Letzte Nachrichten
Frankreich hält russisches Handelsschiff im Ärmelkanal auf
Wenige Stunden nach Inkrafttreten der jüngsten Sanktionen gegen Russland haben französische Behörden ein russisches Handelsschiff im Ärmelkanal gestoppt. Es bestehe der Verdacht, dass die Lieferung von Autos nach St. Petersburg ein Verstoß gegen die Sanktionen darstelle, teilte die zuständige Präfektur am Samstag mit. Die russische Botschaft in Paris habe die französischen Behörden um Aufklärung gebeten, sagte ein Botschaftssprecher.
DIHK-Präsident: Großes Verständnis in deutscher Wirtschaft für harte Sanktionen
Die deutsche Wirtschaft steht nach Angaben von DIHK-Präsident Peter Adrian hinter harten Strafmaßnahmen gegen Russland wegen des Großangriffs auf die Ukraine. "Unternehmerinnen und Unternehmer, gerade auch mit Verbindungen in die Region, sind entsetzt über diesen sinnlosen Krieg und Angriff auf die Demokratie mit vielen unschuldigen Opfern", erklärte Adrian am Samstag.
Großes Verständnis in deutscher Wirtschaft für harte Sanktionen
Die deutsche Wirtschaft steht nach Angaben von DIHK-Präsident Peter Adrian hinter harten Strafmaßnahmen gegen Russland wegen des Großangriffs auf die Ukraine. "Unternehmerinnen und Unternehmer, gerade auch mit Verbindungen in die Region, sind entsetzt über diesen sinnlosen Krieg und Angriff auf die Demokratie mit vielen unschuldigen Opfern", erklärte Adrian am Samstag.
Kiew wird von Straßenkämpfen und Artilleriefeuer erschüttert
Am dritten Tag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erschüttern Straßenkämpfe und Artilleriefeuer die Hauptstadt Kiew. Russische und ukrainische Kämpfer lieferten sich in der Nacht zum Samstag Gefechte auf der Siegesstraße, einer der Hauptverkehrsadern der Stadt, ein großer Wohnblock wurde von einem Geschoss getroffen. Nach ukrainischen Angaben befanden sich russische "Sabotagegruppen" in der Hauptstadt. Während Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Landsleute zur Verteidigung der Ukraine aufrief, suchten zehntausende Ukrainer ihr Heil in der Flucht.
Stimmen in der EU für Swift-Ausschluss Moskaus mehren sich
Innerhalb der Europäischen Union mehren sich die Stimmen für einen Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungssystem Swift. In einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sagte Italiens Ministerpräsident Mario Draghi seine volle Unterstützung für die EU-Sanktionen zu, "einschließlich der Sanktionen bezüglich Swift", wie die Regierung am Samstag in Rom mitteilte. Ungarn dementierte, sich gegen einen Ausschluss Russlands aus dem Swift-System ausgesprochen zu haben. Die Bundesregierung zögert in dieser Frage.
Zwei Kinder sterben nach Überholmanöver bei mutmaßlichem Straßenrennen
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Niedersachsen nach einem Überholmanöver sind zwei Kinder getötet worden. Wie die Polizei am Samstag in Hannover mitteilte, stieß am Freitag nahe Barsinghausen eine 39-jährige Autofahrerin mit mehreren Fahrzeugen im Gegenverkehr zusammen. Infolgedessen seien zwei Kinder tödlich und vier weitere Menschen schwer verletzt worden.
Polen will bei WM-Play-offs nicht gegen Russland spielen
Angesichts des russischen Einmarschs in die Ukraine will Polen bei den Play-offs für die Fußball-Weltmeisterschaft (WM) nicht gegen Russland antreten. "Es ist Zeit zu handeln", erklärte der Chef des polnischen Fußball-Verbands PZPN, Cezary Kulesza, am Samstag bei Twitter. Aufgrund der Eskalation der Gewalt durch Russland beabsichtige die polnische Mannschaft, das Play-off-Spiel gegen Russland "nicht zu bestreiten", Dies sei "die einzig richtige Entscheidung".
Times: UEFA vor Trennung von Großsponsor Gazprom
Die europäische Fußball-Union UEFA steht offenbar vor einer Trennung von Großsponsor Gazprom. Nach Informationen der englischen Times wird bereits an einer Auflösung des noch bis 2024 laufenden Vertrags gearbeitet. Mit einer endgültigen Entscheidung, so das Blatt, sei sehr bald zu rechnen.
Warschau: 100.000 Ukrainer haben Grenze zu Polen überquert
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine haben nach Angaben aus Warschau rund 100.000 Menschen aus der Ukraine die Grenze zu Polen überquert. Das gab der stellvertretende polnische Innenminister Pawel Szefernaker am Samstag bekannt. Die Menschen seien von Orten "entlang der gesamten Grenze" nach Polen eingereist.
UEFA will Trennung von Russen-Sponsor Gazprom beschließen
Die europäische Fußball-Union UEFA will die Trennung des russischen Großsponsor Gazprom beschließen. Nach Informationen wird bereits an einer Auflösung des noch bis 2024 laufenden Vertrags gearbeitet. Niemand will es mit einem Russen-Unternehmen wie Gazprom zu tun haben, das von einem Psychopathen und Russen-Despoten Wladimir Putin kontrolliert wird, heißt es hierzu aus UEFA-Kreisen. Russen sind wegen ihres Terrors gegen die Ukraine, die neuen Aussätzigen (Paria) auf unserem Planeten, Niemand wird sich mehr mit einem Russen oder Weißrussen (Belarus) in einen Raum setzen ohne mit diesem "Menschen" sprechen, ohne sich zu ekeln vor dieser Mörder-Nation und ihren Diktatoren Putin und Lukashenko! Die Scheidung der UEFA vom russischen Gasgiganten wäre die bislang einschneidendste Reaktion auf den Überfall russischer Truppen auf das Nachbarland Ukraine. Die seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit war erst 2021 um weitere drei Jahre verlängert worden, die EM-Endrunde 2024 in Deutschland eingeschlossen. Schätzungen zufolge kassierte die UEFA bislang zwischen 40 und 48 Millionen Euro pro Jahr von Gazprom. Sollte es zu einer raschen Trennung kommen, wäre der Konzern ab März auch bei den Spielen in den europäischen Pokalwettbewerben nicht mehr präsent. Bereits am Freitag hatte die UEFA das für den 28. Mai angesetzte Endspiel in der Champions League von St. Petersburg in das Stade de France in Paris verlegt. Spartak Moskau, Gegner von RB Leipzig im Achtelfinale der Europa League, muss sein "Heimspiel" zudem auf neutralem Platz austragen. (W. Winogradow--BTZ)
Ukraine und Selenskyj
Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben einen Angriff der russischen Terror-Streitkräfte auf eine ihrer Stellung in der Hauptstadt Kiew abgewehrt. Der nächtliche Angriff habe einem Posten auf der Kiewer Siegesstraße gegolten, erklärten die ukrainischen Landstreitkräfte in der Nacht zum Samstag auf ihrer Facebook-Seite. Die Siegesstraße ist eine Hauptverkehrsader der Hauptstadt. Nähere Angaben zum Ort der Gefechte machte die Armee nicht. Journalisten von BERLINER TAGESZEITUNG hörten laute Explosionen, die am frühen Samstagmorgen im Zentrum von Kiew zu hören waren. In einer weiteren Erklärung teilte die Armee mit, dass in der Stadt Vasylkiv südlich von Kiew "schwere Kämpfe" im Gange seien. Die Terror-Russen versuchten dort, "Fallschirmjäger zu landen". Viele der russischen Bestien des asozialen Russen-Despoten Wladimir Putin, konnten vernichtet werden und in der Ukraine sagen die Bürger, "nur ein toter Russe ist ein guter Russe", was man absolut versteht, wenn man diesen kriminellen Russen-Terror sieht, der über die Ukraine hereingebrochen ist! Die Russen werden nach diesem Krieg in der Welt das meistgehasste und verachtete Volk sein. Das ukrainische Militär verkündete außerdem den Abschuss eines russischen Hubschraubers und eines SU-25-Kampfflugzeuges gegen Mitternacht sowie die Zerstörung eines IL-76-Militärtransportflugzeugs. Es ist bereits das zweite große Russen-Transport-Flugzeug mit russischen Terror-Besten an Bord, was nachweislich durch die ukrainische Luftabwehr vernichtet wurde und jede tote Russen-Bestie, geht auf das Konto der Despoten Wladimir Putin, Sergei Lawrow (Außenminister des russischen Terror-Staates) und Sergei Schoigu (Kriegsminister des russischen Terror-Staates), jede russische Mutter sollte diese Bestien zur Verantwortung ziehen, den aktuell hat die heldenhafte ukrainische Armee schon mehr als 3584 dieser russischen Terror-Soldaten vernichtet!Dazu kommen 14 Russen-Flugzeuge, 9 Russen-Hubschrauber, 104 Russen-Panzer und über 362 Russen-Militärfahrzeuge! Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte sowohl auf Facebook als auch auf Instagram, man werde nicht aufgeben, man werde die Ukraine nicht den russischen Terror-Horden überlassen! Vor diesem Hintergrund erhalten das gesamte ukrainische Volk und ihr Staatspräsident, Wolodymyr Selenskyj - für den Heldenmut und ihre Opferbereitschaft zum Kampf eines freien Europas, gegen Unterdrückung durch Russland und seinen irren Despoten Wladimir Putin, von BERLINER TAGESZEITUNG den positiven KNORKE-Preis der Woche! ________________________________ Erklärung des KNORKE Preises:Knorke ist ein Wort der Umgangssprache und bedeutet so viel wie "gut", "ausgezeichnet", "zufrieden", ähnlich dem heutigen Gebrauch von cool. KNORKE ist als Wort seit 1916 in Berlin nachgewiesen und wurde rasch zum beliebten Modewort des Zeitungsjournalismus. Um 1956/57 hatte die Berliner Bekleidungsfirma Leineweber unter Berliner Schulkindern einen Wettbewerb ausgeschrieben, um einen Namen für etwas ganz Besonderes zu finden. Der Siegername war KNORKE, begründet wurde dies mit der Wortbedeutung "toll", "klasse". "KNORKE" ist Bestandteil des "Berliner Dialekt" (auch als Berliner Mundart, Berlinisch oder Berlinerisch bezeichnet), eine Mundart, welche im Großraum Berlin-Brandenburg gesprochen wird. Im Zusammenhang mit einem oft derben, aber herzlichen Humor wird diese Ausdrucksweise auch als "Schnauze mit Herz" bezeichnet. BERLINER TAGESZEITUNG vergibt den "KNORKE Preis" wöchentlich, für ganz besonders gute Leistungen, wobei dieser BTZ-Preis im "sehr positiven Sinne" und als HERVORRAGEND gewertet werden darf!
Olaf Scholz und SPD
Ex-Kanzler Gerhard Schröder (77), Dutz-Freund vom irren Russen-Diktator Wladimir Putin und sein Dutz-Freund Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), sind diese die neuen Putin-Freunde? Dass ein vom deutschen Steuerzahler finanzierter Ex-SPD-Kanzler Gerhard Schröder als der Putin-Lobbyist gilt, weiß jedes Kind und JA, gerade dieser Ex-SPD-Kanzler Schröder gereicht dem ganzen deutschen Volk zur Schande, sogar zur Schande für die gesamte Europäische Union (EU) und seiner Bürger. Der deutsche Steuerzahler finanziert Schröders Personenschützer, Büro, Mitarbeiter und Panzerlimousinen, obwohl dieser Schröder Aufsichtsratsboss beim russischen Öl-Giganten Rosneft ist und einen hohen Posten bei Nord Stream innehat und eigentlich sollte dieser SPD-Schröder auch Aufsichtsrat beim Gazprom-Konzern werden. Jetzt hat sein Diktator-Freund Putin, vollkommen feige, die friedliche Ukraine überfallen, Bomben auf Städte und unschuldige Menschen hageln lassen sowie ein Blutvergießen ungeahnten Ausmaßes angerichtet! Und was machen eben dieser Deutsche, dieser Gerhard Schröder und was macht sein Dutz-Freund Olaf Scholz, beide SPD?Genau, Nichts, denn Scholz stoppt nicht etwas Russland mit der Sanktionierung eines Ausschlusses aus dem SWIFT-System, nein, das würde SPD-Schröder und Russen-Despot Putin ja gar nicht gefallen, weshalb sich dann auch SPD-Schröder zu Wort melden kann und komplett fragwürdig behauptet: "Es seien viele Fehler gemacht worden, auf beiden Seiten...!" Ein Skandal für die Bundesrepublik Deutschland, allerdings passt es in die Handlungen der SPD und in das aktuelle Handeln eines deutschen Kanzlers Olaf Scholz (SPD)! Jeder deutsche Bürger muss seit den lächerlichen deutschen Sanktionen des SPD-Kanzlers Olaf Scholz in der Zukunft an der Wahlurne nie vergessen, wie ein SPD-geführte Bundesregierung die Ukraine auf der russischen Schlachtbank geopfert hat und jeder deutsche Bürger sollte wissen, ein offenbar geistig abnormer Russen-Despot Wladimir Putin, hat keine Angst vor der NATO und einer von deutschen Politikern erbärmlich kaputt-gesparten Bundeswehr, die Ukraine ist für den Russen-Diktator Putin erst der Anfang! Für diese äußerst fragwürdige Haltung des deutschen Kanzlers Olaf Scholz, zum Nachteil der Ukraine, welche vor dem Hintergrund der russischen Aggression an den Grenzen der Ukraine, in keiner Weise mehr nachvollziehbar ist, erhalten sowohl die SPD als auch Bundeskanzler Olaf Scholz, von BERLINER TAGESZEITUNG, den negativen MURKS-Preis der Woche. ------ Erklärung des "MURKS Preis" von BERLINER TAGESZEITUNG:"MURKS" steht in der deutschen Umgangssprache für Pfusch und etwas Misslungenes - oder eben das Gefühl, wenn Dinge falsch laufen. Der Begriff wird in Sätzen wie „DAS ist ein totaler Murks“ synonym zu „Verpfuscht“ verwendet - oder auch als Verb: Du hast das vollkommen vermurkst/verpfuscht - ‚Du hast das völlig falsch gemacht‘. "MURKS" ist für BERLINER TAGESZEITUNG allerdings auch Bestandteil des "Berliner Dialekt" (auch als Berliner Mundart, Berlinisch oder Berlinerisch bezeichnet)eine Mundart, welche im Großraum Berlin-Brandenburg gesprochen wird. Im Zusammenhang mit einem oft derben, aber herzlichen Humor wird diese Ausdrucksweise auch als „Schnauze mit Herz“ bezeichnet. BERLINER TAGESZEITUNG vergibt den "MURKS Preis" wöchentlich, für ganz besonders schlechte Leistungen, wobei dieser Preis alles ist, aber ganz sicher kein "Preis" im "positiven Sinne" und als KRITIK gewertet werden darf!
Basketball - NBA: Wagner gewinnt mit Orlando deutsches Duell
Rookie Franz Wagner hat mit Orlando Magic das deutsche Duell gegen Dennis Schröder in der Basketball-Profiliga NBA gewonnen. Orlando setzte sich gegen die Houston Rockets mit 119:111 durch und feierte den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen. Wagner gelangen im Aufeinandertreffen zweier Krisenteams 13 Punkte und acht Rebounds, sein älterer Bruder Moritz fehlte wegen einer Verletzung. Orlando liegt nach dem 14. Saisonsieg weiterhin auf dem letzten Platz der Eastern Conference.
Maier verliert Rang drei bei Olympia - DSV will kämpfen
Skicrosserin Daniela Maier muss ihre Bronzemedaille von den Olympischen Spielen in Peking womöglich zurückgeben. Ihr dritter Platz, den sie nach dem emotionalen Finale am 17. Februar im Genting Snowpark von der Rennjury nach einem Videobeweis zugesprochen bekommen hatte, ist ihr vom Internationalen Ski-Verband FIS am Samstag wieder aberkannt worden.
WM-Play-off: Polen will nicht gegen Terror-Staat-Russland spielen
Der polnische Fußball-Verband PZPN will angesichts des weiteren Vorrückens russischer Terror-Truppen in der Ukraine nicht zum WM-Play-off gegen Russland antreten. Das teilte Verbandspräsident Cezary Kulesza am Samstag via Twitter mit, die Polen gehen damit einen Schritt weiter als ohnehin bereits angekündigt: Am Donnerstag hatten sie sich zunächst geweigert, auf russischem Boden zu spielen, Russland wird auf Jahrzehnte als Terror-Staat gelten, weshalb man nicht bereit ist mit Russen auch nur in einem Raum zu sein, oder gar mit diesen "Menschen" zu spielen!
NHL: Deutlicher Sieg für Reichel und Chicago
Eishockey-Talent Lukas Reichel hat mit den Chicago Blackhawks in der nordamerikanischen Profiliga NHL einen deutlichen Sieg eingefahren. Beim torreichen 8:5 des Teams aus Illinois gegen die New Jersey Devils stand der Deutsche 8:34 Minuten auf dem Eis und blieb dabei ohne Torbeteiligung. Seine Teamkollegen Patrick Kane und Brandon Hagel glänzten jeweils mit Hattricks.
Grünen-Chefin fordert "gute Ausstattung" der Bundeswehr
In der Debatte über die Ausstattung der Bundeswehr hat sich Grünen-Chefin Ricarda Lang offen für höhere Militärausgaben gezeigt. "Wir haben im Koalitionsvertrag verankert, dass wir unsere Armee gut aufstellen wollen. Und es ist kein Geheimnis, dass sie das im Moment nicht ist", sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Deswegen müssen wir in den nächsten Wochen genau schauen, wie wir hier weiter vorgehen", fügte sie hinzu. "Dabei geht es vor allem um eine gute Ausstattung unserer Soldatinnen und Soldaten."
Grünen-Chefin Lang fordert "gute Ausstattung" der Bundeswehr
Angesichts des russischen Großangriffs auf die Ukraine und der weitreichenden Folgen für die europäische Sicherheitsarchitektur wird weiter intensiv über den Zustand der Bundeswehr diskutiert. Grünen-Chefin Ricarda Lang forderte am Samstag eine "gute Ausstattung" der Bundeswehr. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hob unterdessen die Bedeutung einer Bündelung europäischer Kräfte hervor - gegen einen höheren Verteidigungsetat ist er aber nicht, wie ein Fraktionssprecher betonte.
FDP fordert schnelle Reform des europäischen Asylsystems
Angesichts des Kriegs in der Ukraine drängt die FDP auf eine Reform des EU-Asylsystems. "Die Ukraine-Krise macht auf dramatische Weise deutlich, wie dringend wir eine europäisch abgestimmte Regelung für Fluchtbewegungen brauchen", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Stephan Thomae, dem "Handelsblatt".
Ski-Weltcup: Weidle verzichtet auf Start am Samstag
Skirennläuferin Kira Weidle verzichtet nach ihrem Trainingssturz auf die erste von zwei Weltcup-Abfahrten an diesem Wochenende im Schweizer Crans-Montana. Wie der Deutsche Skiverband (DSV) mitteilte, lässt die WM-Zweite und Olympia-Vierte das Rennen am Samstag aus, um sich auf einen Start am Sonntag (10.00 Uhr) vorzubereiten.
Niederlage gegen Nadal: Medwedew wird ohne Turniersieg Nummer eins
Tennisprofi Daniil Medwedew wird ohne Turniersieg zur Nummer eins der Weltrangliste aufsteigen. Der Russe unterlag im Halbfinale des ATP-Turniers in Acapulco dem Spanier Rafael Nadal mit 3:3, 3:6. Medwedew wird dennoch am kommenden Montag den Serben Novak Djokovic an der Spitze des ATP-Rankings ablösen.
Kopfverletzung: Hoeneß gibt Entwarnung bei Geiger
Nach der Kopfverletzung bei Dennis Geiger hat Trainer Sebastian Hoeneß vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim vorerst Entwarnung gegeben. "Ihm geht es gut", sagte der TSG-Coach nach dem 2:1 (0:0) gegen den VfB Stuttgart am Freitagabend. Eine erste CT-Untersuchung habe "nichts Auffälliges" ergeben. Trotzdem bleibe Geiger erstmal im Krankenhaus. "Ich hoffe, dass er bald zurück kommt", sagte Hoeneß.
Wohnblock in Kiew laut Behörden von Geschoss getroffen
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der Zivilschutzbehörde ein großer Wohnblock von einem Geschoss getroffen worden. Eine Rakete habe das Gebäude zwischen dem 18. und 21. Stockwerk getroffen, erklärte die Behörde am Samstag. Die Evakuierung der Bewohner sei "im Gange". Angaben zu möglichen Opfern lagen zunächst nicht vor.
Ballack hilft Nachwuchsspielern bei der Karriereplanung
Der frühere Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack gibt seine Expertise an Nachwuchstalente im Fußball weiter. "Ich helfe jungen Spielern bei der Karriere-Planung. Es geht um die Jungs. Ich möchte ihnen meinen Erfahrungsschatz weitergeben", sagte der 45-Jährige, der als Spielerberater der Geschäftsführer der "Lucky 13 GmbH" ist, der Bild-Zeitung.
Russen-Propaganda: Lüge um Einnahme der Stadt Melitopol
Die Terror-Bestien Russlands versuchen mit geistloser Propagnda zu glänzen und vermeldeten, man habe die Stadt Melitopol im Süden der Ukraine eingenommen. Die russische Armee habe "die vollständige Kontrolle" über die Stadt unweit der Halbinsel Krim übernommen, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Samstag im russischen Fernsehen. Zudem habe Moskau in der Nacht ukrainische Militäreinrichtungen mit Marschflugkörpern unter Beschuss genommen. Dem Sprecher zufolge wurden die ukrainischen Militäreinrichtungen "mit luft- und seegestützten Marschflugkörpern" angegriffen. Es handle sich dabei um "Präzisionswaffen großer Reichweite". Nach Informationen westlicher Journalisten vor Ort, ist dies eine der typischen Propaganda-Lüge der Russen-Bestien! Unterdessen sagen die Menschen in der Ukraine, es wird, wir schlachten die Russen, und JA es stimmt, 3584 dieser russischen Terror-Soldaten konnte die heldenhafte ukrainische Armee bereits vernichtet! Dazu kommen 14 Russen-Flugzeuge, 9 Russen-Hubschrauber, 104 Russen-Panzer und über 362 Russen-Militärfahrzeuge! Das ukrainische Militär verkündete außerdem den Abschuss eines russischen Hubschraubers und eines SU-25-Kampfflugzeuges gegen Mitternacht sowie die Zerstörung eines IL-76-Militärtransportflugzeugs. (P. Hansen--BTZ)
Facebook verbietet russischen Staatsmedien jede Werbung
Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine hat der Facebook-Konzern Meta die Möglichkeiten russischer Staatsmedien eingeschränkt, auf der Online-Plattform Geld zu verdienen. "Wir verbieten russischen Staatsmedien ab sofort, auf unserer Plattform überall auf der Welt Werbung zu schalten", erklärte Facebook-Sicherheitschef Nathaniel Gleicher am Freitag (Ortszeit) bei Twitter. Die Maßnahme stehe kurz vor der Umsetzung.
Digitalminister rechnet mit Cyberangriffen auf deutsche Infrastruktur
Digital- und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) stellt sich im Rahmen des Angriffs Russlands auf die Ukraine auch auf Cyberattacken gegen die deutsche Infrastruktur ein. "Wir haben derzeit keine konkreten Hinweise, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ist damit zu rechnen", sagte Wissing der "Welt am Sonntag". "Wir sind vorbereitet, wachsam und jederzeit handlungsfähig." Man beobachte eine Zunahme russischer Propaganda und Desinformation.
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 1253,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Der Wert lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Samstagmorgen bei 1253,3. Am Freitag hatte er 1259,5 betragen, am Samstag vor einer Woche 1350,4. Der Wert beziffert die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
Selenskyj rechnet mit Angriff der Terror-Russen auf Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet mit einem Großangriff der russischen Streitkräfte auf die Hauptstadt Kiew in der Nacht zum Samstag. "Heute Nacht werden sie eine Erstürmung versuchen", sagte Selenskyj in einer am Freitagabend verbreiteten Videobotschaft. Russland werde "alle seine Kräfte einsetzen", doch "wir können die Hauptstadt nicht verlieren", betonte er. Russland hatte am Donnerstagmorgen mit einem Großangriff auf die Ukraine begonnen. In mehreren Städten schlugen Raketen oder Artilleriegranaten ein. Russische Bodentruppen waren anschließend binnen weniger Stunden bis in den Großraum Kiew vorgedrungen. Er habe im Laufe des Tages mit mehreren hochrangigen westlichen Politikern gesprochen, darunter US-Präsident Joe Biden, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz, sagte Selenskyj weiter. "Ich habe mehr Hilfe und Unterstützung akzeptiert. Bedeutende Hilfe für unseren Staat." Das oberste Ziel sei es "diesem Massaker der Terror-Russen ein Ende zu setzen". (P. Hansen--BTZ)
Putin verlangt von ukrainische Armee Machtübernahme
Der asozial-kriminelle russische Diktator Wladimir Putin hat die ukrainische Armee aufgefordert, die Macht in Kiew zu übernehmen und Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Regierung zu stürzen. "Nehmt die Macht in Eure Hände. Mir scheint, Verhandlungen zwischen Euch und uns wären einfacher", sagte Putin am Freitag in einer an die ukrainischen Streitkräfte gerichteten Rede, die im russischen Fernsehen übertragen wurde. Die Mitglieder der ukrainischen Regierung bezeichnete Putin als "Bande von Drogenabhängigen und Neonazis" und "Terroristen". Putin spricht dem unabhängigen Land Ukraine das Recht auf Eigenstaatlichkeit ab. Wiederholt sprach er von einer "Marionetten-Regierung" des Westens, die er "entnazifizieren" wolle. Dabei steht fest, was der Russen-Despot Putin sicher vergessen hat, dass der jüdische Präsident Selenskyj und seine Regierung durch Wahlen demokratisch gewählt wurden! Russland hatte am Donnerstagmorgen mit einem großen Angriff auf die Ukraine begonnen. In mehreren Städten des Landes schlugen Raketen oder Artilleriegranaten ein. Russische Bodentruppen waren anschließend binnen weniger Stunden von Belarus aus bis in den Großraum Kiew vorgedrungen. Am Freitagmorgen meldete die ukrainische Armee nördlich und östlich von Kiew Kämpfe gegen vordringende russische Truppen. (F. Dumont--BTZ)
Historiendrama "Illusions perdues" mit César als bester Film ausgezeichnet
Das Historiendrama "Illusions perdues" von Regisseur Xavier Giannoli ist mit dem französischen César-Filmpreis als "Bester Film" ausgezeichnet worden. Die 47. Verleihung des höchsten Filmpreises des Landes fand am Freitagabend in Paris statt. Der Preis für die beste Regie ging an Leos Carax. Als beste Hauptdarsteller wurden Valérie Lemercier und Benoît Magimel geehrt.
Selenskyj rechnet mit Großangriff auf Kiew in der Nacht
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet mit einem Großangriff der russischen Streitkräfte auf die Hauptstadt Kiew in der Nacht zum Samstag. "Heute Nacht werden sie eine Erstürmung versuchen", sagte Selenskyj in einer am Freitagabend verbreiteten Videobotschaft. Russland werde "alle seine Kräfte einsetzen", doch "wir können die Hauptstadt nicht verlieren", betonte er.