Letzte Nachrichten
Vier Tote und Dutzende Verletzte bei Anschlag auf Gottesdienst in den Philippinen
Bei einem Bombenanschlag auf eine katholische Messe in der Stadt Marawi im Süden der Philippinen sind mindestens vier Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Die Explosion ereignete sich Polizeiangaben zufolge am Sonntag in der Turnhalle der staatlichen Universität Mindanao. Präsident Ferdinand Marcos machte "ausländische Terroristen" für den Vorfall verantwortlich. Der Armeechef vermutet einen Racheakt nach mehreren militärischen Schlägen gegen militante islamistische Gruppen in den vergangenen Tagen.
Schauspieler Rick Okon verlässt den Dortmunder "Tatort"
Sein nächster Dortmund-"Tatort" ist auch sein letzter: Schauspieler Rick Okon verlässt die Fernsehreihe, wie der Westdeutsche Rundfunk am Samstagabend berichtete. Okon, der in 13 "Tatorten" den Hauptkommissar Jan Pawlak spielte, habe seinen Ausstieg selbst bei der Premiere des neuen Films auf dem Kinofest in Lünen bekanntgegeben. Für ihn sei der "Zeitpunkt gekommen, neue Wege zu gehen", zitiert der WDR den 34-Jährigen.
Ex-Minister Joschka Fischer fordert Abschreckung Russlands – auch mit Atomwaffen
Der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) hat Europa zu Aufrüstung mit eigenen Atomwaffen aufgefordert. Die EU brauche "eine eigene atomare Abschreckung", sagte Fischer in einem Interview mit "Zeit Online". "Die Welt hat sich verändert", sagte Fischer, und Russlands Präsident Wladimir Putin arbeite "auch mit nuklearer Erpressung". Die Arsenale der westeuropäischen Atommächte Frankreichs und Großbritanniens seien "als Antwort auf die veränderte Lage" nicht ausreichend.
Baby nach Verkehrsunfall in Wiesbaden verletzt in Auto zurückgelassen
Nach einem Verkehrsunfall in Wiesbaden ist in dem Unfallauto ein schwer verletztes Baby gefunden worden. Der Fahrer sei geflüchtet, teilte die Polizei am Samstagabend mit.
SPD will die Erben hoher Vermögen stärker belasten - Debatte auf Parteitag
Die SPD will die Erben hoher Vermögen stärker belasten. "Wenn wir an die ganz großen Ungerechtigkeiten der Republik ran wollen, dann müssen wir über Riesenvermögen sprechen, die heute entlang des Stammbaums weitergegeben werden", sagte SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Sonntag. Kühnert kündigte eine Debatte über die Erbschaft- und Schenkungssteuer auf dem SPD-Parteitag Ende der neuen Woche an.
Weltkriegsgranate zwischen Zuckerrüben in Euskirchen gefunden und gesprengt
In Euskirchen ist eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt worden. Mitarbeiter eines zuckerverarbeitenden Betriebs entdeckten die Granate am Samstag zwischen angelieferten Zuckerrüben, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Sonntag mitteilte. Der Zünder war demnach augenscheinlich noch intakt.
Lukaschenkos Büro: Belarussischer Machthaber zu Gesprächen mit Xi Jinping in China
Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko besucht nach Angaben seines Büros am Sonntag und Montag China. Am Montag werde Lukaschenko den chinesischen Staatschef Xi Jinping treffen, teilte sein Präsidialamt am Sonntag mit. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen demnach "Handel, Wirtschaft, Investitionen und internationale Zusammenarbeit". Ob Lukaschenko bereits in China eingetroffen ist, blieb zunächst offen.
Israel setzt Angriffe auf Gazastreifen fort - Forderungen nach Schutz von Zivilisten
Ungeachtet der lauter werdenden internationalen Forderungen nach einem besseren Schutz der Zivilbevölkerung hat Israel seine Angriffe im Gazastreifen fortgesetzt und dabei verstärkt den Süden unter Beschuss genommen. Nach Angaben der radikalislamischen Hamas-Regierung wurden mindestens sieben Menschen bei einem israelischen Angriff am frühen Sonntagmorgen nahe der Stadt Rafah an der Grenze zu Ägypten getötet. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte zuvor bekräftigt, den Krieg gegen die Hamas so lange fortzusetzen, "bis wir alle Ziele erreicht haben".
Störgeräusche bei EM-Auslosung: YouTuber bekennt sich
Rund 750 Gäste im Großen Saal der Elbphilharmonie waren verdutzt, Millionen TV-Zuschauer trauten ihren Ohren nicht recht: Die Störgeräusche bei der EM-Auslosung am Samstagabend in Hamburg sorgten für große Verwunderung. Jetzt scheint klar, wer hinter dem Streich steckt: Der YouTuber Daniel Jarvis. Das berichtet das englische Boulevardblatt The Sun.
MLS: Gressel spielt erneut um den Titel
Der fränkische Fußball-Profi Julian Gressel (29) darf auf seinen zweiten Meistertitel in den USA hoffen. Mit Columbus Crew gewann der Mittelfeldspieler am Samstagabend das Finale der Eastern Conference der Major League Soccer (MLS) beim favorisierten FC Cincinnati mit 3:2 (2:2, 0:2) nach Verlängerung. Gressel wurde in der 65. Minute eingewechselt und leitete die Aufholjagd ein: Seine Flanke führte zum Eigentor durch Alvas Powell (75.).
"Unvorstellbar": Französischer Fußball-Fan stirbt in Nantes
Der gewaltsame Tod eines Fans am Samstagabend sorgt im französischen Fußball für Bestürzung. Vor dem Erstligaspiel zwischen dem FC Nantes und OGC Nizza kam es zu Auseinandersetzungen, bei denen ein Anhänger des gastgebenden Teams ums Leben kam, das teilte die Staatsanwaltschaft in der Nacht auf Sonntag mit.
NHL: Starker Seider gewinnt mit Detroit
Der deutsche Verteidiger Moritz Seider (22) beweist weiterhin auch in der Offensive seinen Wert für die Detroit Red Wings. Der Eishockey-Nationalspieler steuerte am Samstagabend in der NHL zwei Torvorlagen bei, die Red Wings gewannen bei den Montreal Canadiens mit 5:4 nach Verlängerung. Seider bereitete die Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 und 4:2 seiner Mannschaft vor.
Wagners verlieren und verpassen alleinigen Magic-Rekord
Beim letzten Schritt gestolpert: Die deutschen Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben mit Orlando Magic in der NBA mal wieder ein Spiel verloren und damit den alleinigen Franchise-Rekord verpasst. Nach zuvor neun Siegen in Serie unterlag Orlando am Samstagabend bei den Brooklyn Nets deutlich mit 101:129, das Team um die Wagners muss sich nun mit der geteilten Bestmarke zufrieden geben.
Drei Tote und Dutzende Verletzte bei Anschlag auf den Philippinen
Bei einem Bombenanschlag auf eine katholische Messe im unruhigen Süden der Philippinen sind mindestens drei Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Die Explosion habe sich am Sonntag während eines Gottesdienstes in der Stadt Marawi in der Turnhalle der staatlichen Universität Mindanao ereignet, teilte der örtliche Polizeichef Allan Nobleza mit. Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos nannte den Anschlag "abscheulich" und "sinnlos"; verantwortlich seien "ausländische Terroristen".
Gaugisch warnt: "Polen wird uns alles abverlangen"
Markus Gaugisch hakte das Torfeuerwerk der deutschen Handballerinnen sofort ab, mit dem Kopf war der Bundestrainer bereits kurz nach der Schlusssirene beim Vorrundenfinale gegen Polen. "Das ist das erste extrem entscheidende Match. Wir wollen alle Punkte in die Hauptrunde mitnehmen, dafür müssen wir die Polinnen schlagen", sagte Gaugisch nach dem 45:22 (25:12) gegen den krassen Außenseiter Iran.
Nagelsmann kündigt Veränderungen an
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat nach den ernüchternden Niederlagen gegen die Türkei (2:3) und in Österreich (0:2) Veränderungen für den Start ins EM-Jahr angekündigt. "Wir sind kein Team, das auf den Platz kommt aktuell und den Gegner wegspielt. Wir müssen ein paar andere Dinge zeigen und dafür brauchen wir auch den ein oder anderen anderen Spieler und die ein oder andere andere Herangehensweise", sagte Nagelsmann nach der EM-Gruppenauslosung in der Hamburger Elbphilharmonie.
Winterchaos: Airport München nimmt Betrieb wieder auf - Zugverkehr weiter eingeschränkt
Nach dem heftigen Wintereinbruch in Süddeutschland hat der Flughafen München seinen Betrieb am Sonntagmorgen wieder aufgenommen. Der Flugbetrieb laufe seit 06.00 Uhr wieder, teilte der Airport auf seiner Website mit. Es werde aber "weiterhin Einschränkungen im Luftverkehr" geben. Reisende, die am Sonntag fliegen wollten, sollten sich daher vor ihrer Fahrt zum Flughafen "frühzeitig bei ihrer Airline über den Status ihres Fluges" informieren.
PIK-Forscherin Wendt drängt zum Handeln gegen Gesundheitsrisiken durch Klimawandel
Erst nach und nach rücken neben direkten Folgen der Erderwärmung auch die Konsequenzen der Klimakrise für die menschliche Gesundheit ins Bewusstsein. Am Sonntag befasst sich damit die UN-Klimakonferenz in Dubai. Die Ernährungs- und Gesundheitswissenschaftlerin Amanda Wendt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sieht "viele Aspekte des Klimawandels, die mit direkten und indirekten Gesundheitsrisiken in Verbindung stehen" - und drängt zum Handeln.
Terror-Tat unweit des Eiffelturms: Junger Deutscher stirbt bei Messerattacke in Paris
Bei einer offenbar islamistischen Messerattacke in Paris ist ein junger deutscher Tourist getötet worden. Wie der französische InnenministerGérald Darmanin und die Staatsanwaltschaft in der Nacht zu Sonntag mitteilten, handelt es sich bei dem Todesopfer um einen 1999 auf den Philippinen geborenen Deutschen. Der Täter, der als Islamist bekannt war und bei der Tat "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen haben soll, verletzte zwei weitere Menschen. Er wurde festgenommen.
Bas kritisiert Debatte um Einschnitte beim Bürgergeld: "Das ist Populismus"
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat davor gewarnt, die Debatte um Einsparungen im Bundeshaushalt auf Kosten sozial schwacher Menschen auszutragen. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP kritisierte Bas die aktuellen Forderungen nach Einschnitten beim Bürgergeld. Das Bürgergeld werde dabei "verknüpft mit dem Thema Zuwanderung und mit der Aussage, dass die Leute angeblich nicht mehr arbeiten wollen", sagte die Bundestagspräsidentin.
Söder: Bürgergeld-Erhöhung verschieben und gesamte Leistung überarbeiten
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will das von der Ampel-Koalition im Bund eingeführte Bürgergeld mit einer Bundesratsinitiative grundsätzlich neu ausrichten und in der Zwischenzeit eine sofortige Verschiebung der geplanten Bürgergeld-Erhöhung erreichen. "Die Ampel muss die für Januar vorgesehene Erhöhung um ein Jahr verschieben und noch einmal völlig neu ansetzen", sagte Söder dem Magazin "Stern" laut Vorabmeldung vom Sonntag.
Peru weitet Zugang zur berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu aus
Im Bemühen um eine Wiederbelebung des Tourismus nach dem Corona-bedingten Einbruch weitet Peru den Zugang zu der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu aus. Die Zahl der pro Tag zugelassenen Besucher werde am 1. Januar von derzeit 3600 bis 3800 pro Tag auf 4500 Besucher täglich erhöht, teilte das Kulturministerium in Lima am Samstag mit. An "sehr besonderen Terminen" dürften sogar 5600 Menschen die Ruinenstadt besuchen.
Umstrittenes Referendum in Venezuela über Grenze mit Guyana
In Venezuela findet am Sonntag ein international umstrittenes Referendum über die Grenze mit Guyana statt. Mittels der Volksabstimmung will die venezolanische Regierung den Anspruch auf die an Erdöl und anderen Ressourcen reiche Region Essequibo unterstreichen, die dem Nachbarland untersteht. Venezuela reklamiert diese Region seit mehr als einem Jahrhundert für sich.
Brasiliens Präsident Lula zu Regierungskonsultationen in Berlin
Deutschland und Brasilien halten ab Sonntagabend (18H00) in Berlin ihre zweiten Regierungskonsultationen ab. Zu den zweitägigen Gesprächen unter dem Motto "Starke Partner für Fortschritt und Nachhaltigkeit" reist der brasilianische Präsident Luis Inácio Lula da Silva nach Berlin. Geplant sind Vereinbarungen insbesondere in den Bereichen Wirtschaft sowie Umwelt- und Klimaschutz. Es wird aber auch um die Konflikte in Nahost und der Ukraine gehen.
Burkina Faso und Niger verlassen Sahel-Verbund G5 und dessen Anti-Dschihadisten-Truppe
Nach Mali im vergangenen Jahr haben nun auch Burkina Faso und der Niger ihren Rückzug aus der Gruppe der Sahelstaaten (G5) und deren gemeinsamer Truppe zur Bekämpfung von Dschihadisten angekündigt. Die G5 "scheitert an der Umsetzung ihrer Ziele", kritisierten die beiden westafrikanischen Nachbarländer am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung.
Schulze warnt Lindner vor Haushaltskürzungen bei Entwicklungs- und Klimahilfen
Im Streit der Ampel-Koalition um notwendige Haushaltskürzungen hat Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) Finanzminister Christian Linder (FDP) vor Einschnitten bei Entwicklungs- und Klimahilfsgeldern gewarnt. "Eine Volkswirtschaft, die auf internationale Wertschöpfungsketten und globale Problemlösungen angewiesen ist, kann sich eine Schneckenhaus-Mentalität nicht erlauben", sagte Schulze den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Entwicklungszusammenarbeit sei "kein nice-to-have, sondern in unserem deutschen Interesse".
Frankreich und die USA mahnen Israel zum Überdenken seiner Kriegsstrategie
Nach dem Auslaufen der Feuerpause im Gazastreifen haben Frankreich und die USA Israel vor einem langen Krieg gewarnt und den Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung angemahnt. Der Krieg gegen die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas sei "an einem Punkt angekommen, an dem die israelischen Behörden ihr Ziel und erwünschten Endzustand genauer definieren müssen", sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Samstag bei einer Pressekonferenz am Rande der UN-Klimakonferenz in Dubai.
"BamS": Deutsche Bahn im November so unpünktlich wie seit acht Jahren nicht mehr
Die Deutsche Bahn war laut einem Zeitungsbericht zuletzt so unpünktlich wie seit acht Jahren nicht mehr. Im November habe fast jeder zweite Zug im Fernverkehr der Deutschen Bahn Verspätung gehabt, berichtet die "Bild am Sonntag". Ein DB-Sprecher sagte demnach: "Im November haben 52 Prozent der ICE- und IC-Züge ihr Ziel pünktlich erreicht. Dabei wurden rund 75 Prozent der Fernverkehrszüge auf ihrer Fahrt durch mindestens eine Baustelle ausgebremst."
Mutmaßliche Terror-Tat: Deutscher Tourist bei Messerattacke in Paris getötet
Bei einer mutmaßlich terroristischen Messerattacke in Paris ist ein junger deutscher Tourist getötet worden. Wie der französische InnenministerGérald Darmanin und die Staatsanwaltschaft in der Nacht zu Sonntag mitteilten, handelt es sich bei dem Todesopfer um einen 1999 auf den Philippinen geborenen Deutschen. Der Täter, der als Islamist bekannt war und bei der Tat "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen haben soll, verletzte zudem zwei weitere Menschen. Er wurde festgenommen.
Regierung: Todesopfer bei Messerattacke in Paris war deutscher Tourist
Bei dem Todesopfer einer womöglich islamistisch motivierten Messerattacke in Paris handelt es sich um einen jungen deutschen Touristen. Der Täter habe ein ausländisches Touristenpaar angegriffen, sagte Innenminister Gérald Darmanin in der Nacht zu Sonntag am Angriffsort vor Journalisten. "Ein deutscher Tourist, der auf den Philippinen geboren wurde, starb durch die Stiche." Seine Begleiterin blieb demnach körperlich unversehrt, habe aber einen Schock erlitten. Laut Staatsanwaltschaft war das Todesopfer 1999 geboren worden.
Kiew: Russische Soldaten erschoss ukrainische Soldaten, sie sich ergeben hatten
Die ukrainische Regierung hat der russischen Armee vorgeworfen, sie habe ukrainische Soldaten exekutiert, die sich bereits ergeben hätten. Es handele sich um "ein Kriegsverbrechen", erklärte der ukrainische Ombudsmann für Menschenrechte, Dmytro Lubinez, am Samstag. Zuvor war in Online-Netzwerken ein Video veröffentlicht worden, das die Erschießung von zwei wehrlosen ukrainischen Soldaten in der Umgebung der ostukrainischen Stadt Awdijiwka zeigen soll.
Präsident von Guinea-Bissau spricht von Putschversuch
Nach den Zusammenstößen in Guinea-Bissau mit mindestens zwei Toten hat Präsident Umaro Sissoco Embaló von einem "Putschversuch" gesprochen. Dies werde "schwerwiegende Konsequenzen" haben, sagte Embaló am Samstag nach seiner Rückkehr aus Dubai, wo er an der UN-Klimakonferenz teilgenommen hatte. Embaló, der im Dezember 2019 für eine fünfjährige Amtszeit gewählt worden war, hatte im Februar 2022 einen Putschversuch überstanden.