Letzte Nachrichten
NHL: Deutsche Eishockey-Cracks verlieren zum Auftakt
Bitterer Auftakt für Deutschlands Eishockey-Cracks in Übersee: Die Nationalspieler Moritz Seider, John-Jason Peterka, Nico Sturm und Philipp Grubauer haben zum Start in die neue NHL-Saison jeweils Niederlagen kassiert. Angreifer Peterka markierte beim 1:5 seiner Buffalo Sabres bei den New York Rangers immerhin auf Anhieb seinen ersten Saisontreffer.
WM-Qualifikation: Argentinien marschiert, Brasilien strauchelt
Auch mit einem Lionel Messi zunächst auf der Bank marschiert Argentinien weiter unbeirrt Richtung WM-Endrunde 2026 in Nordamerika. Beim 1:0 (1:0) gegen Paraguay feierte der Weltmeister seinen dritten Sieg im dritten Spiel. Bei Brasilien versagte dagegen die Abteilung Attacke um Superstar Neymar am dritten Spieltag der Eliminatorias, die Selecao kam nicht über ein 1:1 (0:0) gegen Venezuela hinaus. Der WM-Rekord-Champion ließ im Gegensatz zu Argentinien erstmals Punkte liegen.
"Extrem bitter": Deutsche Duos verpassen Viertelfinale bei Beach-WM
Aus der Traum: Die Hoffnungen auf eine deutsche Medaille bei den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften in Mexiko sind geplatzt. Die verbliebenen zwei Duos haben das Viertelfinale verpasst. Bei den Männern verloren Nils Ehlers und Clemens Wickler überraschend gegen die polnischen Weltranglisten-20. Michal Bryl/Bartosz Losiak mit 0:2 (18:21, 16:21), bei den Frauen unterlagen Svenja Müller und Cinja Tillmann im Achtelfinale den Brasilianerinnen Taina/Victoria 1:2 (19:21, 24:22, 13:15).
Hoeneß traut DFB-Team erfolgreiche EM zu
Uli Hoeneß traut der Fußball-Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Julian Nagelsmann eine erfolgreiche Heim-EM 2024 zu. "Ich bin überzeugt, dass eine Europameisterschaft im eigenen Land immer ein besonderes Ereignis ist. Bis dahin wird Julian mit der Mannschaft gut zusammengewachsen sein. Ich bin sehr, sehr, sehr optimistisch, dass die deutsche Mannschaft eine gute Rolle spielen wird", sagte der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters Bayern München im Interview mit RTL/ntv.
Irans Außenminister: Mögliche weitere Kriegsfront hängt von Israel ab
Ob es nach dem Großangriff der Hamas auf Israel zu einem Mehrfrontenkrieg in der Region kommen könnte, hängt nach den Worten des iranischen Außenministers Hossein Amir-Abdollahian von Israel ab. "Einige Länder wenden sich an uns und fragen, ob die Eröffnung einer neuen Front (gegen Israel) in der Region möglich ist", sagte Amir-Abdollahian bei einem Staatsbesuch in Bagdad am Donnerstag.
Baerbock stattet Israel Solidaritätsbesuch ab
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist am Freitag zu einem Solidaritätsbesuch nach Israel. Der Besuch findet nach Angaben des Auswärtigen Amtes "im Rahmen ihrer aktuellen Krisendiplomatie" statt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Donnerstag bei einer Regierungserklärung im Bundestag Israel die volle Unterstützung Deutschlands zugesichert. Israels Sicherheit sei "deutsche Staatsräson", betonte der Kanzler.
US-Außenminister trifft Palästinenserpräsident Abbas und jordanischen König
Nach seinem Besuch in Israel wenige Tage nach dem Großangriff der Hamas reist US-Außenminister Antony Blinken am Freitag nach Jordanien, um in der Hauptstadt Amman Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und den jordanischen König Abdullah II. zu treffen. Im Anschluss reist Blinken weiter nach Katar, um über die im Gazastreifen herrschende Hamas zu sprechen. Bei seinem Besuch in Israel am Donnerstag hatte Blinken bekräftigt, dass sein Land Israel "immer" unterstützen werde.
Scholz berät mit Merz und Ministerpräsidenten Vorgehen in Migrationspolitik
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) berät am Freitag mit dem Unionsfraktionsvorsitzenden Friedrich Merz (CDU) und Spitzenvertretern der Länder über den Kurs in der Migrationspolitik (18.30 Uhr). An dem Treffen im Kanzleramt nehmen auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) teil. Sie leiten derzeit die Ministerpräsidentenkonferenz der Länder.
"Barbarische Terrorakte": Hollywood-Stars verurteilen Hamas-Angriff in offenem Brief
Nach dem Großangriff der Hamas auf Israel haben hunderte Hollywood-Stars in einem offenen Brief die "barbarischen Terrorakte" der Kämpfer verurteilt. "Die Hamas hat unschuldige Männer, Frauen und Kinder entführt und ermordet", heißt es in dem Schreiben, das am Donnerstag (Ortszeit) von der gemeinnützigen Organisation Creative Community For Peace (CCFP) veröffentlicht wurde.
Hummels: Führungsrolle "liegt in meinem Naturell"
Mats Hummels sieht sich bei seiner Rückkehr in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sofort als einer der Chefs. "Ich glaube, das ist eine Art, die ich schon immer an den Tag lege und eine Rolle, die ich immer gerne einnehme, weil sie in meinem Naturell liegt", sagte der Profi von Borussia Dortmund am Rande der USA-Reise der DFB-Auswahl.
Chaos im Repräsentantenhaus: Republikaner Scalise zieht Vorsitz-Kandidatur zurück
Das Chaos bei den Republikanern im US-Repräsentantenhaus spitzt sich zu: Der von den Konservativen für den Vorsitz der Kongresskammer nominierte Abgeordnete Steve Scalise hat seine Kandidatur zurückgezogen. Das gab der 58-Jährige am Donnerstagabend (Ortszeit) angesichts mangelnder Unterstützung aus den eigenen Reihen bekannt. Damit bleibt das Repräsentantenhaus in Zeiten großer internationaler Krisen weiterhin gelähmt.
Müller für Nagelsmann "zu allen Schandtaten bereit"
Fußball-Nationalspieler Thomas Müller würde für Bundestrainer Julian Nagelsmann auch in eine völlig neue Rolle schlüpfen. "Ich bin zu allen Schandtaten bereit", witzelte Müller vor Nagelsmanns Debüt gegen die USA am Samstag (21.00 Uhr MESZ/RTL) in Hartford/Connecticut: "Wenn ich Linksverteidiger spielen soll, spiele ich auch links."
US-Republikaner Scalise zieht Kandidatur für Repräsentantenhaus-Vorsitz zurück
Das Chaos bei den Republikanern im US-Repräsentantenhaus geht weiter: Der von den Konservativen für den Vorsitz der Kongresskammer nominierte Abgeordnete Steve Scalise hat seine Kandidatur zurückgezogen. Das gab der 58-Jährige am Donnerstagabend (Ortszeit) angesichts mangelnder Unterstützung aus den eigenen Reihen bekannt. Die Republikaner-Fraktion hatte ihren Mehrheitsführer am Mittwoch in einer Abstimmung als Nachfolger des vergangene Woche abgesetzten Kevin McCarthy an der Spitze des Repräsentantenhauses nominiert.
Arbeitsminister Heil will Asylbewerber für gemeinnützige Tätigkeiten heranziehen
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, Asylbewerber für gemeinnützige Tätigkeiten heranzuziehen. "Diese Möglichkeit gibt es heute schon im Asylbewerberleistungsgesetz", sagte Heil der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" sowie den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Freitag). "Deshalb unterstützen wir es als Bundesregierung, wenn die Länder und Kommunen davon Gebrauch machen und Asylbewerber auch zu gemeinnützigen Tätigkeiten einsetzen", sagte er. "Wo das sinnvoll ist, kann und sollte das genutzt werden."
Schauspieler Fahri Yardim: Ostdeutsche und Migranten haben viel gemeinsam
Der Schauspieler Fahri Yardım sieht Parallelen in der öffentlichen Wahrnehmung von Ostdeutschen und Migranten in Deutschland. "Ossis und Migranten haben viel gemeinsam", sagte der 43-Jährige im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitag). Beide Gruppen würden oft "negativ konnotiert, undifferenziert beschrieben und nach wie vor abgelehnt", sagte Fahri. Beide Gruppen teilten "Demütigungen durch die Mehrheitsgesellschaft", fügte er hinzu und betonte, die "Abgehängten oder Frustrierten" seien sich "ähnlicher als sie glauben".
EuroLeague: Bayern und Alba verlieren knapp
Die deutschen Basketball-Weltmeister haben am zweiten Spieltag der EuroLeague knappe Niederlagen kassiert. Während Bayern München um Andreas Obst, Isaac Bonga und Niels Giffey am Donnerstag bei Panathinaikos Athen mit 71:78 (30:37) verlor, gab es für Alba Berlin und Kapitän Johannes Thiemann gegen Baskonia Vitoria ein 86:91 (47:51).
Handball: Magdeburg feiert zweiten CL-Sieg gegen Plock
Titelverteidiger SC Magdeburg hat in der Handball-Champions-League gegen den polnischen Klub Wisla Plock den zweiten Sieg in Folge gefeiert. In Plock setzte sich das Team von Trainer Bennet Wiegert am Donnerstag mit 28:26 (14:12) durch.
"Agent" für Ägypten: Anklage gegen US-Senator Bob Menendez ausgeweitet
Die Anklage gegen den der Bestechlichkeit beschuldigten US-Senator Robert "Bob" Menendez ist ausgeweitet worden. Die Bundesstaatsanwaltschaft in New York wirft dem Politiker der Demokratischen Partei in einer erweiterten Anklage vom Donnerstag vor, als nicht registrierter "ausländischer Agent" für Ägypten tätig gewesen zu sein. Der 69-Jährige habe "eine Reihe von Handlungen" zugunsten von Ägypten, darunter zugunsten von "ägyptischen Militär- und Geheimdienstvertretern" vollzogen.
Trotz Stotterstart: DHB-Frauen feiern Auftaktsieg
Auftakt gemeistert, Selbstvertrauen getankt - und ein Zeichen der Solidarität gesetzt: Die deutschen Handballerinnen sind erfolgreich in die EM-Qualifikation gestartet. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann das erste Spiel auf dem Weg zur Endrunde trotz eines wackligen Beginns mit 31:24 (15:14) gegen die Ukraine und nahm dadurch auch Schwung für die heiße Phase der WM-Vorbereitung auf.
US-Republikaner Scalise kämpft um Unterstützung für Repräsentantenhaus-Spitze
Der für den Vorsitz des US-Repräsentantenhauses nominierte Republikaner Steve Scalise kämpft weiter um eine ausreichende Unterstützung seiner Partei. Der erzkonservative Mehrheitsführer der Republikaner-Fraktion versuchte am Donnerstag, Zweifler in den eigenen Reihen von sich zu überzeugen. Es zeichnete sich aber keine hinreichende Mehrheit für den 58-Jährigen ab.
Macron verteidigt Israels Recht auf "starke und gerechte" Reaktion
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts des Großangriffs der Hamas das Recht Israels auf eine "starke und gerechte" Reaktion bekräftigt. "Israel hat das Recht sich zu verteidigen, indem es terroristische Gruppen wie die Hamas auslöscht, durch gezielte Operationen, aber mit Rücksicht auf die Zivilbevölkerung", sagte Macron am Donnerstag in einer Fernsehansprache. "Wir wissen, dass die einzige mögliche Antwort auf den Terrorismus immer eine starke und gerechte Antwort ist", fügte er hinzu.
Bericht: USA und Katar frieren Fonds mit iranischen Milliarden ein
Nach dem Hamas-Großangriff auf Israel frieren die USA und Katar einem Medienbericht zufolge einen milliardenschweren Fonds mit iranischen Vermögenswerten ein. Vertreter beider Länder hätten sich darauf verständigt, dem Iran einen Zugriff auf die für humanitäre Hilfe gedachten sechs Milliarden Dollar (5,7 Milliarden Euro) zu verweigern, berichtete die "Washington Post" am Donnerstag.
Handball: Füchse auch gegen die Löwen souverän
Die Füchse Berlin eilen in der Handball-Bundesliga von Sieg zu Sieg und haben im Topspiel ihren Startrekord weiter ausgebaut. Gegen Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen gewann der Tabellenführer am Donnerstagabend höchst souverän mit 38:32 (17:14). Es war der neunte Erfolg im neunten Spiel, nie zuvor ist der Klub derart erfolgreich in eine Saison gestartet.
Anti-Mafia-Journalist Saviano muss wegen Verunglimpfung von Meloni 1000 Euro zahlen
Der für seine Mafia-Recherchen bekannte italienische Journalist Roberto Saviano ist wegen Verunglimpfung von Regierungschefin Giorgia Meloni zu einer Geldstrafe von 1000 Euro auf Bewährung verurteilt worden. Nach der Urteilsverkündung am Donnerstag in Rom teilte Savianos Anwalt mit, in Berufung zu gehen. Saviano hatte die ultrarechte Politikerin, die sich damals noch in der Opposition befand, in einer Fernsehsendung im Dezember 2020 als "Bastard" bezeichnet.
Französische Justiz ermittelt wegen möglicher Vergiftung russischer Journalistin
Die französische Justiz ermittelt wegen eines möglichen Giftanschlags auf die durch eine Protestaktion im Fernsehen bekannt gewordene russische Journalistin Marina Owsjannikowa. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Donnerstag in Paris entsprechende Informationen aus Justizkreisen. Owsjannikowa, die vor einem Jahr aus Russland geflohen war und nun in Paris lebt, war am Vormittag aus zunächst unbekannten Gründen schlecht geworden. Sie erhebt nach Angaben aus Justizkreisen den Vorwurf, von den Russen vergiftet worden zu sein.
Erste Sonderflüge bringen Deutsche aus Israel nach Hause
Der erste Sonderflug mit in Israel gestrandeten Deutschen ist am späten Donnerstagnachmittag in Deutschland gelandet. Die Maschine mit nach Angaben des Auswärtigen Amtes 372 Deutschen an Bord kam aus Tel Aviv und erreichte mit etwa einer Stunde Verspätung den Flughafen in Frankfurt am Main. Einige Minuten später landete auch der zweite Lufthansa-Sonderflug aus Israel in München, wie aus der Website flighttracker24.com ersichtlich wurde.
Empörung über Trump nach Bezeichnung von Hisbollah als "sehr schlau"
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat mit der Bezeichnung der radikalislamischen Hisbollah-Miliz als "sehr schlau" und Kritik am israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu für Empörung gesorgt. "Die Unterstützung unseres Landes für Israel ist entschlossen und unerschütterlich", schrieb US-Präsident Joe Biden am Donnerstag auf der Onlineplattform X (vormals Twitter). "Und es ist nie die richtige Zeit, Terroristen zur würdigen, die es (Israel) zerstören wollen."
Israel beschießt weiter den Gazastreifen - und zwei große Flughäfen in Syrien
Israel hat fünf Tage nach dem Großangriff der Hamas auch Luftangriffe in Syrien geflogen und dabei am Donnerstag die Flughäfen von Damaskus und Aleppo lahmgelegt. Ziel des Angriffs waren "Waffenlieferungen aus Iran mit Raketen und Drohnen", die gegen Israel eingesetzt werden sollten, wie Israels Botschafter Ron Prosor sagte. Während US-Außenminister Antony Blinken bei einem Besuch in Tel Aviv die Unterstützung Washingtons für Israel bekräftigte, sicherten auch die Nato-Staaten dem Land ihre Solidarität zu - mahnten zugleich aber "Verhältnismäßigkeit" bei der Gegenreaktion an.
Erster Sonderflug mit Deutschen aus Israel in Frankfurt gelandet
Der erste Sonderflug mit in Israel gestrandeten Deutschen ist am späten Donnerstagnachmittag in Deutschland gelandet. Die Maschine mit nach Angaben des Auswärtigen Amtes 372 Deutschen an Bord kam aus Tel Aviv und erreichte mit etwa einer Stunde Verspätung den Flughafen in Frankfurt am Main. Einige Minuten später landete auch der zweite Lufthansa-Sonderflug aus Israel in München, wie aus der Website flighttracker24.com ersichtlich wurde.
Nato: Israel soll "Verhältnismäßigkeit" in Gaza wahren
Nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas haben die Nato-Staaten Israel ihrer Solidarität versichert, die israelische Armee aber zugleich zur Wahrung der "Verhältnismäßigkeit" im Kampf gegen die Palästinenserorganisation aufgefordert. "Israel steht nicht alleine da", erklärte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag beim Treffen der Verteidigungsminister des Bündnisses in Brüssel. Der israelische Verteidigungsminister Joav Gallant war per Video zugeschaltet.
Bessere Spionageabwehr geplant: Bundestag berät über Reform von BND-Gesetz
Der Bundestag hat am Donnerstag zum ersten Mal über Änderungen im Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BND) beraten. Die Bundesregierung will nach dem Spionage-Fall vom vergangenen Jahr, als ein BND-Mitarbeiter wegen mutmaßlicher Informationsweitergabe an Russland festgenommen wurde, den Nachrichtendienst besser gegen Spionage absichern. Der Gesetzentwurf der Ampel-Koalition soll nun in den entsprechenden Bundestagsausschüssen weiter beraten werden.
Bayern kritisiert Lemkes Vorschläge zum Umgang mit dem Wolf
Aus Bayern kommt Kritik an den Vorschlägen von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zum künftigen Umgang mit dem Wolf. Lemke "verharrt nach wie vor ausschließlich bei der Entnahme von Problemwölfen", erklärte Agrarministerin Michaela Kaniber (CSU) am Donnerstag. "Das bringt uns einem dringend notwendigen Bestandsmanagement für Wölfe keinen Schritt näher." Die von der Ministerin vorgeschlagenen Regeln würden in Bayern längst umgesetzt.