Letzte Nachrichten
Länder dringen auf weitergehende Regelungen zum Abschuss von Wölfen
Die Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer sind unzufrieden mit den Vorschlägen von Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zum Umgang mit dem Wolf. Diese Vorschläge gingen nicht weit genug, erklärte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Die "Realität der Wolfspopulation" habe sich in den vergangenen Jahren "massiv verändert". Die Länderchefs verabschiedeten am Freitag gemeinsame Vorschläge, die den Abschuss von Wölfen einfacher machen sollen.
FIFA: "Fußball steht solidarisch zu Israel und Palästina"
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach der Eskalation im Nahost-Konflikt für Frieden geworben und seine Trauer um die vielen Toten und Verwundeten auf Seiten Israels und der Palästinenser bekundet. "Es ist ebenso herzzerreißend wie schockierend zu sehen, dass eine Region, deren Menschen schon viel zu lange so tiefes Leid erfahren haben, noch mehr leiden muss", schrieb Infantino in einem offenen Brief.
Erstochener Lehrer: Macron spricht von "islamistischem Terrorismus"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den tödlichen Messerangriff auf einen Lehrer im nordfranzösischen Arras als einen Akt des "islamistischen Terrorismus" bezeichnet. "Fast auf den Tag genau drei Jahre nach dem Mord an (dem Lehrer) Samuel Paty hat die Barbarei des islamistischen Terrorismus erneut in einer Schule zugeschlagen", sagte Macron am Freitag bei einem Besuch in der Schule in Arras.
Baerbock muss in Tel Aviv wegen Raketenalarms kurzzeitig in Schutzraum
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich in Israel wegen eines Raketenalarms kurzzeitig in einen Schutzraum begeben müssen. Die Ministerin habe in Tel Aviv "gemeinsam mit Angehörigen der verschleppten deutschen Staatsangehörigen einen Schutzraum in der Deutschen Botschaft" aufgesucht, hieß es am Freitag aus dem Auswärtigen Amt. Nach 15 Minuten sei der Alarm wieder aufgehoben worden.
Baerbock reist von Israel weiter nach Ägypten
Bundesaußenministerium Annalena Baerbock (Grüne) reist nach ihrem Solidaritätsbesuch in Israel zu Krisengesprächen in die ägyptische Hauptstadt Kairo weiter. "Neben der regionalen Lage nach den furchtbaren Terroranschlägen der Hamas auf Israel werden dort auch die Bemühungen um die Freilassung der von der Hamas nach Gaza verschleppten Geiseln im Mittelpunkt stehen", hieß es am Freitag aus Delegationskreisen. Außerdem gehe es um die die humanitären Bemühungen Ägyptens für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen.
Nach Bergung von toter Dreijähriger aus Kanal auch Mutter festgenommen
Nach der Bergung einer toten Dreijährigen aus einem Kanal in Nordrhein-Westfalen und der Festnahme des Kindsvaters ist auch die Mutter des Mädchens festgenommen worden. Bei den Ermittlungen um den bereits tatverdächtigen Vater hätten sich Hinweise verdichtet, dass die 39-jährige Mutter ebenfalls in den Tod des Kinds verwickelt sei, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Duisburg am Freitag mit.
Bund richtet digitales Postfach für verschlüsselte Kommunikation mit Justiz ein
Seit Freitag können Bürgerinnen und Bürger über ein von der Bundesregierung bereitgestelltes digitales Postfach verschlüsselt und rechtssicher mit der Justiz kommunizieren. Über "Mein Justizpostfach" können nach Angaben des Bundesjustizministeriums vom Freitag zum Beispiel Klagen bei Gericht rechtswirksam eingereicht oder Dokumente sicher an Anwälte übermittelt werden. Der Dienst wird demnach zunächst im Pilotbetrieb gestartet. Anschließend soll er weiterentwickelt und um weitere Funktionen ergänzt werden.
Novo Nordisk erhöht die Gewinnprognose wegen Erfolgs von Abnehmspritzen
Der dänische Phamarkonzern Novo Nordisk hat angesichts des Erfolgs seiner Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy seine Gewinnprognose für dieses Jahr erhöht. Der Gewinn dürfte 2023 demnach nicht nur um 27 bis 33 Prozent steigen, sondern um 32 bis 38 Prozent, teilte Novo Nordisk am Freitag mit. 2022 hatte der Konzern unter dem Strich knapp 177 Milliarden Kronen (23,7 Milliarden Euro) verdient.
Polizist gab in Nordrhein-Westfalen vier Schüsse auf Messerangreifer ab
Zwei Tage nach dem tödlichen Kopfschuss eines Polizisten auf einen Messerangreifer im nordrhein-westfälischen Delbrück haben die Behörden weitere Details bekannt gegeben. Insgesamt vier Schüsse gab der 27 Jahre alte Polizist auf den Angreifer ab, wie die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei in Bielefeld am Freitag mitteilten. Weitere Schüsse trafen Bauch, Brust und Hand des 30-Jährigen.
13 Jahre alter Hund stirbt nach Tritt: Ermittlungen gegen Frau
Eine Frau soll in Baden-Württemberg einen 13 Jahre alten Hund derart getreten haben, dass er starb. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag in Sigmaringen, wie das Polizeipräsidium in Ravensburg am Freitag mitteilte. Die Frau sei mit ihrem jungen Rottweiler spazieren gegangen, als ein Chihuahua-Dackel-Mischling aus einem Haus heraus rannte und nach dem Rottweiler geschnappt haben soll.
Bergwanderer an Signalkopf in Oberbayern tödlich verunglückt
Ein 55-jähriger Bergwanderer ist am Signalkopf bei Berchtesgaden im oberbayerischen Lattengebirge rund 50 Meter tief in den Tod gestürzt. Nach Angaben der Polizei in Rosenheim wurde die Leiche des seit Donnerstagabend vermissten Manns in der Nacht zu Freitag von Suchtrupps gefunden. Zuvor war ein Signal seines Handys geortet worden.
Migration: Bundesländer wollen Bezahlkarte und Priorisierung bei Asylverfahren
Priorisierung von Asylverfahren und bundesweite Bezahlkarten: Die Bundesländer haben vor einem Spitzentreffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Druck gemacht für eine bessere Steuerung der Zuwanderung. Asylverfahren für Angehörige von Staaten, deren Anerkennungsquote in Deutschland weniger als fünf Prozent beträgt, sollten binnen drei Monaten rechtskräftig abgeschlossen werden, hieß es am Freitag zum Abschluss der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Frankfurt am Main.
Tausende Palästinenser fliehen aus dem nördlichen Gazastreifen Richtung Süden
Nach der israelischen Evakuierungsaufforderung an Bewohner des nördlichen Gazastreifens sind am Freitag tausende Palästinenser Richtung Süden geflüchtet. AFP-Korrespondenten sahen auf Straßen in Richtung des südlichen Gazastreifens zahlreiche Menschen, die zu Fuß, in Autos, mit Motorrädern oder Eselkarren auf der Flucht waren.
China erteilt erste Zulassung für selbstfliegendes Flugtaxi
In China hat erstmals ein Hersteller selbstfliegender Flugtaxis eine Zulassung erhalten. Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) habe die sogenannte Musterzulassung für das "unbemannte Luftfahrzeugsystem EH216-S" erteilt, erklärte der Hersteller Ehang am Freitag. Demnach erfüllt das Fluggerät "die Anforderungen an die Lufttüchtigkeit" und Sicherheitsanforderungen für Flüge mit Menschen an Bord.
Ermittlungen gegen frühere Verantwortliche von Parkinson-Vereinigung eingeleitet
Nach schweren Vorwürfen gegen einen ehemaligen Geschäftsführer der Deutschen Parkinson-Vereinigung (DPV) hat die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen mehrere frühere Verantwortliche eingeleitet. Unter anderem stehe der Vorwurf der Untreue im Raum, teilte ein Sprecher der Behörde am Freitag mit. Die Staatsanwaltschaft bejahte demnach einen Anfangsverdacht zu in Medienberichten erhobenen Vorwürfen.
Microsoft schließt Übernahme von "Call of Duty"-Entwickler Activision ab
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat die milliardenschwere Übernahme des Videospielentwicklers Activision Blizzard abgeschlossen. Das erklärte der Hersteller der Spielekonsole Xbox am Freitag in einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokument. Die britischen Wettbewerbshüter hatten kurz zuvor endgültig grünes Licht für die Übernahme gegeben, die einen der größten Zusammenschlüsse der Geschichte im Technologie-Sektor darstellt.
Weiterer Prozess um türkische Linksextremistengruppe in Stuttgart gestartet
Am Oberlandesgericht Stuttgart hat am Freitag ein Prozess gegen einen weiteren mutmaßlichen Funktionär der türkischen Linksextremistengruppe DHKP-C begonnen. Dem 55 Jahre alten Angeklagten wird in der zum Auftakt verlesenen Anklageschrift Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Erst im September war ein Prozess gegen einen 44-Jährigen aus dem DHKP-C-Führungskader gestartet.
Behörden: Neun Palästinenser im Westjordanland durch israelische Soldaten getötet
Bei Auseinandersetzungen mit israelischen Soldaten sind im Westjordanland nach palästinensischen Angaben neun Menschen getötet worden. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums schossen israelische Soldaten am Freitag auf Demonstranten, die ihre Solidarität mit den Palästinensern im Gazastreifen zeigen wollten. Zudem seien an verschiedenen Orten insgesamt etwa 130 Menschen verletzt worden.
Microsoft schließt Übernahme von "Call of Duty"-Entwickler Activision
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat die milliardenschwere Übernahme des Videospielentwicklers Activision Blizzard abgeschlossen. Das erklärte der Hersteller der Spielekonsole Xbox am Freitag in einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokument. Die britischen Wettbewerbshüter hatten kurz zuvor endgültig grünes Licht für die Übernahme gegeben, die einen der größten Zusammenschlüsse der Geschichte im Technologie-Sektor darstellt.
Ein Toter und zwei Verletzte bei Messerangriff an französischer Schule
Ein den Behörden als radikalisiert bekannter junger Mann mit tschetschenischen Wurzeln hat in einer Schule im nordfranzösischen Arras einen Lehrer erstochen und und zwei weitere Menschen verletzt. Ein Aufseher der Schule schwebe nach mehreren Messerstichen in Lebensgefahr, ein weiterer Lehrer sei leichter verletzt, hieß es am Freitag aus Polizeikreisen. Schülerinnen oder Schüler seien nicht verletzt worden. Der Angreifer habe "Allah ist groß" gerufen.
Neuntklässer lassen in Fach Deutsch deutlich nach
Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse haben im Fach Deutsch hierzulande deutlich nachgelassen. Zu diesem Ergebnis kommen die am Freitag von der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesländer veröffentlichten sogenannten IQB-Bildungstrends 2022. Sie erfassen den Leistungsstand von Schülerinnen und Schülern.
Milliarden für die Industrie: US-Präsident Biden stellt "Wasserstoff-Zentren" vor
US-Präsident Joe Biden hat sieben Regionen vorgestellt, die mit massiver staatlicher Unterstützung zu "Wasserstoff-Zentren" der US-Wirtschaft werden sollen. Sieben Milliarden Dollar (6,65 Milliarden Euro) stehen bereit, um Produktionskapazitäten für den Zukunftsenergieträger zu schaffen, Pipelines zu bauen sowie Industrie und Unternehmen bei der Umstellung auf den neuen Kraftstoff zu helfen, wie das Weiße Haus am Freitag erklärte.
Israelische Armee ruft zu Massenevakuierung im Norden des Gazastreifens auf
Sechs Tage nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel hat die israelische Armee die Palästinenser zu einer Massenevakuierung im Norden des Gazastreifens aufgefordert. Am Freitag rief sie rund 1,1 Millionen Zivilisten in dem Palästinensergebiet auf, ihre Häuser in Richtung Süden zu verlassen. Die UNO kritisierte die Aufforderung und warnte vor einer humanitären Katastrophe. Auch die radikalislamische Hamas wies die Evakuierungsaufforderung zurück. Unterdessen trafen mehrere Spitzenpolitiker, unter ihnen Außenministerin Annalena Barbock (Grüne), zu Solidaritätsbesuchen in Israel ein.
Forbes: Ronaldo bestbezahlter Fußballer - Kane auf Rang zehn
Cristiano Ronaldo ist laut eines Forbes-Berichts der aktuell bestbezahlte Fußballer der Welt. Nach Schätzungen des Wirtschaftsmagazins nimmt der portugiesische Superstar im Jahr 2023 insgesamt umgerechnet 247 Millionen Euro mit seinem Gehalt und Werbeeinnahmen ein. Ronaldo spielt seit Anfang des Jahres für Al-Nassr in Saudi-Arabien. Die Klubs der dort ansässigen Saudi Pro League lockten vor allem im Sommer Topspieler mit astronomischen Summen.
Bundestag debattiert erstmals über Stiftungsgesetz - Scharfe Kritik von der AfD
Redner der Ampel-Koalition sowie von Union und Linkspartei haben am Freitag im Bundestag das geplante Stiftungsgesetz gegen scharfe Kritik der AfD verteidigt. Das Gesetz folge dem "klaren Grundsatz: kein Geld für Verfassungsfeinde und kein Geld für politische Stiftungen, die sich nicht aktiv für Demokratie und Freiheit einsetzen", sagte der SPD-Abgeordnete Johannes Fechner. Der CDU-Rechtsexperte Ansgar Heveling betonte, das Gesetz orientiere sich eng an der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Februar.
Scholz am Montag bei Regionalgipfel in Albanien - Kosovo-Konflikt am Rande Thema
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist am Montag nach Albanien zu einem Treffen mit den Regierungschefs der Westbalkanländer. Im Zentrum des Treffens in der Hauptstadt Tirana gehe es um "die weitere Integration der Westbalkanregion in den EU-Binnenmarkt sowie um den ökologischen und digitalen Wandel im Westbalkan", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag. Er ging davon aus, dass der jüngst eskalierte Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo am Rande des Treffens eine Rolle spielen wird.
Bundesregierung kündigt weitere Sonderflüge aus Nahost-Region an
Angesichts der eskalierenden Lage in Nahost hat die Bundesregierung weitere Sonderflüge angekündigt, um deutsche Staatsbürger aus Israel zu evakuieren. Für Sonntag sind zwei Condor-Sonderflüge aus der jordanischen Stadt Akaba an der Grenze zu Israel geplant, wie das Auswärtige Amt am Freitag in Berlin mitteilte. Zudem sei das Ministerium mit der Lufthansa wegen möglicher zusätzlicher Sonderflüge im Gespräch. Auch die Bundeswehr hält sich für den Fall einer weiteren Verschärfung der Lage bereit.
Bericht: Stuttgart 21 wird auch 2025 nicht gänzlich fertig und noch teurer
Das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 verzögert sich einem Medienbericht zufolge weiter und wird noch teurer. Das Projekt werde voraussichtlich auch im Jahr 2025 noch nicht in vollem Umfang in Betrieb genommen werden können, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Verweis auf interne Dokumente der Deutschen Bahn (DB). Außerdem steigen demnach die Gesamtkosten um weitere 614 Millionen Euro auf 9,76 Milliarden Euro.
Branche will Beschluss von Scholz und Ministerpräsidenten zu Deutschlandticket
Die öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen in Deutschland haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder aufgefordert, einen "starken und einstimmigen Beschluss" für eine verlässliche Finanzierung des Deutschlandtickets für das Jahr 2024 zu treffen. Die Branche müsse "planen und vor allem stark für das Ticket werben" können, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung vom Freitag.
Baerbock fordert bei Israel-Besuch Hamas zur Freilassung von Geiseln auf
Bei ihrem Besuch in Israel hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Hamas aufgerufen, die von ihr aus Israel entführten Geiseln freizulassen. "Lassen Sie diese unschuldigen Menschen, lassen Sie diese unschuldigen kleinen Mädchen frei", sagte Baerbock am Freitag bei ihrem Treffen mit dem israelischen Außenminister Eli Cohen.
Bundesländer wollen einheitliche Bezahlkarte für Geflüchtete
Die Bundesländer wollen eine bundesweit einheitliche Bezahlkarte für Geflüchtete. Die Ministerpräsidenten forderten den Bund auf, "zeitnah" die Voraussetzungen dafür zu schaffen, wie es am Freitag in einem Beschluss um Abschluss der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Frankfurt am Main hieß. "Das macht nur Sinn, wenn es bundeseinheitlich ist", betonte Hessens Regierungschef Boris Rhein (CDU), der derzeit den Vorsitz der MPK inne hat.
Israelische Armee ordnet Massenevakuierung im Norden von Gaza an
Sechs Tage nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel hat die israelische Armee eine Massenevakuierung im Norden von Gaza angeordnet. Am Freitag wies sie rund 1,1 Millionen Zivilisten an, ihre Häuser in Richtung Süden zu verlassen. Die UNO kritisierte die Aufforderung und warnte vor einer humanitären Katastrophe. Auch die Hamas wies die Anweisung zurück. Unterdessen trafen mehrere Spitzenpolitiker, unter ihnen Außenministerin Annalena Barbock (Grüne), zu Solidaritätsbesuchen in Israel ein.