Letzte Nachrichten
Tausende Fans erweisen Fußball-Idol Pelé in Brasilien die letzte Ehre
Tausende Fans haben dem verstorbenen brasilianischen Fußball-Idol Pelé am Montag in Santos die letzte Ehre erwiesen. Der Sarg des am 29. Dezember im Alter von 82 Jahren gestorbenen Stürmer-Stars wurde am Montag im Stadion seines langjährigen Vereins FC Santos aufgebahrt. 24 Stunden lang sollten die Fans die Gelegenheit haben, sich persönlich vom "König" des Fußballs zu verabschieden.
Immunität von zwei EU-Abgeordneten soll wegen Korruptionsaffäre aufgehoben werden
Vor dem Hintergrund der Korruptionsaffäre im EU-Parlament hat die belgische Justiz die Aufhebung der Immunität von zwei Abgeordneten des Europäischen Parlaments beantragt. EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola leitete daraufhin ein Eilverfahren zur Aufhebung der Immunität der beiden Politiker ein, wie das Parlament am Montag mitteilte. "Es wird keine Straffreiheit geben", schrieb Metsola im Onlinedienst Twitter. Bei den Abgeordneten handelt es sich laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle um die Sozialdemokraten Andrea Cozzolino und Marc Tarabella.
Moskau räumt Tod dutzender Soldaten bei ukrainischem Angriff in Ostukraine ein
Moskau hat den Tod von dutzenden russischen Soldaten bei einem ukrainischen Angriff in der Ostukraine eingeräumt. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, 63 Soldaten seien in der Stadt Makijiwka getötet worden, die ukrainische Armee sprach in einer ersten Reaktion von knapp 400 Toten. Auch am zweiten Tag des neuen Jahres wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Angaben der Ukraine massiv von der russischen Armee aus der Luft angegriffen.
Haller nimmt an BVB-Leistungsdiagnostik teil
Angreifer Sebastien Haller hat knapp sechs Monate nach seiner Schock-Diagnose Hodentumor einen Meilenstein auf dem Weg zu seinem Comeback erreicht. Der 28-jährige Ivorer absolvierte am Montag Teile der Leistungsdiagnostik am Trainingsgelände des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund. Wann Haller wieder ins Training einsteigen kann, ist noch offen. Ein kurzfristiges Comeback ist ausgeschlossen.
Krebsdiagnose bei Tennis-Legende Navratilova
Schocknachricht für Martina Navratilova: Bei der Tennis-Legende ist erneut Krebs diagnostiziert worden. Wie die langjährige Nummer eins und 18-malige Grand-Slam-Siegerin im Einzel mitteilte, wurden bei ihr Kehlkopf- und Brustkrebs im frühen Stadium festgestellt. "Diese Doppelerkrankung ist ernst, aber noch heilbar", sagte die 66-Jährige in einer Erklärung.
Fifa-Präsident: Alle Länder sollten ein Stadion nach Pelé benennen
Nach dem Tod des verstorbenen brasilianischen Fußball-Idols Pelé will der Weltfußballverband Fifa alle Länder auffordern, ein Stadion nach dem Stürmerstar zu benennen. Das kündigte Fifa-Präsident Gianni Infantino am Montag am Rande der öffentlichen Totenwache für Pelé an.
Auch Söder reist zu Trauergottesdienst für Benedikt XVI. nach Rom
Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) reist am Donnerstag zum Trauergottesdienst für den früheren Papst Benedikt XVI. nach Rom. Das bestätigte ein Sprecher der bayerischen Landesregierung am Montag in München. Söder reist demnach mit einer Delegation aus Bayern, dem Heimatbundesland des früheren Papsts.
Mann in Kassel stirbt nach Trennungsstreit mit früherer Partnerin
Nach einem mit Messern ausgetragenen Beziehungsstreit mit seiner früheren Partnerin ist ein 52-Jähriger in Kassel gestorben. Die 46-jährige Frau wurde durch Stiche schwer verletzt, wie die Polizei in der nordhessischen Stadt am Montag berichtete. Nach einer Notoperation befand sie sich außer Lebensgefahr.
Gas im Großhandel kostet weniger als vor Beginn des Ukraine-Kriegs
Die Großhandelspreise für Gas in Europa sind auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr gesunken. Gas kostet damit aktuell weniger als vor Beginn des Ukraine-Kriegs Ende Februar 2021. Gründe sind Experten zufolge hohe Gasvorräte und eine sich abschwächende Nachfrage, die vor allem auf günstige Wetterbedingungen zurückzuführen ist.
Regierung und Opposition fordern Konsequenzen nach Silvestergewalt
Die gewalttätigen Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht haben die Regierungen in Bund und Ländern aufgeschreckt: Einhellig wurden am Montag Forderungen nach einer harten Bestrafung der Täter und nach weiteren Konsequenzen laut. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verurteilte die Gewalt am Montag "auf das Schärfste" und mahnte einen besseren Schutz von Einsatzkräften an. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) forderte eine Bestrafung der Täter mit aller Härte des Gesetzes. Die Union schlug vor, Einsatzkräfte künftig mit Videokameras auszustatten. Auch ein Böllerverbot wurde diskutiert.
Tausende Menschen nehmen im Petersdom Abschied von Benedikt XVI.
Zwei Tage nach dem Tod von Benedikt XVI. haben tausende Gläubige im Vatikan von dem früheren Papst Abschied genommen. Bereits im Morgengrauen bildete sich am Montag auf dem Petersplatz eine lange Schlange von Trauernden, die dem früheren Oberhaupt der katholischen Kirche die letzte Ehre erweisen wollten. Der emeritierte deutsche Papst ist noch bis Mittwoch im Petersdom aufgebahrt. Das Ereignis wurde von einem großen Sicherheitsaufgebot begleitet.
Prinz Harry sieht bei seiner Familie "keinerlei Willen zur Versöhnung"
Der britische Prinz Harry würde sich nach eigenen Worten gern mit seinem Vater König Charles III. und seinem Bruder Kronprinz William aussöhnen, sieht auf der Gegenseite jedoch keine Bereitschaft dazu. Sie hätten "absolut keine Bereitschaft zur Versöhnung" gezeigt, sagte Harry in einem Interview, aus dem der britische Fernsehsender ITV am Montag Auszüge veröffentlichte. "Ich möchte meinen Vater zurückhaben. Ich möchte meinen Bruder zurückhaben", sagte der 38-Jährige darin weiter.
Leiche von 70-Jähriger in Tiefkühltruhe in bayerischem Bad Staffelstein gefunden
Im oberfränkischen Bad Staffelstein soll ein 45-Jähriger über Monate die Leiche seiner 70-jährigen Mutter in einer Tiefkühltruhe versteckt haben. Wie die bayerische Polizei in Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Coburg am Montag mitteilten, entdeckte ein Nachbar den Mann am 22. Dezember durch ein Fenster leblos in seinem Haus. Die Obduktion ergab bei ihm eine natürliche Todesursache.
Fans erweisen Fußball-Idol Pelé in Brasilien die letzte Ehre
Zahlreiche Fans haben dem verstorbenen brasilianischen Fußball-Idol Pelé im Stadion der Stadt Santos die letzte Ehre erwiesen. Der Sarg des am 29. Dezember im Alter von 82 Jahren gestorbenen Stürmer-Stars wurde am Montag in der Mitte des Spielfelds im Stadion seines langjährigen Vereins FC Santos aufgebahrt. 24 Stunden lang sollten die Fans die Gelegenheit haben, sich persönlich vom "König" des Fußballs zu verabschieden.
Giffey für bundeseinheitliche Regulierung zu Böllern
Nach den Attacken auf Einsatzkräfte an Silvester hat Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) eine bundeseinheitliche Regulierung für Böller gefordert. "Es braucht ein bundeseinheitliches Vorgehen, eine Abstimmung in der Innenministerkonferenz", sagte Giffey am Montag im Fernsehsender Welt.
Brasiliens neuer Präsident weckt Hoffnung auf Neustart beim Klimaschutz
Die Amtseinführung von Brasiliens linksgerichtetem Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva weckt international die Hoffnung, mit dem Schutz des Amazonas-Regenwaldes den Kampf gegen die Klimakrise verstärken zu können. Die Bundesregierung sagte Lula am Montag Millionenhilfen für den Regenwald-Schutz zu. Unmittelbar nach seiner Amtseinführung in Brasília mit Gästen wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reaktivierte der Nachfolger des rechtsradikalen Staatschefs Jair Bolsonaro den Amazonas-Schutzfonds.
Abschied von Pele: Öffentliche Totenwache hat begonnen
Brasilien nimmt endgültig Abschied von Pele: Am Montag hat um 10.05 Uhr Ortszeit in Santos die öffentliche Totenwache für die Fußball-Legende begonnen. Der einbalsamierte Leichnam bleibt 24 Stunden im Estadio Urbano Caldeira seines Ex-Klubs FC Santos aufgebahrt, in dieser Zeit können die Fans ihrem Idol die letzte Ehre erweisen. Auch Brasiliens Staatspräsident Luiz Inacio Lula da Silva wird zur Totenwache erwartet.
Klinikverband spricht von "deutlich mehr" Unfällen zu Jahreswechsel als in Vorjahren
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) geht von deutlich mehr Unfällen zum Jahreswechsel aus als in den Vorjahren. "Verletzungen durch Feuerwerkskörper, aber auch alkoholbedingte Unfälle haben dazu geführt, dass die Notaufnahme voll waren", sagte Verbandschef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) laut einer Vorabmeldung vom Montag.
Iranische Exil-Oppositionelle zeigen sich in gemeinsamer Erklärung siegesgewiss
Vertreter der iranischen Exil-Opposition haben sich in einer gemeinsamen Erklärung ungewohnt einig und siegesgewiss gezeigt. "Mit Organisation und Solidarität wird 2023 das Jahr des Sieges für die iranische Nation sein", schrieben die Aktivisten in der am Montag in Onlinemedien verbreiteten Erklärung. Zu den Unterzeichnern gehören Kulturschaffende, Menschenrechtler und Sportler. 2023 werde "das Jahr der Freiheit und Gerechtigkeit im Iran".
Ukraine meldet erneute massive russische Luftangriffe auf Kiew
Auch am zweiten Tag des neuen Jahres ist die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Angaben der Ukraine massiv von der russischen Armee aus der Luft angegriffen worden. Russland habe in der Nacht zum Montag "mehrere Wellen" von Angriffen mit Drohnen iranischer Bauart geführt, erklärte die regionale Militärverwaltung. Der ukrainischen Luftabwehr gelang es nach eigenen Angaben, 41 Drohnen und eine russische Rakete abzuschießen.
"Tagesschau" bleibt 2022 meistgesehene Nachrichtensendung in Deutschland
Die Hauptausgabe der ARD-"Tagesschau" um 20 Uhr ist 2022 die mit Abstand meistgesehene Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen geblieben. Das teilte der für die Produktion zuständige Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Montag in Hamburg mit. Demnach schalteten täglich im Schnitt 10,131 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Sendung ein, was einem Gesamtmarktanteil von 39,1 Prozent entsprach.
CDU-Politiker kritisiert Neuendorf
CDU-Politiker Fritz Güntzler hätte nach dem frühen deutschen Aus der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM einen schnellen Besuch von DFB-Präsident Bernd Neuendorf im Sportausschuss des Bundestages erwartet. "Nach dieser verkorksten WM gibt es viel zu bereden", sagte der 56-Jährige dem RedationsNetzwerk Deutschland (RND). Er verstehe deshalb "nicht, dass der DFB-Präsident nicht dem erneuten Wunsch aller Fraktionen entspricht und zeitnah nach der WM in den Sportausschuss kommt."
Russische Gasexporte in Länder außerhalb der GUS um 45,5 Prozent gesunken
Die russischen Gasexporte in Länder außerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) sind im vergangenen Jahr um 45,5 Prozent gesunken. Die Ausfuhren in Drittstaaten betrugen 100,9 Milliarden Kubikmeter, wie der staatliche Gaskonzern Gazprom am Montag mitteilte. 2021 hatte Russland noch 185,1 Milliarden Kubikmeter in die Länder außerhalb der GUS geliefert.
Spott und Häme ergießen sich nach Neujahrsvideo über Lambrecht
Mit einer Videobotschaft zum Jahreswechsel hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) für Spott und Häme gesorgt. Inhaltlich unangemessen und stilistisch verunglückt - so lautete am Montag die Kritik in sozialen Medien, der sich auch mehrere Bundespolitiker der Union anschlossen. Das Video im Internetdienst Instagram zeigt Lambrecht am Silvesterabend auf einer Berliner Straße. Ihr Dank und ihre Wünsche an die Soldatinnen und Soldaten sind allerdings kaum zu verstehen, weil sie von Böllerlärm übertönt werden.
Diesel war 2022 erstmals teurer als Super E10
Trotz der steuerlichen Begünstigung ist Diesel im vergangenen Jahr erstmals teurer gewesen als Super E10. Ein Liter Diesel kostete 2022 im Schnitt 1,946 Euro, ein Liter E10 im Schnitt 1,860 Euro, wie der ADAC berechnete. Das war ein Unterschied von mehr als acht Cent. Der ADAC sieht daher ein "erhebliches Potenzial" für Preisnachlässe beim Diesel. Für den Kraftstoff fallen gut 20 Cent weniger Steuern an als für Benzin.
Scholz verurteilt Silvester-Angriffe auf Einsatzkräfte "auf das Schärfste"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bestürzt über die Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht gezeigt. Der Kanzler und die gesamte Bundesregierung verurteilten die "teils massiven" Übergriffe auf Einsatzkräfte und auch auf Journalisten "auf das Schärfste", sagte Vizeregierungssprecherin Christiane Hoffmann am Montag in Berlin. Der Rechtsstaat dürfe nicht zulassen, dass Einsatzkräfte "diesen Übergriffen ausgesetzt" seien, sagte sie. Ausdrücklich danke die Bundesregierung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienste für ihren "mutigen Einsatz" in der Silvesternacht.
Die meisten Krankenkassen erhöhen Beiträge zum Jahresbeginn
Die große Mehrheit der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland hat zum Jahresbeginn die Beiträge erhöht. Von den 71 Kassen, die für alle gesetzlich Versicherten geöffnet sind, hätten 54 die Beiträge angehoben, teilte die Stiftung Warentest am Montag in Berlin mit. Die Erhöhungen lägen zwischen 0,06 und 0,70 Prozentpunkten. Nur zwei Krankenkassen senkten ihre Beiträge, und zwar um 0,14 und 0,31 Prozentpunkte. 15 Kassen hielten die Beiträge stabil.
Markt für Auto-Abos wächst stark
Immer mehr Menschen abonnieren ein Auto, statt sich eins zu kaufen: Die Zahl der Auto-Abo-Abschlüsse stieg von rund 42.000 im Jahr 2020 auf 63.000 im Jahr 2022, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Center Automotive Research (CAR) hervorgeht. Das war demnach ein Marktanteil von 6,6 Prozent gemessen an den Pkw-Neuwagenzulassungen für Privatkunden. Experte Ferdinand Dudenhöffer rechnet in diesem Jahr mit 100.000 Auto-Abo-Abschlüssen.
Unionsfraktion fordert Ausstattung von Polizeikräften mit Bodycams
Als Reaktion auf die gewalttätigen Übergriffe in der Silvesternacht fordert die Unionsfraktion im Bundestag eine umfassendere Ausstattung von Einsatzkräften mit Videotechnik. "Polizeikräfte sollten mit Bodycams und Einsatzfahrzeuge mit sogenannten Dashcams ausgestattet werden, damit Kriminelle schnell ermittelt und mit der gebotenen Härte vom Gericht bestraft werden können", sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Staatsmedien: Israelischer Raketenangriff auf Flughafen von Damaskus
Bei einem mutmaßlich von Israel geflogenen Raketenangriff auf den Flughafen von Damaskus sind Aktivisten zufolge vier Menschen getötet worden, darunter zwei Soldaten. Die Start- und Landebahnen waren am Montag nach Behördenangaben für mehrere Stunden außer Betrieb. Es war syrischen Staatsmedien zufolge der zweite Angriff Israels auf den internationalen Flughafen der syrischen Hauptstadt innerhalb weniger Monate. Die Raketen trafen den Aktivisten zufolge Stellungen pro-iranischer Gruppen.
Frankfurter Ex-Oberbürgermeister Feldmann legt Revision gegen Urteil ein
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat Revision gegen das Urteil in einem Korruptionsprozess eingelegt. Das bestätigte am Montag ein Sprecher des Landgerichts Frankfurt am Main. Der Bundesgerichtshof werde entscheiden, ob das Rechtsmittel zulässig und begründet sei oder nicht.
Deutschland gibt 35 Millionen Euro für Brasiliens Amazonas-Schutzfonds frei
Anlässlich des Amtsantritts von Brasiliens Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva hat Deutschland 35 Millionen Euro für den Fonds zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes freigegeben. "Das ist ein guter, kraftvoller Neustart für unsere gemeinsame Arbeit beim Schutz von Klima und Natur", erklärte am Dienstag der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium (BMZ), Niels Annen (SPD).