Letzte Nachrichten
Doppelpack Osimhen: Galatasaray wieder türkischer Meister
Galatasaray Istanbul um Fußball-Nationalspieler Leroy Sané und Ex-DFB-Kapitän Ilkay Gündogan hat sich zum vierten Mal in Serie zum türkischen Meister gekrönt. Dem Champions-League-Achtelfinalisten reichte am Samstag ein wildes 4:2 (0:1) gegen Abstiegskandidat Antalyaspor, um den 26. Meistertitel der Vereinsgeschichte bereits am vorletzten Spieltag perfekt zu machen. Neben Sané stand auch Gündogan und der gebürtige Kölner Ismail Jakobs bei Galatasaray in der Startelf.
Olise mit Traumtor: Bayern ringen starke Wolfsburger nieder
Bayern München hat nach dem verpassten Champions-League-Finale die erhoffte Reaktion gezeigt und den VfL Wolfsburg mit einem Dämpfer ins große Abstiegsfinale der Fußball-Bundesliga geschickt. Dank eines Traumtors von Michael Olise bezwang die Mannschaft von Vincent Kompany die abstiegsbedrohten Wölfe in einem umkämpften Spiel mit 1:0 (0:0). Für die Wolfsburger geht es nun im letzten Saisonspiel gegen den FC St. Pauli um alles.
Hantavirus: Großbritannien will Schiffspassagiere in Ex-Covid-Krankenhaus bringen
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff "Hondius" will Großbritannien die britischen Reisenden zunächst in ein während der Corona-Pandemie als Quarantäne-Einrichtung genutztes Krankenhaus bringen. Wie der Nationale Gesundheitsdienst NHS am Samstag mitteilte, sollen die rund 24 britischen Reisenden und Crew-Mitglieder sowie zwei Iren zunächst bis zu 72 Stunden im Arrowe Park Hospital nahe Liverpool im Nordwesten Englands verbringen. Anschließend werde über ihre weitere Isolierung entschieden.
Kane verschießt erstmals Elfmeter in der Bundesliga
Es menschelte bei Harry Kane. Beim VfL Wolfsburg trat der Stürmerstar des FC Bayern beim Stand von 0:0 in der 36. Minute zu seinem 25. Elfmeter in der Bundesliga an - und verschoss erstmals. Für den Torgaranten aus England war es erst der dritte Fehlschuss vom Punkt seit seinem Wechsel zum FC Bayern im Sommer 2023 - und der dritte in dieser Saison.
Nach Vereidigung: Ungarns neuer Regierungschef Magyar verspricht "Wiederaufbau"
Nach 16 Jahren unter dem Rechtsnationalen Viktor Orban hat Ungarn einen neuen Regierungschef: Der pro-europäische Konservative Peter Magyar wurde am Samstag im Parlament in Budapest gewählt und anschließend vereidigt. 140 Abgeordnete stimmten für Magyar, 54 gegen ihn, ein Parlamentsmitglied enthielt sich der Stimme. Der 45-Jährige versprach: "Ich werde nicht über Ungarn herrschen, sondern meinem Land dienen."
Nach Regionalwahlen: Schottlands Regierungschef bekräftigt Forderung nach Unabhängigkeit
Nach dem Debakel der Labour-Partei bei den Regionalwahlen in Großbritannien hat der schottische Regierungschef John Swinney seine Forderung nach Unabhängigkeit für seinen Landesteil erneuert. "Nigel Farage galoppiert nun Richtung Downing Street", sagte Swinney am Samstag mit Blick auf den Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK. Die Aussicht auf eine Regierung unter Führung der Reform UK sei sehr wahrscheinlich. "Wir müssen als unabhängiges Land davor geschützt sein, von der Wahl einer Farage-Regierung betroffen und beeinflusst zu werden."
Libanon: Acht Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Landes
Bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums am Samstag mindestens acht Menschen getötet worden. Unter den Opfern sei ein Mädchen, teilte das Ministerium mit. Bei Angriffen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz auf israelische Soldaten wurden nach Armeeangaben drei Reservisten verletzt. Zwischen Israel und dem Libanon gilt seit drei Wochen eine Waffenruhe, die von der Hisbollah aber nicht anerkannt wird.
Giro: Stork verpasst Etappensieg und Rosa - wieder Massensturz
Radprofi Florian Stork hat einen Etappensieg und das Rosa Trikot des Gesamtführenden beim 109. Giro d'Italia hauchdünn verpasst. Der 29-Jährige vom Schweizer Team Tudor Pro Cycling musste sich im Zielsprint der von einem weiteren Massensturz überschatteten zweiten Etappe nur Guillermo Thomas Silva geschlagen geben. Der Uruguayer vom Team XDS Astana übernahm durch den Erfolg beim Giro-Abstecher in Bulgarien auch die Gesamtführung vom französischen Auftaktsieger Paul Magnier (Soudal Quick-Step). Stork (Bünde) folgt vier Sekunden dahinter auf Rang zwei.
MotoGP: Fußbruch bei Márquez - Folger bei Comeback früh raus
MotoGP-Weltmeister Marc Márquez hat bei seinem schweren Sturz im Sprint von Le Mans eine Fraktur erlitten und muss unters Messer. Bei seinem Highsider kurz vor Rennende zog sich der spanische Ducati-Pilot einen Bruch des fünften Mittelfußknochens am rechten Fuß zu, wie sein Team mitteilte. Márquez fliegt noch am Samstag nach Madrid, wo er operiert werden soll. Am Sonntag kann er entsprechend nicht starten, auch sein Heimrennen in Barcelona in der kommenden Woche werde der 33-jährige Márquez verpassen.
Statement im CL-Kampf: VfB springt auf Platz vier
Der VfB Stuttgart hat sich im engen Kampf um die Champions League mit einem Statement-Sieg in die Pole Position geschossen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß zog am vorletzten Spieltag dank eines völlig verdienten 3:1 (2:1) gegen Bayer Leverkusen am direkten Konkurrenten vorbei und ist als Tabellenvierter nur noch einen Schritt von der Qualifikation für die Königsklasse entfernt.
Bauprojekt des Bundestags soll zu Sparzwecken gestoppt werden
Bei den geplanten Neubauten für den Bundestag soll eines der Bauprojekte zu Sparzwecken gänzlich gestoppt werden. Die Bundestagsverwaltung bestätigte am Samstag einen Bericht des "Spiegels", wonach Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und ihr Stellvertreter Omid Nouripour (Grüne) angesichts von Kostensteigerungen das Bauprojekt Luisenblock-Ost II gänzlich stoppen wollen. Damit sollen mindestens 600 Millionen Euro an reinen Baukosten gespart werden.
RB Leipzig in der Champions League - St. Pauli zittert
RB Leipzig hat das ersehnte Champions-League-Ticket gelöst und zugleich die Abstiegsnot des FC St. Pauli nochmals vergrößert. Die Leipziger gewannen ihr letztes Saisonheimspiel trotz einer zähen ersten Halbzeit mit 2:1 (1:0) und kehren nach einjähriger Europapokal-Abstinenz in die Königsklasse zurück.
Ende der Ära Orban: Peter Magyar als neuer Ministerpräsident Ungarns vereidigt
Ende der Ära Orban: Der pro-europäische Konservative Peter Magyar ist neuer Regierungschef Ungarns. Die Abgeordneten des Parlaments in Budapest wählten den 45-Jährigen am Samstag zum Ministerpräsidenten und Nachfolger des langjährigen Regierungschefs Viktor Orban. 140 Abgeordnete stimmten für Magyar, 54 gegen ihn, ein Parlamentsmitglied enthielt sich der Stimme. Magyar versprach nach seiner Vereidigung: "Ich werde nicht über Ungarn herrschen, sondern meinem Land dienen."
Vuelta: Blasi erste spanische Siegerin - Koch verpasst Grün
Paula Blasi hat als erste Spanierin die Vuelta Femenina gewonnen. Am siebten und letzten Tag der Spanien-Rundfahrt setzte sich die 23-Jährige vom UAE–Team ADQ durch ihren zweiten Platz auf der Königsetappe mit Bergankunft am L'Angliru noch an die Spitze der Gesamtwertung. Sie schlug die bisherige Spitzenreiterin Anna van der Breggen (Niederlande) letztlich um 24 Sekunden.
Bürgerschaftsabgeordneter Wagner bleibt SPD-Landeschef in Bremen
Der Bürgerschaftsabgeordnete Falk Wagner bleibt Landesvorsitzender der SPD in Bremen. Ein Parteitag bestätigte den 36-Jährigen am Samstag in der Hansestadt mit gut 92 Prozent der Delegiertenstimmen im Amt, wie ein Sprecher der Partei sagte. Wagner führt den Landesverband der Sozialdemokraten in Bremen seit 2024. Seit 2019 sitzt er als Abgeordneter in der Bürgerschaft, er ist Fachsprecher für Bau und Wohnen der SPD-Fraktion.
Mögliche Hormus-Mission: Großbritannien schickt Zerstörer in die Golfregion
Die britische Armee hat am Samstag angekündigt, den Zerstörer "HMS Dragon" aus dem Mittelmeer in die Golfregion zu schicken. Dort könne er sich an einer möglichen internationalen Mission zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus beteiligen, teilte das Verteidigungsministerium in der Hauptstadt London am Samstag mit.
Diskussion über Zukunft der Entlastungsprämie hält nach Scheitern im Bundesrat an
Nach dem Stopp der geplanten 1000-Euro-Prämie durch den Bundesrat hält die Diskussion über die Zukunft des Gesetzes an. Der SPD-Politiker Sebastian Roloff sagte am Samstag, er halte die Prämie weiterhin für ein gutes Angebot und das Gesetz sei auch "noch nicht tot". Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) sieht in dem Votum hingegen ein Zeichen, dass die Länder stärker eingebunden werden möchten.
Liverpool nach Remis weiter auf CL-Kurs
Der englische Fußball-Rekordmeister FC Liverpool hat den erhofften großen Schritt in Richtung Champions League verpasst. Das Team von Trainer Arne Slot kam ohne den mit Magenproblemen fehlenden Nationalspieler Florian Wirtz gegen den FC Chelsea nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus.
Starmer holt nach Wahlniederlage Ex-Premierminister Brown zur Hilfe
Nach der Niederlage seiner Labour-Partei bei den Regionalwahlen und immer lauter vorgetragenen Rücktrittsforderungen holt sich der britische Premierminister Keir Starmer Hilfe. Am Samstag ernannte er den früheren Premierminister Gordon Brown zum Sondergesandten für globale Finanzen und die frühere Labour-Vizechefin Harriet Harman zur Beauftragten für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Ungarns Parlament wählt Peter Magyar offiziell zum Ministerpräsidenten
Peter Magyar ist offiziell neuer ungarischer Regierungschef: Die Abgeordneten des Parlaments in Budapest wählten den pro-europäischen Konservativen am Samstag zum Ministerpräsidenten und Nachfolger des langjährigen Regierungschefs Viktor Orban. 140 Abgeordnete stimmten für Magyar, 54 gegen ihn, ein Parlamentsmitglied enthielt sich der Stimme. Seine Tisza-Partei verfügt über 141 der 199 Sitze. Magyar versprach, Ungarn zu "dienen" und nicht zu "herrschen".
Festnahme nach Tötung eines Mannes in Köln Ehrenfeld
Nach einem mutmaßlichen Tötungsdelikt in Köln hat die Polizei einen tatverdächtigen 31-Jährigen festgenommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilten, wurden am Morgen Einsatzkräfte zu einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Ehrenfeld gerufen, nachdem ein Anwohner einen lauten Streit bemerkt und dann einen Schwerverletzten im Hausflur entdeckt hatte. Der zunächst nicht zu identifizierende Mann starb trotz Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort.
Pellmann zur Pflegeversicherung: Warken will bei den Schwächsten kürzen
In der Debatte um Milliardendefizite in der Pflegeversicherung hat die Linkspartei Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) aufgefordert, Besserverdienende stärker in die Pflicht zu nehmen. Statt die "wirklich notwendigen grundlegenden Reformen anzugehen", wolle Warken "bei den Schwächsten kürzen", sagte Fraktionschef Sören Pellmann am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Nötig sei der Umbau des Systems zu einer Pflegevollversicherung, "die das Pflegerisiko voll auffängt" und in die alle einzahlten.
Hantavirus: WHO macht Evakuierung von Kreuzfahrtschiff zur Chefsache
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff "Hondius" macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Evakuierung der noch rund 150 Menschen an Bord zur Chefsache. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus traf am Samstag in Spanien ein, um eine sichere Evakuierung zu beaufsichtigen. Laut WHO wurde mittlerweile in sechs von acht Verdachtsfällen eine Infektion mit dem von Mensch zu Mensch übertragbaren Andes-Virusstamm bestätigt. Zu den drei Todesopfern zählt eine Deutsche.
Helmut-Kohl-Allee in Berliner Ortsteil Tiergarten eingeweiht
In Berlin erinnert seit Samstag eine Straße an den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU). Mit einer Festveranstaltung wurde die Hofjägerallee offiziell in Helmut-Kohl-Allee umbenannt, wie der Senat in der Bundeshauptstadt mitteilte. Die Straße im Ortsteil Tiergarten führt von Süden kommend auf die Siegessäule zu. Die Umbenennung geht auf einen Senatsbeschluss vom 30. September 2025 zurück. Zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit soll damit Kohls historische Leistung gewürdigt werden.
Merz kritisiert Ficos Reise nach Moskau
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Reise des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico nach Moskau kritisiert, wo am Samstag die traditionelle Militärparade zum Jahrestag des Sieges der Roten Armee über Nazi-Deutschland stattfand. Ficos Sicht sei nicht die der anderen Staats- und Regierungschefs der EU, sagte Merz am Samstag bei einem Besuch in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Darüber werde noch zu reden sein, fügte er auf Englisch hinzu.
Tischtennis-WM: Deutsche Frauen chancenlos gegen Japan
Der Erfolgslauf der deutschen Tischtennis-Spielerinnen bei der Mannschafts-WM in London hat im Halbfinale sein Ende genommen. Gegen den Olympiazweiten Japan verlor das Team um die Weltranglisten-Neunte Sabine Winter am Samstag mit 0:3, die Auswahl des DTTB verlässt die englische Hauptstadt mit Bronze - bei großen Tischtennis-Turnieren erhalten die Halbfinal-Verlierer eine Medaille, ein Spiel um Platz drei gibt es nicht. Japans Finalgegner wird am frühen Nachmittag im Duell des Topfavoriten China mit Rumänien ermittelt (13.30 Uhr/Dyn).
Weltkriegsgedenken: Putin empfängt slowakischen Ministerpräsidenten Fico im Kreml
Vor der Militärparade auf dem Roten Platz hat der russische Präsident Wladimir Putin am Samstag den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico im Kreml empfangen. "Ich weiß, dass es einige Schwierigkeiten mit Ihrer Reise nach Moskau gab. Aber das Wichtige ist, dass Sie hier sind", sagte Putin bei dem Treffen.
Patientenschützer: Pflegebedürftige Kinder dürfen nicht kleingeredet werden
In der Diskussion um das Milliardendefizit bei der Pflegeversicherung hat der Vorsitzende der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, davor gewarnt, die Pflegebedürftigkeit von Kindern kleinzureden. Die Behauptung, pflegebedürftige Kinder seien mitverantwortlich für das Defizit, sei "Volksverdummung", sagte Brysch am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. "Schließlich sind nur rund zwei Prozent der sechs Millionen hilfsbedürftigen Menschen in dieser Altersgruppe."
Putin vergleicht Kampf gegen Ukraine bei Militärparade mit Krieg gegen Nazi-Deutschland
Trotz der durch eine dreitägige Feuerpause abgewendeten Gefahr ukrainischer Angriffe hat Russland seine traditionelle Militärparade zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs am Samstag in deutlich bescheidenerem Umfang abgehalten als in den vergangenen Jahren. Kreml-Chef Wladimir Putin verglich den Kampf der russischen Armee gegen die Ukraine mit dem damaligen Krieg gegen Nazi-Deutschland. Der heutige Gegner seien "aggressive", "von der gesamten Nato" unterstützte Streitkräfte, sagte er in seiner Rede.
Starmer will nach Wahlniederlage "weder nach rechts noch nach links abbiegen"
Der britische Premierminister Keir Starmer hat das Ergebnis seiner Labour-Partei bei den Regional- und Kommunalwahlen als "schmerzlich" bezeichnet, will aber dennoch "weder nach rechts oder links abbiegen". In einer Kolumne, die in der Nacht zu Samstag von der Tageszeitung "The Guardian" veröffentlicht wurde, schrieb Starmer, er werde "auf die Wähler hören" und den "Status quo ändern", der zur Frustration der Bürgerinnen und Bürger geführt habe. Einen Rücktritt lehnte er erneut ab.
Landkreistag an Regierung: Reißt Euch endlich zusammen
Der Präsident des Deutschen Landkreistags hat die Bundesregierung angesichts der hohen Umfragewerte für die AfD eindringlich zur Zusammenarbeit aufgerufen. Das Erstarken der AfD habe "ganz viel mit der Enttäuschung der Wählerinnen und Wähler über die etablierten Parteien zu tun, die munter Dinge versprechen, aber sich dann extrem schwer tun, auch zu liefern", sagte Achim Brötel der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag.
Volksbegehren "Berlin autofrei" wegen zu weniger Unterschriften gescheitert
Das Volksbegehren "Berlin autofrei" hat nicht die nötige Zahl der Unterschriften erlangt und ist gescheitert. Es seien 140.000 Unterschriften gesammelt worden, teilte die Initiative am Samstagmorgen mit. Nötig gewesen wären 175.000 Unterschriften. Zu den gesammelten kommen demnach noch Unterschriften aus Bezirksämtern, die endgültige Zahl will das Landeswahlamt am 22. Mai verkünden. Trotzdem zeigte sich die Initiative überzeugt, dass es nicht reicht und nahm das Ergebnis "mit Enttäuschung zur Kenntnis".