (10.30 Uhr/MagentaSport) hinter der Bande stehen. Rowe, der zuletzt bis März 2020 Trainer der Black Wings Linz in Österreich war, erhält einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.
Erstmals seit 2017: Federer rutscht aus den Top 10
Die Top Ten ohne den 20-maligen Grand-Slam-Champion: Erstmals seit fast fünf Jahren wird Tennis-Superstar Roger Federer (40) am kommenden Montag nicht mehr zu den zehn besten Spielern des Rankings gehören. Durch den Einzug des Polen Hubert Hurkacz in das Achtelfinale des ATP-Masters in Indian Wells rutscht der derzeit verletzte Schweizer in der neuen Rangliste auf Platz elf ab.
Großhandelspreise stark gestiegen wie zur Ölkrise 1974
Die Verkaufspreise im Großhandel sind im September so stark gestiegen wie zuletzt in der Ölkrise 1974. Die Preise nahmen im Vorjahresvergleich um 13,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Im Zuge der ersten Ölkrise 1974 waren die Großhandelspreise um 13,3 Prozent gestiegen. Die Entwicklung der Großhandelspreise nimmt die Entwicklung der Verbraucherpreise vorweg. Schon seit Monaten ist der Anstieg der Großhandelspreise hoch: Im Juli waren es 11,3 Prozent im Vorjahresvergleich, im August 12,3 Prozent. Der hohe Anstieg ist laut den Statistikern zum einen durch aktuell stark gestiegene Preise für viele Rohstoffe und Vorprodukte begründet; zum anderen kommt ein Basiseffekt infolge des sehr niedrigen Preisniveaus der Vorjahresmonate im Zusammenhang mit der Corona-Krise zum Tragen. Besonders starke Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr gab es laut Statistik im Großhandel mit Altmaterial und Reststoffen (plus 85 Prozent) sowie mit Roh- und Schnittholz (plus 55 Prozent). Erheblich teurer wurden demnach auch Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermittel (plus 24 Prozent). Die Preise im Großhandel mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug stiegen um knapp 63 Prozent, Mineralölerzeugnisse waren rund 42 Prozent teurer als im September vor einem Jahr. (L. Andersson--BTZ)
Konjunkturerwartungen von Finanzexperten fallen weiter
Die Konjunkturerwartungen von Finanzmarktexpertinnen und -experten in Deutschland sind im Oktober den fünften Monat in Folge gefallen. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim sank um 4,2 Punkte auf 22,3 Punkte, wie das ZEW am Dienstag mitteilte. Auch die Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage verschlechterte sich - das ist den Angaben zufolge der erste Rückgang seit Februar 2021. "Der konjunkturelle Ausblick für die deutsche Wirtschaft hat sich spürbar eingetrübt. Der erneute Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartungen geht hauptsächlich auf die weiterhin bestehenden Lieferengpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten zurück", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Finanzmarktexpertinnen und -experten erwarten demnach vor allem bei den exportorientierten Branchen wie dem Fahrzeugbau und den Branchen Chemie und Pharma eine Verschlechterung der Ertragslage. Das ZEW fragt monatlich rund 200 Experten aus Banken, Versicherungen und Finanzabteilungen von Großunternehmen nach ihren Einschätzungen zu den wichtigen internationalen Finanzmarktdaten wie Inflationsraten, Zinsen, Aktienindizes, Wechselkursen und dem Ölpreis. Der Index für die aktuelle konjunkturelle Lage in Deutschland ging laut ZEW um 10,3 Punkte auf 21,6 Punkte im Oktober zurück. (H. Müller--BTZ)
Österreichs neuer Kanzler Schallenberg will Kurs von Vorgänger Kurz fortführen
Der neue österreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg hat eine Fortführung des Kurses seines wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetretenen Vorgängers Sebastian Kurz angekündigt. Er werde "in enger Abstimmung" mit seinem ÖVP-Parteikollegen Kurz vorgehen, sagte Schallenberg am Dienstag in seiner Regierungserklärung im Nationalrat in Wien. Während sich der grüne Koalitionspartner versöhnlich zeigte, kam von der Opposition scharfe Kritik. Im Rahmen der Korruptionsermittlungen gab es derweil eine erste Festnahme.
Vertreter der EU teffen sich mit Taliban-Terror-Bestien in Doha
Die radikalislamischen Taliban sind zu Gesprächen mit Vertretern der Europäischen Union in Doha zusammengekommen. Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, begann das Treffen am Dienstagvormittag. Nach Angaben von EU-Sprecherin Nabila Massrali sollte es bei dem Treffen um die freie Ausreise von Ausreisewilligen aus Afghanistan, den Zugang zu humanitärer Hilfe für das Land, die Achtung von Frauenrechten und um Sicherheitsfragen gehen.
China: Spahn fordert weniger Abhängigkeit bei Medikamenten
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat als Lehre aus der Corona-Pandemie weniger Abhängigkeit der EU von China bei Arzneimitteln gefordert. "Die Krise hat gezeigt, dass wir zu abhängig von China und von anderen Drittstaaten in der Welt sind, wenn es zum Beispiel um pharmazeutische oder medizinische Produkte geht", sagte Spahn am Dienstag vor einem Treffen der EU-Gesundheitsminister in Slowenien.
Langzeit-Missionen im All hinterlassen Schäden im Gehirn
Langzeit-Missionen im All führen bei Raumfahrern nicht nur zum Muskel- und Knochenschwund, sondern hinterlassen auch Schäden am Gehirn. Das bestätigten Forscher nun mit Hilfe von Bluttests, wie die Ludwig-Maximilians-Universität München am Dienstag mitteilte. Zuvor hatte es bereits ähnliche Ergebnisse nach Hirnscanns von Astronauten gegeben.
Medien: Real gibt Eden Hazard ab, um Haaland zu holen
Die Gerüchteküche im spanischen Fußball brodelt heftig, im Mittelpunkt steht einmal mehr Ausnahmespieler Erling Haaland (21) vom Bundesligisten Borussia Dortmund. Laut spanischen Medienberichten soll der norwegische Torjäger im kommenden Sommer unbedingt zu den Königlichen von Real Madrid wechseln.
Jörg Meuthen will auch Rückzug Einfluss in der AfD behalten
Der scheidende AfD-Chef Jörg Meuthen will auch nach dem angekündigten Rückzug von seinem Führungsposten weiter Einfluss auf die Geschicke der Partei nehmen. Die Freude seiner innerparteilichen Gegner werde nur von kurzer Dauer sein, sagte er am Dienstag dem Portal t-online. "Wenn sie glauben, jetzt seien sie mich los, irren sie. Die werden sehr schnell merken, dass ich nicht weg bin. Das ist kein Rückzug."
Prüfer der Kassen bestätigten 3550 Behandlungsfehler in 2020
Die Prüfer der gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr 3550 Behandlungsfehler mit einem Schaden für die Patienten bestätigt. Das waren etwas weniger als im Jahr davor, wie der Medizinische Dienst des Kassenspitzenverbands (MDS) am Dienstag in Berlin berichtete. Die Experten gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus.
Handelsverband: Weihnachtseinkäufe sind in diesem Jahr sicher
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat Befürchtungen vor größeren Engpässen des Einzelhandels im Weihnachtsgeschäft zurückgewiesen. "Die Weihnachtseinkäufe sind auch in diesem Jahr gesichert, da muss sich niemand Sorgen machen", sagte HDE-Sprecher Stefan Hertel am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Natürlich könne es passieren, dass begehrte Produkte oder Neuerscheinungen "auch mal knapp werden" - das seien jedoch bekannte Phänomene aus den vergangenen Jahren.
Zwei Drittel der jungen Menschen für Pflege von Angehörigen
Zwei Drittel der jungen Menschen in Deutschland können sich die Pflege von Angehörigen vorstellen. Laut dem am Dienstag in Hamburg veröffentlichten DAK-Pflegereport sind 68 Prozent der 16- bis 39-Jährigen bereit, Pflegeaufgaben zu übernehmen. Bei Frauen ist dies eher der Fall als bei Männern.
Produkte an Raststätten in Deutschland teurer als an Autohöfen
Produkte an Raststätten sind einer ADAC-Erhebung zufolge im Schnitt teurer als an Autohöfen, die weiter abseits von Autobahnen liegen. 13 von 14 getesteten Produkten waren im Schnitt an Raststätten teurer, teilte der Automobilclub am Dienstag mit. Für belegte Brötchen, süß gefüllte Croissants oder eine Flasche Cola mussten die Tester im Schnitt etwa ein Drittel mehr bezahlen.
Lebenserwartung in Deutschland nach Jahren wieder gesunken
Die Lebenserwartung in Deutschland ist durch Covid-19 erstmals seit Jahren leicht gesunken. Zwischen 2019 und 2020 sank der Wert bei Frauen um 0,1 Jahre, bei Männern um 0,3 Jahre, teilte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Dienstag in Wiesbaden mit. Vor der Pandemie nahm die Lebenserwartung durchschnittlich jedes Jahr um 0,1 Jahr zu.
Macron: Hilfen von 30 Milliarden Euro für französische Industrie
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat Staatshilfen in Höhe von 30 Milliarden Euro für die Industrie seines Landes angekündigt. Diese Hilfen sollten Frankreich in den kommenden Jahren zu einer Führungsrolle bei Innovationen und Forschung verhelfen, sagte Macron am Dienstag in einer Rede in Paris. Eine Milliarde Euro der Summe soll in den Ausbau der Atomenergie investiert werden.
Suche nach Kind (8) im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet
Die Suche nach der seit Sonntag bei einer Wanderung im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tschechien vermissten acht Jahre alten Julia aus dem Großraum Berlin ist auch am Dienstag zunächst ohne Erfolg geblieben. Erneut war ein Großaufgebot an Polizisten im Grenzgebiet an der Suche beteiligt. Die Helfer hatten ihre seit Sonntag laufende Suche auch nachts fortgesetzt. Es war bereits die zweite Nacht, in der nach Julia gesucht wurde.
Parteienfinanzierung: BVerfG hat mit Verhandlung begonnen
Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag in der Messe Karlsruhe mit einer zweitägigen Verhandlung über die Finanzierung der politischen Parteien begonnen. Verhandelt werden zwei Anträge: ein gemeinsamer von den Bundestagsfraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen und einer der AfD-Fraktion. Sie wollen die Aufstockung der staatlichen Parteienfinanzierung und das Zustandekommen des Gesetzes prüfen lassen. (Az. 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18)
Berliner SPD setzt Sondierungen mit Grünen und Linken fort
Gut zwei Wochen nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl hat die SPD am Dienstag die Dreiersondierungen mit den bisherigen Koalitionspartnern Grüne und Linke fortgesetzt. Die Sozialdemokraten kamen am Morgen im Kurt-Schumacher-Haus, dem Sitz ihres Landesverbands, mit Vertretern beider Parteien zusammen, wie eine SPD-Sprecherin mitteilte.
Gemeinde Seebach: 25-Jähriger stirbt bei Unfall in Steinbruch
In einem Steinbruch nahe der Gemeinde Seebach in Baden-Württemberg ist ein 25-Jähriger mit einem Lkw eine 20 bis 30 Meter tiefe Böschung hinabgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Mann hatte am Montagnachmittag einen Lkw beladen und damit das Gelände des Steinbruchs verlassen, als er im Bereich der Zufahrt die Böschung hinabstürzte, wie das Polizeipräsidium Offenburg am Montagabend mitteilte.
Deutlich weniger Fahrgäste in Fernbussen im Jahr 2020
Die Zahl der Fahrgäste in Fernbussen im Linienverkehr ist im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag erklärte, sanken die Fahrgastzahlen gegenüber 2019 um 70 Prozent auf insgesamt 6,5 Millionen. Im Inlandsverkehr sanken die Fahrgastzahlen um 69 Prozent, im grenzüberschreitenden Verkehr waren es 74 Prozent. Grund für den stärkeren Rückgang waren laut Statistischem Bundesamt unter anderem Reisewarnungen und Grenzschließungen.
RTL: 7,16 Millionen sehen den deutschen 4:0-Sieg in Skopje
Im Schnitt 7,16 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Live-Übertragung bei RTL vom 4:0-Erfolg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Montagabend in Skopje gegen Nordmazedonien verfolgt. Durch den Sieg machte der viermalige WM-Champion die vorzeitige Qualifikation für die WM-Endrunde 2022 in Katar perfekt.
Stopp der Sterbehilfe für schwerkranke Kolumbianerin hat Folgen
Der plötzliche Stopp eines Sterbehilfe-Termins für eine schwer kranke Kolumbianerin hat ein juristisches Nachspiel. Die Anwältin der an der unheilbaren Krankheit ALS leidenden Martha Sepulveda kündigte am Montag (Ortszeit) eine Klage gegen den Beschluss der Gesundheitsbehörden an, Sepulveda trotz einer früheren Zusage nicht sterben zu lassen. Der Fall löste auch in der kolumbianischen Öffentlichkeit eine Debatte aus. Kolumbien ist das einzige Land in Lateinamerika, in dem Sterbehilfe legal ist.
SPD, Grüne und FDP setzen Sondierungsgespräche fort
SPD, Grüne und FDP haben am Dienstag ihre Sondierungen über eine Ampel-Koalition fortgesetzt. Diese waren am Montag mit ganztägigen Gesprächen in eine vertiefte Phase getreten. Am Dienstagvormittag sind für die Gespräche über die mögliche Bildung einer gemeinsamen Regierung der drei Parteien vier Stunden angesetzt, im Anschluss soll die Öffentlichkeit werden.
Lufthansa zahlt Teil der Coronahilfen früher als geplant zurück
FDP-Politiker Fricke zuversichtlich zu Erfolg von Ampel-Sondierungen
Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, hat sich optimistisch gezeigt, dass die Sondierungsgespräche von SPD, Grünen und Liberalen erfolgreich verlaufen werden. Die Bereitschaft, neu zu denken, sei auf allen Seiten da, sagte er am Dienstag im rbb-Inforadio. Dies gelte auch bei Themen, bei denen die Parteien weit auseinander lägen.
Klage vor IStGH gegen Bolsonaro wegen Abholzungen im brasilianischen Amazonas
Die österreichische Klimaschutzorganisation Allrise will Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro wegen der Abholzung des Amazonas-Regenwaldes vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verklagen. Die Klimaschützer reichten die Klageschrift mit dem Titel "Der Planet gegen Bolsonaro" am Dienstag in Den Haag ein. Sie werfen dem rechtsextremen Staatschef wegen seiner Amazonas-Politik "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor.
Altkanzler Schröder: Hauptursache für steigende Gaspreise ist Nachfrage Chinas
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht die Hauptursache für den stark gestiegenen Gaspreis in der wachsenden Nachfrage Chinas. Die aktuelle Situation mache deutlich, dass sich der Handel mit Gas mittlerweile immer stärker globalisiere, schreibt Schröder in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" vom Dienstag. "Europa steht hier in einer scharfen Konkurrenz zu anderen Weltregionen, deren Energiehunger ungestillt ist."
"Keine Zeit zu sterben" erobert Kinocharts in Nordamerika
Der neue "James Bond"-Film "Keine Zeit zu sterben" hat bereits am ersten Wochenende die Kinocharts in Nordamerika erobert. Kein anderer derzeit laufender Film brachte einen so hohen Ticketerlös ein wie "Keine Zeit zu sterben", wie der Branchendienst Exhibitor Relations mitteilte. Das Einspielergebnis am nordamerikanischen Premieren-Wochenende betrug demnach 55,5 Millionen Dollar (rund 47,5 Millionen Euro).
Mindestens drei tote Migranten bei Bootsunglück zwischen Kolumbien und Panama
Bei einem Bootsunglück an der kolumbianischen Grenze zu Panama sind mindestens drei Menschen gestorben. Wie der kolumbianische Bürgerbeauftragte Carlos Camargo am Montag (Ortszeit) auf Twitter mitteilte, ist weder bekannt, wie viele Menschen sich an Bord des Bootes befanden, noch wie viele von ihnen gerettet werden konnten. Mindestens ein Kleinkind im Alter von acht Monaten wird demnach noch vermisst.