Letzte Nachrichten
DFB-"Fiasko" in der Presse: "Was heißt Deja-vu auf Deutsch?"
Die internationale Presse hat mit großem Erstaunen, aber auch mit bissigen Quervergleichen zur Männer-Krise auf das WM-Debakel der deutschen Fußballerinnen in Australien reagiert. "Was heißt Deja-vu auf Deutsch?", fragte Südkoreas JoongAng in Anspielung auf das blamable Vorrunden-Aus der DFB-Männer 2018 in Russland. Damals traf der Titelverteidiger im letzten Gruppenspiel ebenfalls auf Südkorea und schied nach einem 0:2 aus.
AfD setzt Aufstellung von Kandidatenliste für Europawahl fort
Die AfD setzt am Freitag in Magdeburg (10.00 Uhr) die Aufstellung ihrer Kandidatenliste für die Europawahl im kommenden Jahr fort. Am vergangenen Wochenende hatten die Delegierten bereits die ersten 15 Listenplätze bestimmt. Zum Spitzenkandidaten wurde der auch parteiintern umstrittene sächsische AfD-Politiker Maximilian Krah gewählt, der bereits seit 2019 Europa-Abgeordneter ist. Die überwiegende Mehrzahl der bisher Gewählten ist wie Krah dem äußerst rechten Rand zuzuordnen.
Urteilsverkündung im Prozess gegen Kreml-Kritiker Nawalny erwartet
In einem weiteren Prozess gegen den inhaftierten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny will ein Gericht am Freitag das Urteil verkünden. Dem Kreml-Kritiker wird vorgeworfen, eine "extremistische" Organisation gegründet und finanziert zu haben. Außerdem soll er zu extremistischen Aktivitäten aufgerufen und "Nazi-Ideologie wiederbelebt" haben. Nawalny ließ im Vorfeld über seine Unterstützer verbreiten, dass er mit einer "stalinistischen" Strafe rechne, die der "Einschüchterung" dienen solle.
Putschisten erklären Mandate nigrischer Botschafter in vier Ländern für beendet
Gut eine Woche nach dem Putsch im Niger hat die Militärjunta die Beendigung der Mandate nigrischer Botschafter in vier Ländern verkündet. "Die Funktionen der außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Republik Niger" in Frankreich, Nigeria, Togo und den USA "sind beendet", sagte einer der Putschisten am Donnerstag in einer Fernsehansprache. Die Junta erklärte zudem, sofort auf jede "Aggression" durch westafrikanische Länder zu reagieren.
Taylor Swift erweitert Tournee nach Bitte von Kanadas Premier um Konzerte in Toronto
Eine Bitte des kanadischen Premierministers Justin Trudeau hat US-Popstar Taylor Swift offenbar dazu veranlasst, ihre Welttournee um mehrere Auftritte in Kanada zu erweitern. Swift werde während ihrer "Eras"-Tour zusätzlich sechs Konzerte in Kanadas größter Stadt Toronto geben, erklärte das kanadische Telekommunikationsunternehmen Rogers Communications, das die Konzerte sponsort, am Donnerstag (Ortsszeit). Die Tickets für die Auftritte im November 2024 würden bald in den Verkauf gehen, hieß es weiter. Ursprüngich waren keine Konzerte in Kanada geplant gewesen.
DFB-Rückreise aus Australien gestaltet sich schwierig
Nach dem historischen Vorrunden-Aus bei der WM in Australien und Neuseeland gestaltet sich die Abreise der deutschen Fußballerinnen schwierig. Am Freitagnachmittag (Ortszeit) fliegt das Nationalteam zunächst vom Spielort Brisbane nach Newcastle und fährt von dort zurück ins Teamhotel in Wyong. Wann die Spielerinnen den langen Rückflug nach Deutschland antreten, ist bislang nicht bekannt.
Regierungskreise: USA planen Einsatz von Soldaten auf Tankern im Persischen Golf
Die USA bereiten sich nach Angaben aus Regierungskreisen darauf vor, Soldaten zum Schutz von Tankern im Persischen Golf einzusetzen. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Regierungskreisen in Washington erfuhr, ist geplant, Marinesoldaten und Marineinfanteristen auf Handelsschiffen einzusetzen, die in der Straße von Hormus und deren Umgebung verkehren. Damit würde das US-Militär die bereits mit Kriegsschiffen und Kampfjets überwachten Handelswege zusätzlich absichern.
Neuendorf: Voss-Tecklenburg "genießt nach wie vor Vertrauen"
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem Vorrunden-Aus der Frauen-Nationalmannschaft bei der WM in Australien und Neuseeland Rückendeckung gegeben. "Wir haben den Vertrag mit ihr erst vor wenigen Monaten verlängert nach dieser überaus erfolgreichen Europameisterschaft im vergangenen Jahr und ihr das Vertrauen ausgesprochen, das sie nach wie vor auch genießt", sagte Neuendorf im ZDF.
Trump plädiert bei Anhörung zu Sturm auf Kapitol auf nicht schuldig
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Anhörung im Prozess wegen seiner Rolle beim Sturm auf das US-Kapitol erwartungsgemäß auf nicht schuldig plädiert. Der 77-jährige Republikaner sagte am Donnerstag vor Richterin Moxila Upadhyaya, er bekenne sich in allen vier gegen ihn erhobenen Anklagepunkten als nicht schuldig. Vor seiner Ankunft am mit massiven Sicherheitsmaßnahmen geschützten Gerichtsgebäude in der US-Hauptstadt hatte Trump seinem Nachfolger Joe Biden vorgeworfen, die Strafverfahren gegen ihn aus politischen Motiven angeordnet zu haben.
Selenskyj spricht von "harten Kämpfen" an der Front
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Blick auf die Gegenoffensive seiner Armee "harte Kämpfe" an der Front eingeräumt und die ukrainischen Streitkräfte zugleich als "überlegen" bezeichnet. "Die Besatzer versuchen, unsere Leute mit aller Kraft aufzuhalten. Die Angriffe sind brutal", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Video-Ansprache am Donnerstag. Die Kämpfe seien "überall hart". "Aber was immer der Feind auch tut, die ukrainische Armee ist überlegen", fügte er hinzu.
Bundeswehr fliegt mit A400M 30 Deutsche und andere Ausländer aus dem Niger aus
Nach dem Militärputsch im Niger hat ein Transportflugzeug der Bundeswehr weitere Deutsche und andere EU-Bürger außer Landes geflogen. Die Maschine vom Typ A400M habe in der Hauptstadt Niamey etwa 30 Menschen "aus Deutschland, der EU und weiteren Nationen" an Bord genommen, teilte die Bundeswehr am Donnerstag im Onlinedienst X mit, der früher Twitter hieß. Die Transportmaschine war demnach "noch vor dem Militärputsch am Flughafen in Niamey zum Personalwechsel angekommen".
Bahnrad-WM: Deutsches Teamsprint-Trio mit Weltrekord zu Gold
Die deutschen Bahnrad-Asse Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch bleiben im Teamsprint das Maß aller Dinge. Das Erfolgstrio fuhr am Donnerstag bei der Multi-WM in Glasgow im Finale mit Weltrekord von 45,848 Sekunden zum vierten Titel nacheinander. Hinze und Co. verwiesen Großbritannien (45,923) auf Platz zwei.
Blinken wirft Russland mit Blick auf Getreideabkommen "Erpressung" vor
US-Außenminister Anthony Blinken hat Russland angesichts des Ausstiegs aus dem Getreideabkommen "Erpressung" vorgeworfen. "Jedes Mitglied der Vereinten Nationen sollte Moskau auffordern, endlich damit aufzuhören, das Schwarze Meer zur Erpressung zu nutzen", sagte Blinken bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrat zum Thema Ernährungssicherheit. "Es muss endlich Schluss damit sein, die schwächsten Menschen als Druckmittel zu benutzen. Schluss mit diesem ungerechtfertigten, skrupellosen Krieg", sagte Blinken.
Studie: Rettungen im Mittelmeer ziehen keine zusätzlichen Migranten nach sich
Rettungsaktionen für Migranten, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten, ziehen einer Studie zufolge keine zusätzlichen Migranten nach sich. Bestimmende Faktoren für den Aufbruch von Migranten seien vielmehr sich verschlimmernde Konflikte, Naturkatastrophen und steigende Preise für Lebensmittel in der Heimat, heißt es in einer am Donnerstag in "Scientific Reports" veröffentlichten Studie. Auch die Wettervorhersage spiele eine Rolle.
Bahnrad-WM: Brauße holt erste deutsche Medaille
Bahnrad-Olympiasiegerin Franziska Brauße hat zum Auftakt der Multi-WM in Glasgow für die erste deutsche Medaille gesorgt. Die 24-Jährige aus Metzingen fuhr im Finale der Einerverfolgung am Donnerstag in 3:28,803 Minuten zu Silber, verpasste damit jedoch die erfolgreiche Titelverteidigung. Der Rückstand auf Weltrekordhalterin und Siegerin Chloe Dygert aus den USA (3:17,542) betrug über zehn Sekunden.
Trump trifft zu erster Gerichtsanhörung in Prozess wegen Kapitol-Erstürmung ein
Trump
Drei internationale Konzerne nehmen Ölförderung in Libyen wieder auf
Nach etwa einem Jahrzehnt Abwesenheit haben BP und zwei weitere große Energieunternehmen angekündigt, die Erdölförderung im Krisenland Libyen wieder aufzunehmen. Die nationale libysche Ölfördergesellschaft NOC erklärte am Donnerstag, sie sei vom italienischen Eni-Konzern und British Petroleum (BP) informiert worden, dass sie die Ölförderung im Ghadames-Becken und auf einer Ölplattform im Meer wieder aufnähmen.
Dutzende Verletzte und Festnahmen bei Gewalt während Eritreafestival in Schweden
Gut einen Monat nach den Ausschreitungen bei einem Eritreafestival im hessischen Gießen hat es während eines regierungsfreundlichen eritreischen Festivals nahe der schwedischen Hauptstadt Stockholm mehr als 50 Verletzte und etwa 100 Festnahmen gegeben. Während einer Versammlung von Regierungsgegnern in der Nähe des Festivalgeländes seien gewalttätige Ausschreitungen ausgebrochen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Laut Bildern des Veranstaltungsortes wurden mehrere Autos und mindestens ein Zelt in Brand gesetzt.
Baltische Staaten wollen bis Februar 2025 ans EU-Stromnetz angeschlossen sein
Die drei baltischen Staaten wollen bis Februar 2025 ihre Stromnetze von Russland abkoppeln und an das EU-Netz anschließen. Die Ministerpräsidentinnen von Litauen und Estland und der Ministerpräsident von Lettland unterzeichneten am Donnerstag eine gemeinsame Erklärung dazu. "Die Tatsache, dass die baltischen Staaten noch immer zu dem von Russland verwalteten Stromnetz gehören, bedeutet eine Bedrohung der Energiesicherheit", heißt es darin.
Papst wird bei Weltjugendtag von hunderttausenden Jugendlichen gefeiert
Bei seinem ersten großen öffentlichen Auftritt beim Weltjugendtag in Lissabon ist Papst Franziskus von hunderttausenden jungen Menschen aus der ganzen Welt wie ein Rockstar gefeiert worden. Franziskus segnete am Donnerstag die Menge in einem Park in der portugiesischen Hauptstadt während einer langen Runde im Papamobil. Zuvor hatte das Oberhaupt der Katholiken bei einer Ansprache vor Studenten auf Lösungen für den Klimawandel und andere globale Probleme gedrungen.
Ausgebrannter Auto-Frachter in Hafen an Grenze zu Deutschland angekommen
Der vor mehr als einer Woche in der Nordsee in Brand geratene Auto-Frachter hat einen sicheren Hafen erreicht: Schleppschiffe zogen die schwer beschädigte "Fremantle Highway" am Donnerstag in den niederländischen Hafen von Eemshaven direkt an der Grenze zu Deutschland. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) erklärte, damit sei das Wattenmeer "einer potenziell verheerenden Umweltkatastrophe" entgangen.
Tausende Putsch-Unterstützer demonstrieren in mehreren Städten im Niger
Nach dem Putsch im Niger haben sich in verschiedenen Städten des Landes tausende Menschen versammelt, um ihre Unterstützung für die selbsternannten neuen Militärmachthaber zu demonstrieren. Am Jahrestag der Unabhängigkeit von der früheren Kolonialmacht Frankreich skandierten Demonstranten in dem westafrikanischen Land am Donnerstag "Nieder mit Frankreich", manche schwenkten russische Flaggen. Angesichts der angespannten Lage nach dem Putsch ordneten die USA und Großbritannien den teilweisen Abzug ihres Botschaftspersonals an; Deutschland hält seine Botschaft im Niger weiter offen.
Mindestens sieben Verletzte nach Ausschreitungen bei Eritreafestival in Schweden
Gut einen Monat nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einem Eritreafestival im hessischen Gießen sind nahe der schwedischen Hauptstadt Stockholm bei einem regierungsfreundlichen eritreischen Festival mindestens sieben Menschen verletzt worden. Während einer Versammlung von Regierungsgegnern in der Nähe des Festivalgeländes sei es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Mindestens vier Menschen erlitten laut der regionalen Gesundheitsbehörde schwere Verletzungen, drei weitere leichte Blessuren.
"Deutschlandtrend": AfD erreicht bei Wählergunst neuen Höchstwert
Die AfD hat im neuen ARD-"Deutschlandtrend" einen neuen Höchstwert erreicht. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würden laut der am Donnerstagabend veröffentlichten Umfrage 21 Prozent der Bürger für die AfD stimmen. Damit übertraf ihr Zustimmungswert den Anfang Juli verzeichneten Höchstwert um einen Prozentpunkt.
Erbstreit drei Jahre nach dem Tod des Modeschöpfers Pierre Cardin
Knapp drei Jahre nach dem Tod des französischen Modeschöpfers Pierre Cardin streiten seine Nachfahren um das Erbe. Drei Großnichten des Modeschöpfers haben eine Klage wegen betrügerischen Ausnutzens von Schwäche, schweren Vertrauensmissbrauchs und Betrügerei eingereicht. Justizkreise bestätigten am Donnerstag in Paris einen entsprechenden Bericht der Zeitschrift "Challenges". Die Ermittlungen seien noch im Gange.
Ausschreitungen bei Eritreafestival in Schweden
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einem Eritreafestival im hessischen Gießen im vergangenen Monat hat nun die schwedische Polizei Zusammenstöße bei einem regierungsfreundlichen eritreischen Festival gemeldet. In der Nähe des Festivalgeländes habe eine Versammlung von Regierungsgegnern stattgefunden, bei der es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Beamten seien in einem Vorort von Stockholm im Einsatz, um "kriminelle Handlungen zu unterbinden und die Ordnung wiederherzustellen".
US-Musikerin Lizzo wehrt sich gegen Diskriminierungvorwürfe ihrer Tänzerinnen
US-Sängerin Lizzo wehrt sich gegen die Vorwürfe von drei ihrer Tänzerinnen, die unter anderem wegen sexueller Belästigung und Diskriminierung Klage gegen sei eingereicht haben. "Diese Vorwürfe sind so unglaublich, wie sie klingen, und zu abscheulich, als dass ich sie ignorieren könnte", schrieb Lizzo am Donnerstag im Online-Dienst Instagram.
Neuendorf kündigt Analyse nach Vorrunden-Aus an
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat eine intensive Analyse des WM-Debakels der deutschen Fußballerinnen angekündigt. "Ich habe direkt nach dem Spiel gegen Südkorea mit der Bundestrainerin telefoniert. Gemeinsam werden wir diese Enttäuschung aufarbeiten", sagte Neuendorf dem SID nach dem historischen Vorrunden-Aus des Teams von Martina Voss-Tecklenburg bei der WM in Australien und Neuseeland.
"Historischer Moment": Marokko bei WM im Achtelfinale
Marokkos Fußball-Frauen stehen sensationell im Achtelfinale der WM in Australien und Neuseeland. Vier Tage nach dem 1:0 gegen Südkorea, dem historischen ersten Sieg bei einer Endrunde, setzte sich der WM-Neuling in Perth 1:0 (1:0) gegen Kolumbien durch und zieht als Gruppenzweiter - vor Deutschland - in die K.o.-Phase ein, wo am Dienstag Frankreich wartet. "Wir brüllen vor Stolz für unsere Löwinnen", schrieb der marokkanische Fußballverband FRMF auf Twitter. Gruppensieger Kolumbien trifft auf Jamaika.
"MVT" lässt Zukunft offen
Martina Voss-Tecklenburg hat ihre Zukunft als Bundestrainerin nach dem WM-Vorrundenaus der deutschen Fußballerinnen offengelassen. Sie stehe dazu, "dass wir es nicht geschafft haben, aber gebe mir die Möglichkeit, nicht vorschnell etwas zu sagen", sagte die 55-Jährige nach dem 1:1 (1:1) gegen Südkorea am Donnerstag in Brisbane. Voss-Tecklenburg besitzt beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) noch einen Vertrag bis 2025.
Trump kritisiert Prozess gegen ihn als beispiellosen Missbrauch der US-Justiz
Kurz vor seiner ersten Anhörung in einem Prozess wegen seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol hat der frühere US-Präsident Donald Trump einen beispiellosen Missbrauch der Justiz für politische Zwecke beklagt. Sein Amtsnachfolger Joe Biden habe die Order ausgegeben, dass das Justizministerium ihn wegen so vieler Vergehen anklage, "wie ausgeheckt werden können", erklärte Trump am Donnerstag in seinem Online-Netzwerk Truth Social.
Saudi-Arabien drosselt Ölproduktion einen weiteren Monat lang
Saudi-Arabien verlängert die aktuelle Drosselung seiner Ölproduktion um einen weiteren Monat. Die seit Juli geltende Reduzierung der täglichen Fördermenge um eine Million Barrel werde auch im September fortgesetzt, teilte am Donnerstag das Energieministerium mit. Damit fördert Saudi-Arabien rund neun Millionen Barrel pro Tag. Ein Barrel sind 159 Liter.